Väternotruf informiert zum Thema

Amtsgericht Dresden

Familiengericht

Wie kommt man am schnellsten nach Dresden? Steckst einen Finger in die Nase und drehst`n.

Elterliche Sorge ist unkündbar. §1671 BGB abschaffen.


 

 

Amtsgericht Dresden

Roßbachstraße 6

01069 Dresden

 

Postanschrift:

Postfach 12 07 09

01008 Dresden

 

Gerichtsgebäude Olbrichtplatz

Olbrichtplatz 1

01099 Dresden

 

Postanschrift:

Außenstelle

Postfach 10 04 64

01074 Dresden

 

Telefon: (+49) (0)351 /4 46 0

Telefax: (+49) (0)351 / 4 46 48 40 (Zentrale Poststelle)

 

E-Mail: verwaltung-p@agdd.justiz.sachsen.de

Internet: www.justiz.sachsen.de/agdd/

 

 

Internetauftritt des Amtsgerichts Dresden (04/2017)

Informationsgehalt: akzeptabel

Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: vorhanden - mit Stand vom 01.04.2017 - wenn auch ohne Kennzeichnung des Geschlechts männlich, weiblich oder intersexuell. Gender Mainstreaming ist am Amtsgericht Dresden wohl noch nicht angekommen - https://www.justiz.sachsen.de/agdd/content/769.htm

 

 

Bundesland Sachsen

Landgericht Dresden

Oberlandesgericht Dresden

 

 

Präsident am Amtsgericht Dresden: Hans Strobl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richter am Amtsgericht Dresden / Präsident am Amtsgericht Dresden (ab 01.03.2013, ..., 2017) - 1985 bei der Staatsanwaltschaft Mannheim. Nach Stationen beim Amts- und Landgericht Mannheim war Hans Strobl in den Jahren 1994 und 1995 im Wege der Abordnung bei der Staatsanwaltschaft Dresden tätig. Nach weiteren Abordnungen an die Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe und an die Staatsanwaltschaft Heidelberg wechselte er am 1. Mai 1997 in den Geschäftsbereich des Sächsischen Staatsministeriums der Justiz und nahm Aufgaben des ständigen Vertreters des Leitenden Oberstaatsanwalts bei der Staatsanwaltschaft Chemnitz wahr. Seit dem 1. Juli 2000 übte er diese Funktion bei der Staatsanwaltschaft Dresden aus. Im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.08.1985 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1992 ab 01.08.1988 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mannheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Staatsanwalt als Abteilungsleiter - Baden-Württemberg - bei der Staatsanwaltschaft Dresden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.01.2002 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Dresden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.09.2005 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Leipzig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.03.2013 als Präsident am Amtsgericht Dresden aufgeführt. 28.02.2013: Pressemitteilung - http://www.justiz.sachsen.de/smj/content/3020.php

Vizepräsidentin am Amtsgericht Dresden: Stefanie Vossen-Kempkens (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Amtsgericht Dresden / Vizepräsidentin am Amtsgericht Dresden (ab 01.09.2013, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.09.1993 als Richterin auf Probe am Amtsgericht Dippoldiswalde aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 15.02.1998 als Staatsanwältin als Gruppenleiterin bei der Staatsanwaltschaft Dresden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.11.2000 als Richterin am Oberlandesgericht Dresden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.10.2008 als Direktorin am Amtsgericht Pirna aufgeführt (Familiensachen - Abteilung 34). Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.09.2013 als Vizepräsidentin am Amtsgericht Dresden aufgeführt. Nach tätlichem Angriff eines Beteiligten im familiengerichtlichen Verfahren im Oktober 2012 Abordnung an das Oberlandesgericht Dresden.

 

 

 

Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Sachsen beschäftigen am Amtsgericht Dresden 376 Mitarbeiter/innen beim Amtsgericht Dresden, davon 65 Richter/innen, 1 Mitarbeiter im sonstigen nichtrichterlichen höheren Dienst, 108 Rechtspfleger/innen und sonstige Mitarbeiter/innen im gehobenen Dienst sowie 202 Mitarbeiter/innen im mittleren Dienst und Schreibdienst. (Stand 31.12.2012). 

Der Gerichtsbezirk des Amtsgerichts Dresden umfasst die kreisfreie Stadt Dresden.

 

 

Jugendamt im Amtsgerichtsbezirk:

Jugendamt Dresden - Kreisfreie Stadt

 

 

Väternotruf Dresden

August Mustermann

Musterstraße 1

01067 Dresden

Telefon: 0351 / ...

E-Mail: 

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Gerichtsbeschlüsse zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte im Amtsgerichtsbezirk

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Richter:            

Dr. Rainer von der Beeck (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richter am Amtsgericht Dresden (ab 15.06.2003, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 15.06.2003 als Richter am Amtsgericht Dresden aufgeführt. 2011: Familiengericht - Abteilung 300. Namensgleichheit mit: Dr. Ursula von der Beeck (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Landgericht Dresden (ab 01.07.2000, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.07.2000 als Richterin am Landgericht Dresden aufgeführt. Amtsgericht Dresden - GVP 01.12.2008: als Richterin am Amtsgericht Dresden aufgeführt.

Pia Brandt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Amtsgericht Dresden (ab 01.03.1996, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 1.03.1996 als Richterin am Amtsgericht Dresden aufgeführt. 

Sabine Brendel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richterin am Amtsgericht Dresden (ab 04.11.1994, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 04.11.1994 als Richterin am Amtsgericht Dresden aufgeführt. 2006: Abordnung an das Oberlandesgericht Dresden / 20. Zivilsenat - zugleich 20. Familiensenat

Susanne Burbach-Wieth (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richterin am Amtsgericht Dresden (ab 01.11.1994, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.11.1994 als Richterin am Amtsgericht Dresden aufgeführt.

Ulrich Demmer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richter am Amtsgericht Dresden (ab 01.05.1996, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.05.1996 als Richter am Amtsgericht Dresden aufgeführt. Namensgleichheit mit: Erika Demmer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richterin am Oberlandesgericht Dresden (ab 15.04.2001, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 01.07.1994 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Dresden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 01.09.1999 als Direktorin am Amtsgericht Döbeln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 und 2004 ab 15.04.2001 als Richterin am Oberlandesgericht Dresden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2014 ab 21.02.2006 als Richterin am Oberlandesgericht Dresden aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Kristina Dennhardt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Amtsgericht Dresden (ab 01.04.1995, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.04.1995 als Richterin am Amtsgericht Dresden aufgeführt. Ehemals auch am Familiengericht tätig gewesen.

Herbert Dietz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richter am Amtsgericht Dresden (ab 01.11.1995, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.11.1995 als Richterin am Amtsgericht Dresden aufgeführt.

Anette Dönch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Amtsgericht Grimma (ab 01.02.2000, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 und 2010 ab 01.02.2000 als Richterin am Amtsgericht Dresden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 01.02.2000 als Richterin am Amtsgericht Dresden - abgeordnet - aufgeführt.

Pia Dreher (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Amtsgericht Dresden (ab 01.06.1996, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.06.1996 als Richterin am Amtsgericht Dresden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.06.1996 als Richterin am Amtsgericht Dresden - abgeordnet - aufgeführt.

Christina Egner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richterin am Amtsgericht Dresden (ab 15.07.1995, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Christina Egner-Wagner ab 15.07.1995 als Richterin am Amtsgericht Dresden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2014 unter dem Namen Christina Egner ab 15.07.1995 als Richterin am Amtsgericht Dresden aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". In jeder Trennung liegt schon ein Neuanfang. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 15.07.1995 als Richterin am Amtsgericht Dresden - abgeordnet - aufgeführt. Amtsgericht Dresden - GVP 01.12.2008: unter dem Namen Egner-Wagner / Familiensachen - Abteilung 308 / aufgeführt. GVP 01.02.2010: unter dem Namen Egner aufgeführt. 2011: Familiensachen - Abteilung 308.

Klaus Ehrnsperger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richter am Amtsgericht Dresden (ab 01.08.2000, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.08.2000 als Richter am Amtsgericht Dresden aufgeführt. 2012: Familiengericht - Abteilung 301.

Andrea Fertikowski (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Amtsgericht Dresden (ab 15.06.1996, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 15.06.1996 als Richterin am Amtsgericht Dresden aufgeführt. Amtsgericht Dresden - GVP 20.04.2016: Zivilsachen - Abteilung 109. Namensgleichheit mit: Wolfgang Fertikowski (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richter am Amtsgericht Pirna (ab 01.12.2000, ..., 2013) - 2005 Familiengericht Abteilung 2. Amtsgericht Pirna - GVP 14.12.2010, 01.01.2011: Familiengericht - Abteilung 31. 

Arndt Fiedler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richter am Amtsgericht Dresden (ab 01.01.2000, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.01.2000 als Richter am Amtsgericht Dresden aufgeführt. 2011: Familiengericht - Abteilung 310. GVP 01.12.2014: Referat 204.

Georg Flockerzi (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richter am Amtsgericht Dresden (ab 01.02.2002, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.02.2002 als Richter am Amtsgericht Dresden aufgeführt. 2010: Familiengericht - Abteilung 307. Richter Flockerzi wird vom Väternotruf nicht empfohlen. "Unsere ..." - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1

Monika Frömmel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richterin am Amtsgericht Dresden (ab 01.04.1995, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.04.1995 als Richterin am Amtsgericht Dresden aufgeführt. 

Ulrich Garrelts (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richter am Amtsgericht Dresden (ab 01.12.1995, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.12.1995 als Richter am Amtsgericht Dresden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.12.1995 als Richter am Amtsgericht Dresden - abgeordnet - aufgeführt.

Thomas Gebhard (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Dresden (ab 01.07.2006, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.02.1998 als Richter am Amtsgericht Dresden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2016 ab 01.07.2006 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Dresden aufgeführt. Amtsgericht Dresden - GVP 06.10.2012, 01.03.2016: zu 20% für Aufgaben der Justizverwaltung freigestellt.

Rainer Gerards (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richter am Amtsgericht Dresden (ab 18.03.1996, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 18.03.1996 als Richter am Amtsgericht Dresden aufgeführt. 

Erwin Gerster (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richter am Amtsgericht Dresden (ab 15.12.1996, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 15.12.1996 als Richter am Amtsgericht Dresden aufgeführt. 2011: Familiensachen - Abteilung 313. 

Torsten Halir (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richter am Amtsgericht Dresden (ab 01.01.1999, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.01.1999 als Richter am Amtsgericht Dresden - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.01.1999 als Richter am Amtsgericht Dresden aufgeführt. Amtsgericht Dresden - GVP 01.12.2014: Familiensachen - Abteilung 310.

Susanne Halt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richterin am Amtsgericht Dresden (ab 15.04.1996, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 15.04.1996 als Richter am Amtsgericht Dresden aufgeführt.

Werner Hartel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richter am Amtsgericht Dresden (ab 01.02.1999, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.02.1999 als Richter am Amtsgericht Dresden aufgeführt. 2012: Familiengericht - Abteilung 304.

Thomas Hassel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richter am Amtsgericht Dresden (ab 01.01.1997, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.01.1997 als Richter am Amtsgericht Dresden aufgeführt.

 

 

Anne-Ruth Hauptmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Amtsgericht Dresden (ab 01.05.1998, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2000 und 2008 unter dem Namen Anne-Ruth Uhlig ab 01.05.1998 als Richterin am Amtsgericht Dresden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2014 unter dem Namen Anne-Ruth Hauptmann ab 01.10.1991 als Richterin am Amtsgericht Dresden aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt ab 01.10.1991 offenbar fehlerhaft. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.05.1998 als Richterin am Amtsgericht Dresden aufgeführt. Amtsgericht Dresden - GVP 01.12.2008, ..., 20.04.2016. Namensgleichheit mit: Marita Hauptmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Regierungsoberrätin beim Sächsischen Staatsministerium der Justiz (ab 01.08.2009, ..., 2010) - ab 01.03.2006 Regierungsrätin beim Sächsischen Staatsministerium der Justiz. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.08.2009 als Regierungsoberrätin beim Sächsischen Staatsministerium der Justiz aufgeführt.

Dr. Hermann Hepp-Schwab (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Amtsgericht Dresden (ab 01.01.1999, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.01.1999 als Richter am Amtsgericht Dresden - abgeordnet - aufgeführt.

Hans-Joachim Hlavka (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richter am Amtsgericht Dresden (ab 15.09.1995, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 15.09.1995 als Richter am Amtsgericht Dresden aufgeführt. Süddeutsche Zeitung - 20.04.2016: "In Dresden steht Pegida-Gründer Lutz Bachmann vor Gericht. ... Bachmann wählt den großen Auftritt. lange vor Verhandlungsbeginn steht er vor dem Eingang und trägt eine schwarze "Zensurbalkenbrille" . Als Richter Hans Hlavka später in den mit 100 Personen gefüllten Saal kommt, nimmt Bachmann sie ab."

Gunter Höpfl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richter am Amtsgericht Dresden (ab 15.08.1994, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 15.08.1994 als Richter am Amtsgericht Dresden aufgeführt.

Gertraude Horeni (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Richterin am Amtsgericht Dresden (ab 17.06.1994, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 17.06.1994 als Richterin am Amtsgericht Dresden aufgeführt. 2011: Abteilungsleiterin Registersachen.

Gisela Kahles (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Dresden (ab 01.07.2000, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.07.2000 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Dresden aufgeführt. Amtsgericht Dresden - GVP 06.10.2012, 01.03.2016: zu 20% für Aufgaben der Justizverwaltung freigestellt. 2012: Familiensachen - Abteilung 302.

Birgit Keeve (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richterin am Amtsgericht Dresden (ab 01.08.1994, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.08.1994 als Richterin am Amtsgericht Dresden aufgeführt. 2008: eingesetzt als weitere aufsichtführende Richterin. 2009, 2010: Pressesprecherin am Amtsgericht Dresden. Amtsgericht Dresden - GVP 06.10.2012, 01.03.2016: zu 10% für Aufgaben der Justizverwaltung freigestellt.  2012: stellvertretendes beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss der Stadt Dresden - http://ratsinfo.dresden.de/kp0040.php?__kgrnr=10&

Alexander Klerch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Dresden (ab 01.11.2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 14.09.2000 als Richter am Landgericht Dresden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2014 ab 01.12.2007 als Richter am Oberlandesgericht Dresden aufgeführt (23. Zivilsenat - zugleich 23. Familiensenat). Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.11.2014 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Dresden - abgeordnet - aufgeführt. Oberlandesgericht Dresden - GVP 13.09.2010: Beisitzer / 23. Zivilsenat - zugleich 23. Familiensenat. Oberlandesgericht Dresden - GVP 01.01.2013: Beisitzer / 20. Zivilsenat - zugleich 20. Familiensenat. Amtsgericht Dresden - GVP 01.12.2014: weiterer aufsichtführender Richter. GVP 01.03.2016: zu 25% für Aufgaben der Justizverwaltung freigestellt.

Uwe Klinzing (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Dresden (ab 01.02.2007, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 15.02.1998 als Staatsanwalt als Gruppenleiter - bei der Staatsanwaltschaft Dresden. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.02.2007 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Dresden - abgeordnet - aufgeführt.

Jürgen Klug (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richter am Amtsgericht Dresden (ab 01.11.1999, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.11.1999 als Richter am Amtsgericht Dresden aufgeführt. Amtsgericht Dresden - GVP 06.10.2012: zu 10% für Aufgaben der Justizverwaltung freigestellt.

Rita Kretzschmar (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richterin am Amtsgericht Dresden (ab 01.04.1998, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.04.1998 als Richterin am Amtsgericht Dresden aufgeführt.

Dr. Barbara Kroll-Perband (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Dresden (ab 01.10.2005, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.01.1997 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Dresden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.10.2005 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Dresden aufgeführt. Amtsgericht Dresden - GVP 01.10.2011: Zivilsachen - Abteilung 102. GVP 06.10.2012: nicht aufgeführt. GVP 01.03.2016: Zivilsachen - Abteilung 101. GVP 01.03.2016: zu 20% für Aufgaben der Justizverwaltung freigestellt. Oberlandesgericht Dresden - GVP 01.02.2012, 01.04.2012: abgeordnet mit 0,8 ihrer Arbeitskraft an den 21. Zivilsenat - zugleich 21. Familiensenat. Namensgleichheit mit: Ralf Perband (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richter am Amtsgericht Dresden (ab 01.03.1996, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.03.1996 als Richter am Amtsgericht Dresden aufgeführt.

Markus Maier (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richter am Amtsgericht Dresden (ab 01.05.2011, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.07.1994 als Richter am Landgericht Dresden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.05.2011 als Richter am Amtsgericht Dresden aufgeführt. Sächische Zeitung - 03.07.2015: "Zeuge redet sich um Kopf und Kragen."

Jochen Meißner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richter am Amtsgericht Dresden (ab 01.03.1994, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.03.1994 als Richter am Amtsgericht Dresden aufgeführt. 

Hagen Meyer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Amtsgericht Dresden (ab 01.03.1996, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.03.1996 als Richter am Amtsgericht Dresden aufgeführt. Amtsgericht Dresden - GVP 01.03.2016: Zivilsachen - Abteilung 107.

Sabine Müller-Schneider (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Amtsgericht Dresden (ab 01.09.2010, ..., 2016) - 2011: Familiengericht - Abteilung 311. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.04.1999 als Richterin am Amtsgericht Chemnitz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.09.2010 als Richterin am Amtsgericht Dresden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.04.1999 als Richterin am Amtsgericht Dresden aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Amtsgericht Chemnitz - GVP 01.01.2010: Familiengericht - Abteilung 3. Amtsgericht Dresden - GVP 01.10.2011, 01.03.2016: Familiengericht - Abteilung 311. 

Ute Muck (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richterin am Amtsgericht Dresden (ab 01.11.1994, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.11.1994 als Richterin am Amtsgericht Dresden aufgeführt. Amtsgericht Dresden - GVP 01.12.2008, 01.04.2017: Familiensachen - Abteilung 305. 03.07.2013: Richterin Muck möchte von einem Vater eine Vorabzahlung einer Gebühr von 44,50 € haben, bevor sie seinen Antrag auf Feststellung der gemeinsamen elterlichen Sorge bearbeitet. Wo gibt`s denn so was, dass ein Elternteil Geld bezahlen soll, nur damit er sein Grundrecht aus Artikel 6 Grundgesetz wahrnehmen kann. Nächsten kassiert man in Dresden auch noch Geld von den Wählerinnen und Wählern, wenn diese ihr Wahlrecht wahrnehmen wollen. Da fühlt man sich doch gleich an die Dresdener Bezirksleitung der SED und deren merkwürdiges Demokratieverständnis erinnert. Na ja, im Bundesjustizministerium schläft man derweile, grad wie früher im Zentralkomitee der SED, irgendwie scheint sich die Zeit im Kreis zu drehen. Siehe hierzu auch: 6 WF 104/11 - Beschluss vom 10.10.2011 - Leitsatz: 1. Stellt ein Elternteil einen Antrag auf Regelung des Umgangsrechts, so darf das Gericht das Betreiben des Verfahrens nicht von der Zahlung eines Kostenvorschusses abhängig machen. Saarländisches Oberlandesgericht. Namensgleichheit mit: Stefan Muck (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Dresden (ab 01.08.1994, ..., 2014)

Karin Ockert (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richterin am Amtsgericht Dresden (ab 01.01.1997, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 01.01.1997 unter dem Namen Karin Ockert-Pätzhorn als Richterin am Amtsgericht Dresden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2016 ab 01.01.1997 unter dem Namen Karin Ockert als Richterin am Amtsgericht Dresden aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". In jeder Trennung liegt schon ein Neuanfang. IMS ausgebildete Mediatorin und promovierte Germanistin. Mediation auch in englisch/ deutsch oder spanisch/ deutsch. Amtsgericht Dresden - GVP 01.02.2010: unter dem Namen Ockert-Pätzhorn / Familiensachen - Abteilung 309. Amtsgericht Dresden - GVP 10.03.2011, 01.04.2017: unter dem Namen Ockert / Familiensachen - Abteilung 309.

Ralf Perband (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richter am Amtsgericht Dresden (ab 01.03.1996, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.03.1996 als Richter am Amtsgericht Dresden aufgeführt. Namensgleichheit mit: Dr. Barbara Kroll-Perband (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Dresden (ab 01.10.2005, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.01.1997 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Dresden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.10.2005 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Dresden aufgeführt.

Frank Ponsold (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richter am Amtsgericht Dresden (ab 22.07.1998, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 22.07.1998 als Richter am Amtsgericht Dresden aufgeführt.

Susanne Reichel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Amtsgericht Dresden (ab 15.09.1995, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 15.09.1995 als Richterin am Amtsgericht Dresden aufgeführt. Amtsgericht Dresden - GVP 01.12.2008, 01.03.2016: Familiensachen - Abteilung 303. Amtsgericht Dresden - GVP 01.03.2016: zu 10% für Aufgaben der Justizverwaltung freigestellt.

Christina Reincke-Voß (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Amtsgericht Dresden (ab 01.08.1999, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.08.1999 als Richterin am Amtsgericht Dresden aufgeführt.

Steffen Riemer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Amtsgericht Dresden (ab 01.04.1997, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.04.1997 als Richter am Amtsgericht Dresden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.04.1997 als Richter am Amtsgericht Dresden - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.04.1997 als Richter am Amtsgericht Dresden aufgeführt. GVP 06.10.2012: zu 20% für Aufgaben der Justizverwaltung freigestellt. 2012: Familiengericht - Abteilung 312. GVP 01.03.2016: Zivilsachen - Abteilung 102.

Harald Römmelt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richter am Amtsgericht Dresden (ab 01.12.2002, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.12.2002 als Richter am Amtsgericht Dresden aufgeführt. 

Dirk Rosemeier (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richter am Amtsgericht Dresden (ab 01.01.2002, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.01.2002 als Richter am Amtsgericht Dresden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 01.01.2002 als Richter am Amtsgericht Dresden - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.01.2002 als Richter am Amtsgericht Dresden aufgeführt. Amtsgericht Dresden - GVP 01.02.2010, 10.03.2011 nicht aufgeführt. Amtsgericht Dresden - GVP 01.07.2011: aufgeführt. GVP 06.10.2012: zu 50% für Aufgaben der Justizverwaltung freigestellt. GVP 01.12.2014: zu 60% für Aufgaben der Justizverwaltung freigestellt. GVP 01.03.2016: zu 50% für Aufgaben der Justizverwaltung freigestellt.

Beatrice Schäfer-Bachmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Amtsgericht Dresden (ab 01.03.1998, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.03.1998 als Richterin am Amtsgericht Dresden aufgeführt.

Werner Schäferhoff (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Dresden (ab 01.01.1999, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.01.1999 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Dresden aufgeführt. Amtsgericht Dresden - GVP 06.10.2012, 01.03.2016: zu 30% für Aufgaben der Justizverwaltung freigestellt.

Ralf Schamber (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Amtsgericht Dresden (ab 01.03.1999, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.03.1999 als Richter am Amtsgericht Dresden aufgeführt. 

Simone Schlüter (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richterin am Amtsgericht Dresden (ab 15.03.1996, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 15.03.1996 als Richterin am Amtsgericht Dresden aufgeführt. Amtsgericht Dresden - GVP 06.10.2012: zu 50% für Aufgaben der Justizverwaltung freigestellt. GVP 01.03.2016: Zivilsachen - Abteilung 105.

Harro Schultebeyring (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richter am Amtsgericht Dresden (ab 01.04.1995, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.04.1995 als Richter am Amtsgericht Dresden aufgeführt.

Maria Seitz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richterin am Amtsgericht Dresden (ab 01.01.2004, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.01.2004 als Richterin am Amtsgericht Dresden aufgeführt. 

Jost Spangenberg (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richter am Amtsgericht Dresden (ab 03.08.1995, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 03.08.1995 als Richter am Amtsgericht Dresden aufgeführt.

Ullrich Stein (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richter am Amtsgericht Dresden (ab 01.11.1994, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.11.1994 als Richterin am Amtsgericht Dresden aufgeführt. Januar bis Juni 2009 Abordnung an das Amtsgericht Meißen. Süddeutsche Zeitung - 05.04.2013: "`Erstunken und erlogen`. Zum Prozessauftakt verteidigt sich Jugendpfarrer König gegen Vorwürfe. ... 

Gudrun Stengel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Richterin am Amtsgericht Dresden (ab 26.07.1994, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 26.07.1994 als Richterin am Amtsgericht Dresden aufgeführt. 

Bettina Stephan (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Amtsgericht Dresden (ab 01.01.1999, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.01.1999 als Richterin am Amtsgericht Dresden aufgeführt. Amtsgericht Dresden - GVP 06.10.2012, 01.03.2016: Zivilsachen - Abteilung 103.

Hans Strobl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richter am Amtsgericht Dresden / Präsident am Amtsgericht Dresden (ab 01.03.2013, ..., 2017) - 1985 bei der Staatsanwaltschaft Mannheim. Nach Stationen beim Amts- und Landgericht Mannheim war Hans Strobl in den Jahren 1994 und 1995 im Wege der Abordnung bei der Staatsanwaltschaft Dresden tätig. Nach weiteren Abordnungen an die Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe und an die Staatsanwaltschaft Heidelberg wechselte er am 1. Mai 1997 in den Geschäftsbereich des Sächsischen Staatsministeriums der Justiz und nahm Aufgaben des ständigen Vertreters des Leitenden Oberstaatsanwalts bei der Staatsanwaltschaft Chemnitz wahr. Seit dem 1. Juli 2000 übte er diese Funktion bei der Staatsanwaltschaft Dresden aus. Im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.08.1985 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1992 ab 01.08.1988 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mannheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Staatsanwalt als Abteilungsleiter - Baden-Württemberg - bei der Staatsanwaltschaft Dresden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.01.2002 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Dresden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.09.2005 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Leipzig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.03.2013 als Präsident am Amtsgericht Dresden aufgeführt. 28.02.2013: Pressemitteilung - http://www.justiz.sachsen.de/smj/content/3020.php

Edeltraut Thaut (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Richterin am Amtsgericht Dresden (ab 14.02.1995, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 14.02.1995 als Richterin am Amtsgericht Dresden aufgeführt.

Markus Vogel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richter am Amtsgericht Dresden (ab 01.07.1998, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.07.1998 als Richter am Amtsgericht Dresden aufgeführt.

Sibylle Vollmers (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richterin am Amtsgericht Dresden (ab 01.12.1997, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.12.1997 als Richterin am Amtsgericht Dresden - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2014 ab 01.12.1997 als Richterin am Amtsgericht Dresden aufgeführt.

Stefanie Vossen-Kempkens (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Amtsgericht Dresden / Vizepräsidentin am Amtsgericht Dresden (ab 01.09.2013, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.09.1993 als Richterin auf Probe am Amtsgericht Dippoldiswalde aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 15.02.1998 als Staatsanwältin als Gruppenleiterin bei der Staatsanwaltschaft Dresden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.11.2000 als Richterin am Oberlandesgericht Dresden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.10.2008 als Direktorin am Amtsgericht Pirna aufgeführt (Familiensachen - Abteilung 34). Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.09.2013 als Vizepräsidentin am Amtsgericht Dresden aufgeführt. Nach tätlichem Angriff eines Beteiligten im familiengerichtlichen Verfahren im Oktober 2012 Abordnung an das Oberlandesgericht Dresden.

Stefan Wawrzik (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richter am Amtsgericht Dresden (ab 04.01.2000, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 04.01.2000 als Richter am Amtsgericht Dresden aufgeführt. 

Roland Wirlitsch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Dresden (ab 01.02.2007, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.02.2001 als Richter am Landgericht Dresden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.02.2007 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Dresden aufgeführt. 2010: Pressesprecher Strafsachen am Amtsgericht Dresden. Amtsgericht Dresden - GVP 06.10.2012, 01.03.2016: zu 20% für Aufgaben der Justizverwaltung freigestellt. 2012: beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss der Stadt Dresden - http://ratsinfo.dresden.de/kp0040.php?__kgrnr=10&

Ute Worzfeld (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Amtsgericht Dresden (ab 03.08.1995, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 03.08.1995 als Richterin am Amtsgericht Dresden aufgeführt. 

Ralf Zönnchen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Amtsgericht Dresden (ab 15.07.1994, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 15.07.1994 als Richter am Amtsgericht Dresden aufgeführt. 

 

 

 

Richter auf Probe:

Daniela Rothermund (geb. ....) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Dresden (ab , ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2016 unter dem Namen Rothermund als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Dresden nicht aufgeführt. Amtsgericht Dresden - GVP 01.04.2017: Richterin auf Probe / Straf- und Bußgeldsachen. 26.09.2017: "... Der deutsch-Türkische Autor Akif Pirinçci ist vom Amtsgericht Dresden wegen Volksverhetzung zu einer Geldstrafe von 2700 € verurteilt worden."

Janka Weiland (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1982) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Dresden (ab 01.09.2013, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.09.2013 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Dresden aufgeführt. Amtsgericht Dresden - GVP 01.03.2016: Richterin auf Probe / Zivilsachen - Abteilung 107.

 

 

 

Abteilungen am Familiengericht Dresden:

300 F - Dr. Rainer von der Beeck (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richter am Amtsgericht Dresden (ab 15.06.2003, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 15.06.2003 als Richter am Amtsgericht Dresden aufgeführt. 2011: Familiengericht - Abteilung 300. Namensgleichheit mit: Dr. Ursula von der Beeck (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Landgericht Dresden (ab 01.07.2000, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.07.2000 als Richterin am Landgericht Dresden aufgeführt. Amtsgericht Dresden - GVP 01.12.2008: als Richterin am Amtsgericht Dresden aufgeführt.

301 F - Klaus Ehrnsperger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richter am Amtsgericht Dresden (ab 01.08.2000, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.08.2000 als Richter am Amtsgericht Dresden aufgeführt. 2012: Familiengericht - Abteilung 301.

302 F - Gisela Kahles (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Dresden (ab 01.07.2000, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.07.2000 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Dresden aufgeführt. Amtsgericht Dresden - GVP 06.10.2012, 01.03.2016: zu 20% für Aufgaben der Justizverwaltung freigestellt. 2012: Familiensachen - Abteilung 302.

303 F - Susanne Reichel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Amtsgericht Dresden (ab 15.09.1995, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 15.09.1995 als Richterin am Amtsgericht Dresden aufgeführt. Amtsgericht Dresden - GVP 01.12.2008, 01.03.2016: Familiensachen - Abteilung 303. Amtsgericht Dresden - GVP 01.03.2016: zu 10% für Aufgaben der Justizverwaltung freigestellt.

304 F - Werner Hartel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richter am Amtsgericht Dresden (ab 01.02.1999, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.02.1999 als Richter am Amtsgericht Dresden aufgeführt. 2012: Familiengericht - Abteilung 304. 304 F 1040/10 - Amtsgericht Dresden (OLG Dresden - 20 WF 0600/10 - Familiensache Frau D - Herr B - Herr W - Herr S). Frau D arbeitet als Gutachterin und ist Mutter von drei Kindern mit drei verschiedenen Vätern Herr B - Herr W - Herr S) 

305 F - Ute Muck (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richterin am Amtsgericht Dresden (ab 01.11.1994, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.11.1994 als Richterin am Amtsgericht Dresden aufgeführt. Amtsgericht Dresden - GVP 01.12.2008, 01.04.2017: Familiensachen - Abteilung 305. 03.07.2013: Richterin Muck möchte von einem Vater eine Vorabzahlung einer Gebühr von 44,50 € haben, bevor sie seinen Antrag auf Feststellung der gemeinsamen elterlichen Sorge bearbeitet. Wo gibt`s denn so was, dass ein Elternteil Geld bezahlen soll, nur damit er sein Grundrecht aus Artikel 6 Grundgesetz wahrnehmen kann. Nächsten kassiert man in Dresden auch noch Geld von den Wählerinnen und Wählern, wenn diese ihr Wahlrecht wahrnehmen wollen. Da fühlt man sich doch gleich an die Dresdener Bezirksleitung der SED und deren merkwürdiges Demokratieverständnis erinnert. Na ja, im Bundesjustizministerium schläft man derweile, grad wie früher im Zentralkomitee der SED, irgendwie scheint sich die Zeit im Kreis zu drehen. Siehe hierzu auch: 6 WF 104/11 - Beschluss vom 10.10.2011 - Leitsatz: 1. Stellt ein Elternteil einen Antrag auf Regelung des Umgangsrechts, so darf das Gericht das Betreiben des Verfahrens nicht von der Zahlung eines Kostenvorschusses abhängig machen. Saarländisches Oberlandesgericht. Namensgleichheit mit: Stefan Muck (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Dresden (ab 01.08.1994, ..., 2014)

306 F - Dr. Holger Schindler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Amtsgericht Dresden /  Familiengericht - Abteilung 306 / Vizepräsident am Amtsgericht Dresden (ab , ..., 2010) - ab 07.12.1998 Richter am Oberlandesgericht Dresden - 20. Zivilsenat - zugleich 20. Familiensenat. 2009: Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Dresden / 23. Zivilsenat - zugleich 23. Familiensenat

307 F - Georg Flockerzi (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richter am Amtsgericht Dresden (ab 01.02.2002, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.02.2002 als Richter am Amtsgericht Dresden aufgeführt. 2010: Familiengericht - Abteilung 307. Richter Flockerzi wird vom Väternotruf nicht empfohlen. "Unsere ..." - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1

308 F - Christina Egner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richterin am Amtsgericht Dresden (ab 15.07.1995, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Christina Egner-Wagner ab 15.07.1995 als Richterin am Amtsgericht Dresden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2014 unter dem Namen Christina Egner ab 15.07.1995 als Richterin am Amtsgericht Dresden aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". In jeder Trennung liegt schon ein Neuanfang. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 15.07.1995 als Richterin am Amtsgericht Dresden - abgeordnet - aufgeführt. Amtsgericht Dresden - GVP 01.12.2008: unter dem Namen Egner-Wagner / Familiensachen - Abteilung 308 / aufgeführt. GVP 01.02.2010: unter dem Namen Egner aufgeführt. 2011: Familiensachen - Abteilung 308.

309 F - Karin Ockert (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richterin am Amtsgericht Dresden (ab 01.01.1997, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 01.01.1997 unter dem Namen Karin Ockert-Pätzhorn als Richterin am Amtsgericht Dresden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2016 ab 01.01.1997 unter dem Namen Karin Ockert als Richterin am Amtsgericht Dresden aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". In jeder Trennung liegt schon ein Neuanfang. IMS ausgebildete Mediatorin und promovierte Germanistin. Mediation auch in englisch/ deutsch oder spanisch/ deutsch. Amtsgericht Dresden - GVP 01.02.2010: unter dem Namen Ockert-Pätzhorn / Familiensachen - Abteilung 309. Amtsgericht Dresden - GVP 10.03.2011, 01.04.2017: unter dem Namen Ockert / Familiensachen - Abteilung 309.

310 F - Torsten Halir (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richter am Amtsgericht Dresden (ab 01.01.1999, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.01.1999 als Richter am Amtsgericht Dresden - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.01.1999 als Richter am Amtsgericht Dresden aufgeführt. Amtsgericht Dresden - GVP 01.12.2014: Familiensachen - Abteilung 310.

311 F - Sabine Müller-Schneider (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Amtsgericht Dresden (ab 01.09.2010, ..., 2016) - 2011: Familiengericht - Abteilung 311. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.04.1999 als Richterin am Amtsgericht Chemnitz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.09.2010 als Richterin am Amtsgericht Dresden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.04.1999 als Richterin am Amtsgericht Dresden aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Amtsgericht Chemnitz - GVP 01.01.2010: Familiengericht - Abteilung 3. Amtsgericht Dresden - GVP 01.10.2011, 01.03.2016: Familiengericht - Abteilung 311. 

312 F - Steffen Riemer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Amtsgericht Dresden (ab 01.04.1997, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.04.1997 als Richter am Amtsgericht Dresden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.04.1997 als Richter am Amtsgericht Dresden - abgeordnet - aufgeführt. GVP 06.10.2012: zu 20% für Aufgaben der Justizverwaltung freigestellt. Zivilsachen - Abteilung 102. 2012: Familiengericht - Abteilung 312.

313 F - Erwin Gerster (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richter am Amtsgericht Dresden (ab 15.12.1996, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 15.12.1996 als Richter am Amtsgericht Dresden aufgeführt. 2011: Familiensachen - Abteilung 313.

 

 

 

Nicht mehr als Richter am Amtsgericht Dresden tätig:

Kerstin Albrecht (Jg. 1965) - Richterin am Oberlandesgericht Dresden (ab 01.10.2006, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 21.06.2000 als Richterin am Amtsgericht Dresden aufgeführt.

Matthias Allmang (Jg. 1959) - Richter am Amtsgericht Dresden (ab 01.11.1996, ..., 2005)

Eva Maria Ast (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Amtsgericht Zwickau / Direktorin am Amtsgericht Zwickau (ab 01.10.2013, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 1998 unter dem Namen Eva Maria Lepre ab 10.10.1995 als Staatsanwältin als Gruppenleiterin bei der Staatsanwaltschaft Dresden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Eva Maria Ast ab 01.01.1999 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Dresden aufgeführt. Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.06.2004 als stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Hohenstein-Ernstthal aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.06.2009 als Vizepräsidentin am Amtsgericht Chemnitz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.10.2013 als Direktorin am Amtsgericht Zwickau aufgeführt.

Joachim Freiherr von Barnekow (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Dresden / 24. Zivilsenat - zugleich 24. Familiensenat (ab 01.10.2011, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.05.2001 als Richter am Amtsgericht Dresden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.11.2004 als Richter am Oberlandesgericht Dresden - abgeordnet - aufgeführt.

Carmen Becker (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Görlitz / Vizepräsident am Landgericht Görlitz (ab , ..., 2013, 2014) - im Handbuch der Justiz 1992 ab 01.04.1983 als Richterin am Amtsgericht Rastatt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.12.1993 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Dresden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 01.10.1996 als Direktorin am Amtsgericht Löbau aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.12.2000 als Vizepräsidentin am Landgericht Görlitz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.09.2010 als Vizepräsidentin am zwischenzeitlich aufgelösten Landgericht Bautzen aufgeführt.

Kai-Uwe Deusing (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961 im hessischen Dillenburg) - Vorsitzender Richter am Landgericht Leipzig / Vizepräsident am Landgericht Leipzig (ab 14.01.2008, ..., 2010) - begann seine berufliche Laufbahn im August 1991 beim Bezirksgericht Dresden. Nach einer Abordnung an das Sächsische Staatsministerium der Justiz von Oktober 1991 bis August 1993 in den Folgejahren als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Dresden (1994-1995) sowie als Richter am Amtsgericht Dresden (1993-1994, 1998) und am Oberlandesgericht Dresden (1996-1997, 1999). Seit Januar 2000 im Sächsischen Staatsministerium der Justiz als Referatsleiter für das Materielle Zivilrecht, für einigungsbedingte Fragen des Vermögens-, Schuld- und Sachenrechts sowie das Betreuungs-, Grundbuch-, Nachlass- und Registerrecht zuständig. Zum 01. November 2000 zum Ministerialrat ernannt. Siehe auch Pressemitteilung.

Ingeborg Diehl (Jg. 1966) - Richterin am Amtsgericht Dresden (ab 02.12.1999, ..., 2005)

Ulf Johannes Dieker (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richter am Oberlandesgericht Dresden (ab 01.11.2006, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.12.2000 als Richter am Amtsgericht Dresden aufgeführt.

Karin Fahlberg (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richterin am Amtsgericht Döbeln / stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Döbeln (ab 01.07.2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.06.2001 als Richterin am Amtsgericht Dresden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 01.06.2001 als Richterin am Amtsgericht Dresden - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.06.2001 als Richterin am Amtsgericht Dresden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.07.2014 als stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Döbeln aufgeführt. Amtsgericht Dresden - GVP 06.10.2012: zu 10% für Aufgaben der Justizverwaltung freigestellt. Dresdener Zeitung - 24.02.2012: "Der Trick mit den ahnungslosen Anneliesen. Aus dem Gerichtssaal. Mario T. schickte Hunderten Frauen mit dem gleichen Vornahmen fingierte Rechnungen. ... Verärgert eröffnete die Vorsitzende Richterin Karin Fahlberg die Verhandlung."

Hajo Falk (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richter am Amtsgericht Dresden (ab 14.05.1994, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 14.05.1994 als Richter am Amtsgericht Dresden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 unter dem Namen Hajo Falk nicht aufgeführt. Amtsgericht Dresden - GVP 01.10.2011: Zivilsachen - Abteilung 108.

Gerd Halfar (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948 in Wunsiedel) - Vorsitzender Richter am Landgericht Dresden / Präsident am Landgericht Dresden (ab 01.03.2003, ..., 2010) - ab 1977 Richter und Staatsanwalt im Freistaat Bayern und in Nordrhein-Westfalen. Im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.07.1978 als Richter am Landgericht Hof aufgeführt. 1991 Aufbau der westdeutschen Justiz im Freistaat Sachsen: Ab 01.08.1991 Richter am Bezirksgericht Dresden. Ab 01.01.1993 Vizepräsident des Landgerichts Dresden. Ab 01.09.1996 Präsident des Amtsgerichts Dresden. Vom 10.04.2001 bis 01.03.2003 Leiter der Abteilung Allgemeine Verwaltung im Sächsischen Staatsministerium der Justiz.

Klaus Hüner (Jg. 1961) - Richter am Amtsgericht Dresden (ab 01.03.2001, ..., 2005)

Elke Käthner (Jg. 1951) - Richterin am Amtsgericht Dresden (ab 01.08.1994, ..., 2005)

Gertraud Koj (Jg. 1941) - Richterin am Amtsgericht Dresden / Familiengericht (ab 17.06.1994, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2008 irrtümlich noch als Richterin am Amtsgericht Dresden aufgeführt.

Thomas Köhler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richter am Oberlandesgericht Dresden (ab 01.06.2008, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 02.01.1999 als Richter am Amtsgericht Dresden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.06.2008 als Richter am Oberlandesgericht Dresden aufgeführt. Oberlandesgericht Dresden - GVP 13.09.2010: 23. Zivilsenat - zugleich 23. Familiensenat und 7. Zivilsenat. GVP 01.01.2013: Beisitzer am 23. Zivilsenat - zugleich 23. Familiensenat / 0,9 Stelle. GVP 01.01.2015: Beisitzer am 20. Zivilsenat - zugleich 20. Familiensenat. 

Dr. Sonja Kroschel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richterin am Amtsgericht Dresden (ab 01.09.1998, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2010  ab 01.09.1998 als Richterin am Amtsgericht Dresden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010  ab 01.09.1998 als Richterin am Amtsgericht Dresden - abgeordnet - aufgeführt. 

Barbara Kuchler (geb. ....) - Richterin kraft Auftrags am Amtsgericht Dresden (ab , ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin kraft Auftrags am Amtsgericht Dresden aufgeführt. Dienstantritt offenbar 2002. Im Handbuch der Justiz 2004 nicht aufgeführt.

Marianne Liebschner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Richterin am Amtsgericht Dresden (ab 01.11.1995, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1994 22.07.1991 als Richterin am Landgericht Dresden aufgeführt.

Dr. Philipp Majunke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richter am Amtsgericht Kamenz / Direktor am Amtsgericht Kamenz (ab 01.07.2000, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.04.1992 als Richter auf Probe - abgeordnet an das Staatsministerium der Justiz Sachsen - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 ab 01.04.1995 als Richter am Amtsgericht Dresden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 01.12.1998 als Vorsitzender Richter am Landgericht Bautzen aufgeführt.

Sabine Meng (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Oberstaatsanwältin bei der Generalstaatsanwaltschaft Dresden (ab 01.09.2006, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.08.2001 als Richterin am Amtsgericht Dresden aufgeführt.

Elke Müller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Richterin am Amtsgericht Dresden / Familiengericht - Abteilung 306 (ab 05.08.1994, ..., 2010) - GVP 06.12.2008: Familiengericht - Abteilung 306. Namensgleichheit mit: Hans-Jürgen Müller-Kuckelberger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Richter am Amtsgericht Dresden / Präsident am Amtsgericht Dresden (ab 15.06.2001, ..., 2009)

Hans-Jürgen Müller-Kuckelberger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Richter am Amtsgericht Dresden / Präsident am Amtsgericht Dresden (ab 15.06.2001, ..., 2009) - Namensgleichheit mit: Elke Müller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Richterin am Amtsgericht Dresden / Familiengericht - Abteilung 306 (ab 05.08.1994, ..., 2010) - GVP 06.12.2008: Familiengericht - Abteilung 306.

Peter Müseler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richter am Amtsgericht Dresden (ab 01.02.2002, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.02.2002 als Richter am Amtsgericht Görlitz aufgeführt. 

Dr. Antje Nicklaus (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Oberlandesgericht Dresden (ab 01.08.2004, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.11.1998 als Richterin am Amtsgericht Dresden aufgeführt.

Norbert Röger (geb. 27.05.1952 in Koblenz - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Vorsitzender Richter am Landgericht Leipzig / Präsident am Landgericht Leipzig (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 18.03.1986 als Richter am Landgericht Koblenz aufgeführt. Später Leitender Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft Görlitz. Ab 01.06.1997 Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Leipzig. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.05.2007 als Präsident am Amtsgericht Chemnitz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.05.2007 als Präsident am Amtsgericht Dresden aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Ab Ende 2009 Präsident am Amtsgericht Dresden. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.01.2011 als Präsident am Landgericht Chemnitz aufgeführt. 12.12.2007 (Sächsische Zeitung): Sex, Lügen und kein Videoband. Was geschah tatsächlich in der Korruptionsaffäre? Die SZ erzählt die Geschichte der wichtigsten Akteure. Heute: Norbert Röger, Ex-Oberstaatsanwalt. ... Das Innen- und das Justizministerium trügen für die massive Schädigung seines Rufes eine erhebliche Mitverantwortung. Das Justizministerium weist es empört von sich, seinen Namen öffentlich gemacht zu haben. Gespannt wartet man dort, was Röger jetzt vorhat. http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=1688059. Siehe auch Pressemitteilung.

Dr. Leon Ross (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Dresden (ab 01.10.2011, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.01.2000 als Richter am Amtsgericht Dresden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.04.2003 als Richter am Oberlandesgericht Dresden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.09.2008 als Ministerialrat im Justizministerium Sachsen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.10.2011 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Dresden - abgeordnet - aufgeführt. 

Ingeborg Schäfer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richterin am Amtsgericht Riesa / stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Riesa (ab 01.01.2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 01.10.1997 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Dresden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.01.2002 als Richterin am Amtsgericht Dresden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.06.2007 als Ministerialrätin im Sächsischen Justizministerium aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.10.1997 als stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Riesa aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.01.2014 als stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Riesa aufgeführt.

Roland Scheffold (Jg. 1938) - Präsident am Landgericht Dresden (ab 01.09.1996 , ..., 2002) - ab 1968 juristische Laufbahn in Baden-Württemberg. 1982 Vorsitzender Richter am Landgericht. Im Mai 1991 Abordnung nach Sachsen, Direktor des Kreisgericht Meißen. Danach Direktor der Kreisgerichte Dresden-Land und Dresden-Stadt. Ab 0 1.09 1992 Vizepräsident des Landgerichts Freiburg. Ab 01.01.1993 bis 1996 Präsident des Amtsgerichts Dresden. Von September 1996 bis August 2002 Präsident des Landgerichts Dresden.

Dr. Holger Schindler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Dresden (ab 01.11.2012, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 06.09.1994 als Richter am Amtsgericht Dresden - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 07.12.1998 als Richter am Oberlandesgericht Dresden aufgeführt (20. Zivilsenat - zugleich 20. Familiensenat). Im Handbuch der Justiz 2010 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.10.2011 als Vizepräsident am Amtsgericht Dresden aufgeführt ( Familiengericht - Abteilung 306). Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.11.2012 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Dresden aufgeführt. Oberlandesgericht Dresden - GVP 01.04.2008: stellvertretender Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Dresden / 23. Zivilsenat - zugleich 23. Familiensenat. Amtsgericht Dresden - GVP 06.10.2012: zu 80% für Aufgaben der Justizverwaltung freigestellt. Oberlandesgericht Dresden - 01.08.2013, 01.01.2015: Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Dresden / 21. Zivilsenat - zugleich 21. Familiensenat. 

Wolfgang Schwürzer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Dresden (ab 01.01.2009 , ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.10.1991 als Richter am Amtsgericht Dresden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.01.2000 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Dresden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.05.2003 als Ständiger Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Dresden aufgeführt. 

Dr. Wilfried Spriegel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952 in Dinkelsbühl) - Richter am Amtsgericht Leipzig / Präsident am Amtsgericht Leipzig (ab 01.10.2002, ..., 2008) - nach Abschluss der juristischen Ausbildung Richter bei den Amtsgerichten Ansbach und Weißenburg. Seit 1983 bei der Staatsanwaltschaft Ansbach. Ab 1988 Richter am Landgericht Ansbach. Von 1992 bis 1994 im Wege der Abordnung am Kreisgericht Chemnitz und am Landgericht Chemnitz tätig. Zum 16. Mai 1994 Wechsel in den Geschäftsbereich des Sächsischen Staatsministeriums der Justiz und zum Vorsitzenden Richter am Landgericht Chemnitz ernannt. Von August 1994 bis 1997 leitete er das Amtsgericht Hohenstein-Ernstthal. Im Oktober 1997 Versetzung an das Amtsgericht Dresden als Vizepräsident. Ab 15.05.2000 Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Dresden. Zum 1. Oktober 2002 Ernennung zum Präsidenten des Amtsgerichts Leipzig. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.10.2002 als Präsident am Amtsgericht Leipzig aufgeführt. Seit April 2008 Abteilungsleiter im Sächsischen Rechnungshof.

Friedrich-Leopold Graf zu Stolberg Stolberg  (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Vorsitzender Richter am Landgericht Görlitz / Präsident am Landgericht Görlitz (ab 01.04.2008, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.03.1994 als Richter am Amtsgericht Dresden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 15.11.1998 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Bautzen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.05.2002 als Direktor am Amtsgericht Hoyerswerda aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.11.2003 als Ministerialrat im Sächsischen Staatsministerium der Justiz aufgeführt.

Petra Strack (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richterin am Amtsgericht Freiberg (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.01.2000 als Richterin am Amtsgericht Dresden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.01.2000 als Richterin am Amtsgericht Dresden - abgeordnet aufgeführt.

Heike Teitge (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Oberstaatsanwältin bei der Generalstaatsanwaltschaft Dresden (ab 15.03.2004, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.09.1997 als Richterin am Amtsgericht Dresden - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 15.03.2004 als Oberstaatsanwältin bei der Generalstaatsanwaltschaft Dresden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 15.03.2004 als Oberstaatsanwältin bei der Generalstaatsanwaltschaft Dresden - abgeordnet - aufgeführt. 2011, ..., 2013: stellvertretende Pressesprecherin der  Generalstaatsanwaltschaft Dresden.

Martin Uebele (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richter am Amtsgericht Chemnitz / Präsident am Amtsgericht Chemnitz (ab , ..., 2016) - nach Abschluss der juristischen Ausbildung 1988 tätig in der Justiz des Landes Baden-Württemberg. Ab Dezember 1991 Aufbau der Justiz nach westdeutschem Vorbild in Sachsen. Staatsanwaltschaftlicher Tätigkeit bei der Staatsanwaltschaft Görlitz, später Leiter der Zweigstelle Zittau. Ab Oktober 1993 Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Dresden, Januar 1995 Oberstaatsanwalt. Von Juli 1993 bis April 1998 teilweise an die Behörde des Generalbundesanwaltes beim Bundesgerichtshof abgeordnet. März 1998 Ernennung zum Vorsitzenden Richter am Landgericht Bautzen. Von September 2001 bis Februar 2006 Vizepräsident des Amtsgerichts Dresden. Ab März 2006 Referatsleiter beim Staatsministerium der Justiz. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.09.2001 als Vizepräsident am Amtsgericht Dresden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2014 ab 01.12.2007 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Görlitz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.01.2013 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Görlitz aufgeführt.  Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Amtsgericht Chemnitz - GVP 01.10.2016.

Gudrun Weidig (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Richterin am Amtsgericht Dresden (ab 01.08.1994, ..., 2008)

Michael Wolting (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961 in Osnabrück) - Richter am Amtsgericht Leipzig / Präsident am Amtsgericht Leipzig (ab 01.05.2009, ..., 2013) - von 1997 bis 2001 Staatsanwalt und dann Richter beim Landgericht, Oberlandesgericht und Amtsgericht Dresden. August 2001 Abordnung, im August 2002 Versetzung an das Sächsische Staatsministerium der Justiz. Im Handbuch der Justiz 1994 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 01.02.1998 als Richter am Landgericht Dresden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.11.2001 als Richter am Oberlandesgericht Dresden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.06.2006 als Vizepräsident am Amtsgericht Dresden aufgeführt.

 

 

 

Rechtspfleger:

 

 

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

Familienberatung Dresden

überregionale Beratung

http://familienberatung-dresden.org

 

 

Erziehungs- und Familienberatung 

a) in Freier Trägerschaft

 

Ehe-, Familien- und Lebensberatung

Dr.-Friedrich-Wolf-Str. 2 

01097 Dresden

Telefon: 0351 / 8044430

E-Mail: efl-beratung.dresden@bistum-dresden-meissen.de

Internet:

Träger: Bistum Dresden-Meißen

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Partnerberatung, Sexualberatung, Krisenintervention, Gruppenarbeit, Hilfe und Beratung für Frauen und hoffentlich auch für Männer, sonst würden wir von dieser Beratungsstelle dringend abraten, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter

 

 

Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche, Familien und Erwachsene

Louisenstr. 46 

01099 Dresden

Telefon: 0351 / 8023533

E-Mail: beratungsstelle@malwina-dresden.de

Internet: http://www.malwina-dresden.de

Träger: Malwina e.V.

Angebote: Beratung für Kinder und Jugendliche, Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Krisenintervention, Sozialberatung, Gruppenarbeit, Partnerberatung, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Jugendberatung, Mediation, Ber. zu Trennung/Scheidung

 

 

BiP-Beratungsstelle in Pieschen Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern

Bürgerstr. 75 

01127 Dresden

Telefon: 0351 / 8588-153

E-Mail: bip-dresden@gmx.de

bip@outlaw-jugendhilfe.de

Internet: http://www.kinderschutzbund-dresden.de

http://www.outlaw-jugendhilfe.de/erziehungsberatungsstelle-bip.html

Träger: Deutscher Kinderschutzbund / Outlaw Jugendhilfe gGmbH

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienberatung, Gruppenarbeit, Krisenintervention, Telefonische Beratung

Mitarbeiter/innen: K. Jähnel - Diplom-Heilpädagogin, H. Tasler - Diplom-Pädagogin, G. Grafe - Diplom-Sozialpädagoge, S. Höring - Diplom-Psychologe, S. Keil de Ballon - Diplom-Psychologin, E. Malbrich-Nowotny - Diplom-Sozialpädagogin

 

 

Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Erziehende im Kinder-, Jugend- und Familienzentrum

Spreewalder Str. 1 

01239 Dresden

Telefon: 0351 /2813268

E-Mail: beratungsstelle@vsp-dresden.de

Internet: http://www.vsp-dresden.de

Träger: Verbund sozialpädagogischer Projekte (VSP) e.V.

Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienberatung, Jugendberatung, Gruppenarbeit, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter

 

 

AWO Schwangeren-, Familien- und Beratungszentrum "Neues Leben"

Schaufußstr. 27

01277 Dresden

Telefon: 0351 / 3361107

E-Mail: info20@awo-kiju.de

Internet: http://www.awo-in-sachsen.de/neues-leben

Träger: Arbeiterwohlfahrt

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienplanungsberatung, Hilfe und Beratung für Frauen und hoffentlich auch für Männer, sonst würden wir von dieser Beratungsstelle dringend abraten, , Gruppenarbeit, Krisenintervention, Partnerberatung, Schwangerschaftsberatung mit Ausstellung des Beratungsscheines gem. §§ 5 und 6 SchKG, Entgegennahme von Anträgen für die Bundesstiftung "Mutter und Kind", Sexualberatung, Sozialberatung, Telefonische Beratung

Mitarbeiter/innen: Susan Anders, Leiterin

 

 

Evangelische Ehe- und Lebensberatung Integrierte Beratungsstelle

Schneebergstr. 27 

01277 Dresden

Telefon: 0351 / 31502-0

E-Mail: lebensberatung.dresden@diakonie-dresden.de

Internet: http://www.diakonie-dresden.de

Träger: Diakonisches Werk

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Jugendberatung, Partnerberatung, Schwangerschaftsberatung mit Ausstellung des Beratungsscheines gem. §§ 5 und 6 SchKG, Sexualberatung

 

 

b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung

Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.

 

Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Familien

Dürerstr. 88 

01307 Dresden

Telefon: 0351 / 447960

E-Mail: rschubert@dresden.de

Internet: http://www.dresden.de

Träger: Stadt

Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Familienberatung, Gruppenarbeit, Krisenintervention, Vermittlung von Selbsthilfegruppen, Ber. f. Kinder psych. kranker Eltern - da werden sich aber die lieben Kleinen freuen, dass sie sich hier beraten lassen können.

 

 

JugendInfoService Dresden

Waisenhausstr. 8 

01067 Dresden

Telefon: 0351 / 4976684, 4848715

E-Mail: info@jugendinfoservice.de

Internet: http://www.jugend-in-dresden.de

Träger: Stadt

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Jugendberatung, Beratung für Kinder und Jugendliche, Beratung für Migranten und Spätaussiedler, Vermittlung von Selbsthilfegruppen, Sozialberatung, Telefonische Beratung, online-Ber.

 

 

Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Familien

Bautzner Str. 125 

01099 Dresden

Telefon: 0351 / 816-5051

E-Mail: jugendamt@dresden.de

Internet: http://www.dresden.de

Träger: Stadt

Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Familienberatung, Gruppenarbeit, Krisenintervention, Vermittlung von Selbsthilfegruppen, Ber. f. Kinder psych. kranker Eltern - da werden sich aber die lieben Kleinen freuen, dass sie sich hier beraten lassen können.

 

 

Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Familien

Braunsdorfer Str. 13 

01159 Dresden

Telefon: 0351 / 4240354

E-Mail: aschady@dresden.de

Internet: http://www.dresden.de

Träger: Stadt

Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Familienberatung, Gruppenarbeit, Krisenintervention, Beratung für psychisch Kranke und solche, die sich dafür halten, es werden wollen oder zu solchen abgestempelt werden, Vermittlung von Selbsthilfegruppen, Jugendberatung

Mitarbeiter/innen:

Frau Ruß - Diplom-Psychologin / Jugendamt Dresden / Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Familien - Braunsdorfer Str. 13 (ab , ..., 2009)

 

 

Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Familien

August-Bebel-Str. 29 

01219 Dresden

Telefon: 0351 / 4777414

E-Mail:

Internet: http://www.dresden.de

Träger: Stadt

Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Familienberatung, Gruppenarbeit, Krisenintervention, Vermittlung von Selbsthilfegruppen, Ber. f. Kinder psych. kranker Eltern - da werden sich aber die lieben Kleinen freuen, dass sie sich hier beraten lassen können.

 

 

Umgangspfleger:

Geeignete Umgangspfleger können Sie erfragen unter: www.umgangspfleger.de

No Name - Bestallung als Umgangspfleger am Amtsgericht Dresden (ab 01.09.2009, ..., )

 

Gabriele Graf

Diplom-Sozialpädagogin

Systemische Familientherapeutin

Rudolf-Breitscheid-Str. 29

01809 Heidenau

 

 

Anne-Dore Horschig

Diplom-Pädagogin

Mitglied der Bundesarbeitsgemeinschaft Verfahrensbeistandschaft/Interessenvertretung für Kinder und Jugendliche e. V.

http://www.verfahrensbeistand-bag.de

Tätigkeit bei der Notfallseelsorge der Diakonie Großenhain

http://www.diakonie-grossenhain.de/pages/sp_notfall.html

 

 

 

Ergänzungspfleger:

Geeignete Einzelpfleger können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

Ergänzungspfleger die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtspflegschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

No Name - Bestallung als Ergänzungspfleger am Amtsgericht Dresden für den Wirkungskreis ... (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Vormund:

Ehrenamtlich geführte Vormundschaften führen wir hier nicht auf.

Jugendamtsmitarbeiter die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtsvormundschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

Vom Jugendamt geführte Amtsvormundschaften können auf Grund einer Doppelzuständigkeit des Jugendamtes für Vormundschaft und Jugendhilfeleistungen zu Problemen führen und sind daher im allgemeinen nicht zu empfehlen. Vorgezogen werden sollte daher eine vom Jugendamt unabhängige professionelle Einzelvormundschaft. Geeignete Einzelvormünder können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

No Name - Bestallung als Vormund am Amtsgericht Dresden (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

 

Verfahrensbeistände:

 

Jörg-Michael Bornemann

Diplom- Sozialarbeiter

Zum Nixenteich 16

01328 Dresden

Tel.: (0351) 264 19 007

Mobil: (0171) 262 07 28

Mail: Bornemann@BeratenBetreuen.de

Internet: www.beratenbetreuen.de

Bestellung am Amtsgericht Dippoldiswalde, Amtsgericht Dresden, Amtsgericht Pirna, Oberlandesgericht Dresden

Bestellung am Amtsgericht Dresden durch Richter Schindler.

Ergänzungspfleger im Verfahren 304 F 1040/10 - Amtsgericht Dresden (OLG Dresden - 20 WF 0600/10 - Familiensache Frau D - Herr B - Herr W - Herr S). Frau D arbeitet als Gutachterin und ist Mutter von drei Kindern mit drei verschiedenen Vätern Herr B - Herr W - Herr S) 

 

 

Gabriele Graf

Diplom-Sozialpädagogin

Systemische Familientherapeutin

Rudolf-Breitscheid-Str. 29

01809 Heidenau

 

 

Kirsten Jentsch

Hietzinger Str. 4, 01324 Dresden

oder auch

Voglerstr. 30, 01277 Dresden

Qualifikation ist dem Väternotruf nicht bekannt.

 

 

 

Thomas Luding

geb. 1972

Diplom-Sozialpädagoge (FH)

Bürogemeinschaft Burmeister & Luding GmbH

Ambulante Erziehungshilfen Dresden

Naumannstraße 8

01309 Dresden

Telefon: 0351 / 3141411

E-Mail: info@burmeister-luding.de

Internet: http://burmeister-luding.de

 

 

Dagmar Michael

Sozialpädagogin

Budapaester Str. 34 a, 01069 Dresden

oder auch: Rudolf-Breitscheid-Str. 29, 01809 Heidenau

oder auch: Holbeinstr. 58, 01307 Dresden

oder auch: 01326 Dresden

Bestellung am Amtsgericht Dresden

(ab , ..., 2009, ..., 2016)

Bestellung am Amtsgericht Dresden durch Richter Flockerzi, Richter Hartel (2011), Richterin Muck (2013), Richter Halir (2014, 2016), Richter von der Beeck (2015)

Frau Dagmar Michael wird vom Väternotruf nicht empfohlen.

 

 

Rita Müller

Dipl. Sozialarbeiterin/ Sozialpädagogin (FH), Verfahrensbeistand, Mediatorin,

seit 1999 Verfahrensbeistandschaften in Chemnitz, Dresden und Umgebung, sowie am OLG Dresden

seit 1992 Tätigkeit in Erziehungs- und Familienberatungsstellen in Chemnitz und Dresden- Leiterin der BS bei Malwina e.V. Dresden- Neustadt

Bestellung am Amtsgericht Chemnitz, Amtsgericht Dresden, Oberlandesgericht Dresden

 

 

Britta Pollenske

Diplom-Kunsttherapeutin

Beraten + Betreuen

Hildebrandstr. 1

01219 Dresden

Internet: http://www.beratenbetreuen.de

Kooperiert mit Jörg-Michael Bornemann - http://www.beratenbetreuen.de/index.php/impressum

Bestellung am Amtsgericht Dresden durch Richterin Muck (2017) 

 

 

Yvonne Schröder

Rechtsanwältin

Julius-Otto-Str. 10

01219 Dresden

Schiller Str. 5

01737 Tharandt

 

 

Cornelia Walther

Bestellung am Amtsgericht Dresden durch Richterin Ockert.

Oberlandesgericht Dresden - 21 UF 969/11 - Beschluss vom 02.02.2012: sorgerechtliche Diskriminierung eines nichtverheirateten Vaters durch das Amtsgericht Dresden - 309 F 1932/11 - wird aufrechterhalten.

 

 

Rechtsanwälte:

 

Dieter Brehmer

Fachanwalt für Familienrecht

Regerstraße 8

01309 Dresden

Telefon 0351 / 2568610

Fax 0351 / 2568620

http://www.ehescheidung24.de/scheidungsanwalt/fachanwalt_fr_familienrecht_in_dresden-5800.html

 

 

Ute Galda

Rechtsanwältin und Fachanwältin für Familienrecht

Radeberger Straße 14 b

01099 Dresden

Telefon: 0351 / 207 22 77

Fax: 0351 /  207 22 88

E-Mail: kontakt@anwaltskanzlei-galda.de

Internet: http://www.dresdner-initiative-trennungskinder.de

 

 

Gutachter:

 

Marlies Baumann

08393 Meerane

Beauftragung am Amtsgericht Dresden, Amtsgericht Plauen

 

 

Andreas Ludwig

Diplom-Psychologe

99423 Weimar

Beauftragung am Amtsgericht Dresden durch Richter Hartel (2009)

200 Kilometer von Dresden nach Weimar, das kostet sicher ordentlich Fahrzeit und Geld. In Dresden scheint es wohl keine geeigneten Gutachter zu geben. Tal der Ahnungslosen?

 

 

Ludwigkeit

Diplom-Pädagogin 

Allgemeiner Sozialer Dienst, OA Dresden-Plauen

Beauftragung Mai oder Juni 2001 durch Richterin Muck.

 

 

Thomas H. Meyer-Deharde

Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie

Sogenanntes "Institut für systemische und lösungsorientierte Arbeit - ISLA" - mehr zum Thema "Institut" unter Irreführung durch "Institut"

Eichbuschweg 20

01328 Dresden (Malschendorf)

Internet: http://www.meyer-deharde.de

Beauftragung am Amtsgericht Dresden, Amtsgericht Kamenz, Oberlandesgericht Dresden

Beauftragung am Amtsgericht Dresden durch Richterin Müller (2007), Richter Flockerzi (2009)

 

 

Heinrich Noelle

Psychologischer Psychotherapeut

Friedrichsstr. 4

02977 Hoyerswerda

 

 

Dorit Schulze

Dr. phil. Diplom-Psychologin

01855 Sebnitz

Beauftragung am Amtsgericht Dresden, Amtsgericht Pirna und Amtsgericht Riesa

http://www.rechtspsychologie-halle.de/mitarbeiter.html

Frau Dorit Schulze wird vom Väternotruf nicht empfohlen.

Beauftragung am Amtsgericht Dresden durch Richter Hartel (2002), Richterin Egner-Wagner (2004), Richterin Muck (2009)

Beauftragung am Amtsgericht Dresden (ab , ..., 2004, ..., 2009)

 

 

Maja von Strempel

Verbandelt mit dem sogenannten "Institut Gericht & Familie Service GbR" - mehr zum Thema "Institut" unter Irreführung durch "Institut"

Stephanstr. 25

10559 Berlin

http://igf-berlin.de/

Beauftragung am Amtsgericht Cottbus, Amtsgericht Dresden, Amtsgericht Pankow/Weißensee

Bestellung am Amtsgericht Dresden durch Richterin Muck (2007)

 

 

Ursula Süß-Falckenberg 

Dr. rer. medic. 

Diplom-Psychologin

Systemische Therapeutin (SG)

sogenannte "Fachpsychologin für Rechtspsychologie BDP/DGPs"

Führt Korrespondenz mit dem Familiengericht unter der Adresse: 

Universitätsklinikum Carl Gustav Carus, Fetscherstr. 74, 01307 Dresden

Kaum vorstellbar, dass Frau Süß-Falckenberg im Rahmen ihrer Anstellung am Universtitätsklinikum auch noch Gutachten für das Familiengericht bearbeitet darf, da sei der Bund der Steuerzahler vor. Oder aber sie rechnet ihre Gutachten privat bei der Justizkasse ab, dann wäre freilich zu fragen, wieso sie die Adresse des Universitätsklinikums benutzt und nicht, wie es korrekt wäre, eine eigene Anschrift. Vielleicht fragen wir da mal Herrn Prof. Dr. med. V. Rößner, Klinikdirektor der Klinik und Polyklinik für Kinder- und Jugendpsychatrie und -psychotherapie, dieser soll der Diensvorgesetzte von Frau Süß-Falckenberg sein und dürfte mithin dafür veranwortlich sein, dass Frau Süß-Falckenberg nicht ihre private Fallaquise beim Amtsgericht Dresden mit dienstlichen Aufgaben vermengt. Schließlich gibt Frau Süß-Falckenberg sicher nichts von ihren beim Amtsgericht Dresden erzielten Einnahmen (so z.B. in einem Fall in Höhe von 11.912,64 € brutto + Fahrkosten - 305 F 69/14 - Rechnung vom 23.06.2014) an ihre Dienststelle ab, mithin wird der Steuerzahler nicht entlastet und somit sollte auch der Steuerzahler umgekehrt Frau Süß-Falckenberg nicht mit der Bereitstellung einer fehlerhaften Korrespondenzadresse belohnen. Da sei der Landesrechnungshof Sachsen vor.

alt: 

Universitätsklinikum Carl Gustav Carus, Goetheallee 12, 01309 Dresden

Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie

http://www.uniklinikum-dresden.de/das-klinikum/kliniken-polikliniken-institute/kjp/wir-uber-uns/mitarbeiter/mitarbeiter/?searchterm=falckenberg

Beauftragung am Amtsgericht Bautzen, Amtsgericht Dresden

Beauftragung am Amtsgericht Dresden durch Richterin Muck (2014)

 

 

 

Betreuer:

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle im Amtsgerichtsbezirk

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

Männerhaus Dresden

28.05.2013: "Frauen werden ihrem Partner gegenüber häufiger gewalttätig als Männer - zu diesem Ergebnis kommt die neue große Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland. ... - http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/degs-studie-auch-maenner-werden-in-beziehungen-opfer-von-gewalt-a-902153.html

Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?

Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.

Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.

Was sollten Sie mit bringen?

Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch

Krankenkassenkarte

Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein

Wohnungsschlüssel

Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder

Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es in Dresden noch nicht, da die politisch und fachlich Verantwortlichen der Stadt an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.

Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch die Stadt einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

 

Frauenhaus Dresden

Frauenschutzhaus Dresden e.V.

Straße:

01000 Dresden

Telefon: 0351 / 2817788

E-Mail: info@fsh-dresden.de

Internet: http://www.fsh-dresden.de

Träger:      

Angebote: Hilfe und Beratung für Frauen, Telefonische Beratung, Krisenintervention

Kommentar Väternotruf: Von 1994 bis 2014 wurden im "Frauenschutzhaus Dresden" 2.067 Frauen und 1.888 Kinder aufgenommen. Die von der Stadt Dresden verauslagten jährlichen Kosten des Frauenschutzhaus Dresden sind dem Väternotruf nicht bekannt. Die von der Stadt Dresden verauslagten jährlichen Kosten des Männerhauses Dresden sind dagegen bekannt, sie betragen exakt 0,00 €. Da ist die Stadt Dresden fein raus, alles Geld was sie beim Männerhaus Dresden einspart, kann da das Frauenschutzhaus Dresden erhalten. Männer sind eh die Depppen der Nation und warum sollte die Stadt Dresden für Deppen auch noch Geld ausgeben.

 

 

Bürogemeinschaft Burmeister & Luding GmbH

Ambulante Erziehungshilfen Dresden

Naumannstraße 8

01309 Dresden

Telefon: 0351 / 3141411

Fax: 0351 / 3141004

E-Mail: info@burmeister-luding.de

Internet: http://burmeister-luding.de

 

 


 

 

 

28.02.2013 - Neuer Präsident am Amtsgericht Dresden  

Justizminister Dr. Jürgen Martens hat heute Hans Strobl die Ernennungsurkunde zum Präsidenten des Amtsgerichts beim Amtsgericht Dresden (I) ausgehändigt. Sein Amt tritt er zum 1. März 2013 an.  

Justizminister Dr. Jürgen Martens: »Hans Strobl bringt für das Amt des Präsidenten Tatkraft, ein ausgeprägtes Fachwissen und vielfältige Verwaltungserfahrungen mit. Ich gratuliere ihm zur Berufung in dieses herausragende Amt.«  

Hans Strobl wurde 1956 in Neuenstein/Baden-Württemberg geboren. Nach Absolvierung beider juristischer Staatsexamen begann er seine berufliche Laufbahn 1985 bei der Staatsanwaltschaft Mannheim. Nach Stationen beim Amts- und Landgericht Mannheim war Hans Strobl in den Jahren 1994 und 1995 im Wege der Abordnung bei der Staatsanwaltschaft Dresden tätig. Nach weiteren Abordnungen an die Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe und an die Staatsanwaltschaft Heidelberg wechselte er am 1. Mai 1997 in den Geschäftsbereich des Sächsischen Staatsministeriums der Justiz und nahm Aufgaben des ständigen Vertreters des Leitenden Oberstaatsanwalts bei der Staatsanwaltschaft Chemnitz wahr. Seit dem 1. Juli 2000 übte Hans Strobl diese Funktion bei der Staatsanwaltschaft Dresden aus. Im Januar 2002 wurde er zum Leitenden Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft des Freistaats Sachsen ernannt. Anschließend führte er ab September 2005 als Leitender Oberstaatsanwalt die Staatsanwaltschaft Leipzig. Mit Wirkung vom 1. März 2013 wird Hans Strobl das Amt des Präsidenten beim Amtsgericht Dresden übertragen.  

 ------------------------------------------------------------------------  

(I) Derzeit (Stand: 31.12.2012) sind 376 Mitarbeiter beim Amtsgericht Dresden tätig, davon sind 65 Richter, 1 Mitarbeiter im sonstigen nichtrichterlichen höheren Dienst, 108 Rechtspfleger und sonstige Mitarbeiter im gehobenen Dienst sowie 202 Mitarbeiter im mittleren Dienst und Schreibdienst.

 

http://www.justiz.sachsen.de/smj/content/3020.php

 

 

 


 

 

 

25. Januar 2013

Neonazi-Vater Karlsruhe entzieht Umgangsrecht für Söhne

Von Andreas Förster

Karlsruhe spricht der Aussteigerin und Ex-Frau eines Neonazis das alleinige Sorgerecht für ihre drei Söhne zu. Hätte das Verfassungsgericht anders entschieden, bestünde Lebensgefahr für die Frau und ihre Kinder.

Weil die Mutter nach ihrem Ausstieg aus der rechten Szene zusammen mit ihren Kindern in ein Schutzprogramm aufgenommen wurde, bestünden andernfalls Gefahren für Leib und Leben der Familie, heißt es in dem Urteil.

Die Berliner Zeitung hatte im vergangenen August den Fall öffentlich gemacht. Es ging um die Nazi-Aussteigerin Tanja Privenau, die heute unter anderem Namen mit ihren drei Söhnen an einem geheim gehaltenen Ort in der Bundesrepublik lebt. Privenau war 2005 mit Hilfe der Initiative Exit aus der rechtsextremen Szene ausgestiegen. Bis dahin zählte die 40-Jährige, die schon als Teenager in die Szene eingetaucht war, zu den aktivsten und überzeugtesten Rechtsextremen. Ich war 20 Jahre lang Neonazi von Beruf“, sagt sie selbst von sich.

Ihr Ex-Mann, Markus Privenau, mit dem sie drei gemeinsame Söhne hat, ist aber bis heute ein überzeugter Neonazi geblieben, mit engen Beziehungen zur NPD. In der rechten Szene Norddeutschlands ist er eine bekannte Größe, er hat dort viele Freunde unter den gewaltbereiten Neonazis.

Seit ihrem Ausstieg hat Tanja Privenau ihr Wissen über die Nazi-Szene bei den Sicherheitsbehörden offengelegt. Sie half bei Exit mit, Aussteiger zu betreuen, und trat wiederholt, mit Perücke und Sonnenbrille maskiert, bei Fernsehsendungen und öffentlichen Veranstaltungen auf, um über die von rechts ausgehende Gefahr zu berichten.

Die Szene stempelte sie als Verräterin ab. In rechten Internetforen konnte man lesen, dass man sie dem Reichsgericht“ übergeben werde. Ich habe das schon so verstanden, dass die Nazis mich damit unter ihresgleichen zum Abschuss freigaben“, sagt Tanja Privenau. Und sie glaubt, dass ihr Mann und seine Freunde noch immer hinter ihr her sind. Die wollen uns nicht die Möglichkeit geben, ein neues Leben unbeschwert zu führen.“ Vor allem die Kinder leiden unter diesem Druck. Die drei Söhne waren nach der Flucht lange in psychotherapeutischer Behandlung.

Im November 2008 wurde die Ehe der Privenaus vom Amtsgericht Dresden geschieden. Das Sorgerecht bekam die Mutter zugesprochen. Dem Vater versagte das Gericht damals auch das Umgangsrecht für die drei minderjährigen Söhne. Markus Privenau ging in Berufung, das Verfahren übernahm nun der Familiensenat des Oberlandesgerichtes Dresden. Und der behandelte das Verfahren wie einen ganz normalen Familienstreit. So kam das Gericht zu der Meinung, dass zwar Einschätzungen mehrerer Sicherheitsbehörden vorliegen, wonach für die Mutter und ihre Kinder die abstrakte Gefahr bestehe, erheblich erhöhtem körperlichem und seelischem Druck ausgesetzt zu sein“. An einer aktuellen und konkreten Gefahrenlage habe der Senat aber seine Zweifel, heißt es in dem damaligen Beschluss.

Tanja Privenau legte im August Verfassungsbeschwerde gegen das Dresdner Urteil ein. Karlsruhe stoppte per einstweiliger Anordnung die Besuchsmöglichkeit durch den Vater. Im Hauptsacheverfahren hat das oberste Gericht jetzt der Klage der Mutter stattgegeben, wie die Süddeutsche Zeitung berichtet. Danach schätzt Karlsruhe die Gefährdungslage für die Mutter und ihre Kinder deutlich höher ein als die Dresdner Richter: Der Umstand, dass Tanja Privenau sich nach ihrem Ausstieg dazu entschloss, gegen ihre früheren Kameraden auszusagen, begründe eine erheblich erhöhte Gefahr, Opfer von Bestrafungsaktionen zu werden“, heißt es in dem Urteil (Az: 1 BvR 1766/12). Im Umgangsrecht stehe das Wohl der Kinder im Mittelpunkt. Wer aber wie die Privenau-Söhne eine neue Identität annehmen und an einem geheimen Wohnort leben muss, der könne seinem Vater nicht unbeschwert gegenübertreten“, so die Richter.

http://www.fr-online.de/politik/neonazi-vater-karlsruhe-entzieht-umgangsrecht-fuer-soehne,1472596,21546744.html

 

 

 


 

 

Strafbefehl Amtsgericht Dresden gegen Bodo Ramelow (Mitglied des Landtages, Die Linke), Rechtsanwalt Johannes Eisenberg

218 Cs 200 Js 54083/10

Strafbefehl vom ... 2012

http://www.die-linke-thl.de/fileadmin/lv/dokumente/presse/sonstiges/sb-ramelow20120106.pdf

 

 


 

 

Prozess um Mord an Ägypterin

Angeklagter provoziert zum Auftakt

Im Prozess um die Tötung der Ägypterin Marwa El-Sherbini am Dresdner Landgericht hat sich der Angeklagte zum Prozessauftakt nicht geäußert. Er erschien am ersten Prozesstag vermummt mit einem Kapuzenpullover, einem Basecap und einer Sonnenbrille im Gerichtssaal, weigerte sich auch nach der Aufforderung durch die Richterin seine Brille abzunehmen und kassierte dafür eine Geldstrafe. Selbst die Fragen zu seiner Person beantwortete der 28-jährige Russlanddeutsche nicht, er weigerte sich sogar, sie mit einem Nicken zu beantworten.

Polizisten gehen mit dem vermummten Angeklagten Alex W. in einen Verhandlungssaal des Dresdner Landgerichtes.; Rechte: dpa

Polizisten gehen mit dem Angeklagten in den Verhandlungssaal.

Anklage spricht von bloßem Hass auf Muslime

Der 28-Jährige muss sich seit Montag für die Messerattacke vor dem Dresdner Landgericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Mord, versuchten Mord und gefährliche Körperverletzung vor. Oberstaatsanwalt Frank Heinrich sagte, der Angeklagte habe die 31-Jährige und ihren Ehemann "aus bloßem Hass auf Nichteuropäer und Muslime" vernichten wollen. Er habe auf die beiden Opfer Dutzende Male eingestochen, bevor er von den Sicherheitskräften überwältigt werden konnte.

Witwer schildert Attacke

Der Witwer der getöteten Ägypterin, Elwy Ali Okaz, der im Prozess als Nebenkläger auftritt, schilderte am ersten Prozesstag die Attacke vom 1. Juli. Seiner Aussage nach war der tödliche Angriff auf seine Frau im Dresdner Landgericht Minutensache.

Der Ehmann von Marwa El-Sherbini sitzt im Gerichtssaal.; Rechte: dpa

Der Ehemann von Marwa El-Sherbini sagt als erster Zeuge aus

Okaz, der bei der Messerattacke ebenfalls schwer verletzt wurde, erklärte, er, seine Frau und ihr dreijähriger Sohn hätten das Gericht gerade verlassen wollen, als sie vom Angeklagten angegriffen wurden. Als er seine Frau verteidigen wollte, sei ein Schuss gefallen und er habe das Bewusstsein verloren.

Der Witwer war auf zwei Krücken im Gerichtssaal erschienen. Er war während des Angriffs von dem 28-jährigen Angeklagten durch Messerstiche schwer verletzt worden. Außerdem hatte ein Polizist den Ägypter angeschossen. Der Beamte gab später an, den Ehemann irrtümlich für den Täter gehalten zu haben.

Befangenheitsantrag abgelehnt

Die Verteidiger bezweifelten zum Prozessauftakt die Urteilsfähigkeit der Richter und stellten Befangenheitsanträge. Rechtsanwalt Michael Sturm sagte, der Prozess finde im selben Gebäude statt, in dem sich auch das Verbrechen ereignete. Es gebe eine nahe liegende persönliche Betroffenheit der Richter. Eine andere Kammer des Landgerichtes lehnte die Anträge jedoch ab.

Dresdner Landgericht für Mordprozess abgesperrt | Galerie

Sicherheitsvorkehrungen am Landgericht Dresden - zwei Polizisten stehen vor dem Eingang; Rechte: MDR/Uwe Klost Sicherheitsvorkehrungen am Landgericht Dresden - Straßenabsperrung; Rechte: MDR/Uwe Klost Landgericht Dresden - Ü-Wagen des MDR; Rechte: MDR/Uwe Klost

 

16 Messerstiche im Gerichtssaal

Der Angeklagte Alex W. hatte am 1. Juli 2009 während eines Berufungsprozesses im Dresdner Landgericht auf die 31 Jahre alte Ägypterin eingestochen. Die schwangere Frau wurde von 16 Messerstichen in Rücken, Brust und Arme getroffen. Sie starb noch im Gerichtssaal.

Zu der damaligen Verhandlung im Dresdner Landgericht war es gekommen, weil der Russlanddeutsche die Frau im Sommer 2008 auf einem Spielplatz in Dresden als "Islamistin", "Terroristin" und "Schlampe" beschimpfte. Die Ägypterin hatte ihn zuvor gebeten, ihrem Sohn einen Platz auf einer Kinderschaukel frei zu machen. Das Dresdner Amtsgericht verurteilte Alex W. daraufhin zu einer Geldstrafe. Weil er diese nicht akzeptieren wollte, war es zu der Berufungsverhandlung gekommen.

Der Fall El-Sherbini: Chronik der Ereignisse in Bildern | Galerie

Marwa El-Sherbini; Rechte: dpa Ein Bestattungswagen steht vor dem Landgericht in Dresden. ; Rechte: dpa Polizisten und Sanitäter stehen nach einer Messerstecherei im Landgericht Dresden. ; Rechte: ddp

 

Elf Prozesstage geplant

Der Prozess findet unter großen Sicherheitsvorkehrungen statt. Das Landgericht gleicht einem Hochsicherheitstrakt. Der Tod der Frau hatte in arabischen Ländern für Empörung gesorgt. Einige Prediger hatten die Muslime zu Vergeltung aufgerufen. Insgesamt sind für den Prozess elf Verhandlungstage geplant. Am Dienstag wird die Verhandlung fortgesetzt. Dann soll auch der Richter aussagen, der die Berufungsverhandlung am 1. Juli geleitet hatte.

Zuletzt aktualisiert: 26. Oktober 2009, 22:32 Uhr

Frühere Meldungen

http://www.mdr.de/sachsen/6801228.html

 

 

Kommentar Väternotruf:

Von der Kinderschaukel auf einem Spielplatz in Dresden zum Amtsgericht Dresden. Vom Amtsgericht Dresden zum Landgericht Dresden und dann in den Tod.  Es ist schon makaber, der deutsche Beleidigungsparagraph §185 führt nicht zum Schutz des Opfers der Beleidigung, sondern zu dessen Tod. Vernunft wird Unsinn, Wohltat Plage, hätte Goethe gesagt. Doch wenigstens ist die deutsche Justizmaschinerie mittels §185 mit Arbeit versorgt und kein Beamter muss Däumchen drehen, die Steuerzahler/innen zahlen für den Beleidigungswahn brav die Zeche. Gute Nacht Deutschland.

 

 


 

 

 

"Ausgegrenzte Väter? – Scheidungsväter auf der Suche nach Akzeptanz"

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit möchte ich Sie zu unserer Veranstaltung im Rahmen der Reihe "Männer im Gespräch" am 23.05.2007 einladen.

Diese steht unter dem Thema "Ausgegrenzte Väter? – Scheidungsväter auf der Suche nach Akzeptanz" und findet 19:00 Uhr im Plenarsaal des Dresdner Rathauses statt.

Nach einem einführenden Vortrag durch Prof. Holger Brandes, Evangelische Hochschule für Soziale Arbeit Dresden, wird Dr. Regine Schneider vom MDR Figaro als Moderatorin mit Claus Lippmann, Amtsleiter Jugendamt; Dr. Ingemarie Neufeldt, Mediatorin; Werner Hartel, Familienrichter am Amtsgericht Dresden; Susanne Köhler, Rechtsanwältin; Thomas Schlüter, Vater und Michael Anacker, Vater, dem bewegenden Thema nachgehen.

 

Ich freue mich auf Ihr Kommen.

Kristina Winkler

(See attached file: Einladung.pdf)

______________________________________________

Landeshauptstadt Dresden

Gleichstellungsbeauftragte für Frau und Mann

Dr.-Külz-Ring 19

01067 Dresden

Telefon: (03 51)4 88-22 67

Fax: (03 51)4 88-31 09

http://www.dresden.de/frau-mann

 

 

 

 


 

 

 

 

Zitierung: BVerfG, 1 BvR 661/00 vom 11.12.2000, Absatz-Nr. (1 - 25), http://www.bverfg.de/entscheidungen/rk20001211_1bvr066100.html

 

Frei für den privaten Gebrauch. Kommerzielle Nutzung nur mit Zustimmung des Gerichts.

BUNDESVERFASSUNGSGERICHT

- 1 BvR 661/00 -

Im Namen des Volkes

In dem Verfahren

über

die Verfassungsbeschwerde

des Herrn W...

- Bevollmächtigter:

Rechtsanwalt Georg Rixe,

Hauptstraße 60, Bielefeld -

gegen a)den Beschluss des Oberlandesgerichts Dresden vom 16. Februar 2000 - 10 WF 711/99 -,

b)den Beschluss des Amtsgerichts Dresden vom 8. Dezember 1999 - 306 F 1531/98 -,

c)die Dauer des Verfahrens - VIII 447/97, 306 F 1531/98 - des Amtsgerichts Dresden

undAntrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung

 

hat die 3. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts durch

den Vizepräsidenten Papier

und die Richterinnen Haas,

Hohmann-Dennhardt

am 11. Dezember 2000 einstimmig beschlossen:

Der Beschluss des Oberlandesgerichts Dresden vom 16. Februar 2000 - 10 WF 711/99 - verletzt den Beschwerdeführer in seinem Recht aus Artikel 2 Absatz 1 des Grundgesetzes in Verbindung mit dem Rechtsstaatsprinzip (Artikel 20 Absatz 3 des Grundgesetzes). Die Entscheidung wird aufgehoben. Die Sache wird an das Oberlandesgericht Dresden zurückverwiesen. Im Übrigen wird die Verfassungsbeschwerde nicht zur Entscheidung angenommen.

Damit erledigt sich der Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung.

Der Freistaat Sachsen hat dem Beschwerdeführer die notwendigen Auslagen in Höhe von 2/3 zu erstatten.

Der Wert des Gegenstandes der anwaltlichen Tätigkeit wird auf 15.000 DM (in Worten: fünfzehntausend Deutsche Mark) festgesetzt.

Gründe:

1

Mit der Verfassungsbeschwerde wendet sich der Beschwerdeführer gegen die Zurückweisung seiner Untätigkeitsbeschwerde sowie die überlange Dauer eines familiengerichtlichen Verfahrens, in dem er als Vater seines ehelich geborenen Kindes die Ausübung eines Umgangsrechts durchsetzen will.

I.

2

1. Der Beschwerdeführer ist Vater eines im Jahre 1990 ehelich geborenen Kindes. Inhaberin der elterlichen Sorge ist die leibliche Mutter.

3

Im Mai 1996 erging eine Umgangsentscheidung zu Gunsten des Beschwerdeführers, welche die Mutter jedoch - trotz Zwangsvollstreckungsmaßnahmen - im Wesentlichen missachtete.

4

Daher beantragte der Beschwerdeführer im März 1997 beim Vormundschaftsgericht die Einrichtung einer Umgangs- bzw. Ergänzungspflegschaft, um die Ausübung des Umgangsrechts sicherzustellen. Die Mutter beantragte daraufhin im Juni 1997 einen Umgangsausschluss und verweigerte den Umgang unter anderem mit dem Vorwurf des sexuellen Missbrauchs. Im November 1997 schlossen die beiden Elternteile im Ehescheidungsverfahren eine Umgangsvereinbarung, die dem Beschwerdeführer (erneut) die Ausübung eines Umgangs zu festgelegten Zeiten einräumte. Gleichwohl suchte der Beschwerdeführer im Verfahren wegen Einrichtung einer Pflegschaft mehrmals um eine schnelle Entscheidung nach. Im Januar 1998 gab das Vormundschaftsgericht das Verfahren zuständigkeitshalber an das Familiengericht ab, welches im selben Monat auf die bestehende Umgangsvereinbarung verwies. In der Folgezeit bat der Beschwerdeführer mehrmals um eine Entscheidung des Familiengerichts.

5

Im Mai 1998 bat das Gericht das Jugendamt um Unterstützung und Erstattung eines Berichts. Schließlich bestimmte das Amtsgericht - nach mehrmaligen Aufforderungen durch den Beschwerdeführer - am 26. August 1998 einen Termin für den 24. September 1998. In diesem Termin verzichtete der Beschwerdeführer wegen einer inzwischen begonnenen Therapie des Kindes zunächst auf Umgang; das Gericht avisierte einen neuen Termin für die zweite Dekade des Novembers. Am 13. November 1998 erinnerte der Beschwerdeführer an diesen Hinweis des Gerichts. In der Folgezeit beschränkte sich das Gericht gleichwohl auf drei Nachfragen (vom 11. November 1998, 13. Januar 1999, 22. April 1999) nach dem Stand der Therapie. Am 22. April 1999 und 7. Mai 1999 bat der Beschwerdeführer unter Hinweis auf die faktische Umgangssperre um Fortgang des Verfahrens. In einem Schriftsatz vom 17. Mai 1999 führte er aus, dass eine schlechte gerichtliche Entscheidung in jedem Fall besser sei als ein schlichtes Dahingleiten der Zeit. Das Gericht verwies ihn daraufhin am 25. Mai 1999 auf die letzte Sachstandsanfrage. Anfang Juni 1999 wandte sich der Beschwerdeführer erneut an das Gericht, äußerte Bedenken gegen eine Therapie, die von einer von der Mutter beauftragten Therapeutin durchgeführt und bei der er nicht einbezogen werde und verwies ausdrücklich auf seinen Anspruch auf Gewährung effektiven Rechtsschutzes. Im Juni 1999 teilte die Therapeutin mit, dass es ihr nicht möglich sei, in den vom Gericht geforderten Abständen Therapiefortschritte zu formulieren, da ein Therapieprozess in langen Zeiträumen ablaufe. Daraufhin beraumte das Gericht letztlich einen Termin auf den 23. September 1999 an. Am Ende dieses Termins teilte das Gericht laut Protokoll mit, dass es die Verfahrensbeteiligten über die Art und Weise der Fortführung des Verfahrens Ende März 2000 von Amts wegen informieren werde.

6

Daraufhin erhob der Beschwerdeführer am 29. November 1999 Untätigkeitsbeschwerde. Das Amtsgericht legte das Verfahren mit Beschluss vom 8. Dezember 1999 dem Oberlandesgericht vor. Dieses verwarf die Beschwerde im angegriffenen Beschluss vom 16. Februar 2000 als unzulässig (vgl. FamRZ 2000, S. 1422 f.). Zur Begründung führte es insbesondere aus: Als Untätigkeitsbeschwerde sei der Rechtsbehelf unzulässig. Diese sei nur dann gegeben, wenn Veranlassung zu der Annahme bestehe, eine sachlich nicht mehr zu rechtfertigende Untätigkeit des erstinstanzlichen Gerichts führe zu einem der Rechtsverweigerung gleichkommenden Verfahrensstillstand. Das Amtsgericht sei jedoch nicht untätig geblieben, was sich aus der dreimaligen Nachfrage bei der Therapeutin ergebe. Außerdem obliege es der Entscheidung des zuständigen Richters, welche konkreten Maßnahmen zu welchem Zeitpunkt tatsächlich zu ergreifen seien.

7

In der Zeit von Dezember 1997 bis Februar 1998 sah der Beschwerdeführer seinen Sohn insgesamt an sechs Terminen. Ein weiterer Umgang erfolgte auf Anregung des Oberlandesgerichts am 20. Juni 1998; seitdem blieben Umgangskontakte aus.

8

2. Der Beschwerdeführer rügt mit seiner am 13. April 2000 erhobenen Verfassungsbeschwerde unter anderem eine Verletzung von Art. 2 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 20 Abs. 3 GG.

9

3. Das Sächsische Staatsministerium der Justiz und die Mutter des Kindes - als Beteiligte des Ausgangsverfahrens - haben zu der Verfassungsbeschwerde Stellung genommen. Das Sächsische Staatsministerium der Justiz hält die Verfassungsbeschwerde für unbegründet.

II.

10

1. Die Verfassungsbeschwerde ist im Umfang ihrer Zulässigkeit zur Entscheidung anzunehmen, weil dies zur Durchsetzung des Rechts des Beschwerdeführers aus Art. 2 Abs. 1 GG in Verbindung mit dem Rechtsstaatsprinzip (Art. 20 Abs. 3 GG) angezeigt ist (§ 93 a Abs. 2 Buchstabe b BVerfGG). Die Voraussetzungen für eine stattgebende Kammerentscheidung liegen vor (§ 93 c BVerfGG). Die für die Entscheidung maßgeblichen verfassungsrechtlichen Fragen hat das Bundesverfassungsgericht bereits entschieden (§ 93 c Abs. 1 Satz 1 und 2 BVerfGG).

11

a) Die Frage, welcher verfassungsrechtliche Prüfungsmaßstab für die Überprüfung der Effektivität des Rechtsschutzes bei bürgerlich-rechtlichen Streitigkeiten heranzuziehen ist, wurde in der verfassungsgerichtlichen Rechtsprechung bereits grundsätzlich geklärt. Danach ist die Gewährleistung effektiven Rechtsschutzes für den einzelnen Bürger aus dem Rechtsstaatsprinzip (Art. 2 Abs. 1 i.V.m. Art. 20 Abs. 3 GG) abzuleiten. Dieses fordert im Interesse der Rechtssicherheit, dass strittige Rechtsverhältnisse in angemessener Zeit geklärt werden (vgl.BVerfGE 88, 118 <124>). Ob eine Verfahrensdauer unangemessen lang ist, muss nach den Umständen des Einzelfalls beurteilt werden (vgl. BVerfGE 55, 349 <368> ; BVerfG, NJW 1995, S. 1277 <1277>; FamRZ 1997, S. 871 <873>). Zudem hat das Bundesverfassungsgericht bereits geklärt, dass auch die Natur eines Verfahrens danach verlangen kann, dieses mit der gebotenen Beschleunigung durchzuführen (vgl.BVerfGE 46, 17 <29>).

12

b) Die angegriffene Entscheidung des Oberlandesgerichts verletzt den Anspruch des Beschwerdeführers auf Gewährung effektiven Rechtsschutzes aus Art. 2 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 20 Abs. 3 GG.

13

aa) In umgangsrechtlichen Verfahren gibt es keine festgelegten Grundsätze, die besagen, wann von einer überlangen, die Rechtsgewährung verhindernden Verfahrensdauer auszugehen ist (vgl. BVerfG, FamRZ 1997, S. 871 <872 f.>).

14

In kindschaftsrechtlichen Verfahren, also Streitigkeiten, die das Sorge- oder Umgangsrecht betreffen, ist jedoch bei der Beurteilung, welche Verfahrensdauer noch als angemessen erachtet werden kann, einzubeziehen, dass jede Verfahrensverzögerung wegen der eintretenden Entfremdung häufig schon rein faktisch zu einer (Vor-)Entscheidung führt, noch bevor ein richterlicher Spruch vorliegt (vgl. BVerfG, FamRZ 1997, S. 871 <873>).

15

Es kann daher bei der Bestimmung der "angemessenen Zeit", wie sie der Anspruch auf Gewährung effektiven Rechtsschutzes fordert, in diesem Zusammenhang nicht von den objektiven Zeitmaßstäben eines Erwachsenen ausgegangen werden. Einzubeziehen ist vielmehr, dass sich das kindliche Zeitempfinden von dem eines Erwachsenen unterscheidet: Erst mit zunehmendem Alter erwirbt ein Kind die Fähigkeit zur Wahrnehmung und Schätzung von Zeit und lernt, dass "verschwundene" Personen wieder auftauchen. Kleinere Kinder empfinden daher - auf objektive Zeitspannen bezogen - den Verlust einer Bezugsperson schneller als endgültig als ältere Kinder oder gar Erwachsene. Deswegen ist die Gefahr einer faktischen Präjudizierung hier besonders groß. In kindschaftsrechtlichen Verfahren ist nach alledem eine besondere Sensibilität für die Problematik der Verfahrensdauer erforderlich (vgl. auch BVerfG, FamRZ 2000, S. 413 <414>).

16

Es kommt hinzu, dass auch die mit einem gerichtlichen Verfahren einhergehenden Belastungen für die Betroffenen grundsätzlich Einfluss auf die Beurteilung der Angemessenheit einer Verfahrensdauer nehmen (vgl.BVerfGE 46, 17 <29> ; NJW 1992, S. 2472 <2473>; NJW 1995, S. 1277 <1277>). Insbesondere in gerichtlichen Verfahren, die Fragen des Sorge- und Umgangsrechts zum Gegenstand haben, geht es für alle Verfahrensbeteiligten naturgemäß um besonders bedeutende, die weitere Zukunft maßgeblich beeinflussende Entscheidungen, die in der Regel auch unmittelbaren Einfluss auf die persönlichen Beziehungen zwischen den einzelnen Familienmitgliedern nehmen. Insbesondere in umgangsrechtlichen Verfahren, in denen es meist darum geht, ob und gegebenenfalls wann ein Elternteil sein leibliches Kind sehen darf, offenbart sich die Tragweite eines solchen gerichtlichen Verfahrens - und damit auch seine Bedeutung für die Verfahrensbeteiligten - in besonderem Maße.

17

bb) Diesen Maßstäben wird die Entscheidung des Oberlandesgerichts nicht gerecht.

18

Das Oberlandesgericht hat sich bei seiner Entscheidung über die Untätigkeitsbeschwerde des Beschwerdeführers auf die Feststellung beschränkt, dass das Amtsgericht wegen seiner Nachfragen bei der behandelnden Therapeutin nicht untätig geblieben sei. Dies genügt jedoch dem Anspruch des Beschwerdeführers auf Gewährung effektiven Rechtsschutzes aus Art. 2 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 20 Abs. 3 GG nicht.

19

Überprüft ein Oberlandesgericht in einem kindschaftsrechtlichen Verfahren im Rahmen einer Untätigkeitsbeschwerde das Verfahren des Familiengerichts, dann muss es zunächst dem Verfahrensgegenstand Rechnung tragen. Das Oberlandesgericht geht jedoch nicht darauf ein, dass in einem umgangsrechtlichen Verfahren jede Verfahrensverzögerung faktisch nicht nur zu einem Umgangsausschluss führt, sondern daneben auch Tatsachen geschaffen werden, die Einfluss auf das Ergebnis des Verfahrens nehmen können, denn mit zunehmender Verfahrensdauer schreitet auch die Entfremdung zwischen dem Beschwerdeführer und seinem Sohn weiter voran.

20

Es kommt hinzu, dass das Oberlandesgericht auch deswegen dem Anspruch des Beschwerdeführers auf Gewährung effektiven Rechtsschutzes nicht hinreichend Rechnung trägt, weil es bei seiner Entscheidung über die Zulässigkeit und Begründetheit der Untätigkeitsbeschwerde unberücksichtigt lässt, dass der Beschwerdeführer den erwähnten faktischen Umgangsausschluss ausschließlich dadurch angreifen kann, dass er gegen die Verfahrensdauer als solche vorgeht. Denn das Amtsgericht nimmt ihm durch das Unterlassen einer formellen und begründeten Entscheidung die Möglichkeit, diese mit der Beschwerde nach § 621 e ZPO anzufechten und damit ihre Überprüfung in der nächsten Instanz zu ermöglichen.

21

Daneben hat das Beschwerdegericht übersehen, dass der Anspruch auf Gewährung effektiven Rechtsschutzes gemäß Art. 2 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 20 Abs. 3 GG vorliegend gebietet, unter Berücksichtigung des Verfahrensgegenstandes, des Alters des betroffenen Kindes - im Hinblick auf die Einschätzung der Gefahr einer faktischen Präjudizierung - und der psychischen Belastungen, die mit einem solchen Verfahren einhergehen, auch die bisherige Verfahrensdauer zu berücksichtigen. Das Oberlandesgericht hat sich jedoch mit keinem Wort hiermit auseinandergesetzt.

22

Die Entscheidung vom 16. Februar 2000 ist aufzuheben, weil nicht ausgeschlossen werden kann, dass das Oberlandesgericht bei hinreichender Berücksichtigung des Anspruchs des Beschwerdeführers aus Art. 2 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 20 Abs. 3 GG zu einer anderen Entscheidung gelangt wäre.

23

2. Die Entscheidung über die Erstattung der notwendigen Auslagen des Beschwerdeführers beruht auf § 34 a Abs. 2 BVerfGG. Der Gegenstandswert war gemäß § 113 Abs. 2 Satz 3 BRAGO unter Berücksichtigung aller Umstände, insbesondere der Bedeutung der Angelegenheit, des Umfangs und der Schwierigkeit der anwaltlichen Tätigkeit sowie der Vermögens- und Einkommensverhältnisse des Auftraggebers nach billigem Ermessen zu bestimmen (vgl.BVerfGE 79, 365 <366 ff.>).

24

3. Von einer weiteren Begründung wird gemäß § 93 d Abs. 1 Satz 3 BVerfGG abgesehen.

25

Diese Entscheidung ist unanfechtbar.

Papier Haas Hohmann-Dennhardt

 

 


 

 

Überlange Dauer eines familiengerichtlichen Verfahrens

 

Bundesverfassungsgericht

1 BvR 661/00 vom 11.12.2000

 

 

Mit der Verfassungsbeschwerde wendet sich der Beschwerdeführer gegen die Zurückweisung seiner Untätigkeitsbeschwerde sowie die überlange Dauer eines familiengerichtlichen Verfahrens, in dem er als Vater seines ehelich geborenen Kindes die Ausübung eines Umgangsrechts durchsetzen will.

 

3. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts

Vizepräsident Papier

Richterin Haas

Richterin Hohmann-Dennhardt

 

I. Der Beschluss des Oberlandesgerichts Dresden vom 16. Februar 2000 - 10 WF 711/99 - verletzt den Beschwerdeführer in seinem Recht aus Artikel 2 Absatz 1 des Grundgesetzes in Verbindung mit dem Rechtsstaatsprinzip (Artikel 20 Absatz 3 des Grundgesetzes). Die Entscheidung wird aufgehoben. Die Sache wird an das Oberlandesgericht Dresden zurückverwiesen. Im Übrigen wird die Verfassungsbeschwerde nicht zur Entscheidung angenommen.

http://www.bundesverfassungsgericht.de/cgi-bin/link.pl?entscheidungen

 

veröffentlicht u.a. in "FamRZ", 2001, Heft 12, S. 753-754

 

 

 

 

Kommentar Väternotruf:

Zuständig und verantwortlich für die vom Bundesverfassungsgericht gerügte Verschleppung des Verfahrens war das Amtsgericht Dresden. Das Oberlandesgericht Dresden und das Sächsische Staatsministerium für Justiz erklärten das Vorgehen des Amtsgerichts Dresden für akzeptabel.

Armes Deutschland, arme Steuerzahler, die mit solchen Beamten gestraft sind.

 

Der klagende Vater wurde vor dem Bundesverfassungsgericht von Rechtsanwalt Georg Rixe aus Bielefeld unterstützt.

 

 


zurück