Väternotruf informiert zum Thema

Jugendamt Märkischer Kreis

Elterliche Sorge ist unkündbar. §1671 BGB abschaffen.


 

 

 

Infostand von Jugendamtsbetroffenen in Iserlohn 2007

 

 

Märkischer Kreis

Der Landrat

Heedfelder Str. 45

58509 Lüdenscheid

 

Telefon: 02351 / 966-60

Fax:

 

E-Mail:

Internet: www.maerkischer-kreis.de

 

 

Internetauftritt des Landkreis Märkischer Kreis (12/2016)

Visuelle Gestaltung: 

Nutzerfreundlichkeit: 

Informationsgehalt: 

Information zu Mitarbeitern und Leitungspersonal: 

 

 

Der Märkische Kreis ist ein seit 1975 bestehender Kreis in Nordrhein-Westfalen, Deutschland. Er liegt im Nordwesten des Sauerlands und gehört zum Regierungsbezirk Arnsberg.

Der Märkische Kreis grenzt im Norden an den Kreis Unna, im Osten an den Kreis Soest und den Hochsauerlandkreis, im Süden an den Kreis Olpe und den Oberbergischen Kreis, sowie im Westen an den Ennepe-Ruhr-Kreis und die kreisfreie Stadt Hagen.

 

Bundesland Nordrhein-Westfalen

Städte und Gemeinden:

Der Märkische Kreis setzt sich aus fünfzehn Gemeinden zusammen. Von diesen fünfzehn führen zwölf Gemeinden den Titel „Stadt“. Die Städte Hemer, Menden (Sauerland) und Plettenberg sind Mittlere kreisangehörige Städte, da ihre Einwohnerzahlen zwischen 25.000 und 60.000 liegen. Die beiden Städte Iserlohn und Lüdenscheid sind Große kreisangehörige Städte, da ihre Einwohnerzahlen über 60.000 liegen.

Die folgende Liste zählt die fünfzehn Gemeinden des Märkischen Kreises alphabetisch mit amtlichen Namen auf. Die Einwohnerzahlen – in Klammern – sind vom 31. Dezember 2007

1. Altena, Stadt (19.661) - Jugendamt Altena - Stadtjugendamt

2. Balve, Stadt (12.078)

3. Halver, Stadt (17.200)

4. Hemer, Stadt (37.610)

5. Herscheid, Gemeinde (7.467)

6. Iserlohn, Stadt (96.112) - Jugendamt Iserlohn - Stadtjugendamt

7. Kierspe, Stadt (17.772)

8. Lüdenscheid, Stadt (77.361) - Jugendamt Lüdenscheid - Stadtjugendamt

9. Meinerzhagen, Stadt (21.452)

10. Menden (Sauerland), Stadt (57.207) - Jugendamt Menden - Stadtjugendamt

11. Nachrodt-Wiblingwerde, Gemeinde (6.960)

12. Neuenrade, Stadt (12.209)

13. Plettenberg, Stadt (27.397) - Jugendamt Plettenberg - Stadtjugendamt

14. Schalksmühle, Gemeinde (11.548)

15. Werdohl, Stadt (19.670)

 

 

 

Jugendhilfeausschuss des Landkreis Märkischer Kreis

Mitglieder siehe unten

http://www.sitzungsdienst-maerkischer-kreis.de/bi/au020.asp?AULFDNR=16174&options=4&altoption=Ausschus

 

 

Jugendamt Märkischer Kreis

Kreisjugendamt

 

Internet: http://www.maerkischer-kreis.de/jugend-bildung/soziale-hilfen/index.php

Allgemeiner Sozialer Dienst - http://www.maerkischer-kreis.de/jugend-bildung/soziale-hilfen/hilfen-zur-erziehung.php

 

 

Im Märkischen Kreis bestehen folgende eigenständige Stadtjugendämter:

Jugendamt Altena

Jugendamt Iserlohn

Jugendamt Lüdenscheid

Jugendamt Menden

Jugendamt Plettenberg

...

 

 

Zuständige Amtsgerichte:

Amtsgericht Altena

Amtsgericht Iserlohn

Amtsgericht Lüdenscheid

Amtsgericht Meinerzhagen

Amtsgericht Menden (Sauerland)

Amtsgericht Plettenberg

 

 

Väternotruf Märkischer Kreis

August Mustermann

Musterstraße 1

58507 Lüdenscheid

Telefon: 02351 / ...

E-Mail: 

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Jugendamtsmitarbeiter/innen? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Amtsleitung: 

Herr Kientopf - Amtsleiter / Allgemeiner Sozialer Dienst / Jugendamt Märkischer Kreis (ab , ..., 2016) 

 

 

Jugendamtsmitarbeiter/innen:

Frau Hufenbach - Jugendamt Märkischer Kreis (ab , ..., 2011)

Christian Weisheit - Allgemeiner Sozialer Dienst / Jugendamt Märkischer Kreis / Meinzerzhagen (ab , ..., 2016) - http://www.maerkischer-kreis.de/buergerinfo/mitarbeiter/117070100000079949.php

 

 

 

Jugendhilfeausschuss des Landkreis Märkischer Kreis

Mitgliederliste mit Stand vom 01.03.2013

Sigrid Schröder Ausschussvorsitz CDU 08.12.2009

Peter Müller stellv. Vorsitz SPD 08.11.2009

Uwe Geitz Ausschussmitglied SPD 01.01.2012

Mark Hantelmann Ausschussmitglied CDU 29.10.2009

Stefan Herbel Ausschussmitglied CDU 21.10.1999

Kai Krause Ausschussmitglied FDP 29.10.2009

Udo Kritschker Ausschussmitglied CDU 04.11.2004

Anke Pies Ausschussmitglied GRÜ 15.12.2011

Ariane Knauer Aussschussmitglied (sachk. Bürger/in) SPD 21.09.2006

Achim Bolzenius Ausschussmitglied (Jugendverbände) Vertreter der Jugendverbände 15.12.2005

Klaus Salscheider Ausschussmitglied (Jugendverbände) Vertreter der Jugendverbände 29.10.1999

Horst-Walter Schäfer Ausschussmitglied (Jugendverbände) Vertreter der Jugendverbände 06.12.2001

Sabine Dopatka Ausschussmitglied (Wohlfahrtsverbände) Vertreter der Wohlfahrtsverbände 01.05.2009

Petra Gelhart Ausschussmitglied (Wohlfahrtsverbände) Vertreter der Wohlfahrtsverbände 29.10.2009

Geschäftsführer Hans-Werner Wolff Ausschussmitglied (Wohlfahrtsverbände) Vertreter der Kath. Kirche / Caritas 21.10.2009

Willibald Mertens Ausschussmitglied (sachk. Bürger/in - beratend) UWG 29.10.2009

Anja Claus Ausschussmitglied (beratend) Die Linke 18.03.2010

Eckehard Beck Ausschussmitglied (beratend, KJHG) von der Verwaltung 21.10.2009

Thomas Gemke Ausschussmitglied (beratend, KJHG) von der Verwaltung 21.10.2009

Dr. Sigrid Hagenah Ausschussmitglied (beratend, KJHG) Vertreterin des FB Gesundheitsd.u.Verbr. 29.10.2009

Stefan Hoffmann Ausschussmitglied (beratend, KJHG) Vertreter der kath. Kirche 29.10.2009

Rektorin Christiane Langs-Blöink Ausschussmitglied (beratend, KJHG) Vertreterin der Schulen 08.10.2012

Andreas Lyra Ausschussmitglied (beratend, KJHG) Richter am Amtsgericht 29.10.2009

Andreas Lyra (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richter am Amtsgericht Lüdenscheid (ab 26.09.2008, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 11.07.2005 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Hamm aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 26.09.2008 als Richter am Amtsgericht Lüdenscheid aufgeführt. 2013: Familiensachen. Amtsgericht Lüdenscheid - GVP 01.01.2016. Seit 29.10.2009: beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss des Märkischen Kreis.

Teamleiterin U25 Christin Mause Ausschussmitglied (beratend, KJHG) Vertreterin der Agentur 22.10.2012

Leonie Pöppel Ausschussmitglied (beratend, KJHG) Vertr. des Ringes pol. Jugend 13.08.2012

Hauptgeschäftsführer Joachim Steuer Ausschussmitglied (beratend, KJHG) Vertreter der Evgl. Kirche 10.03.2008

Thomas Voit Ausschussmitglied (beratend, KJHG) Vertreter der Polizei 29.10.2009

Horst Becker stellv. Ausschussmitglied CDU 04.11.2004

Maria Gödde stellv. Ausschussmitglied CDU 29.10.2009

Dietmar Lüling stellv. Ausschussmitglied CDU 21.10.1999

Elke Olbrich-Tripp stellv. Ausschussmitglied GRÜ 15.12.2011

Rainer Schmidt stellv. Ausschussmitglied SPD 21.10.2009

Hubertus Schwarzer stellv. Ausschussmitglied SPD 29.10.2009

Saskia Sattler stellv. Ausschussmitglied (sachk. Bürger/in) FDP 29.10.2009

Uwe Scholz stellv. Ausschussmitglied (sachk. Bürger/in) CDU 29.10.2009

Ulrike Wolfinger stellv. Ausschussmitglied (sachk. Bürger/in) SPD 28.06.2012

Britta Däumer stellv. Ausschussmitglied (Jugendverbände) Vertreterin der Jugendverbände 29.10.1999

Gabi Iserloh stellv. Ausschussmitglied (Jugendverbände) Vertreterin der Jugendverbände 04.11.2004

Roland Krahl stellv. Ausschussmitglied (Jugendverbände) Vertreter der Jugendverbände 29.10.2009

Tim Gijbels stellv. Ausschussmitglied (Wohlfahrtsverbände) Vertreter der Wohlfahrtsverbände 29.10.2009

Hans-Jürgen Vormschlag stellv. Ausschussmitglied (Wohlfahrtsverbände) Vertreter der Wohlfahrtsverbände 29.10.2009

Peter Würzbach stellv. Ausschussmitglied (Wohlfahrtsverbände) Vertreter der Wohlfahrtsverbände 04.11.2004

Melina D'Amore stellv. Ausschussmitglied (sachk. Bürger/in - beratend) UWG 29.10.2009

Andreas Michel stellv. Ausschussmitglied (beratend) Die Linke 01.02.2001

Iris Beckmann-Klatt stellv. Ausschussmitglied (beratend, KJHG) stellv. Leiter der Verw. des Kreisjugend 21.10.2009

Frank-Uwe Beenß stellv. Ausschussmitglied (beratend, KJHG) Vertreter der Polizei 26.01.2012

Dr. Margarete Imling stellv. Ausschussmitglied (beratend, KJHG) Vertreter des FB Gesundh. u. Verbraucher 29.10.2009

Johannes Kirchhoff stellv. Ausschussmitglied (beratend, KJHG) Richter am Amtsgericht 29.10.1999

Tina Käpernick stellv. Ausschussmitglied (beratend, KJHG) Vertreterin der Agentur für Arbeit 12.04.2011

Joshua Märker stellv. Ausschussmitglied (beratend, KJHG) Vertr. des Ringes pol. Jugend 01.04.2012

Rudolf Rath stellv. Ausschussmitglied (beratend, KJHG) Vertreter der Katholischen Kirche 17.12.2007

Schulleiterin Daniela Schröder stellv. Ausschussmitglied (beratend, KJHG) Vertreterin der Schulen 08.10.2012

http://www.sitzungsdienst-maerkischer-kreis.de/bi/au020.asp?AULFDNR=16174&options=4&altoption=Ausschuss

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

Familienberatung Hagen

überregionale Beratung

http://familienberatung-hagen.de

 

 

Familienberatung Iserlohn

überregionale Beratung

http://familienberatung-iserlohn.de

 

 

Familienberatung Lüdenscheid

überregionale Beratung

http://familienberatung-luedenscheid.de

 

 

Familienberatung Menden

überregionale Beratung

http://familienberatung-menden.de

 

 

Erziehungs- und Familienberatung 

a) in Freier Trägerschaft

 

Katholische Beratungsstelle für Ehe-, Familien- und Lebensfragen

Werdohler Str. 3

58762 Altena

Telefon: 02352 / 9193-20

E-Mail: eb@caritas-altena.de

E-Mail: efl@caritas-luedenscheid.de

Internet: http://www.caritas-altena.de

Träger: Caritasverband

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Partnerberatung

 

 

Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche

Corunnastr. 2

58636 Iserlohn

Telefon: 02371 / 968130

E-Mail: beratungszentrum-iserlohn@zfb-iserlohn.de

Internet: http://www.zfb-iserlohn.de

Träger: Zweckverband für psychologische Beratungen und Hilfen

Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienberatung, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter

 

 

Familien- und Erziehungsberatung

Karlstr. 15

58636 Iserlohn

Telefon: 02371 / 818670

E-Mail: eb2@caritas-iserlohn.de

Internet: http://www.eb-iserlohn.de

Träger: Caritasverband

Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Partnerberatung, Gruppenarbeit, Familienberatung

 

 

Katholische Beratungsstelle für Ehe-, Familien- und Lebensfragen

Friedrichstr. 7

58636 Iserlohn

Telefon: 02371 / 29363

E-Mail: eheberatung-iserlohn@erzbistum-paderborn.de

Internet: http://www.eheberatung-paderborn.de

Träger: Erzbistum Paderborn

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Gruppenarbeit, Sexualberatung

 

 

Psychologische Beratungsstelle Erwachsene, Jugendliche und Kinder    

Lessingstr. 15

58507 Lüdenscheid

Telefon: 02351 / 390813

E-Mail: beratungsst.lessing@gmx.de

Internet: http://www.evangelisch-im-sauerland.de

Träger: Diakonisches Werk

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Beratung für Opfer jeglicher Gewalt, Jugendberatung, Krisenintervention, Partnerberatung, Beratung für psychisch Kranke und solche, die sich dafür halten, es werden wollen oder zu solchen abgestempelt werden, Sexualberatung, Telefonische Beratung 

 

 

Katholische Beratungsstelle für Ehe-, Familien- und Lebensfragen      

Graf-von-Galen-Str. 6  

58509 Lüdenscheid

Telefon: 02351 / 9052-52 

E-Mail: efl@caritas-luedenscheid.de

Internet: http://www.caritas-luedenscheid.de

Träger: Caritasverband

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung) 

 

 

Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche

Oststr. 22 

58540 Meinerzhagen

Telefon: 02354 / 5833

E-Mail: familienberatung@awo-ha-mk.de

Internet: http://www.awo-ha-mk.de

Träger: Arbeiterwohlfahrt

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienberatung, Jugendberatung, Partnerberatung

 

 

Familien- und Erziehungsberatung

Klosterstr. 20 

58706 Menden

Telefon: 02373 / 959650

E-Mail: eb@caritas-menden.de

Internet: http://www.eb-menden.de

Träger: Caritasverband

Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Partnerberatung, Gruppenarbeit, Familienberatung

 

 

Sozialdienst katholischer Frauen e.V. Allgemeiner Sozialer Dienst (ASD)

Pastoratstr. 20 

58706 Menden

Telefon: 02373 / 9287-18,-0

E-Mail: m.bettermann@skf-menden.de

Internet: http://www.skf-menden.de

Träger:

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Hilfe und Beratung für Frauen und hoffentlich auch für Männer, sonst würden wir von dieser Beratungsstelle dringend abraten, Jugendberatung, Krisenintervention, Beratung für Kinder und Jugendliche, Schwangerenberatung, Sozialberatung, Telefonische Beratung, Beratung bei körperlichen-, seelischen-, sexuellem Missbrauch

 

 

Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche - Außenstelle von Altena -   

Bahnhofstr. 103

58840 Plettenberg

Telefon: über 02352 / 9193-20

E-Mail: eb@caritas-altena.de

Internet: http://www.caritas-altena.de

Träger: Caritasverband

Angebote: Familienberatung, Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Jugendberatung

 

 

Katholische Beratungsstelle für Ehe-, Familien- und Lebensfragen - Außenstelle von Altena -     

Bahnhofstr. 103   

58840 Plettenberg       

Telefon: über 02352 / 9193-20

E-Mail: info@caritas-altena.de

Internet: http://www.caritas-altena.de

Träger: Caritasverband

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung)

 

 

Psychologische Beratungsstelle    

Bahnhofstr. 25

58840 Plettenberg

Telefon: 02391 / 9540-25

E-Mail: sekretariat@diakonie-plbg.de

Internet: http://www.diakonie-luedenscheid-plettenberg.de

Träger: Diakonisches Werk

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienplanungsberatung, Gruppenarbeit, Jugendberatung, Partnerberatung, Schwangerschaftsberatung mit Ausstellung des Beratungsscheines gem. §§ 5 und 6 SchKG, Entgegennahme von Anträgen für die Bundesstiftung "Mutter und Kind", Sexualberatung, Vermittlung von Selbsthilfegruppen, Telefonische Beratung

 

 

 

b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung

Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr. 

Fachdienst Jugendamt-Familienhilfe Allgemeiner Sozialer Dienst  

Rathausplatz 2

58507 Lüdenscheid  

Telefon: 02351 / 17-0

E-Mail: familienhilfe@luedenscheid.de

Internet: http://www.luedenscheid.de

Träger: Stadt

Angebote: Beratung für Kinder und Jugendliche, Jugendberatung, Krisenintervention, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Sozialberatung, Partnerberatung, Familienberatung, Telefonische Beratung

 

Beratungsstelle für Familie und Schulpsychologie    

Staberger Str. 3

58511 Lüdenscheid

Telefon: 02351 / 17-1582

E-Mail: beratungsstelle@luedenscheid.de

Internet: http://www.beralue.de

Träger: Stadt

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienberatung, Jugendberatung, Krisenintervention, Telefonische Beratung

 

 

Allgemeiner Sozialdienst (ASD) der Stadt Menden

Neumarkt 5 

58706 Menden

Telefon: 02373 / 903-0

E-Mail: kommunaler-sozialdienst@menden.de

Internet: http://www.menden.de

Träger:

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Familienberatung, Jugendberatung, Krisenintervention, Beratung für Kinder und Jugendliche, Sozialberatung, Partnerberatung, Telefonische Beratung

 

 

Psychologische Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche

Arndtstr. 14 

58708 Menden

Telefon: 02373 / 65428

E-Mail: beratungsstelle-menden@zfb-iserlohn.de

Internet: http://www.zfb-iserlohn.de

Träger: Zweckverband für psychologische Beratungen und Hilfen

Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienberatung

 

 

Regionaler Sozialer Dienst Süd Kreisjugendamt

Bahnhofstr. 11 

58540 Meinerzhagen

Telefon: 02354 / 77878-0

E-Mail:

Internet: http://www.maerkischer-kreis.de

Träger: Landkreis

Angebote: Eheberatung, Jugendberatung, Beratung für Kinder und Jugendliche, Partnerberatung, Sozialberatung, Telefonische Beratung

Genauso wenig wie Sexualberatung oder gar Sexpartys, ist Eheberatung keine Jugendhilfeleistung, das Jugendamt des Märkischen Kreises wäre also verpflichtet, Eheberatung aus seinem Angebot zu streichen.

 

 

Jugendamt Allgemeiner Sozialer Dienst   

Grünestr. 12      

58840 Plettenberg       

Telefon: 02391 / 923-198

E-Mail: jugendamt@plettenberg.de

Internet: http://www.plettenberg.de

Träger: Stadt

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Beratung für Kinder und Jugendliche, Jugendberatung

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle für den Landkreis Märkischer Kreis

Kontaktstelle Iserlohn

Michael Kaiser

Nordengraben 10

58636 Iserlohn

fon: 0 23 71 / 1 37 37

fax: 0 23 71 / 77 47 22

mobil: 01 73 / 56 49 40 1

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

Männerhaus im Landkreis Märkischer Kreis

28.05.2013: "Frauen werden ihrem Partner gegenüber häufiger gewalttätig als Männer - zu diesem Ergebnis kommt die neue große Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland. ... - http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/degs-studie-auch-maenner-werden-in-beziehungen-opfer-von-gewalt-a-902153.html

Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?

Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.

Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.

Was sollten Sie mit bringen?

Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch

Krankenkassenkarte

Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein

Wohnungsschlüssel

Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder

Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es im Landkreis noch nicht, da da die politisch und fachlich Verantwortlichen im Landkreis an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.

Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch den Landkreis einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

 

Frauenhaus im Landkreis Märkischer Kreis

Frauenhaus Iserlohn

Straße: 

58630 Iserlohn

Telefon: 02371 / 12585

E-Mail: frauenhaus@awo-ha-mk.de

Internet: http://www.awo-ha-mk.de

Träger: Arbeiterwohlfahrt

Angebote: Hilfe und Beratung für Frauen, Telefonische Beratung, Krisenintervention

 

Deutscher Kinderschutzbund e.V.   

Jahnstr. 15 

58509 Lüdenscheid      

Telefon: 02351 / 3010

E-Mail: info@kinderschutzbund-luedenscheid.de

Internet: http://www.kinderschutzbund-luedenscheid.de

Träger:      

Angebote: Beratung für Kinder und Jugendliche, Telefonische Beratung

 

 

Märkisches Kinderschutz-Zentrum am Klinikum Lüdenscheid   

Paulmannshöher Str. 14

58515 Lüdenscheid

Telefon: 02351 / 46-3915

E-Mail: info@maerkisches-kinderschutz-zentrum.de

Internet: http://www.maerkisches-kinderschutzzentrum.de

Träger: Märkische Kliniken GmbH

Angebote: Familienberatung, Krisenintervention, Beratung für Kinder und Jugendliche, Beratung für Opfer jeglicher Gewalt, Frühe Hilfen

 

 

 


 

 

Ansgar Röhrbein

Mit Lust und Liebe Vater sein

Gestalte die Rolle deines Lebens

Carl-Auer Verlag

Mit Illustrationen von Thomas Vogler

197 Seiten, Kt, 2010

€ 17,95

ISBN 978-3-89670-732-1

 

Inhaltsverzeichnis · Leseprobe

Väter sehen sich heutzutage einer Vielzahl von Erwartungen gegenüber – sie sollen einen liebevollen Umgang mit den Kindern pflegen, im Haushalt präsent sein, ihrer Partnerin gerecht werden und neben dem Beruf auch die freie Zeit sinnvoll nutzen. Wie schafft man(n) das alles, ohne dabei selbst auf der Strecke zu bleiben?

Ansgar Röhrbein lädt Väter zu einer persönlichen Standortbestimmung ein. Dabei wird das Erbe der Vor-Väter genauso beleuchtet wie die eigene Partnerschaft, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und die Erziehung der Kinder. Der erfahrene Familientherapeut zeigt, wie sich die Vaterrolle über die verschiedenen Familienphasen verändert und wie man sie jeweils den eigenen Bedürfnissen und denen der Partnerin bzw. der Kinder anpasst.

Die eingestreuten Fragen und Übungen helfen Vätern, sich der eigenen Möglichkeiten bewusst zu werden und realistische Ziele zu setzen – sei es im Umgang mit den Kindern, in der Gestaltung der Paarbeziehung oder beim Meistern von Krisen. Beispiele aus der familientherapeutischen Praxis des Autors, Interviews mit Experten sowie Hinweise auf weiterführende Literatur in Büchern und im Internet bieten reichlich Anregungen, um der eigenen Vaterrolle ein neues Profil zu geben.

 

Rezension zu diesem Buch

Ansgar Röhrbein hat eine besondere Begabung dafür, nicht über, sondern für Eltern und Familien zu schreiben.

Tom Levold (systemagazin.de, 24.03.2010)

Ich kann es allen Vätern nur empfehlen, die bereits sind etwas Zeit zu investieren und sich selbstkritisch mit ihrer Rolle und ihrer eigenen Geschichte auseinanderzusetzen.

Winfried Stanzick (Amazon, ab 31.03.2010)

Bild - Autor

Ansgar Röhrbein

Ansgar Röhrbein, Dipl.-Päd., war zunächst pädagogischer Mitarbeiter der Katholischen Familienbildungsstätte in Essen, bevor er in Lüdenscheid geschäftsführender Einrichtungsleiter im "Haus St. Josef – für Kinder, Jugendliche und Eltern" wurde. 2008 wechselte er zum Märkischen Kinderschutzzentrum in Lüdenscheid und übernahm dort 2009 die stellvertretende Leitung. Daneben arbeitet er als Lehrtherapeut des Instituts für systemische Forschung, Therapie und Beratung (isft) in Magdeburg und als freiberuflicher Dozent für verschiedene Institutionen.

http://www.carl-auer.de/programm/978-3-89670-732-1

 

 

 


 

 

 

Ambulante Hilfen verstärkt in Anspruch genommen

Stadt zahlt 747000 Euro für Heimkosten

Werdohl, 30.11.2008, Marcus Land

Das Jugendamt der Stadt muss im Jahr 2008 voraussichtlich 747 000 Euro für Heimkosten aufbringen. Stärker ansteigend ist dagegen die ambulante Hilfe.

„Zur Vermeidung weiterer Unterbringungen”, so das Jugendamt in einer Vorlage an den Jugendhilfeausschuss, seien seit dem vergangenen Jahr ambulante Hilfen verstärkt in Anspruch genommen worden.

Hierbei handele es sich um Hilfen wie Erziehungsbeistandschaft, sozialpädagogische Familienhilfe, Erziehungsberatung und therapeutische Familienhilfe.

In den zum Teil geschätzten Kosten von 283 000 Euro für 2008 für diese ambulanten Hilfen seien auch die anteiligen Kosten für Erziehungsberatungsstellen, an deren Betrieb sich die Stadt Werdohl beteiligt, enthalten.

Im Langzeitvergleich sind die Fallzahlen bei den ambulanten Hilfen „enorm”, so das Jugendamt, gestiegen: So gab es 2004 noch 32 Fälle, 2008 bislang 109 Fälle. Maßgabe für jede einzelnen Fall sei die fachliche Entscheidung, ob eine ambulante Hilfe verantwortbar sei.

Die Kosten für Vollzeitpflege in Pflegefamilien belaufen sich in diesem Jahr voraussichtlich auf 130 000 Euro, für sozialpädagogische Pflegestellen auf 84 000 Euro.

Hilfe vom Jugendamt der Stadt wird in der Regel nur bis zum vollendeten 21. Lebensjahr gewährt.

 http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/werdohl/2008/11/30/news-94833269/detail.html

 

 

 


 

 

Kind soll ungepflegten Eindruck gemacht haben

Sechsjähriger am Dienstag obduziert

Iserlohn, 23.06.2008, Stefan Drees

Iserlohn. Die Staatsanwaltschaft Hagen beschäftigt sich mit dem Fall eines sechseinhalbjährigen Jungen, der am Montagabend in einer Wohnung in der Iserlohner Innenstadt verstorben ist. Am Dienstag fand eine Obduktion statt, deren Ergebnis noch nicht bekannt wurde.

Der für das städtische Ressort Jugend verantwortliche Beigeordnete Friedhelm Kowalski sagte am Dienstag auf Anfrage, das noch am Montagabend nach Bekanntwerden des Falles die Bereitschaftsdienste von Ordnungsabteilung und Jugendamt ausgerückt seien.

Fest zu stehen scheint, dass der Junge unter einer unheilbaren Krankheit litt, die zu einer Verkleinerung der Nervenzentren führt. Grund für die Obduktion ist es wohl, dass das verstorbene Kind beim Auffinden einen ungepflegten Eindruck gemacht haben soll. Die Mutter soll das damit begründet haben, dass sie in der Sterbephase des Kindes nicht mehr in der Lage gewesen sein soll, ihren Jungen zu pflegen. Die Alleinerziehende - Anfang dreißig - hat vier weitere Kinder, die nach ersten Erkenntnissen allesamt unauffällig und nicht verwahrlost sein sollen sowie einer ordentlichen Schullaufbahn nachgehen.

Die Familie stand nicht unter Obhut des Jugendamtes. Auf das nun verstorbene Kind, so Kowalski, sei man allerdings erstmals Anfang des Jahres aufmerksam geworden, als die Anmeldung zur Schule ausblieb. Es sei zur Kontaktaufnahme gekommen, die Mutter aber hätte Unterstützung abgelehnt. Anzeichen für eine Vernachlässigung des Kindes habe es nicht gegeben. Das habe auch eine Vorstellung beim Kreisgesundheitsamt ergeben, bei der festgestellt worden sei, dass ein Schulbesuch nicht in Frage komme. Wegen der Krankheit des Kindes sei aktuell die Schulunfähigkeit beantragt worden.

www.derwesten.de/nachrichten//staedte/iserlohn/2008/6/23/news-57673895/detail.html

 

 


 

 

Keine personellen Konsequenzen

Iserlohn. (cofi) SPD-Fraktionsvorsitzender Peter Leye und Grünen-Fraktionsvorsitzende Elke Olbrich-Tripp kritisierten nach der gestrigen Unterrichtung durch Ressortleiter Friedhelm Kowalski die schlechte Krisenkommunikation durch Bürgermeister Klaus Müller im Falle des verstorbenen André. Müller habe schon am 29. Juni von dem Kindstod in der Problemfamilie erfahren und weder den Verwaltungsvorstand noch die Fraktionsvorsitzenden darüber informiert. Die detaillierte Dokumentationen des Jugendamtes ließe allerdings nicht erkennen, dass es abgesehen von der schmutzigen Kleidung und mangelnden Sauberkeit bei der Schwester des Verstorbenen auch Defizite bei der Nahrungsversorgung gab. "Die Akte sieht gut aus", so Leye. Ob das, was darin dokumentiert sei, auch so von der Staatsanwaltschaft bewertet wird, müsse offen bleiben. "Wir werden der Verwaltung keinen Vorwurf machen, solange die Staatsanwaltschaft ihre Ermittlungen nicht abgeschlossen hat. Es ist eine wackelige Angelegenheit." Die SPD werde als Konsequenz Verbesserungen fordern: etwa den Aufbau eines Frühwarnsystems. Personelle Konsequenzen seien für die SPD derzeit aber kein Thema.

Elke Olbrich-Tripp erinnert daran, dass die Grünen ein Frühwarnsystem in der Vergangenheit gefordert haben. Das Netz der Hilfen müsste enger werden. Auch gebe es Nachholbedarf bei Jugendamtsmitarbeiterschulungen.

 

16.07.2007

http://www.ikz-online.de/ikz/ikz.iserlohn.volltext.php?auftritt=IKZ&zulieferer=ikz&kennung=on2ikzLOKStaIserlohn39277&redaktion=&dateiname=&auftritt=ikz&other=&kategorie=&catchline=&dbserver=cweb40d.cityweb.de&searchstring=

 

 

 

 

 

Risiko bekannt in 48 Familien mit 99 Kindern

 

Iserlohn (treu) Dass die politische Arbeit der nächsten Tage und Wochen nicht nur die lückenlose Aufarbeitung der unmittelbaren Begleitumstände des Todes des Säuglings André zum Inhalt hat, haben alle politischen Parteien in den letzten Tagen durch Anfragen und Arbeitspapiere klar gemacht. Thematisiert werden auch die Grundlagen der öffentlichen Hilfe und Kontrollmechanismen in "normalen" wie in kritischen Fällen.

Auf Anfragen der CDU für die heutige Sondersitzung des Jugendhilfeausschusses legte die Verwaltung gestern bereits Angaben vor. So wollten die Christmokraten wissen, wie viele Familien nach Erkenntnissen der Verwaltung eine vergleichbare oder ähnliche Lebenssituation wie im Fall André haben? In seiner Antwort schreibt Ressortleiter Friedhelm Kowalski: "Das Jugendamt hat ausgewertet, wie viele Kinder und Familien unter den Risikofaktoren Sucht, Gewalt in Partnerschaft, intellektuelle Einschränkungen, emotionale Einschränkungen, psychische Erkrankung, Krankheit der Kinder oder mangelnde Kooperationsbereitschaft derzeit ambulant betreut werden. Hierbei handelt es sich um 48 Familien mit insgesamt 99 Kindern zwischen einem Monat und 17 Jahren." Hiervon sind 56 Kinder unter sechs Jahren.

 

Ergänzend fügt Kowalski hinzu, dass diese Betreuung durch unterschiedliche Anbieter und Dienste wahrgenommen werde: Sozialpädagogische Familienhilfe, Bezirkssozialarbeiter, Diakonie Mark-Ruhr, Diakonie Hagen, Werkstatt für systematische Familien- und lnteraktionsberatung, Netzwerk Diakonie, Heimunterbringungsdienst, Mutter-Kind-Gruppe, Ev. Jugendhilfe, Drobs, Erziehungsberatungsstelle u. a.

Aufgespürt werden "Problemfälle" nach Kowalskis Angaben durch die Fachkräfte der Jugendhilfe in den Sozialraumteams, die im Stadtteil bekannt seien und durch ihre intensiven Kontakte mit Nachbarschaften, Wohnungsgesellschaften, Kindertageseinrichtungen, Jugendeinrichtungen, Schulen, Ärzten und den Betroffenen selbst von Problemlagen erfahren würden. Dies sei gerade ein wesentliches Merkmal der Sozialraumorientierung.

"Das Jugendamt geht anschließend aktiv auf die Betroffenen zu und bietet Beratung und Hilfe an. Darüber hinaus melden andere öffentliche Stellen wie ARGE, Polizei, Gesundheitsamt, Ordnungsamt, Krankenhaus, Kinderärzte dem Jugendamt Problemfamilien." Wenn bei einer Meldung eine Kindeswohlgefährdung nicht auszuschließen sei, setze das standardisierte Verfahren zur Abwehr der Gefährdung ein.

Frage: Wie sind die Besuchsintensitäten des Jugendamtes bei Familien mit vermeintlich problematischen Lebenssituationen? Antwort: "Die Hilfe für eine problematische Familie wird im Team des Jugendamtes im Rahmen eines standardisierten Hilfeplanverfahrens individuell entwickelt. Als Grundlage dient eine sorgfältige Fallrecherche durch den Bezirkssozialarbeiter. Die Ziele der Hilfe werden in der Regel durch die Familie beschrieben. Wird das Jugendamt im Rahmen seines Kontrollauftrages tätig, werden diese Ziele durch ein entsprechendes Schutzkonzept ergänzt. Die Betreuungsintensität richtet sich nach den Erfordernissen des Einzelfalls. Sie wird neuen Bedingungen angepasst."

Familiengericht gefragt Eine weitere Frage zielt auf die Konsequenzen, wenn die betroffene Familien die Hilfe nicht annehmen. Friedhelm Kowalski stellt dar, dass bei einer akuten Gefährdung des Kindeswohls eine Inobhutnahme der Kinder durch das Jugendamt erfolgen würde. "Widersprechen die Eltern der Inobhutnahme, ist unverzüglich eine familiengerichtlich Entscheidung herbeizuführen." Das gelte ebenfalls bei chronischen Gefährdungen des Kindeswohls. "Das Familiengericht kann einen vollständigen oder teilweisen Entzug der elterlichen Sorge beschließen und eine Vormundschaft oder Pflegschaft für das Kind veranlassen."

 

19.07.2007

 

 

 

http://www.ikz-online.de/ikz/ikz.iserlohn.volltext.php?kennung=on1ikzLOKStaIserlohn39280&zulieferer=ikz&kategorie=&rubrik=&region=&auftritt=IKZ&dbserver=cweb40d.cityweb.de

 

 


 

 

 

http://www.presse-service.de/data.cfm/static/669868.html

 

*Stellungnahme der Stadt Iserlohn zum Tode des Säuglings Andre*

*/Iserlohn/*. Der tragische Tod des Kindes Andre ist vom Jugendamt der Stadt Iserlohn mit größter Bestürzung und Trauer zur Kenntnis genommen worden. Die Familie wurde nach einem Zuzug aus Hemer seit Oktober 2006 vom Iserlohner Jugendamt betreut. Die familiäre Situation erforderte im weiteren Verlauf den Einsatz einer Familienhelferin.

Die Familienhelferin, eine langjährig erfahrene Kraft, hat die Familie seit dem 13. März 2007 mit 6 bis 8 Stunden wöchentlich besucht und Anleitungen zur Verbesserung der Situation gegeben und Absprachen getroffen. In diesem Zusammenhang wurde auch auf die Versorgung des Kindes Andre geachtet, nach dem dieser nach seiner Geburt am 18. März 2007 aus dem Krankenhaus in den Haushalt kam.

Die im Mai 2007 vorgesehene ärztliche Vorsorgeuntersuchung bei Andre wurde ordnungsgemäß durchgeführt und war ohne Befund.

Am Dienstag, 19. Juni 2007, hat die Familienhelferin die Familie erneut aufgesucht. An diesem Tage deutete nichts auf eine Unterversorgung mit Nahrung hin. Von der Mutter wurde eine Erkältung des Kindes angeben.

Hierzu war für den 22. Juni 2007 ein Besuch beim Kinderarzt vereinbart worden.

Am 22. Juni 2007 wurde von Andres Mutter der Notarzt gerufen. Trotz dessen Einsatzes und Einlieferung in ein Krankenhaus konnte das Leben von Andre nicht mehr gerettet werden. Die Todesursache war zunächst ungeklärt.

Für das Jugendamt stand nach Bekanntwerden des Todesfalles im Vordergrund, eine Gefährdung der beiden anderen Kinder (10 Jahre und 15 Monate alt) auszuschließen. Folgende vorläufige Maßnahmen wurden unverzüglich ergriffen:

Die Kinder wurden kinderärztlich untersucht. Beide Kinder befinden sich in einem normalen gesundheitlichen Zustand.

Die Kinder hielten sich in Abstimmung mit dem Jugendamt nicht mehr im Haushalt der Kindesmutter auf, sondern wohnten bei der Großmutter in Hemer.

Es fand eine tägliche Kontrolle im Haushalt der Großmutter durch Fachkräfte des Jugendamtes statt. Weitere intensivere Maßnahmen zum Ausschluss einer Gefährdung der Kinder wurden vorbereitet.

Das zuständige Familiengericht wurde eingeschaltet. Dieses sah gemäß Beschluss vom 5. Juli 2007 “...aufgrund der engmaschigen Betreuung und des ärztlicherseits attestierten Gesundheitszustandes der Kinder keinen Handlungsbedarf.”

Aufgrund des weiteren Verhaltens der Kindesmutter und ihrer nicht absehbaren Reaktion auf die jetzt beginnende öffentliche Diskussion, hielt es das Jugendamt nunmehr für sicherer, die Kinder in einer Pflegefamilie unterzubringen. Dies ist heute geschehen.

Das Jugendamt der Stadt Iserlohn wird alle Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft in jeder Hinsicht unterstützen, um alle Umstände, die zum Tode von Andre geführt haben, restlos aufzuklären.

 

STADT ISERLOHN Bereich Medien- u. Öffentlichkeitsarbeit Schillerplatz 7

58636 Iserlohn Tel. 02371/217-1251 Fax 02371/217-2992

pressestelle@iserlohn.de

www.iserlohn.de

 

 

 

 


 

 

 

Einladung zum Fachvortrag mit Diskussion

Das Cochemer Modell

Eine Schlichtungspraxis im Familienrecht

Montag, den 16. April 2007 von 17 bis 19 Uhr

im Rathaus Iserlohn, Ratssaal

Das am 1. Juli 1998 in Kraft getretene Gesetz zur Reform des Kindschaftsrechts brachte umfangreiche Neuerungen. Die Lage der am Scheidungsverfahren Beteiligten hat sich seitdem gebessert.

Dennoch gibt es immer wieder Schwierigkeiten und Defizite bei der Umsetzung dieser Reform in der Praxis. Im Interesse des Kindeswohls ist deshalb eine stärkere interdisziplinäre Vernetzung notwendig.

Die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen stellt den Cochemer Arbeitskreis „Trennung und Scheidung“ vor, dem es seit 12 Jahren gelingt, eine hohe Zahl von Konsenslösungen herzustellen. Praktiziert wird eine neue Form der Zusammenarbeit der verschiedenen Professionen am familiengerichtlichen Gerichtsverfahren. Eine fast 100-prozentige Quote des gemeinsamen Sorgerechts ist das Ergebnis der Arbeitsweise des Arbeitskreises. Umgangsboykotts sind so gut wie ausgeschlossen. Das Cochemer Modell zeigt damit, dass es Möglichkeiten gibt, ein effektives Instrument der Konfliktlösung zu entwickeln.

Die Arbeitsweise und die Grundlagen dieses Arbeitskreises sind Gegenstand unserer Informationsveranstaltung

Bündnis 90/Die Grünen

Fraktion im Rat der Stadt Iserlohn

 

Ablauf

Begrüßung

Elke Olbrich-Tripp

Fraktionsvorsitzende

 

Das Cochemer Modell:

Zielsetzungen und Arbeitsweise

Jürgen Rudolph

Familienrichter Amtsgericht Cochem

 

Moderation

Theresa Röhrich

Ratsmitglied

Nachfragemöglichkeit und Diskussion

Abschlussstatement

Anreise:

Deutsche Bahn bis Iserlohn

bis zum Rathaus 10 Minuten Fußweg

 

Anmeldung:

Wir bitten um Anmeldung auf dem Anmeldecoupon oder per E-Mail an:

info@gruene-mk.de

 

Es erfolgt keine Anmeldebestätigung.

 

Weitere Informationen:

Elke Olbrich-Tripp

Telefon 02351 966-6123

Mobil 0170 2426871

Fraktionsbüro:

Gudrun Axmacher

Telefon 02371 217-1095

gruene@iserlohn.de

 

 


 

 

 

 

Das Jugendamt geht jedem Hinweis nach Kritik der Initiative "Pro Enkel" zurückgewiesen

 

Iserlohn. (cofi) Massive Kritik an der Arbeitsweise von Mitarbeitern des Jugendamtes brachte die Sprecherin der "Großelterninitiative Pro Enkel Sauerland", Ingrid Höllmann, im Beschwerdeausschuss vor: Die Sorgen und Nöte der Großeltern und einiger Väter, denen nach der Trennung der Eltern der Kontakt zu den Enkeln und Kindern verwehrt sei, werde von verschiedenen Jugendamtsmitarbeitern nicht ernstgenommen. Die geschilderten Sachverhalte würden nicht dokumentiert, kritisierte Ingrid Höllmann aus der Erfahrung mehrerer Mitglieder ihrer Selbsthilfegruppe.Auch sei es problematisch, Termine zu bekommen, würden die Beschwerdeführer vertröstet. Nicht näher ging sie auch auf Vorwürfe über jugendamtsinterne Konflikte und fehlende Fortbildungen ein.

Die Initiative sei traurig, dass sämtliche Dienstaufsichtsbeschwerden abgeschmettert worden seien.Sie verwies auf die große Unterstützung durch die Familientherapeutin Susanne Müller-Gabrisch vom Verein "Dialog zum Wohle des Kindes" aus Düsseldorf. Anstatt sie als Chance anzusehen, sei sie aus der Stadt verbannt worden, sprach sie die Anweisung des Jugendamtes an, sie als Beistand abzulehnen.

Sämtliche Vorwürfe wies Ressortleiter Friedhelm Kowalski zurück. Er betonte, dass Großeltern in der Zusammenarbeit mit dem Jugendamt eine wichtige Rolle spielen nach der Trennung der Eltern.

Voraussetzung sei aber, dass sie selber nicht zu Konfliktfällen werden. "Die Großelterninitiative sei vor einiger Zeit auf einen Irrweg geraten. Das führe er zurück auf den Einfluss von Susanne Kirchner-Gabrisch, deren Verhandlungsführung er als aggressiv beschrieb. Die Folge sei eine völlige Verhärtung der "anderen Seite" in Trennungskonflikten, sowie Verängstigung, Verunsicherung und Abwehrstellung. Die Mitarbeiter des Jugendamtes verlören durch herabsetzende Formulierungen, Störungen der Gesprächsordnung und unrealistische Standpunkte die Möglichkeit zu Moderation und Mediation. Die Trennungs- und Scheidungsberatung sei ausgelegt auf Vereinbarung zwischen den Parteien. Dies werde unmöglich, wenn ein Gesprächspartner derart auftrete. Deshalb habe man diesen Beistand zurückgewiesen.

In mehreren Fällen erstatteten Großeltern oder Kindesväter Anzeigen über Kindswohlgefährdungen. Diese Anzeigen hätten sich in keinem Fall bewahrheitet. Kowalski sprach von falschen Anschuldigungen, von Grenzübertretungen zu Lasten der Kinder. Das Jugendamt gehe jeder Meldung über Kindswohlgefährdung nach. Selbst anonymen Meldungen lösen ein Verfahren zur Gefahrenabwehr aus, das unverzügliche Hausbesuche durch Jugendamtmitarbeiter, die lückenlose Dokumentation und gegebenenfalls die Inobhutnahme der Kinder nach sich ziehe.

 

01.03.2007 

Iserlohner Kreisanzeiger und Zeitung 

 

http://www.ikz-online.de/ikz/ikz.iserlohn.volltext.php?kennung=on3ikzLOKStaIserlohn39140&zulieferer=ikz&kategorie=LOK&rubrik=Stadt®ion=Iserlohn&auftritt=IKZ&dbserver=1

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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