Väternotruf informiert zum Thema

Landgericht Rottweil


 

 

Landgericht Rottweil

Königstraße 20

78628 Rottweil

 

Telefon: 0741 / 243-0

Fax: 0741 / 243-2381

 

E-Mail: poststelle@lgrottweil.justiz.bwl.de

Internet: www.lgrottweil.de

www.landgericht-rottweil.de

 

 

Internetauftritt des Landgerichts Rottweil (10/2013)

Informationsgehalt: akzeptabel

Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: vorhanden - mit Stand vom 07.10.2013 - http://www.landgericht-rottweil.de/pb/,Lde/Startseite/DAS+LANDGERICHT/Geschaeftsverteilung

 

 

Bundesland Baden-Württemberg

Oberlandesgericht Stuttgart

 

 

Präsident am Landgericht Rottweil: Dr. Dietmar Foth (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Vorsitzender Richter am Landgericht Rottweil / Präsident am Landgericht Rottweil (ab , ..., 2013) - 1988 nach einer Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Tübingen und als Rechtsanwalt in Stuttgart Dienstbeginn bei der Justiz Baden Württemberg. Nach Stationen bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart, den Landgerichten Tübingen und Rottweil und dem Amtsgericht Hechingen wurde er 1991 zum Richter am Amtsgericht Oberndorf ernannt. Ab Ende 1994 war er für etwas mehr als drei Jahre an das Justizministerium Baden-Württemberg als Referent für das Zivilprozessrecht und anschließend im Rahmen der Erprobungsabordnung an das Oberlandesgericht Stuttgart abgeordnet. Zum 1. Juni 1999 wurde er zum Richter am Oberlandesgericht Stuttgart ernannt, wo er bis April 2002 tätig war. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 20.02.1991 als Richter am Amtsgericht Oberndorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 17.06.1999 als Richter am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004, 2006 und 2008 ab 19.03.1993 als Vizepräsident am Landgericht Rottweil aufgeführt (Vorsitzender einer Zivilkammer). Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 09.10.2008 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt (Zivilsenat). Namensgleichheit mit: Albrecht Foth (geb. 04.02.1943 in Balingen) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Rottweil (ab 01.01.2002, ..., 01.09.2009) - ab 03.02.1975 bei der Staatsanwaltschaft Rottweil. Im September 1976 zum Richter am Landgericht Rottweil ernannt. Im August 1978 Wechsel zur Staatsanwaltschaft Rottweil. Von dort 1980 zum Generalstaatsanwalt in Stuttgart abgeordnet. Im November 1981 an das Landgericht Rottweil. Ab April 1989 rund sieben Jahre Direktor des Amtsgerichts Balingen. Während dieser Zeit immer wieder als Entwicklungshelfer in den neuen Bundesländer. Bis in die Mitte der 90er-Jahre hinein für kürzere Zeiträume nach Sachsen abgeordnet, um dort die Geschäftstätigkeit in den Notariaten zu prüfen. Im Januar 1997 Vizepräsident des Landgerichts Rottweil. Ab Juni 1999 Vorsitzender Richter beim Oberlandesgericht Stuttgart - 8. Zivilsenat. Anfang 2002 bis zu seinem Ruhestand am 01.09.2009 Leitung der Staatsanwaltschaft Rottweil. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 22.06.1999 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.01.2002 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Rottweil aufgeführt.

Vizepräsident am Landgericht Rottweil: Dr. Wolfgang Reder (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Vorsitzender Richter am Landgericht Rottweil / 2. Zivilkammer / Vizepräsident am Landgericht Rottweil (ab , ..., 2009, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 23.01.2002 als Richter am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 18.06.2007 als Vorsitzender Richter am Landgericht Hechingen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 19.03.1993 als Vizepräsident am Landgericht Rottweil aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

 

 

 

Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Baden-Württemberg beschäftigen am Landgericht Rottweil 104 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon 15 Richterinnen und Richter.

Im Landgerichtsbezirk Rottweil befinden sich sechs Amtsgerichte (Tuttlingen, Spaichingen, Rottweil, Oberndorf, Horb und Freudenstadt) mit 311 Beschäftigten, davon 41 Richterinnen und Richter. Außerdem sind 35 Notariate und zwei öffentliche Notariate im Landgerichtsbezirk angesiedelt. 

 

 

Amtsgerichte:

Amtsgericht Freudenstadt

Amtsgericht Horb am Neckar

Amtsgericht Oberndorf am Neckar

Amtsgericht Rottweil

Amtsgericht Spaichingen

Amtsgericht Tuttlingen

 

 

Staatsanwaltschaft:

Staatsanwaltschaft Rottweil

 

 

Väternotruf Rottweil

August Mustermann

Musterstraße 1

78628 Rottweil

Telefon 0741 / ...

E-Mail:

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Gerichtsbeschlüsse zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte im Landgerichtsbezirk

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Richter: 

Rainer Frank (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richter am Landgericht Rottweil (ab , ..., 2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 06.08.2002 Richter auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 28.12.2006 als Richter am Landgericht Rottweil aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 28.12.2006 als Richter am Landgericht Rottweil aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft oder unvollständig. 2010: stellvertretender Vorsitzender Richter am Landgericht Rottweil.

Dr. Dietmar Foth (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Vorsitzender Richter am Landgericht Rottweil / Präsident am Landgericht Rottweil (ab , ..., 2013) - 1988 nach einer Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Tübingen und als Rechtsanwalt in Stuttgart Dienstbeginn bei der Justiz Baden Württemberg. Nach Stationen bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart, den Landgerichten Tübingen und Rottweil und dem Amtsgericht Hechingen wurde er 1991 zum Richter am Amtsgericht Oberndorf ernannt. Ab Ende 1994 war er für etwas mehr als drei Jahre an das Justizministerium Baden-Württemberg als Referent für das Zivilprozessrecht und anschließend im Rahmen der Erprobungsabordnung an das Oberlandesgericht Stuttgart abgeordnet. Zum 1. Juni 1999 wurde er zum Richter am Oberlandesgericht Stuttgart ernannt, wo er bis April 2002 tätig war. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 20.02.1991 als Richter am Amtsgericht Oberndorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 17.06.1999 als Richter am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004, 2006 und 2008 ab 19.03.1993 als Vizepräsident am Landgericht Rottweil aufgeführt (Vorsitzender einer Zivilkammer). Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 09.10.2008 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt (Zivilsenat). Namensgleichheit mit: Albrecht Foth (geb. 04.02.1943 in Balingen) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Rottweil (ab 01.01.2002, ..., 01.09.2009) - ab 03.02.1975 bei der Staatsanwaltschaft Rottweil. Im September 1976 zum Richter am Landgericht Rottweil ernannt. Im August 1978 Wechsel zur Staatsanwaltschaft Rottweil. Von dort 1980 zum Generalstaatsanwalt in Stuttgart abgeordnet. Im November 1981 an das Landgericht Rottweil. Ab April 1989 rund sieben Jahre Direktor des Amtsgerichts Balingen. Während dieser Zeit immer wieder als Entwicklungshelfer in den neuen Bundesländer. Bis in die Mitte der 90er-Jahre hinein für kürzere Zeiträume nach Sachsen abgeordnet, um dort die Geschäftstätigkeit in den Notariaten zu prüfen. Im Januar 1997 Vizepräsident des Landgerichts Rottweil. Ab Juni 1999 Vorsitzender Richter beim Oberlandesgericht Stuttgart - 8. Zivilsenat. Anfang 2002 bis zu seinem Ruhestand am 01.09.2009 Leitung der Staatsanwaltschaft Rottweil. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 22.06.1999 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.01.2002 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Rottweil aufgeführt.

Sarah Johanna Hakenbeck-Rottner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1978) - Richterin am Landgericht Rottweil (ab 01.10.2009, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Sarah Johanna Hakenbeck ab 17.01.2005 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Sarah Johanna Hakenbeck-Rottner ab 17.01.2005 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.10.2009 als Richterin am Landgericht Rottweil - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.10.2009 als Richterin am Landgericht Rottweil - halbe Stelle - aufgeführt. 2006: Richterin auf Probe am Amtsgericht Albstadt / Familiengericht.

Walter Hangst (Jg. 1949) - Vorsitzender Richter am Landgericht Rottweil (ab 12.04.1979, ..., 2010) 

Dr. Matthias Häusler (Jg. 1967) - Richter am Landgericht Rottweil (ab , ..., 2009, 2010) - ab 07.12.2000 bis zum Wechsel zum Amtsgericht Spaichingen als Direktor am Amtsgericht Oberndorf am Neckar tätig. Ab 07.12.2000 Richter am Amtsgericht Spaichingen

Dr. Heinz - Richter am Landgericht Rottweil (ab , ..., 2010) . 2010: Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart. 2010: als Richter auf Probe abgeordnet an das Landgericht Rottweil

Mariella Kramer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richterin am Landgericht Rottweil (ab 20.05.2003, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.05.2000 als  Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart aufgeführt.

Franz Maier (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Vorsitzender Richter am Landgericht Rottweil (ab 05.12.1995, ..., 2010) - ab 05.12.1995 Direktor am Amtsgericht Rottweil. 2010: Vorsitzender Richter - 3. Zivilkammer.

Dr. Wolfgang Reder (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Vorsitzender Richter am Landgericht Rottweil / 2. Zivilkammer / Vizepräsident am Landgericht Rottweil (ab , ..., 2009, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 23.01.2002 als Richter am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 18.06.2007 als Vorsitzender Richter am Landgericht Hechingen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 19.03.1993 als Vizepräsident am Landgericht Rottweil aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Tilmann Wagner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Vorsitzender Richter am Landgericht Rottweil / 1. Schwurgerichtkammer (ab 23.12.2009, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 15.02.1994 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 und 2002 ohne Angabe Geburtsdatum ab 15.02.1994 als Richter am Amtsgericht Horb aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ohne Angabe Geburtsdatum ab 15.02.1994 als Richter am Landgericht Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ohne Angabe Geburtsdatum ab 23.12.2009 als Vorsitzender Richter am Landgericht Rottweil aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Namensgleichheit mit: Petra Wagner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richterin am Amtsgericht Rottweil / Direktorin am Amtsgericht Rottweil (ab , ..., 2009, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 25.08.1997 als Richterin am Landgericht Rottweil aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.01.2008 als Richterin am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 14.09.2000 als Direktorin am Amtsgericht Rottweil aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Waldemar Weiss (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Vorsitzender Richter am Landgericht Rottweil (ab , ..., 2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 27.04.1999 als Richter am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt (17. Zivilsenat - Familiensenat). Im Handbuch der Justiz 2008, 2010 und 2012 ab 27.04.1999 als Vorsitzender Richter am Landgericht Rottweil aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2010: 4. Zivilkammer und Handelskammer.

Michael Zange (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Vorsitzender Richter am Landgericht Rottweil (ab , ..., 2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2006 unter dem Namen Michael Zange-Mosbacher ab 02.11.1995 als Richter am Landgericht Rottweil aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Michael Zange-Mosbacher ab 29.06.2005 als Richter am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 unter dem Namen Michael Zange ab 29.06.2005 als Vorsitzender Richter am Landgericht Rottweil aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". In jeder Trennung liegt schon ein Neuanfang. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Dr. Armin Zirn (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Vorsitzender Richter am Landgericht Rottweil (ab 18.03.2009, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1994, 1998 und 2000 ab 25.02.1991 als Richter am Amtsgericht Oberndorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.10.2002 als Direktor am Amtsgericht Horb aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 18.03.2009 als Vorsitzender Richter am Landgericht Rottweil aufgeführt. 2010: Vorsitzender Richter - 6. Zivilkammer.

 

 

Richter auf Probe:

Dr. Bunk - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab , ..., 2010) - 05/2010: als Richterin auf Probe abgeordnet an das Landgericht Rottweil

 

 

 

Nicht mehr als Richter am Landgericht Rottweil tätig:

Herbert Anderer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Stuttgart (ab , ..., 2015, 2016) - im Handbuch der Justiz 2000 ab 02.02.1990 als Richter am Landgericht Rottweil - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 14.09.2000 als Vorsitzender Richter am Landgericht Rottweil aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 14.09.2000 als Direktor am Amtsgericht Rottweil aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2014 ab 20.04.2009 als Vizepräsident am Landgericht Hechingen aufgeführt. 2012: stellvertretendes beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss des Zollernalbkreis - http://www.zollernalbkreis.de/,Lde/Startseite/Landkreis+_+Politik/Jugendhilfeausschuss.html. 24.02.2015: "Ex-Soldat aus Pfullendorf streitet Vergewaltigung ab. .... Dieses Urteil unter Landgerichtsvizepräsident Herbert Anderer hatte vor dem Bundesgerichtshof keinen Bestand." - http://www.suedkurier.de/region/linzgau-zollern-alb/pfullendorf/Ex-Soldat-aus-Pfullendorf-streitet-Vergewaltigungen-ab;art372570,7651246. Oberlandesgericht Stuttgart - GVP 01.01.2016: Vorsitzender Richter / 5. Strafkammer.  

Dr. Rainer Brinkmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Vorsitzender Richter am Landgericht Konstanz (ab 19.03.2003, ..., 2009) - ab 06.06.1997 Richter am Landgericht Rottweil. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 19.03.2002 als Richter am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 19.03.2003 als Vorsitzender Richter am Landgericht Konstanz aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Dr. Frank Fad (Jg. 1976) - Richter am Landgericht Rottweil (ab , ..., 2009, 2010) - ab 02.08.2004 Richter auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart. 2010: Pressesprecher Strafrecht am Landgericht Rottweil 

Albrecht Foth (geb. 04.02.1943 in Balingen) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Rottweil (ab 01.01.2002, ..., 01.09.2009) - ab 03.02.1975 bei der Staatsanwaltschaft Rottweil. Im September 1976 zum Richter am Landgericht Rottweil ernannt. Im August 1978 Wechsel zur Staatsanwaltschaft Rottweil. Von dort 1980 zum Generalstaatsanwalt in Stuttgart abgeordnet. Im November 1981 an das Landgericht Rottweil . Ab April 1989 rund sieben Jahre Direktor des Amtsgerichts Balingen. Während dieser Zeit immer wieder als Entwicklungshelfer in den neuen Bundesländer. Bis in die Mitte der 90er-Jahre hinein für kürzere Zeiträume nach Sachsen abgeordnet, um dort die Geschäftstätigkeit in den Notariaten zu prüfen. Im Januar 1997 Vizepräsident des Landgerichts Rottweil. Im Juni 1999 Wechselte als Vorsitzender Richter beim Oberlandesgericht Stuttgart - 8. Zivilsenat. Anfang 2002 bis zu seinem Ruhestand am 01.09.2009 Leitung der Staatsanwaltschaft Rottweil.

Dr. Dietmar Foth (Jg. 1956) - Richter am Landgericht Rottweil / Vizepräsident am Landgericht Rottweil (ab 19.03.1993, ..., 2009) - ab 17.06.1999 bis zum Wechsel zum Landgericht Rottweil als Richter am Oberlandesgericht Stuttgart tätig.

Wolfgang Froemel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richter am Amtsgericht Oberndorf / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Oberndorf (ab 01.09.2011, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2000 und 2004 ab 02.09.1999 als Richter am Amtsgericht Oberndorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 und 2010 ab 26.03.1999 als Richter am Landgericht Rottweil aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft oder unvollständig. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.09.2011 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Oberndorf aufgeführt. Landgericht Rottweil - 2009: Pressesprecher Zivilrecht / stellvertretender Vorsitzender Richter. 

Ulrich Hagenloch (geb. 27.05.1952 in Neckarhausen - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst") - Richter am Oberlandesgericht Dresden / Präsident am Oberlandesgericht Dresden (ab 04.12.2006, ..., 2011) - 1978 Eintritt in den Justizdienst des Landes Baden-Württemberg. 1979 bis 1982 Justizministerium in Stuttgart. 1982 Richter am Landgericht Rottweil. Abordnungen an das Oberlandesgericht Stuttgart und den Bundesgerichtshof. 1989 Richter am Oberlandesgericht Stuttgart. März 1992 Wechsel in die sächsische Justiz. 01.01.1993 Vizepräsident am Oberlandesgericht Dresden. 2009 Richter am Verfassungsgerichtshof Sachsen.

Wolfgang Heuer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richter am Amtsgericht Oberndorf / Direktor am Amtsgericht Oberndorf (ab , ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.10.1993 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Rottweil aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000, 2002 und 2004 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 und 2008 ab 01.10.1993 als Richter am Amtsgericht Rottweil - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 offenbar nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 22.08.2011 als Vorsitzender Richter am Landgericht Rottweil aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 offenbar nicht aufgeführt. 2009: wohl tätig als Direktor am Amtsgericht Horb. 04.04.2017: "Knapp ein halbes Jahr war der Posten vakant, nachdem Heuers Vorgänger Werner Grolig im November 2016 zum Amtsgericht nach Böblingen gewechselt war. In einem Rundgangs durchs Haus hat sich Wolfgang Heuer einen ersten Überblick über seine neue Wirkungsstätte verschafft. Als Pressesprecher am Landgericht im Umgang mit Medien vertraut. Der 55-Jährige ist nicht zum ersten Mal Direktor eines Amtsgerichts. In Horb hatte er diese Stelle ab 2009 schon einmal inne, bevor er zwei Jahre später ans Landgericht Rottweil als Vorsitzender Richter der Kleinen Strafkammer zurückkehrte. ..." - http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.oberndorf-a-n-heuer-will-s-noch-einmal-wissen.55dcacc5-d25b-4299-b866-1d8eac02f1a3.html

Dr. Bernhard Keihl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Vorsitzender Richter am Landgericht Rottweil / 1. Zivilkammer / Präsident am Landgericht Rottweil (ab 01.03.2006, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.06.2000 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt.

Christian Ketterer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richter am Amtsgericht Horb / Direktor am Amtsgericht Horb (ab 01.10.2011, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 26.03.1999 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Rottweil aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 26.03.1999 als Richter am Landgericht Rottweil aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2009: Verein der Richter und Staatsanwälte in Baden-Württemberg e.V. - Vorsitzender der Bezirksgruppe Rottweil - http://www.richterverein-bw.de/verein/index.php?idcatside=23

Roland Maier (Jg. 1942) - Richter am Landgericht Rottweil (ab 15.02.1975, ..., 2002) 

Karlheinz Münzer (Jg. 1964) - Richter am Landgericht Rottweil (ab 01.02.2002, ..., 2008)

Hans-Peter Rumler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richter am Amtsgericht Stuttgart / Präsident am Amtsgericht Stuttgart (ab 27.06.2013, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 25.11.1993 als Regierungsdirektor im Justizministerium Baden-Württemberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 23.01.1998 als Richter am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.02.2002 als Direktor am Amtsgericht Nürtingen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.06.2004 als Leitender Ministerialrat im Justizministerium Baden-Württemberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 25.05.2010 als Präsident am Landgericht Rottweil aufgeführt (Vorsitzender Richter am Landgericht Rottweil / 1. Zivilkammer). Im Handbuch der Justiz 2014 ab 27.06.2013 als Präsident am Amtsgericht Stuttgart aufgeführt. Namensgleichheit mit: Susanne Rumler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Heilbronn / Familiengericht - Abteilung 10 (ab 29.04.2011, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.09.1990 als Richterin am Amtsgericht Heilbronn aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 29.04.2011 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Heilbronn - 3/4 Stelle - aufgeführt.

Hermann Sommer (Jg. 1943) - Vorsitzender Richter am Landgericht Rottweil (ab  22.01.1990, ..., 2008)

Herbert Stahl (Jg. 1944) - Vorsitzender Richter am Landgericht Rottweil / 1. Schwurgerichtskammer und 1. große Strafkammer (ab 01.12.1999, ..., 2009) - siehe Pressemeldung unten

Marlies Steffani-Göke (Jg. 1963) - Richterin am Landgericht Rottweil (ab 01.09.1995, ..., 2008) 

Thomas Straub (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richter am Amtsgericht Tuttlingen / Direktor am Amtsgericht Tuttlingen (ab , ..., 2009, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 02.02.1990 als Richter am Amtsgericht Spaichingen - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 17.11.2003 als Vorsitzender Richter am Landgericht Rottweil aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2014 ab 17.11.2003 als Direktor am Amtsgericht Tuttlingen aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Namensgleichheit mit: Judith Klink-Straub (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1978) - Richterin am Amtsgericht Stuttgart-Bad Cannstatt (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.12.2004 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Zweibrücken - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 unter dem Namen Judith Klink ab 30.03.2009 als Richterin am Landgericht Frankenthal - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 unter dem Namen Judith Klink-Straub ab 30.03.2009 als Richterin am Landgericht Frankenthal - abgeordnet - aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2016 ohne Angabe Dienstantritt als Richterin am Stuttgart-Bad Cannstatt aufgeführt.

Albrecht Trick (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richter am Amtsgericht Horb / Direktor am Amtsgericht Horb (ab 30.05.2016, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2000 ab 02.08.1996 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Hechingen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.2001 als Richter kraft Auftrags am Amtsgericht Hechingen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 und 2006 ab 02.08.1996 als Richter am Amtsgericht Hechingen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2012 ab 02.08.1996 als Richter am Amtsgericht Albstadt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 02.08.1996 als Richter am Landgericht Rottweil aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 26.08.2015 als  stellvertretender Direktor am Amtsgericht Albstadt aufgeführt. Amtsgericht Albstadt - GVP 01.01.2013: nicht aufgeführt. Amtsgericht Albstadt - GVP 01.01.2016: Familiensachen. 1990 erstes Staatsexamen, es folgten drei Jahre Referendarszeit in Tübingen, im Juli 1993 zweites Staatsexamen, danach Stelle als Amtsrichter in Tübingen antrat. Von 1994 bis 1999 Staatsanwalt, von 2000 bis 2006 Richter am Schöffengericht Hechingen, übernahm danach für zwei Jahre die Aufgaben eines Abteilungsleiters Vollstreckung in Tübingen, bevor er 2008 für vier Jahre als Strafrichter an das Amtsgerichts Albstadt wechselte. Vom April 2012 bis Oktober war er als Richter am Landgericht Rottweil tätig und in dieser Funktion für sechs Monate ans Oberlandgericht Stuttgart abgeordnet. 09.06.2016: "Sein Markenzeichen: klare Kante" - http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.horb-a-n-sein-markenzeichen-klare-kante.254e23da-d947-426f-ae29-6e48e0194458.html  

Petra Wagner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richterin am Amtsgericht Rottweil / Direktorin am Amtsgericht Rottweil (ab , ..., 2009, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 25.08.1997 als Richterin am Landgericht Rottweil aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.01.2008 als Richterin am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. Namensgleichheit mit: Wagner (geb. ....) - Vorsitzender Richter am Landgericht Rottweil / 1. Schwurgerichtkammer (ab , ..., 2010)

 

 

Rechtspfleger:

 

 

Bezirksrevisor:

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org 

 

Familienberatung Rottweil

überregionale Beratung

http://familienberatung-rottweil.de

 

 

Rechtsanwälte:

 

Romy Thomas

Rechtsanwältin und Fachanwältin für Familienrecht

Hauptstraße 169

78549 Spaichingen

Telefon: +49(0) 74 24/ 9 81 04 80

Fax: +49(0) 74 24/ 9 81 04 89

E-Mail: info@kanzlei-thomas.com

 

 

Marion Wolf

Rechtsanwältin

Mediatorin BAFM

Hartranftstr. 2

72250 Freudenstadt

Tel: 07441 / 9151 – 0

Fax: 07441 / 9151 – 51

E-Mail: rae@mmrv.de

 

 

Gutachter:

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle im Landgerichtsbezirk

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de 

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

 


 

 

Freudenstadt Neuer Präsident tritt Amt am Landgericht an

Schwarzwälder-Bote, 10.10.2013

Dietmar Foth ist der neue Präsident des Landgerichts Rottweil.

Region. Dietmar Foth, der neue Präsident des Landgerichts Rottweil, hat seinen Dienst angetreten. Er ist Nachfolger des bisherigen Präsidenten Hans-Peter Rumler, der nach dreijähriger Amtszeit am 1. Juli nach Stuttgart als Präsident an das dortige Amtsgerichts gewechselt war.

Foth war zuletzt seit Mitte Oktober 2008 Vorsitzender Richter eines Zivilsenats am Oberlandesgericht Stuttgart. Davor war er seit Mai 2002 Vorsitzender Richter am Landgericht Rottweil und wurde im März 2003 Vizepräsident des Landgerichts Rottweil und Vorsitzender einer Zivilkammer.

Dietmar Foth begann 1988 nach einer Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Tübingen und als Rechtsanwalt in Stuttgart bei der Justiz Baden Württemberg. Nach Stationen bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart, den Landgerichten Tübingen und Rottweil und dem Amtsgericht Hechingen wurde er 1991 zum Richter am Amtsgericht Oberndorf ernannt.

Ab Ende 1994 war er für etwas mehr als drei Jahre an das Justizministerium Baden-Württemberg als Referent für das Zivilprozessrecht und anschließend im Rahmen der Erprobungsabordnung an das Oberlandesgericht Stuttgart abgeordnet. Zum 1. Juni 1999 wurde er zum Richter am Oberlandesgericht Stuttgart ernannt, wo er bis April 2002 tätig war.

Dietmar Foth ist 56 Jahre alt, verheiratet und hat vier Kinder im Alter zwischen 16 und 24 Jahren. Er wohnt in Balingen und ist dort kommunalpolitisch im Gemeinderat und im Kreistag des Zollern­albkreises sowie als zweiter Vorsitzender des Vereins HBW Balingen-Weilstetten aktiv.

http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.freudenstadt-neuer-praesident-tritt-amt-am-landgericht-an.f94ce46f-08cb-4df5-8cae-016d9aa5801b.html

 

 

 


 

 

Sulz - Prozess um tödliche »Teufelsaustreibung« fortgesetzt

Ein psychisch Kranker wollte den Teufel aus seiner Mutter treiben. Symbolbild: dpa

Sulz/Rottweil - Mit der Befragung weiterer Zeugen ist am Montag vor dem Landgericht Rottweil der Prozess um eine tödliche »Teufelsaustreibung« fortgesetzt worden.

Befragt werden unter anderem die Ärzte des Angeklagten und die Pfleger seiner getöteten Mutter. Der 45 Jahre alte Sohn aus Sulz am Neckar hatte zugegeben, immer wieder mit einer Bibel auf die 87-Jährige eingeschlagen zu haben, allerdings ohne Tötungsabsicht. Der geistig kranke Mann flößte seiner Mutter große Mengen Wasser ein - angeblich um ihren Körper zu reinigen und ihre Seele vor dem Teufel zu retten.

Das führte schließlich zum Tod der pflegebedürftigen Frau, die in ihrem Bett ertrank. Ein Urteil wird am Nachmittag erwartet.

Zum Artikel: Sulz - Teufelsaustreibung endet tödlich

(dpa)

21.12.2009 - aktualisiert am 21.12.2009 11:39

http://www.schwarzwaelder-bote.de/wm?catId=11738079&artId=14531973&offset=4

 

 

 

SULZ A.N.

Sulz - Teufelsaustreibung endet tödlich

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Ein psychisch Kranker wollte den Teufel aus seiner Mutter treiben. Symbolbild: dpa

Sulz - Wegen Totschlags muss sich seit Montag ein 54-Jähriger vor dem Rottweiler Landgericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft legt ihm zur Last, im Juni eine Teufelsaustreibung an seiner halbseitig gelähmten Mutter versucht zu haben, an deren Folgen die 87-Jährige verstorben ist.

Der Mann, dem wegen einer psychischen Krankheit Schuldunfähigkeit unterstellt wird, legte am Montag zwar kein umfassendes Geständnis in klassischem Sinne ab, allerdings schilderte er die Tat sehr deutlich – aus seiner Sicht. Und die endet damit, dass er lange nicht wahrhaben wollte, dass die Mutter leblos im Bett liege, wie eine Zeugin berichtete.

Mit Bibel mehrfach auf Pflegebedürftige eingeschlagen

Er gab zu, mit einer Bibel mehrfach auf die Pflegebedürftige eingeschlagen zu haben. Nicht stark, mehr symbolisch, »um den Teufel aus ihr hinaus zu treiben«. Der Rechtsmediziner gab gestern zu Protokoll, dass der Körper der Frau überall Hämatome aufwies. Zahlreiche Rippen waren gebrochen, und auch im Rachenraum habe er starke Veränderungen festgestellt. Auch dazu passen Details aus der Schilderung des in der Psychiatrie untergebrachten Angeklagten. Er habe seiner Mutter Medikamente gegeben, wusste dann nicht mehr welche und wie viele, also habe er sie zum Erbrechen gezwungen.

Und er habe sie auch gezwungen, Flüssigkeit zu sich zu nehmen, was an sich vernünftig wäre, in diesem Fall aber wohl zum Tod geführt hat. Regelrecht ertränkt worden sei die Frau. Das ganze Geschehen ist um so erstaunlicher als das Verhältnis des Frührentners zu seiner Mutter als liebevoll geschildert wird und es bis zu diesem Zeitpunkt keinerlei Anzeichen für Misshandlung gegeben hatte.

Am kommenden Montag wird der Prozess fortgesetzt.

Von Bodo Schnekenburger

15.12.2009 - aktualisiert am 15.12.2009 07:34

http://www.schwarzwaelder-bote.de/wm?catId=7832337&artId=14515369&offset=5

 

 

 


 

 

Horb am Neckar

Baby in Gefrierfach gelegt: Mutter zu Jugendhaft verurteilt

Mit tränenerstickter Stimme gab sie zu, ihr Kind getötet zu haben: Unmittelbar nach der Geburt hatte sie es in eine Tiefkühltruhe gelegt. Weil sie ihren Freund nicht verlieren wollte. Nun wurde die 21-Jährige für schuldig erklärt.

Von Marc Herwig, dpa

21.11.2008

Rottweil - Eine 21-Jährige aus Horb am Neckar (Baden-Württemberg) ist am Freitag wegen Totschlags an ihrer neugeborenen Tochter zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Sie hatte im Mai heimlich ein kleines Mädchen zur Welt gebracht, den Säugling dann in eine Gefriertruhe gelegt und sterben lassen. Nach Überzeugung des Richters hatte sie Angst, sonst ihren Verlobten zu verlieren - der wollte auf keinen Fall weitere Kinder. "Es tut mir so leid", sagte die junge Frau mit tränenerstickter Stimme in ihrem Schlusswort. Je länger sie im Laufe des Prozesses vor dem Landgericht Rottweil mit den Ereignissen am 6. Mai 2008 konfrontiert war, desto mehr verlor sie die Fassung.

Zu Beginn des Verfahrens hatte sie sich noch stärker verteidigt. Sie gab zwar zu, ihr Baby kurz nach der Geburt in die Gefriertruhe gelegt zu haben - aber sie habe nie vorgehabt, es umzubringen. Das Mädchen sei schon bei der Geburt tot gewesen, beteuerte die Angeklagte. "Sonst hätte ich anders gehandelt und irgendjemanden zur Hilfe gerufen." Die Richter nahmen ihr diese Schilderung nicht ab. Laut Obduktion lebte das Mädchen und erstickte erst in der Gefriertruhe. "Sie haben ganz bewusst niemanden zur Hilfe gerufen. Sie wollten das Kind nicht, und deshalb sollte es tot sein", sagte der Vorsitzende Richter Herbert Stahl.

Als Kind hin- und hergeschubst

Die 21-Jährige war als Kind zwischen Mutter, Vater, Stiefvater und schließlich Adoptiveltern hin- und hergeschoben worden. Mit 17 bekam sie ihr erstes Kind und gab es zur Adoption frei. Als sie vor zwei Jahren in einem Chatroom einen jungen Mann aus Horb kennenlernte, schien sich alles zum Guten zu wenden. 2007 verlobte sich die gebürtige Schweizerin mit dem Mann und zog zu ihm.

Bis heute sei die 21-Jährige von ihrem Verlobten emotional abhängig, sagte der Vorsitzende Richter. In der Kindheit sei ihr Bedürfnis nach Liebe und Nähe nicht gestillt worden, deshalb habe sie heute ein "ungemeines Anlehnungsbedürfnis".

Die Beziehung zwischen der Angeklagten und dem Mann aus Horb war nicht einfach. Die beiden lebten in einem einzigen Zimmer in der Wohnung seiner Eltern. Bekannte sagten aus, dass der 31-Jährige seine Verlobte immer wieder geschlagen habe. Mit teils brachialen Worten habe er ihr deutlich gemacht, dass er auf keinen Fall weitere Kinder wollte. Für ein Kind zahlt er bereits Unterhalt, bei mindestens einem weiteren wird seine Vaterschaft geprüft.

Aus Angst getötet

Die Angst, ihren Lebensgefährten zu verlieren, habe die 21-Jährige schließlich zu dem Totschlag bewegt, hieß es zur Urteilsbegründung. "Sie dachten: Jetzt ein Kind, das würde alles zerstören", sagte Stahl. Der Verlobte, der den Prozess im Publikum verfolgte, hörte diese Argumente regungslos an.

Das Gericht verurteilte die 21-Jährige nach Jugendstrafrecht. Zwar wirke die Frau erwachsen, sie sei aber zugleich von ungestillten kindlichen Sehnsüchten erfüllt. Erheblich strafmildernd sei auch, dass die Frau ihr Verbrechen nicht verheimlicht habe. Sie hätte das Kind irgendwo verschwinden lassen können, um die Tat zu vertuschen, sagte Richter Stahl. Stattdessen ließ sie es in dem Gefrierschrank im Keller liegen, bis es ihre zukünftige Schwiegermutter drei Wochen später fand.

http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/Kindstoetung-Tiefkuehltruhe-Prozess;art1117,2666922

 

 


 

 

Landgericht Rottweil hat neuen Präsidenten - Goll ernennt Dr. Keihl als Nachfolger von Beyerle

Datum: 24.04.2006

Kurzbeschreibung: Neuer Präsident des Landgerichts Rottweil ist Dr. Bernhard Keihl. Der 61-jährige Vater von drei Kindern war bislang als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht in Stuttgart tätig. In seiner Rede anlässlich der Amtseinführung beschrieb Justizminister Prof. Dr. Ulrich Goll (FDP) Keihl als Persönlichkeit mit herausragenden juristischen Kenntnissen und großer Entschlusskraft verbunden mit Augenmaß und gesundem Menschenverstand. "Sie sind kein Jurist, der in dogmatischen Konstruktionen aufgeht, sondern ein Richter, der die ganzen Lebensverhältnisse im Auge behält, der an einer vernünftigen Ordnung interessiert und den Menschen zugewandt ist", sagte der Minister heute auf einer Feierstunde im Kloster Rottenmünster.

Nach dem Studium der Rechtswissenschaften in Tübingen und München wurde der in Schlesien geborene und in Hechingen aufgewachsene Keihl am 1. Februar 1972 in den höheren Justizdienst des Landes übernommen und zunächst dem Amtsgericht Nagold, dann dem Landgericht Tübingen zugewiesen. In den Jahren 1975 und 1976 sammelte er in der Strafvollzugsabteilung des Justizministeriums erste Verwaltungserfahrungen, die ihm später zu Gute kamen, als er sich im Zuge der Wiedervereinigung Deutschlands nach Dresden abordnen ließ. Am Bezirksgericht und – nach dessen Umbenennung – am Oberlandesgericht Dresden war er zweieinhalb Jahre als Vorsitzender Richter eines Zivilsenats und in Verwaltungsangelegenheiten tätig. „In Dresden erbrachten Sie außergewöhnliche Leistungen. Sie verbanden hohe qualitative Ansprüche mit einer außergewöhnlichen Belastungsfähigkeit. Im Umgang mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zeigten Sie besonderes Geschick und stellten Ihr Organisationstalent eindrucksvoll unter Beweis“, kommentierte Goll seinen Werdegang. Im Juni 2000 wurde Keihl zum Vorsitzenden Richter am Oberlandesgericht in Stuttgart ernannt und übernahm den Vorsitz des 9. Zivilsenats, der mit dem Banken- und Börsenrecht eine anspruchsvolle Materie zu bearbeiten hat. Keihl habe sich in kurzer Zeit zu einem souveränen und allseits anerkannten Senatspräsidenten entwickelt, der nicht nur in fachlicher Hinsicht zu überzeugen verstand, sondern auch mit seiner ruhigen und ausgeglichenen Art, so Goll weiter.

Der Minister beglückwünschte Keihl zu seinem neuen Amt und zeigte sich überzeugt, dass er durch die Kombination seiner fachlichen und menschlichen Vorzüge eine ideale Besetzung sei, um den Landgerichtsbezirk nicht nur als Richter, sondern auch als Führungspersönlichkeit auf eine anspruchsvolle, weder sich noch die Mitarbeiter schonende, aber zugleich stets faire und erfolgreiche Art und Weise zu leiten.

Der bisherige Präsident Peter Beyerle war nach über 7-jähriger Amtszeit zum 30. November 2005 mit Erreichen der Altersgrenze in den Ruhestand getreten. Goll lobte Beyerle als einsatzbereiten, offenen, engagierten und menschlich immer geradlinigen Richter, dem sein Beruf wie auf den Leib geschneidert gewesen sei. Mit einer weit überdurchschnittlich ausgeprägten juristischen Begabung, genauer Kenntnis der Rechtsprechung und hervorragendem Judiz habe er jede Herausforderung seiner langen Dienstzeit glänzend bewältigt. Der Justizminister dankte Beyerle für seine herausragenden Leistungen, die er nicht nur als Präsident des Landgerichts Rottweil, sondern in allen anderen Funktionen seiner Berufslaufbahn erbracht habe.

 


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