Väternotruf informiert zum Thema

Amtsgericht Siegburg

Familiengericht

Elterliche Sorge ist unkündbar. §1671 BGB abschaffen.


 

 

Amtsgericht Siegburg

Neue Poststraße 16

53721 Siegburg

 

Telefon: 02241 / 305-0

Fax: 02241 / 305-300

 

E-Mail: poststelle@ag-siegburg.nrw.de

Internet: www.ag-siegburg.nrw.de

 

 

Internetauftritt des Amtsgerichts Siegburg (01/2016)

Informationsgehalt: akzeptabel

Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: vorhanden - mit Stand vom 01.01.2016 - http://www.ag-siegburg.nrw.de/aufgaben/geschaeftsverteilung/index.php

 

 

Bundesland Nordrhein-Westfalen

Landgericht Bonn

Oberlandesgericht Köln

 

 

Direktor am Amtsgericht Siegburg: Ulrich Feyerabend (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richter am Amtsgericht Siegburg / Direktor am Amtsgericht Siegburg (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 14.11.1994 als Richter am Amtsgericht Bonn aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 04.08.2004 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Euskirchen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.07.2008 als Direktor am Amtsgericht Königswinter aufgeführt. Amtsgericht Siegburg - GVP 01.01.2014: stellvertretender Direktor. 11.07.2014: offenbar Direktor am Amtsgericht Siegburg.

Stellvertretender Direktor am Amtsgericht Siegburg:  

 

 

 

Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen beschäftigen am Amtsgericht Siegburg 34 Richter/innen und eine uns zur Zeit unbekannte Anzahl von Rechtspfleger/innen und sonstigen Angestellten.

Das Amtsgericht Siegburg ist zuständig für die Städte und Gemeinden Eitorf, Hennef, Lohmar, Much, Neunkirchen-Seelscheid, Niederkassel, Ruppichteroth, St. Augustin, Siegburg und Troisdorf

 

 

Jugendämter im Amtsgerichtsbezirk:

Jugendamt Rhein-Sieg Kreis - Kreisjugendamt

Jugendamt Bornheim - Stadtjugendamt

Jugendamt Hennef - Stadtjugendamt

Jugendamt Lohmar - Stadtjugendamt

Jugendamt Niederkassel - Stadtjugendamt

Jugendamt Sankt Augustin - Stadtjugendamt

Jugendamt Siegburg - Stadtjugendamt

Jugendamt Troisdorf - Stadtjugendamt

 

 

Väternotruf Siegburg

August Mustermann

Musterstraße 1

53721 Siegburg

Telefon: 02241 / ...

E-Mail: 

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Gerichtsbeschlüsse zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte im Amtsgerichtsbezirk

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Richter: 

Sabine Arndt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richterin am Amtsgericht Siegburg (ab 20.03.1992, ..., 2013) - 2013: beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss der Stadt Siegen.

Peter Büllesfeld (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Siegburg (ab 07.08.1995, ..., 2013) - 2009: Familiengericht - Abteilung 320. GVP 01.01.2012, 01.01.2013: Zivilsachen / Abteilung 103.

Petra Burgwinkel-Krampitz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richterin am Amtsgericht Siegburg / Familiengericht - Abteilung 321 und 327 (auslaufend) (ab 09.10.1998, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 09.10.1998 als Richterin am Amtsgericht Siegburg - halbe Stelle - aufgeführt. 2010: auch Familiengericht - Abteilung 327 (auslaufend). 2014: Beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss der Stadt Niederkassel - http://session.niederkassel.de/bi/kp0040.php?__kgrnr=8&

Gabriele Dallmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richterin am Amtsgericht Siegburg / Familiengericht - Abteilung 310 und 318 (ab 30.11.1983, ..., 2012) - 2012: beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss des Rhein-Sieg-Kreis. 

Anja Eckey-Rieger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richterin am Amtsgericht Siegburg (ab 18.06.2002, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.03.1999 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 18.06.2002 als Richterin am Amtsgericht Siegburg - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 18.06.2002 als Richterin am Amtsgericht Siegburg - beurlaubt, halbe Stelle - aufgeführt.

Ulrich Feyerabend (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richter am Amtsgericht Siegburg / Direktor am Amtsgericht Siegburg (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 14.11.1994 als Richter am Amtsgericht Bonn aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 04.08.2004 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Euskirchen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.07.2008 als Direktor am Amtsgericht Königswinter aufgeführt. Amtsgericht Siegburg - GVP 01.01.2014: stellvertretender Direktor. 11.07.2014: offenbar Direktor am Amtsgericht Siegburg.

Lothar Hendus (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Siegburg (ab 29.05.1998, ..., 2013)

Lars Hillert (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richter am Amtsgericht Siegburg (ab 14.11.2002, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 02.08.1999 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. 23.01.2009: "Prozess in Siegburg: Verzweifelte Mutter kämpft zwei Jahre um ihr Kind" -siehe Pressemeldung unten. Im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Hillert nicht aufgeführt. 2012: stellvertretendes beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss des Rhein-Sieg-Kreis. 

Christoph Kensbock (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Richter am Amtsgericht Siegburg (ab 24.01.1983, ..., 2013)

Antje Klages (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richterin am Amtsgericht Siegburg (ab 27.05.2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Antje Höfker ab 26.02.2007 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Antje Höfker ab 27.05.2010 als Richterin am Amtsgericht Siegburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 unter dem Namen Antje Klages ab 27.05.2010 als Richterin am Amtsgericht Siegburg - Elternteilzeit - aufgeführt. Amtsgericht Siegburg - GVP 01.01.2012: Familiengericht - Abteilung 322. Amtsgericht Siegburg - GVP 01.01.2013: unter dem Namen Klages / Zivilsachen - Abteilung 108. Namensgleichheit mit: Joachim Klages (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richter am Landgericht Bonn (ab 12.04.2007, ..., 2012) - 2009: Dezernent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. GVP 01.01.201, 01.01.2012.

Katerina Klatt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richterin am Amtsgericht Siegburg / Familiengericht - Abteilung 314 (ab 21.01.2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 02.01.2007 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 21.01.2010 als Richterin am Amtsgericht Siegburg - beurlaubt, halbe Stelle - aufgeführt. 2008, 2009: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Siegburg - Familiengericht - Abteilung 315 und 328. Namensgleichheit mit: Stephan Klatt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 04.06.2007, ..., 2010)

 

 

Stefanie Koerner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1980) - Richterin am Amtsgericht Siegburg (ab 25.11.2011, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Stefanie Heitmar ab 25.03.2008 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Köln - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Stefanie Koerner ab 25.11.2011 als Richterin am Amtsgericht Siegburg - beurlaubt, halbe Stelle - aufgeführt. 2009: Richterin auf Probe am Amtsgericht Bonn.2011: Richterin auf Probe am Amtsgericht Siegburg. 2012: Richterin am Amtsgericht Siegburg / Zivilsachen - Abteilung 108.

Stephanie Lauber (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Richterin am Amtsgericht Siegburg (ab 14.10.1983, ..., 2012)

Ingrid Lippok-Wagner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Amtsgericht Siegburg / Familiengericht - Abteilung 311, 313 und 320 (ab 31.10.1995, ..., 2013) - 2012, 2013: beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss der Stadt Hennef.

Stephanie Lorenz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richterin am Amtsgericht Siegburg (ab 14.04.2004, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 25.01.2001 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 14.04.2004 als Richterin am Amtsgericht Siegburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 14.04.2004 als Richterin am Amtsgericht Siegburg - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 14.04.2004 als Richterin am Amtsgericht Siegburg - 6/10 Stelle - aufgeführt. Amtsgericht Siegburg - GVP 01.08.2008: aufgeführt. GVP 01.01.2010: nicht aufgeführt. GVP 01.01.2012, 01.01.2013: Zivilsachen - Abteilung 106. GVP 01.01.2014: nicht aufgeführt.

Herbert Müller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Siegburg (ab 01.10.2003, ..., 2012) - ab 29.11.1983 Richter am Amtsgericht Siegburg.

Dirk Oberhäuser (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richter am Amtsgericht Siegburg (ab 08.04.2005, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 02.04.2001 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 08.04.2005 als Richter am Amtsgericht Siegburg - beurlaubt - aufgeführt.

Herbert Prümper (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Amtsgericht Siegburg (ab 16.12.1994, ..., 2012)

Vera Reinart-Liskow (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Amtsgericht Siegburg / Familiengericht - Abteilung 312, 317 und 326 (ab 03.11.2009, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 03.02.1995 als Richterin am Amtsgericht Düren (Familiengericht) aufgeführt.

Nicola Riehle (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richterin am Amtsgericht Siegburg (ab 24.01.2011, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 10.12.2007 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. 2008, ..., 2010: Richterin auf Probe am Amtsgericht Siegburg.

Hauke Rudat (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richter am Amtsgericht Siegburg (ab 21.06.2007, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 02.04.2002 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt.

Ivonne Schoddel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richterin am Amtsgericht Siegburg / Familiengericht - Abteilung 323 (ab , ..., 2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 19.10.2007 als Richterin am Amtsgericht Siegen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 24.06.2009 als Richterin am Amtsgericht Siegburg - halbe Stelle - aufgeführt.

Sebastian Schulze (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richter am Amtsgericht Siegburg (ab 06.07.2011, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.07.2008 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. 2009, 2010: Richter auf Probe am Amtsgericht Siegburg.

 

 

Rebekka Simmeler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1978) - Richterin am Amtsgericht Siegburg (ab 20.06.2011, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 02.05.2008 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 20.06.2011 als Richterin am Amtsgericht Siegburg - beurlaubt - aufgeführt. GVP 01.01.2012: Richterin am Amtsgericht Siegburg / Zivilsachen - Abteilung 101.

Arno Sprenger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richter am Amtsgericht Siegburg / Familiengericht - Abteilung 316 und 324 (ab 31.01.1980, ..., 2012)

Dr. Michael Sonnentag (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richter am Amtsgericht Siegburg (ab 16.04.2008, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 und 2008 ab 03.09.2001 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 16.04.2008 als Richter am Amtsgericht Siegburg - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 16.04.2008 als Richter am Amtsgericht Siegburg - beurlaubt - aufgeführt. Amtsgericht Königswinter - GVP 01.01.2012: Dezernat V. FamRZ 20/2011: "Erforderlichkeit der Genehmigung unterbringungsähnlicher Maßnahmen bei untergebrachten Betreuten durch das Betreuungsgericht"

Kristin Stilz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1978) - Richterin am Amtsgericht Siegburg (ab 25.10.2010, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 11.06.2007 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 25.10.2010 als Richterin am Amtsgericht Siegburg aufgeführt. 2008, ..., 2010: Richterin auf Probe am Amtsgericht Siegburg - Familiensachen - Abteilung 315 und 328. Amtsgericht Siegburg - GVP 01.01.2016: Familiensachen - Abteilung 300. 2014: stellvertretendes Beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss der Stadt Niederkassel - http://session.niederkassel.de/bi/kp0040.php?__kgrnr=8&

Christoph Turnwald (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richter am Amtsgericht Siegburg (ab 01.05.2015, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2008 als 02.01.2006 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Düsseldorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 12.02.2009 als Richter am Amtsgericht Wuppertal - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.05.2015 als Richter am Amtsgericht Siegburg aufgeführt. Amtsgericht Siegburg - GVP 01.01.2016: Familiensachen - Abteilung 328. Namensgleichheit mit: Robert Turnwald (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz 1950) - Vorsitzender Richter am Landgericht Bonn (ab 29.05.1998, ..., 2010) 

Alice Weismann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richterin am Amtsgericht Siegburg (ab 28.02.2000, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 28.02.2000 als Richterin am Amtsgericht Siegburg - 3/4 Stelle - aufgeführt. Namensgleichheit mit: Dr. Stefan Friedrich Weismann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Vorsitzender Richter am Landgericht Aachen / Präsident am Landgericht Aachen (ab 10.09.2007, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 09.07.1990 als Richter am Landgericht Düsseldorf - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 12.07.1996 als Richter am Oberlandesgericht Düsseldorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 10.09.2007 als Präsident am Landgericht Aachen aufgeführt.

Michael Werner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Richter am Amtsgericht Siegburg (ab 07.02.1986, ..., 2012)

Martin Wiemer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Richter am Amtsgericht Siegburg (ab 01.11.1979, ..., 2012)

Ulrich Wilbrand (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richter am Amtsgericht Siegburg (ab 16.12.1994, ..., 2012)

 

 

Richter auf Probe:

Kühn (geb. ....) - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2011, ..., 2013) - 2011, ..., 2013: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Siegburg / Zivilsachen - Abteilung 102. Namensgleichheit mit: Dr. Kühn (geb. ....) - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2011) - 2011: als Richterin auf Probe abgeordnet an das Amtsgericht Siegburg / Zivilsachen - Abteilung 112.

Mühlfeld (geb. ....) - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2012, 2013) - 2012, 2013: als Richter auf Probe abgeordnet an das Amtsgericht Siegburg / Zivilsachen - Abteilung 104 und 105.

Dr. Sauthoff (geb. ....) - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2013) - GVP 01.01.2013: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Siegburg / Zivilsachen - Abteilung 102.

 

Dr. Meyer-Berger - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2010, 2011) - 2010: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Waldbröl. 2011: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Siegburg.

 

 

Abteilungen am Familiengericht Siegburg:

300 F - Kristin Stilz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1978) - Richterin am Amtsgericht Siegburg (ab 25.10.2010, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 11.06.2007 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 25.10.2010 als Richterin am Amtsgericht Siegburg aufgeführt. 2008, ..., 2010: Richterin auf Probe am Amtsgericht Siegburg - Familiensachen - Abteilung 315 und 328. Amtsgericht Siegburg - GVP 01.01.2016: Familiensachen - Abteilung 300. 2014: stellvertretendes Beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss der Stadt Niederkassel - http://session.niederkassel.de/bi/kp0040.php?__kgrnr=8&

310 F - Gabriele Dallmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richterin am Amtsgericht Siegburg / Familiengericht - Abteilung 310 und 318 (ab 30.11.1983, ..., 2012) - 2012: beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss des Rhein-Sieg-Kreis. 

311 F - Ingrid Lippok-Wagner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Amtsgericht Siegburg / Familiengericht - Abteilung 311, 313 und 320 (ab 31.10.1995, ..., 2012) - beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss der Stadt Hennef.

312 F - Vera Reinart-Liskow (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Amtsgericht Siegburg / Familiengericht - Abteilung 312, 317 und 326 (ab 03.11.2009, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 03.02.1995 als Richterin am Amtsgericht Düren (Familiengericht) aufgeführt.

313 F - Ingrid Lippok-Wagner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Amtsgericht Siegburg / Familiengericht - Abteilung 311, 313 und 320 (ab 31.10.1995, ..., 2012) - beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss der Stadt Hennef.

314 F - Katerina Klatt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richterin am Amtsgericht Siegburg / Familiengericht - Abteilung 314 (ab 21.01.2010 , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 02.01.2007 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Köln - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 21.01.2010 als Richterin am Amtsgericht Siegburg - beurlaubt, halbe Stelle - aufgeführt. 2008, 2009: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Siegburg - Familiengericht - Abteilung 315 und 328. Namensgleichheit mit: Stephan Klatt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 04.06.2007, ..., 2010)

315 F - Kristin Stilz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1978) - Richterin am Amtsgericht Siegburg / Familiengericht - Abteilung 315 und 328 (ab 25.10.2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 11.06.2007 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. 2008, ..., 2010: Richterin auf Probe am Amtsgericht Siegburg - Familiengericht - Abteilung 315 und 328. 2014: stellvertretendes Beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss der Stadt Niederkassel - http://session.niederkassel.de/bi/kp0040.php?__kgrnr=8&

316 F - Arno Sprenger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richter am Amtsgericht Siegburg / Familiengericht - Abteilung 316 und 324 (ab 31.01.1980, ..., 2012)

317 F - Vera Reinart-Liskow (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Amtsgericht Siegburg / Familiengericht - Abteilung 312, 317 und 326 (ab 03.11.2009, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 03.02.1995 als Richterin am Amtsgericht Düren (Familiengericht) aufgeführt.

318 F - Gabriele Dallmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richterin am Amtsgericht Siegburg / Familiengericht - Abteilung 310 und 318 (ab 30.11.1983, ..., 2012) - 2012: beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss des Rhein-Sieg-Kreis. 

319 F - 

320 F - Ingrid Lippok-Wagner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Amtsgericht Siegburg / Familiengericht - Abteilung 311, 313 und 320 (ab 31.10.1995, ..., 2013) - 2012, 2013:beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss der Stadt Hennef.

321 F - 

Petra Burgwinkel-Krampitz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richterin am Amtsgericht Siegburg / Familiengericht - Abteilung 321 und 327 (auslaufend) (ab 09.10.1998, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 09.10.1998 als Richterin am Amtsgericht Siegburg - halbe Stelle - aufgeführt. 2010: auch Familiengericht - Abteilung 327 (auslaufend). 2014: Beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss der Stadt Niederkassel - http://session.niederkassel.de/bi/kp0040.php?__kgrnr=8&

322 F - 

323 F - Ivonne Schoddel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richterin am Amtsgericht Siegburg / Familiengericht - Abteilung 323 (ab , ..., 2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 19.10.2007 als Richterin am Amtsgericht Siegen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 24.06.2009 als Richterin am Amtsgericht Siegburg - halbe Stelle - aufgeführt.

324 F - Arno Sprenger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richter am Amtsgericht Siegburg / Familiengericht - Abteilung 316 und 324 (ab 31.01.1980, ..., 2012)

325 F - nicht vorhanden

326 F - Vera Reinart-Liskow (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Amtsgericht Siegburg / Familiengericht - Abteilung 312, 317 und 326 (ab 03.11.2009, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 03.02.1995 als Richterin am Amtsgericht Düren (Familiengericht) aufgeführt.

327 F - auslaufend - Petra Burgwinkel-Krampitz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richterin am Amtsgericht Siegburg / Familiengericht - Abteilung 321 und 327 (auslaufend) (ab 09.10.1998, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 09.10.1998 als Richterin am Amtsgericht Siegburg - halbe Stelle - aufgeführt. 2010: auch Familiengericht - Abteilung 327 (auslaufend). 2014: Beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss der Stadt Niederkassel - http://session.niederkassel.de/bi/kp0040.php?__kgrnr=8&

328 F - Christoph Turnwald (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richter am Amtsgericht Siegburg (ab 01.05.2015, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2008 als 02.01.2006 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Düsseldorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 12.02.2009 als Richter am Amtsgericht Wuppertal - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.05.2015 als Richter am Amtsgericht Siegburg aufgeführt. Amtsgericht Siegburg - GVP 01.01.2016: Familiensachen - Abteilung 328. Namensgleichheit mit: Robert Turnwald (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz 1950) - Vorsitzender Richter am Landgericht Bonn (ab 29.05.1998, ..., 2010) 

329 F - 

 

 

Nicht mehr als Richter am Amtsgericht Siegburg tätig:

Henning Banke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richter am Amtsgericht Köln / Präsident am Amtsgericht Köln (ab 15.04.2013, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 23.06.1989 als Richter am Amtsgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 04.07.1997 als Richter am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 29.09.2003 als Direktor am Amtsgericht Siegburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.01.2007 als Ministerialrat im Justizministerium Nordrhein-Westfalen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 09.04.2010 als Vizepräsident am Amtsgericht Köln aufgeführt. 

Karin Birkhölzer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richterin am Amtsgericht Esslingen (ab 19.05.2009, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 31.07.2001 als Richterin am Amtsgericht Siegburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2014 ab 31.07.2001 als Richterin am Amtsgericht Esslingen - halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft oder unvollständig. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 19.05.2009 als Richterin am Amtsgericht Esslingen aufgeführt. 2013: Familiensachen - Abteilung 6. 

Dr. Bernward Böhle-Stamschräder (Jg. 1938) - Richter am Amtsgericht Siegburg / Direktor am Amtsgericht Siegburg (ab 01.04.1986, ..., 2002)

Stephanie Brück (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richterin am Amtsgericht Kerpen (ab , ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 17.08.2000 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 14.04.2004 als Richterin am Amtsgericht Siegburg - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Stephanie Brück nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 14.04.2004 als Richterin am Amtsgericht Siegburg - abgeordnet, Elternzeit - aufgeführt. 2015: Beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss der Stadt Kerpen. Amtsgericht Kerpen - GVP 01.01.2015: Familiengericht.

Manfred Fuchs (geb. 15.12.1944) - Richter am Amtsgericht Siegburg / Familiengericht (ab 1974, ..., 15.02.1977, ..., ab 1980 Familienrichter, ..., 2007, danach verabschiedet) - im Handbuch der Justiz 1974 ab 18.01.1974 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Düsseldorf aufgeführt

Josef Fünfzig (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Richter am Amtsgericht Siegburg (ab 11.10.1977, ..., 2010)

Juliane Görgen (Jg. 1942) - Richterin am Amtsgericht Siegburg / Familiengericht (ab 05.12.1974, ..., 2005) - im Geschäftsverteilungsplan 2008 nicht mehr aufgeführt.

Doris Höppner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Richterin am Amtsgericht Siegburg / stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Siegburg (ab 02.05.1978, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1982 ab 02.05.1978 als Richterin am Amtsgericht Siegburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1988 ohne Nennung Geburtsjahr und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Siegburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ohne Nennung Geburtsjahr und Dienstantritt als stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Siegburg aufgeführt. 

Otfried Kober (Jg. 1942) - Richter am Amtsgericht Siegburg (ab 11.07.1975, ..., 2002)

Ralf Kurpat (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richter am Amtsgericht Siegburg (ab 20.08.1996, ..., 2008) - im Geschäftsverteilungsplan 2008 nicht mehr aufgeführt

Rudolf Langweg (Jg. 1942) - Richter am Amtsgericht Siegburg / Familiengericht (ab  18.10.1973, ..., ab 1977 Familienrichter, ...,  2007, danach verabschiedet)

Sophie Lieb (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richterin am Amtsgericht Rheinbach / Familiengericht A-K (ab , ..., 2009, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.02.1999 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 17.05.2002 als Richterin am Amtsgericht Siegburg - beurlaubt - aufgeführt.

Birgit Niepmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richterin am Amtsgericht Bonn / Direktorin am Amtsgericht Bonn (ab 02.09.2013, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 10.06.1996 als Richterin am Amtsgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 26.06.2007 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Siegburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 26.06.2007 als Direktorin am Amtsgericht Siegburg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 02.09.2013 als Direktorin am Amtsgericht Bonn aufgeführt. Amtsgericht Siegburg / Familiensachen - Abteilung 319 und 329.

Klaus Schwanitz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Richter am Amtsgericht Siegburg / Familiengericht - Abteilung 314 und 322 (ab 19.07.1985, ..., 2010)

Christa Seeliger (Jg. 1942) - Richterin am Amtsgericht Siegburg / Familiengericht (ab 01.07.1977, ab 1990 Familienrichterin, ..., 2007) - war Vorsitzende der 1. Kammer des Schieds- und Ehrengerichts des Berufsverbands Deutscher Psychologinnen und Psychologen. - siehe Pressemeldung unten

Rüdiger Seidenkranz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Richter am Amtsgericht Siegburg (ab 10.12.1978, ..., 2009)

Dr. Michael Sonnentag (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richter am Amtsgericht Königswinter (ab , ..., 2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 und 2008 ab 03.09.2001 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Köln - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 16.04.2008 als Richter am Amtsgericht Siegburg - abgeordnet - aufgeführt. Amtsgericht Königswinter - GVP 01.01.2012: Dezernat V.

Irmgard Viehmann (Jg. 1940) - Richterin am Amtsgericht Siegburg (ab 01.04.1971, ..., 2002)

Elisabeth Winkelmeier-Becker (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Amtsgericht Siegburg / Familiengericht (ab 31.08.1998, ..., 2012) - Bonn und Königswinter. Seit 2001 am Amtsgericht-Familiengericht Siegburg. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 31.08.1998 als Richterin am Amtsgericht Siegburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 31.08.1998 als Richterin am Amtsgericht Siegburg - beurlaubt - aufgeführt. Ab 2005 Mitglied der CDU-Bundestagsfraktion - http://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2011/36580399_wege_politik_winkelmeier_becker/index.html. http://www.bundestag.de/bundestag/abgeordnete17/biografien/W/winkelmeier_becker_elisabeth.html. Siehe auch Abgeordnetenwatch unten. http://www.institut-verfahrensbeistand.de/3.html

Christiane Wunsch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1978) - Richterin am Amtsgericht Siegburg / Familiengericht (ab 18.07.2011, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 16.06.2008 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 18.07.2011 als Richterin am Amtsgericht Siegburg aufgeführt. 2009: Richterin auf Probe am Amtsgericht Bonn. Ab 01.09.2009, 2010: Richterin auf Probe am Amtsgericht Siegburg. Amtsgericht Siegburg - GVP 01.01.2012: Abteilung 113. GVP 01.01.2013: unter dem Namen Wunsch nicht aufgeführt.

Dr. Wurm (geb. 31.10.1907) - Richter am Amtsgericht Siegburg (ab 01.09.1939, ..., 1964) - 1. September 1939: just an dem Tag als Dr. Wurm an der Heimatfront als Richter tätig wurde, begann mit dem deutschen Überfall auf Polen der Zweite Weltkrieg. Hoffentlich in der Zeit nur Nachbarstreitigkeiten geschlichtet und kein NS-Unrecht begangen. Im Handbuch der Justiz 1964 als Richter am Amtsgericht Siegburg aufgeführt. Über seine Tätigkeit in der Zeit des Nationalsozialismus, Mitgliedschaften in nationalsozialistischen Organisationen, eventuelle Beteiligungen an nationalsozialistischen Unrecht oder eine eventuelle Teilnahme an Justizverbrechen in der Zeit des Nationalsozialismus liegen uns derzeit keine Informationen vor. War 1945 bei Kriegsende 37 Jahre alt. Über eine eventuelle Teilnahme an Kriegshandlungen in der Zeit des Nationalsozialismus informiert auf Anfrage die Deutsche Dienststelle. Namensgleichheit mit: Sylvia Wurm (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richterin am Amtsgericht Rheinbach / Familiengericht - Abteilung 6 / Direktorin am Amtsgericht Rheinbach (ab , ..., 2012, 2013) - im Handbuch der Justiz 2000 ab 02.05.1997 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 und 2008 ab 19.07.2000 als Richterin am Amtsgericht Siegburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 19.07.2000 als Richterin am Amtsgericht Siegburg - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 20.09.2010 als Richterin am Amtsgericht Siegburg aufgeführt. Amtsgericht Siegburg - GVP 2008 nicht aufgeführt. 2010, 2011: stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Siegburg. Januar 2007 bis März 2008: Landgericht Bonn und April 2008 bis Sommer 2010: Oberlandesgericht Köln. 30.01.2012: "Sylvia Wurm ist neue Direktorin am Rheinbacher Amtsgericht" - http://www.general-anzeiger-bonn.de/lokales/region/Sylvia-Wurm-ist-neue-Direktorin-am-Rheinbacher-Amtsgericht-article612873.html. Namensgleichheit mit: Paul Wurm (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Paderborn (ab 01.10.1983, ..., 2010). Namensgleichheit mit: Christoph Wurm (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 18.09.2002, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2000 ab 22.01.1992 als Richter am Landgericht Köln - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 22.01.1992 als Richter am Landgericht Köln aufgeführt.

Sylvia Wurm (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richterin am Amtsgericht Rheinbach / Direktorin am Amtsgericht Rheinbach (ab 13.12.2011, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2000 ab 02.05.1997 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 und 2008 ab 19.07.2000 als Richterin am Amtsgericht Siegburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 19.07.2000 als Richterin am Amtsgericht Siegburg - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 20.09.2010 als Richterin am Amtsgericht Siegburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 13.12.2011 als Richterin am Amtsgericht Rheinbach aufgeführt. 

 

 

Rechtspfleger:

 

 

Umgangspfleger:

Geeignete Umgangspfleger können Sie erfragen unter: www.umgangspfleger.de

No Name - Bestallung als Umgangspfleger am Amtsgericht Siegburg (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Ergänzungspfleger:

Geeignete Einzelpfleger können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

Ergänzungspfleger die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtspflegschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

No Name - Bestallung als Ergänzungspfleger am Amtsgericht Siegburg für den Wirkungskreis ... (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Vormund:

Ehrenamtlich geführte Vormundschaften führen wir hier nicht auf.

Jugendamtsmitarbeiter die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtsvormundschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

Vom Jugendamt geführte Amtsvormundschaften können auf Grund einer Doppelzuständigkeit des Jugendamtes für Vormundschaft und Jugendhilfeleistungen zu Problemen führen und sind daher im allgemeinen nicht zu empfehlen. Vorgezogen werden sollte daher eine vom Jugendamt unabhängige professionelle Einzelvormundschaft. Geeignete Einzelvormünder können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

No Name - Bestallung als Vormund am Amtsgericht Siegburg (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

Familienberatung Niederkassel

überregionale Beratung

http://familienberatung-niederkassel.de 

 

 

Familienberatung Siegburg

überregionale Beratung

http://familienberatung-siegburg.org

 

 

Familienberatung Sankt Augustin

überregionale Beratung

http://familienberatung-sankt-augustin.de

 

 

Familienberatung Troisdorf

überregionale Beratung

http://familienberatung-troisdorf.de

 

 

Erziehungs- und Familienberatung 

a) in Freier Trägerschaft

 

Familien-, Ehe- und Lebensberatungsstelle

Annostr. 1

53859 Niederkassel

Telefon: 02208 / 73774

E-Mail: fel.niederkassel@gmx.de

Internet: http://www.beratung-niederkassel.de

Träger: Stadt

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Krisenintervention, Beratung für Kinder und Jugendliche, Jugendberatung, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Sexualberatung, Beratung für Opfer jeglicher Gewalt

 

 

Beratungsstelle IMPULS

Frankfurter Str. 20 

53721 Siegburg

Telefon: 0176-52387763

E-Mail: bonn-siegburg@beratungsstelle-impuls.de

Internet: http://www.beratungsstelle-impuls.de

Träger: Landesverband Rheinland der evangelisch-freikirchlichen Gemeinden

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung

 

 

Diakonisches Werk

Zeughausstr. 7-9 

53721 Siegburg

Telefon: 02241 / 5494-39

E-Mail: diakonie@ekasur.de

Internet: http://www.diakonie-sieg-rhein.de

Träger:

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Beratung für Migranten und Spätaussiedler, Gruppenarbeit, Beratung für psychisch Kranke und solche, die sich dafür halten, es werden wollen oder zu solchen abgestempelt werden, Sozialberatung, Suchtberatung, Sexualberatung, Schwangerschaftsberatung mit Ausstellung des Beratungsscheines gem. §§ 5 und 6 SchKG, Entgegennahme von Anträgen für die Bundesstiftung "Mutter und Kind", Jugendberatung

 

 

Evangelisch Beratungsstelle f. Erziehungs-, Jugend-, Ehe- und Lebensfragen - Außenstelle von Bonn -

Am Herrengarten 1 

53721 Siegburg

Telefon: über 0228 / 6880150

E-Mail: beratungsstelle@bonn-evangelisch.de

Internet: http://www.beratungsstelle-bonn.de

Träger: Evangelische Kirchenkreise

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Jugendberatung, Partnerberatung, Krisenintervention, Vermittlung von Selbsthilfegruppen

 

 

Katholische Beratungsstelle für Ehe-, Familien- und Lebensfragen

Wilhelmstr. 74 

53721 Siegburg

Telefon: 02241 / 55101

E-Mail: info@efl-siegburg.de

Internet: http://www.efl-siegburg.de

Träger: Erzbistum Köln

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Partnerberatung, Gruppenarbeit, Krisenintervention

 

 

b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung

Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.

 

Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern - Erziehungs- und Familienberatung -

Brunnenallee 31 

53332 Bornheim

Telefon: 02222 / 9279800

E-Mail: eb.bornheim@rhein-sieg-kreis.de

Internet: http://www.rhein-sieg-kreis.de

Träger: Landkreis Rhein-Sieg

Angebote: Krisenintervention, Telefonische Beratung, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Hilfe und Beratung für Frauen und hoffentlich auch für Männer, sonst würden wir von dieser Beratungsstelle dringend abraten, Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienberatung, Jugendberatung

 

 

Amt für Kinder, Jugend und Familie Soziale Dienste

Frankfurter Str. 97 

53773 Hennef

Telefon: 02242 / 888-410,-550

E-Mail: h.scheuermann@hennef.de

Internet: http://www.hennef.de

Träger: Stadt

Angebote: Beratung für Kinder und Jugendliche, Jugendberatung, Familienberatung, Krisenintervention, Telefonische Beratung, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter

 

 

Kreisjugendamt, Jugendhilfezentrum

Hauptstr. 78 

53819 Neunkirchen-Seelscheid

Telefon: über 02241 / 13-2596

E-Mail:

Internet: http://www.rhein-sieg-kreis.de

Träger: Landkreis Rhein-Sieg

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Familienberatung, Jugendberatung, Krisenintervention, Beratung für Kinder und Jugendliche, Gruppenarbeit

 

 

Soziale Dienste des Jugendamtes

Rathausstr. 23

53859 Niederkassel

Telefon: 02208 / 9466-509,-505

E-Mail:

Internet: http://www.niederkassel.de

Träger: Stadt

Angebote: Beratung für Kinder und Jugendliche, Krisenintervention, Jugendberatung, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Familienberatung, Sozialberatung, Partnerberatung, Telefonische Beratung

 

 

Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern

- Erziehungs - u. Familienberatung -

Wehrfeldstr. 2

Telefon: 02241 / 28482

53757 Sankt Augustin

E-Mail: familienberatung@sankt-augustin.de

Internet: http://www.sankt-augustin.de

Träger: Stadt

Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienberatung, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Krisenintervention, Gruppenarbeit, Jugendberatung, Telefonische Beratung

Mitarbeiter/innen: Martina FeyMitarbeiter/innen: Martina Fey

 

 

Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern - Erziehungs- und Familienberatung -

53721 Siegburg

Mühlenstr. 49 

Telefon: 02241 / 13-2710

E-Mail: eb.siegburg@rhein-sieg-kreis.de

Internet: http://www.rhein-sieg-kreis.de

Träger: Landkreis

Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienberatung, Jugendberatung, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter

Mitarbeiter/innen: Anne Kahn - Diplom- Sozialarbeiterin

 

 

Kreisjugendamt, Jugendhilfezentrum

Kaiser-Wilhelm-Platz 1 

53721 Siegburg

Telefon: 02241 / 13-2596

E-Mail:

Internet: http://www.rhein-sieg-kreis.de

Träger: Landkreis

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Familienberatung, Jugendberatung, Krisenintervention, Beratung für Kinder und Jugendliche, Gruppenarbeit

 

 

Soziale Dienste des Jugendamtes

Ringstr. 4-6 

53721 Siegburg 

Telefon: 02241 / 102-800

E-Mail: jugendamt@siegburg.de

Internet: http://www.siegburg.de

Träger: Stadt

Angebote: Beratung für Kinder und Jugendliche, Jugendberatung, Krisenintervention, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Familienberatung, Sozialberatung, Partnerberatung, Telefonische Beratung

 

 

 

Verfahrensbeistände:

 

Frau Chripeels

Troisdorf

(2004)

 

 

Julia Eggersmann 

M. A.

53773 Hennef

Bestellung am Amtsgericht Bonn, Amtsgericht Siegburg

Bestellung am Amtsgericht Siegburg durch Richter Sprenger.

 

 

Agnes Kreuzer

Erlernter Beruf ist dem Väternotruf nicht bekannt.

Bestellung am Amtsgericht Siegburg, Amtsgericht Waldbröl

Bestellung am Amtsgericht Siegburg durch Richterin Dallmann.

 

 

Edeltraud Preuss

Diplom-Sozialarbeiterin

Löwenburgstraße 57a

53859 Niederkassel

Telefon 02208 / 769366

Internet: http://www.pro-consens.de

 

 

Jutta Rundholz

Diplom-Sozialpädagogin 

Markt 6

53721 Siegburg

vorher: Am Bungbartzberg 6a, 53797 Lohmar

Internet: http://jutta-rundholz.de

Bestellung am Amtsgericht Bonn, Amtsgericht Siegburg

 

 

Frau Schmitz

53797 Lohmar

Bestellung am Amtsgericht Siegburg durch Richterin Wurm.

 

 

Rolf Schneider

Kaiserstraße 67

53721 Siegburg

Bestellung am Siegburg durch Richterin Stilz (ab , ..., 2014)

 

 

Susann Schreiber

53604 Bad Honnef

Bestellung am Amtsgericht Siegburg durch Richterin Klatt (2012)

Nach Angaben der Frau Schreiber ist sie "Zertifizierter Verfahrensbeistand für Kinder und Jugendliche". Um welches Zertifikat es sich dabei handeln soll, ist dem Väternotruf nicht bekannt. Eine sonstige Qualifikation der Frau Schreiber ist dem Väternotruf nicht bekannt, um diesbezügliche Informationen wird daher gebeten.

 


Julia Yanchenko

c/o Rechtsanwälte Klug u. Froehlich Kaiser-Wilhelm-Ring 2 - 4 50672 Köln

Phone: 0151 155 98 368

E-Mail: info@dolmetscher-russisch.eu

Internet: http://dolmetscher-russisch.eu/?page_id=23

Bestellung am Amtsgericht Siegburg durch Richter Turnwald (2016)


 

Rechtsanwälte:

 

Ursula-Maria Hoffstadt

Rechtsanwältin

Fachanwältin für Familienrecht

Fachanwältin für Arbeitsrecht

Mediatorin

Theaterstraße 22

53111 Bonn

Tel: 0228 / 55 99 2-0

Fax: 0228 / 55 99 2-22

www.bonn-fachanwalt.de

 

 

Friederike Reidick

Rechtsanwältin

Servatiusweg 19-23

53332 Bornheim

Tel: 02222 / 94 100

Fax: 02222 / 94 120

E-Mail: F.Reidick@bpw-online.de

 

 

Gutachter:

 

Dr. Ulrike Apostel

Diplom-Psychologin

53639 Königswinter-Oberpleis

Beauftragung am Bad Neuenahr-Ahrweiler, Amtsgericht Siegburg

Beauftragung am Amtsgericht Siegburg durch Richterin Christa Seeliger (2004)

 

 

Dr. Mechthild Biela

Diplom-Psychologin

50937 Köln

Beauftragung am Amtsgericht Bergisch Gladbach, Amtsgericht Bonn, Amtsgericht Düsseldorf, Amtsgericht Siegburg

Beauftragung am Amtsgericht Siegburg durch Richterin Christa Seeliger (2007).

 

 

Elisabeth Braselmann

Diplom-Psychologin

Geislarstr. 91

53225 Bonn

Telefon: 0228 / 464507

http://www.therapie.de/psychotherapie/-region-/195/Bonn/

Beauftragung am Amtsgericht Siegburg durch Richterin Dallmann.

 

 

Annett Thiele

Jahrgang 1970

Diplom-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin

Psychotherapeutische Praxisgemeinschaft

Thomas-Mann-Straße 53

53111 Bonn

Studium der Psychologie an der Universität Bielefeld mit Schwerpunkten u.a. in klinischer und pädagogischer Psychologie

Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin mit dem Schwerpunkt Verhaltenstherapie bei der DGVT (Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapie e.V.)

Approbation als Psychologische Psychotherapeutin

Mehrjährige psychotherapeutische Tätigkeit

Ambulanz des DGVT in Bonn

Klinik und Poliklinik für Psychiatrie in Bonn (Venusberg)

Psychosomatische Fachklinik Bad Pyrmont

seit 2009 in eigener psychotherapeutischer Praxis

Mitglied im BDP (Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen) und VPP (Verband Psychologischer Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten)

http://www.praxis-hornstein-thiele.de/wir_at.html

Beauftragung am Amtsgericht Königswinter, Amtsgericht Siegburg

 

 

Uwe Völkening 

Diplom-Psychologe

Im Eichenbruch 4, 52335 Düren

oder 52332 Düren

Beauftragung am Amtsgericht Aachen, Amtsgericht Bonn, Amtsgericht Düren, Amtsgericht GeilenkirchenAmtsgericht Jülich, Amtsgericht Siegburg

Beauftragung am Amtsgericht Siegburg 2005.

Väter-ent-sorgung nach Völkeningeinsatz nicht unwahrscheinlich.

 

 

Betreuer: 

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle im Amtsgerichtsbezirk

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de 

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

Männerhaus im Rhein-Sieg Kreis

28.05.2013: "Frauen werden ihrem Partner gegenüber häufiger gewalttätig als Männer - zu diesem Ergebnis kommt die neue große Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland. ... - http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/degs-studie-auch-maenner-werden-in-beziehungen-opfer-von-gewalt-a-902153.html

Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?

Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.

Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.

Was sollten Sie mit bringen?

Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch

Krankenkassenkarte

Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein

Wohnungsschlüssel

Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder

Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es im Landkreis noch nicht, da da die politisch und fachlich Verantwortlichen im Landkreis an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.

Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch den Landkreis einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

 

Frauenhäuser im Rhein-Sieg Kreis

Gleich zwei Frauenhäuser im Landkreis und wo bleibt die Hilfe für Männer im Männerhaus?  

Frauenhaus des Rhein-Sieg-Kreises

Straße:

53750 Sankt Augustin

Telefon: 02241 / 330194

E-Mail: frauenhaus.rhein-sieg-kreis@t-online.de

Internet: http://www.rhein-sieg-kreis.de

Träger: Landkreis

Angebote: Hilfe und Beratung für Frauen, Telefonische Beratung, Krisenintervention

 

Frauenhaus Troisdorf

Straße:

53840 Troisdorf

Telefon: 02241 / 1484934

E-Mail: info@frauenhelfenfrauen.de

Internet:

Träger: Frauen helfen Frauen Troisdorf/Much e.V.

Angebote: Hilfe und Beratung für Frauen, Telefonische Beratung, Krisenintervention

 

 

Deutscher Kinderschutzbund e.V.

Driescher Str. 2 

53819 Neunkirchen-Seelscheid

Telefon: 02247 / 300601

E-Mail: mail@kinderschutzbund-neunkirchen-seelscheid.de

Internet: http://www.kinderschutzbund-neunkirchen-seelscheid.de

Träger:

Angebote: KiJU, Familienberatung, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Sozialberatung, Telefonische Beratung

 

 

Deutscher Kinderschutzbund Ortsverband Siegburg e.V.

Alleestr. 18

53721 Siegburg

Telefon: 02241 / 67493

E-Mail: info@kinderschutzbund-siegburg.de

Internet: http://www.kinderschutzbund-siegburg.de

Träger:

Angebote: Beratung für Kinder und Jugendliche, Familienberatung, Sozialberatung, Vermittlung von Selbsthilfegruppen

 

 

Kinderneurologisches Zentrum

Gustav-Heinemann-Haus

Waldenburger Ring 46

53119 Bonn

Sekretariat:

Telefon: +49 (0) 228 / 6683 - 1 30

Fax: +49 (0) 228 / 6683 - 1 39

http://www.klinik-bonn.lvr.de/fachabteilungen/knz/

 

 


 

 

 

 

Elisabeth Winkelmeier-Becker  (Jg. 1962) - Richterin am Amtsgericht Siegburg / Familiengericht (ab 31.08.1998 bis 2005, seitdem Mitglied der CDU Bundestagsfraktion) 

 

 

Frage zum Thema Inneres und Justiz

31.07.2009

Von: Wilfried Meißner

 

Sehr geehrte Frau Winkelmeier Becker,

ich bedanke mich für Ihre Antwort www.abgeordnetenwatch.de

Ich verstehe sie so, daß Sie als Richterin psychol. Sachverständigengutachten an Jugendämter geschickt haben, ohne die von der Übermittlung sie betreffender personenbezogener Daten bzw. Privatgeheimnisse (und diesbezügl. Irrtümer) betroffenen Mütter, Väter und Kinder um Erlaubnis gefragt zu haben. Da sich hierüber womöglich noch niemand beschwerte, fragten Sie beim SPD-geführten BMJ nach.

Ich habe nun 6 Fragen an Sie:

1. Sollte § 203 Abs. 2 (1) StGB heute kein Hindernis mehr sein für die Offenbarung von Privatgeheimnissen gegenüber anderen nach § 203 StGB berufl. Schweigepflichtigen?

2. Wie verstehen Sie die Aussage des SGB VIII- Kommentators Prof. Dr. jur. KUNKEL (s.u.: 1) , wonach die Übersendung von psychol. Gutachten an das JA ohne Einwilligung der Betroffenen eine Verletzung des Datengeheimnisses wäre ?

3. Im \"Frankf. Kommentar\" zum SGB VIII schreibt auch PROKSCH 2006 zu § 17 Abs. 3 (s. Rz 37), die Übersendung ganzer Parteischreiben GA sei unzulässig (§ 624(4) ZPO) und aus der fachl. Sicht der JA- Tätigkeit auch nicht sinnvoll.

Irrt der Jurist?

4. Handelte der Datenschutzbeauftragte einer bayer. Stadt falsch, wenn er dem Jugendamt am 22.4. empfahl, eingehende SV- Gutachten ungelesen an den Richter zurückzusenden (s. 2)?

5. Ist die Rechtsauffassung des bayer. Landesbeaufragten für den Datenschutz falsch (3), wonach das Jugendamt nicht etwa schon wegen § 49 a FGG Verf.beteiligter wird ?

6. Was hat das BMJ geantwortet?

Mit freundlichen Grüßen

W.

Gruppe Justizkontrolle Bayern/ Scientologyabwehr D.

(1) maennerpartei.eu

(2) maennerpartei.eu

(3) maennerpartei.eu

 

 

 

Antwort von Elisabeth Winkelmeier-Becker

10.09.2009

Elisabeth Winkelmeier-Becker

Sehr geehrter Herr ,

ich halte es weiterhin für sinnvoll, dass den - ihrerseits zur Verschwiegenheit verpflichteten – Mitarbeitern der Jugendämter die Informationen zur Verfügung gestellt werden, die sie nach Ermessen des Gerichts für eine fundierte Mitwirkung im Gerichtsverfahren oder zur weiteren Umsetzung der gerichtlichen Entscheidung brauchen. Danach muss sich im Einzelfall die Weitergabe von Sachverständigengutachten richten.

Die Stellungnahme der Bundesministerin der Justiz zitiere ich wie folgt :

"Mir sind keine Fälle bekannt, in denen sensible Gutachten in Sorge- und Umgangsrechtsstreitigkeiten ohne hinreichenden Grund an Jugendämter weitergegeben worden sind. Sie waren auch nicht Gegenstand der Beratungen im Gesetzgebungsverfahren zu den Neuregelungen im Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG). […] Inwieweit Daten aus Gutachten an Jugendämter weitergegeben werden, ist nach den Regelungen über den Strengbeweis in FamFG und ZPO vom Gericht zu entscheiden. Es gibt keine besonderen Bestimmungen zur Übermittlung des Gutachtens an die Beteiligten in Kindschaftssachen. Ein Bedürfnis dafür ist nicht vorhanden, zumal bei einem lösungsorientierten Gutachten nach § 163 Absatz 2 FamFG alle Beteiligten – und insbesondere das Jugendamt – im Sinne einer einvernehmlichen Konfliktlösung alle gutachterlichen Feststellungen und Empfehlungen kennen sollten. Der vom Fragesteller erhobene Vorwurf gegen die Praxis der Familiengerichte ist daher nicht berechtigt."

 

Mit freundlichen Grüßen

Elisabeth Winkelmeier-Becker

http://www.abgeordnetenwatch.de/elisabeth_winkelmeier_becker-650-5626--f206559.html#q206559

 

 

 


 

 

Prozess in Siegburg: Verzweifelte Mutter kämpft zwei Jahre um ihr Kind

34-jähriger Ägypter wird wegen der Entführung seiner Tochter zu acht Monaten auf Bewährung verurteilt

Von Ingo Eisner

Siegburg. Es mutet an wie ein Hollywood-Drehbuch. Ein 34-jähriger Ägypter, der am Donnerstag im Siegburger Amtsgericht auf der Anklagebank saß, musste sich dem Vorwurf der Entziehung Minderjähriger stellen.

Er hatte unter dem Vorwand, mit seiner Tochter eine 14-tägige Urlaubsreise nach Griechenland antreten zu wollen, am 15. Mai 2006 die damals Fünfjährige bei seiner geschiedenen Frau in Sankt Augustin abgeholt. Er flog zwar zunächst nach Griechenland, reiste aber mit dem Mädchen nach vier Tagen weiter nach Ägypten und verschwand.

Die Ex-Frau hatte sich einverstanden erklärt, dass ihre Tochter mit dem Vater die Reise antrat. Was sie nicht wusste war, dass der Vater mit dem Mädchen in Wirklichkeit nach Ägypten wollte. Als sie nach einer Woche immer noch kein Lebenszeichen von den beiden erhalten hatte, ging sie zur Polizei. Erst nach vier Wochen erlaubte der Angeklagte, dass die Tochter mit ihrer Mutter telefoniert.

Der Angeklagte gab zu, dass die ganze Aktion ein Fehler war und beteuerte, dass er die Tochter nicht entführen wollte. "Ich erhielt in Griechenland von meinem Vater einen Anruf, dass meine Mutter schwer krank sei. Wir sind dann sofort nach Ägypten flogen", sagte der Angeklagte.

Die Mutter entschied sich zu einer List, nachdem die Behörden in Deutschland ihr nicht helfen konnten. Sie erzählte dem Angeklagten am Telefon, dass sie an Krebs erkrankt sei und ihre Tochter unbedingt sehen müsse. Der Angeklagte stimmte zu, so dass die 28-Jährige am 28. August 2006 nach Ägypten reiste. Es folgten mehrfache Besuche. Bei ihrer dritten Reise nach Ägypten im Mai 2007 setzte sie alles auf eine Karte.

Sie mischte dem Angeklagten ein Schlafmittel in den Tee und flüchtete mit ihrer Tochter zur israelische Grenze. Dort war dann Endstation. Die Behörden hielten sie fest, weil der Angeklagte inzwischen Anzeige gegen sein Ex-Frau erstattet hatte. Unter dem Druck einer drohenden Haftstrafe von sechs Jahren wegen Kindesentführung unterzeichnete die verzweifelte Mutter ein Dokument, das dem Angeklagten das alleinige Sorgerecht für die Tochter zusprach. Dann durfte sie ausreisen - ohne ihre Tochter.

Die Frau gab aber nicht auf. Bis August 2008 reiste sie mehrfach nach Ägypten und stellte ihrem Ex-Mann sogar in Aussicht, ihn wieder zu heiraten. Dafür müsse er aber mit der Tochter nach Deutschland kommen. Sie fälschte sogar ein Schreiben der Staatsanwaltschaft um ihn davon zu überzeugen, dass sie die Anzeige, die sie gegen ihn in Deutschland erstattet hatte, zurückgezogen habe.

Als der 34-Jährige dann aber mit seiner Ex-Frau und der Tochter am 16. September 2008 am Köln/Bonner Flughafen ankam, nahm die Polizei ihn sofort fest, und er kam in Untersuchungshaft. Zu acht Monaten auf Bewährung wegen Entziehung Minderjähriger verurteilte Richter Lars Hillert am Donnerstag den 34-Jährigen. Richter, aber auch Verteidiger und Staatsanwalt sprachen der Mutter ob ihrer übermenschlichen Anstrengungen, die Tochter zurück zu bekommen, ihre Bewunderung aus.

Hillert hob den Haftbefehl gegen den Angeklagten auf, so dass er den Gerichtssaal als freier Mann verlassen konnte. "Ich möchte nur regelmäßigen Kontakt zu meiner Tochter, mehr nicht", sagte der 34-Jährige. Darüber konnte Hillert am Donnerstag allerdings nicht befinden.

Artikel vom 23.01.2009

http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&itemid=10001&detailid=547931

 

 


 

 

Familienrichter beklagen Notstand

VON RALF ROHRMOSER-VON GLASOW, 12.11.2007

 

Manfred Fuchs, Christa Seeliger und Rudolf Langweg (v.l) nehmen ihren Abschied vom Landgericht.

Siegburg - „Notstand im Amtsgericht Siegburg“ prangte auf einer der drei fast raumhohen Karikaturen, die hinter dem Rednerpult in der Kantine aufgehängt waren. Gleich drei Familienrichter verabschiedeten sich gestern in den Ruhestand. Für Christa Seeliger, Manfred Fuchs und Rudolf Langweg gab es je eine eigene Darstellung, vom Paragraphensalat über den Traum vom freien Leben bis zum Notstands-Fachblatt. Doch nicht mit floskelhaften Dankesreden nahmen sie ihren Hut, sie übten deutliche Kritik.

Fuchs etwa sieht die Arbeit des Richters vor schwierigen Zeiten: „Wird die von der Verfassung garantierte Funktionsfähigkeit und Unabhängigkeit der Justiz nicht gefährdet, wenn die Politik die Justiz personell so ausdünnt, dass diese ihre Aufgaben nicht mehr gesetzestreu für die Bürger erledigen kann und - im Gegenteil - der Justiz bei Personalverringerung immer neue Aufgaben aufgebürdet werden?“ Er skizzierte eine Zukunft, in der die Qualität eines Urteils nach der Anzahl seiner Buchstaben bemessen werde, weil es betriebswirtschaftlich sinnvoller wäre.

Im Jahre 1980 hatte er noch 249 Familiensachen zu bearbeiten, heute umfasse ein Dezernat mehr als 460 Sachen. Und es werden noch mehr werden, wie er erklärte. Deutlich prangerte er die Diätenerhöhungen für die Mitglieder von Landtag und Bundestag an und setzte dagegen die weggesparte, kellnernde Justizfachangestellte, die sich nicht einmal Kinder leisten kann. Dennoch endete er versöhnlich. Mit Blick auf die Karikaturen, versicherte er, dass es trotz aller Arbeitsverdichtung in der Justiz immer noch was zum Lachen gebe. Fuchs ist seit 1974 Richter, 1980 kam er als Familienrichter ans Amtsgericht, seit zwei Jahren ist er Vormundschaftsrichter. Außerdem arbeitet er als Dozent am Fachseminar für Altenpflege in Gelsenkirchen und engagiert sich für die SPD im Rat seiner Heimatgemeinde Eitorf, etwa als Kulturausschussvorsitzender.

Christa Seeliger schoss ihre Kritikpfeile in Richtung Jugendämter ab, die nach ihrer Ansicht zu wenig auf die Gutachten setzen, die beim Familiengericht für die Kinder beschlossen wurden. Außerdem gebe es zu wenig Plätze für die Fremdunterbringung. Sie formulierte an die Gäste die Bitte, sich dafür auch politisch einzusetzen. Und sie forderte ihre Nachfolger auf, die Entscheidung, wie weit ihre richterliche Zurückhaltung zu gehen hat, nicht anderen zu überlassen, schon gar nicht, wenn es um Kinder geht. „Seien sie auch hier unabhängig.“ Sie ist seit 1990 Familienrichterin und war Vorsitzende der 1. Kammer des Schieds- und Ehrengerichts des Berufsverbands Deutscher Psychologinnen und Psychologen.

Der Dritte im Bunde war Rudolf Langweg, der die Kritik seiner Kollegen unterstützte. Er ist seit 1973 Richter in Siegburg, seit 1977 bearbeitet er Familiensachen. Viele Jahre war er Mitglied des Präsidiums des Amtsgerichts Siegburg, das die Geschäftsverteilung festlegt

http://www.ksta.de/html/artikel/1194443097743.shtml

 

 

Ähnlicher Artikel ‚Gericht verliert Sachverstand’: http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1194455369501.shtml

 

 

 


 

 

 

Gerichtsvollzieher übergibt Kind

 

VON RALF ROHRMOSER-VON GLASOW, 28.07.2007

 

Am Nachmittag nahm Michaela Lorrig ihren kleinen Sohn Stephan wieder in die Arme, er bleibt jetzt bei ihr.

Siegburg - Der Gerichtsvollzieher ist im Jugendamt ein seltener Gast. Doch gestern überbrachte Paul-Josef Knipp dem Leiter des Amtes für Kinder, Jugend und Familie an der Ringstraße, Walter Rekowski, eine einstweilige Anordnung. Danach musste der fünf Monate alte Stephan Lorrig wieder an die Mutter gegeben werden. Den Beschluss hatte sich der Rechtsanwalt von Mutter Michaela Lorrig, Peer Groß, am Morgen von der Familienrichterin am Siegburger Amtsgericht, Christa Seeliger, ausfertigen lassen.

Mit einem Beschluss von ihr vom 25. Juni begann die aufregende Geschichte der 43 Jahre alten Hausfrau und ihres Sohnes. Das Jugendamt setzte eine „Inobhutnahme“ durch; Lorrig selbst brachte das Kind. Eine Pflegefamilie versorgte den Säugling; die Mutter durfte ihr damals erst vier Monate altes Kind fortan zwei Stunden täglich sehen und mit ihm spazieren gehen. Jedes Mal brachte sie das Kind vereinbarungsgemäß zurück.

Die Frau vermutet, dass sie ihrer Sachbearbeiterin zu viel aus ihrer Vergangenheit erzählt hat. Vor rund zehn Jahren war sie Alkoholikerin, nach einer gescheiterten Ehe hat sie freiwillig ihre drei Kinder zur Adoption frei gegeben. Danach hat sie sich in Betreuung begeben, ist schon lange trockene Alkoholikerin. Mit ihrem neuen Lebensgefährten hat sie nun noch einmal ein Kind bekommen. Beim Jugendamt hat sie um Hilfe gebeten, ein enges Kontroll- und Unterstützungssystem soll um sie herum aufgebaut werden - mit ihrem Einverständnis.

Schließlich ließ sie sich anwaltlich beraten und erreichte die Aufhebung des Beschlusses vom 25. Juni. Nach den Gutachten zweier Diplom-Psychologinnen gab es für das Familiengericht keinen weiteren Bedarf einer Inobhutnahme, das Kind sollte herausgegeben werden. Dagegen legte das Jugendamt Beschwerde beim Oberlandesgericht Köln ein, die aber abgewiesen wurde. Am gestrigen Freitag gab es ein erneutes Gespräch an der Ringstraße. Lorrig erfuhr, dass sie ihr Kind frühestens am Montag von den eingesetzten Familienhelfern zurück bekommen könnte. Sie ließ sich auf nichts ein und suchte ihren Anwalt auf. Mit einstweiliger Anordnung und Gerichtsvollzieher ging es am frühen Nachmittag zurück zum Jugendamt. Rekowski erklärte schließlich formal, dass sein Amt keine weiteren Schritte einleiten werde - es sei denn, neue Argumente sprächen für eine neuerliche Inobhutnahme. Um 14.40 Uhr schließlich konnte Michaela Lorrig ihren Stephan in die Arme schließen.

 

 

http://www.ksta.de/html/artikel/1182933969432.shtml

 

 


 

 

 

(22.12.2006)

„Wir brauchen eine Familienkasse“

Die CDU-Sozialpolitikerin Elisabeth Winkelmeier-Becker will Leistungen weiter ausbauen

 

 

Die Arbeitsgruppe Familienförderung Ihrer Fraktion will staatliche Leistungen für Familien neu ausrichten. Wird es danach mehr Geld für Familien geben?

Für mich steht im Vordergrund, die staatlichen Leistungen für Familien zu sichern und – wenn möglich – auszubauen. Deutschland unterstützt Familien mit dreistelligen Milliardenbeträgen. Wenn man aber ganz genau hinsieht, dann ist vieles von dem, was als Familienpolitik bezeichnet wird, eigentlich nichts anderes als eine Leistung, die auch jedem anderen in Deutschland zusteht. Zweifellos erhalten Familien mit Kindern in besonderen Lebenslagen vielfältige Unterstützung, ob als Zuschuss oder Beratungsleistung oder Subvention, wie etwa beim verbilligten Besuch von Kindertagesstätten. Für die ganz normale Familie aber, die von ihrem eigenen Einkommen lebt und Kinder großzieht, sind die Leistungen sehr gering. Wer keine Kinder hat, macht sich überhaupt keine Vorstellung davon, wie teuer etwa die tägliche Betreuung von Kindern ist. Von Schwimm- oder Musikkursen will ich da gar nicht sprechen. Das Kindergeld allein oder alternativ der Steuerfreibetrag decken dann nur einen Bruchteil der tatsächlichen Kosten.

Sie wollen diesen sogenannten normalen Familien mehr Unterstützung geben?

Ja. Auch wenn ein Schwerpunkt der Familienpolitik sicher weiterhin bei der Förderung von Familien mit geringem Einkommen liegen wird, am besten indem wir Rahmenbedingungen schaffen, dass diese Familien ihren Bedarf aus eigenem Erwerbseinkommen bestreiten können. Daneben darf die Familienpolitik aber nicht nur als Sozialpolitik für besonders Bedürftige gesehen werden. Nicht nur die Kinder armer Eltern, sondern auch die Kinder von Durchschnittsverdienern bedürfen unserer Unterstützung. Die Debatte darf nicht weiter so geführt werden, dass Kinder unterschiedlicher sozialer Herkunft gegeneinander ausgespielt werden.

Der Finanzminister will mehr Geld für Kinderbetreuung ausgeben und dafür das Kindergeld nicht erhöhen – und spricht von zielgerichteterem Einsatz des Geldes.

Genau das meine ich. Es ist richtig, dass wir mehr Geld für die Kinderbetreuung ausgeben müssen, aber wieso sollte eine Familie, in der sich ein Elternteil entschieden hat, die Kinder zu Hause zu betreuen, oder die ältere Kinder hat und für den Unterhalt studierender Kinder aufkommen muss, dafür bestraft werden, dass andere Kinder einen Kita-Platz bekommen? Von 2002 bis 2010 spart der Finanzminister im Bundeshaushalt rund zwei Milliarden Euro Kindergeld ein, weil weniger Kinder geboren werden als zuvor. Da ist die um zwei Jahre verkürzte Zahldauer des Kindergeldes noch nicht mal eingerechnet. Und wo ist das Geld hin, das Bund und Länder durch die Abschaffung des Kinderzuschlags bei der Eigenheimzulage oder den Gehältern im öffentlichen Dienst eingespart haben? Das waren Milliardenbeträge, die für die Familien ersatzlos gestrichen wurden. Ich denke, es muss mehr Transparenz in die Familienförderung kommen, dann wird man auch sehen, dass wir weit davon entfernt sind, Familien üppig mit Steuergeld zu versorgen.

Sie wollen eine Familienkasse einrichten. Was ist das eigentlich?

Zuerst einmal bietet die Familienkasse die Möglichkeit, sehr transparent zu machen, wie viel Geld Bund, Länder und Kommunen wirklich für Familien ausgeben. Vom Kindergeld bis hin zum Steuerzuschuss für Kinder-Krankenversicherung wird die Familienkasse diese Leistungen konzentrieren. Hätten wir diese Familienkasse bereits gehabt, wäre etwa der Kinderzuschuss bei der Eigenheimzulage nicht so leicht im Gesamthaushalt des Bundes verschwunden, sondern stünde heute für andere Familienleistungen zur Verfügung.

Eine große Bundesbehörde also?

Nein, eine neue Bundesbehörde wird es nicht geben. Wie beim Elterngeld kann ich mir vorstellen, dass das Management von den Ländern im Auftrag des Bundes mit jeweils eigenen Behörden abgewickelt wird. Eltern werden dann in ihrem Land einen einfachen Zugang zu den familienpolitischen Leistungen des Staates haben. Und es wird damit auch möglich werden, neue Formen der Finanzierung anzuwenden. Etwa beim Aufbau von Kinderbetreuungseinrichtungen. Das Grundgesetz versagt dem Bund hier zweckgebundene Zuschüsse, weil das Aufgabe der Kommunen ist. Mit der Familienkasse wird vorstellbar, solch föderale Barrieren zu überwinden, indem wir nicht bestimmte Institutionen, sondern unmittelbar die Familien zum Adressaten der Förderung machen. Wenn der Bund finanzielle Mittel für Kinderbetreuung zur Verfügung stellen will, könnten Eltern sich dann einen Wertgutschein über einen bestimmten Betrag zur Kinderbetreuung bei der Familienkasse abholen und eine Betreuung ihrer Wahl, ob bei der Kommune, einem freien Träger oder einer Tagesmutter, wählen.

 

Das Gespräch führte Antje Sirleschtov.

Elisabeth Winkelmeier-Becker ist

Mutter dreier Kinder und arbeitete als Familienrichterin in Siegburg, bevor sie im vorigen Jahr für die CDU in den Bundestag einzog.

 

 

http://www.tagesspiegel.de/politik/archiv/22.12.2006/2968291.asp

 

"Der Tagesspiegel", 22.12.2006, S. 4

 


 

 

 

Mittwoch, 01.11.2006

Infos zum tödlichen Unfall auf einem Mendener Spielplatz

Quelle: General Anzeiger 01.11.2006

Der Geschäftsführer eines Spielgeräteherstellers und ein ehemaliger Mitarbeiter des Augustiner Bauhofes stehen wegen fahrlässiger Tötung vor Gericht - Mädchen strangulierte sich auf Mendener Spielplatz- Ein langer erster Verhandlungstag ging am Dienstag am späten Nachmittag im Siegburger Amtsgericht zu Ende. Wegen fahrlässiger Tötung saßen, flankiert von ihren Verteidigern, der Geschäftsführer eines Spielgeräteherstellers aus Paderborn und ein ehemaliger Mitarbeiter des Sankt Augustiner Bauhofes auf der Anklagebank. Ihnen wird vorgeworfen, fahrlässig den Tod einer Siebenjährigen verschuldet zu haben. Das Mädchen kam ums Leben, nachdem es sich am 15. Oktober 2003 auf dem Spielplatz "Krumme Lanke" aus bisher ungeklärten Gründen an einem Seil stranguliert hatte, das von der Rampe des Spielturmes herabhing (der GA berichtete). Als Anschauungsobjekt diente ein Modell des Kletterturms im Maßstab 1:4, das der Geschäftsführer mitgebracht hatte. Der Prozess, den Richter Henning Banke leitet, soll klären, inwieweit der tragische Tod zu verhindern gewesen wäre. Nachbarn hatten die Kleine entdeckt, die leblos an dem Seil hing. Sie befreiten das Mädchen, leisteten Erste Hilfe und alarmierten den Rettungsdienst. "Dass ich nach dem Anblick überhaupt noch den Rettungsdienst benachrichtigen konnte, war für mich eine Leistung", sagte der 69-jährige Mendener, der mit seinem Nachbarn als Erster am Unglücksort war. Stoisch und ruhig verfolgte der Angeklagte aus Paderborn die Verhandlung. Zwar sprach er dem als Nebenkläger auftretenden Vater sein "tiefes Mitgefühl" aus, seine beiden Verteidiger machten aber unmissverständlich klar, daß sein Mandant seiner Sorgfaltspflicht in sämtlichen Belangen nachgekommen sei. Das Gerät sei vom TÜV überprüft und frei gegeben worden. "Warum soll unser Mandant sich nicht auf das Urteil des TÜV verlassen?", fragte einer der beiden Anwälte. Dass es noch vor dem tragischen Ereignis in Menden zu Unfällen gekommen war, davon will der Geschäftsführer nicht gewusst haben. "Sonst hätte ich sofort reagiert. Sämtliche meiner Geräte sind vom TÜV geprüft und zertifiziert", sagte der 49-Jährige. Dennoch war es schon im Juli 2002 in einem Kindergarten in Windeck-Rossel und im April 2003 in Darmstadt zu einem Unfall an Klettertürmen des Herstellers gekommen, bei dem sich Kinder beinah stranguliert hatten. Auf Anfragen der Kita-Leiterinnen hätten weder Vertrieb noch Reklamationsabteilung die Gefahr erkannt, noch die Vorfälle der Geschäftsleitung gemeldet. Auf der Anklagebank saß außerdem ein in Bornheim lebender Garten- und Landschaftsbauer, der zum Zeitpunkt des Unfalls eine Kolonne von vier Mitarbeitern führte. Der 60-Jährige war beim Bauhof für die Pflege von Spielplätzen zuständig. Er habe im Jahr 2000 den Kletterrutschturm mit seinem Handwerker-Trupp nach Montageanleitung des Herstellers auf dem Mendener Spielplatz ordnungsgemäß aufbauen lassen. Dabei seien ihm fehlerhafte Höhenmarkierungen an den Füßen aufgefallen. "Die Metallfüße hatten Markierungen mit einer Einbauhöhe von 1,63 Meter. Laut Anleitung musste der Turm aber 1,50 Meter tief im Sand stehen. So haben wir es auch eingebaut." Der 60-Jährige hatte das Gerät letztlich abgenommen. "Warum sollte ich ein TÜV-Zertifikat anzweifeln?" Immer wieder würde sich an den Pfählen des Turmes Sand "verspielen", der wieder nachgefüllt werden müsse. Ob zum Zeitpunkt des Unglücks derart viel Sand fehlte, daß das in dem Seil gefangene Mädchen mit den Füßen nicht den Boden erreichen konnte und deshalb erstickte, ließ sich am Dienstag nicht klären. Die Kollegen des Bornheimers bestätigten, daß die rund 100 Augustiner Spielplätze regelmäßig kontrolliert werden. "Und wenn Sand fehlt, wird beigefüllt", versicherte der Leiter des Bauhofs. Allerdings sei dies nicht schriftlich dokumentiert worden, hielten ihm die Verteidiger vor.

 

www.menden.org/cgi-bin/printnews.pl?Date=01.11.2006&item=1&contents

 

 


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