Väternotruf informiert zum Thema

Amtsgericht Viersen

Familiengericht

Elterliche Sorge ist unkündbar. §1671 BGB abschaffen.


 

 

Amtsgericht Viersen

Dülkener Straße 5

41747 Viersen

 

Telefon: 02162 / 373-6

Fax: 02162 / 373-888

 

E-Mail: poststelle@ag-viersen.nrw.de

Internet: www.ag-viersen.nrw.de

 

 

Internetauftritt des Amtsgerichts Viersen (01/2015)

Informationsgehalt: akzeptabel

Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: vorhanden - mit Stand vom 01.01.2015 - http://www.ag-viersen.nrw.de/aufgaben/geschaeftsverteilung/index.php

 

 

Bundesland Nordrhein-Westfalen

Landgericht Mönchengladbach

Oberlandesgericht Düsseldorf

 

 

Direktor am Amtsgericht Viersen: Horst-Günther Wexel (geb. 1954 in Saarlouis - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Richter am Amtsgericht Viersen / Direktor am Amtsgericht Viersen (ab 01.08.2003, ..., 2014) - ab 1986 richterliche Laufbahn am Landgericht Mönchengladbach. Folgend am Amtsgericht und Landgericht Mönchengladbach. 1994 und 1995 am Oberlandesgericht Düsseldorf, danach am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt. Ab 1996 am Amtsgericht Erkelenz. Vom 01.04.1997 bis 2000 stellvertretender Direktor am Amtsgericht Erkelenz. Ab 20.01.2003 Abordnung als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Viersen. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.08.2003 als Direktor am Amtsgericht Viersen aufgeführt. 2013: Familiengericht - Abteilung 1.  http://www.lg-moenchengladbach.nrw.de/presse/archiv_mitteilungen/zwischentext_archiv_2003/2003_Verabschiedung_des_bisherigen_Direktors_des_Amtsgerichts_Viersen_Peter_Gollos.pdf. 2014: Beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss der Stadt Viersen.

Stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Viersen: Gabriele Wefers (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richterin am Amtsgericht Viersen / stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Viersen (ab 06.07.2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 17.06.1997 als Richterin am Amtsgericht Viersen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 06.07.2012 als stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Viersen aufgeführt. 2010, ..., 2012: Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Viersen. 2013: Familiengericht - Abteilung 2.

 

 

 

 

Das Amtsgericht Viersen ist zuständig für das Gebiet der Gemeinden Niederkrüchten, Schwalmtal sowie der Stadt Viersen gelegen im Kreis Viersen.

Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen beschäftigen am Amtsgericht Viersen 86 Mitarbeiter/innen. Davon sind tätig 12 im richterlichen Dienst, 17 im gehobenen Justizdienst (Rechtspfleger, Geschäftsleiter) , 43 im mittleren Justizdienst bzw. im Angestelltenverhältnis (Büro- und Kanzleidienst), 7 im einfachen Justizdienst (Justizwachtmeister, Hausmeister) und 6 im Gerichtsvollzieherdienst und 1 als Vollziehungsbeamter.

 

 

Jugendamt im Amtsgerichtsbezirk:

Jugendamt Viersen - Stadtjugendamt

Jugendamt Landkreis Viersen

 

 

Väternotruf Viersen

August Mustermann

Musterstraße 1

41747 Viersen

Telefon: 02162 / ...

E-Mail:

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Gerichtsbeschlüsse zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte im Amtsgerichtsbezirk

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Richter: 

Barbara Bödger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richterin am Amtsgericht Viersen (ab , ..., 2011, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 mit dem Nachnamen Griese eingetragen. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.02.2001 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Bödger ab 27.07.2007 als Richterin am Landgericht Koblenz aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 27.07.2007 als Richterin am Landgericht Koblenz - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 27.07.2007 als Richterin am Amtsgericht Viersen - 6/10 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 27.07.2007 als Richterin am Amtsgericht Viersen - 3/5 Stelle - aufgeführt. Amtsgericht Viersen - GVP 14.01.2010: abgeordnet als Richterin am Landgericht an das Amtsgericht Viersen. Amtsgericht Viersen - GVP 01.01.2011: aufgeführt als Richterin am Amtsgericht.2011: Beratendes Ausschussmitglied im Jugendhilfeausschuss des Landkreis Viersen - http://www.kreis-viersen.de/C12574AC00312006/html/766070C69ADFB11CC12574C00028D6CE?opendocument

Daniel Eckert (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richter am Amtsgericht Viersen (ab 19.11.2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.09.2009 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Düsseldorf aufgeführt. Amtsgericht Mönchengladbach - GVP 01.01.2012: Richter auf Probe.

Dr. Thorsten Ehlers (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richter am Amtsgericht Viersen (ab 15.11.2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 unter dem Namen Ehlers im OLG-Bezirk Düsseldorf nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 15.11.2012 als Richter am Amtsgericht Viersen - abgeordnet - aufgeführt. 2011: Richter auf Probe am Amtsgericht Viersen - GVP 01.01.2011. Ab 01.08.2011 abgeordnet an die Fachhochschule für Rechtspflege Nordrhein-Westfalen in Bad Münstereifel.

Martin Holthöwer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richter am Amtsgericht Viersen (ab 29.11.1990, ..., 2014) - 2010, ..., 2012: Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Viersen. GVP 01.01.2012: Familiengericht.

Dr. Falko Mielke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1977) - Richter am Amtsgericht Viersen (ab 08.08.2013, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.06.2010 Richter auf Probe im OLG-Bezirk Düsseldorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 08.08.2013 als Richter am Amtsgericht Viersen aufgeführt. Amtsgericht Duisburg-Ruhrort - GVP 01.01.2012, 16.01.2013: Richter auf Probe / Familiensachen. Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt. - 15.4.2013: Richter auf Probe. Amtsgericht Duisburg-Ruhrort -15.05.2013: Richter auf Probe.

Anna Pierenkemper (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1980) - Richterin am Amtsgericht Viersen (ab 21.06.2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 02.11.2009 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Düsseldorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 21.06.2012 als Richterin am Amtsgericht Viersen aufgeführt. Amtsgericht Viersen - GVP 01.01.2011, 01.01.2012: Richterin auf Probe. 2014: Familienbericht - Abteilung 14. Richterin Pierenkemper wird vom Väternotruf nicht empfohlen.

Christina Schreiner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1981) - Richterin am Amtsgericht Viersen (ab 08.08.2013, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 17.05.2010 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Düsseldorf aufgeführt.  Amtsgericht Viersen - GVP 01.02.2011, 01.01.2012: Richterin auf Probe. 

Dr. Christiane Schulze-Uebbing (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richterin am Amtsgericht Viersen (ab 08.08.2013, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Christiane Uebbing ab 01.10.2009 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Düsseldorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 unter dem Namen Christiane Schulze-Uebbing ab 08.08.2013 als Richterin am Amtsgericht Viersen aufgeführt. Ab 01.04.2010: unter dem Namen Uebbing Richterin auf Probe am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt. Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt - GVP 01.01.2011: unter dem Namen Schulze-Uebbing Richterin auf Probe am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Amtsgericht Grevenbroich - GVP 01.01.2013: Richterin auf Probe / halbe Stelle. Ab 01.01.2013: Landgericht Mönchengladbach.

Gabriele Wefers (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richterin am Amtsgericht Viersen / stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Viersen (ab 06.07.2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 17.06.1997 als Richterin am Amtsgericht Viersen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 06.07.2012 als stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Viersen aufgeführt. 2010, ..., 2012: Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Viersen. 2013: Familiengericht - Abteilung 2.

Horst-Günther Wexel (geb. 1954 in Saarlouis - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Richter am Amtsgericht Viersen / Direktor am Amtsgericht Viersen (ab 01.08.2003, ..., 2014) - ab 1986 richterliche Laufbahn am Landgericht Mönchengladbach. Folgend am Amtsgericht und Landgericht Mönchengladbach. 1994 und 1995 am Oberlandesgericht Düsseldorf, danach am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt. Ab 1996 am Amtsgericht Erkelenz. Vom 01.04.1997 bis 2000 stellvertretender Direktor am Amtsgericht Erkelenz. Ab 20.01.2003 Abordnung als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Viersen. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.08.2003 als Direktor am Amtsgericht Viersen aufgeführt. 2013: Familiengericht - Abteilung 1.  http://www.lg-moenchengladbach.nrw.de/presse/archiv_mitteilungen/zwischentext_archiv_2003/2003_Verabschiedung_des_bisherigen_Direktors_des_Amtsgerichts_Viersen_Peter_Gollos.pdf. 2014: Beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss der Stadt Viersen.

Mike Wißmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richter am Amtsgericht Viersen (ab 02.02.2009, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 11.06.2001 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Düsseldorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 15.07.2004 als Richter am Amtsgericht Erkelenz aufgeführt. 01.10.2011: Beendigung der Abordnung am Oberlandesgericht Düsseldorf. 2010, ..., 2012: Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Viersen.

 

 

Richter auf Probe:

Dr. Schlüter - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Düsseldorf (ab , ..., 2012) - ab 01.02.2012: Richter auf Probe am Amtsgericht Viersen. GVP 25.01.2012.

Schreiber - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Düsseldorf (ab , ..., 2011, 2012) - ab 01.11.2011: Richter auf Probe am Amtsgericht Viersen. GVP 01.01.2012.

 

 

Abteilungen am Familiengericht Viersen:

1 F - Horst-Günther Wexel (geb. 1954 in Saarlouis - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Richter am Amtsgericht Viersen / Direktor am Amtsgericht Viersen (ab 01.08.2003, ..., 2014) - ab 1986 richterliche Laufbahn am Landgericht Mönchengladbach. Folgend am Amtsgericht und Landgericht Mönchengladbach. 1994 und 1995 am Oberlandesgericht Düsseldorf, danach am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt. Ab 1996 am Amtsgericht Erkelenz. Vom 01.04.1997 bis 2000 stellvertretender Direktor am Amtsgericht Erkelenz. Ab 20.01.2003 Abordnung als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Viersen. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.08.2003 als Direktor am Amtsgericht Viersen aufgeführt. 2013: Familiengericht - Abteilung 1.  http://www.lg-moenchengladbach.nrw.de/presse/archiv_mitteilungen/zwischentext_archiv_2003/2003_Verabschiedung_des_bisherigen_Direktors_des_Amtsgerichts_Viersen_Peter_Gollos.pdf. 2014: Beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss der Stadt Viersen.

2 F - Gabriele Wefers (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richterin am Amtsgericht Viersen / stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Viersen (ab 06.07.2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 17.06.1997 als Richterin am Amtsgericht Viersen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 06.07.2012 als stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Viersen aufgeführt. 2010, ..., 2012: Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Viersen. 2013: Familiengericht - Abteilung 2 .

3 F - 

4 F - 

5 F - 

14 F - Anna Pierenkemper (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1980) - Richterin am Amtsgericht Viersen (ab 21.06.2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 02.11.2009 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Düsseldorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 21.06.2012 als Richterin am Amtsgericht Viersen aufgeführt. Amtsgericht Viersen - GVP 01.01.2011, 01.01.2012: Richterin auf Probe. 2014: Familienbericht - Abteilung 14. Richterin Pierenkemper wird vom Väternotruf nicht empfohlen.

27 F - 

 

 

Nicht mehr als Richter am Amtsgericht Viersen tätig:

Jochen Becher (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richter am Amtsgericht Viersen (ab 02.05.1981, ..., in den Ruhestand 05/2010)

Hartmut Bönnen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richter am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt / Familiengericht - Abteilung 24 (ab 01.10.2011, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 04.07.2001 als Richter am Amtsgericht Viersen aufgeführt. Mit Wirkung zum 01.02.2010 abgeordnet an das Oberlandesgericht Düsseldorf. Amtsgericht Viersen - GVP 01.01.2011: Familiengericht. Ab 01.10.2011 Richter am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt /Familiengericht Abteilung 24.

Franz Peter Breer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Richter am Amtsgericht Viersen / Familiengericht (ab 05.04.1983, ..., am 01.06.2009 vorzeitig in den Ruhestand)

Bernd Geiger-Battermann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Richter am Amtsgericht Viersen / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Viersen (ab 21.08.1995, ..., 31.10.2011) - 2008: EDV-Gerichtstag - siehe Pressemitteilung unten.

Michael Dahm (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richter am Amtsgericht Viersen (ab 09.11.1999, ..., 2008) - ab 11.02.2008 Abordnung an das Oberlandesgericht Düsseldorf

Peter Christian Gollos (geb. 1938 in Landeshut/Schlesien) - Direktor am Amtsgericht Viersen (ab 30.09.1983, ..., 31.12.2002) - ab 1967 im richterlichen Dienst am Landgericht Düsseldorf, danach am Amtsgericht Kempen und Mönchengladbach - dort 1970 Ernennung zum Amtsgerichtsrat. 1979 Abordnung zum Oberlandesgericht Düsseldorf. 1980 bis 1982 am Landgericht Mönchengladbach. Ab 22.09.1982 Direktor am Amtsgericht Viersen. 2002 schwer erkrankt. Am 18.12.2004 verstorben - 3 Jahre Rente bezogen das ist nicht viel, woran man sehen kann, dass der verdiente Ruhestand manchmal recht kurz ist. http://www.lg-moenchengladbach.nrw.de/presse/archiv_mitteilungen/zwischentext_archiv_2003/2003_Verabschiedung_des_bisherigen_Direktors_des_Amtsgerichts_Viersen_Peter_Gollos.pdf

Stephanie Jakobs (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richterin am Amtsgericht Viersen (ab , ..., 2009, 2010) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 13.12.2004 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt.

Ulrich Konrad Jopen (geb. 08.09.1945) - Richter am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt / Direktor am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt  (ab , ..., Verabschiedung am 06.11.2002) - war im Handbuch der Justiz 1988 ab 17.09.1979 als Richter am Amtsgericht Viersen aufgeführt

Thomas Laurs (Jg. 1970) -  Richter am Amtsgericht Krefeld / Familiengericht - Abteilung 64 - Buchstaben F, K, N und U (ab 20.12.2000, ..., 2009) - zwischenzeitlich Richter am Amtsgericht Viersen - Familiengericht? - Richter Laurs wird vom Väternotruf nicht empfohlen

Manfred Volker Reinhardt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1943) - Richter am Amtsgericht Viersen (ab 01.07.1977, ..., 01.09.2008)

Carsten Schürger (geb. 1966) - Richter am Amtsgericht Mönchengladbach / Familiengericht / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Mönchengladbach (ab 22.09.2008, ..., 2008) - ab 1995 im richterlichen Dienst des Landes Nordrhein-Westfalen, zunächst am Landgericht Mönchengladbach, 1996 und 1997 am Amtsgericht Viersen. 1997 bis 2001 Abordnung an das Oberlandesgericht Düsseldorf. War im Handbuch der Justiz 2002 ab 06.02.1998 als Richter am Landgericht Mönchengladbach aufgeführt. 2003 zum Justizministerium. Ab 24.03.2006 Richter am Oberlandesgericht Düsseldorf. Oktober 2007 an das Amtsgericht Mönchengladbach abgeordnet - zuletzt Familiensachen und Nachlasssachen.

Friedrich Rolf Smets (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Richter am Amtsgericht Viersen / Familiengericht - Abteilung 5 (ab 14.08.1978, ..., 01.05.2011) - 2010: Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Viersen.

Ursula Striewe (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richterin am Amtsgericht Mönchengladbach (ab , ..., 2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 21.11.1994 als Richterin am Amtsgericht Viersen - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 21.11.1994 als Richterin am Amtsgericht Viersen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 21.11.1994 als Richterin am Amtsgericht Mönchengladbach aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Amtsgericht Mönchengladbach - GVP 01.01.2010, 01.01.2014.

 

 

 

Rechtspfleger:

 

 

Umgangspfleger:

Geeignete Umgangspfleger können Sie erfragen unter: www.umgangspfleger.de

No Name - Bestallung als Umgangspfleger am Amtsgericht Viersen (ab 01.09.2009, ..., )

 

Maren Müller-Roß

Sozialpädagogin (BA)

Internet: http://gff-nrw.de/umgangspflegschaften/das-team

verbandelt mit der 

gff - Gesellschaft für familiengerichtliche Fragestellungen GbR

Bahnhofstraße 24

47829 Krefeld

Stefanie Marcus, André Lennartz, Anke und Rainer Westerveld GbR

http://gff-nrw.de/impressum

 

 

Ergänzungspfleger:

Geeignete Einzelpfleger können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

Ergänzungspfleger die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtspflegschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

No Name - Bestallung als Ergänzungspfleger am Amtsgericht Viersen für den Wirkungskreis ... (ab 01.09.2009, ..., )

 

Markus Klaumann

Diplom-Sozialarbeiter

47661 Issum

Internet: http://www.kiz-klaumann.de/wir-stellen-uns-vor.html

Bestellung als Ergänzungspfleger am Amtsgericht Viersen durch Richterin Pierenkemper (2016)

Bestellung als Verfahrensbeistand am Amtsgericht Geldern, Amtsgericht Kleve, Amtsgericht Moers, Amtsgericht Rheinberg, Amtsgericht Wesel

 

 

Vormund:

Ehrenamtlich geführte Vormundschaften führen wir hier nicht auf.

Jugendamtsmitarbeiter die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtsvormundschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

Vom Jugendamt geführte Amtsvormundschaften können auf Grund einer Doppelzuständigkeit des Jugendamtes für Vormundschaft und Jugendhilfeleistungen zu Problemen führen und sind daher im allgemeinen nicht zu empfehlen. Vorgezogen werden sollte daher eine vom Jugendamt unabhängige professionelle Einzelvormundschaft. Geeignete Einzelvormünder können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

No Name - Bestallung als Vormund am Amtsgericht Viersen (ab 01.09.2009, ..., ) 

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

Familienberatung Viersen

überregionale Beratung

http://familienberatung-viersen.de

 

 

Erziehungs- und Familienberatung 

a) in Freier Trägerschaft

 

Katholische Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche

Hildegardisweg 3 

Telefon: 02162 / 15081

41747 Viersen

E-Mail: eb-viersen@onlinehome.de

Internet: http://www.beratung-caritas-ac.de

Träger: Caritasverband

Angebote: Familienberatung, Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung)

 

 

Psychologische Beratungsstelle Viersen

Hauptstraße 120

41747 Viersen

Telefon: 02162 / 1 50 30 (Frau Kmetitsch)

E-Mail: bst.vie@t-online.de

Internet: www.psychologische-beratungsstelle-viersen.de

Träger: Diakonisches Werk Krefeld & Viersen des Evangelischen Kirchenkreises Krefeld - Viersen

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Jugendberatung, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Hilfe und Beratung für Frauen und hoffentlich auch für Männer, sonst würden wir von dieser Beratungsstelle dringend abraten, Sexualberatung, Beratung für psychisch Kranke und solche, die sich dafür halten, es werden wollen oder zu solchen abgestempelt werden, Telefonische Beratung, Krisenintervention, Partnerberatung

Mitarbeiter/innen: Heike Sonnenschein - Diplom-Sozialarbeiterin

 

 

b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung

Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die vom Landkreis bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.

 

Allgemeiner Sozialer Dienst (ASD) des Kreisjugendamtes

Rathausmarkt 3 

41747 Viersen

Telefon: 02162 / 39-1663

E-Mail: jugendamt@kreis-viersen.de

Internet: http://www.kreis-viersen.de

Träger: Landkreis

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Familienberatung, Krisenintervention, Beratung für Kinder und Jugendliche, Jugendberatung, Partnerberatung, Telefonische Beratung, Ber. b. sex. Missbrauch, Kindesmisshandlung, Verwahrlosung

 

 

Familienberatung (Stadt Viersen Fachbereich Jugend und Familie)

Tönisvorster Straße 24

41749 Viersen

Telefon: 02162 / 101767

E-Mail: familienberatung@viersen.de

Internet: www.viersen.de

Ansprechpartnerinnen: Rita Brasseler und Janine Koch

 

 

Verfahrensbeistände:

 

Regina Gerhard 

Heerbahn 23

41749 Viersen

Tätig auch beim Allgemeinen sozialer Dienst / Stadtjugendamt Viersen 

https://www.viersen.de/de/verwaltung/gerhard-regina/

Bestellung am Amtsgericht Viersen

(ab , ..., 2014) 

Kommentar Väternotruf: Gleich in doppelter Funktion unterwegs. Einmal als Mitarbeiterin des Jugendamtes und einmal als Verfahrensbeistand des Kindes, wo sie gegebenenfalls auch gegen die Position des Jugendamtes Stellung beziehen muss. Wie das gehen soll ist unklar, aber in Viersen macht man sich da offenbar nicht so viel Gedanken. Fehlen nur noch die Bananen, dann könnte man meinen, Viersen wäre eine Bananenrepublik.

 

 

Heike Laumen-Heyer

Diplom-Sozialpädagogin

Königsallee 1

41747 Viersen

http://www.soz-paed-praxis.de

vorher wohl auch in Neuss

Bestellung am Amtsgericht Erkelenz, Amtsgericht Viersen

(ab , ..., 2007, ..., 2012)

 

 

 

Rechtsanwälte:

 

Mag. rer. publ. Johannes Hakes

Rechtsanwalt

Preußischer Hut 29

47802 Krefeld

Tel. 02151 - 622 700

Fax 02151 - 622 701

http://www.Johannes-Hakes.de

 

 

Kerstin Jensen

Rechtsanwältin

Fachanwältin für Familienrecht / Mediatorin

Hülser Markt 12

47839 Krefeld

Tel. 02151 / 730035; Fax 02151 / 731819

mobil in Notfällen 0176 / 27383899

E-Mail KJensenRAin@aol.com

Kompetente und engagierte fachanwaltliche Beratung und Interessenvertretung in allen familienrechtlichen Angelegenheiten, wie z. B. Unterhalt, Umgang, Sorgerecht, Aufenthaltsbestimmungsrecht, Scheidung und Trennung.

Fair Play statt Rosenkrieg - im Sinne der gemeinsamen Kinder! Alternativ auch Mediation möglich.

 

 

Gutachter:

 

Udo Lünebrink

Diplom-Psychologe, Klinischer Psychologe, Psychotherapeut

Udo Lünebrink arbeitet gemeinsam mit Frau Diplom-Psychologin Katharina Straub im sogenannten Fachpsychologischen Institut, Stadtgarten 13, 47798 Krefeld

Beauftragung am Amtsgericht Kempen, Amtsgericht Köln, Amtsgericht Krefeld, Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt, Amtsgericht Nettetal, Amtsgericht Viersen

Beauftragung am Amtsgericht Viersen durch Richter Möllers (1997)

Sorgerechtsentzug nach Lünebrinkeinsatz nicht unwahrscheinlich.

Dem Väternotruf sind über Herrn Lünebrink bisher nur Negativmeldungen betroffener Eltern bekannt geworden. Den beauftragenden Richtern scheint es bisher noch nicht gelungen zu sein, sich ein fachlich zutreffendes Bild von der Qualität der Tätigkeit des Herrn Lünebrink zu verschaffen. 

Herr Lünebrink empfiehlt dem Gericht in mehreren Fällen einem Elternteil das Sorgerecht nach §1671 BGB zu entziehen. Herr Lünebrink wird vom Väternotruf nicht empfohlen.

 

 

Betreuer:

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle im Amtsgerichtsbezirk

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de 

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

Männerhaus Landkreis Viersen

28.05.2013: "Frauen werden ihrem Partner gegenüber häufiger gewalttätig als Männer - zu diesem Ergebnis kommt die neue große Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland. ... - http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/degs-studie-auch-maenner-werden-in-beziehungen-opfer-von-gewalt-a-902153.html

Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?

Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.

Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.

Was sollten Sie mit bringen?

Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch

Krankenkassenkarte

Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein

Wohnungsschlüssel

Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder

Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es im Landkreis noch nicht, da da die politisch und fachlich Verantwortlichen im Landkreis an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.

Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch den Landkreis einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

 

Frauenhaus Landkreis Viersen

Frauenhaus Viersen

41700 Viersen 

Telefon: 02162 / 814342

E-Mail: skf-frauenhaus.viersen@t-online.de

Träger: Sozialdienst katholischer Frauen e.V.

Angebote: Hilfe und Beratung für Frauen, Telefonische Beratung, Krisenintervention

 

 

Dr. Ingo Spitczok von Brisinski - Familientherapeut und Fachbereichsarzt in einer der größten Kinder- und Jugendpsychiatrieeinrichtungen Deutschlands in Viersen.

http://www.chrismon.de/1766.php

http://www.chrismon.de/1777.php

 

 

Deutscher Kinderschutzbund OV Viersen e.V.

Gereonstr. 57 

Telefon: 02162 / 21798

41747 Viersen

E-Mail: dksb.viersen@web.de

Internet: http://www.kinderschutzbund-viersen.de

Träger:

Angebote: Familienberatung, Gruppenarbeit, Beratung für Kinder und Jugendliche

 

 


 

 

 

 

Keine Hinweise auf Mittäter bei Blutbad von Schwalmtal

Donnerstag, 20. August 2009 14.15 Uhr

Schwalmtal/Düsseldorf (dpa) - Zwei Tage nach dem Blutbad von Schwalmtal in Nordrhein-Westfalen zeichnet sich die Tat als Alleingang des geständigen 71-jährigen Rentners ab. Es gebe bislang keine Hinweise auf eine Mittäterschaft etwa der Familienangehörigen, sagte Staatsanwalt Stefan Lingens am Donnerstag in Mönchengladbach auf dpa-Anfrage. Zwar seien die Ehefrau und die Tochter des Rentners unmittelbar nach der Tat als Beschuldigte eingestuft und vernommen worden, doch gebe es bislang keine Erkenntnisse, dass sie sich an den Morden, etwa als Helfer- oder Mitwisserinnen, beteiligt hätten.

Beide Frauen waren zur Tatzeit mit dem Rentner in dem Haus, in dem die Schüsse fielen, die drei Menschen töteten und einen Schwerverletzten. Die Frauen hätten bislang vor allem zur Vorgeschichte des Verbrechens ausgesagt und zur Mordtat selbst überwiegend die Aussage verweigert. Gesonderte Ermittlungsverfahren oder gar Haftanträge waren gegen die Familienangehörigen nicht eingeleitet worden. Die 44- jährige Tochter des Rentners hatte noch per Handy aus dem Haus einen Notruf an einen Bekannten abgesetzt, der wiederum die Polizei alarmiert hatte.

Bereits am Mittwoch hatten die Ermittler angekündigt, dass geprüft werde, ob sich die Frauen wegen unterlassener Hilfeleistung strafbar gemacht haben. Die Obduktionen der Leichen ergaben allerdings, dass die Schussverletzungen unmittelbar tödlich waren.

Der Rentner stand zur Tatzeit nicht, wie zunächst vermutet, unter dem Einfluss von Alkohol, Drogen oder Medikamenten. Das habe eine ärztliche Untersuchung des 71-Jährigen ergeben, sagte ein Polizeisprecher. Die Ärzte hatten den Mann als vernehmungs- und haftfähig eingestuft. Ob er auch verhandlungs- und schuldfähig ist, war dagegen weiterhin unklar. Dies müsse nun ein Gutachter klären, den er bereits beauftragt habe, sagte Staatsanwalt Lingens.

Die Leichen der drei Todesopfer, zwei Rechtsanwälte und ein Gutachter, wurden inzwischen obduziert. Die Männer wurden mit Kopfschüssen und Schüssen in den Rumpf getötet, sagte Lingens. Der Rentner habe auf die Männer sowohl von vorne, als auch von hinten geschossen. Alle drei seien noch am Tatort gestorben. Der 71-Jährige hatte sich nach dem Kugelhagel drei Stunden lang im Haus seiner Tochter verschanzt, bevor er sich Spezialeinheiten der Polizei ergab, die das Haus umstellt hatten.

Anschließend gestand der Rentner das Blutbad. Er habe «ein Zeichen setzen» wollen. Hintergrund sei der Streit um das zur Zwangsversteigerung anstehende Haus seiner Tochter gewesen. Der Bluttat waren jahrelange Scheidungsquerelen der Tochter des Rentners und ein Streit um das Haus vorangegangen.

[Tatort]: Margeritenweg, 41366 Schwalmtal

 

http://www.justiz.nrw.de/Presse/dpa_ticker/DPA_20087/index.php

 

 


 

 

Rentner gesteht Blutbad von Schwalmtal - Motiv Vergeltung

Mittwoch, 19. August 2009 16.24 Uhr

Schwalmtal/Düsseldorf (dpa/lnw) - Ein als psychisch auffällig und aggressiv bekannter Rentner hat das Blutbad von Schwalmtal gestanden. Hintergrund sei der Streit um das zur Zwangsversteigerung anstehende Haus seiner Tochter gewesen.

Der 71-Jährige hatte am Dienstagnachmittag zwei Rechtsanwälte (70 und 38) sowie einen Gutachter (48) erschossen, berichteten Polizei und Staatsanwaltschaft am Mittwoch in Düsseldorf. Ein zweiter Gutachter (50) konnte sich von zwei Kugeln getroffen aus dem Haus retten. Der Bluttat waren jahrelange Scheidungsquerelen der Tochter des Rentners und ein Streit um das Haus vorangegangen. Gegen den 71- Jährigen, der aus unmittelbarer Nähe zehn Schüsse auf seine Opfer abfeuerte, soll Haftbefehl wegen dreifachen Mordes und Mordversuchs beantragt werden. Derzeit gilt er allerdings als verhandlungsunfähig.

Dem 71-Jährigen hatte die Zwangsversteigerung des Hauses seiner Tochter und seines Ex-Schwiegersohnes zu lange gedauert. Er habe «ein Zeichen setzen wollen, dass man so mit ihm und seiner Verwandtschaft nicht umgehen kann», berichteten die Ermittler. Er habe die Personen bestrafen wollen, die für das langwierige Verfahren verantwortlich seien. Der Rentner habe ein «sehr deutliches Weltbild über das, was für ihn Recht und Ordnung ist». Der 71-Jährige sei nicht Miteigentümer des Hauses, er habe es aber mit viel eigener Muskelkraft für seine Tochter und deren Familie renoviert und umgebaut.

Der Pistolenschütze war bereits als gewalttätig und psychisch auffällig bekannt. Weil er vor drei Jahren Verwandte mit einem Baseballschläger zusammengeschlagen haben soll, war er wegen gefährlicher Körperverletzung angeklagt worden. Zu einem Prozess kam es aber nicht, weil dem Rentner Verhandlungsunfähigkeit attestiert worden war.

Zu einem Termin, bei dem der Wert des Hauses geschätzt werden sollte, war der Senior schon am Tag vor der Tat mit einer Pistole und 100 Schuss Munition angereist. Bei dem Treffen am Dienstag habe er noch im engen Hausflur ohne Vorwarnung plötzlich das Feuer eröffnet und das Magazin seiner Waffe leer geschossen.

Um sicherzugehen, dass seine Opfer tatsächlich tot sind, habe er die Waffe nachgeladen und erneut drei Schüsse abgefeuert, berichtete Polizeidirektor Jürgen Schneider. Anschließend habe er die Pistole Kaliber Neun Millimeter im Dachgeschoss des Hauses versteckt und mit einem weißen Hemd am Fenster des Hauses seine Aufgabe signalisiert.

Nachdem er anfänglich behauptet habe, spontan geschossen zu haben, habe er später eingeräumt, die Tat geplant zu haben. In seiner Vernehmung habe der Mann keine Reue gezeigt: «Er glaubt, damit ein Zeichen gesetzt zu haben.» «Mein Ex-Schwiegervater hat mir mehrfach mit Mord gedroht», zitiert die «Westdeutsche Zeitung» den Mann, in dessen Haus sich die Bluttat abgespielt hatte.

Auch die Ehefrau (69) des Rentners, dessen Bruder und die Tochter (44) waren zur Tatzeit im Haus. Die Tochter hatte noch per Handy über einen Bekannten die Polizei alarmiert. Die Opfer seien nach derzeitiger Lage sofort tot gewesen.

Die Tochter und die Ehefrau des Rentners wurden als Beschuldigte vernommen. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass die Frauen von dem Plan des Mannes gewusst haben. Nach der Bluttat war die Polizei am Dienstag zunächst von einem Amoklauf ausgegangen und hatte das Haus mit 200 Polizisten weiträumig abgeriegelt. Als sich der Rentner nach drei Stunden ergab, konnte er festgenommen werden. Im Haus stießen Spezialeinheiten dann auf zwei Leichen, nachdem ein Opfer bereits aus dem Flur vor das Haus gefallen und dort von Polizisten geborgen worden war.

[Tatort]: Margeritenweg, 41366 Schwalmtal

 

http://www.justiz.nrw.de/Presse/dpa_ticker/DPA_19083/index.php

 

 


 

 

Viersen

Kind ohne Mutter

VON JOACHIM NIESSEN - zuletzt aktualisiert: 20.10.2008 - 12:53

Viersen (RP) Die Schüsse fielen Anfang März an der Gartenstraße in Viersen: Ein Mann tötete seine Ehefrau. Auch die zweijährige Tochter war zur Tatzeit in der Wohnung. Der Fall beschäftigt derzeit das Familiengericht: Es geht ums Sorgerecht.

Am Abend des 4. März kam es zu einem Familiendrama im Haus an der Gartenstraße 14 in Viersen. Die 36-jährige Ehefrau wurde durch zwei Kopfschüsse lebensgefährlich verletzt. Sie starb wenige Stunden später. Foto: Jungmann

Am Abend des 4. März kam es zu einem Familiendrama im Haus an der Gartenstraße 14 in Viersen. Die 36-jährige Ehefrau wurde durch zwei Kopfschüsse lebensgefährlich verletzt. Sie starb wenige Stunden später. Foto: Jungmann

4. März 2008: Es war der Hochzeitstag des Paares. Sie eine 36-jährige Frau aus Mazedonien, er ein 50-jähriger Deutscher. Dazwischen die zur Tatzeit knapp über zwei Jahre alte gemeinsame Tochter. Sicher ist heute, dass es kein friedlicher Tag war. Streit und Alkohol bestimmten den frühen Abend.

Laut Polizeibericht fielen gegen 18.30 Uhr mehrere Schüsse in der Wohnung im Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses an der Gartenstraße in der Viersener City. Das Kind soll den alarmierten Beamten die Wohnungstür geöffnet haben. Ihnen bot sich das grausame Ende eines Familiendramas: Die junge Frau starb auf dem Weg ins Krankenhaus, der Mann konnte gerettet werden.

Zukunft der Enkelin

Für die zweijährige Tochter änderte sich an diesem 4. März das Leben schlagartig. Noch am Tatort wurde das Kind in die Obhut des Jugendamtes und von dort an eine Pflegefamilie übergeben. Derzeit beschäftigt das Mädchen in einem zivilrechtlichen Verfahren das Viersener Amtsgericht.

Es geht um das Sorgerecht für die Zweijährige, um das sich der inhaftierte Vater und die 60-jährige Großmutter des Mädchens streiten: „Mir ist meine Tochter genommen worden, ich kämpfe jetzt für die Zukunft meiner Enkelin. Ich will sie nicht auch noch verlieren“, sagt die Mazedonierin. Für das Kind soll die Oma in seinem kurzen Leben ein wichtiger Bezugspunkt gewesen sein.

Rund ein Jahr war sie mit der Enkelin zusammen. Mehrfach wohnte die 60-Jährige für einige Monate bei Tochter und Schwiegersohn in Viersen und kümmerte sich um die Kleine. Ausgedehnte Gegenbesuche in Mazedonien folgten. „Es hat sich eine enge Beziehung zwischen uns beiden entwickelt“, versichert die Großmutter.

Doch seit den tödlichen Schüssen im März ist das vorbei. Das Jugendamt bestimmt über den Aufenthaltsort der Zweijährigen, die noch immer in einer Viersener Pflegefamilie untergebracht ist. Regelmäßiger Kontakt zur Großmutter wurde unterbunden. Erst einem kurzen Treffen zwischen Oma und Enkelin soll das Amt aus „humanitären Gründen“ bisher zugestimmt haben.

„Das war am 8. Oktober, wir standen beide unter permanenter Aufsicht“, beschreibt die Frau die Situation. „Ich habe mich gefreut, weil sie mich erkannt hat.“ Doch: Berühren oder auf den Arm nehmen durfte sie das Mädchen nicht. Auch hatte die Behörde ihr vorab strikt untersagt, mit der Enkelin Mazedonisch zu reden.

Verzweifelt kämpft die 60-Jährige vor Gericht derzeit gegen den Vater des Kindes um das Sorgerecht. „Erst wurde das Kind durch diesen Mann um seine Mutter gebracht. Ich habe Angst, dass es jetzt noch um seine Vergangenheit beraubt wird“, sagt die Großmutter verzweifelt. „Auch mit der Tat muss sich meine Enkeltochter irgendwann auseinandersetzen. Und das soll an der Seite desjenigen geschehen, der ihre Mutter erschossen hat?“

Das Jugendamt der Kreisstadt wollte sich schon aus Gründen des Datenschutzes zu dem Geschehen nicht äußern. Der nichtöffentliche Prozess vor dem Viersener Familiengericht geht in dieser Woche weiter.

http://www.rp-online.de/niederrheinsued/viersen/nachrichten/viersen/Kind-ohne-Mutter_aid_628095.html

 

 


 

 

 

Gewalt ist auch weiblich

02.07.2009

Wissenschaft, Forschung, Bildung

Pressemitteilung von: Fachbereich Sozialwesen, Hochschule Niederrhein

Gewalt ist auch weiblich - Band 1: Gladbacher Gewaltstudie - Band 2: Analysen - Hindergründe - Interventionen

(openPR) - Pünktlich zum Ende des Sommersemester haben Prof. Dr. Max Kreuzer vom Fachbereich Sozialwesen der Hochschule Niederrhein und der Straf- und Jugendrichter Bernd Geiger-Battermann den zweiten Band von "Gewalt ist auch weiblich" veröffentlicht.

Im ersten Band von „Gewalt ist auch weiblich“ haben die beiden Herausgeber über die Ergebnisse einer eigenen Interviewstudie mit 11 gewaltbereiten Mädchen und jungen Frauen berichtet. Dabei haben sie sich eng an der Gliederung der „Hallenser Gewaltstudie“ orientiert, der die Lebensgeschichten von 23 männlichen jugendlichen Gewalttätern zugrunde liegen. Dadurch war es möglich, zu vergleichen und Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede festzuhalten. Zudem sind im ersten Band die narrativen Interviews vollständig abgedruckt, um den Leserinnen und Lesern einen eigenen Eindruck und eine eigene Einschätzung zu ermöglichen.

Im zweiten Band von „Gewalt ist auch weiblich“ versuchen die Herausgeber, die mittlerweile entfachte Fachdiskussion zum Thema zu ordnen, Argumentationslinien zu formulieren und durch aktuelle Originalbeiträge zu vertiefen. Hierbei greifen wir auf kriminologische, aber insbesondere sozial- und erziehungswissenschaftliche Beiträge zurück.

In der Einleitung entfaltet Bernd Geiger-Battermann die Komplexität des Themenfelds und geht insbesondere auf die Desiderate in der Entwicklung von genderspezifischen Interventionen in der Jugendhilfe, der Jugendgerichtshilfe und der Jugendgerichtspraxis ein. Er knüpft dabei an wesentliche Ergebnisse des ersten Bandes an.

In seinem ersten Beitrag versucht Max Kreuzer, die gängige These „Jugend-Gewalt ist männlich“ zum einen durch die strafrechtlich relevanten Daten der PKS zu physischer und körperlicher Gewalt zu evaluieren und zum anderen durch Erweiterungen und Verschiebungen im Gewalt-Begriff in Richtung psychischer Aggression und Beziehungsgewalt zu relativieren. Dabei wird auch die geschlechterbezogene Opferbelastung differenziell untersucht.

Susan Batchelor bezieht sich in ihrem Beitrag auf ihre eigenen Forschungsaktivitäten und -ergebnisse an der Universität Glasgow. Sie hat dabei junge Frauen im Blick, die durch körperliche Gewalt aufgefallen sind. Sie geht dabei den kognitiven und emotionalen Konstruktionen nach, die diese ihrer Gewaltbereitschaft und -ausübung als Begründung bzw. Motivation zugrunde legen, und schließt aus den Interviews auf ihr Konzept von „Weiblichkeit“.

In seinem zweiten Beitrag fasst Max Kreuzer die Forschungsergebnisse zusammen, die sich auf die Sozialisation gewaltbereiter junger Frauen und auf die Entwicklungspfade hin zu ihrer Gewaltbereitschaft beziehen. Hierbei wird wieder versucht, nachweisbare Unterschiede in der Entwicklung von weiblichen und männlichen Jugendlichen festzuhalten. Diese Unterschiede können wichtige Hinweise auf die Ausgestaltung gender-sensibler Interventionsangebote geben.

Auch Sidsel Natland bezieht sich in auf eigene Forschungsaktivitäten und -ergebnisse an der Universität in Bergen. Auch ihr Beitrag nimmt – wie der von Susan Batchelor – kognitive und emotionale Konstruktionen von gewaltbereiten jungen Frauen in den Blick; hier steht allerdings im Mittelpunkt, wie sie ihr Konzept der „Freundschaft“ mit der Gewalttätigkeit gegen andere Mädchen und junge Frauen in Einklang zu bringen versuchen. Auch hier wird ihr Konzept von „Weiblichkeit“ beleuchtet.

Nina Wittendorff gibt in ihrem Beitrag einen Einblick in die Eckpfeiler und Leitlinien der Interventionsprogramme, die sich in Dänemark auf der Grundlage einer reformierten Jugendpolitik und Jugendarbeit etablieren konnten. Ihr Beitrag, der auf ausführlichen eigenen Forschungsarbeiten an der Dänischen Pädagogischen Universität (DPU) in Kopenhagen beruht, kann Anstoß dazu sein, lebensweltorientierte Ansätze in der sozialpädagogischen Arbeit mit gewaltbereiten jungen Frauen auch in Deutschland konsequenter zu entwickeln.

Die Beiträge der Autorinnen aus Schottland, Norwegen und Dänemark zeigen, dass die Thematik „Gewalt ist auch weiblich“ nicht auf die deutsche Situation beschränkt ist. Den drei Kolleginnen sei an dieser Stelle nochmals gedankt, dass sie sich bereit erklärt haben, sich an dieser Publikation zu beteiligen.

Die Bücher der Schriftenreihe des Fachbereiches Sozialwesen der Hochschule Niederrhein sind über den Buchhandel oder direkt über den Fachbereich zu beziehen.

Band 46

Gewalt ist auch weiblich

Band 2: Analysen - Hindergründe - Interventionen

von Max Kreuzer, Bernd Geiger-Battermann (Hrsg.)

ISBN 987-3-933493-24-8, 150 Seiten, Euro 8,00

Band 44

Gewalt ist auch weiblich

Band 1: Gladbacher Gewaltstudie

von Bernd Geiger-Battermann, Max Kreuzer (Hrsg.)

ISBN 978-3-933493-22-4, 312 Seiten, Euro 12,50

 

Weitere Infos zur Schriftenreihe:

www.hs-niederrhein.de/fachbereiche/fb06/schriftenreihe/

Hochschule Niederrhein

Fachbereich Sozialwesen

Richard-Wagner-Str. 101

41065 Mönchengladbach

www.hs-niederrhein.de/sozialwesen

www.hs-niederrhein.de/master-kultur.html

WebRedaktion:

Albert Verleysdonk

 

http://www.openpr.de/news/321634/Gewalt-ist-auch-weiblich.html

 

 

 


zurück