Väternotruf informiert zum Thema

Landgericht München II

Ausgezeichnet vom Väternotruf mit der Roten Laterne für Informationsunfreiheit.


 

 

Landgericht München II

Denisstr. 3

80335 München

 

Telefon: 089 / 5597-04 

Fax: 089 / 5597-3561 (Zivilkammern)

089 / 5597-4895 (Strafkammern

 

E-Mail: poststelle@lg-m2.bayern.de

Internet: www.justiz.bayern.de/gericht/lg/m2/

 

 

Internetauftritt des Landgerichts München II (08/2016)

Informationsgehalt: mangelhaft

Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: fehlt. Wozu zahlen die Leute in Bayern eigentlich Steuern, wenn die Bayerische Staatsbürokratie nicht einmal ihrer Informationspflicht nachkommt. Kein Wunder, wenn Uli Hoeneß da keine Lust hat, Steuern zu zahlen.

26.04.2012: Steuern. Abgabenlast in Deutschland am zweithöchsten. 49,8 Prozent des Gehalts sind für den Staat - http://www.morgenpost.de/printarchiv/wirtschaft/article106228352/Spitze-in-der-Steuerwelt.html

Walter Ulbricht übernimmt Ehrenvorsitz am Landgericht München II. Niemand hat die Absicht um das Landgericht München II eine Mauer zu errichten und den Bürgerinnen und Bürgern den ungehinderten Einblick in den Geschäftsverteilungsplan zu verweigern.

 

 

Landgericht München II - Geschäftsverteilungsplan

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir bitten um Zusendung des aktuellen richterlichen Geschäftsverteilungsplanes. Diesen konnten wir auf Ihrer Internetseite leider nicht finden.

Mit freundlichen Grüßen

Anton

www.vaeternotruf.de

10.03.2014. Abwehrende Antwort vom Landgericht München II am 11.03.2014. Ausführlich siehe unten. Der Präsident am Landgericht München II Christian Schmidt-Sommerfeld geht ja bald in den Ruhestand, bleibt zu hoffen, dass der neue Präsident eine offenere Informationspolitik fährt als der Vorgänger. Andernfalls lässt sich nicht ausschließen, dass die alte SED-Elite vollständig nach Bayern umzieht, da es dort so schön realsozialistisch müffelt.

Erneute Anfrage am 28.07.2016, vorläufige ausweichende Antwort vom 02.08.2016 vom Landgericht München II - siehe unten.

 

 

Bundesland Bayern

Oberlandesgericht München

 

 

Präsident am Landgericht München II: Thomas W. Engel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Vorsitzender Richter am Landgericht München II / Präsident am Landgericht München II (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1990 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Amtsgericht München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1992 ab 01.11.1990 als Oberregierungsrat im Bayerischen Staatministerium für Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.08.1992 als Regierungsdirektor im Bayerischen Staatsministerium für Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 ab 01.09.1996 als Ministerialrat im Bayerischen Staatsministerium für Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.01.2000 als Direktor am Amtsgericht Starnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.02.2005 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft München aufgeführt. 01.02.2016: "Amtswechsel an der Spitze des Landgerichts München II" - https://www.justiz.bayern.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/archiv/2016/6.php 

Vizepräsident am Landgericht München II: Bernhard Glocker (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Vorsitzender Richter am Landgericht München II / Vizepräsident am Landgericht München II (ab 01.10.2001, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab ab 01.10.2001 als Richter am BayObLG München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.10.2001 als Vizepräsident am Landgericht München II aufgeführt. Namensgleichheit mit: Elisabeth Glocker (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richterin am Oberlandesgericht München (ab 01.11.2008, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 16.10.1983 als Richterin am Landgericht München I - halbe Stelle - aufgeführt. Oberlandesgericht München - GVP 01.07.2010: Richterin am Oberlandesgericht Glocker (jeweils mit der Hälfte ihrer Arbeitskraft im 11. Zivilsenat zugleich Familiensenat und im 13. Zivilsenat) wechselt in den 18. Zivilsenat.

 

 

Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Bayern beschäftigen am Landgericht München II 180 Bedienstete, darunter 58 Richter/innen und 12 Rechtspfleger/innen. 

Das Landgericht München II ist örtlich zuständig für den Bereich der Landkreise: Dachau, Ebersberg, Fürstenfeldbruck, Garmisch-Patenkirchen, Miesbach, Starnberg, Weilheim und Wolfratshausen

 

 

Amtsgerichte: 

Amtsgericht Dachau

Amtsgericht Ebersberg

Amtsgericht Fürstenfeldbruck

Amtsgericht Garmisch-Partenkirchen

Amtsgericht Miesbach

Amtsgericht Starnberg

Amtsgericht Weilheim i. OB

Amtsgericht Wolfsratshausen

 

 

Staatsanwaltschaft: 

Staatsanwaltschaft München II

 

 

 

Väternotruf München

August Mustermann

Musterstraße 1

80333 München

Telefon: 089 / ...

E-Mail:

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Gerichtsbeschlüsse zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte im Landgerichtsbezirk

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Richter: 

Franz Aschenbrenner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Vorsitzender Richter am Landgericht München II (ab 01.09.2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.06.1987 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.07.1989 als Richter am Amtsgericht Forchheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.07.1989 als Richter am Amtsgericht Fürstenfeldbruck aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Amtsgericht Fürstenfeldbruck / Familiengericht - Abteilung 1 - „Türkei ist nichts für Kinder" - 1 F 956/05 - siehe Pressemeldung unten. Namensgleichheit mit: Heike Aschenbrenner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richterin am Amtsgericht Neu-Ulm (ab 16.10.2005, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.09.2000 als Staatsanwältin im Richterverhältnis auf Probe im OLG-Bezirk München - abgeordnet an die Staatsanwaltschaft Memmingen - aufgeführt.

Dr. Monika Bauer (Jg. 1964) - Richterin am Landgericht München II (ab 01.07.1994, ..., 2008)

Petra Beckers (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Vorsitzende Richterin am Landgericht München II (ab 01.10.2004, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 15.11.2000 als Staatsanwältin als Gruppenleiterin bei der Staatsanwaltschaft München II aufgeführt.

Stefanie Bucher (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richterin am Landgericht München II (ab 01.03.2008, ..., 2010) - vorher wohl Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Augsburg. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.03.2008 als Richterin am Landgericht München II - halbe Stelle - aufgeführt.

Anja Engbers (Jg. 1972) - Richterin am Landgericht München II (ab 01.07.2001, ..., 2002)

Thomas W. Engel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Vorsitzender Richter am Landgericht München II / Präsident am Landgericht München II (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1990 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Amtsgericht München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1992 ab 01.11.1990 als Oberregierungsrat im Bayerischen Staatsministerium für Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.08.1992 als Regierungsdirektor im Bayerischen Staatsministerium für Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 ab 01.09.1996 als Ministerialrat im Bayerischen Staatministerium für Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.01.2000 als Direktor am Amtsgericht Starnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.02.2005 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft München aufgeführt. 01.02.2016: "Amtswechsel an der Spitze des Landgerichts München II" - https://www.justiz.bayern.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/archiv/2016/6.php  

Johannes Feneberg (Jg. 1969) - Richter am Landgericht München II (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.09.2000 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt.

Dr. Tobias Fuchs (Jg. 1965) - Richter am Landgericht München II (ab 01.01.1997, ..., 2008)

Bianca Förnbacher (Jg. 1968) - Richterin am Landgericht München II (ab 01.08.2000, ..., 2008)

Klarissa Förschner (Jg. 1951) - Richter am Landgericht München II (ab 01.12.1982, ..., 2008)

Bernhard Glocker (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Vorsitzender Richter am Landgericht München II / Vizepräsident am Landgericht München II (ab 01.10.2001, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab ab 01.10.2001 als Richter am BayObLG München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.10.2001 als Vizepräsident am Landgericht München II  aufgeführt. Namensgleichheit mit: Elisabeth Glocker (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richterin am Oberlandesgericht München (ab 01.11.2008 , ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 16.10.1983 als Richterin am Landgericht München I - halbe Stelle - aufgeführt. Oberlandesgericht München - GVP 01.07.2010: Richterin am Oberlandesgericht Glocker (jeweils mit der Hälfte ihrer Arbeitskraft im 11. Zivilsenat zugleich Familiensenat und im 13. Zivilsenat) wechselt in den 18. Zivilsenat.

Brigitte Grote (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Vorsitzende Richterin am Landgericht München II (ab 01.04.2008, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 15.03.1982 als Richterin am Landgericht München II aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.04.2008 als Vorsitzende Richterin am Landgericht München II aufgeführt. 

 

 

 

Dr. Peter Hayler (Jg. 1970) - Vorsitzender Richter am Landgericht München II (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.09.2001 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt.

Rupert Heindl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Vorsitzender Richter am Landgericht München II (ab 01.11.2011, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.08.1997 als Richter am Amtsgericht Wolfratshausen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.08.1997 als Richter am Landgericht München II aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2014: Vorsitzender Richter / 5. Strafkammer. 09.07.2013: Präsident des FC Bayern. Uli Hoeneß muss im Sommer wohl mit Anklage rechnen. ... ." - http://www.abendblatt.de/sport/article117855848/Uli-Hoeness-muss-im-Sommer-wohl-mit-Anklage-rechnen.html

Harald Hernicht (Jg. 1966) - Richter am Landgericht München II (ab 16.08.1997, ..., 2002) 

Thomas Hoffmann - Richter am Landgericht München II (ab , .., 2002, ..., 2008) 

Bettina Kaestner - Richterin am Landgericht München II (ab , .., 2002, ..., 2008) 

Dominik Kieninger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richter am Landgericht München II (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.05.2006 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.11.2007 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk München - Staatsanwaltschaft München II - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2014 ab 01.11.2007 als Richter am Landgericht München II aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 

Anette Kronberger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Vorsitzende Richterin am Landgericht München II (ab , ..., 2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.04.2001 als Staatsanwältin als Gruppenleiterin bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.04.2006 als Oberstaatsanwältin bei der Generalstaatsanwaltschaft München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010, 2012 und 2014 ab 16.04.2006 als Vorsitzende Richterin am Landgericht München II  aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Jürgen Krusche (Jg. 1972) - Richter am Landgericht München II (ab 01.09.2004, .., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.03.2002 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Memmingen aufgeführt.

Hans-Peter Loose (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Vorsitzender Richter am Landgericht München II (ab 16.11.2005, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.12.2001 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Weilheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 16.11.2005 als Vorsitzender Richter am Landgericht München II aufgeführt.

Dr. Stefan Meier-Jänsch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richter am Landgericht München II (ab 01.08.1999, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1998 unter dem Namen Stefan Meier ab 01.08.1997 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Stefan Meier ab 01.08.1999 als Richter am Landgericht München II aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Stefan Meier-Jänsch ab 01.08.1999 als Richter am Landgericht München II aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden.

Hans-Joachim Meßner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richter am Landgericht München II (ab 01.07.1987, ..., 2014)

Alexander Meyberg (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Vorsitzender Richter am Landgericht München II (ab 01.09.2008, ..., 2012) - in Handbuch der Justiz 2002 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Landgericht München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 und 2008 ab 01.04.2004 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.09.2008 als Vorsitzender Richter am Landgericht München II aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.09.2008 als Vorsitzender Richter am Landgericht München II - abgeordnet - aufgeführt.   

Martin Rieder (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Vorsitzender Richter am Landgericht München II (ab 01.06.2005, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.06.2005 als Vorsitzender Richter am Landgericht München II aufgeführt. 06.11.2012: Todesschütze von Dachau tobt im Gerichtssaal" - http://www.focus.de/panorama/welt/prozess-um-schuesse-auf-staatsanwalt-todesschuetze-von-dachau-tobt-im-gerichtssaal_aid_854460.html. 15.07.2015: ".... . Es war keine Liebe. Es war ein reines Zweckbündnis, das sich auf einen einfachen Nenner bringen lässt: Sex für Pillen. So wertete der Vorsitzende der 1. Strafkammer am Landgericht München II, Richter Martin Rieder, sinngemäß die Beziehung zwischen dem Gerichtspsychiater Thomas S. und einer früheren Staatsanwältin am Landgericht München I. Die alkohol- und medikamentenabhängige Juristin befand sich 2010 in einer schweren Krise. ..." - http://www.sueddeutsche.de/muenchen/landgericht-muenchen-bewaehrungsstrafe-fuer-sex-gegen-pillen-1.2567584

Ute Schmitthenner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richterin am Landgericht München II (ab 01.09.2003, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.09.2000 als Staatsanwältin im Richterverhältnis auf Probe im OLG-Bezirk München bei der Staatsanwaltschaft Passau aufgeführt.

Gerhard Specht (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Vorsitzender Richter am Landgericht München II (ab 16.10.2002, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 16.10.2002 als Vorsitzender Richter am Landgericht München II aufgeführt.

Thomas Stelzner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Vorsitzender Richter am Landgericht München II (ab 01.01.2002, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.01.2002 als Vorsitzender Richter am Landgericht München II aufgeführt. Namensgleichheit mit: Dr. Brigitta Steinlehner-Stelzner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Vorsitzende Richterin am Landgericht München I (ab 01.10.2001, ..., 2012)

Andreas Szymanowski (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richter am Landgericht München I (ab 01.01.2003, ..., 2014)

Stefan Weickert (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Vorsitzender Richter am Landgericht München II (ab 01.10.2007, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Landgericht München II aufgeführt (Dienstantritt um 1996). Im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.10.2002 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2014 ab 01.10.2007 als Vorsitzender Richter am Landgericht München II aufgeführt. 

Veronika Witt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richterin am Landgericht München II (ab 01.05.2006, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Veronika Prüfer ab 15.11.2000 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 unter dem Namen Veronika Witt ab 15.11.2000 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.05.2006 als Richterin am Landgericht München II - halbe Stelle - aufgeführt.

Sylvia von Zezschwitz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Vorsitzende Richterin am Landgericht München II (ab 01.08.2004, ..., 2012)

 

 

 

 

 

* Hermann Lerch

* Isabel Liesegang

* Detlef Lippstreu

* Daniela Tausend

* Renate Partin

* Andrea Mayer

* Klaus Reichenberger

* Dr. Barbara Treeger-Huber

* Jürgen Stinner

* Pater Wolf-Dietrich

* Hubert Sedlbauer

* Roland Ramspeck

* Helga Pfluger

* Renate Urban

* Julia Möller

* Maria-Theresia Webert-Grishausen

* Clemens Turkowski

* Rolf-Dieter Madlindl

* Caroline Werner

 

 

Nicht mehr als Richter am Landgericht München II tätig:

Ralph Alt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Vorsitzender Richter am Landgericht München II (ab 01.04.1996, ..., 2012) - 30.11.2009: Prozess gegen John Demjanjuk - http://www.stern.de/panorama/prozess-gegen-john-demjanjuk-8230dann-war-er-ein-moerder-1525838.html

Stefan Antor (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht München (ab 01.01.2012, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.02.2000 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 01.02.2000 als Vorsitzender Richter am Landgericht München II aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.01.2012 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht München aufgeführt.

Harro Baumann (Jg. 1943) - Vorsitzender Richter am Landgericht München II (ab 01.08.2002, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 21.10.1976 als Richter am Landgericht München II aufgeführt.

Dörte Baumgärtel (Jg. 1943) - Vorsitzende Richterin am Landgericht München II (ab 01.02.2002, ..., 2002)

Karin Beuting (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richterin am Amtsgericht Weilheim (ab , ..., 2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2000 und 2002 unter dem Namen Karin Beuting nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 und 2006 ab 01.07.2001 als Richterin am Landgericht München II - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Weilheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.07.2001 als Richterin am Amtsgericht Weilheim - halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Rainer Biedermann (Jg. 1943) - Vorsitzender Richter am Landgericht München II (ab 01.02.2005, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 16.04.1977 als Richter am Landgericht München II aufgeführt.

Brigitte Braun (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz"  1952) - Richterin am Amtsgericht Starnberg (ab , ..., 1998, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1982 ab 15.05.1979 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1988 und 1994 ab 15.05.1982 als Richterin am Landgericht München II - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 und 2002 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Starnberg - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Starnberg aufgeführt.

Dr. Jan-Hendrik Brünink (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richter am Amtsgericht München (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am  Landgericht München II aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.02.1999 als Richter am Amtsgericht München aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Edgar Dörner (Jg. 1944) - Richter am Landgericht München II (ab 01.05.1978, ..., 2002)

Angela Felzmann-Gaibinger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richterin am Amtsgericht Ebersberg / Direktorin am Amtsgericht Ebersberg (ab 15.03.2004, ..., 2012) - ab 1975 Richterin am Landgericht Traunstein. 1976 Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I. Nach sechs Jahren am Amtsgericht München 1986 an das Amtsgericht Ebersberg. Laut Pressemeldung offenbar ab 01.01.2002 Vorsitzende Richterin am Landgericht München II. Im Handbuch der Justiz 1992 ab 01.02.1978 als Richterin am Amtsgericht Ebersberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Ebersberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Vorsitzende Richterin am Landgericht München II aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.01.2002 als Direktorin am Amtsgericht Ebersberg aufgeführt. 

Karin Friehe (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richterin am Bundespatentgericht München (ab 15.07.1999, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1988 unter dem Namen Friehe-Wich ab 01.09.1987 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 unter dem Namen Friehe-Wich ab 01.09.1987 als Richterin am Landgericht München II aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Friehe-Wich ab 15.07.1999 als Richterin am Bundespatentgericht München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 unter dem Namen Friehe ab 15.07.1999 als Richterin am Bundespatentgericht München aufgeführt.

Michael Hauck (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Staatsanwalt als Hauptabteilungsleiter bei der Staatsanwaltschaft München I (ab 16.12.2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.09.2002 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.09.2002 als Richter am Landgericht München II aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 16.12.2014 als Staatsanwalt als Hauptabteilungsleiter bei der Staatsanwaltschaft München I - abgeordnet - aufgeführt. Namensgleichheit mit: Michael Hauck (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richter am Amtsgericht Nürnberg / Präsident am Amtsgericht Nürnberg (ab , ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2000 ab 01.08.1989 als Richter am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.04.2001 als Richter am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.04.2007 als Vizepräsident am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 16.04.2011 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt.  

Ken-Oliver Heidenreich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft München (ab 15.02.2007, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.03.1996 als Richter am Landgericht München II aufgeführt.

Hans-Jochen Hintersaß (Jg. 1944) - Vorsitzender Richter am Landgericht München II / Präsident am Landgericht München II (ab 01.10.1996, ..., 2002) 

Dr. Andreas Hornick (Jg. 1965) - Staatsanwalt beim Bundesgerichtshof (ab 26.09.2002, ..., 2008) - ab 01.10.1995 bis zum Wechsel zum Bundesgerichtshof als Richter am Landgericht München II tätig.

Dr. Tobias Igloffstein (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richter am Oberlandesgericht München (ab 01.03.2008, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 16.04.2004 als Richter am Landgericht München II aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.03.2005 als Oberregierungsrat beim Bayerischen Staatsministerium für Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.03.2008 als Richter am Oberlandesgericht München aufgeführt. Namensgleichheit mit: Sabine Igloffstein (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richterin am Amtsgericht Aichach (ab 01.04.2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.10.2007 als Richterin am Landgericht Augsburg - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.04.2014 als Richterin am Amtsgericht Aichach - 75/100 Stelle - aufgeführt.  

Dagmar Illini (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München II / Leitung Abteilung IV (ab 01.03.2007, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.1993 als Richterin am Landgericht München II aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 16.06.2002 als Staatsanwältin als Gruppenleiterin bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt.

Dr. Anna-Margret Irsfeld-Müller (geb. 06.11.1943) - Richterin am Landgericht München II (ab 16.05.1975, ..., 2002)

Marion Pelzl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richterin am Amtsgericht Fürstenfeldbruck / Familiengericht - Abteilung 5 (ab 15.03.2003 , ..., 2010) - 5 F 716/08 - Antrag auf Teilnahme an der Einschulung der Tochter / 5 F 728/09. Im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Marion Pelzl nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 15.03.2003 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München II - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ohne Angabe von Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Landgericht München II - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 15.03.2003 als Richterin am Amtsgericht Fürstenfeldbruck - halbe Stelle - aufgeführt. Namensgleichheit mit: Wolfgang Pelzl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richter am Amtsgericht Erlangen / Familiengericht - Abteilung 3 (ab 01.10.2002, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.04.2001 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.10.2002 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.10.2002 als Richter am Amtsgericht Erlangen aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Christian Schmidt-Sommerfeld (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Vorsitzender Richter am Landgericht München II / Präsident am Landgericht München II (ab 01.02.2009, ..., 2016) - ab 01.09.1978 Staatsanwalt in Jugendstrafsachen sowie Gruppenleiter in Wirtschaftssachen bei der Staatsanwaltschaft München II. Zivilrichter am Landgericht München II. Ab 1991 Generalstaatsanwaltschaft beim Oberlandesgericht München. Dann Leitung der 3. Wirtschaftsabteilung der Staatsanwaltschaft München I. Im Handbuch der Justiz 1984 ab 01.08.1980 als Richter am Landgericht München II aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1990 ab 01.12.1985 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft München II aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 15.06.1991 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.07.2000 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.03.2003 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Siehe auch Pressemeldung unten. 

Dieter Schöpf (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richter am Amtsgericht Wolfratshausen / Direktor am Amtsgericht Wolfratshausen (ab 16. 06.2003, ..., 28.07.2010) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.01.1985 als Richter am Amtsgericht München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.03.1999 als Vorsitzender Richter am Landgericht München II aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.03.1999 als Direktor am Amtsgericht Wolfratshausen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.10.2007 als Direktor am Amtsgericht Wolfratshausen aufgeführt. Angaben zum Dienstantritt im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft. Am 28.07.2010 gestorben - siehe Pressemeldung unten. Namensgleichheit mit: Susanne Hemmerich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richterin am Amtsgericht München (ab 01.04.1989, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.04.1986 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk München unter dem Namen Susanne Hemmerich-Schöpf aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". In jeder Trennung liegt schon ein Neuanfang.

Dr. Christa Schwegler (Jg. 1959) - stellvertretende Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht München / 5. Zivilsenat (ab 01.09.2009, ..., ) - ab 01.06.1991 Richterin am Landgericht München II. Danach bis 31.08.2008 Richterin am Oberlandesgericht München / 5. Zivilsenat. Ab 01.09.2009 stellvertretende Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht München / 5. Zivilsenat 

Raphael Singer (Jg. 1944) - Präsident am Landgericht München II (ab 01.08.2001, ..., 01.02.2009) - ab 1980 Mitarbeiter im Landesjustizprüfungsamt des Bayerischen Staatsministerium der Justiz. Danach Staatsanwalt in Regensburg, dann stellvertretender Pressereferent im Bayerischen Staatsministerium der Justiz. Landtagsbeauftragter und persönlicher Referent von Staatsminister a.D. Dr. Lang und Staatsministerin a.D. Dr. Berghofer-Weichner. Richter am Amtsgericht Fürstenfeldbruck und am Landgericht München II, Richter am Oberlandesgericht München. - siehe Pressemitteilung unten.

Johann Stadler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richter am Oberlandesgericht München / 2. Zivilsenat - Familiensenat (ab , ..., 2010, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.01.2004 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ohne Angabe Dienstantritt als Richter am Landgericht München II aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 01.01.2007 als Richter am Landgericht München II aufgeführt. 

Rainer Stähler (Jg. 1942) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Leipzig (ab , ..., 31.08.2006) - ab 1969 Gerichtsassessor im Justizdienst des Freistaates Bayern. Im Januar 1972 zum Landgerichtsrat beim Landgericht München I ernannt. Es folgten Tätigkeiten als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I (1980 - 1987) und als Vorsitzender Richter am Landgericht München II (1987 - 1995). Im Januar 1996 Abordnung an die Staatsanwaltschaft Bautzen, wo er mit den Aufgaben des Oberstaatsanwalts als ständiger Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwalts betraut wurde. Nach weiteren beruflichen Stationen bei der Staatsanwaltschaft Dresden und der Generalstaatsanwaltschaft Dresden Versetzung zum 01. Januar 1997 in die sächsische Justiz. Gleichzeitig wurde er zum Leitenden Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Dresden ernannt. Zum 01. November 2001 wurde Rainer Stähler zum ständigen Vertreter des Generalstaatsanwalts des Freistaates Sachsen bei der Generalstaatsanwaltschaft Dresden bestellt. Dem schloss sich ab März 2004 eine Abordnung an die Staatsanwaltschaft Leipzig an, wo er zuletzt mit den Aufgaben des Leitenden Oberstaatsanwalts betraut war.

Dr. Christoph Strötz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg / Präsident am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 01.03.2015, ..., 2016) - ab 1980 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München II, danach Richter am Landgericht München II und am Oberlandesgericht München. Im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.07.1987 als Regierungsdirektor im Bayerischen Justizministerium aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 ab 01.01.1996 als leitender Ministerialrat im Bayerischen Justizministerium aufgeführt (Referatsleiter und stellvertretender Leiter der Strafrechtsabteilung im bayerischen Justizministerium). Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.03.2005 als Generalstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.03.2015 als Präsident am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt.

Dr. Andrea Wagner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Staatsanwältin als Gruppenleiterin bei der Staatsanwaltschaft München I (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 06.08.2001 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 06.02.2004 als Richterin am Landgericht München II aufgeführt. 

Wolfgang Wagner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht München / 13. Zivilsenat (ab 01.10.2009, ..., 2010 ) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.02.1997 als Vorsitzender Richter am Landgericht München II aufgeführt. 

Friedrich Weber (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Richter am Amtsgericht Kaufbeuren / Direktor am Amtsgericht Kaufbeuren (ab 01.10.2006, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1992 ab 01.11.1981 als Richter am Landgericht München II aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 01.08.1993 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Kempten aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 16.08.2000 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Kaufbeuren aufgeführt.  

Walter Weitmann (Jg. 1947) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht München / 13. Zivilsenat (ab 01.03.2009, ..., ) - ab 01.06.1998 Vorsitzender Richter am Landgericht München II.

Wilfried Wittig (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Richter am Amtsgericht Weilheim / Direktor am Amtsgericht Weilheim (ab 01.08.2007, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.08.1991 als Richter am Amtsgericht München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 ab 01.08.1991 als Richter am Landgericht München II aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 01.05.1998 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft München II aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002, 2004 und 2006 ab 01.10.2001 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München II aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2012 ab 01.08.2007 als Direktor am Amtsgericht Weilheim aufgeführt.

Bernhard Zindler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Vorsitzender Richter am Landgericht München II (ab 01.10.2000, ..., 2012) 

 

 

Rechtspfleger:

 

 

Bezirksrevisor: 

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org 

 

Familienberatung München

überregionale Beratung

http://familienberatung-muenchen.de

 

 

Rechtsanwälte:

 

Dr. Volker von Creytz

Rechtsanwalt

Fachanwalt für Familienrecht / Mediator

Dietramszeller Platz 7

81371 München

Telefon: 089 / 1488 3780

Internet: http://www.ra-creytz.de

 

 

Klaus Woryna

Fachanwalt für Familienrecht und Fachanwalt für Strafrecht 

Gleichmannstraße 9

81241 München

Telefon: 089 / 82969835

www.ra-woryna.de

Empfehlung liegt dem Väternotruf vor.

 

 

Gutachter:

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle im Landgerichtsbezirk

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de 

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

 

 


 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: Väternotruf [mailto:info@vaeternotruf.de]

Gesendet: Donnerstag, 28. Juli 2016 19:42

An: Poststelle, LG München II

Betreff: Landgericht München II - Geschäftsverteilungsplan


Landgericht München II
Denisstr. 3
80335 München

Telefon: 089 / 5597-04
Fax: 089 / 5597-3561 (Zivilkammern)
089 / 5597-4895 (Strafkammern

E-Mail: poststelle@lg-m2.bayern.de
Internet: www.justiz.bayern.de/gericht/lg/m2/





Landgericht München II - Geschäftsverteilungsplan


Sehr geehrte Damen und Herren,

wir bitten um Zusendung des aktuellen richterlichen Geschäftsverteilungsplanes. Diesen konnten wir auf Ihrer Internetseite leider nicht finden.



Mit freundlichen Grüßen

Anton

www.vaeternotruf.de


 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: Hoidn, Gabriele [mailto:...]

Gesendet: Dienstag, 2. August 2016 09:44

An: info@vaeternotruf.de

Betreff: AW: Landgericht München II - Geschäftsverteilungsplan



Sehr geehrter Herr Anton,

bitte teilen Sie mir Ihre Anschrift, zur Übersendung des GV-Planes, mit.

Mit freundlichen Grüßen

Hoidn Gabriele

Justizangestellte

Landgericht München II

Denisstr. 3, 80335 München

Tel.: ...

 

 


-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: Väternotruf [mailto:info@vaeternotruf.de]

Gesendet: Dienstag, 2. August 2016 14:11

An: 'Hoidn, Gabriele'

Betreff: AW: Landgericht München II - Geschäftsverteilungsplan

Sehr geehrte Frau Hoidn,

um die Justiz vor unnötigen finanziellen Belastungen zu schützen, können Sie uns den Geschäftsverteilungsplan als PDF Datei zusenden.

Noch besser wäre, diesen außerdem auf die Website des Landgerichtes München II zu stellen, so wie am Landgericht München I und dem Oberlandesgericht München gehandhabt.

http://www.justiz.bayern.de/gericht/lg/m1/zustand/#anker_sprungmarke_0_2

http://www.justiz.bayern.de/gericht/olg/m/daten/#anker_sprungmarke_0_12



Dann können interessierte Bürger/innen sich den unbürokratisch runterladen und die Geschäftsstelle des Landgerichts München II wird von unnötiger Routinearbeit entlastet und kann sich so den wirklich wichtigen Aufgaben zuwenden.

Vermutlich hat jedoch nur der Präsident des Landgerichtes München II die Vollmacht eine Veröffentlichung auf der Website des Landgerichtes zu veranlassen, so dass Sie bitte netterweise unser Anregung direkt an den Präsidenten weiterleiten.



Mit freundlichen Grüßen


Anton










Landgericht München II - Geschäftsverteilungsplan

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir bitten um Zusendung des aktuellen richterlichen Geschäftsverteilungsplanes. Diesen konnten wir auf Ihrer Internetseite leider nicht finden.

Mit freundlichen Grüßen

Anton

www.vaeternotruf.de

10.03.2014

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: Hoidn, Gabriele ...

Gesendet: Dienstag, 11. März 2014 09:00

An: info@vaeternotruf.de

Betreff: AW: Landgericht München II - Geschäftsverteilungsplan

 

Sehr geehrter Herr Anton,

bitte teilen Sie mir Ihre Adresse mit, damit ich Ihnen den Geschäftsverteilungsplan übersenden kann.

Mit freundlichen Grüßen

Hoidn Gabriele

Justizangestellte

Landgericht München II

Denisstr. 3, 80335 München

...

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: vaeternotruf [mailto:info@vaeternotruf.de]

Gesendet: Dienstag, 11. März 2014 11:38

An: Hoidn, Gabriele

Betreff: AW: Landgericht München II - Geschäftsverteilungsplan 

 

Sehr geehrte Frau Hoidn,

Danke für Ihre Nachricht. Seien Sie bitte so nett und senden uns den Geschäftsverteilungsplan per Mail zu. Das entlastet die Umwelt und spart Portokosten.

Vielen Dank

Anton

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: Hoidn, Gabriele ...

Gesendet: Dienstag, 11. März 2014 11:44

An: inf@vaeternotruf.de

Betreff: AW: Landgericht München II - Geschäftsverteilungsplan

Sehr geehrter Herr Anton,

der Geschäftsverteilungsplan wird nur auf dem Postweg übersandt.

Mit freundlichen Grüßen

Hoidn Gabriele

Justizangestellte

Landgericht München II

Denisstr. 3, 80335 München

...

 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: vaeternotruf [mailto:info@vaeternotruf.de]

Gesendet: Dienstag, 11. März 2014 18:13

An: Hoidn, Gabriele

Betreff: AW: Landgericht München II - Geschäftsverteilungsplan 

 

Liebe Frau Hoidn,

welche gesetzliche Grundlage gibt es dafür, dass Sie den Geschäftsverteilungsplan nur auf dem Postweg übersenden wollen?

Grad haben wir vom Amtsgericht Schweinfurt den aktuellen Geschäftsverteilungsplan per Mail zugeschickt bekommen.

Das Gericht liegt auch in Bayern, warum sollte das dann nicht auch am Landgericht München II möglich sein?

 

Mit freundlichen Grüßen

Anton

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: Hoidn, Gabriele ...

Gesendet: Donnerstag, 13. März 2014 09:23

An: inf@vaeternotruf.de

Betreff: AW: Landgericht München II - Geschäftsverteilungsplan

 

Sehr geehrter Herr Anton,

im Auftrag des Präsidenten wird mitgeteilt, dass es keine Rechtsgrundlage dafür gibt, dass Geschäftsverteilungspläne per Mail zu verschicken sind. Ein solcher kann hier auf der Geschäftsstelle eingesehen oder - sofern aufgrund örtlicher Distanz nicht zumutbar - gegen entsprechende Gebühr zugesandt werden.

Mit freundlichen Grüßen.

I.A.

Hoidn Gabriele

Justizangestellte

Landgericht München II

..

 

 

 

Liebe Frau Hoidn,

wir haben nicht behauptet, dass es dafür eine Rechtsgrundlage gibt. Es gibt auch keine Rechtsgrundlage dafür, dass man frühmorgens aufsteht. Man kann auch liegen bleiben und den Tag verschlafen.

Aufgeweckte Geister vertrödeln aber nicht den Tag, sondern werden auch ohne Gesetz nicht im Bett liegen bleiben.

 

Wir bitten nunmehr - auch ohne verpflichtende "Rechtsgrundlage" - um Zusendung des Geschäftsverteilungsplanes per Mail.

Übermitteln Sie bitte unsere Bitte an den Präsidenten des Landgerichtes Christian Schmidt-Sommerfeld.

 

Die Mehrheit aller deutschen Gerichte stellt mittlerweise den Geschäftsverteilungsplan ins Internet, so dass die Bürger auch die Informationsfreiheit bekommen, die ihnen grundgesetzlich zugesichert ist.

Was in Mecklenburg-Vorpommern möglich ist das sollte auch am Landgericht München II möglich sein, andernfalls könnte man meinen, der Fortschritt würde in Bayern immer mit einhundertjähriger Verspätung Einzug halten.

 

Mit freundlichen Grüßen

Anton

www.vaeternotruf.de

13.03.2014

 

 

 

 


 

 

 

Steuerhinterziehung: Die wichtigsten Fakten zum Hoeneß-Prozess

Von Benjamin Knaack

Vier Verhandlungstage, vier Zeugen, 454 Anfragen von Journalisten: In München beginnt der Steuer-Prozess gegen Uli Hoeneß. Wie kam seine Selbstanzeige zustande? Wie hoch ist die Steuerschuld? Und welche Strafe droht ihm? Der Überblick.

München - Es ist einer der spektakulärsten Gerichtsprozesse des Jahres: Der Präsident des FC Bayern München, Uli Hoeneß, muss sich ab 9.30 Uhr wegen Steuerhinterziehung vor der 5. Strafkammer des Landgerichts München II verantworten.

...

Kann die Selbstanzeige Hoeneß doch noch retten?

Das muss im Prozess geklärt werden. Entscheidend wird sein, ob der Richter Rupert Heindl die Selbstanzeige anerkennt.

...

10.03.2014

http://www.spiegel.de/panorama/leute/uli-hoeness-prozess-wegen-steuerhinterziehung-die-fakten-a-956961.html

 

 

 


 

 

 

Prozess um Schüsse auf Staatsanwalt

Todesschütze von Dachau tobt im Gerichtssaal

Dienstag, 06.11.2012, 15:57

Vom OP-Tisch in den Gerichtssaal: Das Gericht ließ den schwer kranken Todesschützen von Dachau nur einen Tag nach einer Operation vorführen. Dort zeigte der Angeklagte im Krankenbett seinen Hass auf die Justiz zum Entsetzen der Angehörigen des Opfers.

Rudolf U. hält in seinem Krankenbett im Gerichtssaal die linke Hand wie ein Kind, das eine Pistole nachmacht: Ungefähr 19 Mal haben sie mich verurteilt. Und das war nicht rechtens“, brüllt er Richter Martin Rieder an. Hätte U. in diesem Moment eine echte Pistole in der Hand gehabt, womöglich hätte er geschossen. So, wie im Januar, als er im Dachauer Amtsgericht den 31-jährigen Staatsanwalt Tilman Turck aus Rache an der angeblich ungerechten Justiz tötete. Auch als schwerkranker Mann offenbart U. sich als unverbesserlicher Querulant im Gerichtssaal des Landgerichts München II kommen vielen Freunden des Staatsanwalts die Tränen, als sie diesen Auftritt erleben.

...

Prozess um Schüsse auf Staatsanwalt: Todesschütze von Dachau tobt im Gerichtssaal - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/panorama/welt/prozess-um-schuesse-auf-staatsanwalt-todesschuetze-von-dachau-tobt-im-gerichtssaal_aid_854460.html

 

 


 

 

 

26. Januar 2009 - Pressemitteilung Nr. 13/09

Justizministerin Merk verabschiedet Präsident des Landgerichts München II Raphael Singer und führt Nachfolger Christian Schmidt-Sommerfeld in sein Amt ein

Mit einem Festakt im Schwurgerichtssaal des Münchner Justizpalastes hat Bayerns Justiz- und Verbraucherschutzministerin Dr. Beate Merk heute den langjährigen Präsidenten des Landgerichts München II, Raphael Singer (65), feierlich verabschiedet. Dieser tritt zum 1. Februar 2009 in Ruhestand. Als seinen Nachfolger begrüßte die Ministerin den bisherigen Leiter der Staatsanwaltschaft München I, Christian Schmidt-Sommerfeld (60). Beide erhielten viel Lob und Dank von der Ministerin. Im rechtspolitischen Teil ihrer Rede befasste sich Merk mit der aktuellen Finanzmarktkrise und stellte die Frage, ob die Verantwortlichkeit der Manager in unserem Rechtssystem ausreichend geregelt ist: "Es gehört zu meinen Aufgaben als verantwortungsvolle Politikerin, über Gesetzesänderungen in diesem Bereich nachzudenken! Das sage ich insbesondere an die Adresse all derjenigen, die nach den enormen Hilfsaufwendungen des Staates jetzt gerne "business as usual" betreiben würden."

Beim Landgericht München II sind 180 Bedienstete beschäftigt, darunter 58 Richter und 12 Rechtspfleger. Mit seinem Zuständigkeitsbereich für die Amtsgerichtsbezirke Dachau, Ebersberg, Fürstenfeldbruck, Garmisch-Partenkirchen, Miesbach, Starnberg, Weilheim in Oberbayern und Wolfratshausen umfasst es flächenmäßig den größten bayerischen Landgerichtsbezirk.

Der bisherige Präsident Raphael Singer stand über zehn Jahre an der Spitze des Landgerichts. Er begann seine Justizkarriere 1980 im Bayerischen Staatsministerium der Justiz als Mitarbeiter im Landesjustizprüfungsamt. Danach war er als Staatsanwalt in Regensburg tätig, bevor er als stellvertretender Pressereferent in das Ministerium zurückkehrte. In seiner weiteren Laufbahn war er Landtagsbeauftragter und persönlicher Referent von Staatsminister a.D. Dr. Lang und Staatsministerin a.D. Dr. Berghofer-Weichner. Seinen späteren Landgerichtsbezirk hat er bereits als Richter am Amtsgericht Fürstenfeldbruck und am Landgericht München II erkundet, bevor er zum Richter am Oberlandesgericht München berufen wurde. Besonders wertvoll für die bayerische Justiz war seine zehnjährige Tätigkeit als Personalreferent für den höheren Dienst. Von den rund 2800 Richtern und Staatsanwälten, die in der bayerischen Justiz tätig sind, hat er rund 900 eingestellt, also fast ein Drittel. Merk lobte: "Das zeigt, dass Sie - wie kaum ein anderer - die bayerische Justiz zu einer Vorzeigeinstitution gemacht haben, zu einem Sammelbecken hochqualifizierter und hoch engagierter Juristinnen und Juristen. Dem Landgericht München II waren Sie ein herausragender Adjutant und Repräsentant. Dafür möchte ich Ihnen von Herzen "Dankeschön" sagen. Sie können in jeder Hinsicht stolz auf Ihre Leistung sein."

Der neue Präsident Christian Schmidt-Sommerfeld stand sechs Jahre an der Spitze der Staatsanwaltschaft München I, der größten Staatsanwaltschaft in Bayern. Er begann seine Laufbahn in der bayerischen Justiz am 1. September 1978 bei der Staatsanwaltschaft München II. Er war Staatsanwalt in Jugendstrafsachen sowie Gruppenleiter in Wirtschaftssachen und wirkte darüber hinaus erfolgreich als Zivilrichter am Landgericht München II. Im Jahr 1991 erhielt er einen Ruf zur Generalstaatsanwaltschaft beim Oberlandesgericht München und übernahm kurze Zeit später die Leitung der 3. Wirtschaftsabteilung der Staatsanwaltschaft München I, bevor er noch einmal zur Generalstaatsanwaltschaft wechselte und schließlich im Jahr 2003 die Leitung der Staatsanwaltschaft München I übernahm. Merk: "Sie verfügen über hervorragende Nehmerqualitäten und eine Fachkompetenz, die über jeden Zweifel erhaben ist. Neue Aufgaben packen Sie mit Neugier und großer Begeisterung an. Von daher bin ich sicher, dass Sie sich schnell und mit Freude in ihr neues Amt einfinden werden."

http://www.justiz.bayern.de/ministerium/presse/archiv/2009/detail/13.php

 

 


 

Gutachter ist "entsetzt über so viele Fehler"

Haunersche Kinderklinik diagnostizierte fälschlich Misshandlung eines Mädchens: Eltern klagen mit Erfolg

Von Ekkehard Müller-Jentsch

Die Haunersche Kinderklinik wird dazu verurteilt, einer Münchner Familie Schmerzensgeld und Schadenersatz zu bezahlen. Daran hat das Landgericht München in der mündlichen Verhandlung am Mittwoch keine Zweifel gelassen - formal soll der Richterspruch aber erst am heutigen Donnerstag verkündet werden. Grund der Verurteilung: Die Kinderschutzgruppe dieser Uni-Klinik glaubte sich irrtümlich einer Kindesmisshandlung auf der Spur und hatte offenbar überreagiert - eine intakte Familie wurde dadurch sehr schwer belastet.

In Februar 2006 war ein damals viereinhalb Jahre altes Mädchen mit dick geschwollenem blauem Auge und einer leichten Gehirnerschütterung ins Klinikum Dritter Orden gebracht worden. Die Kleine sei beim Spielen gegen eine offene Tür gestürzt, erklärten die Eltern den Ärzten. Nach einer ambulanten Behandlung brachte die Mutter ihre Tochter einige Tage danach wieder in den Kindergarten. Eine zufällig dort anwesende Sozialarbeiterin des Jugendamtes sah das lädierte Mädchen und veranlasste umgehend, dass die Kleine zur stationären Beobachtung in die Haunersche Kinderklinik gebracht wurde.

Dort war kurz zuvor eine Kinderschutzgruppe eingerichtet worden. Umgehend trat nun eine "Helferkonferenz" aus Ärzten, Sozialpädagogen und Psychologen zusammen. Sie kam zu dem Schluss, dass den Eltern kurzfristig das Sorgerecht entzogen und das Kind in ein Heim gebracht werden müsse. Denn der Kommission war bekannt geworden, dass diese Kleine rund fünf Monate zuvor aus einem Fenster im ersten Stock der Wohnung gefallen war, ohne aber bleibende Schäden zu erleiden.

Doch etwa einen Monat später stellte dieselbe Rechtsmedizinerin, die anfänglich der Kinderschutzgruppe versichert hatte, dass die Kleine durch Fausthiebe verletzt worden sein müsse, was sie auf Fotos erkannt haben wollte, nun das Gegenteil fest: In Zusammenarbeit mit ihrem Chef, Professor Wolfgang Eisenmenger, kam sie jetzt zu dem Ergebnis, dass es doch keinerlei Hinweise auf eine Misshandlung gebe. Die Strafermittlungen wurden daraufhin sofort eingestellt und das Kind der Familie zurückgegeben.

Für die von dem gesamten Geschehen völlig überraschten Eltern, ein wirtschaftlich wohlsituiertes türkisches Ehepaar mit insgesamt drei Kindern, war damals ihre bis dahin heile Welt zusammengebrochen - das Familiengefüge kam zeitweilig auf sehr dramatische Weise völlig durcheinander. Später erhoben die Eltern beim Landgericht München I Schmerzensgeldklage über 20 000 Euro gegen die Uni-Klinik. Die Richter der 9. Zivilkammer ließen den gesamten Vorgang durch einen Experten begutachten.

Und auch der kam nun zu der Feststellung, dass trotz des zweifellos guten Willens durch das Klinik-Team "so viele Fehler gemacht" worden seien, dass er darüber "entsetzt" sei. "Ich bin Vater von neun Kindern", sagte der Gutachter. "Wenn bei all ihren alterstypischen Verletzungen solche Maßstäbe angelegt worden wären, hätte man auch mir das Sorgerecht entziehen müssen", erklärte er sehr plastisch seine Einschätzung. Der Anwalt der Klinik versicherte, dass es allen damals Beteiligen sehr leid tue, was der Familie geschehen sei- aus damaliger Sicht habe man jedoch geglaubt, das Richtige zu tun.

Das Gericht erklärte, dass man der Klage der Familie stattgeben werde, auch in der geforderten Höhe. Ob die Klinik dagegen Rechtsmittel einlegen wird, ist noch offen. (Kommentar)

08.01.2009

 

http://www.sueddeutsche.de/159386/904/2704265/Gutachter-ist-entsetzt-ueber-so-viele-Fehler.html

 

 


 

 

„Richterin war sorgfältig"

hob. Brigitta G. muss weiter bangen. Die 72-jährige Studienrektorin im Ruhestand muss sich vor dem Landgericht München verantworten, weil sie ihrer Tochter geholfen haben soll, ihren Enkel zu entführen (wir berichteten gestern). Noch fiel kein Urteil – es herrscht weiter Klärungsbedarf. Unterdessen reagierte aber die Heidelberger Amtsgerichtsdirektorin Gabriele Meister mit folgender Stellungnahme auf den gestrigen Artikel: "In mehreren seit 2004 höchst streitig geführten Verfahren um das Sorgerecht, das Umgangsrecht und das Aufenthaltsbestimmungsrecht für den sechsjährigen Jungen ,Felix’ hat die bearbeitende Familienrichterin mehrfach die Kindeseltern und das Kind persönlich angehört. Vor Erlass der einstweiligen Anordnung hatte sie sich somit einen persönlichen Eindruck von den Kindeseltern verschafft.

Die Familienrichterin hatte ein Gutachten eingeholt, um die Erziehungsfähigkeit der Kindeseltern zu prüfen. In die Untersuchungen waren beide einbezogen. In die von der Mutter selbst eingeholten Gutachten war der Vater nicht einbezogen; diese Gutachter hatten daher nicht dieselbe Beurteilungsgrundlage.

Auf Grund des hohen Streitpotenzials hatte das Gericht dem sechsjährigen Kind eine erfahrene Verfahrenspflegerin zur Seite gestellt. Ihre Aufgabe war es, darauf zu achten, dass die Rechte und Interessen des Kindes ausreichende Beachtung finden. Auch das städtische Jugendamt war beteiligt.

Dem Kindesvater wurde am 3. Mai 2006 das Aufenthaltsbestimmungsrecht vorläufig übertragen. Am 24. Mai 2006 fand hierzu eine ausführliche Anhörung vor dem Familiengericht statt. Mit Beschluss vom 30. Mai 2006 wurde die einstweilige Anordnung noch einmal bestätigt. Auf eine daraufhin eingelegte Beschwerde wurde diese Entscheidung am 20. Juni 2006 durch das Oberlandesgericht Karlsruhe bestätigt. Dieses wäre nicht erfolgt, wenn das Oberlandesgericht davon ausgegangen wäre, dass die bearbeitende Familienrichterin des Amtsgerichts Heidelberg Anhörungspflichten verletzt hätte, oder wenn es der Auffassung gewesen wäre, dass das Aufenthaltsbestimmungsrecht dem Kindesvater nicht hätte übertragen werden dürfen.

Der Unterzeichnerin ist es aus Datenschutzgründen untersagt, Einzelheiten aus dem Verfahren bekannt zu geben. Es ist aber unschwer zu erkennen, dass das Verfahren mit Sorgfalt von der bearbeitenden Familienrichterin geführt wurde."

 

15.11.2007

http://www.rnz.de/RNZ_HDKreis/00_20071115084200_Richterin_war_sorgfaeltig.html

 

 

 


 

 

Können Richter irren?

Ein Mann wird wegen Vergewaltigung seiner Freundin zu viereinhalb Jahren Haft verurteilt, obwohl die genetische Analyse keinerlei Hinweise auf ihn ergab. Jetzt gelang es dem Verurteilten, eine Neuansetzung des Verfahrens durchzusetzen. Diesmal wurden genetische Spuren gefunden – jedoch von einem Anderen. Der Beschuldigte wurde dennoch erneut verurteilt. Die Richter waren nämlich der Auffassung, dass die Frau den Vorfall glaubwürdig vorgetragen habe. Außerdem wurde kräftig spekuliert:

„Vermutlich seien die Genproben auf dem Weg zwischen den gerichtsmedizinischen Institutionen kontaminiert worden. Das Gericht halte es aber auch für nicht abwegig, dass der Angeklagte neben der Beziehung sexuellen Kontakt mit einer anderen Frau gehabt habe, die wiederum Geschlechtsverkehr mit einem fremden Mann hatte. Dies könne die fremden männlichen Chromosomen erklären.“

http://www.taz.de/pt/2004/03/09/a0118.nf/text

 

 

Lieber einen Mann zuviel im Knast als einen zuwenig, haben sich möglicherweise die Richter am Münchner Landgericht gedacht. In dubio vielleicht pro Theo, aber nicht pro reo! Man kann über unsere Justiz sagen, was man will: Das Mittelalter kriegt bei ihr echt eine Chance! Allerdings war die Rechtssituation insofern im Mittelalter besser, als man sich über das Kriterium der Gerechtigkeit gar keinen Illusionen hingab – im Gegensatz zum heutigen Rechtsstaat, dem naive Zeitgeister solch einen moralischen Ehrgeiz noch unterstellen.

redaktion@rotemaenner.de

23.04.2004

 

 

 


 

 

 

Vera Brühne (Biografie)

1910 – 2001

28. April 1894: Otto Praun wird in München geboren.

...

Januar 1962: Siegfried Schramm sagt aus, sein Mithäftling Johann Ferbach habe ihm an Weihnachten den Doppelmord in Pöcking gestanden und den Tathergang detailliert geschildert. Angeblich stiftete Vera Brühne ihren langjährigen Freund zu dem Mord mit dem Versprechen an, mit ihm zusammen nach Lloret de Mar zu ziehen. Außerdem soll Ferbach geklagt haben, Vera Brühne sei zwar eine Bombe im Bett, aber sie habe ihn "vom Dieb zum Ehebrecher und später zum Mörder" gemacht.  

25. April 1962: Unter dem Vorsitz von Landgerichtsdirektor Dr. Klaus Seibert beginnt vor dem mit sechs Laien und drei Berufsrichtern besetzten Landgericht München II die Hauptverhandlung gegen Vera Brühne und Johann Ferbach. In der Umgebung des Justizpalastes bricht der Verkehr zusammen.  

...  

Als Landgerichtsrat Dr. Gottfried Schumann in einem späteren Gerichtsverfahren dem vorbestraften Betrüger Siegfried Schramm "eine für die Rechtsordnung höchst gefährliche Lust am Fabulieren und dergleichen" attestiert, hält Seibert das für "eine Desavouierung meiner Person und des ganzen Schwurgerichts".

...

http://www.dieterwunderlich.de/Vera_Bruehne.htm

 

 

 

 

 

VERA BRÜHNE

... muss in Kauf genommen werden

 

Von Augstein, Rudolf

 

Rudolf Augstein über den Fall der vermeintlichen Mörderin und die Verfilmung durch Hark Bohm

 

Es geht zu wie in einem Stück von Bertolt Brecht. Ein Mann wird gesucht. Er soll eine bestimmte Rolle übernehmen. Er wird nicht gefunden. Man nimmt einen anderen. Er begreift zuerst nicht. Dann schiebt man ihn in die Rolle, und er tut, was verlangt wird.

 

Man sollte meinen, in einem deutschen Mordprozess sei dergleichen unmöglich. Vielleicht ist es auch unmöglich, solange man in das Innerste der handelnden Personen nicht eindringen kann. Aber der Fall Vera Brühne zeigt uns, wie dergleichen laufen könnte und wie es vielleicht sogar gelaufen ist. Da haben wir die blonde, hochgewachsene Erscheinung, eine lebenshungrige und vielleicht auch geldgierige Frau. Ihr schreibt man auf den Leib, an der Ermordung des Dr. med. Otto Praun und seiner Lebensgefährtin Elfriede Kloo ein handfestes materielles Interesse gehabt zu haben - ihr als Einziger. Der Erste Staatsanwalt und der Vorsitzende des Münchner Schwurgerichts scheinen in diesem Punkt übereinzustimmen. Ihnen schwebt vor: Die Brühne muss es gewesen sein. Entlastende Indizien lässt der Staatsanwalt, obwohl es seine Pflicht wäre, gar nicht erst in seinen Gesichtskreis eindringen.

 

Der Vorsitzende, Landgerichtsdirektor Dr. Klaus Seibert, ist gehalten, die Wahrheit herauszufinden. Nach gründlichem Studium der Akten fühlt er sich bestätigt.

...

DER SPIEGEL 21/2001

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-19237667.html

 

 

 

Dr. Klaus Seibert (Jg. 1913) - Landgerichtsdirektor am Landgericht München II (ab , ..., 1962) - im Handbuch der Justiz 1953 ab 1938 als Richter am Landgericht München II aufgeführt. Was hat der Mann in der Zeit des Nationalsozialismus getan? Da er offenbar seit 1938 als Richter tätig war, liegt es nahe, dass er sich zumindest mit derm Regime arrangiert hat, es ist aber sicher auch nicht ausgeschlossen, dass er in NS-Verbrechen verstrickt war. "Der Vorsitzende, Landgerichtsdirektor Dr. Klaus Seibert, ist gehalten, die Wahrheit herauszufinden. Nach gründlichem Studium der Akten fühlt er sich bestätigt." - DER SPIEGEL 21/2001 - http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-19237667.html

 

 

 

 


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