Väternotruf informiert zum Thema

Landgericht Coburg


 

 

Landgericht Coburg

Ketschendorfer Str. 1

96450 Coburg

 

Telefon: 09561 / 878-0

Fax: 09561 / 878-1900

 

E-Mail: Poststelle@lg-co.bayern.de

Internet: www.justiz.bayern.de/gericht/lg/co/

 

 

Internetauftritt des Landgerichts Coburg (10/2014)

Informationsgehalt: mangelhaft

Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: fehlt - fehlt. Wozu zahlen die Leute in Bayern eigentlich Steuern, wenn die Bayersiche Staatsbürokratie nicht einmal ihrer Informationspflicht nachkommt. 

 

 

Bundesland Bayern

Oberlandesgericht Bamberg

 

 

Präsident am Landgericht Coburg:  - Vorsitzender Richter am Landgericht Coburg / Präsident am Landgericht Coburg (ab , ..., 2016) -

Vizepräsident am Landgericht Coburg:  - Vorsitzender Richter am Landgericht Coburg / Vizepräsident am Landgericht Coburg (ab , ..., 2016)

 

 

 

Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Bayern beschäftigen am Landgericht Coburg insgesamt 49 Personen, davon 10 Richter, 5 Rechtspfleger, 18 Urkundsbeamte der Geschäftstelle und Justizangestellte mittlerer Dienst, 16 Wachtmeister und Arbeiter einfacher Dienst 

 

 

Amtsgerichte:

Amtsgericht Coburg

Amtsgericht Kronach

Amtsgericht Lichtenfels

 

 

Staatsanwaltschaft:

Staatsanwaltschaft Coburg

 

 

Väternotruf Coburg

August Mustermann

Musterstraße 1

96450 Coburg

Telefon: 09561 / ...

E-Mail: 

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de.

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Gerichtsbeschlüsse zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte im Landgerichtsbezirk

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Richter: 

Gerhard Amend (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Vorsitzender Richter am Landgericht Coburg (ab 16.10.1996, ..., 2012) 

Ulrike Barausch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Coburg (ab 15.03.1996, ..., 2012 ) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.03.1996 als Richterin am Amtsgericht Kronach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 15.03.1996 als Richterin am Landgericht Coburg aufgeführt.

Andreas Bauer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Vorsitzender Richter am Landgericht Coburg (ab 16.02.2006, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.1992 als Richter am Landgericht Coburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 16.03.2003 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Coburg aufgeführt.

 

Matthias Huber (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richter am Landgericht Coburg (ab 01.03.2001, ..., 2008)

Daniel Kolk (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richter am Landgericht Coburg (ab , ..., 2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 16.01.2005 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.01.2007 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Coburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 16.01.2007 als Richter am Amtsgericht Lichtenfels aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 16.01.2007 als Richter am Landgericht Coburg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2014: stellvertretender Pressereferent am Landgericht Coburg - http://www.justiz.bayern.de/gericht/lg/co/presse/aktuell/. 2016: Mediensprecher am Landgericht Coburg. Namensgleichheit mit: Stefanie Kolk (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richterin am Amtsgericht Coburg (ab 01.09.2008, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Stefanie Leonhardt mit Geburtsjahr 1976 ab 01.09.2005 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 unter dem Namen Stefanie Leonhardt mit Geburtsjahr 1977 ab 01.09.2008 als Richterin am Amtsgericht Coburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 unter dem Namen Stefanie Kolk mit Geburtsjahr 1976 ab 01.09.2008 als Richterin am Amtsgericht Coburg aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. 2008: Richterin auf Probe am Amtsgericht Lichtenfels / Familiensachen - Abteilung 1.

Karolin Lindner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1978) - Richterin am Amtsgericht Coburg (ab , ..., 2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.05.2004 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.05.2007 als Richterin am Amtsgericht Coburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 01.05.2007 als Richterin am Landgericht Coburg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Dr. Christian Pfab (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richter am Landgericht Coburg (ab 01.11.2006, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.02.2004 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg aufgeführt. Bis 20. 08.2007 bei der Staatsanwaltschaft Coburg. Im Handbuch der Justiz 2008, 2010 und 2012 ab 01.11.2006 als Richter am Landgericht Coburg aufgeführt. 2009: stellvertretender Pressereferent am Landgericht Coburg. 2011, ..., 2014: Pressereferent am Landgericht Coburg. Siehe auch unten.

Caroline Titze (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1977) - Richterin am Landgericht Coburg (ab , ..., 2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.05.2006 als Richterin am Amtsgericht Kronach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 01.05.2006 als Richterin am Landgericht Coburg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Namensgleichheit mit: Wolfgang Titze (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richter am Amtsgericht Haßfurt / Direktor am Amtsgericht Haßfurt (ab 01.07.2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.09.1994 als Richter beim Landgericht Bamberg aufgeführt. Ab 01.03.2004 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bamberg. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.08.2006 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 16.08.2006 als Richter am Oberlandesgericht Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 16.08.2006 als Direktor am Amtsgericht Haßfurt aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.  

Martina Usselmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richterin am Landgericht Coburg (ab 16.05.2000, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.05.2000 als Richterin am Landgericht Coburg - abgeordnet  - aufgeführt.

Klaus Volk (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richter am Landgericht Coburg (ab 01.05.1996, ..., 2008 ) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.05.1996 als Richter am Amtsgericht Kronach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.05.1996 als Richter am Landgericht Coburg aufgeführt.

Rudolf Wahl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Vorsitzender Richter am Landgericht Coburg (ab 01.03.1994, ..., 2008 ) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.03.1994 als Vorsitzender Richter am Landgericht Coburg - beurlaubt - aufgeführt.

 

 

Richter auf Probe:

 

 

 

Nicht mehr als Richter am Landgericht Coburg tätig:

Uwe Bauer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Vorsitzender Richter am Landgericht Bamberg (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.04.1994 als Richter am Amtsgericht Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.04.2006 als Vorsitzender Richter am Landgericht Coburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.04.2006 als Vorsitzender Richter am Landgericht Bamberg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Klaus Budewig (geb. 11.11.1941) - Richter am Oberlandesgericht Dresden / Präsident des Oberlandesgerichts Dresden (ab 01.08.1995, ..., 2004) - 1969 Eintritt in die bayerische Justiz. 9. Juni 1972 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Coburg. 1972 Richter beim Landgericht Coburg. 1977 Richter am Oberlandesgericht Bamberg. 1980 Vorsitzender Richter am Landgericht Coburg. 1986 Leitung des Amtsgerichts Bayreuth. 1993 Ernennung zum Präsidenten des Landgerichts Coburg. Ab 1. August 1995 Präsidenten des Oberlandesgerichts Dresden. Seit 1996 war er Vizepräsident des Sächsischen Verfassungsgerichtshofes; seit Mai 2005 dessen Präsident.

Bernd Buhl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Richter am Amtsgericht Coburg / Direktor am Amtsgericht Coburg (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.08.1997 als Richter am Oberlandesgericht Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 10.11.2009 als Vizepräsident am Landgericht Coburg aufgeführt.   

Dr. Friedrich Eichfelder (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Vorsitzender Richter am Landgericht Coburg / Präsident am Landgericht Coburg (ab 01.12.1998, ..., 31.08.2009) - ab 1976 Richter und später Staatsanwalt im Landgerichtsbezirk Ansbach. Nach einer Abordnung an den Bundesgerichtshof in Karlsruhe kehrte er als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Aschaffenburg nach Bayern zurück. Danach Staatsanwaltschaft beim Oberlandesgericht Bamberg und Richter am Oberlandesgericht Bamberg. Im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.10.1987 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bamberg aufgeführt. 1991 zum ständigen Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwalts bei der Staatsanwaltschaft Aschaffenburg ernannt. Ab 1993  Leitender Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft Bayreuth. Ab 01.12.1998 Präsident am Landgericht Coburg. Siehe Pressemeldung unten.

Jürgen Fehn (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richter am Amtsgericht Kronach / Direktor am Amtsgericht Kronach (ab , ..., 2009, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.07.1995 als Richter am Landgericht Coburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 und 2008 ab 01.03.2006 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 01.03.2006 als Direktor am Amtsgericht Kronach aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Dr. Christoph Gillot (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Coburg (ab 01.08.2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 und 2004 ab 01.03.2002 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.12.2004 als Richter am Landgericht Coburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.08.2010 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Coburg aufgeführt. Namensgleichheit mit: Sonja Gillot (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richterin am Amtsgericht Coburg (ab 16.09.2011, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.12.2000 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk München - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.12.2000 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg - halbe Stelle - aufgeführt. 2011: Familiengericht. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden.

Hartmut Guhling (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richter am Bundesgerichtshof / XII. Zivilsenat (ab 01.08.2013, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.08.1998 als Richter am Landgericht Coburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 16.09.2009 als Richter am Oberlandesgericht Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.08.2013 als Richter am Bundesgerichtshof aufgeführt. Oberlandesgericht Bamberg - GVP 04.12.2009: Beisitzer am 2. Zivilsenat - Familiensenat aufgeführt. Oberlandesgericht Bamberg - GVP 07.12.2010 nicht beim 2. Zivilsenat - Familiensenat aufgeführt.

Ursula Haderlein (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Coburg / Ständige Vertreterin des Leitenden Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Coburg (ab 01.06.2007, ..., 2011) - ab 01.07.2001 Richterin am Landgericht Coburg.

Wolfgang Hoemke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Vorsitzender Richter am Landgericht Hof / Präsident am Landgericht Hof (ab 16.09.2009, ..., 2010) - ab 01.11.1999 Vizepräsident am Landgericht Bayreuth. 2008 Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Bamberg ( 7. Zivilsenat - Familiensenat). Richter am Landgericht Coburg, Amtsgericht Kronach, Amtsgericht Coburg. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 16.09.2009 als Präsident am Landgericht Hof aufgeführt.

Max Hüttel (Jg. 1941) - Vorsitzender Richter am Landgericht Coburg / Vizepräsident am Landgericht Coburg (ab 01.07.1998, ..., 2006)

Dr. Michael Koch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Coburg (ab 16.05.2015, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 15.04.2007 als Staatsanwalt im Beamtenverhältnis auf Probe bei der Staatsanwaltschaft Coburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 15.10.2008 als Richter am Landgericht Coburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 16.05.2015 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Coburg aufgeführt. Namensgleichheit mit: Dr. Julia Koch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1977) - Richterin am Amtsgericht Aschaffenburg (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.08.2008 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.08.2011 als Richterin am Amtsgericht Obernburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.08.2011 als Richterin am Landgericht Aschaffenburg - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.08.2011 als Richterin am Amtsgericht Aschaffenburg - halbe Stelle - aufgeführt. 2010: Richterin auf Probe am Amtsgericht Obernburg - Familiensachen. 

Dr. Friedrich Krauß (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Vorsitzender Richter am Landgericht Bamberg / Präsident am Landgericht Bamberg (ab 01.07.2015, ..., 2016) - zunächst bei der Staatsanwaltschaft Coburg. Anschließend an das Amtsgericht Kronach, das Amts- und Landgericht Coburg sowie an die Generalstaatsanwaltschaft und das Oberlandesgericht Bamberg. Ab 2006 Vizepräsident am Landgericht Coburg. Im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.01.1988 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 ab 01.02.1997 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Coburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.06.2000 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.06.2000 als Vizepräsident am Landgericht Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.09.2009 als Präsident am Landgericht Coburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.07.2011 als Präsident am Landgericht Bamberg aufgeführt. Siehe Pressemeldung unten. 

Christine Künzel (Jg. 1955) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Bayreuth / 2. Zivilkammer / Vizepräsidentin am Landgericht Bayreuth (ab , ..., 2009) - 1985 Eintritt in den bayerischen Justizdienst, zunächst an Landgericht Coburg eingesetzt. Anschließend bei der Staatsanwaltschaft Coburg sowie bei den Amtsgerichten Kronach und Kulmbach. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.01.1988 als Richterin am Landgericht Bayreuth aufgeführt. Von August 2000 bis März 2004 Richterin am Landgericht Bayreuth - 1. Strafkammer. Ab 01.04.2004 Richterin am Oberlandesgericht Bamberg - 1. Zivilsenat

Michael Rank (Jg. 1944) - Leitender Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft Coburg (ab 01.07.1997, ..., 2009) - ab 1975 Richter am Landgericht Coburg. Danach Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Coburg, dann über elf Jahre Richter am Amtsgericht Kronach, bevor er als Gruppenleiter wieder zur Staatsanwaltschaft Coburg wechselte. 1994 zum Richter am Amtsgericht Coburg als ständiger Vertreter des Direktors ernannt. Danach Oberstaatsanwalts bei der Staatsanwaltschaft Coburg. Ab 1997 Leitender Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft Coburg.

Karsten Reubekeul (geb. 20.09.1944) - Richter am Amtsgericht Suhl / Direktor am Amtsgericht Suhl (ab 19.07.1993, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.07.1977 als Richter am Landgericht Coburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 19.07.1993 als Direktor am Amtsgericht Suhl (beurlaubt) aufgeführt. 

Peter Schauff (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Vorsitzender Richter am Landgericht Würzburg / Präsident am Landgericht Würzburg (ab 01.04.2002, ..., 01.02.2009) - ab 12/1992 Vizepräsidenten am Landgericht Würzburg. Ab 01.09.1995 Präsident am Landgericht Coburg. Ab 08/1998 Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Würzburg. Ab 01.04.2002 Präsident am Landgericht Würzburg - Vorsitzender Richter der 5. Zivilkammer, die für Berufungssachen aus dem Amtsgerichtsbezirk Gemünden a. Main zuständig ist.

Bernd Sommer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Richter am Amtsgericht Coburg / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Coburg (ab , ..., 2008, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1988 01.05.1976 als Richter am Landgericht Coburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 und 2004 ab 01.04.1989 als Vorsitzender Richter am Landgericht Coburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.04.1990 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Coburg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft.

Raffaele Trotta (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richter am Amtsgericht Coburg / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Coburg (ab 01.05.2011, ..., 2014) - ab 1993 Staatsanwalt in Coburg. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.09.1996 als Richter am Amtsgericht Kronach (Familien- und dann Strafsachen) aufgeführt. Ab 2003 Richter am Landgericht Coburg, bearbeitete erst- und zweitinstanzliche Zivilsachen und war Pressereferent. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.04.1989 als Vorsitzender Richter am Landgericht Coburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.08.2007 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Coburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.05.2011 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Coburg aufgeführt. 

 

 

 

Rechtspfleger:

 

 

Bezirksrevisor: 

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org 

 

Familienberatung Coburg

überregionale Beratung

http://familienberatung-coburg.de

 

 

Rechtsanwälte:

 

 

Gutachter:

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle im Landgerichtsbezirk

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de 

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

Männerhaus Coburg

28.05.2013: "Frauen werden ihrem Partner gegenüber häufiger gewalttätig als Männer - zu diesem Ergebnis kommt die neue große Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland. ... - http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/degs-studie-auch-maenner-werden-in-beziehungen-opfer-von-gewalt-a-902153.html

Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?

Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.

Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.

Was sollten Sie mit bringen?

Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch

Krankenkassenkarte

Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein

Wohnungsschlüssel

Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder

Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es in Coburg noch nicht, da die politisch und fachlich Verantwortlichen der Stadt an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.

Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch die Stadt einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

 

Frauenhaus Coburg

 

 

 

 


 

 

26. Februar 2010 - Pressemitteilung Nr. 27/10

Feierlicher Amtswechsel in Coburg / Amtschef des Justizministeriums verabschiedet Präsidenten des Landgerichts und Leitenden Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft Coburg und führt Nachfolger ins Amt ein / Coburg Innovationsstandort der bayerischen Justiz

Der Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz, Ministerialdirektor Hans-Werner Klotz, hat heute in Coburg offiziell den Stab an der Spitze von Landgericht und Staatsanwaltschaft an die neuen Behördenleiter weitergereicht. Bei einem Festakt im Kongresshaus Rosengarten verabschiedete er den ehemaligen Präsidenten des Landgerichts Coburg Dr. Friedrich Eichfelder, der zum 1. September 2009 in den Ruhestand getreten war. Gleichzeitig begrüßte Klotz dessen neuen Nachfolger im Amt, Herrn Dr. Friedrich Krauß. Darüber hinaus führte er Anton Lohneis in das Amt des Leitenden Oberstaatsanwalts der Staatsanwaltschaft Coburg ein und verabschiedete dessen Vorgänger Michael Rank, der bis 31. Oktober 2009 der Behörde vorgestanden hatte.

Dr. Friedrich Eichfelder (65 Jahre) war seit nahezu elf Jahren Präsident des Landgerichts Coburg gewesen. Er begann seine Karriere bei der bayerischen Justiz 1976 als Richter und später Staatsanwalt im Landgerichtsbezirk Ansbach. Nach einer Abordnung an den Bundesgerichtshof in Karlsruhe kehrte er als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Aschaffenburg nach Bayern zurück. Seine nächsten beruflichen Stationen waren die Staatsanwaltschaft beim Oberlandesgericht (OLG) Bamberg und das OLG Bamberg. 1991 wurde Oberstaatsanwalt Dr. Eichfelder zum ständigen Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwalts bei der Staatsanwaltschaft Aschaffenburg ernannt. Nur zwei Jahre später leitete er die Staatsanwaltschaft Bayreuth, bis er 1998 zum Präsidenten des Landgerichts Coburg ernannt wurde.

Dr. Friedrich Krauß (57 Jahre) ist seit 1. September 2009 Präsident des Landgerichts Coburg. Vor seinem Studium der Rechtswissenschaft hatte der herausragende Jurist bereits ein Studium für Lehramt an bayerischen Gymnasien absolviert und als Landesbester abgeschlossen. Seine berufliche Laufbahn bei der bayerischen Justiz begann er 1988 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Coburg, wohin er nach mehreren Jahren als Richter an den Amtsgerichten Coburg und Kronach und am Landgericht Coburg als Gruppenleiter zurückkehrte. 1999 wurde er Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft beim OLG Bamberg, später Richter am OLG Bamberg. 2006 kehrte DR. Krauß als Vizepräsident des Landgerichts nach Coburg zurück, wo er genau drei Jahre später Dr. Eichfelder im Amt nachfolgte.

Michael Rank (65 Jahre) war über 12 Jahre lang Leitender Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft Coburg gewesen. Sein erstes Amt trat er 1975 als Richter am Landgericht Coburg an. Nach der üblichen Verwendung als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Coburg war er über elf Jahre lang Richter am Amtsgericht Kronach, bevor er als Gruppenleiter wieder zur Staatsanwaltschaft Coburg wechselte. 1994 wurde Herr Rank zum Richter am Amtsgericht Coburg als ständiger Vertreter des Direktors ernannt, bevor ihm das Amt des Oberstaatsanwalts bei der Staatsanwaltschaft Coburg übertragen wurde. Seit 1997 stand Herr Rank dieser Behörde als Leitender Oberstaatsanwalt vor.

Sein Nachfolger ist seit 1. Januar 2010 Anton Lohneis (53 Jahre). Herr Lohneis war zunächst Rechtsanwalt und Verwaltungsrat beim Bezirk Mittelfranken, bevor er 1987 zur bayerischen Justiz wechselte und als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth tätig war. Nach seiner Amtszeit als Staatsanwalt bei den Staatsanwaltschaften Nürnberg-Fürth und Bamberg war er als Richter an den Amtsgerichten Lichtenfels und Bamberg tätig, bevor er als Staatsanwalt als Gruppenleiter zur Staatsanwaltschaft Coburg wechselte. Im Jahr 2000 wurde er zum Oberstaatsanwalt ernannt, knapp sieben Jahre später zum Direktor des Amtsgerichts Coburg. Seit 1. Januar 2010 steht er als Leitender Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft Coburg vor.

In seiner Rede hob Ministerialdirektor Klotz die Bedeutung des Justizstandorts Coburg als Innovationsstandort der bayerischen Justiz hervor: „Für den Justizbetrieb in Bayern spielt Coburg schon seit Jahren eine zentrale Rolle. Das Amtsgericht Coburg bearbeitet als Zentrales Mahngericht für Bayern jährlich rd. 860.000 Mahnverfahren und ist in dieser Funktion für den Gläubigerschutz von hoher Wichtigkeit.“

Das Zentrale Mahngericht und damit der Justizstandort Coburg wird auch bei einem neuen Projekt die Vorreiterrolle übernehmen: der elektronischen Kommunikationsplattform. Klotz: "Über diese Drehscheibe können künftig die Informationen zwischen den Gerichten, Staatsanwaltschaften und Verfahrens-beteiligten elektronisch ausgetauscht werden - natürlich verschlüsselt und damit sicher. Diese effiziente Form der Datenübermittlung wird Zeit und Geld sparen." Die elektronische Kommunikationsplattform wurde unter bayerischer Federführung in einem Verbund mit mehreren Ländern entwickelt und wird in wenigen Wochen in Betrieb genommen. Klotz: "Das Pilotprojekt läuft hier beim Zentralen Mahngericht Coburg. Coburg ist damit einmal mehr ganz vorne mit dabei, wenn es um Innovationen in der bayerischen Justiz geht. Der schrittweise Umstieg auf elektronische Kommunikation wird zu einer weiteren Effizienzsteigerung bei den Gerichten und Staatsanwaltschaften führen.“

http://www.justiz-bayern.de/ministerium/presse/archiv/2010/detail/27.php

 

 


 

 

Wechsel an der Spitze des Landgerichts

27.08.2009

Justizbehörden Zum 31. August tritt der Präsident des Landgerichts Coburg, Dr. Friedrich Eichfelder, in den Ruhestand. Zu seinem Nachfolger hat die bayerische Justizministerin, Dr. Beate Merk, den bisherigen Vizepräsidenten Dr. Friedrich Krauß ernannt.

Dr. Friedrich Krauß wird neuer Präsident des Landgerichts Coburg. Er tritt die Nachfolge von Dr. Friedrich Eichfelder an, der zum 31. August in Ruhestand geht. Krauß war bislang Vizepräsident des Landgerichts.

Foto: Helke Renner

Dr. Friedrich Krauß wurde 1952 in Ansbach geboren und wuchs in Coburg auf. Er trat Januar 1988 in den bayerischen Justizdienst ein und war zunächst bei der Staatsanwaltschaft Coburg tätig. Sein Berufsweg führte ihn anschließend an das Amtsgericht Kronach, das Amts- und Landgericht Coburg sowie an die Generalstaatsanwaltschaft und das Oberlandesgericht Bamberg.

Mit Wirkung vom 1. September 2009 wurde Dr. Krauß zum Vizepräsidenten des Landgerichts Coburg ernannt.

http://www.infranken.de/nc/nachrichten/lokales/artikelansicht/article/wechsel-an-der-spitze-des-landgerichts-31939.html

 

 

 


 

 

25. Juli 2008 - Pressemitteilung 379/08

Kinder aus erster und zweiter Ehe beim Unterhalt gleichberechtigt

Zur Frage, inwiefern dem Vater gegenüber Kindern aus erster Ehe ein höherer pfändungsfreier Betrag zusteht, weil er inzwischen Kinder aus zweiter Ehe hat

Kurzfassung

Kinder aus erster und zweiter Ehe sind jedenfalls in Sachen Unterhalt gegenüber dem Vater gleichberechtigt. Ihr Erzeuger kann daher nicht verlangen, dass bei der Bestimmung des „Selbstbehalts“ (pfändungsfreier Teil des Einkommens) die Interessen der Kinder aus zweiter Ehe stärker gewichtet werden als die seiner "Erstlinge".

Das zeigt eine Entscheidung des Landgerichts Coburg in einer Zwangsvollstreckungssache, mit der der Antrag des Vaters, den pfandfreien Betrag seines Arbeitseinkommens von 1.085 € auf 1.170 € heraufzusetzen, zurückgewiesen wurde. Andernfalls würden nämlich die Kinder aus erster Ehe in unzulässiger Weise benachteiligt.

Sachverhalt

Aus seinem ersten Bund fürs Leben hatte der Mann zwei elf und acht Jahre alte Kinder. Nachdem er inzwischen ein neues Eheglück gefunden hatte und auch daraus wieder zwei Sprösslinge hervorgegangen waren, flossen keine Unterhaltszahlungen mehr an die „Erstlinge“. Die erwirkten daraufhin eine gerichtliche Pfändung in das Arbeitseinkommen ihres Vaters, wobei ihm von seinen 1.350 € monatlich 1.085 € als Selbstbehalt belassen wurden. Zu wenig für den notwendigen Lebensunterhalt seiner neuen Familie, meinte er, und beschwerte sich beim Landgericht Coburg, um eine Erhöhung auf 1.170 € zu erreichen.

Gerichtsentscheidung

Ohne Erfolg. Denn wegen der Unterhaltsverpflichtungen gegenüber seinen Kindern Nummer drei und vier war der ihm eigentlich zustehende Selbstbehalt von 821 € ohnehin schon um die Hälfte seines diesen Betrag übersteigenden Einkommens (also um 274 €) gesteigert. Die andere Hälfte dieses „Mehreinkommens“ muss aber nach der Entscheidung des Gerichts für den Unterhalt der Kinder aus erster Ehe verbleiben. Sonst würden die nämlich gegenüber ihren Halbgeschwistern benachteiligt. Und das darf nicht sein, weil alle vier Kinder gleichrangige Unterhaltsberechtigte sind.

Fazit

Bei Zuneigung und Zuwendung, die Eltern ihren Kindern entgegenbringen, ist Gleichbehandlung nicht reglementierbar. Bei Unterhaltszahlungen schon.

(Landgericht Coburg, Beschluss vom 1. Juli 2008, Az: 41 T 56/08; rechtskräftig)

Verfasser der Presseinformation:

Hartmut Guhling, Richter am Landgericht, Tel.: 09561/878-2180, Fax: 09561/878-2900

http://www.justiz.bayern.de/gericht/lg/co/presse/archiv/2008/01540/

 

 


 

 

26. September 2008 - Pressemitteilung 386/08

Eltern haften nicht immer

Zum Umfang der Aufsichtspflicht von Eltern für ihr knapp acht Jahre altes, Rad fahrendes Kind

Kurzfassung

Die Aufsichtspflicht von Eltern hat Grenzen. So müssen sie ihren knapp acht Jahre alten, mit seinem Fahrrad vertrauten Sohn nicht beaufsichtigen, wenn er mit dem Rad in einer Sackgasse im Umfeld der Familienwohnung unterwegs ist.

Weil Amts- und Landgericht Coburg diese Rechtsauffassung vertraten, scheiterte ein Autoeigentümer mit seiner Klage auf Schadensersatz in Höhe von fast 1.100 € gegen die Eltern. Dass der junge Radler gegen den Pkw gefahren war, führte nicht zur Haftung der Eltern wegen Aufsichtspflichtverletzung. Denn das Kind hatte genügend Erfahrung mit seinem Rad, um in dem verkehrsarmen Bereich vor der elterlichen Wohnung unbeaufsichtigt radeln zu dürfen.

Sachverhalt

Der Kläger saß in seinem geparkten Pkw, der knapp achtjährige Sohn der Beklagten zog in der Sackgasse vor der Familienwohnung mit dem Kinderfahrrad seine Kreise. Plötzlich kam der Junge aus dem Tritt und prallte gegen die geöffnete Fahrertür des klägerischen Autos. Der Kläger behauptete einen Schaden in Höhe von fast 1.100 €, den er von den Eltern ersetzt haben wollte. Die hatten seiner Meinung nach ihre Aufsichtspflicht verletzt.

Gerichtsentscheidung

Das sah das Amtsgericht Coburg anders. Denn die Vernehmung von Zeugen ergab, dass der junge Radler schon mehrere Jahre in die Pedale trat, bereits längere Strecken zusammen mit der Familie zurückgelegt und dabei niemals Schwierigkeiten hatte, mit seinem Fahrrad zurechtzukommen. Deshalb durften die Eltern ihr Schulkind in der Sackgasse im Umfeld der Wohnung unbeaufsichtigt radeln lassen. Seine hiergegen eingelegte Berufung nahm der Kläger nach einem Hinweis des Landgerichts Coburg, dass es den Fall identisch beurteilt, zurück.

Fazit

Eltern haften eben nicht immer, wenn ihre Kinder etwas anstellen.

(AG Coburg, Urteil vom 26. Juni 2008, Az: 11 C 1760/07; LG Coburg, Hinweisverfügung vom 21. August 2008, Az: 33 S 66/08; rechtskräftig)

Verfasser der Presseinformation:

Hartmut Guhling, Richter am Landgericht, Tel.: 09561/878-2180, Fax: 09561/878-2900

 

http://www.justiz.bayern.de/gericht/lg/co/presse/archiv/2008/01619/

 

 


 

 

 

24. November 2008 - Pressemitteilung 395/08

Vertrauen ist gut

Zum Umfang der elterlichen Aufsichtspflicht für siebenjährige Kinder

Kurzfassung

Wenn Kinder etwas angestellt haben, sind nicht immer die Eltern Schuld. Haben sie alles ihnen Zumutbare unternommen, um Schäden durch ihre Kinder zu verhindern, haften sie selbst dann nicht, wenn es um weit mehr als eingeworfene Fensterscheiben geht.

Das zeigt ein vom Landgericht Coburg entschiedene Fall, bei dem ein knapp siebenjähriger Junge durch Zündeln das von den Eltern angemietete Wohnhaus abfackelte. Die Eltern hatten aus Sicht des Gerichts alles getan, was von ihnen verlangt werden konnte, um dieser Gefahr vorzubeugen. Deshalb hafteten sie nicht wegen Aufsichtspflichtverletzung. Die Feuerversicherung des Vermieters blieb daher auf dem Schaden sitzen.

Sachverhalt

Das damals knapp 7 Jahre alte Kind hatte circa eine Stunde lang in seinem Kinderzimmer unbeaufsichtigt gespielt und dabei mit einem Feuerzeug gezündelt. Das hatte fatale Folgen, denn das von den Eltern angemietete Haus brannte weitgehend aus. Die Feuerversicherung des Vermieters erstattete ihm 147.000 €. Einen Teil davon, nämlich rund 51.500 €, wollte sie sich von der Haftpflichtversicherung der Eltern wiederholen. Die aber war der Ansicht, den Eltern sei kein Vorwurf zu machen.

Gerichtsentscheidung

Dem schloss sich das Landgericht Coburg an. Nach Beweisaufnahme stellte es fest, dass die Eltern ihre Aufsichtspflicht nicht verletzt hatten. Sie hatten das Kind eingehend über die Gefahren von Feuer aufgeklärt, regelmäßig das Kinderzimmer aufgeräumt und die Kleider vor dem Wäschewaschen auf Gegenstände durchgesehen, ohne dass sie jemals auf Zünd(el)mittel gestoßen wären. Noch mehr Kontrolle war nicht zu verlangen. Es war auch nicht zu beanstanden, dass das Kind längere Zeit unbeaufsichtigt in seinem Zimmer spielen durfte. Nach Ansicht des Gerichts wäre alles andere völlig lebensfremd und Eltern auch bei Anlegen eines noch so strengen Maßstabes nicht zumutbar. Wie die Beweisaufnahme zudem ergab, hatte es sich bei dem Feuerzeug nicht um eines aus dem Haushalt der Eltern gehandelt, so dass ihnen auch keine unsorgfältige Aufbewahrung von Feuerzeugen/Streichhölzern anzulasten war.

Fazit

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser - aber selbst bei noch so engmaschiger Kontrolle kann man nicht darauf vertrauen, dass nichts passiert.

(LG Coburg, Urteil vom 17. Juni 2008, Az: 22 O 763/07; OLG Bamberg, Hinweisbeschluss vom 1. Oktober 2008, Az: 1 U 79/08; rechtskräftig)

http://www.justiz.bayern.de/gericht/lg/co/presse/archiv/2008/01700/

 

 


 

 

 

05. Oktober 2007 - Pressemitteilung 343/07

Schmerzensgeld für Beleidigung nur ausnahmsweise

Zur Frage, unter welchen Voraussetzungen Beleidigungen im Rahmen eines Nachbarstreits ein Schmerzensgeld rechtfertigen

Kurzfassung

Wenn sich Nachbar(inne)n in die Haare geraten, fliegen mitunter zumindest verbal die Fetzen. Schmerzensgeld können Streithähne und -hennen, die sich vom Gegenüber beleidigt fühlen, jedoch regelmäßig nicht verlangen. Ein solcher Anspruch besteht nämlich nur bei einer objektiv erheblichen Beeinträchtigung des Persönlichkeitsrechts.

Das entschieden Amtsgericht und Landgericht Coburg und versagten der Klage einer Beleidigten auf Schmerzensgeld in Höhe von 1.250 € den Erfolg. Auch wenn bei einem länger andauernden Nachbarschaftsstreit Beleidigungen keine adäquate Reaktion auf Provokationen seien, bestehe jedenfalls dann kein unabwendbares Bedürfnis für ein Schmerzensgeld, wenn es wegen des Wegzugs einer Partei an der Wiederholungsgefahr fehle.

Sachverhalt

Die beiden Kontrahentinnen bewohnten unterschiedliche Etagen im selben Haus. Of-fensichtlich waren sie sich schon seit Längerem nicht mehr grün. Als sich dann die Eine über die vermeintliche Ruhestörung der Anderen echauffierte, kam es zum Disput. Mit „Abschaum“, „Klauerin“ und „blöde Kuh“ soll die angeblich Lärmende dabei tituliert worden sein. Die erstattete daraufhin nicht nur Strafanzeige, sondern meinte auch, von ihrer Rivalin ein Schmerzensgeld in Höhe von 1.250 € beanspruchen zu können.

Gerichtsentscheidung

Amtsgericht und Landgericht Coburg waren anderer Auffassung. Eine Beleidigung rechtfertige – unabhängig von der strafrechtlichen Ahndung – nur ausnahmsweise einen Schmerzensgeldanspruch. Voraussetzung sei ein schwerer Eingriff in den Eigenwert der Persönlichkeit und ein unabwendbares Bedürfnis für eine Schmerzensgeldzahlung. Ob das der Fall sei, hänge von Bedeutung und Tragweite des verbalen Angriffs und damit unter anderem von Nachhaltigkeit und Fortdauer der Rufschädigung, Beweggrund des Handelnden und dem konkreten Anlass ab. Hier habe es sich um eine länger an-dauernde Nachbarstreitigkeit gehandelt und lediglich eine Freundin der Klägerin habe das verbale Scharmützel mitbekommen. Auch der Anlass – Ärger der Beklagten über Ruhestörung – müsse berücksichtigt werden, selbst wenn die Beklagte natürlich nicht adäquat hierauf reagiert habe. Und schließlich wohnten beide inzwischen nicht mehr unter einem Dach.

Fazit

Damit ist nun jedenfalls zwischen diesen beiden Damen Ruhe – Funkstille herrschte ohnehin schon länger.

(Amtsgericht Coburg, Urteil vom 25. Mai 2007, Az. 12 C 1793/06; Landgericht Co-burg, Hinweisverfügung vom 27. August 2007, Az: 33 S 60/07; rechtskräftig)

http://www.justiz.bayern.de/gericht/lg/co/presse/archiv/2007/00893/

 

 


 

Landgericht

Pressestelle

 

P r e s s e i n f o r m a t i o n

Rechtsprechung des Landgerichts Coburg in Zivilsachen

 

Laufende Nummer: 332 vom 27.07.2007

Personalia

 

Richter Raffaele Trotta wechselt zur Staatsanwaltschaft

Zum 1. August 2007 kommt es bei den Justizbehörden Coburg zu einer personellen Änderung: Richter am Landgericht Raffaele Trotta wechselt zur Staatsanwaltschaft Coburg, wo er die Stelle eines Staatsanwalts als Gruppenleiter bekleiden wird. Der 43-jährige Jurist kehrt damit zu den Wurzeln seiner beruflichen Tätigkeit zurück, da er den Dienst in der Bayerischen Justiz als Staatsanwalt in Coburg im Jahre 1993 angetreten hatte. Ab 1997 war er als Richter am Amtsgericht Kronach mit Familien- und dann Strafsachen befasst und seit 2003 als Richter am Landgericht Coburg tätig. Dabei bearbeitete er nicht nur erst- und zweitinstanzliche Zivilsachen, sondern füllte auch die Funktion des Pressereferenten aus.

Als sein Nachfolger in Presseangelegenheiten wird ab August Richter am Landgericht Hartmut Guhling fungieren. In die richterlichen Aufgaben Raffaele Trottas wird mit Wirkung zum 20. August 2007 Dr. Christian Pfab nachrücken, der von der Staatsanwaltschaft an das Landgericht wechselt. Dr. Pfab wird zudem als Vertreter des Pressereferenten tätig sein.

Diese Presseinfo kann unter „Pressemitteilung“ auf der Homepage des Landgerichts im Internet abgerufen werden.

Die Internetadresse der Coburger Justizbehörden LAUTET:

www.justiz-coburg.de

Die Presseorgane, die die Info nicht ohnehin schon per E-Mail übersandt bekommen, können diese bei unten genanntem Verfasser telefonisch anfordern.

Verfasser der Presseinformation:

Hartmut Guhling, Richter am Landgericht, Tel.: 09561/878-2180, Fax 09561/878-2900

 

http://www.justiz-coburg.de/prinf332.htm

 

 


 

 

 

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Landgericht Coburg

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Tel.: 09561/878-0

- Pressestelle -

P r e s s e i n f o r m a t i o n

 

Besuch der bayerischen FDP-Landesgruppe im Bundestag bei den Coburger Justizbehörden

Zu Gastgebern einer Stippvisite der besonderen Art wurden die Coburger Justizbehörden - empfingen sie doch die fünf bayerischen FDP-Bundestagsabgeordneten Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (ehemalige Bundesjustizministerin), Horst Friedrich (Vorsitzender der Landesgruppe), Dr. Max Stadler (ehemaliger bayerischer FDP-Landesvorsitzender), Ulrich Irmer (Politischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion für Europa- und Außenpolitik) und Hildebrecht Braun.

Den Parlamentariern, von denen vier selbst gelernte Juristen sind, wurden die beiden neuesten Errungenschaften aus der Coburger Justiz vorgestellt: das Zentrale Mahngericht und die Bild-Ton-Vernehmungsanlage im frisch renovierten Schwurgerichtssaal. Beides stieß bei den Volksvertretern auf großes Interesse. Beeindruckt zeigten sie sich vor allem von der Videovernehmungsanlage – war es doch das erste Mal, dass den FDP-Abgeordneten die praktische Umsetzung der gesetzlichen Regelung, an deren Erlass sie selbst mitgewirkt hatten, buchstäblich vor Augen geführt wurde. Dazu Horst Friedrich: “Sie haben aus uns glühende Verfechter der neuen Videotechnik gemacht!“

Den praktischen Vorführungen folgte eine Gesprächsrunde zu Justizthemen. Zur geplanten Reform des Zivilverfahrens wies Sabine Leutheusser-Schnarrenberger darauf hin, dass ihre Nach-Nachfolgerin, Bundesjustizministerin Deubler-Gmelin, die umstrittene Neuerung mit Nachdruck vorantreibe. Dr. Friedrich Eichfelder, der Präsident des Landgerichts Coburg, erklärte, der vorliegende Gesetzesentwurf bringe aus seiner Sicht keine Verbesserungen. Weder werde der angekündigte „Transparenzgewinn“ erreicht – der Bürger müsse sich zur Einlegung von Berufungen ohnehin an einen Rechtsanwalt wenden -, noch eine größere Bürgernähe. Im Gegenteil: im Flächenstaat Bayern werde die Konzentration der Berufungen zu enormen Anfahrtswegen führen. Zuletzt erklärte er, einen Beschleunigungsbedarf könne er jedenfalls für die Coburger Justiz nicht erkennen. „Wenn Sie heute Ihre Berufungsbegründung einreichen, bekommen Sie am 11.8.2000 einen Verhandlungstermin“, verdeutlichte er seine Meinung.

Abschließend erkundigten sich die Abgeordneten nach den praktischen Erfahrungen mit zwei Gesetzen, die noch unter Sabine Leutheusser-Schnarrenberger als Justizministerin erlassen worden waren. Zum neuen Kindschaftsrecht (das nichteheliche Kinder den ehelichen rechtlich gleichstellt und insbesondere das gemeinsame Sorgerecht der Eltern als Grundsatz beinhaltet) äußerte sich der Coburger Familienrichter Winfried Löffler durchweg positiv. Weniger angetan zeigte sich dagegen Eugen Schorr, der Direktor des Amtsgerichts Coburg, vom neuen Insolvenzrecht. Es bedeute eine hohe personelle und finanzielle Belastung der Gerichte, wichtige Punkte seien nicht geregelt. Er halte es für weit effektiver, wenn aus Vollstreckungstiteln wie z. B. Urteilen nicht mehr wie bisher 30 Jahre lang vollstreckt werden könne, sondern etwa nur zehn Jahre. Auch damit könne eine Entschuldung in überschaubarer Zeit erreicht werden.

Als Fazit meinte Horst Friedrich, ein Sinn solcher Reisen von Landesgruppen sei, dass man als Politiker sehe, was vor Ort mit Gesetzgebung gemacht werden könne und was nicht. Und diesen Zweck habe die Veranstaltung voll erfüllt.

 

Diese Presseinfo kann unter „Pressemitteilung“ auf der Homepage des Landgerichts im Internet (http://www.jura.uni-sb.de/Gerichte/LG-Coburg; http://home.t-online.de/home/lgcoburg/) abgerufen werden.

Die Presseorgane, die die Info nicht ohnehin schon per E-Mail übersandt bekommen, können diese bei unten genanntem Verfasser telefonisch anfordern.

Verfasser der Presseinformation:

Hartmut Guhling, Richter am Landgericht, Tel.: 09561/878-248

 

 

 


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