Väternotruf informiert zum Thema

Staatsanwaltschaft Arnsberg


 

 

Staatsanwaltschaft Arnsberg

Eichholzstraße 10

59821 Arnsberg

 

Telefon: 02931 / 804-6

Fax: 02931 / 804-856

 

E-Mail: poststelle@sta-arnsberg.nrw.de

Internet: www.sta-arnsberg.nrw.de

 

 

Internetauftritt der Staatsanwaltschaft Arnsberg (07/2014)

Informationsgehalt: mangelhaft

Geschäftsverteilungsplan: fehlt. Wozu zahlen die Leute in Nordrhein-Westfalen eigentlich Steuern, wenn die Nordrhein-Westfälische Staatsbürokratie nicht einmal ihrer Informationspflicht nachkommt. 

 

 

Bundesland Nordrhein-Westfalen

Landgericht Arnsberg

 

 

Übergeordnete Generalstaatsanwaltschaft:

Generalstaatsanwaltschaft Hamm

 

 

Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Arnsberg: Michael Schlotmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Arnsberg (ab 24.04.2011, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 10.04.1995 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Essen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.06.2004 als stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Essen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab als stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Essen aufgeführt.

Ständiger Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Arnsberg: Werner Wolff (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Arnsberg (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 23.05.1991 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Arnsberg aufgeführt. 2012, ..., 2014: Abteilungsleiter - Abteilung II - http://www.sta-arnsberg.nrw.de/aufgaben/abteilungen/index.php. 2014: stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Arnsberg. Namensgleichheit mit: Werner Wolff (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Richter am Arbeitsgericht München / Kammer 2 / Präsident am Arbeitsgericht München (ab 01.08.2006, ..., 2011)

 

 

 

Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen beschäftigen bei der Staatsanwaltschaft Arnsberg eine uns zur Zeit unbekannte Anzahl von Staatsanwälten und sonstigen Mitarbeitern.

Der Zuständigkeitsbereich der Staatsanwaltschaft Arnsberg umfasst den Hochsauerlandkreis als auch Teile des Märkischen Kreises und des Kreises Soest.

 

Amtsgerichte im Bezirk der Staatsanwaltschaft Aachen:

Amtsgericht Arnsberg

Amtsgericht Brilon

Amtsgericht Marsberg

Amtsgericht Medebach

Amtsgericht Menden (Sauerland)

Amtsgericht Meschede

Amtsgericht Schmallenberg

Amtsgericht Soest

Amtsgericht Warstein

Amtsgericht Werl

 

 

Väternotruf Arnsberg

August Mustermann

Musterstraße 1

59821 Arnsberg

Telefon: 02931 /  ...

E-Mail: 

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Materialien zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Staatsanwälte? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Staatsanwälte: 

Hnnnig Michels (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Arnsberg (ab 01.03.2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 30.05.2000 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Arnsberg - abgeordnet - aufgeführt.

Klaus Neulken (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Arnsberg (ab 11.01.2011, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 15.11.1994 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Arnsberg aufgeführt.

 

 

 

Wolfgang Niekrens (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Arnsberg (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 07.11.1983 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Arnsberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 27.04.2007 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Dortmund aufgeführt. 2014: als Oberstaatsanwalt Abteilungsleiter der Abteilung I - amtsanwaltliche Strafsachen - http://www.sta-arnsberg.nrw.de/aufgaben/abteilungen/index.php

Thomas Poggel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Arnsberg (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 13.01.1998 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Arnsberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.08.2007 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Dortmund aufgeführt. 2014: als Oberstaatsanwalt stellvertretender Pressedezernent bei der Staatsanwaltschaft Arnsberg - http://www.sta-arnsberg.nrw.de/aufgaben/abteilungen/index.php

Susanne Ruland (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Staatsanwältin als Gruppenleiterin bei der Staatsanwaltschaft Arnsberg (ab , ..., 2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 29.06.1994 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Arnsberg - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als  Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Arnsberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2012 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als  Staatsanwältin als Gruppenleiterin bei der Staatsanwaltschaft Arnsberg aufgeführt.

Michael Schlotmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Arnsberg (ab , ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 10.04.1995 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Essen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.06.2004 als stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Essen aufgeführt.

Werner Scholz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Arnsberg (ab 01.04.2004, ..., 2008) - ab 01.12.1979 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Arnsberg. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.04.2004 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Arnsberg aufgeführt.

Werner Wolff (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Arnsberg (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 23.05.1991 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Arnsberg aufgeführt. 2012, ..., 2014: Abteilungsleiter - Abteilung II - http://www.sta-arnsberg.nrw.de/aufgaben/abteilungen/index.php. 2014: stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Arnsberg. Namensgleichheit mit: Werner Wolff (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Richter am Arbeitsgericht München / Kammer 2 / Präsident am Arbeitsgericht München (ab 01.08.2006, ..., 2011)

 

 

# Wolfgang Kowalzik

# Imke Reelsen

# Claudia Rosenbaum

# Birgit Pape

 

 

Amtsanwälte:

 - Oberamtsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Arnsberg (ab , ..., 2010)

 

Nicht mehr als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Arnsberg  tätig:

Klaus-Engelbert Ademmer (Jg. 1939) - Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Arnsberg (ab , ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 1982 ab 04.02.1971 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Arnsberg aufgeführt. im Handbuch der Justiz 1988 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Arnsberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Arnsberg aufgeführt.

Gerhard Barenhoff (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Arnsberg (ab 01.02.1983, ..., 2008)

Drouven (geb. Juni 1908) - Erster Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Arnsberg (ab 01.01.1956, ..., 1958) - im Handbuch der Justiz 1958 ab 01.01.1956 als Erster Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Arnsberg aufgeführt. Kriegsteilnahme auf deutscher Seite im 2. Weltkrieg ist uns bisher nicht bekannt, erscheint aber nicht unwahrscheinlich. Auskünfte erteilt die Deutsche Dienststelle / Vater von Ulrich Drouven (geb. ) - Vorsitzender Richter am Landgericht Münster (ab , ..., 1988, ..., 2008)? 

Helmut Gipper (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Arnsberg (ab 09.10.2003, ..., 2008) - ab 23.03.1978 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Arnsberg. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 09.10.2003 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Arnsberg aufgeführt.

Burkhard Heidenreich (Jg. 1938) - Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Arnsberg (ab , ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 1982 ab 19.10.1972 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Arnsberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1988 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Arnsberg aufgeführt.

Rainer Hummert (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Arnsberg (ab , ..., 2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 17.11.2000 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Dortmund aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2012 ab 17.11.2000 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Arnsberg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2011: Abteilungsleiter - Abteilung I - http://www.sta-arnsberg.nrw.de/aufgaben/abteilungen/index.php

Martin Kunert (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bochum (ab 01.07.2005, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2008 ab  03.12.1992 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Arnsberg - abgeordnet - aufgeführt.

Josef Hempelmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Arnsberg (ab , ..., 2008, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 16.06.1986 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Arnsberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 und 2008 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Arnsberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Arnsberg aufgeführt. 2011: Abteilungsleiter - Abteilung III - http://www.sta-arnsberg.nrw.de/aufgaben/abteilungen/index.php

Ralph Klom (geb. 1952 in Belgien - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bielefeld (ab 26.11.2010, ..., 2014) - ab Juli 1980 Staatsanwaltschaft Münster. Nach einem Jahr Richter am Landgericht Essen und Amtsgericht Bottrop. Ab 1982 Staatsanwaltschaft Münster. Juli 1987 bis Juni 1990 Schwerpunktstaatsanwaltschaft Bochum. Erprobung bei der Generalstaatsanwaltschaft Hamm. Ab 01.10.1991 Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Hamm. Von 1998 bis 2001 Referatsleiter im Düsseldorfer Justizministerium. Ab Ende 2001 bei der Generalstaatsanwaltschaft Hamm mit Angelegenheiten der Verfolgung von Wirtschaftsstrafsachen, Einzel- und Grundsatzfragen des Datenschutzes sowie mit Disziplinar- und Rechtssachen gegen Justizbedienstete. Ab September 2003 stellvertretender Behördenleiter bei der Staatsanwaltschaft Dortmund. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.08.2005 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Arnsberg aufgeführt.  Im Handbuch der Justiz 2014 ab 26.11.2010 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bielefeld aufgeführt. Ausführlich siehe unten.

Heinz-Bruno Lütticke (Jg. 1940) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Arnsberg (ab 16.05.1988, ..., 2004)

Rudolf Schröder (Jg. 1940) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Arnsberg (ab 21.11.1988, ..., 2002)

Manfred Schümers (Jg. 1943) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Arnsberg (ab 15.05.1978, ..., 2002)

Wilhelm Schulze-Bentrop (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Arnsberg (ab 20.06.2003, ..., 2008) -  im Handbuch der Justiz 2002 ab 11.04.1979 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Arnsberg aufgeführt.

Hartwig Semmann (geb. ....) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Arnsberg (ab , ..., 1958 , ..., ) - http://www.zeit.de/1958/23/Staatsanwalt-als-Demoskop. Namensgleichheit mit: Gabriele Semmann (Jg. 1943) - Richterin am Amtsgericht Monschau / Familiengericht - Abteilung 6 (ab , ..., 2005, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.1974 als Richterin am Landgericht Aachen aufgeführt. Namensgleichheit mit: Gerd Semmann (Jg. 1942) - Richter am Amtsgericht Monschau (ab , ..., 2005, ..., 2008) -  im Handbuch der Justiz 2002 ab 10.03.1976 als Richter am Amtsgericht Aachen aufgeführt.

Werner Wolff (Jg. 1952) - Vorsitzender Richter am Arbeitsgericht München / Kammer 2 / Präsident am Arbeitsgericht München (ab , ..., 2009) - ab 23.05.1991 Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Arnsberg.

 

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org 

 

Familienberatung Iserlohn

überregionale Beratung

http://familienberatung-iserlohn.de

 

 

Familienberatung Soest

überregionale Beratung

http://familienberatung-soest.de

 

 

Rechtsanwälte:

 

Ulrike Platner-Mühlenbein

Rechtsanwältin und Fachanwältin für Familienrecht

Bahnhofstr. 4

59929 Brilon

Telefon: 02961/97420

Fax: 02961/974215

E-Mail: info@muehlenbein.de

Homepage: www.muehlenbein.de

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle im Zuständigkeitsbereich der Staatsanwaltschaft Arnsberg

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de 

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

Männerhaus im Hochsauerlandkreis

28.05.2013: "Frauen werden ihrem Partner gegenüber häufiger gewalttätig als Männer - zu diesem Ergebnis kommt die neue große Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland. ... - http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/degs-studie-auch-maenner-werden-in-beziehungen-opfer-von-gewalt-a-902153.html

 Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?

Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.

Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.

Was sollten Sie mit bringen?

Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch

Krankenkassenkarte

Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein

Wohnungsschlüssel

Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder

Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es im Landkreis noch nicht, da da die politisch und fachlich Verantwortlichen im Landkreis an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.

Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch den Landkreis einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

 

Frauenhaus im Hochsauerlandkreis

Frauenhaus Arnsberg

Straße: 

59700 Arnsberg 

Telefon: 02931 / 6791, 6783

E-Mail: frauenhaus-arnsberg@t-online.de

Internet: http://www.frauenhaus-arnsberg.de

Träger: Frauen helfen Frauen e.V.

Angebote: Hilfe und Beratung für Frauen, Telefonische Beratung, Krisenintervention

 

 


 

 

23 Elektroweidezäune gestohlen - Mildes Urteil : "biker lady 15" stellte ihre Beute mit Foto ins Netz und verkaufte alles bei Ebay

Brilon, 07.01.2010, Paul Roetz

Marsberg/Brilon. Gestern wird Justitia hinter der Augenbinde gelächelt haben, wenn ansonsten vor ihr nur das Gesetz Gültigkeit hat — und zwar für jedermann, egal, wer auch immer vor ihr steht.

Denn Weidezäune stehlen, kommt für alle teuer zu stehen. Deswegen bekam die 50-jährige Angeklagte aus Marsberg auch ein Jahr Gefängnis aufgebrummt. Glück für sie, dass ihr zwei Jahre Bewährung eingeräumt wurden und sie deswegen nicht „einfahren” muss.

Oberstaatsanwalt Hummert, der gestern bei Schnee und Eis aus Arnsberg angereist war, zeigte Herz bei seinem Antrag auf ein Jahr mit zwei Jahren Bewährung sowie Ableistung von 200 Sozialstunden. „Ich hoffe, sie haben daraus gelernt. Sie bewegen sich auf ganz dünnem Eis. Sollte wieder etwas passieren, müssen Sie einziehen.” Die Angeklagte, Mutter von zwei Kindern und einem Pflegekind, geschieden und seit 1996 arbeitslos, wurde beschuldigt, in 23 Fällen Weidezaungeräte gestohlen zu haben.

Wie geschnitten Brot

Im Netz bei Ebay machte sie dann günstige Offerten (mit Foto). 22-mal hat sie ihre Sore dort angeboten und verkauft, einmal sogar vor dem Rewe in Arolsen. Die Zäune gingen offenbar weg, wie geschnitten Brot. Nicht auf einem blieb die Frau sitzen.

Der Gesamtschaden ist zwar mit 1 516,87 Euro eher gering. Doch das Strafgericht hatte nicht nur den Diebstahl per se zu würdigen, sondern auch den Betrug in 23 Fällen. „Denn”, so Richter am Amtsgericht, Fisch, „die Käufer der geklauten Dinge werden ja nicht rechtmäßiger neuer Besitzer ihres Erwerbs. Eine gestohlene Ware geht niemals in das Eigentum eines anderen über, auch nicht, wenn er die Herkunft seines Neuerwerbs nicht kennt.”

Desweiteren sprach die Anklage von gewerbsmäßigem Betrug. Die Beklagte habe den 23-fachen Diebstahl dazu benutzt, um mit dem Erlös ihre finanzielle Lage, die mit 351 Euro ALG II im Monat nicht rosig ist, aufzubessern.

Wie sie denn auf die Idee mit den Weidezäunen gekommen sei, ob sie sämtliche Wiesen abgegrast habe, wollte Richter Fisch wissen. Es sei einfach so passiert, meinte sie. Sie selber habe Schafe und deshalb auch Weidezaungeräte. Eines davon habe sie nicht mehr gebraucht und ins Netz gestellt. Das habe geklappt. Na, ja und dann...! Ihre aktuellen Angebote waren stets unter „biker lady 15” bei Ebay zu sehen und zu ersteigern. Niemals jedoch habe sie auf Bestellung gearbeitet.

Mildes Urteil

Den Computer hatten die Strafverfolgungsbehörden eingezogen und die Festplatte gespiegelt. Die Angeklagte bat das Gericht, den PC nicht auf Dauer zu beschlagnahmen, da dieser ihrer 13-jährigen Tochter gehöre. Für einen neuen fehle das Geld.

Gericht und Anklag drückten beide Augen zu. Kurze Zeit später stellte ein Wachtmeister den PC auf den Zeugentisch. OStA Hummert: „Von mir aus soll sie ihn behalten”. Richter Fisch: „Wir wollen hier auch nicht ein Kind bestrafen.”

Weil sie geständig war und weil, so ihr Verteidiger, Rechtsanwalt Hofheinz aus Marsberg, sie bereits recht früh mit den Ermittlern zusammengearbeitet habe, sei eine günstige Sozialprognose zu erwarten. Die 200 Sozialstunden könne sie kaum leisten. Morgens trage sie noch Zeitungen aus, ansonsten wohne sie in einfachen Verhältnissen. Da müsse Holz gehackt und der Ofen gestocht werden. Außerdem habe sie noch die Tochter zu Hause.

Sozialarbeit beim Bauhof

Beim Urteil kamen die Sozialstunden dennoch zum Tragen. Monatlich zehn Stunden beim Bauhof in Marsberg seien vertretbar, meinte der Richter in der Urteilsbegründung. Die gute Sozialprognose sei einerseits zu berücksichtigen. Andererseits kommen zwölf Vorstrafen, meistens Klauerei und Betrug, zum Tragen. Auch wenn die letzte seit 2002 zurück liegt.

Noch im Gerichtssaal konnte man die geständige „Weidezaunexpertin” aufatmen hören. Über ihren Anwalt verzichtete sie auf Rechtsmittel und trug stolz den wiedererlangten Computer die steile Gerichtstreppe hinunter.

http://www.derwesten.de/staedte/brilon/biker-lady-15-stellte-ihre-Beute-mit-Foto-ins-Netz-und-verkaufte-alles-bei-Ebay-id2355086.html

 

 

 

Kommentar Väternotruf:

Fürs Pflegekinder gibt`s doch Geld vom Jugendamt. Das Jugendamt Hochsauerlandkreis hat die Mutter doch sicher ausreichend geprüft. Wenn das Jugendamt die Mutter ausreichend geprüft hat, dann wird diese ihre Gründe dafür gehabt haben, Elektrozäune zu stehlen, vielleicht war das Pflegegeld zu niedrig und das Jugendamt hätte ihr noch mehr Pflegekinder zuteilen sollen, damit sich die Frau mal einen neuen Fernseher leisten kann. So musste die Mutter in ihrer puren Not zur Selbsthilfe greifen um die Haushaltskasse aufzubessern, es geschah ja in bester Absicht, das hat offenbar auch Staatsanwalt Hummert und Richter Fisch erkannt. Danke Deutschland.

 

 

 


 

 

 

Jahresbilanz:

Staatsanwaltschaft verklagt 5727 böse Buben

Arnsberg, 03.03.2009, Von Ricarda Kotter

Stadt Arnsberg. 25000 Ermittlungen gegen bekannte Täter, 17000 Ermittlungen gegen Unbekannt, 5727 Anklagen - die Statistik der Arnsberger Staatsanwaltschaft ist beeindruckend.

25000 Ermittlungen gegen bekannte Täter hat die Staatsanwaltschaft Arnsberg 2008 bearbeitet. Das teilte gestern der Leitende Oberstaatsanwalt Ralph Klom mit.

5727 dieser Ermittlungen seien zur Anklage gebracht worden, so Klom, dessen Behörde sowohl den Hochsauerlandkreis als auch Teile des Märkischen Kreises und des Kreises Soest umfasst. 2007 waren es noch 5740. „Dies ist ein Rückgang, der statistisch nicht ins Gewicht fällt”, betont der Oberstaatsanwalt. Dennoch sei es so, dass alle Anzeigen genauestens geprüft würden, bevor Anklage erhoben würde, so Ralph Klom weiter.

Insgesamt stellt die Staatsanwaltschaft eine Verlagerung der Kriminalität fest. So sei die Zahl der Banküberfälle und der Unterschlagungen aufgrund wachsender Elektronisierung stark rückläufig während andere Bereiche hohe Zuwachszahlen verzeichneten, erklärt Klom. Besonders auffällig sei die Häufung von Trickbetrügereien wie dem sogenannten „Enkeltrick”, denen meist ältere Menschen zum Opfer fallen.

Auch im Bereich der Internetkriminalität registriert die Behörde steigende Zahlen. Anzeigen werden z. B. häufig erstattet, wenn ein Käufer mit hohen Summen in Vorkasse getreten ist, den gekauften Artikel aber nie erhalten hat. „Ich bin immer wieder erstaunt, wie leichtfertig Menschen im Internet einkaufen ohne auch nur im geringsten auf Sicherheitsmaßnahmen zu achten”, sagt Oberstaatsanwalt Werner Wolff und mahnt die Bürger nachdrücklich zur Vorsicht beim Shopping im Internet.

Höchst bedenklich fand er den massiven Zuwachs im Bereich der Kinderpornographie. „Neben der Fahndung professioneller Ermittler, gibt es auch immer häufiger Anzeigen aus dem Privatbereich, von Menschen, die beim Surfen etwas Verdächtiges entdeckt haben”, so Klom.

Im Zusammenhang mit dem Fall der Bochumer Staatsanwältin Margit Lichtinghagen ging Oberstaatsanwalt Ralph Klom auf die hiesige Vergabepraxis bei Geldauflagen ein. „Wenn hier eine Geldbuße verhängt wird, entscheidet der bearbeitende Staatsanwalt selbst, ob dieses Geld in die Staatskasse oder in eine gemeinnützige Einrichtung fließt”, so Klom. Allerdings achte man sehr darauf, dass sich dabei keine Interessensüberschneidungen ergäben. Sobald der Betrag die 2500 Euro überschreitet, entscheidet der Abteilungsleiter mit”. so Klom. Alles in allem hat die Staatsanwaltschaft Arnsberg 2008 Geldbußen in Höhe von 360 000 Euro verhängt. Davon sind 190 000 Euro an die Landeskasse geflossen, der Rest ging an rund 40 gemeinnützige Einrichtungen aus der Region.

http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/arnsberg/2009/3/2/news-113197715/detail.html

 

 


 

 

Ralph Klom ist Leitender Oberstaatsanwalt in Arnsberg

Das Justizministerium teilt mit:

Mit Wirkung zum 1. August 2006 ist Ralph Klom (54) Leitender Oberstaatsanwalt in Arnsberg. Die Ernennungsurkunde hat ihm Justizministerin Roswitha Müller-Piepenkötter am Mittwoch (19.7.2006) in Düsseldorf ausgehändigt.

Ralph Klom ist bereits seit dem 1. Februar 2005 kommissarischer Leiter der Staatsanwaltschaft in Arnsberg. Seine Ernennung zum Leitenden Oberstaatsanwalt erfolgt wegen der Stellenbesetzungssperre zeitversetzt. Bevor ihm die Leitung der Staatsanwaltschaft Arnsberg übertragen wurde, war Klom in vielfältigen Funktionen bei den Staatsanwaltschaften in Münster und Dortmund, der Generalstaatsanwaltschaft Hamm und im Justizministerium tätig. Ralph Klom ist verheiratet und hat zwei Kinder.

http://www.nrw.de/Presseservice/archive/presse2006/07_2006/060719JM.php

 

 


 

 

Führungswechsel bei der Staatsanwaltschaft Arnsberg

Ab 1. Februar wird Oberstaatsanwalt Ralph Klom (52 ) die Aufgaben des Behördenleiters der Staatsanwaltschaft Arnsberg wahrnehmen. Er tritt die Nachfolge des in den Ruhestand getretenen Leitenden Oberstaatsanwalts Heinz-Bruno Lütticke an. Generalstaatsanwalt Manfred Proyer stellte den in Belgien geborenen Juristen den Behördenangehörigen in Arnsberg vor.

Seinen beruflichen Werdegang als Staatsanwalt begann Ralph Klom im Juli 1980 bei der Staatsanwaltschaft Münster. Nach einem Jahr nahm er bei dem Landgericht Essen und dem Amtsgericht Bottrop im Laufbahnwechsel richterliche Aufgaben wahr.

Bei der Staatsanwaltschaft Münster befasste er sich seit 1982 mit örtlicher Wirtschaftskriminalität. Von Juli 1987 bis Juni 1990 bearbeitete Klom bei der Schwerpunktstaatsanwaltschaft Bochum Fälle der überörtlichen Wirtschaftskriminalität. Nach seiner Erprobung bei der Generalstaatsanwaltschaft Hamm wurde er am 1. Oktober 1991 bei dieser Behörde zum Oberstaatsanwalt befördert. Nach einer mehrjährigen Tätigkeit als Abteilungsleiter in der Bochumer Schwerpunktstaatsanwaltschaft war Klom von 1998 bis 2001 Referatsleiter im Düsseldorfer Justizministerium. Sein Referat umfasste die Fachaufsicht über mehrere Staatsanwaltschaften mit den Schwerpunktgebieten Wirtschaftskriminalität und Korruptionsbekämpfung.

Bei der Generalstaatsanwaltschaft Hamm befasste er sich seit Ende 2001 mit Angelegenheiten der Verfolgung von Wirtschaftsstrafsachen, Einzel- und Grundsatzfragen des Datenschutzes sowie mit Disziplinar- und Rechtssachen gegen Justizbedienstete. Seit September 2003 war der zweifache Familienvater, der nebenamtlich als Prüfer für das 2. juristische Staatsexamen und in der polizeilichen Fortbildung aktiv ist, stellvertretender Behördenleiter bei der Staatsanwaltschaft Dortmund.

 

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Nordrhein -Westfalen

Staatsanwalt als Demoskop

DIE ZEIT, Ausgabe 23, 1958

© DIE ZEIT, 05.06.1958 Nr. 23

Prozesse, bei denen es um die Wurst geht 

chs, Arnsberg

Der Arnsberger Staatsanwalt Hartwig Semmann hat in den letzten Wochen so viel Post bekommen wie ein umschwärmter Filmstar. Doch wünschten die Absender keine Autogramme In ihren Briefen ging es um die Wurst.

Dieser Staatsanwalt hatte nämlich. den Hausfrauen in Stadt und Land die für einen Juristen ungewöhnliche Frage vorgelegt, wieviel Fett sie in der. Wurst' erwarteten. „Nach diesem Hausfrauentest hängen wir mit unserer Rechtsprechung nun nicht mehr in der Luft", meint er, und gibt zu, daß die Gerichte bisher „ziemlich geschwommen" hätten, „weil es keine gesetzliche Verordnurig gibt, die 'den Fettgehalt der Wurst vorschreibt"- ;

Die Gerichte mußten sich jedoch mit diesem Thema befassen, da ihnen stets Anzeigen der Lebensmittelüberwachungsämter zugingen. Bei den Kontrollen dieser Überwachungsstellen wurden Schmierwürste mit einem Fettgehalt bis zu 74,3 Prozent festgestellt. Und das sei keine Wurst mehr, meinten die Lebensmittelprüfer, sondern Paste.

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