Väternotruf informiert zum Thema

Amtsgericht Trier

Familiengericht

Karl-Marx-Stadt Trier

Elterliche Sorge ist unkündbar. §1671 BGB abschaffen.


 

 

Amtsgericht Trier

Justizstr. 2, 4, 6 

54290 Trier

 

Telefon: 0651 / 466-0

Fax: 0651 / 466-1900

 

E-Mail: agtr@ko.jm.rlp.de

Internet: www.agtr.justiz.rlp.de

 

 

Internetauftritt des Amtsgerichts Trier (10/2017)

Informationsgehalt: akzeptabel

Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: vorhanden - mit Stand vom 01.01.2018 - https://agtr.justiz.rlp.de/de/wir-ueber-uns/geschaeftsverteilung/

 

 

Bundesland Rheinland-Pfalz

Landgericht Trier

Oberlandesgericht Koblenz

 

 

Direktor am Amtsgericht Trier: Jörg Theis (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Richter am Amtsgericht Trier / Direktor am Amtsgericht Trier (ab 01.03.2013, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 30.09.1986 als Richter am Landgericht Trier aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 30.06.1998 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Trier aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.03.2013 als Direktor am Amtsgericht Trier aufgeführt. 

Stellvertretender Direktor am Amtsgericht Trier:

 

 

 

 

 

Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Rheinland-Pfalz beschäftigen am Amtsgericht Trier 19 Richter/innen, 18 Rechtspfleger/innen, 31 Geschäftsstellenverwalter - mittlere Justizbeamte -, 30 Justizangestellte und 7 Gerichtsvollzieher/innen.

 

 

Jugendamt im Amtsgerichtsbezirk:

Jugendamt Trier - Kreisfreie Stadt

Jugendamt Landkreis Trier-Saarburg

 

 

Väternotruf Trier

August Mustermann

Musterstraße 1

54290 Trier

Telefon: 0651 / ...

E-Mail: 

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Gerichtsbeschlüsse zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte im Amtsgerichtsbezirk

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Richter: 

Maria Theresia Baur (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richterin am Amtsgericht Trier (ab 09.03.2004, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 16.02.2000 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz aufgeführt.

Dominik Becker (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richter am Amtsgericht Trier / Familiengericht (ab 26.06.2006, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.02.2002 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Zweibrücken aufgeführt.

Steffi Emenlauer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richterin am Amtsgericht Trier (ab 22.02.2007, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.06.2001 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz aufgeführt.

Dr. Ursula Epp (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richterin am Amtsgericht Trier (ab 11.09.2001, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 11.09.2001 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Trier aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 11.09.2001 als Richterin am Amtsgericht Trier - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 11.09.2001 als Richterin am Amtsgericht Trier - 3/4 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 11.09.2001 als Richterin am Amtsgericht Trier aufgeführt. 2010: Abordnung an das Oberlandesgericht Koblenz / 9. Zivilsenat  - 2. Senat für Familiensachen.

Kai Flesch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richter am Amtsgericht Wittlich (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.09.2008 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 15.08.2011 als Richter am Amtsgericht Wittlich aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 15.08.2011 als Richter am Amtsgericht Trier aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Felix Heinemann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1978) - Richter am Landgericht Trier (ab 17.02.2012, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 07.01.2008 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 17.02.2012 als Richter am Amtsgericht Prüm aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 17.02.2012 als Richter am Landgericht Trier - abgeordnet - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Landgericht Trier - GVP 01.10.2017: nicht aufgeführt. Amtsgericht Trier - GVP 01.09.2017: aufgeführt als Richter am Landgericht / Familiensachen - Dezernat 14. Namensgleichheit mit: Dr. Marcel Heinemann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richter am Landgericht Trier (ab , ..., 2014, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 24.09.2009 als Richter am Amtsgericht Bitburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 03.01.2005 als Richter am Landgericht Trier aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 und 2016 ab 24.09.2009 als Richter am Landgericht Trier aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Landgericht Trier - GVP 01.10.2017: mit einem Anteil von 0,6 seiner Arbeitskraft für Aufgaben der Justizverwaltung freigestellt. 2017: abgeordnet an das Amtsgericht Trier - Familiensachen.

Felix Heinemann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1978) - Richter am Landgericht Trier (ab 17.02.2012, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 07.01.2008 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 17.02.2012 als Richter am Amtsgericht Prüm aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 17.02.2012 als Richter am Landgericht Trier - abgeordnet - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Landgericht Trier - GVP 01.10.2017: nicht aufgeführt. Amtsgericht Trier - GVP 01.09.2017: aufgeführt als Richter am Landgericht / Familiensachen - Dezernat 14. 2017: abgeordnet an das Amtsgericht Trier - Familiensachen - Abteilung 37. Namensgleichheit mit: Dr. Marcel Heinemann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richter am Amtsgericht Trier (ab , ..., 2018) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 24.09.2009 als Richter am Amtsgericht Bitburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 03.01.2005 als Richter am Landgericht Trier aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 und 2016 ab 24.09.2009 als Richter am Landgericht Trier aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Landgericht Trier - GVP 01.10.2017: mit einem Anteil von 0,6 seiner Arbeitskraft für Aufgaben der Justizverwaltung freigestellt. 2017: abgeordnet an das Amtsgericht Trier -Amtsgericht Trier - GVP 01.01.2018: aufgeführt als Richter am Amtsgericht.

Petra Nicklas (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richterin am Amtsgericht Trier (ab , ..., 2008, ..., 2060) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 30.03.1999 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 30.03.1999 als Richterin am Amtsgericht Trier - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 30.03.1999 als Richterin am Amtsgericht Trier - 3/4 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 30.03.1999 als Richterin am Amtsgericht Trier aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2010: Familiensachen - Abteilung 11. Richterin Nicklas wird vom Väternotruf nicht empfohlen.

 

 

Beatrix Orth (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Amtsgericht Trier (ab , ..., 2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 20.10.1997 als Richterin am Landgericht Kaiserslautern - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 20.10.1997 als Richterin am Amtsgericht Kaiserlautern aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 20.10.1997 als Richterin am Amtsgericht Kaiserlautern - abgeordnet - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2014 und 2016 ab 20.10.1997 als Richterin am Amtsgericht Trier aufgeführt. 2009: Amtsgericht Kaiserlautern / Familiensachen - Abteilung 1. 2012: Amtsgericht Trier - Familiensachen. Richterin Orth wird vom Väternotruf noch nicht empfohlen - Amtsgericht Kaiserlautern - 1 F 1111/02 und 1 F 216/06 und 1 F 29/08 Beschluss vom 19.08.2008 zur erfolglos beantragten Umgangsregelung des Vaters mit seinem inzwischen 16-jährigen Sohn. Amtsgericht Trier - 2012: Gemeinsame elterliche Sorge gegen den Willen der Mutter. 

Marion Patzak (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richterin am Amtsgericht Trier (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 eingetragen. Im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Marion Zimmermann ab 03.08.1998 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Zweibrücken aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 unter dem Namen Marion Zimmermann ab 08.07.2003 als Richterin am Amtsgericht Pirmasens - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 unter dem Namen Marion Patzak ab 08.07.2003 als Richterin am Amtsgericht Pirmasens - beurlaubt - aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 08.07.2003 als Richterin am Amtsgericht Pirmasens - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 08.07.2003 als Richterin am Amtsgericht Pirmasens - abgeordnet, halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Helmut Reusch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Richter am Amtsgericht Trier (ab 26.05.1981, ..., 2012)

Iris Scholten (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1978) - Richterin am Amtsgericht Trier (ab 13.10.2009, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.07.2004 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 13.10.2009 als  Richterin am Amtsgericht Trier aufgeführt.

Judith Selbach (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richterin am Amtsgericht Trier (ab 17.09.2008, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 02.02.2004 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 17.09.2008 als Richterin am Amtsgericht Trier - beurlaubt - aufgeführt.

Jörg Theis (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Richter am Amtsgericht Trier / Direktor am Amtsgericht Trier (ab 01.03.2013, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 30.09.1986 als Richter am Landgericht Trier aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 30.06.1998 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Trier aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.03.2013 als Direktor am Amtsgericht Trier aufgeführt.

Eucharius Urban Wingenfeld (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richter am Amtsgericht Trier (ab 16.08.1995, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 16.08.1995 als Richter am Amtsgericht Trier aufgeführt.

Lisa Winterholler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richterin am Amtsgericht Trier (ab 07.01.2004, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 02.08.1999 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz aufgeführt.

Dr. Johannes Wittschier (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Trier (ab 01.01.2008, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 19.01.1990 Richter am Amtsgericht Trier. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2016 ab 01.01.2008 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Trier aufgeführt.

 

 

 

 

Richter auf Probe: 

 

 

 

Abteilungen am Familiengericht Trier:

9 F -

10 F -

11 F - Petra Nicklas (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richterin am Amtsgericht Trier / Familiengericht - Abteilung 11 (ab , ..., 2008, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 30.03.1999 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 30.03.1999 als Richterin am Amtsgericht Trier - halbe Stelle - aufgeführt. Richterin Nicklas wird vom Väternotruf nicht empfohlen.

14 F -

20 F -

37 F - Felix Heinemann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1978) - Richter am Landgericht Trier (ab 17.02.2012, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 07.01.2008 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 17.02.2012 als Richter am Amtsgericht Prüm aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 17.02.2012 als Richter am Landgericht Trier - abgeordnet - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Landgericht Trier - GVP 01.10.2017: nicht aufgeführt. Amtsgericht Trier - GVP 01.09.2017: aufgeführt als Richter am Landgericht / Familiensachen - Dezernat 14. 2017: abgeordnet an das Amtsgericht Trier - Familiensachen - Abteilung 37. Namensgleichheit mit: Dr. Marcel Heinemann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richter am Amtsgericht Trier (ab , ..., 2018) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 24.09.2009 als Richter am Amtsgericht Bitburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 03.01.2005 als Richter am Landgericht Trier aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 und 2016 ab 24.09.2009 als Richter am Landgericht Trier aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Landgericht Trier - GVP 01.10.2017: mit einem Anteil von 0,6 seiner Arbeitskraft für Aufgaben der Justizverwaltung freigestellt. 2017: abgeordnet an das Amtsgericht Trier -Amtsgericht Trier - GVP 01.01.2018: aufgeführt als Richter am Amtsgericht.

 

 

 

Nicht mehr als Richter am Amtsgericht Trier tätig: 

Thomas Becker (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richter am Amtsgericht Trier / Familiengericht - Abteilung 9 (ab 08.05.1980, ..., 2012)

Hans-Jürgen Ferring (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richter am Amtsgericht Trier (ab 30.12.1988, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Hans-Jürgen Ferring nicht aufgeführt.

Wolfhardt Jaspers (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richter am Amtsgericht Trier (ab 14.12.1979, ..., 2010)

Astrid Krück (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Richter am Amtsgericht Trier / Familiengericht - Abteilung (ab 06.06.1979, ..., 2010)

Henning Karsunky (Jg. 1942) - Richter am Amtsgericht Trier (ab 29.03.1977, ..., 2002)

Günther Köhler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Vorsitzender Richter am Landgericht Trier (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 26.06.2006 als Richter am Landgericht Trier aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 26.06.2006 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Trier aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 06.08.2013 als Vorsitzender Richter am Landgericht Trier aufgeführt. 2011: Mediensprecher am Landgericht Trier.

Helmut Marx (Jg. 1942) - Richter am Amtsgericht Trier (ab 30.06.1977, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 30.06.1977 als Richter am Amtsgericht Trier aufgeführt. Ururenkel von Karl Marx?

Theodor Rang (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Richter am Amtsgericht Trier (ab 29.09.1977, ..., 2008)

Kirstin Schlottmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1943) - Richterin am Amtsgericht Trier (ab 15.08.1975, ..., 2006, dann Frühverrentung) -  im Handbuch der Justiz 1988 ab 15.08.1975 als Richterin am Landgericht Trier aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.08.1975 als Richterin am Amtsgericht Trier aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008/9 nicht eingetragen. Väternotruf wünscht geruhsame Stunden im Kreis der Familie. Namensgleichheit mit: Jörn-Holger Schlottmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1943) - Vorsitzender Richter am Landgericht Trier (ab 15.07.1992, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 02.01.1973 als Richter am Landgericht Trier aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.07.1992 als Vorsitzender Richter am Landgericht Trier aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008/9 nicht eingetragen.

Wolf-Dietrich Strick (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Richter am Amtsgericht Trier (ab 27.11.1981, ..., 2012) 

Jutta Terner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richterin am Amtsgericht Trier / Direktorin am Amtsgericht Trier (ab 21.05.1996, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 25.01.1977 als Richterin am Amtsgericht Wittlich aufgeführt.

Albert Zender (Jg. 1937) - Richter am Amtsgericht Trier (ab 26.05.1997, ..., 2002)

 

 

 

Rechtspfleger:

Frau Kirsten - Rechtspflegerin am Amtsgericht Trier (ab , ..., 2007, 2008) - 9 UF 116 08 OLG Koblenz (9. Zivilsenat / 2. Senat für Familiensachen) - 9 F 124 07 AG Trier - ausführlich siehe unten

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org 

 

Familienberatung Trier

überregionale Beratung

http://familienberatung-trier.de

 

 

Erziehungs- und Familienberatung

a) in Freier Trägerschaft - Finanzierung durch die Steuerzahler/innen

 

Gesellschaft für Psychologische und Soziale Dienste e.V.

 Saarstr. 51-53

54290 Trier

Telefon: 0651 / 97608-30

E-Mail: info@gpsd-trier.de

Internet: http://www.gpsd-trier.de

Träger:

Angebote: Ehe-, Partnerschafts-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Partnerberatung, Beratung für Kinder und Jugendliche, Schuldner- und Insolvenzberatung, Sozialberatung, Aidsberatung, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Krisenintervention

 

 

Lebensberatung Trier Erziehungs-, Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstelle

 Kochstr. 2

54290 Trier

Telefon: 0651 / 75885

E-Mail: lb.trier@bistum-trier.de

Internet: http://www.trier.lebensberatung.info

Träger: Bistum Trier

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Ehe-, Partnerschafts-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Jugendberatung, Krisenintervention, Telefonische Beratung, Online-Beratung (anonym und verschlüsselt)

 

 

SkF Beratungszentrum

Krahnenstr. 33-34

54290 Trier 

Telefon: 0651 / 9496-114

E-Mail: h.schmid-stadtfeld@skf-trier.de

Internet: http://www.skf-trier.de

Träger: Sozialdienst katholischer Frauen e.V.

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter, Ehe-, Partnerschafts-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Gruppenarbeit, Krisenintervention, Beratung für Kinder und Jugendliche, Schwangerenberatung, Entgegennahme von Anträgen für die Bundesstiftung "Mutter und Kind", Telefonische Beratung

 

 

Ehe-, Familien- und Lebensberatung

 Petrusstr. 28

54292 Trier

Telefon: 0651 / 2096-211,-202

E-Mail: schroeder.beate@caritas-region-trier.de

Internet: http://www.caritas-region-trier.de

Träger: Caritasverband

Angebote: Ehe-, Partnerschafts-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Krisenintervention, Sozialberatung

 

 

Ehe-, Familien- und Lebensberatung

Theobaldstr. 10

54292 Trier

Telefon: 0651 / 20900-58

E-Mail: self.trier@diakoniehilft.de

Internet: http://www.diakoniehilft.de

Träger: Diakonisches Werk

Angebote: Ehe-, Partnerschafts-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Partnerberatung

 

 

Familien-, Paar- und Lebensberatungsstelle Bürgerhaus Trier Nord

Franz-Georg-Str. 36

 54292 Trier

Telefon: 0651 / 91820-16,-17,-31 

E-Mail: familienberatung@buergerhaus-trier-nord.de

Internet: http://www.buergerhaus-trier-nord.de

Träger: Bürgerhaus Trier-Nord e.V.

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Ehe-, Partnerschafts-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Hilfe und Beratung für Frauen und hoffentlich auch für Männer, sonst würden wir von dieser Beratungsstelle dringend abraten, Gruppenarbeit, Krisenintervention, Beratung für Kinder und Jugendliche, Sozialberatung

 

 

 

b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene staatssozialistische Leistung - Finanzierung durch die Steuerzahler/innen

Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.

 

Kreisverwaltung Trier-Saarburg Jugendamt

Willy-Brandt-Platz 1

54290 Trier

Telefon: 0651/715-0

E-Mail:

Internet: http://www.trier-saarburg.de

Träger:

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Jugendberatung, Beratung für Kinder und Jugendliche, Krisenintervention, Familienberatung, Sozialberatung

 

 

Stadtverwaltung Trier - Jugendamt

Am Augustinerhof Verw. Geb. II

54290 Trier

Telefon: 0651 / 718-1509

E-Mail: jugendamt@trier.de

Internet: http://www.trier.de

Träger:

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Ehe-, Partnerschafts-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Beratung für Kinder und Jugendliche, Jugendberatung, Krisenintervention, Sozialberatung

 

 


Umgangspfleger:

Geeignete Umgangspfleger können Sie erfragen unter: www.umgangspfleger.de

No Name - Bestallung als Umgangspfleger am Amtsgericht Trier (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Ergänzungspfleger:

Geeignete Einzelpfleger können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

Ergänzungspfleger die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtspflegschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

No Name - Bestallung als Ergänzungspfleger am Amtsgericht Trier für den Wirkungskreis ... (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Vormund:

Ehrenamtlich geführte Vormundschaften führen wir hier nicht auf.

Jugendamtsmitarbeiter die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtsvormundschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

Vom Jugendamt geführte Amtsvormundschaften können auf Grund einer Doppelzuständigkeit des Jugendamtes für Vormundschaft und Jugendhilfeleistungen zu Problemen führen und sind daher im allgemeinen nicht zu empfehlen. Vorgezogen werden sollte daher eine vom Jugendamt unabhängige professionelle Einzelvormundschaft. Geeignete Einzelvormünder können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

No Name - Bestallung als Vormund am Amtsgericht Trier (ab 01.09.2009, ..., ) 

 

 

 

Verfahrensbeistände:

 

Ralf Becker

Rechtspsychologische Praxis
Unterm Afferberg 15
54516 Wittlich

Tel.: +49 6571 9007050
Fax: +49 6571 9006812
Mobil +49 15157111225
www.rechtspsychologie-wittlich.de

 

Rechtspsychologische Praxis

Dr. Ralf Becker – M.Sc Psychologin Astrid Niederberger – sogenannte Gesellschaft für wissenschaftliche Gerichts- und Rechtspsychologie – GWG Wittlich

http://rechtspsychologie-wittlich.de


Dr. Ralf Becker

Jg. 1964
Diplom-Psychologe, Dr. rer. nat.
Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Psychologie
bis 2005 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Trier
seit 2003 Sachverständiger für Aussagepsychologie und Familienrechtspsychologie
seit 1998 Verfahrensbeistand („Anwalt des Kindes“) in familiengerichtlichen Verfahren

"Ralf Becker arbeitete bis 2005 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Angewandte und Pädagogische Psychologie an der Universität Trier. Zu seinen Aufgaben gehörte neben der Forschung und Lehre im Bereich der Angewandten Psychologie insbesondere die Entwicklung komplexer diagnostischer Instrumente.

Seit 2003 erstellt er familienrechtspsychologische Gutachten und aussagepsychologische Gutachten im Auftrag von Staatsanwaltschaften im Ermittlungsverfahren, zuständigen Gerichten im Zwischen- oder Hauptverfahren sowie Familiengerichten. Herr Becker ist Ordentliches Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Psychologie DGPs."

http://rechtspsychologie-wittlich.de/team

Bestellung als Umgangspfleger am Amtsgericht Bitburg (2015)

Bestellung als Verfahrensbeistand am Amtsgericht Trier (2017)

 

Jürgen Birster 

Gesellschaft für Psychologische und Soziale Dienste (GPSD) e.V.

Saarstraße 51-53, 54290 Trier

Internet: www.gpsd-trier.de

(2002, .., 2006)

 

 

Dunja Schuh

Diözesan-Caritasverband Trier

Sichelstr. 10

54290 Trier

Internet: http://www.caritas-trier.de

 

 

Rechtsanwälte:

 

Karin Adrian

Rechtsanwältin

Fachanwältin für Strafrecht, Fachanwältin für Familienrecht, Fachanwältin für Erbrecht  

Bruchhausenstr. 1

54290 Trier

Tel.: +49 651 / 4 05 40 u. - 41 13 1

E-Mail: info@adrianundbecker.de

Internet: http://adrianundbecker.de/rechtsanwaeltin-trier.php

 

 

Annette Frfr. Hiller v. Gaertringen

Rechtsanwältin

Tätigkeitsschwerpunkt: Familienrecht

Anwaltskanzlei Hiller v. Gaertringen

Auf Paulskreuz 12 D - 54634 Bitburg

Tel. (0049) (0) 6561- 68 39 27

Internet: http://www.net-anwaltskanzlei.de/4.html

 

 

Irmgard Jacoby

Fachanwältin für Familienrecht

Trier

Internet: http://rechtsanwaeldin.blogspot.com/2008/06/9-uf-116-08-ach-wissen-sie.html

 

 

Rechtsanwälte Rainer Zahnhausen, Munsch u. Koll.

Konstantinstraße 19

54290 Trier

Telefon: 0651 / 170380

 

 

Stefan Schubert

Rechtsanwalt

zugleich Fachanwalt für Familienrecht

WP - StB - RAe

Biesdorf & Kollegen

Auf dem Petrisberg 4

54296 Trier

Tel: 0651 / 170 57 - 0

Mail: S.Schubert@Kanzlei-Biesdorf.de

Internet: www.Kanzlei-Biesdorf.de

 

 

 

Gutachter:

 

Gabriele Darpe

Gutachterin

Beauftragung am Amtsgericht Trier durch Richterin Schlottmann und Richter Becker.

(2006) - soll dem Vernehmen nach inzwischen nicht mehr als Gutachterin tätig sein (15.01.2008) 

 

 


Roman Faas

Dipl. Psychologe und Psychologischer Psychotherapeut

Leitender Psychologe

Klinikum Merzig gGmbH

Trierer Str. 148

66663 Merzig

Internet: https://mzg.shg-kliniken.de/index.php?id=1434

Beauftragung am Amtsgericht Trier durch Richter Marcel Heinemann (2017)

 

 

Stefanie Stahl

Diplom-Psychologin

Saarstraße 58, 54290 Trier

Gilbertstraße 32, 54290 Trier (ab 2007)

GWG

Beauftragung am Amtsgericht Bad Kreuznach, Amtsgericht Bitburg, Amtsgericht Kusel, Amtsgericht Landstuhl, Amtsgericht Sankt Wendel, Amtsgericht Trier, Amtsgericht Wittlich

 

 

Betreuer: 

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle im Amtsgerichtsbezirk

Väteraufbruch für Kinder - Trier 

E-Mail: vafk-trier@web.de 

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de 

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

Männerhaus Trier

28.05.2013: "Frauen werden ihrem Partner gegenüber häufiger gewalttätig als Männer - zu diesem Ergebnis kommt die neue große Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland. ... - http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/degs-studie-auch-maenner-werden-in-beziehungen-opfer-von-gewalt-a-902153.html

Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?

Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.

Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.

Was sollten Sie mit bringen?

Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch

Krankenkassenkarte

Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein

Wohnungsschlüssel

Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder

Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es in Trier noch nicht, da die politisch und fachlich Verantwortlichen der Stadt an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.

Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch die Stadt einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

 

Frauenhaus Trier

Frauenhaus Trier

Straße:

Telefon: 0651/74444

54200 Trier

E-Mail: mitarbeiterinnen@frauenhaus-trier.de

Internet: http://www.frauenhaus-trier.de

Träger: Frauenhaus e.V.

Angebote: Hilfe und Beratung für Frauen, Beratung getrennt erziehender Mütter, Krisenintervention, Telefonische Beratung, Beratung für Opfer jeglicher Gewalt (laut Angaben auf www.dajeb.de offenbar auch Beratung für Männer als Opfer von Gewalt)

 

 

 


 

 

Kreis Birkenfeld

Dank Kampfgeist und Hartnäckigkeit: Mutter brachte falschen Psychologen zu Fall

Kurt Knaudt 26.02.2018, 15:03 Uhraktualisiert: 26.02.2018, 15:12 Uhr

Ein falscher Psychologe hat über Jahre hinweg Gutachten erstellt – mit gravierenden Folgen für Betroffene: Marion Handschuh wurde beispielsweise das Sorgerecht für ihre Tochter entzogen. Doch die 52-Jährige kämpfte. Und ihrer Hartnäckigkeit ist es zu verdanken, dass der über Jahre unentdeckte Schwindel doch aufflog.

...

https://www.rhein-zeitung.de/region/lokales/bad-kreuznach_artikel,-dank-kampfgeist-und-hartnaeckigkeit-mutter-brachte-falschen-psychologen-zu-fall-_arid,1777494.html

 

 

 

Familienrichter bestellen jahrelang Hochstapler als Gutachter

Dass an deutschen Gerichten Hochstapler als Gutachter beauftragt werden, hat sich inzwischen herumgesprochen. Die Richter an deutschen Amtsgerichten und Oberlandesgerichten, die Hochstapler als Gutachter beauftragen oder diesen bescheinigen, dass sie ein überzeugendes Gutachten vorgelegt haben, werden allerdings für ihre Fehlleistungen nicht belangt, denn der deutsche Richter genießt weitestgehende Narrenfreiheit und das nicht nur zur Karnevalszeit. Und so kommt es, dass Richter Bruno Kremer nur den Hochstapler verurteilt, nicht aber die Richter, die den Hochstapler als Gutachter beauftragt haben, frei nach dem Motto: Die Kleinen hängt man, die Großen lässt man laufen.


"Drei Jahre Haft für Hochstapler, der 175 Gutachten erstellte Falscher Psychologe nahm Eltern ihre Kinder weg!

...

Der unfassbare Fall vorm Landgericht Bad Kreuznach

175 Gutachten erstellte Andreas S. (44) für Familiengerichte in Rheinland-Pfalz. Als Diplom-Psychologe.

Problem: Dieses Diplom hatte er nie erworben. Nicht mal das entsprechende Studium absolviert. Nur ein Fernstudium, das ihn lediglich zum „nichtärztlichen Psychotherapeuten“ machte.
...

Bruno Kremer, Vorsitzender Richter der 2. Strafkammer: „Der Angeklagte ist schuldig des gewerbsmäßigen Betruges in 175 Fällen und in sieben Fällen uneidlicher Falschaussage. Er wird zu drei Jahren Haft verurteilt.“

Kremer in seiner Begründung: „Er ist von Anfang an betrügerisch aufgetreten. Hatte auch ein entsprechendes Türschild, bevor er mit der Justiz in Kontakt kam. Es entstand nicht nur ein Vertrauensschaden bei der Justiz, sondern vor allem bei den betroffenen Familien.“

Der Richter: „Man kann sich sehr gut vorstellen, wie sich eine Mutter oder ein Vater fühlen, denen aufgrund der Aussage eines Scharlatans das Kind entzogen wurde. Alles unter drei Jahren wäre nicht vertretbar gewesen.“"

22.02.2018

http://www.bild.de/regional/frankfurt/hochstapler/falscher-psychologe-nimmt-eltern-kinder-weg-54894638.bild.html

 

 

Anmerkung Väternotruf:

Im Beitrag der BILD-Zeitung wird der Hochstapler als Andreas S. bezeichnet, möglicherweise ist der richtige Name allerdings Andreas H. Oder aber der Hochstapler, der unter dem Namen Andreas H. auftrat heißt in Wirklichkeit Andreas S.. Doch egal wie dem auch sei, Fakt ist offenbar, dass etliche Familienrichter diesen Hochstapler als Gutachter beauftragt haben, man darf hoffen, dass dies dienstrechtliche Konsequenzen für die betreffenden Richter nach sich zieht, wenn nicht, beweist sich der Glaube an den sogenannten "Rechtsstaat", einmal mehr als ein naiver Traum.

 

 

 

Hauptverhandlungen vor den Strafkammern des Landgerichts Bad Kreuznach in der 2. Kalenderwoche 2018
...
Dienstag, 09.01.2018, 09:00 Uhr 2. Strafkammer

Die Staatsanwaltschaft Bad Kreuznach wirft dem 44 Jahre alten, vorbestraften Angeklagten aus Idar-Oberstein gewerbsmäßigen Betrug in 175 Fällen sowie Falschaussage in sieben Fällen vor.

Nach der Anklageschrift soll der Angeklagte, dem nach dem erfolgreichen Abschluss zum psychologischen Berater IAPP durch Bescheid der zuständigen Behörde die Erlaubnis zur berufsmäßigen Ausübung der Heilkunde als nichtärztlicher Psychotherapeut erteilt worden sei, seit 2005 den akademischen Grad eines Diplom-Psychologen geführt haben, ohne das hierfür erforderliche Universitätsstudium absolviert zu haben. Mit einer Zeugin, die davon ausgegangen sei, dass der Angeklagte tatsächlich Diplom-Psychologe sei, habe er in Idar-Oberstein ein Institut für angewandte Psychologie und Bildung Supervision + Coaching gegründet.

Zwischen November 2009 und April 2014 soll er in 175 Fällen von Familienrichtern der Amtsgerichte des Bezirks des Landgerichts Bad Kreuznach, aber auch der Amtsgerichte Kusel, Rockenhausen, Kaiserslautern, Trier, Bitburg, Andernach und Viersen mit der Erstattung psychologischer Gutachten beauftragt worden sein. Hierbei seien die zuständigen Familienrichter davon ausgegangen, dass der Angeklagte, wie er durch entsprechende Unterzeichnung seiner Schriftstücke vorgegeben habe, tatsächlich studierter Diplom-Psychologe sei. Seine schriftlichen Gutachten und ergänzenden Stellungnahmen habe der Angeklagte unterschrieben, indem er seinem Namen jeweils die Bezeichnung „Diplom-Psychologe“ oder „Dipl.-Psych.“ hinzugefügt habe.

Bei der Abrechnung seiner Tätigkeit als Gutachter habe die Mitinhaberin des Instituts gegenüber den Amtsgerichten gutgläubig erklärt, dass der Angeklagte seine gutachterliche Tätigkeit ordnungsgemäß erbracht habe und ihm ein Vergütungsanspruch in der geltend gemachten Höhe gegen die Staatskasse zustehe. Tatsächlich habe dem Angeklagten jedoch keine Vergütung zugestanden, da sein Vergütungsanspruch durch das Führen eines falschen Titels verwirkt gewesen sei. Dies habe der Angeklagte billigend in Kauf genommen.

In sieben Fällen habe der Angeklagte vor Gericht falsch ausgesagt, da er bei seiner Vernehmung zur Person bewusst wahrheitswidrig angegeben habe, er sei Diplom-Psychologe.

Der Angeklagte hat sich im Ermittlungsverfahren nicht eindeutig zum Tatvorwurf eingelassen.

...

https://lgkh.justiz.rlp.de/de/presse-aktuelles/detail/news/detail/News/hauptverhandlungen-vor-den-strafkammern-des-landgerichts-bad-kreuznach-in-der-2-kalenderwoche-2018/

 

 

11.10.2014, 03:27 Uhr | aktualisiert: 12.10.2014, 09:48 Uhr

Ohne Diplom als Gutachter bei Gericht? Staatsanwalt ermittelt  

Kreis Birkenfeld. Die Staatsanwaltschaft Bad Kreuznach ermittelt gegen einen Psychologen aus dem Kreis Birkenfeld. Ihm wird vorgeworfen, dass er den Titel "Diplom-Psychologe" über viele Jahren hinweg getragen hat, obwohl er eigentlich kein entsprechendes Studium mit einem Diplom-Abschluss nachweisen kann. Vielmehr habe der Mann lediglich eine Erlaubnis zur Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz.  

Von unserer Redakteurin Vera Müller  

Einer Mitarbeiterin der Kreisverwaltung Birkenfeld war aufgefallen, dass die Diplom-Urkunde des Mannes Formfehler enthält. Sie leitete ihren Verdacht weiter. Zu den Hauptaufgabengebieten des Beschuldigten gehörte in den vergangenen Jahren das Erstellen von familienpsychologischen Gutachten für Familiengerichte. Er war in ganz Rheinland-Pfalz und auch häufig für das Idar-Obersteiner Amtsgericht tätig. "Aktuell allerdings nicht", wie Hans-Walter Rienhardt, Direktor des Amtsgerichts, betont. Die Staatsanwaltschaft geht von einem hinreichenden Tatverdacht aus, die Ermittlungen werden wohl aber noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Es seien noch Fragen zu klären: Wo ist er als Diplom-Psychologe aufgetreten? Wie hoch ist der Schaden? Sofern Anklage erhoben werde, gehe es um gewerbemäßigen Betrug, der mit Freiheitsstrafen von sechs Monaten bis zu zehn Jahren geahndet werden kann.  

Der Psychologe habe sein Handwerk offenbar recht gut verstanden, betonen jene, die mit ihm zu tun hatten - rückblickend mit leichtem Zynismus. In manchen Fällen seien die richterlichen Entscheidungen, die auf Grundlage der Gutachten getroffen worden seien, sicherlich gerechtfertigt gewesen. In anderen möglicherweise nicht: Da hätte man durchaus genauer hinschauen müssen, sind einige Juristen im Kreis überzeugt. Weder die Gerichte noch die Anwälte hätten wohl einen Gutachter, der kein Diplom-Psychologe ist, zugelassen.  

In zwei Fällen sind bereits juristische Schritte angekündigt  

So sei es durchaus möglich, dass - sofern es zu Anklage und Urteil kommt - einige Verfahren neu aufgerollt werden und auf Schadensersatz geklagt werde. Der NZ sind zwei Fälle bekannt, in denen betroffene Mütter bereits angekündigt haben, juristische Schritte einleiten zu wollen.

Der Psychologe erstellte unter anderem Persönlichkeitsprofile und -diagnostiken für Erwachsene, auf deren Grundlage Kinder aus Familien herausgeholt wurden. Das sind auf allen Ebenen emotional und sozial folgenschwere Entscheidungen. Gutachter an Familiengerichten können bekanntlich über die Zukunft ganzer Familien entscheiden - über die Frage, ob ein Kind beim Vater oder der Mutter lebt, wie oft ein Elternteil es sehen darf oder ob es sogar in einem Heim leben muss.  

...

http://www.rhein-zeitung.de/region/lokales/nahe_artikel,-Ohne-Diplom-als-Gutachter-bei-Gericht-Staatsanwalt-ermittelt-_arid,1218077.html#.VHooXDjegYo

 

 

 

Kommentar Väternotruf:

Der Artikel leidet an wesentlichen Mängeln. Entweder der Mann ist "Psychologe" oder er ist es nicht. Der Titel "Psychologe" ist gesetzlich geschützt, daher handelt jeder, der unter diesem Titel auftritt ohne den Titel rechtmäßig erworben zu haben, rechtswidrig.

Ob seine Gutachten wie im Fall des Hochstaplers Gerd Postel gut oder schlecht waren, spielt dabei keine Rolle.

Am Amtsgericht Idar-Oberstein hat vermutlich niemand geprüft, ob der als "Psychologe" auftretende Mann überhaupt eine entsprechende Qualifikation hatte. Wie immer hat aber der Richter recht und der Bürger unrecht. Daher wird mit Sicherheit am Amtsgericht Idar-Oberstein und auch am Amtsgericht Rockenhausen niemand zur Verantwortung gezogen, der dafür Verantwortung getragen hat, dass der als "Psychologe" auftretende Mann unter diesem Titel am Amtsgericht Idar-Oberstein seiner Neigung zur Hochstapelei offenbar ungehindert nachgehen konnte. Das ganze nennt Bundespräsident Gauck dann den "Rechtsstaat", bekanntlich hat dort immer der Recht, dem Recht gegeben wird, das ist in der Regel nicht der Bürger, sondern der in der Bürokratie tätige Bürokrat. So kann man den sogenannten "Rechtsstaat" als Bürokratenstaat bezeichnen, was sicher zutreffender ist, als die Vision, die unser Bundespräsident als gläubiger Christ hat.

Der Name des am Amtsgericht Idar-Oberstein tätig gewesenen mutmaßlichen Hochstaplers ist dem Väternotruf bekannt!

 

 


 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: ...

Gesendet: Montag, 30. Juli 2012 13:03

An: info@vaeternotruf.de

Betreff: Erfolgsmeldung

Lieber Väternotruf!

Heute hatte ich einen Anhörungstermin beim Trierer Amtsgericht in Sachen gemeinsamer Sorge zu meiner Tochter ... Mir wurde die gemeinsame Sorge zugesprochen. Kostenlos. Ich habe mich eurem Vordruck des Antrages bedient, ihn losgeschickt und siehe da! Nach 7 Jahren Demütigung seitens Ämtern und Fachleuten habe ich nun einen ehrlichen Erfolg erreicht, auch dank Euch!

Gruß aus ...

 

 

 

 


 

 

 

 

9 UF 116 08 OLG Koblenz (9. Zivilsenat / 2. Senat für Familiensachen) - 9 F 124 07 AG Trier

 

"Auf die Beschwerde des Antragsgegners wird der Beschluss des Amtsgerichts - Familie(n)gerichts - Trier vom 25. Januar 2008 aufgehoben.

Die Ersetzung der Einwilligung des Antragsgegners zur Änderung des Familiennamens des Kindes XYZ in ABC wird aufgelehnt.

 

 

Gründe:

Die sofortige Beschwerde ist nach §§ 621 e, 621 Abs. 1 Nr. 1 BGB [soll wohl ZPO heißen] statthaft und auch im Übrigen zulässig. Das Recht der Eltern zur Bestimmung des Kindesnamens ist Ausfluss der elterlichen Sorge (BGH, FamRZ 2000, 94 ).

Entgegen der Auffassung der Antragstellerin konnte der Antragsgegner sich im Beschwerdeverfahren selbst vertreten, insbesondere die Beschwerde selbst einlegen. Nach § 78 Abs. 3 ZPO müssen sich Beteiligte in selbständigen Familiensachen des § 621 Abs. 1 Nr. 1 BGB [soll wohl ZPO heißen] vor dem Oberlandesgericht nicht durch einen Rechtsanwalt vertreten lassen.

Die Beschwerde ist auch in der Sache begründet. Der Senat ist nach Einholung eine Stellungnahme des Jugendamtes und nach Anhörung der Beteiligten der Auffassung, dass die Voraussetzungen für eine Ersetzung der elterlichen Einwilligung in die Namensänderung nicht vorliegen. Die Ersetzung der Einwilligung setzt nach § 1618 Satz 4 BGB voraus, dass die Namensänderung für das Wohl des Kindes erforderlich ist. Dabei reicht es nicht aus, dass die Einbenennung dem Wohl des Kindes dient. Sie muss vielmehr unerlässlich sein, um Schäden von dem Kind abzuwenden, weil konkrete Umstände vorliegen, die das Kindeswohl gefährden. Die Ersetzung der Einwilligung ist danach nur in Ausnahmefällen vorzunehmen und setzt eine, umfassende Abwägung der Interessen der Beteiligten voraus (BGH, FamRZ 2002, 1330 ff.; OLG Hamm, FamRZ 2004, 1748 ff.; OLG Köln, FamRZ 2006, 1872; OLG Rostock, MDR 2007, 592). Die Zustimmung des nicht sorgeberechtigten Elternteils zur Einbenennung kann danach nur ersetzt werden, wenn die begehrte Namensänderung für das Kind einen so hohen Nutzen verspricht, dass ein sich um sein Kind verständig sorgender Elternteil auf die Erhaltung des Namensbandes zu dem Kind nicht bestünde.

Grundsätzlich entspricht es dem Wohl des Kindes, den gleichen Namen wie die neue Familie, in der es lebt, zu tragen. Dementsprechend hat XYZ anlässlich seiner Anhörung vor dem Amtsgericht und vor dem Senat den Wunsch geäußert, keinen anderen Namen zu tragen als den seines Stiefvaters und seiner Geschwister.

[...]

Der Senat schätzt diesen Wunsch des Kindes durchaus als authentisch ein. Insofern ist dem Wunsch des Kindes eine Bedeutung beizumessen, denn der Name hat auch eine persönlichkeitsrechtliche Komponente. Andererseits ist die Kontinuität der Namensführung ebenso ein wichtiger Kindesbelang, der weit über das Kindesalter selbst hinausreicht und nicht allein aus der Perspektive der aktuellen familiären Situation beurteilt werden darf (BGH, FamRZ 2005, 889).Die Anhörung hat nicht ergeben, dass das Kind durch die Namensverschiedenheit irgendwelche Probleme hat. Soweit die Kindesmutter auf lange Wartezeiten bei der Ein- bzw. Ausreise nach Damaskus hinweist, erscheint dem Senat das nicht als erheblich.

Es ist nicht allein XYZ, der diese Wartezeiten in Kauf nehmen muss, sondern die gesamte Familie. Der Senat vermag anders als das Familiengericht auch nicht festzustellen, dass die Namensänderung notwendige Voraussetzung für die Integration des Kindes in die Familie ist. Das Kind betrachtet sich als uneingeschränkt zugehörig und wird von dem Stiefvater und den Geschwistern uneingeschränkt so behandelt. Einer weiteren Stärkung bedarf es hierzu nicht.

[...]

Der Familienname des Vaters (ist) das letzte äußere Band, welches XYZ noch mit seinem Vater verbindet.

[...] Schließlich ist auch zu berücksichtigen, dass die bestehende Namensverschiedenheit grundsätzlich jedes Kind trifft, das aus einer geschiedenen Ehe stammt und bei dem wieder verheirateten Elternteil lebt, der den Namen des neuen Ehepartners angenommen hat.

Insgesamt vermag der Senat nicht festzustellen, dass die Einbenennung des Kindes in der beantragten Form zu seinem Wohl im Sinne von § 1618 BGB erforderlich ist.

 

http://rechtsanwaeldin.blogspot.com/2008/06/9-uf-116-08-ach-wissen-sie.html

 

 


 

 

 

Tötung eines Säuglings in Morbach; Haftbefehl erlassen

Die Staatsanwaltschaft Trier führt wegen der Tötung eines etwa 4 ½ Monate alten Säuglings am Vormittag des 06.02.2007 ein Ermittlungsverfahren wegen Totschlags.

Dringend tatverdächtig ist allein die 26-jährige Mutter des Kindes. Nach ihrer auch vor der Ermittlungsrichterin des Amtsgerichts Trier bestätigten Einlassung hat sie das Kind in der Badewanne der ehelichen Wohnung ertränkt. Dies entspricht auch dem Ergebnis der inzwischen durchgeführten Obduktion. Die Tatverdächtige hatte selbst noch die Rettungswache verständigt. Wiederbelebungsversuche des herbeigerufenen Rettungsdienstes waren jedoch erfolglos. Nach Angaben der Tatverdächtigen liegt das Tatmotiv in einer schwierigen familiären Situation.

Das Amtsgericht hat auf Antrag der Staatsanwaltschaft Trier Haftbefehl wegen Totschlags erlassen. Die Beschuldigte befindet sich in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen dauern an.

gez. ( Bewernick )

Oberstaatsanwalt

Datum: 07.02.2007

Herausgeber: Staatsanwaltschaft Trier

 

http://cms.justiz.rlp.de/icc/justiz/nav/634/634b8378-d698-11d4-a73d-0050045687ab,2d011f43-e2c9-0113-3e2d-c6169740b3ca,,,aaaaaaaa-aaaa-aaaa-aaaa-000000000042

 

 


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