Väternotruf informiert zum Thema

Amtsgericht Hof

Familiengericht

Elterliche Sorge ist unkündbar. §1671 BGB abschaffen.


 

 

Amtsgericht Hof

Berliner Platz 1

95030 Hof

 

Telefon: 09281 / 600-0 

Fax: 09281 / 600-372

 

E-Mail: poststelle@ag-ho.bayern.de

Internet: www.justiz.bayern.de/gericht/ag/ho/

 

 

Internetauftritt des Amtsgerichts Hof (07/2015) 

Informationsgehalt: mangelhaft

Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: fehlt. Wozu zahlen die Leute in Bayern eigentlich Steuern, wenn die Bayerische Staatsbürokratie nicht einmal ihrer Informationspflicht nachkommt.

Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: fehlt. Wozu zahlen die Leute in Bayern eigentlich Steuern, wenn die Bayerische Staatsbürokratie nicht einmal ihrer Informationspflicht nachkommt.

26.04.2012: Steuern. Abgabenlast in Deutschland am zweithöchsten. 49,8 Prozent des Gehalts sind für den Staat - http://www.morgenpost.de/printarchiv/wirtschaft/article106228352/Spitze-in-der-Steuerwelt.html

Kein richterlicher Geschäftsverteilungsplan im Internet, aber namentliche Angabe der Gerichtsvollzieher im Amtsgerichtsbezirk. Offenbar sind die Gerichtsvollzieher im Amtsgerichtsbezirk wichtiger als die Richter. Armes Deutschland.

 

 

Amtsgericht Hof - Geschäftsverteilungsplan   

 

Sehr geehrte Damen und Herren,  

wir bitten um Zusendung des aktuellen richterlichen Geschäftsverteilungsplanes. Diesen konnten wir auf Ihrer Internetseite leider nicht finden.  

Mit freundlichen Grüßen

Anton  

www.vaeternotruf.de

16.07.2015. 

Abweisende Antwort vom Amtsgericht Hof am 16.07.2015 - sogenannte Walter Ulbricht-Reflex: "Niemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen". Ausführlich siehe unten

 

 

Bundesland Bayern

Landgericht Hof

Oberlandesgericht Bamberg - zuständig für Berufungen und Beschwerden gegen Entscheidungen der Familiengerichte Aschaffenburg, Bamberg, Bayreuth, Forchheim, Haßfurt, Hof, Kulmbach, Obernburg und Wunsiedel ist der 2. Zivilsenat - Familiensenat

 

 

Direktor am Amtsgericht Hof: Reiner Chwoyka (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richter am Amtsgericht Hof / Direktor am Amtsgericht Hof (ab 16.09.2010, ..., 2015) - ab Oktober 1989 Proberichter am Landgericht Hof. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.1992 als Richter am Landgericht Hof aufgeführt. Ab 01.05.2003 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Hof. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 11.02.2008 als Direktor am Amtsgericht Wunsiedel aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 16.09.2010 als Direktor am Amtsgericht Hof aufgeführt. Siehe Pressemeldung unten.

Stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Hof: Ulrike Hofmann-Beyer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richterin am Amtsgericht Hof / stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Hof (ab 01.04.2008, ..., 2015) - ab 1986 am Amtsgericht Bad Neustadt/Saale. Dann Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Bayreuth und Richterin am Amtsgericht Kulmbach. Ab September 1995 Richterin am Amtsgericht Hof. Nachdem sie Straf- und Bußgeldsachen bearbeitet hatte ist sie aktuell für Betreuungs- und Zivilverfahren zuständig. Zum 1.4.2008 wurde sie zur ständigen Vertreterin des Direktors des Amtsgerichts Hof befördert. Im Handbuch der Justiz ab 01.05.1989 als Richterin am Amtsgericht Hof aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.04.2008 als  stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Hof aufgeführt. Siehe Pressemitteilung unten.

 

 

Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Bayern beschäftigen am Amtsgericht Hof eine uns zur Zeit unbekannte Anzahl von Richter/innen, Rechtspfleger/innen und sonstigen Angestellten.

Das Amtsgericht Hof ist für rund 155.000 Einwohner als Eingangsgericht zuständig. Der Amtsgerichtsbezirk umfasst die kreisfreie Stadt Hof und den Landkreis Hof.

 

 

Jugendamt im Amtsgerichtsbezirk:

Jugendamt Hof - Kreisfreie Stadt

Jugendamt Landkreis Hof

 

 

Väternotruf Hof

August Mustermann

Musterstraße 1

95030 Hof 

Telefon: 09281 / ...

E-Mail: 

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Gerichtsbeschlüsse zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte im Amtsgerichtsbezirk

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Richter:

Andrea Burisch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richterin am Amtsgericht Hof (ab 16.05.2006, ..., 2014) - ab 16.05.2003 Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg. Im Handbuch der Justiz 2008 ohne Nennung Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Hof aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2014 ab 16.05.2006 als Richterin am Amtsgericht Hof aufgeführt. 2014: Familiengericht - Abteilung 4.

Reiner Chwoyka (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richter am Amtsgericht Hof / Direktor am Amtsgericht Hof (ab 16.09.2010, ..., 2015) - ab Oktober 1989 Proberichter am Landgericht Hof. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.1992 als Richter am Landgericht Hof aufgeführt. Ab 01.05.2003 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Hof. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 11.02.2008 als Direktor am Amtsgericht Wunsiedel aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 16.09.2010 als Direktor am Amtsgericht Hof aufgeführt. Siehe Pressemeldung unten.

Britta Fecher (geb. - geheim) - Richterin am Amtsgericht Hof (ab , ..., 2002, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1994 unter dem Namen Fecher nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 und 2000 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Hof aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2014 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Hof aufgeführt. 2010 erkrankt. 2012: Familiengericht - Abteilung 2. Richterin Fecher wird vom Väternotruf nicht empfohlen.

Diana Fritzsche (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richterin am Amtsgericht Hof (ab 01.08.2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.02.2009 als Richterin auf Probe im OLG Bezirk Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.08.2010 als Richterin am Amtsgericht Hof aufgeführt.

Rüdiger von der Grün (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richter am Amtsgericht Hof (ab 01.10.1996, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.10.1996 als Richter am Amtsgericht Hof aufgeführt. Namensgleichheit mit: Monika von der Grün (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richterin am Landgericht Hof (ab 15.02.2002, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 15.02.2002 als Richterin am Landgericht Hof - beurlaubt - aufgeführt. 

Brigitte Herrmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Hof (ab 01.12.2005, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.12.1988 als Richterin am Amtsgericht Hof aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.12.2005 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Hof aufgeführt. 2012, ..., 2014: Familiengericht - Abteilung 2.

Ulrike Hofmann-Beyer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richterin am Amtsgericht Hof / stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Hof (ab 01.04.2008, ..., 2015) - ab 1986 am Amtsgericht Bad Neustadt/Saale. Dann Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Bayreuth und Richterin am Amtsgericht Kulmbach. Ab September 1995 Richterin am Amtsgericht Hof. Nachdem sie Straf- und Bußgeldsachen bearbeitet hatte ist sie aktuell für Betreuungs- und Zivilverfahren zuständig. Zum 1.4.2008 wurde sie zur ständigen Vertreterin des Direktors des Amtsgerichts Hof befördert. Im Handbuch der Justiz ab 01.05.1989 als Richterin am Amtsgericht Hof aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.04.2008 als  stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Hof aufgeführt. Siehe Pressemitteilung unten.

Klaus Labandowsky (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richter am Amtsgericht Hof (ab 01.08.1996, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.08.1996 als Richter am Amtsgericht Hof aufgeführt.

Eik Launert (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richter am Amtsgericht Hof (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.06.2005 als Staatsanwalt im Beamtenverhältnis auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.06.2005 als Richter am Amtsgericht Kronach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 01.06.2005 als Richter am Landgericht Hof aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.06.2005 als Richter am Amtsgericht Hof aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Namensgleichheit mit: Dr. Silke Launert (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richterin am Landgericht Hof (ab , ..., 2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2006 unter dem Namen Silke Käß-Goller ab 01.01.2005 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Silke Launert ab 01.10.2007 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Hof - beurlaubt - aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.10.2007 als Richterin am Landgericht Hof - 1/2 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.10.2007 als Richterin am Landgericht Hof - Mitglied des Bundestages, beurlaubt, 1/2 Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Ursula Preiß (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richterin am Amtsgericht Hof (ab , ..., 2004, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1988 als Richterin auf Probe im OLG Bezirk Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 als Richterin am Landgericht Hof aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004, 2006, 2008 und 2014 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Hof aufgeführt. 2014: beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss des Landkreis Hof.

Hubert Pürner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Amtsgericht Hof (ab 01.04.1995, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.04.1995 als Richter am Amtsgericht Hof aufgeführt. 2014: beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss der Stadt Hof und zugleich stellvertretendes beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss des Landkreis Hof.

Anke Schattner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richterin am Amtsgericht Hof (ab , ..., 2006, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 16.03.2003 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Hof aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 16.03.2003 als Richterin am Amtsgericht Hof aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 16.03.2003 als Richterin am Amtsgericht Hof - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 16.03.2003 als Richterin am Amtsgericht Hof aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Gerhard Severin (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richter am Amtsgericht Hof  (ab , ..., 2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.12.1985 als Richter am Amtsgericht Ingolstadt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010, 2012 und 2014 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Amtsgericht Hof aufgeführt.

Ines Sperschneider (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1981) - Richterin am Amtsgericht Hof (ab 01.08.2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.08.2007 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.08.2010 als Richterin am Amtsgericht Hof aufgeführt.

Antje Triebel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1977) - Richterin am Amtsgericht Hof (ab 01.01.2006, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.01.2006 als Richterin am Amtsgericht Hof aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.01.2006 als Richterin am Amtsgericht Hof - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 01.01.2006 als Richterin am Amtsgericht Hof aufgeführt. Namensgleichheit mit: Martina Triebel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richterin am Amtsgericht Augsburg / Familiengericht - Abteilung 401 (ab 01.07.1996 , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Martina Liermann ab 01.07.1996 als Richterin am Amtsgericht Augsburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Martina Triebel ab 01.07.1996 als Richterin am Amtsgericht Augsburg aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Namensgleichheit mit: Klaus-Dieter Triebel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Vorsitzender Richter am Landgericht Augsburg (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.07.1984 als Richter am Amtsgericht Augsburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.04.2010 als Richter am Landgericht München I aufgeführt. 

Ulrike Varga (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richterin am Amtsgericht Hof (ab 01.07.1992, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.07.1992 als Richterin am Amtsgericht Hof aufgeführt.

Carsten Wild (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richter am Amtsgericht Hof (ab 01.08.2004, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 und 2014 ab 01.08.2004 als Richter am Amtsgericht Hof aufgeführt.

 

 

 

Richter auf Probe:

 

 

 

Abteilungen am Familiengericht Hof:

1 F -

2 F - Brigitte Herrmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Hof (ab 01.12.2005, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.12.1988 als Richterin am Amtsgericht Hof aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.12.2005 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Hof aufgeführt. 2012, ..., 2014: Familiengericht - Abteilung 2.

3 F -

4 F - Andrea Burisch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richterin am Amtsgericht Hof (ab 16.05.2006, ..., 2014) - ab 16.05.2003 Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg. Im Handbuch der Justiz 2008 ohne Nennung Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Hof aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2014 ab 16.05.2006 als Richterin am Amtsgericht Hof aufgeführt. 2014: Familiengericht - Abteilung 4.

 

 

 

Nicht mehr als Richter am Amtsgericht Hof tätig:

Bastian Blendinger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richter am Amtsgericht Neumarkt (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.05.2008 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.05.2011 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Hof - abgeordnet - aufgeführt.  Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.05.2011 als Richter am Amtsgericht Neumarkt aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Hans-Gerrit Boden (Jg. 1941) - Richter am Amtsgericht Hof (ab 01.11.1973, ..., 2002)

Dr. Andreas Cantzler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Hof (ab 01.08.2008, ..., 2014) - ab Juli 1998 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Landshut. Im April 2002 zum Richter am Amtsgericht in Wunsiedel ernannt, wo er mit Teilabordnungen an das Amtsgericht und an das Landgericht Hof bis August 2007 tätig war. Abordnung an die 2. Zivilkammer des Landgerichts Hof vom 01.01.2004 bis zum 31.08.2007. Ab 01.09.2007 Richter am Amtsgericht Hof (Straf- und Bußgeldsachen). Ab 01.06.2008 Richter am Landgericht Hof (Zivilkammer und Wirtschaftsstrafkammer). Im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.07.1999 als Richter am Amtsgericht Hof aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.08.2008 als  Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Hof.

Uwe Demuth (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richter am Amtsgericht Wunsiedel / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Wunsiedel (ab , ..., 2015) - zuerst Richter am Amtsgericht Hof. Im Handbuch der Justiz 1998 ab 16.08.1997 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 16.08.2000 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Würzburg aufgeführt. Ab 01.05.2003 Richter am Landgericht Hof - 2. Zivilkammer. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 16.05.2008 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Hof aufgeführt.

Peer Ertl (Jg. 1967) - Richter am Amtsgericht Weilheim (ab 01.08.1998, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.08.1998 als Richter am Amtsgericht Hof aufgeführt. Der Vorname war im Handbuch 2002 als Peter eingetragen. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.08.1998 als Richter am Amtsgericht Weilheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006/7 nicht mehr eingetragen.

Patricia Finkenberger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Staatsanwältin als Gruppenleiterin bei der Staatsanwaltschaft Bayreuth (ab 16.08.2008, ..., 2010) - ab August 1999 bei der Staatsanwaltschaft Hof. Im Juni 2003 zur Richterin am Amtsgericht Hof ernannt, wo sie zunächst für Straf- und Bußgeldsachen, seit Oktober 2004 für Insolvenzen, Handelsregister und vor allem für sämtliche ermittlungsrichterlichen Tätigkeiten (Haft- und Durchsuchungsanordnungen etc.) zuständig war. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.08.2002 als Richterin am Amtsgericht Hof aufgeführt.

Annette Friedrich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richterin am Amtsgericht Hof (ab 01.12.1989, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.12.1989 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.12.1989 mit halber Stelle als Richterin am Landgericht Hof aufgeführt. Angaben offenbar fehlerhaft.

Peter Glocker (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Hof (ab , ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.09.1986 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Hof aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.09.1985 als Richter am Amtsgericht Hof aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 und 2004 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Hof aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 und 2008 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Vorsitzender Richter am Landgericht Hof aufgeführt.

Wolfgang Kienlein (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Bamberg (ab 01.08.2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.12.1999 als Vorsitzender Richter am Landgericht Hof aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.10.2005 als Vizepräsident am Landgericht Weiden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.05.2005 als Direktor am Amtsgericht Hof aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.08.2010 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Bamberg aufgeführt.

Reiner Laib (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Hof (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.05.1994 als Richter am Amtsgericht Hof aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.10.2004 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Hof aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.05.2008 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Hof aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.05.2008 als stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Hof aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Eik Launert (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richter am Amtsgericht Kronach (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.06.2005 als Staatsanwalt im Beamtenverhältnis auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.06.2005 als Richter am Amtsgericht Kronach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 01.06.2005 als Richter am Landgericht Hof aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.06.2005 als Richter am Amtsgericht Hof aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Antje Mößbauer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richterin am Amtsgericht Wunsiedel (ab , ..., 2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Antje Faißt ab 16.12.2007 als Richterin am Amtsgericht Hof aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 unter dem Namen Antje Mößbauer ab 16.12.2007 als Richterin am Amtsgericht Wunsiedel aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden.

Sigrid Nordhus-Hantke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richterin am Amtsgericht Amberg (ab , ..., 2006, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.10.1996 als Richterin am Amtsgericht Hof aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006, 2008, 2010 und 2012 ab 01.10.1996 als Richterin am Amtsgericht Amberg - halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Ines Plenk (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Staatsanwältin als Gruppenleiterin bei der Staatsanwaltschaft Bayreuth (ab 01.01.2011, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2004, 2006, 2008 und 2010 ab 01.03.1999 als Richterin am Amtsgericht Hof aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.01.2011 als Staatsanwältin als Gruppenleiterin bei der Staatsanwaltschaft Hof aufgeführt. Zeitweilig wohl auch Richterin am Amtsgericht Wunsiedel / Familiengericht - Abteilung 2.

Dieter Potzel (Jg. 1942) - Richter am Amtsgericht Hof / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Hof (ab 01.06.2001, ..., 31.12.2007 in Pension) - http://www.justiz.bayern.de/gericht/lg/ho/presse/archiv/2008/index.php

Gerd Schmidt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Vorsitzender Richter am Sächsischen Landessozialgericht / 2. Senat / Präsident am Sächsischen Landessozialgericht (ab 11/2008, ..., 2010) - ab 1980 Justizlaufbahn in Bayern. 1983 zum Staatsanwalt ernannt. Ab 1985 Richter am Amtsgericht Hof. 1991 Wechsel in den Dienst der sächsischen Justiz, Direktor der Kreisgerichte Plauen und Oelsnitz. Versetzung in die sächsische Justiz am 01.04.1992. Vorsitzenden Richter am Landessozialgericht in Chemnitz ab 01.04.2000, am 15.06.2001 Ernennung zum Vizepräsidenten des Landessozialgerichts. Ab 01.11.2005 Leitung der Staatsanwaltschaft Chemnitz. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.09.2007 als Präsident am Landgericht Chemnitz aufgeführt.

Hans-Werner Schmidt (Jg. 1943) - Richter am Amtsgericht Hof / Direktor am Amtsgericht Hof (ab 01.06.2001, ..., 2008)

Gerhard Schmitt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Hof (ab 06.06.2005, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.11.1982 als Richter am Amtsgericht Hof aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.04.1994 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Hof aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.04.2000 als Direktor am Amtsgericht Bayreuth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 06.06.2005 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Hof aufgeführt. Auch ehemaliger Direktor des Amtsgerichts Kulmbach - Bezirksvorsitzender Oberfranken (2008) - www.verkehrswacht-bayern.de/lvwhomep/seiten/gesberi/SeiteA15.htm

Peter Unglaub (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Richter am Amtsgericht Hof (ab 16.01.1976, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.01.1976 als Richter am Amtsgericht Hof - beurlaubt - aufgeführt.

Dr. Cornelia Vente (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richterin am Landgericht Hof (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.04.2005 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg aufgeführt. 2010: Richterin auf Probe am Amtsgericht Hof. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.12.2006 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Hof aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.10.2006 als Richterin am Amtsgericht Hof aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.10.2006 als Richterin am Amtsgericht Hof - beurlaubt - aufgeführt ( Familiengericht - Abteilung 2). Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.10.2006 als Richterin am Lsndgericht Hof - 1/2 Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Stefan Zech (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Hof (ab 01.08.2008, ..., 2014) - ab 01.03.1999 bei der Staatsanwaltschaft Hof. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.03.2001 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Hof aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.03.2001 als Richter am Amtsgericht Hof aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.08.2008 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Hof aufgeführt. Am 1.8.2003 zum Richter am Amtsgericht Hof ernannt, wo er in verschiedenen Bereichen, zuletzt vor allem im Wirtschaftsstrafrecht tätig war.  

 

 

 

Rechtspfleger:

Jürgen Goller - Rechtspflegerat / Geschäftsleiter am Amtsgericht Hof (ab , ..., 2015)

Volker Senft - Diplom-Rechtspfleger (FH) / Rechtspflegeoberinspektor am Amtsgericht Hof (ab , ..., 2015)

 

 

Umgangspfleger:

Geeignete Umgangspfleger können Sie erfragen unter: www.umgangspfleger.de

No Name - Bestallung als Umgangspfleger am Amtsgericht Hof (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Ergänzungspfleger:

Geeignete Einzelpfleger können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

Ergänzungspfleger die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtspflegschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

No Name - Bestallung als Ergänzungspfleger am Amtsgericht Hof für den Wirkungskreis ... (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Vormund:

Ehrenamtlich geführte Vormundschaften führen wir hier nicht auf.

Jugendamtsmitarbeiter die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtsvormundschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

Vom Jugendamt geführte Amtsvormundschaften können auf Grund einer Doppelzuständigkeit des Jugendamtes für Vormundschaft und Jugendhilfeleistungen zu Problemen führen und sind daher im allgemeinen nicht zu empfehlen. Vorgezogen werden sollte daher eine vom Jugendamt unabhängige professionelle Einzelvormundschaft. Geeignete Einzelvormünder können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

No Name - Bestallung als Vormund am Amtsgericht Hof (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

Familienberatung Hof

überregionale Beratung

http://familienberatung-hof.de

 

 

Erziehungs- und Familienberatung 

a) in Freier Trägerschaft

 

Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstelle

Orleansstr. 6

95028 Hof

Telefon: 09281 / 81945133

E-Mail: efl.hof@arcor.de

Internet: http://www.eheberatungsstelle.de

Träger: Erzdiözese Bamberg

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Partnerberatung, Gruppenarbeit

 

 

Psychologische Beratungsstelle am Schellenberg im Treffpunkt Familie in Hof

Schellenbergstr. 20

95028 Hof

Telefon: 09281/837-200

E-Mail: beratungsstelle@diakonie-hochfranken.de

Internet: http://www.diakonie-hochfranken.de

Träger: Diakonisches Werk

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienplanungsberatung, Gruppenarbeit, Jugendberatung, Krisenintervention, Partnerberatung, Schwangerschaftsberatung mit Ausstellung des Beratungsscheines gem. §§ 5 und 6 SchKG, Entgegennahme von Anträgen für die Bundesstiftung "Mutter und Kind", Sexualberatung, Suchtberatung, Telefonische Beratung

 

b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise staatlich vorgehaltene Leistung

Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.

 

 

 

 

Verfahrensbeistände:

 

 

Rechtsanwälte:

 

Kanzlei Dr. Brandner & Dr. Brandner

Kanzlei Hof Saale

Ernst-Reuter-Str. 121

95030 Hof

Tel.: 09281 / 6109-35

Fax: 09281 / 6109-33

http://www.drbrandner.de

 

 

Christian Pfleger

Rechtsanwalt, Fachanwalt für Familienrecht, Fachanwalt für Sozialrecht

Mediator BAFM

Leopoldstr. 17

95615 Marktredwitz

Telefon: 09231 / 4166

Fax: 09231 / 63 653

E-Mail: marktredwitz@kanzlei-pss.de

Homepage: www.kanzlei-pss.de

 

 

Gutachter:

 

Prof. Dr. Gerhard Löhr

Erlangen

Beauftragung am Amtsgericht Hof, Oberlandesgericht Bamberg

Beauftragung am Amtsgericht Hof durch Richterin Fecher.

Herr Gerhard Löhr hat dem Oberlandesgericht Bamberg den Entzug der elterlichen Sorge nach §1671 BGB für einen Elternteil vorgeschlagen. Herr Gerhard Löhr wird daher vom Väternotruf nicht empfohlen. 

 

 

Dr. Gerald Moder

Arzt für Psychiatrie, Neurologie, Psychotherapie,

leitender Oberarzt der Bezirksklinik Rehau

Fohrenreuther Str. 48

95111 Rehau

http://www.diakonie-hochfranken.de/fileadmin/user_upload/dateien/Jahresbericht_Sozialpsychiatrischer_Dienst_Hof_2007.pdf

 

 

Dr. Marianne Schwabe-Höllein

Praxis für psychologische Gutachtenerstellung und Beratung - PGB 

Hernauerstraße 6

93047 Regensburg

Beauftragung am Amtsgericht Amberg, Amtsgericht Bamberg, Amtsgericht Bayreuth, Amtsgericht Deggendorf, Amtsgericht Fürth, Amtsgericht Hof, Amtsgericht Neumarkt i.d.OPf., Amtsgericht Regensburg, Amtsgericht Weiden

Eltern-Entsorgung nach Schwabe-Höllein Einsatz nicht unwahrscheinlich. Frau Schwabe-Höllein wird vom Väternotruf nicht empfohlen.

Beauftragung am Amtsgericht Hof durch Richterin Fechner. 

 

 

Dr. med. Thomas Wenske

Klinikum am Europakanal

Abteilung Forensische Psychiatrie

Am Europakanal 71

91056 Erlangen

 

 

Betreuer:

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle im Amtsgerichtsbezirk

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

Männerhaus Hof

28.05.2013: "Frauen werden ihrem Partner gegenüber häufiger gewalttätig als Männer - zu diesem Ergebnis kommt die neue große Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland. ... - http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/degs-studie-auch-maenner-werden-in-beziehungen-opfer-von-gewalt-a-902153.html

Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?

Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.

Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.

Was sollten Sie mit bringen?

Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch

Krankenkassenkarte

Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein

Wohnungsschlüssel

Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder

Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es in Hof noch nicht, da die politisch und fachlich Verantwortlichen der Stadt an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.

Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch die Stadt einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

 

Frauenhaus Hof

 

 


 

 

Amtsgericht Hof - Geschäftsverteilungsplan  

 

Sehr geehrte Damen und Herren,  

wir bitten um Zusendung des aktuellen richterlichen Geschäftsverteilungsplanes. Diesen konnten wir auf Ihrer Internetseite leider nicht finden.  

Mit freundlichen Grüßen  

Anton  

www.vaeternotruf.de

16.06.2015

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: Poststelle, AG Hof [mailto:Poststelle@ag-ho.bayern.de]

Gesendet: Donnerstag, 16. Juli 2015 11:33

An: info@vaeternotruf.de

Betreff: AW: Amtsgericht Hof - Geschäftsverteilungsplan

 

Sehr geehrte Damen und Herren,  

der Geschäftsverteilungsplan liegt gem. § 21e Abs. 9 GVG in der Verwaltungsabteilung des Amtsgerichts Hof zur Einsichtnahme auf. Eine Zusendung findet nicht statt.  

Mit freundlichen Grüßen  

DER DIREKTOR DES AMTSGERICHTS HOF

I. A.

Senft

Dipl.-Rechtspfleger (FH)

...

 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Väternotruf [mailto:info@vaeternotruf.de]
Gesendet: Donnerstag, 16. Juli 2015 22:34
An: 'Poststelle, AG Hof'
Betreff: AW: Amtsgericht Hof - Geschäftsverteilungsplan
 

 

Lieber Herr Senft,  

...

Dass der Geschäftsverteilungsplan bei Ihnen zur Einsicht ausliegt, ist uns bekannt, sonst wären sie ja kein Gericht sondern eine Drogerie oder Apotheke, in der es keine Geschäftsverteilungspläne gibt.  

Seien Sie so freundlich und leiten unsere Anfrage dem Direktor des Amtsgerichts zu. Dieser wird unseren schlichten Wunsch sicher verstehen.    

Mit freundlichen Grüßen  

Anton

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Ressort Hofer Land

Erschienen am 09.11.2010 00:00

Mit Geist und Herz

Von Thomas Hampl

Führungswechsel am Amtsgericht Hof: Reiner Chwoyka hat offiziell die Nachfolge von Wolfgang Kienlein angetreten, der jetzt Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht in Bamberg ist.

Sie freuten sich über die vielen Gäste, die zur Amtseinführung von Reiner Chwoyka als Direktor des Amtsgerichts Hof gekommen waren: (von links) der Präsident des Landgerichts Hof, Wolfgang Hoemke, der neue Amtsgerichtsdirektor Reiner Chwoyka, sein Vorgänger Wolfgang Kienlein, der jetzt Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Bamberg ist, und der Präsident des Oberlandesgerichts Bamberg, Peter Werndl. Foto: Ernst Sammer

Hof - Mit einem Festakt im Schwurgerichtssaal des Hofer Justizgebäudes hat der Präsident des Oberlandesgerichts (OLG) Bamberg, Peter Werndl, gestern vor zahlreichen Gästen den neuen Direktor des Amtsgerichts Hof, Reiner Chwoyka, offiziell in sein Amt eingeführt. Chwoyka ist Nachfolger von Wolfgang Kienlein, der als Vorsitzender Richter zum Oberlandesgericht nach Bamberg gewechselt ist.

Herausragende soziale Kompetenz und Fingerspitzengefühl - diese Eigenschaften bescheinigte Wolfgang Hoemke, Präsident des Landgerichts Hof, in seiner Begrüßung dem neuen Amtsgerichtsdirektor. Seine Kollegen und Mitarbeiter in Wunsiedel hätten Reiner Chwoyka nicht gerne ziehen lassen, wusste Hoemke, der seinerseits den Weggang von Richter Wolfgang Kienlein bedauerte, mit dem ihn eine 25-jährige Freundschaft verbindet.

In seiner Festrede hob OLG-Präsident Peter Werndl zunächst die Flexibilität Wolfgang Kienleins hervor, "eine fachliche und örtliche Flexibilität, wie sie nur extrem selten anzutreffen ist". So habe Kienlein, der bereits mit 26 Jahren Proberichter war, schon in Amberg, Weiden, Bayreuth, Chemnitz, Hof und nunmehr Bamberg gearbeitet. Die Veränderung sei die Konstante in Kienleins beruflicher Laufbahn, sagte Präsident Werndl, der dem Vorsitzenden Richter zu seiner erneuten Beförderung gratulierte.

Mit Reiner Chwoyka sei es gelungen, einen kompetenten Nachfolger für das Amt des Direktors am Amtsgericht Hof zu finden. Wie Kienlein habe sich Chwoyka auf verschiedenen Positionen in der bayerischen Justiz bewährt, erklärte Werndl. Anders als bei seinem Vorgänger sei Chwoykas Berufsweg als Richter und Staatsanwalt aber fast durchgehend mit dem Standort Hof verbunden gewesen. Seine kollegiale und teamorientierte Art habe dazu geführt, dass er bis heute in der Ausbildung des Juristennachwuchses tätig sei. Mit großem Erfolg habe er schwierige Wirtschaftsstrafsachen bearbeitet. Darüber hinaus habe er als stellvertretender Leiter der Wirtschaftsabteilung der Staatsanwaltschaft Hof Führungsqualität bewiesen. Logische Konsequenz sei daher, dass Chwoyka zum 1. Januar 2008 zum Direktor des Amtsgerichts Wunsiedel und nunmehr zum Amtsgerichtsdirektor in Hof ernannt wurde.

Bei aller Freude über die Beförderungen fehlte es gestern nicht an nachdenklichen Tönen in der Rede von OLG-Präsident Werndl. Damit die Justiz ein verlässlicher Partner für die Bevölkerung bleiben könne, bedürfe es einer angemessenen Personalausstattung. Der Standortfaktor Justiz dürfe nicht auf dem Altar kurzfristiger Sparüberlegungen geopfert werden, appellierte Werndl an die Politik. "Mitarbeiter sind mehr als nur reine Produktions- und Kostenfaktoren." Deshalb müssten der Erhalt und die Steigerung der Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter verstärkt in den Mittelpunkt unternehmens- und personalpolitischer Zielsetzungen rücken.

Ähnlich äußerte sich Wolfgang Kienlein in seiner Abschiedsrede. "Der Mensch hat mit seinen Sorgen nicht mehr den Stellenwert in der Politik, der ihm eigentlich zusteht", beklagte Chwoykas Vorgänger, der auch auf die ständig wachsende psychische Belastung der Justizmitarbeiter hinwies. Kienleins wie auch Werndls Kritik galt dem Arbeitsplatzabbau im öffentlichen Dienst, aber auch dem System der befristeten Stellen. "Befristete Arbeitsplätze bilden kein stabiles Staatswesen", betonte Kienlein.

"Effektiv arbeiten lässt sich dort, wo die Menschen motiviert sind", meinte der neue Direktor Reiner Chwoyka in seiner Antrittsrede. Er dankte für das ihm entgegengebrachte Vertrauen und versprach, seine neue Aufgabe "mit Geist und Herz" anzupacken. "Mit Geist", indem er Verantwortung übernehme und versuche, Vorbild zu sein, "mit Herz", indem er Rechtsuchende nicht als Rechtssubjekt, sondern als ganzen Menschen sehe. Die abschließende Bitte Reiner Chwoykas galt allen Kollegen und Mitarbeitern, ihn nach Kräften zu unterstützen.

Zur Person

Der heute 51-jährige Reiner Chwoyka begann seine berufliche Laufbahn im Oktober 1989 als Proberichter am Landgericht Hof. In den Folgejahren war er für die Staatsanwaltschaft Hof tätig. Mit Wirkung vom 1. Mai 2003 wurde er zum Staatsanwalt als Gruppenleiter ernannt. Sein weiterer Berufsweg führte ihn am 1. Januar 2008 nach Wunsiedel, wo er als Direktor des Amtsgerichts erste Erfahrungen mit der Führung eines Gerichts sammelte. Seit 16. September steht er dem nahezu doppelt so großen Amtsgericht Hof vor.

http://www.frankenpost.de/nachrichten/hofrehau/heimatspiegel/art2437,1370759

 

 


 

 

 

Gericht: OLG Frankfurt 6. Senat für Familiensachen

Entscheidungsdatum: 18.06.2010

Aktenzeichen: 6 UF 13/10

Dokumenttyp: Beschluss

Quelle:

Normen: § 1632 Abs 4 BGB, § 1666 Abs 1 BGB

 

 

Elterliche Sorge: Gefährdung des Kindeswohls durch übergangslose Wegnahme des Kindes aus dem Haushalt der Pflegefamilie

Orientierungssatz

1. Verlangen Eltern die sofortige Rückführung ihrer Kinder (hier: vierjährige Zwillinge), obwohl diese bereits seit zwei Jahren in der Familie der Pflegeeltern leben und zu diesen einen Bezug aufgebaut haben und nehmen die Eltern darüberhinaus das ihnen eingeräumte Umgangsrecht nicht wahr und vereiteln so die Möglichkeit, eine Bindung zu den Kindern aufzubauen und die Ablösung von den Pflegeeltern behutsam voranzutreiben, so ist der Herausgabeantrag der Eltern abzuweisen und das Verbleiben der Kinder in der Pflegefamilie anzuordnen (Rn.3).

2. Da die Eltern durch ihr übergangsloses Herausgabeverlangen das Wohl der Kinder gefährden, liegen an sich die Voraussetzungen für den Entzug des Aufenthaltsbestimmungsrechts nach § 1666 Abs. 1 BGB vor. Ein solcher Entzug unterbleibt jedoch, wenn eine Verbleibensanordnung i.S.d. § 1632 Abs. 4 BGB als milderes Mittel zur Abwendung der Kindeswohlgefährdung ausreicht (Rn.4).

weitere Fundstellen

FamRZ 2011, 382 (red. Leitsatz)

Verfahrensgang

vorgehend AG Bensheim, 1. Dezember 2009, Az: 72 F 566/09 HK, Beschluss vorgehend AG Fürth (Bayern), 4. März 2009, Az: 4 F 5/09 SO, Beschluss

 

---

OLG Frankfurt a. M.: Beschluss vom 18.06.2010 - 6 UF 13/10 BeckRS 2011, 05267

OLG Frankfurt a. M.: Beschluss vom 18.06.2010 - 6 UF 13/10

Leitsatz:

Zur Verbleibensanordnung bei Kindeswohlgefährdung durch übergangslose Wegnahme der Kinder aus dem Haushalt der Pflegeeltern nach über zwei Jahren in der Familie der Pflegeeltern. (Leitsatz der LSK -Redaktion)

Normenkette:

BGB § 1632 IV

Rechtsgebiete:

Familienrecht

Schlagworte:

Elterliche Sorge; Verbleibensanordnung

Rechtskraft:

rechtskräftig

 

 

Vorinstanz Datum: 2009-12-01

Rechtskräftig: unbekannt

6. Senat für Familiensachen

Hauptschlagwort: Aufenthaltsbestimmungsrecht, Herausgabe, Kindeswohl, Pflegefamilie, Verbleibensanordnung, Wegnahme

Titel:

Kindschaftsrecht: Gefährdung des Kindeswohls durch übergangslose Wegnahme des Kindes aus dem Haushalt der Pflegefamilie

Normenkette:

BGB § 1666, BGB § 1632, BGB § 1632 Abs. 4

 

Die Beschwerde wird mit der Maßgabe zurückgewiesen, das der Beschluss des Amtsgerichts Familiengericht Fürth vom 04.03.2009 - Az: 4 F 5/09 SO - aufgehoben wird.

Von der Erhebung von Gerichtsgebühren wird abgesehen.

Kosten werden nicht erstattet.

Beschwerdewert: 3.000,00.

Das gemäß § 58 FamFG statthafte Rechtsmittel der Eltern hat in der Sache keinen Erfolg.

Die heute knapp vierjährigen Zwillinge X. und Y. befinden sich seit März 2008 bei den Beteiligten zu 3) und 4) in Vollzeitfamilienpflege, nachdem die Beteiligten zu 1) und 2) wegen massiver Überforderung das Jugendamt um Hilfe gebeten und ihr Einverständnis mit der Unterbringung erklärt hatten. Nachdem die Eltern zunächst keinen Kontakt mit den Kindern aufgenommen hatten, verlangen sie seit Ende 2008 die sofortige Rückführung der Kinder in ihre Familie. Durch Beschluss vom 04.03.2009, auf dessen Einzelheiten Bezug genommen wird, hat das Amtsgericht - Familiengericht - Fürth den Beteiligten zu 1) und 2) das Aufenthaltsbestimmungsrecht für die Kinder gemäß § 1666 BGB entzogen, weil sie durch ihr Beharren auf der sofortigen Rückführung der Kinder die mit einem übergangslosen Kontaktabbruch zu den Pflegeeltern verbundene Gefährdung der psychischen Entwicklung der Kinder in Kauf genommen haben. Daran hat sich bis heute nichts Wesentliches geändert.

Nachdem die Kinder im Alter von nicht einmal zwei Jahren aufgrund der damals gegebenen Umstände aus der Familie der Beteiligten zu 1) und 2) herausgenommen werden mussten, leben sie nunmehr seit über zwei Jahren in der Familie der Pflegeeltern und haben zu ihnen einen Bezug aufgebaut, dessen unvermittelter Abbruch nach allem, was man heute über Bindungen weiß, eine massive Gefährdung der psychischen und physischen Entwicklung der Kinder mit sich bringen würde. Die von den Beteiligten zu 1) und 2) verlangte Rückgabe der Kinder in den elterlichen Haushalt kann nur nach einer Übergangsphase in Betracht kommen, innerhalb der eine Bindung der Kinder zu den leiblichen Eltern langsam neu aufgebaut und ihre Ablösung von den Pflegeeltern behutsam gefördert werden muss. Der vom Amtsgericht Familiengericht Bensheim mit Beschluss vom 25.08.2009 angeordnete und diesem Zweck dienende betreute Umgang ist bis heute aus Gründen, die in der Sphäre der Eltern liegen, nicht zustande gekommen. Die Erklärungen, die die Beteiligten zu 1) und 2) zu den dafür maßgeblichen Gründen gegeben haben, überzeugen den Senat nicht. Vielmehr ergibt sich aus den schriftsätzlichen Ausführungen des Vaters und aus seinen mündlichen Darlegungen im Anhörungstermin, dass die Beteiligten zu 1) und 2) in der Vergangenheit die Angebote des Jugendamts entweder nicht angenommen oder das Scheitern von Umgangskontakten durch unangemessenes Verhalten gegenüber den Mitarbeitern des Jugendamts und den Pflegeeltern und ihre für den Senat schwer erträgliche Anspruchshaltung selbst verursacht haben. Da aber eine übergangslose Wegnahme der Kinder aus dem Haushalt der Pflegeeltern das Kindeswohl gefährden würde, hat das Amtsgericht den Herausgabeantrag der Beteiligten zu 1) und 2) zu Recht abgewiesen und gemäß § 1632 Abs.4 BGB das Verbleiben der Kinder in der Pflegefamilie angeordnet.

Im Übrigen liegen die vom Amtsgericht Fürth in seinem Beschluss vom 04.03.2009 bejahten Voraussetzungen für den Entzug des Aufenthaltsbestimmungsrechts nach § 1666 Abs. 1 BGB auch heute vor, denn durch ihr übergangsloses Herausgabeverlangen gefährden sie das Wohl der Kinder nach wie vor. Da jedoch eine Verbleibensanordnung i. S. d. § 1632 Abs. 4 BGB als milderes Mittel zur Abwendung der Kindeswohlgefährdung ausreicht (BVerfG FamRZ 1989, 145) und, wie sich aus dem Bericht des Jugendamts in Ort1 vom 15.10.2010 ergibt, die äußeren Verhältnisse der Beteiligten zu 1) und 2) gegenüber der Situation im Februar 2008 stabilisiert haben, bedarf es der dieses Entzuges und der Aufrechterhaltung des Beschlusses vom 04.03.2009 heute nicht mehr.

Eine Verbleibensanordnung ist ihrer Natur nach eine vorübergehende Maßnahme und daher in der Regel zu befristen. Der Senat hat hier davon abgesehen, weil aufgrund der Erklärungen des Beteiligten zu 1) im Anhörungstermin nicht abzuschätzen ist, ob, wann und wie der eine Rückgabe der Kinder vorbereitender Umgang zustande kommen und verlaufen wird. Der Senat kann den Beteiligten zu

1) und 2) nur raten, zukünftig mit dem Jugendamt zu kooperieren und ihre gegenüber den Pflegeeltern zu Tage getretene Feindseligkeit abzubauen.

Die Nebenentscheidungen beruhen auf den §§ 81 Abs. 1 FamFG, 45 Abs. 1 FamGKG.

 

 

 


 

 

11. Februar 2009 - Pressemitteilung 2/09

Dienstjubiläum am Amtsgericht

Richterin am Amtsgericht Ulrike Hofmann-Beyer

Pressemitteilung Landgericht Hof

09.02.2009 – 2/09

Dienstjubiläum am Amtsgericht

Richterin Ulrike Hofmann-Beyer ist 25 Jahre im Dienst der Justiz

Die Richterin und ständige Vertreterin des Amtsgerichtsdirektors Ulrike Hofmann-Beyer wurde vergangene Woche vom Vizepräsidenten des Landgerichts Dr. Wolfgang Schiener für 25 Jahre im Dienste der Bayerischen Justiz geehrt.

Die verheiratete Juristin studierte Rechtswissenschaften an der Universität Regensburg und absolvierte anschließend ihre Referendarzeit im dortigen Bezirk. Ihre berufliche Laufbahn begann sie 1986 am Amtsgericht Neustadt/Saale und gelangte nach weiteren Stationen bei der Staatsanwaltschaft Bayreuth und am Amtsgericht Kulmbach im September 1995 an das Amtsgericht Hof. Nachdem sie Straf- und Bußgeldsachen bearbeitet hatte ist sie aktuell für Betreuungs- und Zivilverfahren zuständig. Zum 1.4.2008 wurde sie zur ständigen Vertreterin des Direktors des Amtsgerichts befördert.

Anlässlich des Dienstjubiläums bedankte sich Dr. Schiener mit lobenden Worten bei seiner Kollegin für die hervorragende Arbeit im Dienste der Bayerischen Justiz verbunden mit den besten Wünschen für die Zukunft.

http://www.justiz.bayern.de/gericht/ag/ho/presse/archiv/2009/01860/index.php

 

 


 

 

 

 

08. September 2008 - Pressemitteilung 12/08

Neuer Richter am Amtsgericht Hof - RiAG Roland Köhler aus Kulmbach verstärkt das Amtsgericht

Am Montag, den 01. September 2008 trat Roland Köhler seinen Dienst in Hof an, nachdem durch den Weggang von Frau Dr. Finkenberger eine Richterstelle neu zu besetzen war.

Der aus Kulmbach stammende 38jährige Amtsrichter Köhler studierte von 1989 bis 1994 an der Universität Bayreuth und begann seine Laufbahn bei der Justiz nach seiner Referendarzeit 1996 bei der Staatsanwaltschaft Bayreuth. Von 2004 bis 2006 war er als Amtsrichter in Kulmbach in verschiedenen Rechtsbereichen tätig. Anschließend wurde er bis Ende August 2008 an das Bundesministerium der Justiz in Berlin abgeordnet. Dort war er im Justitiariat als Vertreter des Bundes in Rechtssachen und als Projektbetreuer im Zusammenhang mit der juristischen Datenbank „juris“ tätig.

Die Zeit in Hof ist wiederum befristet auf vorläufig 9 Monate. Köhler ist für Wirtschafts- und allgemeine Strafsachen beim Amtsgericht zuständig. Die ersten Sitzungen hat er schon absolviert.

http://www.justiz.bayern.de/gericht/lg/ho/presse/archiv/2008/01600/

 

 


 

 

11. März 2008 - Pressemitteilung 3/08

Wolfgang Kienlein neuer Amtsgerichtsdirektor in Hof

Der Vizepräsident des Landgerichts Weiden wird mit Wirkung vom 1. Mai 2008 Nachfolger des am 1. April 2008 in Ruhestand tretenden Direktors des Amtsgerichts Hof Hans-Werner Schmidt.

Kienlein ist in Hof kein Unbekannter. Er war bereits zehn Jahre beim Landgericht Hof, u.a. als Pressesprecher, tätig. Seinen Dienst bei der bayerischen Justiz nahm er nach dem Zweiten Juristischen Staatsexamen am 1. November 1981 als Richter bei den Landgerichten Amberg und Weiden auf. Nach einer zweijährigen Tätigkeit als Staatsanwalt in Weiden wechselte Kienlein für ein Jahr an das Bayerische Staatsministerium der Justiz. Bis März 1991 war er beim Amtsgericht und Landgericht Bayreuth als Richter eingesetzt. Im Rahmen der Aufbauhilfe für die neuen Bundesländer war Kienlein beim Bezirksgericht Chemnitz, beim Sächsischen Staatsministerium der Justiz und beim Landgericht Chemnitz tätig. Zum 1. Oktober 1995 wechselte er als Richter am Landgericht nach Hof und wurde 1999 zum Vorsitzenden Richter am Landgericht ernannt. Seit 1. Oktober 2005 ist Kienlein Vizepräsident des Landgerichts Weiden.

www.justiz.bayern.de/gericht/lg/ho/presse/archiv/2008/01270/index.php

 

 


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