Väternotruf informiert zum Thema

Landgericht Lübeck


 

 

Landgericht Lübeck

Schwartauer Landstr. 9-11

23554 Lübeck

 

Telefon: 0451 / 371-0

Fax: 0451 / 371-1519

 

E-Mail: verwaltung@lg-luebeck.landsh.de

Internet: http://www.schleswig-holstein.de/DE/Justiz/LGLUEBECK/lgluebeck_node.html

 

 

Internetauftritt des Landgerichts Lübeck (01/2016)

Informationsgehalt: mangelhaft

Visuelle Gestaltung: grauenhaft

Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: fehlt. Wozu zahlen die Leute in Schleswig-Holstein eigentlich Steuern, wenn die Schleswig-Holsteinische Staatsbürokratie nicht einmal ihrer Informationspflicht nachkommt. 

Aber, immerhin, auf Anfrage am 10.09.2015 mit Stand vom 28.07.2015 zugeschickt bekommen. Erneute Zusendung auf Anfrage am 24.10.2016 mit Stand vom 22.09.2016.

 

 

Bundesland Schleswig-Holstein

Oberlandesgericht Schleswig

 

 

 

Präsident am Landgericht Lübeck: Dr. Ole Krönert (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz"  1955 in Ratzeburg - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Vorsitzender Richter am Landgericht Lübeck / Präsident am Landgericht Lübeck (ab 01.05.2010, ..., 2016) - ab 1987 Staatsanwalt in Lübeck sowie Richter an verschiedenen Amtsgerichten im Landgerichtsbezirk Lübeck, danach ab 1993 Richter am Landgericht Lübeck. Von 1995 bis 1998 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe. Im Handbuch der Justiz 1988 ab 04.05.1987 als Richter auf Probe bei den Staatsanwaltschaften im OLG-Bezirk Schleswig-Holstein aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.08.1998 als Richter am Oberlandesgericht Schleswig aufgeführt. 2002 bis 2008 Direktor am Amtsgericht Ahrensburg. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 01.02.2008 als Vizepräsident am Landgericht Lübeck aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.05.2010 als Präsident am Landgericht Lübeck aufgeführt. 2010: Persönlicher Stellvertreter am Schleswig-Holsteinischen Landesverfassungsgericht für die Amtszeit vom 1. Mai 2008 bis zum 30. April 2017. Namensgleichheit mit: Ursula Krönert (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Lübeck (ab 01.10.2002, ..., 2016)

Vizepräsident am Landgericht Lübeck: Hartmut Schneider (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Vorsitzender Richter am Landgericht Lübeck / Vizepräsident am Landgericht Lübeck (ab 01.09.2010, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 24.06.1991 als Vorsitzender Richter am Landgericht Lübeck aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2016 ab 01.09.2010 als Vizepräsident am Landgericht Lübeck aufgeführt. Namensgleichheit mit: Silke Schneider (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richterin am Amtsgericht Bad Segeberg / Direktorin am Amtsgericht Bad Segeberg (ab 01.09.2009, ..., 2014) -  tätig an den Amtsgerichten in Mölln und Reinbek. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.05.2007 als Vorsitzende Richterin am Landgericht Lübeck aufgeführt. Betrifft: Justiz 12/2007. Mediatorin, BAFM (Bundesarbeitsgemeinschaft für Familien-Mediation) und BMWA (Bundesverband für Mediation in Wirtschaft und Arbeitswelt) - http://nordlicht-ev.de/standorte/lubeck/geschaeftsstelle-luebeck/. 26.03.2014: " Direktorin Dr. Silke Schneider wird Staatssekretärin im Umwelt- und Landwirtschaftsministerium des Landes Schleswig-Holstein und übernimmt damit den Posten, der durch die Wahl von Ulf Kämpfer zum Kieler Oberbürgermeister neu zu vergeben ist. ..." - http://www.kn-online.de/Lokales/Segeberg/Direktorin-des-Amtsgericht-Bad-Segeberg-Dr.-Silke-Schneider-macht-Karriere

 

 

 

Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Schleswig-Holstein beschäftigen am Landgericht Lübeck eine uns zur Zeit unbekannte Anzahl von Richter/innen, Rechtspfleger/innen und sonstigen Angestellten.

Der Landgerichtsbezirk Lübeck umfasst die Bezirke der Amtsgerichte Ahrensburg, Bad Oldesloe, Bad Schwartau, Eutin, Mölln, Oldenburg in Holstein, Ratzeburg, Reinbek und Schwarzenbek. Das Amtsgericht zählt nicht zum Landgerichtsbezirk Lübeck, sondern hat als Präsidialgericht einen eigenen Bezirk - die Stadt Lübeck.

 

 

Amtsgerichte:

Amtsgericht Ahrensburg

Amtsgericht Bad Oldesloe

Amtsgericht Bad Schwartau

Amtsgericht Eutin

Amtsgericht Mölln

Amtsgericht Oldenburg (Holstein)

Amtsgericht Ratzeburg

Amtsgericht Reinbek

Amtsgericht Schwarzenbek

 

 

Amtsgericht Lübeck - Das Amtsgericht Lübeck zählt nicht zum Landgerichtsbezirk Lübeck, sondern hat als Präsidialgericht einen eigenen Bezirk - die Stadt Lübeck.

 

 

Staatsanwaltschaft

Staatsanwaltschaft Lübeck

 

 

Väternotruf Lübeck

August Mustermann

Musterstraße 1

23568 Lübeck

Telefon: 0451 / ...

E-Mail:

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Gerichtsbeschlüsse zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte im Landgerichtsbezirk

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Richter:

Dr. Stefan Bahlmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richter am Landgericht Lübeck (ab 07.04.2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 03.02.2003 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. 30.11.2006: 705 Js 2688/05. 7 a KLs 23/06. LANDGERICHT Lübeck URTEIL ... In der Strafsache gegen ... wegen Mordes

Stephanie Becker (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richterin am Landgericht Lübeck (ab 15.02.1993, ..., 2012)

Jörg Beer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Vorsitzender Richter am Landgericht Lübeck (ab 01.02.2007, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 17.04.1990 unter dem Namen Beer als Richter am Landgericht Lübeck aufgeführt.

Ingrid Behrendt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Lübeck (ab 01.05.2001, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.05.2001 als Vorsitzende Richterin am Landgericht Lübeck aufgeführt. 

Thomas Bick (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richter am Landgericht Lübeck (ab 03.05.2010, ..., 2012) - vom 01.08.2014 bis 31.01.2015 abgeordnet an das Oberlandesgericht Schleswig. Namensgleichheit mit: Anabel Bick (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Lübeck (ab 21.09.2006, ..., 2012)

Monika Bischoff (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richterin am Landgericht Lübeck (ab 26.11.2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 16.06.2003 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. 2008: Richterin auf Probe am Amtsgericht Bad Segeberg.

Ronald Bracker (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richter am Landgericht Lübeck (ab 13.10.1992, ..., 2012) - Namensgleichheit mit: Dr. Susanne Bracker (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richterin am Amtsgericht Plön / Familiengericht - Abteilung 5 / stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Plön (ab 01.10.2010, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 16.08.1999 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 16.01.2003 als Richterin am Landgericht Kiel aufgeführt. 2009: Pressesprecherin am Landgericht Kiel.

Volker Brandt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Vorsitzender Richter am Landgericht Lübeck (ab 01.05.2007, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 07.04.1999 als Richter am Landgericht Lübeck aufgeführt. Lübecker Richterverein - http://www.hl-live.de/aktuell/text.php?id=19915

Dr. Gesine Brunkow (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Lübeck (ab 01.05.2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 02.05.2001 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2015 ab 14.04.2008 als Richterin am Landgericht Lübeck aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.05.2014 als Vorsitzende Richterin am Landgericht Lübeck aufgeführt. Namensgleichheit mit: Andreas Brunkow (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Schwerin (ab 28.04.1997, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 28.04.1997 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Schwerin aufgeführt.

Marcel Ernst (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richter kraft Auftrags am Landgericht Lübeck (ab 01.01.2010, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 25.10.2002 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Lübeck aufgeführt. 30.11.2006: 705 Js 2688/05. 7 a KLs 23/06. LANDGERICHT Lübeck URTEIL ... In der Strafsache gegen ... wegen Mordes.

Silke Ahrens (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richterin am Landgericht Lübeck (ab 01.02.2003, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 06.04.1999 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Silke Faßhauer ab 01.02.2003 als Richterin am Landgericht Lübeck aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Silke Ahrens ab 01.02.2003 als Richterin am Landgericht Lübeck aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Schriftführerin Lübecker Richterverein - http://www.hl-live.de/aktuell/text.php?id=19915

Claus Fink (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Vorsitzender Richter am Landgericht Lübeck (ab 01.03.2000, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.03.2000 als Vorsitzender Richter am Landgericht Lübeck aufgeführt. 

Martina Fock (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richterin am Landgericht Lübeck (ab 25.02.1991, ..., 2012)

Thomas Fürter (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richter am Landgericht Lübeck (ab 30.12.2002, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.03.1999 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt.  Im Handbuch der Justiz 2012 ab 30.12.2002 als Richter am Landgericht Lübeck - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 30.12.2002 als Richter am Landgericht Lübeck - abgeordnet - aufgeführt. Lübecker Richterverein - http://www.hl-live.de/aktuell/text.php?id=19915. Namensgleichheit mit: Berke Fürter-Braun (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richterin am Amtsgericht Lübeck (ab 01.05.2007, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 16.07.2001 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.05.2007 als Richterin am Amtsgericht Lübeck aufgeführt.

Andreas Gerber (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richter am Landgericht Lübeck (ab 07.06.2003, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.01.2001 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt.

Dr. Klaus Grammann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Vorsitzender Richter am Landgericht Lübeck (ab 01.07.2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.03.1999 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 27.12.2002 als Richter am Landgericht Lübeck aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.07.2010 als Vorsitzender Richter am Landgericht Lübeck aufgeführt. 2007: Gedanken zu einer Ethik richterlichen Verhaltens - Schleswiger Ethikrunde

Arne Hartlmaier (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richter am Landgericht Lübeck (ab 01.05.2007, ..., 2012) 

Tilmann Ickes (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richter am Landgericht Lübeck (ab 27.12.2002, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 21.06.1999 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. "... Für den Klausurenkurs im Landgerichts-Bezirk Lübeck hat Herr RiLG Ickes ein Papier mit verbindlichen Rahmenbedingungen zusammengestellt, ..." - http://referendarrat-sh.de/phpwcms/index.php?aktuelles

Brigitte Kreuder-Sonnen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Lübeck (ab 24.06.2004, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.1991 als Richterin am zwischenzeitlich aufgelösten Amtsgericht Bad Oldesloe - abgeordnet - aufgeführt.

Katharina Kriston (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richterin am Landgericht Lübeck (ab 01.05.2007, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.01.2001 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.05.2007 als Richter am Landgericht Lübeck - abgeordnet - aufgeführt.

Dr. Ole Krönert (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz"  1955 in Ratzeburg - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Vorsitzender Richter am Landgericht Lübeck / Präsident am Landgericht Lübeck (ab 01.05.2010, ..., 2016) - ab 1987 Staatsanwalt in Lübeck sowie Richter an verschiedenen Amtsgerichten im Landgerichtsbezirk Lübeck, danach ab 1993 Richter am Landgericht Lübeck. Von 1995 bis 1998 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe. Im Handbuch der Justiz 1988 ab 04.05.1987 als Richter auf Probe bei den Staatsanwaltschaften im OLG-Bezirk Schleswig-Holstein aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.08.1998 als Richter am Oberlandesgericht Schleswig aufgeführt. 2002 bis 2008 Direktor am Amtsgericht Ahrensburg. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 01.02.2008 als Vizepräsident am Landgericht Lübeck aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.05.2010 als Präsident am Landgericht Lübeck aufgeführt. 2010: Persönlicher Stellvertreter am Schleswig-Holsteinischen Landesverfassungsgericht für die Amtszeit vom 1. Mai 2008 bis zum 30. April 2017. Namensgleichheit mit: Ursula Krönert (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Lübeck (ab 01.10.2002, ..., 2016)

Ursula Krönert (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Lübeck (ab 01.10.2002, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 17.01.2000 als Richterin am Oberlandesgericht Schleswig-Holstein aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.10.2002 als Vorsitzende Richterin am Landgericht Lübeck aufgeführt. Namensgleichheit mit: Dr. Ole Krönert (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz"  1955 in Ratzeburg - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Vorsitzender Richter am Landgericht Lübeck / Präsident am Landgericht Lübeck (ab 01.05.2010, ..., 2016) - ab 1987 Staatsanwalt in Lübeck sowie Richter an verschiedenen Amtsgerichten im Landgerichtsbezirk Lübeck, danach ab 1993 Richter am Landgericht Lübeck. Von 1995 bis 1998 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe. Im Handbuch der Justiz 1988 ab 04.05.1987 als Richter auf Probe bei den Staatsanwaltschaften im OLG-Bezirk Schleswig-Holstein aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.08.1998 als Richter am Oberlandesgericht Schleswig aufgeführt. 2002 bis 2008 Direktor am Amtsgericht Ahrensburg. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 01.02.2008 als Vizepräsident am Landgericht Lübeck aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.05.2010 als Präsident am Landgericht Lübeck aufgeführt. 2010: Persönlicher Stellvertreter am Schleswig-Holsteinischen Landesverfassungsgericht für die Amtszeit vom 1. Mai 2008 bis zum 30. April 2017.

Claas Leplow (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Vorsitzender Richter am Landgericht Lübeck (ab 01.07.2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 24.09.2001 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 21.10.2003 als Richter am Landgericht Lübeck - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.07.2010 als Vorsitzender Richter am Landgericht Lübeck aufgeführt.

Helga von Lukowicz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Lübeck (ab 01.02.2003, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 26.10.1988 als Richterin am Landgericht Lübeck aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.02.2003 als Vorsitzende Richterin am Landgericht Lübeck aufgeführt.

 

 

Dr. Jörg Martens (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Vorsitzender Richter am Landgericht Lübeck (ab 01.07.2007, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.09.2000 als Direktor am zwischenzeitlich aufgelösten Amtsgericht Mölln aufgeführt.

Roland Martin (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Vorsitzender Richter am Landgericht Lübeck (ab 01.04.2003, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.01.1994 als Richter am Landgericht Schwerin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.04.2003 als Vorsitzender Richter am Landgericht Lübeck aufgeführt. 

Petra Nagel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richterin am Landgericht Lübeck (ab 01.08.2002, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.02.1999 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. 30.11.2006: 705 Js 2688/05. 7 a KLs 23/06. LANDGERICHT Lübeck URTEIL ... In der Strafsache gegen ... wegen Mordes

Heide Rebel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richterin am Landgericht Lübeck (ab 22.10.1992, ..., 2012)

Beate Sager (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richterin am Landgericht Lübeck (ab 28.04.1997, ..., 2012)

Dr. Stephen Schlöpke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Vorsitzender Richter am Landgericht Lübeck (ab 01.05.2009, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 11.03.1997 als Richter am Amtsgericht Norderstedt aufgeführt.

Jochen Schnatmeier (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Vorsitzender Richter am Landgericht Lübeck (ab 01.10.2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 17.08.2000 als Richter am Landgericht Lübeck aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.10.2008 als Vorsitzender Richter am Landgericht Lübeck aufgeführt. Namensgleichheit mit: Svenja Schnatmeier (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Amtsgericht Lübeck (ab , ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.02.1998 als Richterin am - zwischenzeitlich aufgelösten - Amtsgericht Bad Oldesloe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.02.1998 als Richterin am Amtsgericht Lübeck aufgeführt. 

Hartmut Schneider (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Vorsitzender Richter am Landgericht Lübeck / Vizepräsident am Landgericht Lübeck (ab 01.09.2010, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 24.06.1991 als Vorsitzender Richter am Landgericht Lübeck aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2016 ab 01.09.2010 als Vizepräsident am Landgericht Lübeck aufgeführt. Namensgleichheit mit: Silke Schneider (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richterin am Amtsgericht Bad Segeberg / Direktorin am Amtsgericht Bad Segeberg (ab 01.09.2009, ..., 2014) -  tätig an den Amtsgerichten in Mölln und Reinbek. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.05.2007 als Vorsitzende Richterin am Landgericht Lübeck aufgeführt. Betrifft: Justiz 12/2007. Mediatorin, BAFM (Bundesarbeitsgemeinschaft für Familien-Mediation) und BMWA (Bundesverband für Mediation in Wirtschaft und Arbeitswelt) - http://nordlicht-ev.de/standorte/lubeck/geschaeftsstelle-luebeck/. 26.03.2014: " Direktorin Dr. Silke Schneider wird Staatssekretärin im Umwelt- und Landwirtschaftsministerium des Landes Schleswig-Holstein und übernimmt damit den Posten, der durch die Wahl von Ulf Kämpfer zum Kieler Oberbürgermeister neu zu vergeben ist. ..." - http://www.kn-online.de/Lokales/Segeberg/Direktorin-des-Amtsgericht-Bad-Segeberg-Dr.-Silke-Schneider-macht-Karriere

Kai Schröder (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Vorsitzender Richter am Landgericht Lübeck (ab 01.05.2001, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.05.2001 als Vorsitzender Richter am Landgericht Lübeck aufgeführt. 

   ??? "... kurzfristig erreichte uns heute Morgen die Information, dass die Termine zur Klausurbesprechung im LG-Bezirk Lübeck am 27.10.2011 getauscht wurden. Herr Richter Holtkamp bespricht seine Klausur um 14.00 Uhr, Herr VRiLG Schroeder die Klausur im Revisionsrecht um 15.30 Uhr." - http://referendarrat-sh.de/phpwcms/index.php?aktuelles

Hans-Uwe Siebert (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richter am Landgericht Lübeck (ab , ..., 2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 25.07.1988 als Richter am zwischenzeitlich aufgelösten Amtsgericht Geesthacht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 25.07.1988 als Richter am Landgericht Lübeck aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Christian Singelmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Vorsitzender Richter am Landgericht Lübeck (ab 12.01.2000, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 12.01.2000 als Vorsitzender Richter am Landgericht Lübeck aufgeführt. SPIEGEL Online vom 31. 5. 2007 ("Der Schuldspruch, den keiner erwartet hatte.") / Financial Times 20.11.2008 ("Sohn ertränkt - Sieben Jahre Haft für die Mutter." - siehe unten / stellvertretender Vorsitzender des Lübecker Richtervereins - http://www.hl-live.de/aktuell/text.php?id=19915

Myriam Wink (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richterin am Landgericht Lübeck (ab 14.01.2009, ..., 2012) 

Ulrich Wolf (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Vorsitzender Richter am Landgericht Lübeck (ab 01.05.2011, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 18.08.2000 als Richter am Landgericht Lübeck aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.05.2011 als Vorsitzender Richter am Landgericht Lübeck aufgeführt.

Ute Zader (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richterin am Landgericht Lübeck (ab 15.08.2001, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Ute Zader-John aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 15.08.2001 als Richterin am Landgericht Lübeck - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Ute Zader ab 15.08.2001 als Richterin am Landgericht Lübeck aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". In jeder Trennung liegt schon ein Neuanfang. Lübecker Richterverein - http://www.hl-live.de/aktuell/text.php?id=19915

 

 

 

Nicht mehr als Richter am Landgericht Lübeck tätig:

Karin Bartelt (Jg. 1943) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Lübeck (ab 03.04.1992, ..., 2002)

Hans-Ernst Böttcher (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Vorsitzender Richter am Landgericht Lübeck / Präsident am Landgericht Lübeck (ab 01.03.1991, ..., 11/2009)

Jürgen Boll (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Vorsitzender Richter am Landgericht Schwerin / Präsident am Landgericht Schwerin (ab , ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 03.11.1987 als Richter am Landgericht Lübeck aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.11.2000 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Rostock aufgeführt. Ab 13.09.2005 Vizepräsident am Oberlandesgericht Rostock. Im GVP - Oberlandesgericht Rostock vom 07.12.2009 nicht aufgeführt.

Udo Czieslik (Jg. 1939) - Richter am Landgericht Lübeck (ab 22.10.1976, ..., 2002)

Anke Erlenstädt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richterin am Amtsgericht Eutin (ab , ..., 2015, 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 04.10.2000 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 26.01.2004 als Richterin am Landgericht Lübeck aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 26.01.2004 als Richterin am Amtsgericht Eutin aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Amtsgericht Eutin - GVP 01.01.2013: Familiensachen - Abteilung 46. Amtsgericht Eutin - GVP 01.08.2015: Familiensachen - Abteilung 41.

Uda Fischer (Jg. 1941) - Richterin am Landgericht Lübeck (ab 15.06.1972, ..., 2002)

Rolf Gille (Jg. 1942) - Richter am Landgericht Lübeck (ab 04.01.1974, ..., 2002)

Thorsten Harder (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richter am Oberlandesgericht Schleswig (ab 01.08.2007, ..., 2011) - ab 16.08.2001 Richter am Landgericht Lübeck. 2011: Datenschutzbeauftragter am Oberlandesgericht Schleswig.

Sabine Hendelkes (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richterin am Amtsgericht Eutin (ab 01.01.2016, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 05.03.1999 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 21.10.2003 als Richterin am Landgericht Lübeck aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.01.2016 als Richterin am Amtsgericht Eutin aufgeführt. Amtsgericht Eutin - GVP 01.08.2015: als Richterin am Landgericht aufgeführt.  

Ulrike Hillmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz"1953 in Bad Segeberg - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Kiel / Präsidentin am Landgericht Kiel (ab 04.06.2010, ..., 2012) - ab 1979 am Landgericht Lübeck wechselte sie im gleichen Jahr an das Landgericht Kiel, dem sie bis 1994, unterbrochen durch Abordnungen an das Amtsgericht Rendsburg und an das Oberlandesgericht Schleswig im Jahre 1992, angehörte. Ab 1994 ständige Vertreterin des Direktors bei dem Amtsgericht Bad Segeberg und im Jahre 1997 Vizepräsidentin des Amtsgerichts Lübeck. Im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.02.1982 als Richterin am Landgericht Lübeck - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.11.1997 als Vizepräsidentin am Amtsgericht Lübeck aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 08.11.2004 als Vizepräsidentin am Landgericht Kiel aufgeführt. Seit 2008 Mitglied am Schleswig-Holsteinischen Landesverfassungsgericht.

Dietfried Höpfner (Jg. 1941) - Richter am Landgericht Lübeck (ab 03.08.1978 , ..., 2002)

Ingo Hurlin (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Vorsitzender Richter am Landgericht Lübeck (ab 04.11.1992, ..., 2008) 

Henning von Jagow (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Vorsitzender Richter am Landgericht Lübeck (ab 01.08.1985, ..., 2010)

Horst Kaiser (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Vorsitzender Richter am Landgericht Lübeck (ab 04.11.1992, ..., 2008)

Peter Klang (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Richter am Landgericht Lübeck (ab 31.01.1979, ..., 2012) 

Alexandra Kosyra (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Richterin am Amtsgericht Königs Wusterhausen / Direktorin am Amtsgericht Königs Wusterhausen (ab 15.08.2008, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz ab 02.07.1984 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. Ab 02.07.1984 Richterin am Landgericht Flensburg, dann am Amtsgericht Niebüll. Abordnung an das Bundesministerium der Justiz. März 1990 Richterin am Landgericht Lübeck. Abordnung und - drei Jahre später - Versetzung an das Landgericht Köln. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.01.1999 als Richterin am Oberlandesgericht Brandenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.05.2007 als Direktorin am Amtsgericht Rathenow aufgeführt. ..., 03/2009, ... mit der Wahrnehmung der Geschäfte als Direktorin am Amtsgericht Rathenow beauftragt.

Jörn Krause (Jg. 1942) - Vorsitzender Richter am Landgericht Lübeck (ab 30.05.1988, ..., 2002)

Günter Kröger (geb. 15.07.1930) - Vorsitzender Richter am Landgericht Lübeck (ab 01.03.1974, ..., 1980) - im Handbuch der Justiz 1974 ab 26.10.1964 als Richter am Amtsgericht Lübeck aufgeführt. Namensgleichheit mit: 1. Kröger (geb. 01.03.1899) - Richter am Amtsgericht Wedel (ab 01.06.1937, ..., 1964) - im Handbuch der Justiz 1958 und 1964 ab 01.06.1937 als Richter am Amtsgericht Wedel aufgeführt. Über seine Tätigkeit in der Zeit des Nationalsozialismus, Mitgliedschaften in nationalsozialistischen Organisationen, eventuelle Beteiligungen an nationalsozialistischen Unrecht oder eine eventuelle Teilnahme an Justizverbrechen in der Zeit des Nationalsozialismus liegen uns derzeit keine Informationen vor. War 1945 bei Kriegsende 46 Jahre alt. Über eine eventuelle Teilnahme an Kriegshandlungen in der Zeit des Nationalsozialismus informiert auf Anfrage die Deutsche Dienststelle. Namensgleichheit mit: 2. Detlef Kröger (geb. 22.09.1940 oder 22.09.1942) - Ministerialrat beim Bundesministerium der Justiz (ab 01.08.1996, ..., 2004) - im Handbuch der Justiz 1980 mit dem Geburtsdatum 22.09.1940 ab 25.11.1971 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1982 mit dem Geburtsdatum 22.09.1940 ab 11.02.1975 als Richter am Amtsgericht Meldorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1988 mit dem Geburtsdatum 22.09.1942 ab 01.06.1982 als Richter am Oberlandesgericht Schleswig - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 mit dem Geburtsdatum 22.09.1940 ab 17.07.1991 als Ministerialrat beim Bundesministerium der Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 mit dem Geburtsdatum 22.09.1940 ab 01.08.1996 als Ministerialrat beim Bundesministerium der Justiz aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Geburtsdatum und Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Eckhard Laske (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Richter am Landgericht Lübeck (ab 01.10.1976, ..., 2008) 

Andreas Lehnert (geb. 07.05.1942) - Richter am Landgericht Lübeck (ab , ..., 1988, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 21.08.1978 als Richter am Landgericht Lübeck aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1988 als Richter am Amtsgericht Lübeck ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt aufgeführt. 

Helga von Lukowicz (Jg. 1957) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Lüneburg (ab 01.02.2003, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 26.10.1988 als Richterin am Landgericht Lübeck aufgeführt.

Jörg Maßmann (Jg. 1937) - Richter am Landgericht Lübeck (ab 16.10.1969, ..., 2002) 

Britta Mölle (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richterin am Amtsgericht Königstein / Familiengericht (ab  01.05.2007, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 16.08.2001 als Richterin am Landgericht Lübeck aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 001.05.2007 als Richterin am Amtsgericht Königstein - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Britta Mölle nicht aufgeführt.

Wolfgang-Dragi Neskovic (geb. 03.06.1948) - Richter am Bundesgerichtshof / 9. Zivilsenat (ab 22.02.2002, ..., 2007) - ab 1978 Richter im Landgerichtsbezirk Lübeck. Ab 30.04.1981 Richter am Landgericht Lübeck, ab 05.06.1990 Vorsitzenden Richter am Landgericht Lübeck. 2001 wurde er zum Richter am Bundesgerichtshof gewählt, obwohl ihn der Präsidialrat des Gerichts als „fachlich nicht geeignet“ eingestuft hatte, da er nie auf eigenen Wunsch zur Erprobung an einem Oberlandesgericht abgeordnet worden ist. Die Wahl wurde von seinem Konkurrenten Olaf Hoepner mit einer Konkurrentenklage angefochten. Das Schleswig-Holsteinische Oberverwaltungsgericht lehnte diese Klage im Eilverfahren Ende Juli 2002 endgültig ab, so dass Nešković seine Richtertätigkeit beim Bundesgerichtshof im August 2002 aufnahm. Das Präsidium des Bundesgerichtshofs wies ihn dem IX. Zivilsenat zu. Seit 2005 ist er Mitglied des Deutschen Bundestages. Hier ist er stellvertretender Fraktionsvorsitzender, rechtspolitischer Sprecher der Linksfraktion und stellvertretender Vorsitzender des Rechtsausschusses. Er gehört außerdem dem Parlamentarischen Kontrollgremium an. http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Ne%C5%A1kovi%C4%87

Carl-Theodor Oliver (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1943) - Vorsitzender Richter am Landgericht Lübeck (ab 04.11.1992, ..., 2008)

Gerriet Peters (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richterin am Amtsgericht Oldenburg (Holstein) / Direktorin am Amtsgericht Oldenburg (Holstein) (ab 28.09.1991, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 03.04.1979 als Richterin am Landgericht Lübeck aufgeführt. 

Monika Piel (Jg. 1942) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Lübeck (ab 14.10.1999 , ..., 2002) 

Jobst-Rüdiger Puchert (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) -  weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Lübeck (ab 01.11.2013, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 13.11.1985 als Richter am Landgericht Lübeck aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 15.02.2003 als Richter am Amtsgericht Lübeck aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.11.2013 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Lübeck aufgeführt.

Christian Rodenwald (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richter am Amtsgericht Oldenburg (Holstein) (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 05.05.2003 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.01.2011 als Richter am Landgericht Kiel aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.01.2011 als Richter am Amtsgericht Oldenburg (Holstein) aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Klaus-Dietrich von Rützen-Kositzkau (Jg. 1938) - Vorsitzender Richter am Landgericht Lübeck (ab 01.10.1981, ..., 2002

Baldur Schiemann (Jg. 1947) - Richter am Landgericht Lübeck (ab 08.11.1985, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2008 nicht mehr aufgeführt. Namensgleichheit mit: Matthias Schiemann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richter am Oberlandesgericht Schleswig (ab 01.02.1999, ..., 2010) 

Silke Schneider (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richterin am Amtsgericht Bad Segeberg / Direktorin am Amtsgericht Bad Segeberg (ab 01.09.2009, ..., 2014) - tätig an den Amtsgerichten in Mölln und Reinbek. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.05.2007 als Vorsitzende Richterin am Landgericht Lübeck aufgeführt. Betrifft: Justiz 12/2007. Mediatorin, BAFM (Bundesarbeitsgemeinschaft für Familien-Mediation) und BMWA (Bundesverband für Mediation in Wirtschaft und Arbeitswelt) - http://nordlicht-ev.de/standorte/lubeck/geschaeftsstelle-luebeck/. 26.03.2014: " irektorin Dr. Silke Schneider wird Staatssekretärin im Umwelt- und Landwirtschaftsministerium des Landes Schleswig-Holstein und übernimmt damit den Posten, der durch die Wahl von Ulf Kämpfer zum Kieler Oberbürgermeister neu zu vergeben ist. ..." - http://www.kn-online.de/Lokales/Segeberg/Direktorin-des-Amtsgericht-Bad-Segeberg-Dr.-Silke-Schneider-macht-Karriere. Namensgleichheit mit: Hartmut Schneider (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Vorsitzender Richter am Landgericht Lübeck / Vizepräsident am Landgericht Lübeck (ab 01.09.2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 24.06.1991 als Vorsitzender Richter am Landgericht Lübeck aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.09.2010 als Vizepräsident am Landgericht Lübeck aufgeführt. 

Bernd Schwinghammer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Vorsitzender Richter am Landgericht Lübeck (ab 01.11.1999, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.11.1999 als Vorsitzender Richter am Landgericht Lübeck aufgeführt.

Uwe Soetbeer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Vorsitzender Richter am Landgericht Lübeck (ab 01.03.1986, ..., 2008)

Benno Stagge (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Richter am Landgericht Lübeck (ab 08.04.1982, ..., 2012) 

Paul-Eggert Stapelfeldt (Jg. 1937) - Vorsitzender Richter am Landgericht Lübeck (ab 01.10.1981, ..., 2002) 

Hans-Rudolf Stein (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Vorsitzender Richter am Landgericht Kiel (ab 01.08.2004, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 24.10.1994 als Richter am Landgericht Lübeck aufgeführt.

Dirk Stojan (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Präsident am Amtsgericht Lübeck (ab 01.01.1997, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1990 ab 30.04.1986 als Richter am Landgericht Lübeck aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 27.09.1991 als Vizepräsident am Landgericht Lübeck aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.01.1997 als Präsident am Amtsgericht Lübeck aufgeführt. Persönlicher Stellvertreter des Präsidenten am Schleswig-Holsteinischen Landesverfassungsgericht für die Amtszeit vom 1. Mai 2008 bis zum 30. April 2017.

Fritz Vilmar  (Jg. 1943) - Vorsitzender Richter am Landgericht Lübeck (ab 31.05.1985, ..., 2002)

Günther Wendorff (Jg. 1937) - Richter am Landgericht Lübeck (ab 23.03.1970, ..., 2002) 

Rolf Wilcken (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Vorsitzender Richter am Landgericht Lübeck (ab 01.02.1984, ..., 2008

Arnold Zimmermann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Vorsitzender Richter am Landgericht Lübeck (ab 05.01.1999, ..., 2012) 

 

 

 

Rechtspfleger:

Sabine Fohler-John - Rechtspflegerin am Landgericht Lübeck (ab , ...., 2014) - 10.-12.09.2014: Bundesforum Vormundschaft und Pflegschaft.

 

 

Bezirksrevisor: 

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org 

 

Familienberatung Lübeck

überregionale Beratung

http://familienberatung-luebeck.de

 

 

Rechtsanwälte:

 

 

Gutachter:

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle im Landgerichtsbezirk

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de 

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.- Kreisgruppe Kiel.

Kreisgruppe Kiel

c/o Nico Kiesau

Stargarder Straße 43

24768 Rendsburg

Telefon: 04331 / 43 86 316

E-Mail: n.kiesau@t-online.de

 

Väteraufbruch für Kinder e.V. - Kreisgruppe Kiel.

Beratung, Veranstaltungen und Öffentlichkeitsarbeit

Seit Mai 2004 besteht in Kiel die Selbsthilfegruppe vom "Väteraufbruch für Kinder" e.V. Die Kreisgruppe Kiel bietet allen Eltern, vor allem den Vätern Hilfe an, die nach der Trennung vom Partner den Kontakt zu ihren Kindern verloren haben oder zu verlieren drohen.

Die Kreisgruppe Kiel ist überregional tätig und deckt den Bereich Schleswig-Holstein ab.

Der Bereich Beratung

Unsere Erste Hilfe sind Gesprächskreise bzw. Selbsthilfegruppen, in denen den betroffenen Eltern Verhaltens- und Umgangsweisen mit den Problemen der Trennung aufgezeigt werden. Die neuen betroffenen Eltern können so über die Erfahrungen der erfahrenen Eltern, Fehler im Umgang mit der Situation vermeiden.

In geleiteten Gruppengesprächen tauschen betroffene Eltern ihre Erfahrungen im Umgang mit Stresssituationen und mögliche Lösungen aus.

Im Gesprächskreis erziehender Eltern werden Gedanken über Alltagsaufgaben in der Erziehung ausgetauscht.

 

Der Bereich Veranstaltungen

Die Bedeutung der Eltern in der Erziehung des Kindes und Aktionen, wie z.B.: Demos, Infostände, Podiumsdiskussionen und Vorträge.

 

Der Bereich Öffentlichkeitsarbeit

Im Rahmen unserer Öffentlichkeitsarbeit informieren wir Behörden, Medien und Eltern über die neuste Rechtssprechung und über Ereignisse die im Zusammenhang mit Kindern und ihren Eltern stehen.

Treffen: jeden 1. Donnerstag, 19 Uhr Infos zu den Treffen "Pumpe" Haßstr. 22 24015 Kiel Kontaktperson: Karl-Heinz Eckert Saarbrückenstr. 36 24114 Kiel Tel.: 0431-668 77 56 eMail: eckertkiel@web.de

Homepage: www.vafk.de Weitere Kontaktperson: Nico Kiesau, Sprecher Kreisgruppe, Tel: 04331-438 63 16

 

 

Sonstige:

 

Beratungsstelle für Männer

Wahmstr. 60 

23552 Lübeck 

Telefon: 0451 / 592270

E-Mail: zbs.luebeck@vorwerker-diakonie.de

Internet: http://www.vorwerker-diakonie.de

Träger: Vorwerker Diakonie e.V.

Angebote: Krisenintervention, Beratung für psychisch Kranke, Telefonische Beratung, Lebensberatung, Sozialberatung

 

 


 

 

 

Neuer Präsident des Landgerichts Lübeck

Erscheinungsdatum:

14.06.2010

LÜBECK. Justizminister Emil Schmalfuß hat heute (14. Juni) Dr. Ole Krönert in das Amt des Präsidenten des Landgerichts Lübeck eingeführt. Dr. Krönert tritt damit die Nachfolge von Hans-Ernst Böttcher an, der im vergangenen November nach 18 Jahren an der Spitze des Landgerichts Lübeck vom Justizminister in den Ruhestand verabschiedet worden war. Die Entscheidung für Dr. Krönert bezeichnete Schmalfuß als hervorragende Wahl: "Sie zeichnen sich durch hohe Fachkompetenz, große Führungsqualitäten und eine außerordentliche Belastbarkeit aus. Dies zeigt sich an Ihrem bisherigen Wirken in der Justiz und vielen weiteren Tätigkeiten, etwa im Hauptrichterrat, im Landesrichterverband oder als Dozent bei der Schulung junger Richterinnen und Richter an der Universität Tartu in Estland. Ihr kooperativer Führungsstil ist gekennzeichnet durch souveräne Überzeugungskraft, unaufdringliche Durchsetzungsfähigkeit sowie eine freundliche, einfühlsame und auch humorvolle Art mit Menschen umzugehen. Dies alles zusammen gepaart mit einem großen Organisationsgeschick und immenser richterlicher Sachkompetenz sind beste Voraussetzungen für die Leitung des Landgerichts Lübeck"", sagte der Justizminister.

Dr. Ole Krönert:

Geboren und aufgewachsen in Ratzeburg, studierte Krönert von 1976 bis 1981 Rechtswissenschaften an der Universität Münster und in Lausanne. Dem Ersten Juristischen Staatsexamen und einer Assistenz an der Uni Münster schlossen sich von 1983 bis 1986 das Rechtsreferendariat im Oberlandesgerichtsbezirk Düsseldorf und die Große Juristische Staatsprüfung an. Ab 1987 war Krönert Staatsanwalt in Lübeck sowie Richter an verschiedenen Amtsgerichten im Landgerichtsbezirk Lübeck, danach ab 1993 Richter am Landgericht Lübeck. Von 1995 bis 1998 war Krönert wissenschaftlicher Mitarbeiter am Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe, nachfolgend bis 2002 als Richter am Oberlandesgericht Schleswig, von 2002 bis 2008 Direktor des Amtsgerichts Ahrensburg und danach Vizepräsident des Landgerichts Lübeck.

Weitere Informationen:

Landgericht Lübeck

Gerichte und Justizbehörden

 

Verantwortlich für diesen Pressetext: Oliver Breuer | Ministerium für Justiz, Gleichstellung und Integration | Lorentzendamm 35, 24103 Kiel | Telefon 0431 988-3706 | Telefax 0431 988-3704

http://www.schleswig-holstein.de/MJGI/DE/Service/Presse/PI/2010/Justiz/100614mjgiLG_Luebeck.html

 

 

 


Schleswig-Holstein

Sohn ertränkt: Sieben Jahre Haft für Mutter

Vor Gericht hatte die 46-Jährige zugegeben, ihren Sohn getötet zu haben.

Das Landgericht Lübeck hat am Donnerstag eine 46 Jahre alte Mutter wegen Totschlags zu sieben Jahren Gefängnis verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass sie ihren achtjährigen Sohn im Mai dieses Jahres in ihrer Lübecker Wohnung zunächst mit Beruhigungsmitteln betäubt und dann in der Badewanne ertränkt hatte. Die Staatsanwaltschaft hatte neun Jahre Haft gefordert. Die Verteidigung war von einem minderschweren Fall von Totschlag ausgegangen und hatte eine Strafe im unteren Bereich des gesetzlichen Rahmens gefordert. Für Totschlag im minderschweren Fall sieht das Gesetz einen Strafrahmen von einem bis zehn Jahren vor. Staatsanwaltschaft und Verteidigung prüfen nach eigenen Angaben nun, ob sie in Revision gehen.

Gericht: Angeklagte war nur eingeschränkt entscheidungsfähig

Bei der Festsetzung des Strafmaßes habe die Kammer auf einen minderschweren Fall von Totschlag erkannt, weil bei der Angeklagten von einer verminderten Steuerungsfähigkeit zum Tatzeitpunkt ausgegangen werden musste, sagte der Vorsitzende Richter Christian Singelmann. Ein Gutachter hatte der 46-Jährigen ein "präsuizidales Syndrom" bescheinigt, wonach die Mutter ihr gesamtes Handeln einzig dem Wunsch untergeordnet habe, sterben zu wollen. Die unter einer Persönlichkeitsstörung leidende Frau sei zu dem Zeitpunkt eingeschränkt entscheidungsfähig gewesen. Ursprünglich war die Frau wegen Mordes angeklagt. Die Staatsanwältin hatte in ihrem Plädoyer vor dem Lübecker Landgericht jedoch gesagt, dass das Mordmerkmal der Heimtücke nicht erfüllt sei, da die Mutter gedacht habe, das Beste für ihren Sohn zu tun.

Urteil gefasst aufgenommen

Die ganz in schwarz gekleidete Angeklagte nahm das Urteil gefasst auf. Auch als der Richter in der Urteilsbegründung noch einmal den Tathergang schilderte, weinte sie nicht. Während der Hauptverhandlung hatte die selbstständige Ernährungsberaterin die Tat gestanden. Sie hatte geschildert, dass sie angesichts ihrer immensen Schulden und ihrer Alkoholsucht völlig verzweifelt gewesen sei.

Mutter: "Ich wünschte, ich könnte es ungeschehen machen"

"Ich habe meinem Kind durch meine Tat die Möglichkeit genommen, ein eigenes Leben nach seinen Vorstellungen zu führen. Ich wünschte, ich könnte das Rad zurückdrehen und es ungeschehen machen", so die Angeklagte in ihrem Schlusswort. Nach ihren eigenen Aussagen hatte sie ihren Sohn am 26. Mai 2008 mit Beruhigungsmitteln betäubt und versucht, ihn mit einem Kissen zu ersticken. Als das fehlschlug, legte sie ihn in die gefüllte Badewanne und drückte ihn so lange unter Wasser, bis er kein Lebenszeichen mehr von sich gab. Anschließend versuchte sie, sich mit großen Mengen Schlaf- und Beruhigungsmitteln das Leben zu nehmen, wurde aber noch rechtzeitig gefunden.

Stand: 20.11.2008 12:37

http://www1.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/kindesmordprozess110.html

 

 

 

 

Prozess

Sohn ertränkt - in "guter Absicht"

Erst ertränkt die Mutter ihren achtjährigen Sohn in der Badewanne, dann will sie sich selbst umbringen - und scheitert. Jetzt soll sie für neun Jahre ins Gefängnis gehen.

14.11.2008

Lübeck - Aus Verzweiflung über ihre schlechte finanzielle Lage hat eine Mutter ihren achtjährigen Jungen in der Badewanne ertränkt. Nun soll sie nach dem Willen der Anklage neun Jahre ins Gefängnis. Die Staatsanwältin forderte am Freitag vor dem Lübecker Landgericht eine Verurteilung wegen Totschlags. Die 46 Jahre alte Angeklagte hatte bereits zu Prozessbeginn Ende Oktober gestanden, ihren Sohn wegen Geldsorgen getötet zu haben. Nach Aussage eines psychiatrischen Sachverständigen leidet die Mutter unter einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung und war zur Tatzeit nur bedingt schuldfähig. Ursprünglich lautete die Anklage auf heimtückischen Mord.

"Ich habe meinem Kind durch meine Tat die Möglichkeit genommen, ein eigenes Leben nach seinen Vorstellungen zu führen. Ich wünschte, ich könnte das Rad zurückdrehen und es ungeschehen machen", sagte die Angeklagte in ihrem Schlusswort. Nach ihren eigenen Aussagen hatte sie ihren Sohn am 26. Mai dieses Jahres mit Beruhigungsmitteln betäubt und zunächst versucht, ihn mit einem Kissen zu ersticken. Als das fehlschlug, legte sie ihn in die gefüllte Badewanne und drückte ihn so lange unter Wasser, bis er kein Lebenszeichen mehr von sich gab. Anschließend versuchte sie, sich mit großen Mengen Schlaf- und Beruhigungsmitteln das Leben zu nehmen, wurde aber noch rechtzeitig gefunden.

Totschlag, nicht Mord

Das für eine Verurteilung wegen Mordes erforderliche Merkmal der Heimtücke sei in diesem Fall nicht gegeben, argumentierte die Staatsanwältin Stefanie Gropp in ihrem Plädoyer. Die Mutter habe aus ihrer Sicht in guter Absicht gehandelt. "Sie sah keinen anderen Ausweg, als sich selbst umzubringen und ihr Kind mit in den Tod zu nehmen, um es nicht unversorgt zurückzulassen", sagte Gropp. Die Verteidigung fordert eine Verurteilung wegen Totschlags in einem minderschweren Fall und beantragte eine Haftstrafe im unteren Bereich des gesetzlichen Rahmens. Der liegt bei Totschlag im minderschweren Fall zwischen sechs Monaten und fünf Jahren. Die schlimmste Strafe habe die Angeklagte schließlich schon bekommen, nämlich das Wissen, dass sie ihren geliebten Sohn getötet habe, sagte der Verteidiger. (bai/dpa) 

http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/Kriminalitaet-Totschlag;art1117,2661318

 

 

 

Prozess

Achtjähriger wegen Schulden ertränkt

Mittwoch, 29. Oktober 2008

Mit einem erschütternden Geständnis hat gestern vor dem Lübecker Landgericht der Mordprozess gegen eine Frau begonnen, die ihren achtjährigen Sohn im Mai in der Badewanne ertränkt hat.

Die 46-Jährige sagte aus, sie habe wegen hoher Schulden keinen Ausweg gesehen. Zunächst habe sie den Jungen mit Schlaftabletten betäubt und mit einem Kissen ersticken wollen. Ihr Sohn habe sich aber gewehrt und das Kissen weggeschoben. Dann trug sie ihn zur Wanne und drückte ihn unter Wasser, bis seine Gegenwehr aufhörte. "Ich habe nur gedacht, ich muss es zu Ende bringen", sagte sie schluchzend. Anschließend versuchte sie, sich mit Schmerz- und Schlafmitteln das Leben zu nehmen.

Im August 2005 war die Angeklagte mit ihrem Sohn von Stuttgart nach Lübeck gezogen. Sie habe hier einen beruflichen Neuanfang wagen wollen und sich als Ernährungsberaterin selbstständig gemacht, berichtete die 46-Jährige. Bis dahin hatte sich die alleinerziehende Mutter mit verschiedenen Jobs und befristeten Arbeitsverträgen durchgeschlagen. "Ich war häufig krank, hatte immer wieder psychische Zusammenbrüche", schilderte die Frau. Auch die Lübecker Praxis entwickelte sich nicht wie erhofft. Die Angeklagte machte rund 100 000 Euro Schulden und musste Insolvenz anmelden. Eine Bekannte der Frau hat nach der Tat schwere Vorwürfe gegen eine Polizistin erhoben, die ihren Hinweisen auf eine mögliche Gefährdung des Jungen nicht nachgegangen sein soll. Gegen die Beamtin wird wegen Verdachts der unterlassenen Hilfeleistung ermittelt.

http://www.morgenpost.de/printarchiv/panorama/article966420/Achtjaehriger_wegen_Schulden_ertraenkt.html

 

 

Kommentar Väternotruf:

"Im August 2005 war die Angeklagte mit ihrem Sohn von Stuttgart nach Lübeck gezogen. Sie habe hier einen beruflichen Neuanfang wagen wollen und sich als Ernährungsberaterin selbstständig gemacht, berichtete die 46-Jährige."

Was hat wohl der Vater des von seiner Mutter ermordeten Sohnes dazu gesagt, dass die Mutter von Stuttgart nach Lübeck verzogen ist. Womöglich wurde der Vater vorher gerichtlich entsorgt, auf dass die Mutter unbehelligt ihr gutes Werk an dem Jungen vollziehen konnte.

Pfui Deibel Deutschland!

 

 

 

 

Wegen 100.000 Euro Schulden

Mutter gesteht Ertränken ihres achtjährigen Sohnes

(47)

28. Oktober 2008, 12:58 Uhr

Mit einem erschütternden Geständnis hat am Lübecker Landgericht der Prozess gegen eine Frau begonnen, die ihren achtjährigen Sohn in der Badewanne ertränkt hat. Die 46-Jährige gab als Motiv ihre hohen Schulden an. Irgendwann sei ihr "alles zuviel geworden". Schließlich schmiedete sie ihren Mordplan.

Eine wegen Ertränkens ihres achtjährigen Sohnes angeklagte Lübeckerin hat die Tat zum Prozessauftakt gestanden. Die 46-Jährige schilderte vor dem Lübecker Landgericht mit tränenerstickter Stimme, wie sie den Jungen im Mai in der Badewanne ertränkte. Sie habe ihn unter Wasser gedrückt, bis er sich nicht mehr wehrte. Danach habe sie versucht, sich mit Schlaftabletten und einer Plastiktüte das Leben zu nehmen.

Eine Bekannte von ihr hatte am Tattag, dem 27. Mai, die Polizei angerufen und erklärt, sie befürchte einen Selbstmord der Frau und sehe auch große Gefahr für deren Sohn. Nachdem das Kind am nächsten Tag nicht in der Schule erschienen war, suchten Polizisten die Wohnung auf und fanden den Jungen tot in der Badewanne vor. Dessen Mutter war auf dem Sofa und nicht ansprechbar.

„Ich hatte schon in der Vergangenheit immer mal wieder Selbstmordgedanken, doch am 26. Mai dieses Jahres war mir klar, dass ich nur noch sterben wollte“, sagte sie unter Tränen. Bis zuletzt sei sie unentschlossen gewesen, was mit ihrem Sohn geschehen sollte, habe noch eine Bekannte um Hilfe gebeten, die sie aber recht rüde „runtergeputzt“ habe. „Als er dann aus der Schule nach Hause kam, habe ich ihn umarmt und beschlossen, ihn mit in den Tod zu nehmen“, sagte sie. „Es war einfach nichts mehr da. Nur noch der Gedanke, uns beide aus dieser Welt aus diesem Leben zu erlösen“, schilderte sie ihren Gefühlszustand.

Sie habe ihrem Sohn an jenem Montagabend ein Glas Cola mit darin aufgelösten Beruhigungsmitteln gegeben und zunächst versucht, den Schlafenden mit einem Kissen zu ersticken. Er habe das Kissen aber weggestoßen. Danach habe sie Wasser in die Badewanne einlaufen lassen und ihren Sohn hineingelegt. Er sei aber aufgewacht und habe sich mit Armen und Beinen gewehrt. Da habe sie ihn mit aller Kraft an den Schultern unter Wasser gedrückt.

„Ich weiß nicht, woher die ganze Gewalt in mir kam“, sagte die Angeklagte sichtlich bewegt. Sie habe nur einen Gedanken gehabt: „Ich muss es für ihn zu Ende bringen. Ich muss durchhalten.“

Die Mutter wurde nach ihrer Festnahme in einer Fachklinik untergebracht. Sie hatte keine Angaben zum Motiv gemacht. Vor Gericht sprach sie nun zum einen von wirtschaftlichen Problemen: Die diplomierte Ernährungswissenschaftlerin war mit einer eigenen Praxis gescheitert und hatte ihrer Aussage zufolge rund 100.000 Euro Schulden. Zum anderen habe sie in der Zeit vor der Tat wieder häufiger Alkohol getrunken: „Es war einfach alles weggebrochen.“ 

Zu ihrem Lebenslauf sagte sie, ihre Mutter sei mit den sechs Kindern überfordert gewesen, der Vater sei Alkoholiker gewesen und habe Frau und Kinder geschlagen. Sie selbst sei als Kind von einem alten Mann aus der Nachbarschaft sexuell missbraucht worden. Es folgten mehrere Therapien. Der Vater ihres Sohnes sei eine Silvesterbekanntschaft gewesen, der sich nicht gekümmert habe. Sie habe ihren Sohn immer gewollt, aber zeitweise „ist mir alles zu viel geworden“, sagte sie.

Für den Prozess wurden zunächst fünf Verhandlungstermine bis Mitte November angesetzt. Eine Bekannte der Frau hat nach der Tat schwere Vorwürfe gegen eine Polizistin erhoben, die ihren Hinweisen auf eine mögliche Gefährdung des Jungen nicht nachgegangen sein soll. Gegen die Beamtin wird wegen Verdachts der unterlassenen Hilfeleistung ermittelt. Der Prozess wird an diesem Donnerstag fortgesetzt.

http://www.welt.de/vermischtes/article2638906/Mutter-gesteht-Ertraenken-ihres-achtjaehrigen-Sohnes.html#reqNL

 

 

 

 


 

 

 

Wegen 100.000 Euro Schulden

Mutter gesteht Ertränken ihres achtjährigen Sohnes

(47)

28. Oktober 2008, 12:58 Uhr

Mit einem erschütternden Geständnis hat am Lübecker Landgericht der Prozess gegen eine Frau begonnen, die ihren achtjährigen Sohn in der Badewanne ertränkt hat. Die 46-Jährige gab als Motiv ihre hohen Schulden an. Irgendwann sei ihr "alles zuviel geworden". Schließlich schmiedete sie ihren Mordplan.

Eine wegen Ertränkens ihres achtjährigen Sohnes angeklagte Lübeckerin hat die Tat zum Prozessauftakt gestanden. Die 46-Jährige schilderte vor dem Lübecker Landgericht mit tränenerstickter Stimme, wie sie den Jungen im Mai in der Badewanne ertränkte. Sie habe ihn unter Wasser gedrückt, bis er sich nicht mehr wehrte. Danach habe sie versucht, sich mit Schlaftabletten und einer Plastiktüte das Leben zu nehmen.

Eine Bekannte von ihr hatte am Tattag, dem 27. Mai, die Polizei angerufen und erklärt, sie befürchte einen Selbstmord der Frau und sehe auch große Gefahr für deren Sohn. Nachdem das Kind am nächsten Tag nicht in der Schule erschienen war, suchten Polizisten die Wohnung auf und fanden den Jungen tot in der Badewanne vor. Dessen Mutter war auf dem Sofa und nicht ansprechbar.

„Ich hatte schon in der Vergangenheit immer mal wieder Selbstmordgedanken, doch am 26. Mai dieses Jahres war mir klar, dass ich nur noch sterben wollte“, sagte sie unter Tränen. Bis zuletzt sei sie unentschlossen gewesen, was mit ihrem Sohn geschehen sollte, habe noch eine Bekannte um Hilfe gebeten, die sie aber recht rüde „runtergeputzt“ habe. „Als er dann aus der Schule nach Hause kam, habe ich ihn umarmt und beschlossen, ihn mit in den Tod zu nehmen“, sagte sie. „Es war einfach nichts mehr da. Nur noch der Gedanke, uns beide aus dieser Welt aus diesem Leben zu erlösen“, schilderte sie ihren Gefühlszustand.

Sie habe ihrem Sohn an jenem Montagabend ein Glas Cola mit darin aufgelösten Beruhigungsmitteln gegeben und zunächst versucht, den Schlafenden mit einem Kissen zu ersticken. Er habe das Kissen aber weggestoßen. Danach habe sie Wasser in die Badewanne einlaufen lassen und ihren Sohn hineingelegt. Er sei aber aufgewacht und habe sich mit Armen und Beinen gewehrt. Da habe sie ihn mit aller Kraft an den Schultern unter Wasser gedrückt.

„Ich weiß nicht, woher die ganze Gewalt in mir kam“, sagte die Angeklagte sichtlich bewegt. Sie habe nur einen Gedanken gehabt: „Ich muss es für ihn zu Ende bringen. Ich muss durchhalten.“

Die Mutter wurde nach ihrer Festnahme in einer Fachklinik untergebracht. Sie hatte keine Angaben zum Motiv gemacht. Vor Gericht sprach sie nun zum einen von wirtschaftlichen Problemen: Die diplomierte Ernährungswissenschaftlerin war mit einer eigenen Praxis gescheitert und hatte ihrer Aussage zufolge rund 100.000 Euro Schulden. Zum anderen habe sie in der Zeit vor der Tat wieder häufiger Alkohol getrunken: „Es war einfach alles weggebrochen.“

 

Zu ihrem Lebenslauf sagte sie, ihre Mutter sei mit den sechs Kindern überfordert gewesen, der Vater sei Alkoholiker gewesen und habe Frau und Kinder geschlagen. Sie selbst sei als Kind von einem alten Mann aus der Nachbarschaft sexuell missbraucht worden. Es folgten mehrere Therapien. Der Vater ihres Sohnes sei eine Silvesterbekanntschaft gewesen, der sich nicht gekümmert habe. Sie habe ihren Sohn immer gewollt, aber zeitweise „ist mir alles zu viel geworden“, sagte sie.

Für den Prozess wurden zunächst fünf Verhandlungstermine bis Mitte November angesetzt. Eine Bekannte der Frau hat nach der Tat schwere Vorwürfe gegen eine Polizistin erhoben, die ihren Hinweisen auf eine mögliche Gefährdung des Jungen nicht nachgegangen sein soll. Gegen die Beamtin wird wegen Verdachts der unterlassenen Hilfeleistung ermittelt. Der Prozess wird an diesem Donnerstag fortgesetzt.

http://www.welt.de/vermischtes/article2638906/Mutter-gesteht-Ertraenken-ihres-achtjaehrigen-Sohnes.html#reqNL

 

 


 

 

 

705 Js 2688/05 

7a KLs 23/06

Landgericht Lübeck

Gegen den Angeklagten wird wegen Mordes eine Jugendstrafe von acht Jahren und sechs Monaten verhängt.

 

ausführlich unter www.riemer-law.de

 

"Jugendstrafe wegen Mordes"

Frankfurter Allgemeine, 1.12.2006, S. 9 - Tatort Ahrensburg

 

 

 


 

 

 

 

Marianne Bachmeier

 (* 3. Juni 1950 in Sarstedt; † 17. September 1996 in Lübeck) war eine deutsche Gastwirtin und Mutter dreier Töchter. Sie erlangte bundesweite Bekanntheit, nachdem sie im Gerichtssaal den mutmaßlichen Mörder ihrer Tochter Anna Bachmeier erschoss.

 

 

Leben

 

 

Jugend und Familie 

Marianne Bachmeier wuchs als Kind in Sarstedt auf. Ihre Eltern waren Flüchtlinge aus Ostpreußen. Der Vater war Angehöriger der Waffen-SS. Das Paar trennte sich und die Mutter heiratete erneut. Sie besuchte die Gesamtschule und machte ihren Realschulabschluss.

Bereits im Alter von 16 Jahren wurde sie Mutter ihrer ersten Tochter und hatte mehrere kurz andauernde Beziehungen. Nach mehreren Abtreibungen wurde sie mit 18 Jahren von ihrem damaligen Lebensgefährten wieder schwanger. Kurz vor der Entbindung ihrer zweiten Tochter wurde sie vergewaltigt. Ihre ersten beiden Kinder gab sie jeweils kurz nach der Geburt zur Adoption frei. Im Jahr 1973 kam ihre dritte Tochter Anna zur Welt, um die sie sich jedoch selbst kümmerte. Nach der Geburt der letzten Tochter ließ sich Marianne Bachmeier sterilisieren.

In der Lübecker Schlumacherstraße betrieb sie das Restaurant Tipasa, das unter diesem Namen noch heute existiert.

 

Ermordung der Tochter Anna

Am 5. Mai 1980 ging die damals siebenjährige Anna Bachmeier aus Trotz gegen ihre Mutter nicht zur Schule. Sie wollte eine gleichaltrige Freundin besuchen und fiel dabei dem 35-jährigen Fleischer Klaus Grabowski in die Hände. Er soll sie bei sich zu Hause mehrere Stunden festgehalten und anschließend mit einer Strumpfhose erdrosselt haben. Dort habe er das Mädchen laut Staatsanwaltschaft gefesselt, sie in einen Karton gepackt und diesen dann am Ufer eines Flusses in eine Mulde abgelegt. Die Leiche soll er anschließend unter der Erde vergraben haben.

Klaus Grabowski war ein vorbestrafter Sexualstraftäter und wurde schon in den Jahren zuvor wegen sexuellen Missbrauchs zweier Mädchen verurteilt. Während seiner Haft ließ er sich 1976 kastrieren und zwei Jahre später einer Hormonbehandlung unterziehen.

Die siebenjährige Anna soll er nicht sexuell belästigt haben, allerdings gab er bei der Polizei an, das Mädchen hätte ihn mit einer D-Mark erpressen und bei ihrer Mutter erzählen wollen, Klaus Grabowski hätte sie unsittlich berührt. Am Abend wurde er in dem Restaurant Im alten Zolln von der Polizei festgenommen.

 

 

Selbstjustiz im Gerichtssaal 

Marianne Bachmeier schmuggelte am 6. März 1981, dem dritten Verhandlungstag im Prozess mit Mordanklage, eine Pistole in den Gerichtssaal des Lübecker Landgerichts und erschoss den mutmaßlichen Mörder ihrer Tochter Anna, Klaus Grabowski, auf der Anklagebank. Sie zielte mit der Waffe auf Grabowskis Rücken und drückte insgesamt acht Mal ab. Der 35-jährige Angeklagte war sofort tot.

Dieser wohl bislang bekannteste Fall von Selbstjustiz in der Bundesrepublik löste ein großes Medienecho aus und wurde in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert. Fernsehteams aus aller Welt waren nach Lübeck gereist, um über diesen Fall zu berichten. Reporter befragten auf der Straße zahlreiche Passanten über die Tat der 31-jährigen alleinerziehenden Frau.

Ein Großteil der Bevölkerung zeigte Verständnis für die Tat, andere verurteilten sie als nicht mit der Rechtsstaatlichkeit vereinbar. Marianne Bachmeier verkaufte ihre Lebensgeschichte für rund 250.000 D-Mark exklusiv an das Nachrichtenmagazin „stern“. Sie vertraute sich stern-Reporter Heiko Gebhardt an, der sie während ihrer Untersuchungshaft besuchen durfte.

 

Haftstrafe wegen Totschlags

 

Am 2. November 1982 wurde Marianne Bachmeier zunächst wegen Mordes vor Gericht angeklagt. Später ließ die Anklage den Mordvorwurf fallen. Nach 28 Verhandlungstagen einigte sich die Kammer auf das Urteil: Vier Monate nach Verfahrenseröffnung wurde sie am 2. März 1983 von der Schwurgerichtskammer des Landgerichts Lübeck wegen Totschlags und unerlaubten Waffenbesitzes zu sechs Jahren Haft verurteilt. Damit ging einer der aufsehenerregendsten Prozesse der Nachkriegszeit zu Ende. Nach drei Jahren Haft wurde sie vorzeitig aus dem Gefängnis entlassen.

 

 

Umzug ins Ausland

Marianne Bachmeier heiratete 1985 und zog 1988 mit ihrem Ehemann, einem Lehrer, nach Lagos in Nigeria. Dort lebten sie in einem deutschen Camp, in dem ihr Lebensgefährte an der deutschen Schule unterrichtete. Sie ließ sich 1990 von ihm scheiden und ging nach Sizilien, wo sie in einem Hospiz in der Hauptstadt Palermo Sterbende pflegte. Nachdem sie erfuhr, dass sie an Krebs erkrankt war, kehrte sie nach Deutschland zurück.

 

Interviews

Im Jahr 1994, 13 Jahre nach ihrer Tat, gab sie ein Interview im Deutschlandfunk: „Ich finde es einen sehr großen Unterschied, ob ich ein kleines Mädchen umbringe, weil ich Angst habe, ich muss danach ins Gefängnis für mein Leben lang. Und dann auch das 'Wie', also dass ich mich hinter das Mädchen stelle und zuziehe, das ist jetzt wörtlich aus seiner Aussage: 'Ich höre, dass etwas aus ihrer Nase tritt, dann ziehe ich fester zu, dann kann ich den Anblick der Leiche nicht mehr ab'.“[1]

Am 21. September 1995 hatte sie einen Auftritt in der Talkshow „Fliege“ bei der ARD. Sie gab selbst zu, dass sie den Mörder ihrer Tochter nach reiflicher Überlegung erschossen hat, um Recht über ihn zu sprechen, und um ihn daran zu hindern, weiter gemeine Unwahrheiten über Anna zu verbreiten.[2]

 

Tod

Am 17. September 1996 starb Marianne Bachmeier im Alter von 46 Jahren an den Folgen ihres Krebsleidens in einem Lübecker Krankenhaus. Es war eigentlich ihr Wunsch, in ihrer Wahlheimat Palermo zu sterben. Vor ihrem Tod bat sie den NDR-Reporter Lukas Maria Böhmer, sie mit der Filmkamera auf dem Sterbebett zu begleiten. Marianne Bachmeier wurde auf dem Friedhof neben dem Grab ihrer Tochter Anna beigesetzt.

http://de.wikipedia.org/wiki/Marianne_Bachmeier

 

 

20.02.2008

 

 

 


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