Väternotruf informiert zum Thema

Amtsgericht Ingolstadt

Familiengericht

Elterliche Sorge ist unkündbar. Elternentsorgung beenden. §1671 BGB abschaffen.


 

 

Amtsgericht Ingolstadt

Neubaustraße 8

85049 Ingolstadt

 

Telefon: 0841 / 312-0

Fax: 0841 / 312-406

 

E-Mail: poststelle@ag-in.bayern.de

Internet: http://www.justiz.bayern.de/gericht/ag/in/

 

 

Internetauftritt des Amtsgerichts Ingolstadt (01/2014)

Informationsgehalt: mangelhaft

Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: fehlt. Wozu zahlen die Leute in Bayern eigentlich Steuern, wenn die bayerische Staatsbürokratie nicht einmal ihrer Informationspflicht nachkommt.

Kein richterlicher Geschäftsverteilungsplan im Internet, aber namentliche Angabe der Gerichtsvollzieher im Amtsgerichtsbezirk. Offenbar sind die Gerichtsvollzieher im Amtsgerichtsbezirk wichtiger als die Richter. Armes Deutschland.

Kein richterlicher Geschäftsverteilungsplan im Internet, aber eine Information über die "Historie des Gebäudes", gerade so als ob es sich bei den Rechtsuchenden um Museumsbesucher handelt.

 

 

Bundesland Bayern

Landgericht Ingolstadt

Oberlandesgericht München

 

 

Direktor am Amtsgericht Ingolstadt: Herbert Krammer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Richter am Amtsgericht Ingolstadt / Direktor am Amtsgericht Ingolstadt (ab 01.10.2009, ..., 2014) - ab 01.01.1982 Richter am Amtsgericht Ingolstadt, danach Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Ingolstadt, Richter am Landgericht Ingolstadt und wieder Richter am Amtsgericht Ingolstadt. Vom 01.07.1999 bis 31.10.2004 Direktor am Amtsgericht Neuburg. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.11.2005 als Direktor am Amtsgericht Pfaffenhofen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.10.2009 als Direktor am Amtsgericht Ingolstadt aufgeführt. Siehe auch Pressemitteilung unten.

Stellvertretender Direktor am Amtsgericht Ingolstadt: Richter am Amtsgericht Ingolstadt / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Ingolstadt (ab , ..., 2014) 

 

 

Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Bayern beschäftigen am Amtsgericht Ingolstadt eine uns zur Zeit unbekannte Anzahl von Richter/innen, Rechtspfleger/innen und sonstigen Angestellten.

Das Amtsgericht Ingolstadt ist zuständig für Ingolstadt und Städte und Gemeinden in den Landkreisen Eichstätt, Neuburg-Schrobenhausen und Landkreis Pfaffenhofen.

 

 

Jugendämter im Amtsgerichtsbezirk:

Jugendamt Landkreis Eichstätt

Jugendamt Ingolstadt - Kreisfreie Stadt

Jugendamt Landkreis Neuburg-Schrobenhausen

Jugendamt Landkreis Pfaffenhofen

 

 

Väternotruf Ingolstadt

August Mustermann

Musterstraße 1

85049 Ingolstadt

Telefon: 0841 / ...

E-Mail:

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Gerichtsbeschlüsse zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte im Amtsgerichtsbezirk

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Richter: 

Guido Adam (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richter am Amtsgericht Ingolstadt / Familiengericht - Abteilung 5 (ab 01.02.2003, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.01.2002 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Ingolstadt aufgeführt.

Gerhard Bauch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Richter am Amtsgericht Ingolstadt / Familiengericht - Abteilung 3 (ab 01.11.1982, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.11.1982 als Richter am Amtsgericht Ingolstadt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Amtsgericht Ingolstadt aufgeführt. Richter Bauch - Jahrgang 1951: Frau sorgt sich um das Kind, Mann schafft Kohle ran arbeiten - wird vom Väternotruf als konservativ eingeschätzt.

Sandra von Dahl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richterin am Amtsgericht Ingolstadt (ab 01.11.2003, ..., 2008)

Michael Fein (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richter am Amtsgericht Ingolstadt (ab 01.03.1997, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.03.1997 als Richter am Amtsgericht Pfaffenhofen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.03.1997 als Richter am Amtsgericht Ingolstadt aufgeführt. 

Bernhard Funk (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz"  1948) - Richter am Amtsgericht Ingolstadt / Familiengericht (ab 01.04.1979, ..., 2011)

Wolfram Hartmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richter am Amtsgericht Ingolstadt (ab 01.08.1986, ..., 2012)

Ruprecht Herbst (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richter am Amtsgericht Ingolstadt (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.10.2001 als Staatsanwalt im Richterverhältnis auf Probe bei der Staatsanwaltschaft Ingolstadt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.10.2003 als Richter am Amtsgericht Neuburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.10.2004 als Richter am Amtsgericht Ingolstadt - halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft oder unvollständig.

Peter Hufnagel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richter am Amtsgericht Ingolstadt (ab 01.09.1991, ..., 2008)

Gabriele Klose (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richterin am Amtsgericht Ingolstadt (ab 01.09.1990, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.09.1990 als Richterin am Amtsgericht Ingolstadt - 3/4 Stelle - aufgeführt. 

 

 

Herbert Krammer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Richter am Amtsgericht Ingolstadt / Direktor am Amtsgericht Ingolstadt (ab 01.10.2009, ..., 2014) - ab 01.01.1982 Richter am Amtsgericht Ingolstadt, danach Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Ingolstadt, Richter am Landgericht Ingolstadt und wieder Richter am Amtsgericht Ingolstadt. Vom 01.07.1999 bis 31.10.2004 Direktor am Amtsgericht Neuburg. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.11.2005 als Direktor am Amtsgericht Pfaffenhofen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.10.2009 als Direktor am Amtsgericht Ingolstadt aufgeführt. Siehe auch Pressemitteilung unten.

Mathias Martin (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richter am Amtsgericht Ingolstadt (ab 01.06.1996, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.06.1996 als Richter am Amtsgericht Ingolstadt aufgeführt. Namensgleichheit mit: Dr. Andrea Martin (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Amtsgericht Schwabach (ab , ..., 2008, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.1996 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.10.1996 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.10.1996 als Richterin am Amtsgericht Nürnberg - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2012 unter dem Namen Andrea Neubauer ab 01.10.1996 als Richterin am Amtsgericht Schwabach aufgeführt. Angaben zum Dienstantritt im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2014 unter dem Namen Andrea Martin ab 01.10.1996 als Richterin am Amtsgericht Schwabach aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden.

Dr. Frank Nießen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richter am Amtsgericht Ingolstadt (ab 16.11.2009, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 16.11.2009 als Richter am Amtsgericht Ingolstadt aufgeführt. Namensgleichheit mit: Dr. Hannah Nießen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richterin am Amtsgericht Neuburg (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.03.2009 als Richterin am Amtsgericht Ingolstadt aufgeführt. 

Klaus Roelen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richter am Amtsgericht Ingolstadt (ab 01.04.1993, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.04.1993 als Richter am Amtsgericht Neuburg a. d. Donau aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.04.1993 als Richter am Amtsgericht Ingolstadt aufgeführt. 

Christian Schilcher (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richter am Amtsgericht Ingolstadt (ab 16.03.1994, ..., 2008)

Josef Schlichting (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richter am Amtsgericht Ingolstadt (ab 01.06.1983, ..., 2012)

Roland Schrodt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richter am Amtsgericht Ingolstadt (ab 01.06.2008, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.08.2001 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.08.2003 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Amberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.08.2003 als Richter am Amtsgericht Amberg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Gabriele Seidl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1977) - Richterin am Amtsgericht Ingolstadt (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Gabriele Steininger ab 01.03.2008 als Richterin am Landgericht Ingolstadt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 unter dem Namen Gabriele  ab 01.03.2008 als Richterin am Amtsgericht Pfaffenhofen aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.03.2008 als Richterin am Amtsgericht Ingolstadt - halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft oder unvollständig.

Dr. Norbert Sitzmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - weiterer aufsichführender Richter am Amtsgericht Ingolstadt (ab 01.03.2010, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.06.1991 als Richter am Amtsgericht Ingolstadt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.03.2010 als weiterer aufsichführender Richter am Amtsgericht Ingolstadt aufgeführt. 2016: Familiensachen. 2017: DFGT.

Dr. Silvia Tropschuh (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richterin am Amtsgericht Ingolstadt (ab 01.03.1989, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.03.1989 als Richterin am Amtsgericht Ingolstadt - 3/4 Stelle - aufgeführt. 

Roland Walentin (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richter am Amtsgericht Ingolstadt / Strafsachen (ab 01.10.1991, ..., 2008) - Spanner filmte Mieter in der Dusche - Morgenpost 14.10.2008, S. 8

 

 

Abteilungen am Familiengericht Ingolstadt:

3 F - Gerhard Bauch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Richter am Amtsgericht Ingolstadt / Familiengericht - Abteilung 3 (ab 01.11.1982, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.11.1982 als Richter am Amtsgericht Ingolstadt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Amtsgericht Ingolstadt aufgeführt. Richter Bauch - Jahrgang 1951: Frau sorgt sich um das Kind, Mann schafft Kohle ran arbeiten - wird vom Väternotruf als konservativ eingeschätzt.

4 F - 

5 F - Guido Adam (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richter am Amtsgericht Ingolstadt / Familiengericht - Abteilung 5 (ab 01.02.2003, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.01.2002 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Ingolstadt aufgeführt.

 

 

Nicht mehr als Richter am Amtsgericht Ingolstadt tätig:

Jochen Bösl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Vorsitzender Richter am Landgericht Ingolstadt / Vizepräsident am Landgericht Ingolstadt (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.09.2001 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Ingolstadt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.03.2006 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Ingolstadt aufgeführt.

Susanne Fritzsche (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Staatsanwältin als Gruppenleiterin bei der Staatsanwaltschaft Memmingen (ab 01.11.2009, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.09.2001 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 14.08.2004 als Richterin am Amtsgericht Ingolstadt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.11.2009 als Staatsanwältin als Gruppenleiterin bei der Staatsanwaltschaft Memmingen aufgeführt.

Marie-Luise Gastroph (geb. 09.01.1944) - stellvertretende Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht München / 12. Zivilsenat - Familiensenat (ab , ..., Beschluss vom 15.05.2003, ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.04.1976 als Richterin am Amtsgericht Ingolstadt aufgeführt

Walter Gierl (Jg. 1959) - Richter am Oberlandesgericht München (ab 01.10.2004, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.01.1991 als Richter am Amtsgericht Ingolstadt aufgeführt.

Bettina Geschwilm (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Richterin am Amtsgericht Pfaffenhofen / Direktorin am Amtsgericht Pfaffenhofen (ab 01.12.2009, ..., 2014) - 1980 Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Ingolstadt. Im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.10.1981 als Richterin am Amtsgericht Ingolstadt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.1981 als Richterin am Landgericht Ingolstadt aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.07.2003 als Vorsitzende Richterin am Landgericht Ingolstadt aufgeführt (Zivilkammer). Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.12.2009 als Direktorin am Amtsgericht Pfaffenhofen aufgeführt.

Anton Koch (Jg. 1948) - Richter am Amtsgericht Ingolstadt / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Ingolstadt (ab 01.03.2001, ..., 2004) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.03.2001 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Ingolstadt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 nicht mehr eingetragen.

Dr. Ernst Metzger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Vorsitzender Richter am Landgericht Ansbach / Präsident am Landgericht Ansbach (ab 01.09.2009, ..., 2011) - ab 1979 Ermittlungsrichter am Amtsgericht Ingolstadt. Später am Amtsgericht Nürnberg und bei der Staatsanwaltschaft beim Landgericht Nürnberg-Fürth. Ab 1986 für 3 Jahre an den Bundesgerichtshof in Karlsruhe als wissenschaftlicher Mitarbeiter abgeordnet. Nach seiner Rückkehr zunächst Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth. Später Gruppenleiter und ab 1995 Abteilungsleiter bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth. Daneben war er fast 6 Jahre lang Stellvertretender Leiter der Justizpressestelle beim Oberlandesgericht Nürnberg. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.05.2001 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Ansbach aufgeführt. Ab 01.09.2009 Präsident am Landgericht Ansbach. Presseleitung - 68. Deutschen Juristentag 2010.

Dr. Hannah Nießen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richterin am Amtsgericht Neuburg (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.03.2009 als Richterin am Amtsgericht Ingolstadt aufgeführt. Namensgleichheit mit: Dr. Frank Nießen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richter am Amtsgericht Ingolstadt (ab 16.11.2009 , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 16.11.2009 als Richter am Amtsgericht Ingolstadt aufgeführt.

Robert Pohle (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Ingolstadt (ab 01.12.2009, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.10.1993 als Richter am Amtsgericht Ingolstadt aufgeführt. 

Konrad Riedel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Vorsitzender Richter am Landgericht Ingolstadt (ab 20.03.2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2000 ab 01.10.1997 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München II aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 und 2004 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Amtsgericht Ingolstadt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.08.2005 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.08.2005 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Ingolstadt aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Raimund Scherr (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Richter am Amtsgericht Ingolstadt / Direktor am Amtsgericht Ingolstadt (01.12.2000, ..., 30.09.2009) - ab 01.11.1973 Richter am Landgericht Regensburg. Ab 01.05.1980 Richter am Amtsgericht Pfaffenhofen - Zivil- und Strafrichter, Nachlass-, Grundbuch- und Vormundschaftsrichter. Mit Wirkung vom 01.06.1991 zum Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Ingolstadt ernannt. Ab 01.11.1994 weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Ingolstadt. Siehe auch Pressemitteilung unten.

Heinz Stoss (Jg. 1944) - Richter am Amtsgericht Ingolstadt (ab 03.08.1999, ..., 2004) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 03.08.1999 als Richter am Amtsgericht Ingolstadt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006/7 nicht mehr eingetragen.

Ludwig Uhlmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Ingolstadt (ab 01.12.2005, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.07.1980 als Richter am Amtsgericht Ingolstadt aufgeführt. 2011: Beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss Ingolstadt - http://www.ingolstadt.de/sessionnet/kp0040.php?__kgrnr=13&. 2012: Familiensachen. 

Heike Will (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Staatsanwältin als Gruppenleiterin bei der Staatsanwaltschaft Traunstein (ab , ..., 2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.08.1993 als Richterin am Amtsgericht Ingolstadt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.01.2006 als Staatsanwältin als Gruppenleiterin bei der Staatsanwaltschaft Ingolstadt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 01.01.2006 als Staatsanwältin als Gruppenleiterin bei der Staatsanwaltschaft Treunstein aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft oder unvollständig.

 

 

Rechtspfleger:

 

 

Umgangspfleger:

Geeignete Umgangspfleger können Sie erfragen unter: www.umgangspfleger.de

No Name - Bestallung als Umgangspfleger am Amtsgericht Ingolstadt (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Ergänzungspfleger:

Geeignete Einzelpfleger können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

Ergänzungspfleger die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtspflegschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

No Name - Bestallung als Ergänzungspfleger am Amtsgericht Ingolstadt für den Wirkungskreis ... (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Vormund:

Ehrenamtlich geführte Vormundschaften führen wir hier nicht auf.

Jugendamtsmitarbeiter die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtsvormundschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

Vom Jugendamt geführte Amtsvormundschaften können auf Grund einer Doppelzuständigkeit des Jugendamtes für Vormundschaft und Jugendhilfeleistungen zu Problemen führen und sind daher im allgemeinen nicht zu empfehlen. Vorgezogen werden sollte daher eine vom Jugendamt unabhängige professionelle Einzelvormundschaft. Geeignete Einzelvormünder können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

No Name - Bestallung als Vormund am Amtsgericht Ingolstadt (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

Familienberatung Ingolstadt

überregionale Beratung

http://familienberatung-ingolstadt.de

 

 

Familienberatung Neuburg an der Donau

überregionale Beratung

http://familienberatung-neuburg.de

 

 

Erziehungs- und Familienberatung 

a) in Freier Trägerschaft

 

Beratungsstelle für Ehe-, Familien- und Lebensfragen

Kardinal-Preysing-Platz 3 

85072 Eichstätt

Telefon: 08421 / 50-623

E-Mail: efl.eichstaett@bistum-eichstaett.de

Internet: http://www.bistum-eichstaett.de

Träger: Diözese Eichstätt

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Partnerberatung

 

 

Erziehungs- und Familienberatung

Ostenstraße 31a

85072 Eichstätt

Telefon: 08421 / 8565

Fax: 08421 / 906342

E-Mail: erziehungsberatung@caritas-eichstaett.de

Internet: http://www.erziehungsberatung-eichstaett.de

Träger: Caritasverband/ Diakonisches Werk

Angebote: Eheberatung, Familienberatung, Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Jugendberatung, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter

Leiterin: Carmen Okhuysen (2008)

 

 

Ehe-, Familien- und Lebensberatung

Jesuitenstr. 4 

85049 Ingolstadt

Telefon: 0841 / 309-111

E-Mail: efl.ingolstadt@bistum-eichstaett.de

Internet: http://www.bistum-eichstaett.de

Träger: Bistum Eichstätt

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Sexualberatung, Partnerberatung

 

 

Pädagogischer Beratungsdienst

Johann-Michael-Sailer-Str. 7 

85049 Ingolstadt 

Telefon: 0841 / 4913-0

E-Mail: pd.fuhrmann@pizh.de

Internet: http://www.pizh.de

Träger: Förderkreis für Integrierte Erziehung e.V.

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Jugendberatung, Telefonische Beratung, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Partnerberatung

 

 

Erziehungs- und Familienberatung Ingolstadt

Gabelsbergerstraße 46

85057 Ingolstadt

Telefon: 08 41 / 99 35 44-0

E-Mail: erziehungsberatung@caritas-ingolstadt.de

Internet: http://www.erziehungsberatung-in.de

Träger: Caritasverband/ Diakonisches Werk

Angebote: Familienberatung, Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Jugendberatung, Beratung alleinerziehender Mütter und Väter, Gruppenarbeit, Beratung für Migranten und Spätaussiedler

Leiter: Dr. Paul Lütkenhaus (2008)

 

 

2011: Jana Diesperger -  Beratendes Mitglied Jugendhilfeausschuss Ingolstadt / Erziehungsberatungsstelle - http://www.ingolstadt.de/sessionnet/kp0040.php?__kgrnr=13&

 

 

 

 

b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung

Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die vom Landkreis bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.

 

Landratsamt Eichstätt Amt für Familie und Jugend Allgemeiner Sozialer Dienst

Residenzplatz 1 

85072 Eichstätt

Telefon: 08421 / 70-376

E-Mail: jugendamt@lra-ei.bayern.de

Internet: http://www.landkreis-eichstaett.de

Träger:

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Jugendberatung, Krisenintervention, Beratung für Kinder und Jugendliche, Sozialberatung, Familienberatung

 

 

Amt für Familie und Jugend beim Landratsamt Eichstätt Dienststelle Ingolstadt

Auf der Schanz 39 

85049 Ingolstadt

Telefon: 0841 / 306-430

E-Mail: jugendamt@lra-ei.bayern.de

Internet: http://www.landkreis-eichstaett.de

Träger:

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Jugendberatung, Krisenintervention, Beratung für Kinder und Jugendliche, Sozialberatung, Familienberatung

 

 

Stadtjugendamt Allgemeiner Sozialer Dienst

Adolf-Kolping-Str. 10 

85049 Ingolstadt

Telefon: 0841 / 305-1701

E-Mail: jugendamt@ingolstadt.de

Internet: http://www.ingolstadt.de

Träger:

Angebote: Beratung für Kinder und Jugendliche, Sozialberatung, Krisenintervention, Jugendberatung, Familienberatung, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter

 

 

 

Verfahrensbeistände:

 

Kirsten Bosselmann-Vorwerk

Rechtsanwältin

Schrannenstr. 12

85049 Ingolstadt

- Beratungstätigkeit bei "Frauen beraten e.V." zu familienrechtlichen Fragen

http://www.ra-maier.de/das-sind-wir/rechtsanwaeltin-kirsten-bosselmann-vorwerk/index.html

Bestellung am Amtsgericht Ingolstadt durch Richter Adam (2011).

Da bringt Frau Bosselmann-Vorwerk ja einiges an Vorerfahrungen in der Beratung von Frauen ein. Nun müsste sie nur noch ein Praktikum bei "Männerberaten e.V." machen und dann noch eins bei "Kinder beraten e.V.", dann wäre die Sache vielleicht ausgeglichen. Bis es so weit ist, werden wir vom Väternotruf sie als Verfahrensbeistand erst mal lieber nicht empfehlen.

 

 

Rechtsanwälte:

 

Rechtsanwalt Schieferbein 

Ingolstadt

www.anwaelte-schieferbein.de

Vom Väternotruf empfohlen (12/2007)

 

 

Johannes Hildebrandt

Fachanwalt für Familienrecht

Dipl.-Päd Univ.

Bahnhofstraße 31

91126 Schwabach

Tel. 09122 / 8375-0

http://www.hausmann-sandreuther.de/rechtsanwaelte/ra_hildebrandt.php

 

 

Gutachter:

 

Robert J. Feinbier

Rentner und Krimiautor - https://www.fh-landshut.de/pressestelle/news/krimiautor

Professor Dr. 

Diplom-Psychologe

"Öffentlich bestellter und beeidigter Sachverständiger für forensische Psychologie"

Lindenstraße 12

94330 Aiterhofen - in Niederbayern - http://www.regierung.niederbayern.bayern.de

http://www.fh-landshut.de/uploads/sm/ih/smih6Lz42FDpkxiD-eqNsA/saabschlfeinbier04573int.jpg

Beauftragung am Amtsgericht Altötting, Amtsgericht Eggenfelden, Amtsgericht Ingolstadt, Amtsgericht Kelheim, Amtsgericht Landau a. d. Isar, Amtsgericht Regensburg, Amtsgericht Straubing

Herr Feinbier wird vom Väternotruf nicht empfohlen. 

 

 

Dr. Cordelia Volland

Diplom-Psychologin 

Fachpsychologin für Rechtspsychologie (BDP/DGPs)

"GWG-Regensburg"

93047 Regensburg

Beauftragung am Amtsgericht Ingolstadt, Amtsgericht Landshut, Amtsgericht Regensburg

Beauftragung am Amtsgericht Ingolstadt durch Richter Adam.

 

 

Betreuer: 

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

Männerhaus Ingolstadt

28.05.2013: "Frauen werden ihrem Partner gegenüber häufiger gewalttätig als Männer - zu diesem Ergebnis kommt die neue große Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland. ... - http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/degs-studie-auch-maenner-werden-in-beziehungen-opfer-von-gewalt-a-902153.html

Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?

Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.

Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.

Was sollten Sie mit bringen?

Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch

Krankenkassenkarte

Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein

Wohnungsschlüssel

Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder

Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es in Aalen noch nicht, da die politisch und fachlich Verantwortlichen der Stadt an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.

Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch die Stadt einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

 

Frauenhaus Ingolstadt

Straße: 

85000 Ingolstadt 

Telefon: 0841 / 77787

E-Mail: frauenhaus@caritas-ingolstadt.de

Internet: http://www.caritas-frauenhaus.de

Träger: Caritasverband

Angebote: Hilfe und Beratung für Frauen, Krisenintervention, Telefonische Beratung

Mitarbeiter/innen: Marianne Frinken - Leiterin des Frauenhauses Ingolstadt (2008)

 

 

Verband Anwalt des Kindes - Landesverband Bayern

Rafiq Iqbal 

Neue Obernbreiter Str. 5

97340 Marktbreit

Telefon: 09332 / 591798

Fax: 09332 / 591786 

Email: bayern@v-a-k.de

Homepage: http://v-a-k.de/index.php?id=49

 

 

Deutscher Kinderschutzbund OV Eichstätt e.V.

Marktplatz 2 

85072 Eichstätt

Telefon: 08421 / 8780

E-Mail: info@kinderschutzbund-eichstaett.de

Internet: http://www.kinderschutzbund-eichstaett.de

Träger:

Angebote: Beratung für Kinder und Jugendliche, Familienberatung

 

 

Danuvius Klinik Ingolstadt!

Klinik für Psychiatrie und PsychotherapieIm Rahmen einer psychiatrischen Vollversorgung stehen am Standort Ingolstadt 52 stationäre und 10 teilstationäre Behandlungsplätze zur Verfügung, davon 12 als „beschützter Bereich“. Der Standort Neuburg verfügt darüber hinaus über weitere 20 stationäre Behandlungsplätze.

Die Klinik gliedert sich in folgende Abteilungen mit unterschiedlichen Ausrichtungen:

Abteilung I: Allgemeinpsychiatrie / Psychosomatik

Abteilung II: Akutpsychiatrie / Krisenintervention

Abteilung III: Spezielle Psychotherapie

Fachbereich III A: Ess-Störungen

Fachbereich III B: Dialektisch Behaviorale Therapie (DBT) der Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS)

Fachbereich III C: Persönlichkeit / Trauma

Tagklinik

Psychiatrische Institutsambulanz

Danuvius Klinik Neuburg: Allgemeinpsychiatrie / Psychosomatik im Alter

www.danuvius-ingolstadt.de/danuviusgruppe/show.php3?id=1&nodeid=

Mitarbeiter/innen: Frau Wolf - Kinderpsychiatrie in Neuburg (2008).

 

 


 

 

Wechsel im Amt des Direktors des Amtsgerichts Ingolstadt zum 01.10.2009

Zum 01.10.2009 geht Herr Direktor am Amtsgericht Ingolstadt Raimund Scherr, der seit 01.12.2000 die Geschäfte des größten Amtsgerichts in der Region 10 leitete, in den wohlverdienten Ruhestand. Der bisherige Direktor des Amtsgerichts Pfaffenhofen a. d. Ilm Herr Herbert Krammer tritt seine Nachfolge an.

Der Präsident des Bayerischen Verfassungsgerichtshofs und des Oberlandesgerichts München, Dr. Karl Huber, überreichte am 13.08.2009 anlässlich seines Besuchs am Landgericht Ingolstadt die entsprechenden Urkunden an die beiden Herren Direktoren, verbunden mit den besten Wünschen für Ruhestand und neues Amt. Der Festakt zum Amtswechsel wird am 30.09.2009 im Fahnensaal des Armeemuseums, Schloss Ingolstadt, stattfinden.

Herr Raimund Scherr begann seinen Dienst in der bayerischen Justiz am 01.11.1973 als Richter beim Landgericht Regensburg. Bereits als jungem Richter wurde ihm neben ausgezeichneten Fachkenntnissen ein ausgeprägtes Gerechtigkeits- und Rechtsgefühl, starke Entschlusskraft und ein großes Gespür für praktikable Lösungen bescheinigt.

Ab 01.05.1980 wurde Pfaffenhofen an der Ilm sein Dienstort und auch gemeinsam mit seiner Ehefrau und seinem Sohn seine neue Heimat. Am Amtsgericht Pfaffenhofen an der Ilm erfüllte Herr Scherr alle nur denkbaren richterlichen Aufgaben mit Bravur, sei es als Zivil- und Strafrichter oder als Nachlass-, Grundbuch- und Vormundschaftsrichter. Mit Wirkung vom 01.06.1991 wurde Herr Scherr zum Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Ingolstadt ernannt. Nunmehr in Leitungsfunktion umfasste seine Zuständigkeit 18 staatsanwaltschaftliche Teilbereiche. Er zeigte sich auch hier als sehr engagierter hochbelastbarer und verantwortungsbewusster Staatsanwalt, der die Anklagen selbstbewusst – auch in kämpferischer Weise – vertrat.

Am 01.11.1994 wurde Herr Scherr zum weiteren aufsichtführenden Richter am Amtsgericht Ingolstadt befördert, mit ausgeprägtem Berufsethos, der sich in vorbildlicher Dienstauffassung, hohem Pflichtbewusstsein und großem Fleiß äußerte, nahm er das Amt des Abteilungsleiters für Zivilsachen wahr. Als ständiger Vertreter des Direktors des Amtsgerichts Ingolstadt verlagerte sich sein Tätigkeitsbereich auf das Gebiet der Justizverwaltung, welche er stets als „Justizmanagement“ verstand und mit modernen Führungsinstrumenten kräftig renovierte.

Nun führte Herr Scherr fast neun Jahre lang als Amtsgerichtsdirektor – oder knapp gesagt - als Chef die Geschicke des Amtsgerichts Ingolstadt mit stets hervorragender Vorbildfunktion. Herausragend war und ist bis zum letzten Arbeitstag seine Begeisterung für Innovationen und seine Fähigkeit, die Mitarbeiter aller Dienste zu motivieren. Die Justiz in Ingolstadt verdankt ihm viel.

Sein Nachfolger, Herr Direktor am Amtsgericht Herbert Krammer, bringt ein erhebliches Maß an Führungserfahrung und Rechtsprechungstätigkeit mit. Einzigartig in der bayerischen Justiz dürfte die Tatsache sein, dass er nunmehr allen drei Amtsgerichten im Bezirk als Direktor vorstand. Vom 01.07.1999 bis 31.10.2004 war Herr Krammer Direktor des Amtsgerichts Neuburg an der Donau, danach bis nunmehr Ende September 2009 leitet er als Direktor das Amtsgericht Pfaffenhofen an der Ilm.

Herr Direktor am Amtsgericht Krammer begann seinen Dienst in der bayerischen Justiz am 01.01.1982 beim Amtsgericht Ingolstadt als Richter, durchlief danach alle Justizbehörden der Region, so die Staatsanwaltschaft Ingolstadt, das Landgericht Ingolstadt und immer wieder das Amtsgericht Ingolstadt, jeweils mit vielfältigen Ermittlungs- und Rechtsprechungstätigkeiten, sowie Justizverwaltungsaufgaben.

Bereits als junger Staatsanwalt und Proberichter wurde er als “eine gefestigte, ausgeglichene Persönlichkeit mit sympathischer Ausstrahlung und feinem Taktgefühl“ erkannt. Aufgrund seiner großen Berufs- und Lebenserfahrung steht nunmehr mit Herrn Krammer dem Amtsgericht Ingolstadt ein bestens geeigneter Behördenleiter vor. Herrn Krammer zeichnet ein hohes Maß an Autorität, Verantwortungs- und Entscheidungsbereitschaft sowie die Fähigkeit Mitarbeiter zu führen und durch eigenes Vorbild zu motivieren aus.

http://www.justiz.bayern.de/gericht/lg/in/aktuell/

 

 

 


 

 

 

Neuer Chef am Amtsgericht

Bild: Neuer Chef am Amtsgericht . Pfaffenhofen/Ingolstadt (hai) 

Pfaffenhofen/Ingolstadt (hai) An der Spitze des Amtsgerichtes Pfaffenhofen bahnt sich ein Wechsel an. Herbert Krammer, seit November 2004 Leiter der Pfaffenhofener Justizbehörde, wechselt zum 1. Oktober als neuer Amtsgerichtsdirektor nach Ingolstadt.

Bild: Die Ruhestandsurkunde überreichte der Präsident des Bayerischen Verfassungsgerichtshofes, Karl Huber (links), an den Ingolstädter Amtsgerichtsdirektor Raimund Scherr (2. von links). Mit dabei waren auch die Landgerichtspräsidentin Sibylle Dworazik und Scherrs Nachfolger Herbert Krammer (rechts), der zum 1. Oktober als Amtsgerichtsdirektor von Pfaffenhofen nach Ingolstadt wechseln wird. - Foto: Richter

Der 57-Jährige wird dort den bisherigen Behördenchef Raimund Scherr ablösen, der nach neunjähriger Tätigkeit in dieser Funktion zum 30. September in den Ruhestand tritt. Der gebürtige Oberpfälzer Scherr ist seit 1. November 1973 bei der Justiz und fand sieben Jahre später in Pfaffenhofen nicht nur eine Stelle als Zivil- und Strafrichter, sondern auch seine neue Heimat. Über eine Station bei der Staatsanwaltschaft kam er schließlich ans Amtsgericht Ingolstadt – zunächst als aufsichtsführender Richter und seit nunmehr neun Jahren als verantwortlicher Direktor.

Jetzt erhielt Scherr seine Ruhestandsurkunde aus der Hand von Karl Huber, Präsident des bayerischen Verfassungsgerichtshofs und des Oberlandesgerichts in München. Karl Huber lobte das "außergewöhnliche Engagement" des Juristen. Trotz zuletzt schwerer Krankheit habe er sich weiter vorbildlich für die Justiz eingesetzt. Seinen Ruhestand will Scherr an seinem Wohnort Pfaffenhofen genießen, Reisen unternehmen und auch noch "ein wenig Juristerei betreiben", wie der scheidende Amtsgerichtsdirektor verriet.

An seinen Heimatort Ingolstadt zurück kehrt beruflich der bisherige Pfaffenhofener Justizchef Herbert Krammer. Der aus Berg im Gau stammende Jurist lebt seit 30 Jahren in Ingolstadt und freut sich schon darauf, künftig auch mal mit dem Rad zum Dienst fahren zu können. Gereizt habe ihn aber nicht nur die Wohnortnähe, sondern die berufliche Herausforderung am Ingolstädter Amtsgericht. "Es ist das größte Gericht in der Region mit vielen zentralen Zuständigkeitsbereichen wie zum Beispiel dem Register- und dem Insolvenzgericht." Auch wenn er sich auf die neue Aufgabe freue, werde er Pfaffenhofen doch auch schweren Herzens verlassen. "Mir hat es hier sehr gut gefallen und ich werde meine Mitarbeiter bestimmt vermissen, weil wir einfach sehr gut zusammengepasst haben," sagt Krammer.

Wer sein Nachfolger als Amtsgerichtsdirektor in Pfaffenhofen wird, steht laut Krammer noch nicht fest. Die Stelle sei Mitte Juli im Amtsblatt des Justizministeriums ausgeschrieben worden. Er gehe davon aus, dass die Entscheidung bald falle und der neue Amtsgerichtsdirektor zum 1. November oder Anfang Dezember sein Amt übernehmen werde.

Von Wilhelm Hailer

21.08.2009

http://www.donaukurier.de/lokales/pfaffenhofen/Neuer-Chef-am-Amtsgericht;art600,2157400

 

 


 

 

 

Warum bayerische Richter immer wieder denselben Gutachter bestellten

Verquickung von Gerichten und Gutachterfirma beschäftigt das Justizministerium - Kritiker fürchten Monopolstellung - "Gefahr der Kumpanei"

Von Karsten Kammholz

 

München - Die bayerische Justiz gerät wegen einer auffallend engen Geschäftsbeziehung seiner Gerichte zu einer Münchner Gutachterfirma in Bedrängnis. Zahlreiche Land- und Amtsgerichte beauftragen überwiegend die Gesellschaft für wissenschaftliche Gerichts- und Rechtspsychologie (GWG), um familienpsychologische Gutachten einzuholen. Das teilte die bayerische Justizministerin Beate Merk (CSU) auf eine parlamentarische Anfrage mit. Das Schreiben liegt dieser Zeitung vor.

Schon seit Jahren steht die GWG in der Kritik. Mehrmals haben sich der Bayerische Landtag und das Justizministerium mit Beschwerden über die GWG auseinandersetzen müssen. Zumeist handelte es sich um strittige familiengerichtliche Verfahren, bei denen es vor allem um das Sorgerecht der Kinder ging. In dem Schreiben der Justizministerin heißt es, die Beschwerdeführer warfen den Gutachtern der GWG einseitiges, unwissenschaftliches oder zu kostenintensives Vorgehen vor. Bekannt ist ein Fall aus dem Jahr 2002, bei dem die GWG für ein Gutachten eine zu hohe Rechnung an ein Gericht gestellt hatte und diese nachträglich nach unten korrigieren musste. Bekannt ist dem Justizministerium auch, dass die GWG-Gutachter 40 Prozent ihrer Honorare an die Muttergesellschaft abführen müssen. Oftmals wenden sich die Richter nicht an einen Gutachter selbst, ist aus Justizkreisen zu hören. Demnach lassen sich viele Richter von der GWG-Zentrale einen Gutachter benennen, dem sie dann den Auftrag erteilen.

Die nun vorgelegten Fakten zeigen, dass in einigen Familiengerichten Bayerns fast ausschließlich die Gutachter der GWG beauftragt werden. So hat das Familiengericht Ingolstadt von den zwölf in den vergangenen zwölf Monaten eingeholten familienpsychologischen Gutachten elf bei den Sachverständigen der GWG beauftragt. Pikantes Detail dieser Auftragsdichte: Der stets beauftragte Ingolstädter Gutachter ist der Chef der GWG selbst, Joseph Salzgeber. Er wollte sich zu dem Bericht des Justizministeriums gegenüber unserer Zeitung nicht äußern. Das Gericht in Ingolstadt habe mit ihm gute Erfahrungen gemacht, heißt es aus dem Justizministerium. Auch das Familiengericht Pfaffenhofen schaltet laut Ministerium "regelmäßig" die Gutachter der GWG ein. Das Amtsgericht Passau vergibt 75 Prozent seiner Aufträge an die Gutachterfirma. "Die zügige Erstellung der Gutachten" sei hier der Grund der Auftragsdichte, so Justizministerin Merk. Auch an mehreren Münchner Gerichten würden mehr als die Hälfte der Gutachtenaufträge an die GWG erteilt. Gründe dafür seien die zeitnahe Erstellung, insbesondere aber die Qualität der Gutachten.

An derartigen Begründungen zweifelt der CSU-Landtagsabgeordnete Joseph Ranner. Von ihm stammte die Anfrage an das Justizministerium. Er sagt nun: "Hier entwickelt sich eine Monopolstellung zugunsten der GWG." Der Verdacht liege nahe, dass die Gerichte dies steuern, so Ranner. "Warum so oft die GWG eingesetzt wird, ist mir ein Rätsel. Ich sehe die Neutralität der Gerichte in Gefahr."

Inzwischen hat sich eine Gruppe von Vätern und Müttern aus dem gesamten Bundesgebiet zusammengeschlossen, die sich als Geschädigte der GWG bezeichnen. Einer ihrer Sprecher, Michael Möhnle aus München, sagt: "Das Geschäftsmodell der GWG lebt von den Konflikten in den Familien und heizt diese noch kräftig an, damit sich die Kassen der GWG-Zentrale in München füllen."

Aber die auffällig gute Auftragslage allein ist es nicht, die die GWG und die bayerischen Gerichte miteinander verbinden. Die GWG veranstaltet Fortbildungen für Familienrichter aus ganz Bayern. Das Familiengericht München hält beispielsweise regelmäßig zweimal im Jahr im sogenannten Interdisziplinären Arbeitskreis zusammen mit der GWG Fortbildungsveranstaltungen mit Familienrichtern ab. Das Landgericht Landshut will sogar einen gemeinsamen Arbeitskreis mit der GWG gründen. "Es besteht die Absicht, Treffen mit der Zielrichtung des Erfahrungsaustausches zu organisieren", so der Bericht der Justizministerin.

Die enge Zusammenarbeit der GWG mit den Gerichten stößt inzwischen auch unter Juristen auf scharfe Kritik. Der Rechtstheoretiker und Wirtschaftsrechtler Professor Volker Boehme-Neßler von der Fachhochschule für Wirtschaft und Technik Berlin sagt: "Gutachter sollen unabhängig, unparteiisch und objektiv arbeiten." Das sei kaum noch möglich, wenn die Beziehungen zwischen Gutachtern und Richtern zu eng werden. "Deshalb ist es ein Unding, dass die GWG Richter zu eigenen Seminaren und Fortbildungen einlädt." Boehme-Neßler sieht in dieser Verzahnung auch ein qualitatives Problem: "Ein Richter muss oft über Dinge entscheiden, von denen er keine Ahnung hat. Er ist von seinem Gutachter abhängig." Deshalb hätten Gutachter generell eine große Macht. "Der Richter muss nicht der Meinung des Gutachters folgen. Aber in der Regel tut er es", so der Rechtstheoretiker.

"Der Gutachter will Aufträge erhalten, und der Richter will ein einfaches, schnelles Gutachten haben." Er sehe die Gefahr, dass dadurch eine Kumpanei zwischen Richter und Gutachter entstehe. Schließlich könne der Richter allein entscheiden, wer Gutachter in seinem Prozess wird.

2. Juni 2008

www.welt.de/welt_print/article2056490/Warum_bayerische_Richter_immer_wieder_denselben_Gutachter_bestellten.html

 

 

 


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