Väternotruf informiert zum Thema

Landgericht Braunschweig


 

 

Landgericht Braunschweig

Münzstraße 17

38100 Braunschweig

 

Telefon: 0531 / 488-0

Fax: 0531 / 488-2665

 

E-Mail: lgbs-poststelle@justiz.niedersachsen.de

poststelle@lg-bs.niedersachsen.de - 19.01.2015 nicht in Betrieb

Internet: www.landgericht-braunschweig.de

 

 

Internetauftritt des Landgerichts Braunschweig (03/2015)

Informationsgehalt: mangelhaft

Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: fehlt. Wozu zahlen die Leute in Niedersachsen eigentlich Steuern, wenn die Niedersächsische Staatsbürokratie nicht einmal ihrer Informationspflicht nachkommt.

26.04.2012: Steuern. Abgabenlast in Deutschland am zweithöchsten. 49,8 Prozent des Gehalts sind für den Staat - http://www.morgenpost.de/printarchiv/wirtschaft/article106228352/Spitze-in-der-Steuerwelt.html

Mitgeteilt werden lediglich die Namen der Präsidiumsmitglieder - http://www.landgericht-braunschweig.de/

 

Präsidiumsmitglieder 2015: Böning, Block-Cavallaro, Dreyer Klocke, Kreutzer, Dr. Meyer, Mielert, Rehbein, Stephan

Namentlicher Geschäftsverteilungsplan im Internet nicht veröffentlicht aber auf Anfrage per Mail am 18.06.2013 zugeschickt bekommen. Erneute Anfrage nach aktuellem Geschäftsverteilungsplan am 19.01.2015, Verweigerung einer Zusendung am 23.03.2015.

 

 

Landgericht Braunschweig - Geschäftsverteilungsplan

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir bitten um Zusendung des aktuellen richterlichen Geschäftsverteilungsplanes. Diesen konnten wir auf Ihrer Internetseite leider nicht finden.

Mit freundlichen Grüßen

Anton

www.vaeternotruf.de

19.01.2015. Merkwürdige Antwort vom Landgericht Braunschweig - siehe unten.

 

 

Bundesland Niedersachsen

Oberlandesgericht Braunschweig

 

 

Präsident am Landgericht Braunschweig: Hubert Böning (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Vorsitzender Richter am Landgericht Braunschweig / Präsident am Landgericht Braunschweig (ab , ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.01.1996 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Magdeburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 06.09.2005 als Ministerialdirigent am Justizministerium Sachsen-Anhalt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.06.2012 als Ministerialdirigent am Justizministerium Niedersachsen aufgeführt.

Vizepräsident am Landgericht Braunschweig:

Vorsitzender Richter am Landgericht Braunschweig / Vizepräsident am Landgericht Braunschweig (ab , ..., 2014) 

 

 

 

Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Niedersachsen beschäftigen am Landgericht Braunschweig eine uns zur Zeit unbekannte Anzahl von Richter/innen, Rechtspfleger/innen und sonstigen Angestellten.

 

 

Amtsgerichte:

Amtgericht Bad Gandersheim

Amtsgericht Braunschweig

Amtsgericht Clausthal-Zellerfeld

Amtsgericht Goslar

Amtsgericht Helmstedt

Amtsgericht Salzgitter

Amtsgericht Seesen

Amtsgericht Wolfenbüttel

Amtsgericht Wolfsburg

 

 

Staatsanwaltschaft:

Staatsanwaltschaft Braunschweig

 

 

Väternotruf Braunschweig

August Mustermann

Musterstraße 1

38100 Braunschweig

Telefon: 0531 / ...

E-Mail: 

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Gerichtsbeschlüsse zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte im Landgerichtsbezirk

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Richter: 

Birgit Allert (Jg. 1965) - Richterin am Landgericht Braunschweig (ab 26.04.1996, ..., 2008)

Christine Bebenroth (Jg. 1967) - Richterin am Landgericht Braunschweig (ab 18.10.2001, ..., 2008)

Maike Block-Cavallaro (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Landgericht Braunschweig (ab 31.07.1997, ..., 2014) - 2013, 2014: Präsidiumsmitglied.

Hubert Böning (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Vorsitzender Richter am Landgericht Braunschweig / Präsident am Landgericht Braunschweig (ab , ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.01.1996 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Magdeburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 06.09.2005 als Ministerialdirigent am Justizministerium Sachsen-Anhalt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.06.2012 als Ministerialdirigent am Justizministerium Niedersachsen aufgeführt.

Dr. Ulrich Broihan (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Vorsitzender Richter am Landgericht Braunschweig (ab 28.11.2007, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 10.09.1998 als Richter am Landgericht Braunschweig aufgeführt.

Gerstin Dreyer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Braunschweig (ab 01.11.2002, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 10.09.1992 als Richterin am Landgericht Braunschweig aufgeführt. 2013, 2014: Präsidiumsmitglied.

Anja Eberhardt (Jg. 1966) - Richterin am Landgericht Braunschweig (ab 03.07.2007, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 02.05.2001 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Braunschweig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 03.07.2007 als Richterin am Landgericht Braunschweig - 3/4 Stelle - aufgeführt.

Dr. Uta Inse Engemann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richterin am Landgericht Braunschweig (ab , ..., 2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Braunschweig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 30.10.2006 als Richterin am Amtsgericht Goslar aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 30.10.2006 als Richterin am Landgericht Braunschweig aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 30.10.2006 als Richterin am Landgericht Braunschweig - 3/4 Stelle - aufgeführt.

Dr. Antje Facca (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richterin am Landgericht Braunschweig (ab 24.04.2003, ..., 2006) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 03.04.2000 unter dem Namen Antje Brinkmann als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Braunschweig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 unter dem Namen Antje Facca ab 24.04.2003 als Richterin am Landgericht Braunschweig aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2008, 2010, 2012 und 2014 unter dem Namen Antje Facca nicht aufgeführt. Namensgleichheit mit: Facca (geb. ....) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Braunschweig (ab , ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2008 unter den Namen Facca nicht aufgeführt. 2009: Zentralstelle für Korruptionsstrafsachen.

Andreas Fricke (Jg. 1955) - Richter am Landgericht Braunschweig (ab 06.03.1987, ..., 2008) 

Dietrich Görlach (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Vorsitzender Richter am Landgericht Braunschweig (ab 11.11.1992, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 11.11.1992 als Vorsitzender Richter am Landgericht Braunschweig aufgeführt. 2013: Präsidiumsmitglied und Güterichter.

Dr. Jutta Günter (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richterin am Landgericht Braunschweig (ab 01.09.2006, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 03.02.2002 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Braunschweig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 unter den Namen Jutta Schlecht ab 01.09.2006 als Richterin am Landgericht Braunschweig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 unter den Namen Jutta Günter ab 01.09.2006 als Richterin am Landgericht Braunschweig - Leerstelle - aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. 2009: Pressesprecherin bei der Staatsanwaltschaft Braunschweig.

Rolf Hansen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richter am Landgericht Braunschweig ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 29.11.1999 als Richter am Amtsgericht Salzgitter aufgeführt.

Anke Hesse (Jg. 1962) - Richterin am Landgericht Braunschweig ab 30.05.1994, ..., 2002)

Kornelia Jasper (Jg. 1954) - Richterin am Landgericht Braunschweig ab 10.04.1987, ..., 2009)

Ulrike Kalbitzer-König (Jg. 1954) - Richterin am Landgericht Braunschweig (ab 22.10.1984, ..., 2008) 

Daniela Kirchhof (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richterin am Landgericht Braunschweig (ab 24.04.2006, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Daniela Krane ab 15.02.2001 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Braunschweig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Daniela Kirchhof ab 24.04.2006 als Richterin am Landgericht Braunschweig - 3/4 Stelle - aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 24.04.2006 als Richterin am Landgericht Braunschweig aufgeführt. 2014: Präsidiumsmitglied.

Anke Klocke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richterin am Landgericht Braunschweig (ab 02.01.2003, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 02.01.2003 als Richterin am Landgericht Braunschweig aufgeführt. 2013: Präsidiumsmitglied. - 2013: Präsidiumsmitglied.

Wilfried Knieriem (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Vorsitzender Richter am Landgericht Braunschweig (ab 24.04.1997, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 24.04.1997 als Vorsitzender Richter am Landgericht Braunschweig aufgeführt. 

Alexander Madorski (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richter am Landgericht Braunschweig (ab 25.10.2007, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 und 2014 ab 25.10.2007 als Richter am Landgericht Braunschweig aufgeführt.

Dr. Jochen Meyer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Vorsitzender Richter am Landgericht Braunschweig ab 27.04.2001, ..., 2014) - 2013: Präsidiumsmitglied.

Edgar Mielert (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Vorsitzender Richter am Landgericht Braunschweig (ab 13.08.1991, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 13.08.1991 als Vorsitzender Richter am Landgericht Braunschweig aufgeführt. 2013: Präsidiumsmitglied.

Michael Neef (Jg. 1967) - Richter am Landgericht Braunschweig (ab , ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 27.04.2000 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart aufgeführt.

Dr. Ursula Nitschke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richterin am Landgericht Braunschweig (ab 10.06.1999, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 mit dem Nachnamen Joswig-Buick eingetragen. Im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Nitschke ab 10.06.1999 als Richterin am Landgericht Braunschweig aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden.

Frank Pardey (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Vorsitzender Richter am Landgericht Braunschweig (ab 21.12.1987, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 21.12.1987 als Vorsitzender Richter am Landgericht Braunschweig aufgeführt. Namensgleichheit mit: Prof. Dr. Karl-Dieter Pardey (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richter am Amtsgericht Peine / Familiengericht - Abteilung 20 / Direktor am Amtsgericht Peine (ab 02.03.2007, ..., 2011) - ab 1974 im Justizdienst. 1977 bis 1983 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Braunschweig. 1983 bis 1986 Richter am Landgericht Braunschweig. 1986 bis 1994 Vorsitzender Richter am Landgericht Braunschweig. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 16.08.1994 als Direktor am Amtsgericht Wolfenbüttel aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 02.03.2007 als Direktor am Amtsgericht Peine aufgeführt.

Stefan Puhle (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Vorsitzender Richter am Landgericht Braunschweig (ab 01.09.1992, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.09.1992 als Vorsitzender Richter am Landgericht Braunschweig aufgeführt. 

Klaus Rehbein (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richter am Landgericht Braunschweig (ab 06.07.1998, ..., 2013) - 2013: Präsidiumsmitglied.

Renate Reupke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Braunschweig (ab 17.11.2003, ..., 2014)

Olaf Schaltke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richter am Landgericht Braunschweig (ab 24.04.2003, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.08.1999 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Braunschweig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 24.04.2003 als Richter am Landgericht Braunschweig - abgeordnet - aufgeführt.

Armgard Schmidtmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Vorsitzender Richter am Landgericht Braunschweig (ab 29.08.1997, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 29.08.1997 als Vorsitzender Richter am Landgericht Braunschweig aufgeführt. 

 

 

Michael Schulte (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richter am Landgericht Braunschweig (ab 25.03.2009, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 07.12.2005 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Braunschweig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 25.03.2009 als Richter am Landgericht Braunschweig aufgeführt.

Christian Schütz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Vorsitzender Richter am Landgericht Braunschweig (ab 30.04.2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 05.07.2001 als Richter am Amtsgericht Braunschweig (Familiengericht) aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 05.07.2001 als Richter am Landgericht Braunschweig - abgeordnet - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 30.04.2010 als Vorsitzender Richter am Landgericht Braunschweig aufgeführt. 2009: stellvertretender Pressesprecher am Landgericht Braunschweig.

Pedro Adelino Serra de Oliveira (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Vorsitzender Richter am Landgericht Braunschweig (ab 16.06.2009, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 27.02.2001 als Richter am Landgericht Braunschweig aufgeführt.

Antje Siegfried (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1978) - Richterin am Landgericht Braunschweig (ab 08.10.2008, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 19.09.2005 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Braunschweig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 08.10.2008 als Richterin am Landgericht Braunschweig aufgeführt.

Susanne Wölber (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richterin am Landgericht Braunschweig (ab 25.10.2007, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 25.10.2007 als Richterin am Landgericht Braunschweig aufgeführt.

Christiane Wurdack-Scheibel  (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Braunschweig (ab 23.04.2008, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.07.1991 unter dem Namen Christiane Wurdack als Richterin am Landgericht Göttingen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 23.04.2008 unter dem Namen Christiane Wurdack-Scheibel als Richterin am Landgericht Göttingen aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Landgericht Braunschweig - GVP 18.12.2009 - nicht aufgeführt. Namensgleichheit mit: Wolfgang Scheibel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Staatsekretär im Justizministerium Niedersachsen (ab 19.02.2013, ..., 2015) - 1989 Ernennung zum Richter, 1992 Richter am Landgericht Göttingen. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 31.05.2001 als Vorsitzender Richter am Landgericht Hannover aufgeführt. 2004 Vorsitzender Richter am Landgericht Braunschweig. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 30.03.2006 als Direktor am Amtsgericht Göttingen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 30.07.2008 als Präsident am Landgericht Braunschweig aufgeführt. Zwischenzeitlich auch im Niedersächsischen Justizministerium und beim Landesjustizprüfungsamt tätig gewesen. 

 

 

 

* Peter Kriebel

* Yvonne Köhler

* Dr. Johannes Wiesner

* Dr. Hans-Lorenz Lassen

* Jürgen Stübing

* Klaus-Jürgen Liepelt

* Joachim Lehngut

* Andreas Pfohl

* Angelika Schärfchen

* Dr. Stephan Redant

* Ralf Roblick

* Dr. Ralf-Michael Polomski

* Markus Wollbrück

 

 

Nicht mehr als Richter am Landgericht Braunschweig tätig:

Dr. Wilhelm-Albrecht Achilles (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Richter am Bundesgerichtshof (ab 29.03.2007, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 08.03.1985 als Richter am Landgericht Braunschweig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 22.02.1993 als Richter am Oberlandesgericht Braunschweig aufgeführt.

Fritz Bauer (* 16. Juli 1903 in Stuttgart; † 1. Juli 1968 in Frankfurt am Main) - Generalstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main / Leiter der Generalstaatsanwaltschaft  Frankfurt am Main (ab 1956, ..., 01.07.1968) - war ein deutscher Richter und Staatsanwalt, der eine maßgebliche Rolle beim Zustandekommen der Frankfurter Auschwitz-Prozesse spielte. Nach seiner Promotion zum Dr. jur. wurde Bauer 1930 Gerichtsassessor beim Amtsgericht Stuttgart (als damals jüngster Amtsrichter im Deutschen Reich). Von früh an war Bauer politisch aktiv. Er war Mitgründer des Republikanischen Richterbundes in Württemberg. Bereits 1920 trat er der SPD bei, und 1930 übernahm er den Vorsitz der Ortsgruppe Stuttgart des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold. Im Zusammenhang mit Planungen für einen gegen Hitlers Regierungsübernahme gerichteten Generalstreik wurde Bauer im Mai 1933 von der Gestapo festgenommen und acht Monate im KZ Heuberg inhaftiert. Aus dem Staatsdienst wurde er entlassen. 1935 emigrierte er nach Dänemark und nach dessen Besetzung durch deutsche Truppen im Zweiten Weltkrieg nach Schweden. Dort gründete er mit Willy Brandt und anderen die Zeitschrift Sozialistische Tribüne. 1949 kehrte Bauer nach Deutschland und in den Justizdienst zurück. Er wurde zunächst Landgerichtsdirektor am Landgericht Braunschweig und später Generalstaatsanwalt in Braunschweig. 1956 wurde er auf Initiative des Ministerpräsidenten Georg August Zinn in das Amt des hessischen Generalstaatsanwalts mit Sitz in Frankfurt am Main berufen, das er bis zu seinem Tod 1968 innehatte. Ausführlich siehe unten und unter https://de.wikipedia.org/wiki/Fritz_Bauer  

Oliver Brand (Jg. 1963) - Richter am Oberlandesgericht Braunschweig (ab 28.08.2002, ..., 2007) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 12.01.1996 als Richter am Landgericht Braunschweig aufgeführt.

Dagmar Colberg-Fründt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Braunschweig (ab 19.05.2006, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 1984 ab 01.09.1982 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Braunschweig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1992 ab 30.12.1985 als Richterin am Landgericht Braunschweig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 08.09.1993 als Richterin am Oberlandesgericht Braunschweig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 19.05.2006 als Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Braunschweig aufgeführt. Oberlandesgericht Braunschweig - GVP 01.01.2007, 01.01.2015: Vorsitzende Richterin / 2. Senat für Familiensachen in der Besetzung des 2. Zivilsenates. Namensgleichheit mit: Fründt - Diplom-Psychologe / Praxis Heyer-Fründt, Kaiserdamm 100, 14057 Berlin.

Ludwig Dedie (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Vorsitzender Richter am Landgericht Braunschweig (ab 17.03.1992, ..., 2008)

Johann-Peter Dersch (Jg. 1940) - Vorsitzender Richter am Landgericht Braunschweig (ab , ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 24.10.1978 als Vorsitzender Richter am Landgericht Braunschweig aufgeführt. Namensgleichheiten mit anderen Personen haben keine Bedeutung und sind mit Sicherheit rein zufällig. Dr. Gisela Dersch (Jg. 1941) - Richterin am Oberlandesgericht Braunschweig

Gerhard Eckels (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1943) - Vorsitzender Richter am Landgericht Braunschweig (ab 27.08.1982, ..., 2008)

Rainer Glinka (Jg. 1948) - Richter am Landgericht Braunschweig (ab 04.05.1981, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 04.05.1981 als Richter am Landgericht Braunschweig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 nicht eingetragen.

Ingo Michael Groß (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richter am Amtsgericht Braunschweig / Präsident am Amtsgericht Braunschweig (ab , ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 17.04.2001 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Braunschweig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.07.2004 als Richter am Landgericht Braunschweig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 10.06.2009 als Richter am Oberlandesgericht Braunschweig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 10.11.2015 als Ministerialrat im Niedersächsischen Justizminsterium aufgeführt. 2010: Pressesprecher am Oberlandesgericht Braunschweig. 

Herbert Hausmann (geb. 1945 in Goslar - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Vorsitzender Richter am Landgericht Braunschweig / Präsident am Landgericht Braunschweig (ab 12.03.1997, ..., 2008) - 1975 Ernennung zum Richter. 1978 Richter am Landgericht Braunschweig, 1987 Richter am Oberlandesgericht Braunschweig und noch im gleichen Jahr Vorsitzender Richter am Landgericht Braunschweig. 1992 wieder Wechsel zum Oberlandesgericht Braunschweig, 1997 Präsident des Landgerichts Braunschweig. Auf eigenen Wunsch im März 2008 in den Ruhestand versetzt. Am 24.07.2008 auf der Internetseite des Landgerichtes Braunschweigs noch als Präsident benannt - vielleicht war er da Ehrenpräsident.

Ulrich Herborg (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richter am Oberlandesgericht Braunschweig (ab , ..., 2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 21.05.1996 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Braunschweig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Braunschweig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Oberlandesgericht Braunschweig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Landgericht Braunschweig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 23.12.2008 als Richter am Oberlandesgericht Braunschweig aufgeführt.

Michael Kalde (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Vorsitzender Richter am Landgericht Göttingen (ab , ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 28.02.2001 als Richter am Oberlandesgericht Braunschweig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 19.12.2008 als Vizepräsident am Landgericht Braunschweig aufgeführt. 2013: stellvertretender Pressesprecher am Landgericht Göttingen. http://www.oberlandesgericht-braunschweig.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=16963&article_id=65510&_psmand=101

Andreas Kreutzer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Vorsitzender Richter am Landgericht Hannover / Vizepräsident am Landgericht Hannover (ab 31.03.2015, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 03.07.2000 als Vorsitzender Richter am Landgericht Braunschweig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 31.03.2015 als Vizepräsident am Landgericht Hannover aufgeführt. 2006: Vorsitzender des Hauptrichterrates der ordentlichen Gerichtsbarkeit des Landes Niedersachsen. 2013: Präsidiumsmitglied. 

Holger Kuhlmann (geb. 1960 in Varel - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Richter am Amtsgericht Wolfenbüttel / erster stellvertretender Direktor am Amtsgericht Wolfenbüttel (ab , ..., 2013, 2014) - 1993 als Assessor in Braunschweig in den Justizdienst eingetreten. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 31.07.1997 als Richter am Landgericht Braunschweig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 06.02.2008 als Direktor am Amtsgericht Wolfsburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 06.02.2008 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Wolfenbüttel aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Ab 01.10.2012 Richter am Amtsgericht Wolfenbüttel.

Gabriele Lehner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richterin am Amtsgericht Goslar (ab , ..., 2008, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 10.02.1988 als Richterin am Landgericht Braunschweig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 10.02.1988 als Richterin am Amtsgericht Goslar aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Henning Lüdtke (Jg. 1960) - Richter am Amtsgericht Helmstedt / Direktor am Amtsgericht Helmstedt (ab 25.05.2007, ..., 2009) - 1989 als Assessor Eintritt in den Justizdienst. 1992 Wechsel in den Justizdienst des Landes Niedersachsen nach Braunschweig. Ab 22.01.1993 Richter am Amtsgericht Wolfsburg. 2004/05 beim Landgericht Braunschweig.

Dr. Arndt Meinecke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richter am Amtsgericht Goslar / Direktor am Amtsgericht Goslar (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.02.2000 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Braunschweig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 29.08.2003 als Richter am Landgericht Braunschweig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 29.08.2003 als Richter am Landgericht Braunschweig - abgeordnet, halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 05.01.2012 als Richter am Oberlandesgericht Braunschweig aufgeführt. 2003 Einsatz am Amtsgericht Wolfsburg - Familiensachen.  

Eckart Müller-Zitzke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richter am Amtsgericht Salzgitter / Direktor am Amtsgericht Salzgitter (ab 11.11.2008, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 12.01.1996 als Richter am Landgericht Braunschweig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 11.11.2008 als Direktor am Amtsgericht Salzgitter aufgeführt. Ab Januar 1992 im Justizdienst. 1994 bis 1997 als hauptamtliche Lehrkraft an die Fachhochschule für öffentliche Verwaltung und Rechtspflege in Benneckenstein (Sachsen-Anhalt) abgeordnet. Nach einer Abordnung an das Oberlandesgericht Braunschweig und einer sich anschließenden Tätigkeit in der Verwaltung des Landgerichts Braunschweig im August 2002 zum Vorsitzenden Richter am Landgericht in Braunschweig ernannt.

Bettina Niemuth (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richterin am Amtsgericht Wolfenbüttel / Direktorin am Amtsgericht Wolfenbüttel (ab 27.08.2007, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1994 unter dem Namen Bettina Niemuth-Schilling ab 01.04.1992 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Braunschweig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 unter dem Namen Bettina Niemuth ab 12.01.1996 als Richterin am Landgericht Braunschweig aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". In jeder Trennung liegt schon ein Neuanfang. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 28.02.2002 als Richterin am Oberlandesgericht Braunschweig aufgeführt (auch mit Aufgaben der Justizverwaltung betraut). Im Handbuch der Justiz 2010 ab 27.08.2007 als Direktorin am Amtsgericht Wolfenbüttel aufgeführt.

Dr. Anja Nowak (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richterin am Amtsgericht Braunschweig (ab 04.03.2015, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.01.2001 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Braunschweig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 03.07.2007 als Richterin am Landgericht Braunschweig - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 03.07.2007 als Richterin am Amtsgericht Wolfenbüttel - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 03.07.2007 als Richterin am Amtsgericht Wolfenbüttel - abgeordnet, 3/4 Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz offenbar unvollständig oder fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 03.07.2007 als Richterin am Amtsgericht Wolfenbüttel - 3/4 Stelle - aufgeführt. 30.09.2013: auf der Internetseite des Amtsgericht Wolfenbüttel als zweite stellvertretende Direktorin aufgeführt. 2012: Familiensachen - Abteilung 20. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 04.03.2015 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Braunschweig - abgeordnet - aufgeführt. 

Dr. Dorothea Ostendorp (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richterin am Amtsgericht Wolfenbüttel (ab , ..., 2008, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 03.06.1994 als Richterin am Landgericht Braunschweig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 03.06.1994 als Richterin am Amtsgericht Wolfenbüttel aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft. 2012: Familiengericht - Abteilung 21.

Prof. Dr. Karl-Dieter Pardey (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richter am Amtsgericht Peine / Familiengericht - Abteilung 20 / Direktor am Amtsgericht Peine (ab 02.03.2007, ..., 2011) - ab 1974 im Justizdienst. 1977 bis 1983 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Braunschweig. 1983 bis 1986 Richter am Landgericht Braunschweig. 1986 bis 1994 Vorsitzender Richter am Landgericht Braunschweig. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 16.08.1994 als Direktor am Amtsgericht Wolfenbüttel aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 02.03.2007 als Direktor am Amtsgericht Peine aufgeführt.

Rosemarie Pawlowski (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Richterin am Amtsgericht Goslar / Direktorin am Amtsgericht Goslar (ab 16.02.2012, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 09.04.1991 als Richterin am Landgericht Braunschweig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008, 2010 und 2012 ab 29.06.2001 als stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Wolfenbüttel aufgeführt. Ab 16.02.2012 Direktorin am Amtsgericht Goslar.

Dr. Stephan Redant (Jg. 1966) - Richter am Oberlandesgericht Braunschweig (ab 29.04.2005, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 31.07.1997 als Richter am Landgericht Braunschweig aufgeführt. FamRZ 11/2006)

Ralf Roblick (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richter am Amtsgericht Braunschweig (ab , ..., 2008, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.1997 als Richter am Landgericht Braunschweig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 01.10.1997 als Richter am Amtsgericht Braunschweig aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Jürgen Rode (Jg. 1937) - Vorsitzender Richter am Landgericht Braunschweig (ab 30.04.1982, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 30.04.1982 als Vorsitzender Richter am Landgericht Braunschweig aufgeführt.

Detlev Rust (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Personal, Haushalt und Organisation im Niedersächsischen Justizministerium (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 31.07.2000 als Vorsitzender Richter am Landgericht Braunschweig aufgeführt. Von 2001 bis 2006 Referatsleiter für die Organisation der Gerichte und Staatsanwaltschaften im Niedersächsischen Justizministerium. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 13.07.2006 als Direktor am Amtsgericht Goslar aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 31.10.2011 als Vizepräsident am Landgericht Braunschweig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 05.03.2014 als Präsident am Amtsgericht Braunschweig aufgeführt.Amtsgericht Goslar / Familiensachen - Abteilung 34. Richter Rust behauptet in einem Schreiben vom 19.11.2009, dass das Grundgesetz Artikel 6 Satz 2 Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuförderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft - durch das Bürgerliche Gesetzbuch dahingehend konkretisiert worden wäre, dass Artikel 6 Satz 2 hinsichtlich der gemeinsamen elterlichen Sorge nichtverheirateter Eltern nur dann Gültigkeit hätte, wenn die Mutter des gemeinsamen Kindes dies auch wolle. Dies ist natürlich eine absurde Auffassung und man muss sich wundern, wenn ein Richter diese pflegt, denn die Gültigkeit des Grundgesetzes hängt nicht davon ab, ob der eine oder andere Bürger mit dem Grundgesetz einverstanden ist. Wäre das anders, hätten wir den Zustand, wie ihn die Reichsbürger behaupten, die das Grundgesetz als wertloses Stück Papier ansehen. Richtig ist vielmehr, dass gesetzliche Regelungen, die mit dem Grundgesetz nicht in Übereinstimmung stehen, verfassungswidrig sind und das erkennende Gericht von daher entsprechend Artikel 100 Grundgesetz das Verfahren auszusetzen und eine Entscheidung des Bundesverfassungsgericht einzuholen hat - Normenkontrollverfahren. Eine vorherige irrige Entscheidung des Bundesverfassungsgericht steht einer erneuten Richtervorlage beim Bundesverfassungsgericht nicht entgegen. Wollen wir hoffen, dass Direktor Rust seine Hausaufgaben macht und noch lernt, was gelernt werden muss. 08.05.2014: "Neuer Chef am Amtsgericht Braunschweig" - http://braunschweigheute.de/neuer-chef-am-amtsgericht-braunschweig/. 11.10.2016: "Detlev Rust jetzt Abteilungsleiter im Justizministerium. Detlev Rust (56), bisher Präsident des Amtsgerichts Braunschweig, ist jetzt in die Führungsebene des Justizministerium aufgestiegen. Er leitet seit Anfang Oktober die Abteilung für Personal, Haushalt und Organisation. Seine Vorgängerin Anke van Hove wurde im September als neue Präsidentin des Oberlandesgerichts Oldenburg eingeführt. Rust stammt aus Wolfenbüttel, studierte in Göttingen und hat schon verschiedene Stationen ..." - https://www.rundblick-niedersachsen.de/detlev-rust-jetzt-abteilungsleiter-im-justizministerium/. Wie sagte der Volksmund in der DDR so treffend: "Nur die Besten komm in Westen", hier also ins Justizministerium. Da sind bekanntlich nur die Besten tätig oder haben Sie mal das Gegenteil davon gehört?   

Wolfgang Scheibel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Staatsekretär im Justizministerium Niedersachsen (ab 19.02.2013, ..., 2015) - 1989 Ernennung zum Richter, 1992 Richter am Landgericht Göttingen. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 31.05.2001 als Vorsitzender Richter am Landgericht Hannover aufgeführt. 2004 Vorsitzender Richter am Landgericht Braunschweig. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 30.03.2006 als Direktor am Amtsgericht Göttingen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 30.07.2008 als Präsident am Landgericht Braunschweig aufgeführt. Zwischenzeitlich auch im Niedersächsischen Justizministerium und beim Landesjustizprüfungsamt tätig gewesen. http://www.mj.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=3755&article_id=10074&_psmand=13. Namensgleichheit mit: Christiane Wurdack-Scheibel  (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Braunschweig (ab 23.04.2008, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.07.1991 unter dem Namen Christiane Wurdack als Richterin am Landgericht Göttingen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 23.04.2008 unter dem Namen Christiane Wurdack-Scheibel als Richterin am Landgericht Göttingen aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. 

Heinz-Rüdiger Schomerus (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Vorsitzender Richter am Landgericht Braunschweig / Vizepräsident am Landgericht Braunschweig (ab 31.07.2003, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 05.12.1986 als Vorsitzender Richter am Landgericht Braunschweig aufgeführt.

Manfred Teiwes (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Vorsitzender Richter am Landgericht Braunschweig (ab 01.10.1997, ..., 2012)

Henning Voges (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Vorsitzender Richter am Landgericht Braunschweig (ab 23.12.1987, ..., 2010) - www.landgericht-braunschweig.niedersachsen.de/master/C7729872_N7988885_L20_D0_I4818522.html

Katrin Westendorf (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richterin am Amtsgericht Salzgitter (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 22.04.1996 als Richterin am Landgericht Braunschweig - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 22.04.1996 als Richterin am Landgericht Braunschweig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 22.04.1996 als Richterin am Amtsgericht Salzgitter aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 

Wolfgang Zschachlitz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richter am Amtsgericht Braunschweig / Präsident am Amtsgericht Braunschweig (ab 15.11.2002, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1990 ab 01.04.1980 als Richter am Landgericht Braunschweig - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 08.03.1990 als Direktor am Amtsgericht Salzgitter aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 15.11.2002 als Präsident am Amtsgericht Braunschweig aufgeführt.

 

 

Rechtspfleger:

 

 

Bezirksrevisor:

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org 

 

Familienberatung Braunschweig

überregionale Beratung

www.familienberatung-braunschweig.de

 

 

Familienberatung Salzgitter

überregionale Beratung

http://familienberatung-salzgitter.de

 

 

Rechtsanwälte:

 

 

Gutachter:

 

Horst Kleinhenz

Diplom-Psychologe

NLKH Moringen

Mannenstraße 29

37186 Moringen

Beauftragung durch Richter Serra de Oliveira (2010)

 

 

Johannes Völler

Facharzt für Kinder und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie

Diplom Sozialpädagoge

"Institut für forensische Psychiatrie des Kindes- und Jugendalters"

Hauptstraße 23

34431 Marsberg

Beauftragung am Amtsgericht Schwelm, Landgericht Braunschweig

Beauftragung am Landgericht Braunschweig (2011)

Johannes Völler - 26.09.2011: "Begutachtung Ihrerseits für das Landgericht Braunschweig. Geschäftsnummer 7 LS .../08. ... Wegen der Situation, dass ich Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie und Dipl.Soziarlpädagoge bin, müssen Sie sich keinerlei Sorgen machen. Ich habe als Gutachter in den letzten 25 Jahren häufiger in Familien- sowie auch in Strafsachen Erwachsene untersucht., so dass diese Begutachtung für mich überhaupt gar kein Problem darstellt. ..." 

Nicht schlecht, Herr Specht. Da könnte Herr Völler ja vielleicht auch als Rennfahrer arbeiten, vorausgesetzt, er fährt schon lange genug Auto.

Rauschebart 29.10.2011: "Rauschebärte sind übrigens ein Relikt insbesondere der letzten zwei Jahrhunderte und besonders gerne bei Adligen und so genannten Würdenträgern des öffentlichen Lebens beliebt, die sich unangreifbar wähnten."

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle im Landgerichtsbezirk

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de 

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

Männerhaus Braunschweig

28.05.2013: "Frauen werden ihrem Partner gegenüber häufiger gewalttätig als Männer - zu diesem Ergebnis kommt die neue große Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland. ... - http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/degs-studie-auch-maenner-werden-in-beziehungen-opfer-von-gewalt-a-902153.html

Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?

Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.

Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.

Was sollten Sie mit bringen?

Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch

Krankenkassenkarte

Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein

Wohnungsschlüssel

Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder

Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es in Braunschweig noch nicht, da die politisch und fachlich Verantwortlichen der Stadt an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.

Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch die Stadt einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

 

Frauenhaus Braunschweig

 

 

 


 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Väternotruf [mailto:info@vaeternotruf.de]
Gesendet: Montag, 19. Januar 2015 19:52
An: 'lgbs-poststelle@justiz.niedersachsen.de'
Cc: 'lg-bs-poststelle@justiz.niedersachsen.de'
Betreff: Landgericht Braunschweig - Geschäftsverteilungsplan
 

 

 

Landgericht Braunschweig

Münzstraße 17

38100 Braunschweig

 

Telefon: 0531 / 488-0

Fax: 0531 / 488-2665

 

E-Mail: lg-bs-poststelle@justiz.niedersachsen.de

Internet: www.landgericht-braunschweig.de

   

 

Landgericht Braunschweig - Geschäftsverteilungsplan 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,  

wir bitten um Zusendung des aktuellen richterlichen Geschäftsverteilungsplanes. Diesen konnten wir auf Ihrer Internetseite leider nicht finden.  

Mit freundlichen Grüßen

 

Anton  

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Dussberg, Dagmar [mailto:...]
Gesendet: Mittwoch, 28. Januar 2015 09:35
An: info@vaeternotruf.de
Betreff: E 3230a LG Richterliche Geschäftsverteilung für das Jahr 2015
     

 

cid:786201509@05042011-373B

 

Landgericht Braunschweig  

- Der Präsident -

Geschäftsnummer:   E 3230a LG  

 

Sehr geehrte Damen und Herren,  

mit E-Mail vom 20.01.2015 haben Sie darum gebeten, Ihnen den aktuellen richterlichen Geschäftsverteilungsplan zuzusenden.  

Ich darf Sie höflich darauf hinweisen, dass der Geschäftsverteilungsplan für das Jahr 2015 - allerdings ohne Anlagen - auf unserer Internetseite veröffentlicht ist. Im Übrigen verweise ich auf meine E-Mail vom 03.06.2013. Nach vorheriger Abmeldung können Sie in Zimmer 218 des Landgerichts den vollständigen richterlichen Geschäftsverteilungsplan einsehen.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

 Im Auftrag

 

Schnitzler 

 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Väternotruf [mailto:info@vaeternotruf.de]
Gesendet: Freitag, 13. März 2015 22:17
An: 'Dussberg, Dagmar'
Betreff: AW: E 3230a LG Richterliche Geschäftsverteilung für das Jahr 2015

 

Liebe Frau Schnitzler,  

bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir im Internetzeitalter nicht nach Braunschweig reisen wollen, um auf der dortigen Geschäftsstelle den Geschäftsverteilungsplan einzusehen.  

Das wäre ja so, als ob ich mit dem Esel zum Urlaub nach Italien reisen würde. Der arme Esel.  

Wir bitte also weiterhin um Zusendung. Sollten Sie dafür nicht autorisiert sein, legen Sie unsere Bitte dem Präsidenten des Landgerichtes vor, der wird sicher Vollmacht haben.    

Sie können den Plan - so wie z.B. am Landgericht Hildesheim - auch ins Internet stellen, sicherlich wollen Sie ja nicht das Schlusslicht im Informationszeitalter übernehmen.

 

 Internetauftritt des Landgerichts Hildesheim (03/2015)

Informationsgehalt: akzeptabel

Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: vorhanden - mit Stand vom 01.03.2015 - http://www.landgericht-hildesheim.niedersachsen.de/master/C44223863_N44223167_L20_D0_I4802029.html

 

 

Mit freundlichen Grüßen

   

Anton

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Dussberg, Dagmar [mailto: ...
Gesendet: Montag, 23. März 2015 10:34
An: info@vaeternotruf.de
Betreff: E 3230a LG Richterliche Geschäftsverteilung 2015
     

 

...  

Landgericht Braunschweig

 

- Der Präsident -  

Geschäftsnummer:   E 3230a LG

 

Sehr geehrte Damen und Herren,  

die Veröffentlichung des richterlichen Geschäftsverteilungsplans ist jedem Gericht freigestellt (§ 21e Abs. 9 des Gerichtsverfassungsgesetzes).  

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass eine Zusendung des Geschäftsverteilungsplans grundsätzlich nicht erfolgt.

   

Mit freundlichen Grüßen

 

Im Auftrag 

 

Schnitzler

...

 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Väternotruf [mailto:info@vaeternotruf.de]
Gesendet: Samstag, 23. Mai 2015 11:09
An: 'Dussberg, Dagmar'
Betreff: AW: E 3230a LG Richterliche Geschäftsverteilung 2015
 

 

Lieber Herr Schnitzler,  

sein Sie doch bitte nicht so geizig und senden uns unbürokratisch den Geschäftsverteilungsplan zu.  

Wir leben in einem der reichsten Länder der Welt, da sollte doch auch am Landgericht Braunschweig keine Dürre oder eisige Kälte herrschen.  

Falls Sie aber für die Versendung des Geschäftsverteilungsplanes keine Befugnis haben oder anderweitig an der Erfüllung unserer Bitte gehindert sind, legen Sie unsere Anfrage bitte der Präsidentin des Landgerichts vor.

   

Mit freundlichen Grüßen

   

Anton

 

 

 


 

 

 

Landgericht Braunschweig - Geschäftsverteilungsplan

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir bitten um Zusendung des vollständigen aktuellen richterlichen Geschäftsverteilungsplanes. Diesen konnten wir auf Ihrer Internetseite leider nicht finden. 

Mit freundlichen Grüßen

Anton

www.vaeternotruf.de

30.05.2013

 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: ...

Gesendet: Dienstag, 4. Juni 2013 08:50

An: info@vaeternotruf.de

Betreff: E-Mail vom 30.05.2013

Landgericht Braunschweig

Der Präsident

E 3230a LG

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

Bezug nehmend auf Ihre Anfrage vom 30.05.2013 weise ich darauf hin, dass der Geschäftsverteilungsplan 2013 des Landgerichts nebst den ergangenen Änderungsanordnungen während der Geschäftszeiten nach vorheriger Anmeldung im Zimmer 218 (Altbau) des Landgerichts eingesehen werden kann. Vorsorgliche weise ich darauf hin, dass ein Anspruch auf Überlassung von Ablichtungen nicht gegeben ist.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Im Auftrag

 

Dr. Matussek

 

 

 

 

Lieber Herr / Frau Dr. Matussek,

Danke für das freundliche Angebot.

Leider wäre das eine ganze Tagesreise nach Braunschweig, was Sie uns ganz sicher nicht zumuten wollen.

Seien Sie daher bitte so nett, uns den Geschäftsverteilungsplan per Mail zuzusenden. Dies schont auch die Umwelt.

Besten Dank im Voraus

 

Anton

www.vaeternotruf.de

40.06.2013

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: Dussberg, Dagmar ...

Gesendet: Dienstag, 18. Juni 2013 12:58

An: info@vaeternotruf.de

Betreff: 6. und 7. Änderungsanordnung zum Geschäftsverteilungsplan 2013 nebst Anlagen

Landgericht Braunschweig

Der Präsident

E 3230a LG

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

 

Bezug nehmend auf Ihren Antrag vom 04.06.2013 übersende ich die aktuellen Änderungsanordnungen nebst Anhängen zum Geschäftsverteilungsplan 2013. Der Geschäftsverteilungsplan 2013 kann im Internet eingesehen werden. Für Nachfragen stehe ich jederzeit zur Verfügung. Sie erreichen mich unter der Tel.: ... .

 

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

 

Dr. Matussek

 

 

 

 

Lieber Herr / Frau Dr. Matussek,

 

Danke für die Zusendung.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Anton

www.vaeternotruf.de

 

 

 


 

 

 

Neuer Vizepräsident beim Landgericht Braunschweig

Der bisherige Direktor des Amtsgerichts Goslar, Detlev Rust, ist heute zum Vizepräsidenten des Landgerichts Braunschweig ernannt worden. Der Präsident des Landgerichts, Wolfgang Scheibel, sagte: "Ich freue mich sehr, dass mit Herrn Rust jemand das Amt des Vizepräsidenten übernimmt, der über vielfältige berufliche Erfahrungen verfügt und in Braunschweiger Justizkreisen auch ob seines persönlichen Auftretens sehr geschätzt wird".

Herr Rust war nach seiner Proberichterzeit bereits für einige Jahre am Landgericht Braunschweig, u.a. in verschiedenen Funktionen der Gerichtsverwaltung tätig. Dort wurde er im Jahre 2000 zum Vorsitzenden Richter am Landgericht ernannt. Von 2001 bis 2006 war er als Referatsleiter für die Organisation der Gerichte und Staatsanwaltschaften im Niedersächsischen Justizministerium verantwortlich. Im Juli 2006 übernahm er die Leitung des Amtsgerichts Goslar.

Der gebürtige Wolfenbüttler ist 51 Jahre alt, verheiratet und Vater von 3 Kindern.

31.10.2011

http://www.landgericht-braunschweig.de/

 

 


 

 

Bewährungsstrafe nach Entblößung vor einem Kind

Braunschweiger Landgericht verhandelte Missbrauch

Von Daniela Wimmer

BROME. Mit einer rechtskräftigen Verurteilung zu einer einjährigen Haftstrafe und der Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus – beides zur Bewährung ausgesetzt – endete gestern vor dem Landgericht Braunschweig ein Prozess gegen einen 43-Jährigen aus der Samtgemeinde Brome. Angeklagt war der Mann wegen sexuellen Kindesmissbrauchs.

Der Mann hatte demzufolge im Herbst vergangenen Jahres in Gegenwart eines fünfjährigen Kindes exhibitionistische Handlungen vorgenommen. Zu körperlichen Übergriffen war es nicht gekommen. Der Beschuldigte war geständig.

Während der ganztägigen Verhandlung wurden laut Sprecher und Vize-Präsident des Landgerichts, Michael Kalde, Gutachter zur Frage der eingeschränkten Schuldfähigkeit aufgrund der bekannten seelischen Erkrankung und der pädophilen Neigung des Angeklagten gehört. Diese Bewertungen hätten ergeben, dass der Mann schuldunfähig sei und maßgeblich zur Urteilsfindung beigetragen.

"Der Angeklagte war schon vorher aufgefallen und stand wegen einer einschlägigen Tat unter Bewährung", berichtete Kalde. Mittlerweile befände sich der Mann in therapeutischer Behandlung, die während der Bewährungszeit fortgesetzt werden soll. Im Vorfeld habe aber auch die mögliche Verhängung einer mehrjährigen Haftstrafe im Raum gestanden. Da alle Prozessbeteiligten an Ort und Stelle Rechtsmittelverzicht erklärt haben, hat sich diese Einschätzung im Prozessverlauf offensichtlich relativiert. Das Urteil ist rechtskräftig.

Mittwoch, 18.11.2009

http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2160/artid/11284901

 

 


 

 

Neuer Pressesprecher des Landgerichts Braunschweig

Herr Vizepräsident des Landgerichts Michael Kalde ist neuer Pressesprecher des Landgerichts Braunschweig

Seit Anfang des Jahres ist Herr Vizepräsident des Landgerichts Michael Kalde als neuer Pressesprecher des Landgerichts Braunschweig tätig. Stellvertretender Pressesprecher ist nunmehr Herr Richter am Landgericht Christian Schütz.

Sie erreichen uns wie folgt:

Vizepräsident des Landgerichts Michael Kalde:

Tel: 0531-488-2203

Fax: 0531-488-2550

Richter am Landgericht Christian Schütz:

Tel: 0531-488-2208

Fax: 0531-488-2550

 

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16.01.2009

Landgericht Braunschweig

Pressesprecher Michael Kalde

Münzstraße 17

38100 Braunschweig

Tel: 0531-488-2203

Fax: 0531-488-2550

http://www.landgericht-braunschweig.niedersachsen.de/master/C52706885_L20_D0_I4818522_h1.html

 

 

 

 


 

 

 

Michael Kalde ist neuer Vizepräsident des Landgerichts Braunschweig

Der Richter am Oberlandesgericht Michael Kalde (49) ist heute zum neuen Vizepräsidenten des Landgerichts Braunschweig ernannt worden.

Er tritt damit die Nachfolge des im September in den Ruhestand getretenen früheren Vizepräsidenten Rüdiger Schomerus an.

"Das Landgericht kann sich auf einen hervorragenden Richter und einen Verwaltungsexperten freuen, der bundesweit ein fachlich und persönlich hohes Ansehen genießt", betonte der Präsident des Oberlandesgerichts Edgar Isermann bei Aushändigung der Beförderungsurkunde.

Michael Kalde ist 1989 in die niedersächsische Justiz eingetreten und war bis 1998 Richter beim Landgericht Göttingen. Danach folgte eine zweijährige Tätigkeit als hauptamtlicher Dozent für die Rechtspflegerausbildung an der Fachhochschule in Hildesheim. Von 2001 bis 2003 war er dann in der Strafrechtsabteilung des Niedersächsischen Justizministeriums tätig, bevor er 2003 an das Oberlandesgericht Braunschweig wechselte. Hier nahm er als Mitglied des 1. Zivilsenats richterliche Aufgaben wahr. Sein Arbeitsschwerpunkt lag jedoch in den Angelegenheiten der Justizverwaltung. Neben den Zuständigkeiten als Personalreferent für die Richter des Bezirks und als Pressereferent des Gerichts widmete er sich vor allem einer Verbesserung des Qualitätsmanagements der Gerichte im Rahmen eines Benchmarking-Projekts. "Gerade dank der Überzeugungskraft und Kompetenz von Herrn Kalde macht dieses Projekt derzeit bundesweit Furore und wird von anderen Landesjustizverwaltungen übernommen. Damit hat sich Herr Kalde zum Wohl der Justiz verdient gemacht", meinte der OLG-Präsident Isermann.

Ansprechpartner/in:

Herr Dr. Stefan Miersch

Oberlandesgericht Braunschweig

Pressesprecher

Bankplatz 6

38100 Braunschweig

Tel: 0531 - 488 2471

Fax: 0531 - 488 2470

http://www.oberlandesgericht-braunschweig.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=16963&article_id=65510&_psmand=101

 

Keine Datumsangabe der Pressemitteilung.

 


 

 

Vorankündigung: Wechsel an der Spitze des Landgerichts Braunschweig

Feierliche Amtseinführung und Verabschiedung des Landgerichtspräsidenten am Mittwoch, 30.07.2008 - Begrüßung durch PräsOLG Isermann - Ansprache durch Minister Busemann

Am Mittwoch, 30. Juli 2008 wird der bisherige Präsident des Landgerichts Braunschweig Herbert Hausmann feierlich verabschiedet und der bisherige Direktor des Amtsgerichts Göttingen Wolfgang Scheibel in sein neues Amt als Präsident des Landgericht Braunschweig eingeführt.

Zum Programmablauf:

Die Begrüßung der insgesamt gut 150 geladenen Gäste und der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landgerichts in der "Dornse" des Braunschweiger Altstadtrathauses wird ab 11.00 h durch den Präsidenten des Oberlandesgerichts Braunschweig Edgar Isermann erfolgen.

Die Ansprache wird der Justizminister des Landes Niedersachsen Bernd Busemann halten und Herrn Wolfgang Scheibel die Ernennungsurkunde aushändigen.

Im Anschluss folgen Grußworte des Leiters der Staatsanwaltschaft Braunschweig, des Präsidenten der Rechtsanwaltskammer Braunschweig und eines Vertreters der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landgerichts Braunschweig.

Am Ende werden Herr Hausmann und Herr Scheibel das Wort ergreifen.

 

Zur Vita:

Herbert Hausmann

wurde bereits am 31.03.2008 nach 11jähriger Amtszeit auf seinen Wunsch hin vom Präsidenten des Oberlandesgerichts Edgar Isermann vorzeitig in den Ruhestand verabschiedet.

Geboren im Januar 1945 in Goslar und aufgewachsen im Landkreis Wolfenbüttel, absolvierte Herr Hausmann zunächst eine Lehre als Maschinenschlosser und erwarb anschließend am Braunschweig Kolleg die Hochschulreife. Statt des zunächst angestrebten Ingenieurstudiums absolvierte er sodann eine juristische Ausbildung und trat 1975 in den Justizdienst ein. 1978 wurde er zum planmäßigen Richter am Landgericht Braunschweig ernannt. Es folgten weitere berufliche Stationen beim Oberlandesgericht Braunschweig, im Justizministerium in Hannover sowie erneut beim Land- und Oberlandesgericht Braunschweig. Seit dem 12. März 1997 war er Präsident des Landgerichts Braunschweig.

Herr Hausmann ist verheiratet und Vater zweier erwachsener Söhne. In den mehr als drei Jahrzehnten im Justizdienst hat er sich allerhöchstes Ansehen erworben.

Bereits in seiner inoffiziellen Verabschiedung Ende März hob Oberlandesgerichtspräsident Isermann hervor, dass die persönliche Bescheidenheit und enorme Leistungskompetenz des scheidenden Präsidenten höchsten Respekt verdienten. Das Landgericht Braunschweig sei von ihm mit lautloser, aber hoher Effizenz geführt worden. Trotz vieler personeller Engpässe habe Herr Hausmann es verstanden, mit unaufgeregtem Pragmatismus den Justizbetrieb im Landgerichtsbezirk am Laufen zu halten.

"Herr Hausmann gehört zu den profiliertesten Gerichtspräsidenten der niedersächsischen Justiz. Jedes Gespräch mit ihm war mir ein Gewinn - Herr Hausmann ist zurückhaltend in der Person, effizient in der Sache und voller Ideen für Problemlösungen. Es geht ein "stiller Kapitän de Luxe" von Bord. Sein Ausscheiden aus dem aktiven Dienst ist ein großer Verlust", erklärte Isermann beim Überreichen der Urkunde.

 

Wolfgang Scheibel

ist in Cloppenburg geboren, 49 Jahre alt und Vater zweier Kinder.

Im Anschluss an sein Studium und Referendariat in Göttingen trat er 1989 in den Justizdienst ein. Nach verschiedenen Stationen bei Staatsanwaltschaft und Gerichten wurde er im Jahr 1992 zum Richter am Landgericht Göttingen ernannt. In den Jahren 1999 bis 2002 war Herr Scheibel an das Justizministerium in Hannover abgeordnet, wo er zunächst in der Vollzugsabteilung, später dann als Leiter des Ministerbüros und schließlich als hauptamtlicher Prüfer im Landesjustizprüfungsamt tätig war. Während seiner dortigen Zeit wurde er im Jahr 2001 zum Vorsitzenden Richter am Landgericht ernannt.

Zwischen 2002 und 2006 arbeitete er als Mediator und Koordinator sowie Leiter des Projekts "Gerichtsnahe Mediation" beim Landgericht Göttingen, das über die Landesgrenzen hinaus höchste Anerkennung gefunden hat.

Am 30. März 2006 wurde er zum Direktor des Amtsgerichts Göttingen ernannt und hat diese Behörde mit großem Geschick geleitet. Neben der erstmaligen Einführung der Mediation bei einem Amtsgericht hat er dort überdies das bundesweit einmalige Projekt "Gerichtliche Mediation durch Rechtsanwälte" initiiert.

Herr Scheibel hat maßgeblich das für die deutsche Justiz neue Bild des "Richtermediatiors" entwickelt und dem "Göttinger Modell" zu einem bundesweiten Erfolg verholfen. Seine Erfahrungen als "Richtermediator" sind inzwischen auch im Ausland gefragt.

 

Ingo Groß

Pressesprecher

 

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25.07.2008

http://www.landgericht-braunschweig.niedersachsen.de/master/C48724855_L20_D0_I4818522_h1.html

 

 

 


 

 

Justizministerium Niedersachsen (JM Niedersachsen)

Pressemitteilung vom 30.07.2008

Präsidentenwechsel am Landgericht Braunschweig - Wolfgang Scheibel löst Herbert Hausmann ab

BRAUNSCHWEIG. Im Rahmen einer Feierstunde in der Dornse des Braunschweiger Altstadtrathauses hat der Niedersächsische Justizminister Bernd Busemann heute (30. Juli 2008) den bisherigen Direktor des Amtsgerichts Göttingen, Wolfgang Scheibel in sein neues Amt als Präsident des Landgerichts Braunschweig eingeführt.

"Sie sind ein Mann mit Visionen und besitzen das entsprechende Selbstvertrauen, diese auch umzusetzen", lobte Busemann den neuen Präsidenten in seiner Ansprache. Als Führungsverantwortlicher eines Landgerichts sei er als Kommunikator, Motivator und Teamspieler gefragt. "Sie vereinen all diese Eigenschaften mit einer gehörigen Portion Mut und Innovationsgeist. Eines erscheint mir sicher, Langeweile wird es mit und bei Ihnen nicht geben", sagte Busemann.

"Wer in Niedersachen, ja sogar bundesweit über gerichtsnahe Mediation spricht, der kommt an dem Namen Wolfgang Scheibel nicht vorbei. Sie haben auf großartige Weise ein Instrument in Niedersachen etabliert, das nicht nur von Fachleuten geschätzt wird", hob Busemann hervor. Die begleitete Einigung von Streitparteien, die Mediation, ob außergerichtlich oder nach Erhebung einer Klage bei Gericht durchgeführt, sei ein erfolgversprechendes, aber immer noch ein junges Instrument. Die den Gerichten zukommende Befriedungsfunktion habe durch die Mediation eine neue Qualität erreicht. Scheibel sei nicht nur einer der Wegbereiter, sondern auch ein exzellenter Praktiker, der Akzeptanzproblemen mit großem Engagement entgegentrete.

Scheibels Vorgänger Herbert Hausmann würdigte der Justizminister als einen Präsidenten, der sein Haus in den vergangenen Jahren durch seinen gradlinigen, integren und professionellen Stil geprägt habe. "Nach fast 40 Dienstjahren verlässt uns mit Herbert Hausmann eine Richterpersönlichkeit, die mit ihrer überragenden fachlichen Kompetenz, sympathischen Bescheidenheit sowie Sachlichkeit und Sensibilität ihres Gleichen sucht und hohe Maßstäbe setzt", so Busemann.

Wolfgang Scheibel stammt aus Cloppenburg und studierte Jura in Göttingen, wo er auch das Referendariat absolvierte. 1989 wurde er zum Richter ernannt, 1992 wurde er Richter am Landgericht Göttingen, 2001 Vorsitzender Richter am Landgericht Hannover, 2004 Vorsitzender Richter am Landgericht Braunschweig und 2006 Direktor des Amtsgerichts Göttingen. Zwischenzeitlich war er im Niedersächsischen Justizministerium und beim Landesjustizprüfungsamt tätig.

Herbert Hausmann wurde in Goslar geboren und studierte Jura in Freiburg und Göttingen. 1975 wurde er zum Richter ernannt. 1978 war er Richter am Landgericht Braunschweig, 1987 Richter am Oberlandesgericht Braunschweig und noch im gleichen Jahr Vorsitzender Richter am Landgericht Braunschweig. 1992 wechselte er wieder zum Oberlandesgericht Braunschweig und wurde 1997 Präsident des Landgerichts Braunschweig. Auf eigenen Wunsch wurde er im März 2008 in den wohlverdienten Ruhestand versetzt.

http://www.jusline.de/index.php?cpid=0920e51183510618590069d5c148aec4&feed=25195

 

 

 


 

 

Vorwurf: Richter stürzt 51-Jährigen in Ruin

Angeklagter schreibt Schmähbrief ans Amtsgericht – Landgericht stellt Strafantrag

WOLFSBURG. In einem Trennungs- und Unterhaltsverfahren stand ein 51-jähriger Bokensdorfer vor dem Amtsgericht Wolfsburg. Seiner Ansicht nach verhielt sich der zuständige Familienrichter in dem Verfahren nicht neutral.

Insgesamt vier Briefe schrieb der 51-Jährige daraufhin im vergangenen Jahr an das Amtsgericht Wolfsburg, einige davon direkt an den Direktor. Darin beschwerte er sich massiv über den Richter.

In seinen Schreiben bezeichnete er den Familienrichter als perfide und bösartig. Er warf ihm vor, zu lügen, sich von Willkür leiten zu lassen, schikanöse Urteile zu fällen, rassistisches Verhalten zu zeigen, sich unwürdig, hinterhältig und boshaft zu verhalten und seiner Aufgabe nicht gewachsen zu sein.

Wegen übler Nachrede musste sich der 51-Jährige gestern vor Gericht verantworten. Der Präsident des Landgerichts Braunschweig hatte Strafantrag gestellt.

Die Richterin sprach gestern noch kein Urteil. Die Verhandlung wird am 13. August fortgesetzt. Dann sollen der Familienrichter sowie zwei weitere Zeugen gehört werden.

Der Angeklagte wirft dem Familienrichter vor, bei dem damaligen Verfahren Zusagen gemacht zu haben, die er nicht eingehalten habe. Beispielsweise habe er ihm eine schnelle Scheidung in Aussicht gestellt. Zudem sei es um Unterhaltszahlungen für eines seiner insgesamt sechs Kinder gegangen.

Dadurch, dass der Richter seine Zusagen nicht eingehalten habe, habe er den 51-Jährigen in den wirtschaftlichen Ruin gestürzt. In einer dienstlichen Stellungnahme hatte der Jurist dazu geschrieben, dass er keine Zusagen gemacht habe. Zudem sei er in der Angelegenheit nicht befangen. Der Angeklagte hatte darum gebeten, dass ein anderer Richter das Verfahren übernehme.

Auf die Frage der Richterin gestern, wie der Beschuldigte seine Wortwahl in den Briefen heute beurteile, antwortete dieser: "Im Großen und Ganzen halte ich sie für angemessen. Ich würde nicht sagen, dass ich damit über das Ziel hinausgeschossen bin." Er stehe auch heute noch zu dem Geschriebenen. bj

Donnerstag, 24.07.2008

 

Quelle: http://www.newsclick.de/index.jsp/artid/8821087/menuid/2165

 

 


 

 

 

 

Selbstverschuldete Katastrophe

"Meine als Mutter selbstverschuldete Katastrophe begann ...

... Meine Tochter ... überlebte diesen sog.erweiterten Suizidversuch nicht, ich hingegen ja. Ich schämte u.verurteilte mich bis zum heutigen Tag für diese unüberlegte Tat, wurde vom Landgericht Braunschweig zu 4,6 Jahren Gefängnis verurteilt, wovon ich 4,2 Jahre im Gefängnis verbringen musste, ..."

aus dem Bericht einer Mutter an den Väternotruf - 06.01.2011

 

 


 

 

 

 

Medea in Northeim

09.04.1979

SPIEGEL-Reporter Gerhard Mauz zum Urteil im dritten und letzten Prozeß gegen Helga Nixdorff

Man leidet mit ihr, doch man leidet auch an ihr. Man wendet sich ihr zu und fühlt sich im gleichen Augenblick abgestoßen. Man wehrt sich gegen sie, wie man sich wohl gegen das Ertrinken wehren würde.

Helga Nixdorff, 35, hat ihre drei Kinder Susanne, 6, Peter, 4. und Jutta, 3, am späten Nachmittag des 29. Januar 1974 in Northeim in der Badewanne ertränkt. Schon zweimal hat sie deswegen vor Gericht gestanden. Im November 1975 wurde sie in Göttingen zu einer Freiheitsstrafe von sechs Jahren verurteilt. Der Bundesgerichtshof (BGH) hob dieses Urteil auf.

Im März 1977 erkannte ein Gericht in Göttingen auf Freispruch. Auch dieses Urteil akzeptierte der BGH im Juli 1978 nicht. Er hob es auf und verwies "die Sache", wie es unter Juristen heißt, an das Schwurgericht in Braunschweig zurück. Wenn der Strick riß, hat man in weniger aufgeklärten Jahrhunderten dem zum Tode Verurteilten das Leben geschenkt.

...

*Stehend, von links: Schöffe Scheibe. Richter Schrader, Protokollführer Frick, Richter Hausmann, Schöffe Bothe. Sitzend: vorsitzender Richter Flotho.

...

 

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-40350491.html

 

 


 

 

 

Der Remer-Prozeß am Landgericht Braunschweig

Der Remer-Prozeß am Landgericht Braunschweig ein Justizstreit in den fünfziger Jahren um den 20. Juli 1944: Vortrag im Rahmen des Begleitprogramms zur Wanderausstellung "Justiz im Nationalsozialismus Über Verbrechen im Namen des deutschen Volkes", veranstaltet vom Niedersächsischen Justizministerium am Landgericht Braunschweig am 6. Juni 2002.

http://www.grenzprojekt.de/7617.html

 

 

 


 

 

Helmut Kramer

Fritz Diedrich Helmut Kramer (* 30. März 1930 in Helmstedt) ist ein deutscher Jurist und Rechtshistoriker, der zuletzt bei seiner Pensionierung 1995 als Richter am Oberlandesgericht Braunschweig und beim niedersächsischen Justizministerium tätig war. Er ist Gründungsmitglied des „Forum Justizgeschichte e. V.“, dessen Vorsitzender er bis 2006 war, sowie Autor zahlreicher Fachbücher zur Justizgeschichte der NS- und Nachkriegszeit.

...

1965 kam Kramer in Braunschweig mit dem Fall der 19-Jährigen Erna Wazinski in Berührung, die 1944 als „Volksschädling“ vom Sondergericht Braunschweig zum Tode verurteilt und hingerichtet wurde. Wilhelmine Wazinski, die Mutter der Getöteten, hatte damals bereits mehrfach (nämlich 1952 und 1961) versucht, ihre Tochter durch Wiederaufnahmeverfahren zu rehabilitieren, war damit jedoch gescheitert. Kramer schlug vor, der Mutter eine Entschädigung zu zahlen, traf dabei aber bei seinen Kollegen nur auf Unverständnis. Statt einer Entschädigung rechtfertigte die 3. Strafkammer des Landgerichts Braunschweig am 7. Oktober 1965 sogar das 1944 ergangene Todesurteil (Aktenzeichen 12 AR 99/65 [1 Sond. KLs 231/44]).[1]

1991 erreichte Kramer die Wiederaufnahme des Verfahrens. Aufgrund neuer Zeugenaussagen wurde das Todesurteil von 1944 am 20. März 1991 aufgehoben und Erna Wazinskis Unschuld bestätigt.

...

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Helmut_Kramer

 

 


 

 

Landgericht Braunschweig: 1937 - Tochter eines Bibelforschers verweigert Hitlergruß

In der Schule hatte sich die Tochter geweigert, mit dem "Hitlergruß" zu grüßen. Nach der Androhung von Züchtigungen seitens der Schule wendete sie ihn dann an.

Zum einen habe der Vater erklärt, daß er auf Grund der Vorschriften der Bibel im Kriegsfalle den Kriegsdienst verweigern werde, zum anderen erblicke er in der Erweisung des "Deutschen Grußes" die Vergötterung eines Menschen und lehne ihn deshalb ab.

Auch eine Gefährdung des Kindeswohles nahm das Gericht an. Das Kind werde durch die Erziehung des Vaters zwangsläufig in einen Gegensatz zu der überwiegenden Mehrheit der Volksgenossen kommen:

"Es besteht die Gefahr, daß es, wie sein Vater, einmal außerhalb der Volksgemeinschaft stehen werde."

 

 


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