Väternotruf informiert zum Thema

Amtsgericht Bonn

Familiengericht

Elterliche Sorge ist unkündbar. §1671 BGB abschaffen.


 

 

 

Amtsgericht Bonn

Wilhelmstraße 23

53111 Bonn

 

Telefon: 0228 / 702-0

Fax 0228 / 702-2906

 

E-Mail: poststelle@ag-bonn.nrw.de

Internet: www.ag-bonn.nrw.de

 

 

Internetauftritt des Amtsgerichts Bonn (04/2016)

Informationsgehalt: akzeptabel

Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: vorhanden - mit Stand vom 01.01.2016 - http://www.ag-bonn.nrw.de/aufgaben/geschaeftsverteilung/index.php

 

 

Bundesland Nordrhein-Westfalen

Landgericht Bonn

Oberlandesgericht Köln

 

 

Direktorin am Amtsgericht Bonn: Birgit Niepmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richterin am Amtsgericht Bonn / Direktorin am Amtsgericht Bonn (ab 02.09.2013, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 10.06.1996 als Richterin am Amtsgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 26.06.2007 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Siegburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 26.06.2007 als Direktorin am Amtsgericht Siegburg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 02.09.2013 als Direktorin am Amtsgericht Bonn aufgeführt. Amtsgericht Siegburg / Familiensachen - Abteilung 319 und 329. 18. Deutscher Familiengerichtstag 15.09.2011: AK 4 "Sozialrechtliche Leistungen und Unterhaltsregress". 2011 - 2013: Vorstandsmitglied Deutscher Familiengerichtstag e.V. Amtsgericht Bonn - GVP 01.01.2014, 01.01.2016: Familiensachen - Abteilung 403. 19.11.2013: Amtsgericht Bonn. Eine Richterband begrüßt neue Chefin Birgit Niepmann musikalisch. Amtsgericht Bonn: Eine Richterband begrüßt neue Chefin Birgit Niepmann musikalisch. ..." - http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/bonn/bonn-zentrum/Eine-Richterband-begruesst-neue-Chefin-Birgit-Niepmann-musikalisch-article1199090.html.   

Stellvertretender Direktor am Amtsgericht Bonn: Gabriela Wester (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Richterin am Amtsgericht Bonn / stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Bonn (ab 22.01.2015, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 08.10.1985 als Richterin am Amtsgericht Bonn aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Gabriela Wester nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 09.12.2010 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Bonn aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 22.01.2015 als stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Bonn aufgeführt. Amtsgericht Bonn - GVP 01.01.2013: aufgeführt.

 

 

Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen beschäftigen am Amtsgericht Bonn 49 Richter/innen und eine uns zur Zeit unbekannte Anzahl von , Rechtspfleger/innen und sonstigen Angestellten.

Der Bezirk des Amtsgerichts Bonn erstreckt sich über die Städte Bonn (314.301 Einwohner) und Bornheim (48.451 Einwohner) sowie über die Gemeinden Alfter (24.210 Einwohner) und Wachtberg (20.488 Einwohner). Die Zahl der Gerichtseingesessenen beläuft sich daher auf insgesamt 407.450 Personen. (Stand 30.06.2007)

 

 

Jugendämter im Amtsgerichtsbezirk:

Jugendamt Bonn - Kreisfreie Stadt

Jugendamt Rhein-Sieg Kreis

 

 

Väternotruf Bonn

August Mustermann

Musterstraße 1

53111 Bonn

Telefon: 0228 / ...

E-Mail:

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte? Dann können Sie uns darüber gerne informieren.

Teilen Sie uns bitte auch das Aktenzeichen mit, unter dem das Verfahren beim Gericht geführt wird. Gibt es Beschlüsse des Gerichts? Dann können Sie uns diese gerne zusenden. Der Datenschutz wird von uns beachtet.

Möchten Sie hier auf dieser Seite von uns als regionaler Ansprechpartner genannt werden? Dann melden Sie sich bei uns und teilen uns Ihre Kontaktdaten mit, unter denen wir Sie aufführen können.

Post bitte an: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte im Amtsgerichtsbezirk

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Richter:      

Nuriye Alkonavi (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richterin am Amtsgericht Bonn (ab 23.10.1998, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 23.10.1998 als Richterin am Amtsgericht Bonn - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 23.10.1998 als Richterin am Amtsgericht Bonn - 7/10 Stelle - aufgeführt. 2013: Vorsitzende des Richterrats. Amtsgericht Bonn - GVP 01.01.2009, 01.01.2015: Familiengericht - Abteilung 401. 2016: Neue Richtervereinigung - Sprecherin des Landesverbandes Nordrhein-Westfalen - https://www.neuerichter.de/details/person/person/nuriye-alkonavi-78.html 

Nicolaus Alvino (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richter am Amtsgericht Bonn (ab 02.09.2011, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 23.07.2001 als Richter am Amtsgericht Celle aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.11.2007 als Richter am Amtsgericht Bonn - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 02.09.2011 als Richter am Amtsgericht Bonn aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 02.09.2011 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Bonn aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Amtsgericht Bonn - GVP 01.01.2010: nicht aufgeführt. Amtsgericht Bonn - GVP 01.01.2011, 01.01.2016: aufgeführt. 03.08.2015: Weinendes Kind rechtfertigt Kita-Kündigung - 114 C 151/15 - http://www.rundschau-online.de/region/bonn/amtsgericht-bonn-weinendes-kind-rechtfertigt-kita-kuendigung-22368848

 

 

Jasmin Bräuer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1980) - Richterin am Amtsgericht Bonn (ab 09.09.2011, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Jasmin Stryewski nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Jasmin Stryewski ab 09.09.2011 als Richterin am Amtsgericht Bonn aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 offenbar fehlerhaft unter dem Namen Jasmin Breuer ab 09.09.2011 als Richterin am Amtsgericht Bonn aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. 2011: Richterin auf Probe am Amtsgericht Bonn. 06.04.2010: Urteil - 104 C 53/09 - http://files.vogel.de/iww/iww/quellenmaterial/dokumente/101323.pdf. Amtsgericht Bonn - GVP 01.01.2012: unter dem Namen Stryewski - Abteilung 82. GVP 01.01.2013, 01.01.2015: unter dem Namen Bräuer - Abteilung 82. Amtsgericht Bonn - GVP 01.01.2013: Abteilung 82. Namensgleichheit mit: Dr. Michael Bräuer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richter am Landgericht Bonn (ab 26.08.2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.01.2008 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln - abgeordnet - aufgeführt. Ab 01.02.2009, 2010: Richter auf Probe am Amtsgericht Bonn.

Jörg Bröder (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richter am Amtsgericht Bonn (ab 01.10.1992, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.10.1992 als Richter am Amtsgericht Bonn aufgeführt.

Jan Hendrik Büter (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richter am Amtsgericht Bonn (ab 01.05.2015, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.06.2006 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 26.06.2009 als Richter am Amtsgericht Düsseldorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.05.2015 als Richter am Amtsgericht Bonn aufgeführt. Amtsgericht Düsseldorf - GVP 15.07.2010. Amtsgericht Bonn - GVP 01.01.2016: Familiensachen - Abteilung 410.

Patrick Buthe (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1978) - Richter am Amtsgericht Bonn (ab 29.10.2010, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.04.2007 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 29.10.2010 als Richter am Amtsgericht Bonn aufgeführt. GVP 01.01.2010, 01.01.2012: Amtsgericht Bonn / Familiengericht - Abteilung 403. GVP 01.01.2015: Zivilsachen. 2008: als Richter auf Probe am Amtsgericht Euskirchen. 2009: als Staatsanwalt im Richterverhältnis auf Probe bei der Staatsanwaltschaft Köln. 08.07.2009: "„Sie waren darauf aus, 2000 Euro zu bekommen - koste es, was es wolle.“ In seinem Plädoyer vor der Schwurgerichtskammer am Bonner Landgericht forderte Staatsanwalt Patrick Buthe am Dienstag, den Angeklagten Ralf K. (Name geändert) aus Windeck-Dreisel wegen Mordes zur Ermöglichung einer Straftat und räuberischen Diebstahls mit Todesfolge zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe zu verurteilen. ..." http://www.ksta.de/region/dreisel-mord-staatsanwalt-fordert-lebenslang,15189102,12899352.html. Generalanzeiger - 21.09.2013: "Rentner um 7000 Euro geprellt"

Ingeborg Dach (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Richterin am Amtsgericht Bonn (ab 19.06.1980, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010, 2012 und 2014 ab 19.06.1980 als Richterin am Amtsgericht Bonn - halbe Stelle - aufgeführt.

Hildegard Dörrstock (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Amtsgericht Bonn / Familiengericht - Abteilung 402 (ab 28.06.2007, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 06.01.2000 als Richterin am Landgericht Bonn aufgeführt. 2008: Abordnung an das Oberlandesgericht Köln / 12. Zivilsenat - Senat für Familiensachen.

Andreas Dubberke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1977) - Richter am Amtsgericht Bonn (ab 01.10.2011, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 13.10.2006 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Hamburg aufgeführt. Amtsgericht Hamburg-Harburg - GVP 01.04.2008: Richter auf Probe. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 15.10.2009 als Richter am Amtsgericht Hamburg aufgeführt. GVP 01.01.2014: Zivilsachen.

Yvonne Erbers (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1977) - Richterin am Amtsgericht Bonn (ab 30.08.2011, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.07.2008 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Yvonne Döhler ab 30.08.2011 als Richterin am Amtsgericht Bonn aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 unter dem Namen Yvonne Erbers ab 30.08.2011 als Richterin am Amtsgericht Bonn aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 201 ab 30.08.2011 als Richterin am Amtsgericht Bonn - abgeordnet - aufgeführt. 2009, ..., 2011: Richterin auf Probe am Amtsgericht Bonn. Amtsgericht Bonn - GVP 01.01.2014: Familiengericht - Abteilung 409. GVP 01.01.2015, 01.01.2016: nicht aufgeführt.

Franziska Erhart (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1980) - Richterin am Amtsgericht Bonn (ab 15.12.2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 02.11.2007 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 29.10.2010 als Richterin am Amtsgericht Bonn aufgeführt. 2009, 2010: Richterin auf Probe am Amtsgericht Bonn. Amtsgericht Bonn - GVP 01.01.2011: Richterin am Amtsgericht.

Dr. Daniel Ernst Anton Facius (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1981) - Richter am Amtsgericht Bonn (ab 09.09.2011, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.08.2008 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 09.09.2011 als Richter am Amtsgericht Bonn aufgeführt. 2010 bis 31.05.2011: Richter auf Probe am Amtsgericht Bonn.

Alexander Fühling (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richter am Amtsgericht Bonn (ab 26.07.2001, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 26.07.2001 als Richter am Amtsgericht Bonn aufgeführt. Siehe auch Pressemeldung unten. 24.05.2011 Erkrankung.

Jens Gellings (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1982) - Richter am Amtsgericht Bonn (ab , ..., 2015, 2016) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 05.09.2010 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 unter dem Namen Jens Gellings nicht aufgeführt. Amtsgericht Bonn - GVP 01.01.2015, 01.01.2016: Familiensachen - Abteilung 409.

Tanja Gleesner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richterin am Amtsgericht Bonn (ab 23.06.2006, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 23.06.2006 als Richterin am Amtsgericht Bonn - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 23.06.2006 als Richterin am Amtsgericht Bonn - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 23.06.2006 als Richterin am Amtsgericht Bonn - 6/10 Stelle - aufgeführt.

Claudia Gräfin Vitzthum von Eckstädt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richterin am Amtsgericht Bonn (ab 17.11.1997, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1998, 2008, 2010, 2012 und 2014 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Bonn aufgeführt.

Verena Grimm (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1980) - Richterin am Amtsgericht Bonn (ab 26.07.2013, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 08.03.2010 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 26.07.2013 als Richterin am Amtsgericht Bonn - Elternteilzeit - aufgeführt. 

Anne Habermann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz"  1961) - Richterin am Amtsgericht Bonn (ab 05.09.1995, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 05.09.1995 als Richterin am Amtsgericht Bonn - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 05.09.1995 als Richterin am Amtsgericht Bonn aufgeführt. GVP 01.01.2009, 01.01.2015: Familiensachen - Abteilung 404.

Dirk Hackler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richter am Amtsgericht Bonn (ab , ..., 2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.03.2006 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.03.2006 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 23.11.2011 als Richter am Landgericht Bonn aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 23.11.2011 als Richter am Amtsgericht Bonn aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2009: Richter auf Probe am Amtsgericht Euskirchen. 01.07.2011: Richter auf Probe am Amtsgericht Bonn. Amtsgericht Bonn - GVP 01.01.2012, 01.01.2013: Richter am Amtsgericht.

Erich Hammerschmidt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richter am Amtsgericht Bonn (ab 25.10.1988, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 25.10.1988 als Richter am Amtsgericht Bonn - 9/10 Stelle - aufgeführt.

Jürgen Heider (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Bonn (ab 12.06.2013, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 07.08.1998 als Richter am Amtsgericht Bonn aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 12.06.2013 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Bonn aufgeführt. ab 2010: Familiengericht - Abteilung 408.

Reiner Holdorf (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richter am Amtsgericht Bonn (ab 14.11.1994, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 14.11.1994 als Richter am Amtsgericht Bonn - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 14.11.1994 als Richter am Amtsgericht Bonn aufgeführt. 2011: stellvertretendes beratendes Mitglied des Jugendhilfeausschuss Bonn - http://www2.bonn.de/bo_ris/ris_sql/hbr_gremien_result.asp?e_gre_id=6&e_gre_art=Gremien&e_caller=hbr_gremien_re

Dr. Cindy Hümmerich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1980) - Richterin am Amtsgericht Bonn (ab 19.08.2013, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 08.03.2010 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 19.08.2013 als Richterin am Amtsgericht Bonn aufgeführt.

Volker Huhn (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Bonn (ab 01.01.2001, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.01.2001 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Bonn aufgeführt. 26.04.2011 bis 02.05.2011 krankheitsbedingte Abwesenheit.

Gerlind Keller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richterin am Amtsgericht Bonn (ab 20.06.2007, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 20.06.2007 als Richterin am Amtsgericht Bonn - beurlaubt, halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 20.06.2007 als Richterin am Amtsgericht Bonn - beurlaubt, 7/10 Stelle - aufgeführt. Amtsgericht Bonn - GVP 01.01.2011: nicht aufgeführt. GVP 01.01.2012, 01.01.2013: aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 20.06.2007 als Richterin am Amtsgericht Bonn aufgeführt.

Antje Klüsener (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1980) - Richterin am Amtsgericht Bonn (ab 09.09.2011, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Antje Schwegmann ab 01.08.2008 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Antje Klüsener ab 09.09.2011 als Richterin am Amtsgericht Bonn - abgeordnet - aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 09.09.2011 als Richterin am Amtsgericht Bonn - Elternteilzeit - aufgeführt. Ab 01.05.2009: Richterin auf Probe am Amtsgericht Bonn. Amtsgericht Bonn - GVP 01.01.2011, 29.07.2011: Richterin auf Probe. GVP 01.01.2012, 01.01.2013: nicht aufgeführt. Namensgleichheit mit: Prof. Bernd Klüsener (geb. - geheim) - Richter am Amtsgericht Euskirchen (ab , ..., 1988, ..., 1998) - im Handbuch der Justiz 1988, 1990 und 1998 ohne Angabe Geburtsjahr und Dienstantritt als Richter am Amtsgericht Euskirchen und FH-Professor im 2. Hauptamt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 und 2008 nicht aufgeführt. Dozent an der Fachhochschule für Rechtspflege Bad Münstereifel. 'Das neue Kindschaftsrecht'. Abstammung, Unterhalt, Elterliche Sorge, Familiengerichtliche Genehmigungen, Verfahren in FGG-Familiensachen. 3., durchgesehene Aufl. Dezember 1999. Schriftenreihe der Fachhochschule für Rechtspflege Nordrhein-Westfalen - http://www.fhr.nrw.de/publikationen/schriftenreihe/index.php.

Dr. Claudia Knipper (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Amtsgericht Bonn (ab 17.11.1997, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 17.11.1997 als Richterin am Amtsgericht Bonn - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 17.11.1997 als Richterin am Amtsgericht Bonn - 8/10 Stelle - aufgeführt. Bis 01.07.2011: Familiengericht - Abteilung 405.

Christiane Koch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richterin am Amtsgericht Bonn (ab 25.06.2007, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 und 2014 ab 25.06.2007 als Richterin am Amtsgericht Bonn aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 nicht aufgeführt. Amtsgericht Bonn - GVP 01.01.2011: nicht aufgeführt. GVP 01.01.2011: aufgeführt.

Dr. Jan Kraus (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1977) - Richter am Amtsgericht Bonn (ab 17.06.2011, ..., , 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 21.04.2008 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 17.06.2011 als Richter am Amtsgericht Bonn aufgeführt. Amtsgericht Bonn - GVP 01.01.2009: Richter auf Probe. Amtsgericht Bonn - GVP 01.01.2011: Richter auf Probe. 2011: Richter auf Probe am Amtsgericht Bonn.

Dr. Martina Legerlotz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richterin am Amtsgericht Bonn (ab 25.02.1998, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 25.03.1998 als Richterin am Landgericht Bonn aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008, 2010, 2012 und 2014 ab 25.02.1998 als Richterin am Amtsgericht Bonn - halbe Stelle - aufgeführt. Amtsgericht Bonn - GVP 01.01.2009, 01.01.2015: Familiengericht - Abteilung 406.

Bernd Lier (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - weiterer aufsichtführender Richter Richter am Amtsgericht Bonn (ab 15.01.2009, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 05.07.1991 als Richter am Amtsgericht Bonn aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 offenbar fehlerhaft ab 15.01.2009 als Richter am Amtsgericht Bonn aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 15.01.2009 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Bonn aufgeführt. 2013: Familiensachen - Abteilung 407. 2011: beratendes Mitglied des Jugendhilfeausschuss Bonn - http://www2.bonn.de/bo_ris/ris_sql/hbr_gremien_result.asp?e_gre_id=6&e_gre_art=Gremien&e_caller=hbr_gremien_result

 

 

Marcus Linnert (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richter am Amtsgericht Bonn (ab 08.04.2005, ..., 2014) - ab 24.03.1998 Richter am Landgericht Bonn. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 08.04.2005 als Richter am Amtsgericht Bonn aufgeführt. 

Tanja Moll (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richterin am Amtsgericht Bonn (ab 15.05.2006, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 15.05.2006 als Richterin am Amtsgericht Bonn - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 15.05.2006 als Richterin am Amtsgericht Bonn - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 15.05.2006 als Richterin am Amtsgericht Bonn aufgeführt. 07.09.2009: Rückkehr an das Amtsgericht Bonn. Ab 01.06.2011 in Mutterschutz. Amtsgericht Bonn - GVP 01.01.2013: aufgeführt. Namensgleichheit mit: Thomas Moll (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richter am Amtsgericht Köln (ab 17.07.2007, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 17.07.2007 als Richter am Amtsgericht Köln - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Thomas Moll nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 17.07.2007 als Richter am Amtsgericht Köln aufgeführt. 

Dagmar Möwes (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richterin am Amtsgericht Bonn (ab 01.08.2009, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 08.07.1996 als Richterin am Amtsgericht Mitte aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.08.2009 als Richterin am Amtsgericht Bonn aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 01.08.2009 als Richterin am Amtsgericht Bonn - halbe Stelle - aufgeführt.

Clea Müller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richterin am Amtsgericht Bonn (ab 24.10.2005, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Clea Ketels ab 02.11.2001 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Clea Ketels ab 24.10.2005 als Richterin am Amtsgericht Bonn - 6/10 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Clea Müller ab 24.10.2005 als Richterin  am Amtsgericht Bonn - 6/10 Stelle - aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 24.10.2005 als Richterin  am Amtsgericht Bonn - Elternteilhzeit, 6/10 Stelle - aufgeführt.

Birgit Niepmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richterin am Amtsgericht Bonn / Direktorin am Amtsgericht Bonn (ab 02.09.2013, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 10.06.1996 als Richterin am Amtsgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 26.06.2007 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Siegburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 26.06.2007 als Direktorin am Amtsgericht Siegburg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 02.09.2013 als Direktorin am Amtsgericht Bonn aufgeführt. Amtsgericht Siegburg / Familiensachen - Abteilung 319 und 329. 18. Deutscher Familiengerichtstag 15.09.2011: AK 4 "Sozialrechtliche Leistungen und Unterhaltsregress". 2011 - 2013: Vorstandsmitglied Deutscher Familiengerichtstag e.V. Amtsgericht Bonn - GVP 01.01.2014, 01.01.2016: Familiensachen - Abteilung 403. 19.11.2013: Amtsgericht Bonn. Eine Richterband begrüßt neue Chefin Birgit Niepmann musikalisch. Amtsgericht Bonn: Eine Richterband begrüßt neue Chefin Birgit Niepmann musikalisch. ..." - http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/bonn/bonn-zentrum/Eine-Richterband-begruesst-neue-Chefin-Birgit-Niepmann-musikalisch-article1199090.html.  

Ingeborg Perpeet (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz 1957) - Richterin am Amtsgericht Bonn (ab 23.10.2009, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 04.09.1991 als Richterin am Amtsgericht Euskirchen aufgeführt / Familiengericht. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 23.10.2009 als Richterin am Amtsgericht Bonn - 67/100 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 23.10.2009 als Richterin am Amtsgericht Bonn aufgeführt. Mitautorin "Familien-Vermögensrecht", Gieseking, 2008.

Dr. Alexander Post (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richter am Amtsgericht Bonn (ab 19.05.2011, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 03.03.2008 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 19.05.2011 als Richter am Amtsgericht Bonn aufgeführt. 2008, ..., 2011: mit zwischenzeitlicher Unterbrechung als Richter auf Probe am Amtsgericht Bonn.

Kerstin Ritter-Heuser (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz 1973) - Richterin am Amtsgericht Bonn (ab 22.12.2010, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 15.11.2000 als Richterin auf Probe - halbe Stelle - im OLG-Bezirk Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 23.05.2008 als Richterin am Amtsgericht Mayen - abgeordnet, halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 22.12.2010 als Richterin am Amtsgericht Bonn - 6/10 Stelle - aufgeführt. Amtsgericht Bonn - 01.07.2011: GVP 01.01.201. 01.01.2015 Familiengericht - Abteilung 405. Namensgleichheit mit: Rheinhard Heuser (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richter am Amtsgericht Waldbröl (ab 23.04.1979, ..., 2010). Namensgleichheit mit: Aksel Ritter (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Richter am Oberlandesgericht Koblenz (ab 29.04.1997, ..., 2008)

Thomas Schepers (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richter am Amtsgericht Bonn (ab 29.06.1999, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 29.06.1999 als Richter am Amtsgericht Bonn aufgeführt. Ab 01.04.2010 Abordnung an das Amtsgericht Königswinter / Familiengericht - Abteilung 7a und 71. Amtsgericht Bonn - GVP - 01.01.2011. GVP 25.02.2011, 01.06.2011: krankheitsbedingt abwesend. GVP 01.01.2012: Abteilung 114.

Vera von Schnakenburg (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richterin am Amtsgericht Bonn (ab 04.06.2002, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 28.01.1999 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 04.06.2002 als Richterin am Amtsgericht Bonn - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 04.06.2002 als Richterin am Amtsgericht Bonn -abgeordnet - aufgeführt.

Katja Schütte-Müller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richterin am Amtsgericht Bonn (ab 28.06.2010, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.04.1996 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 28.06.2010 als Richterin am Amtsgericht Bonn - 7/10 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 28.06.2010 als Richterin am Amtsgericht Bonn aufgeführt. Amtsgericht Bonn - GVP 01.01.2010, 01.01.2012: Familiengericht - Abteilung 403. GVP 01.01.2014, 01.01.2016: Zivilsachen.

André Stollenwerk (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richter am Amtsgericht Bonn (ab 04.06.2003, ..., 2014) - im Handbuch 2014 ab 04.06.2003 als Richter am Amtsgericht Bonn aufgeführt. Ende 2008 Dezernent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit am Amtsgericht Bonn? Amtsgericht Bonn - GVP 01.01.2010, 01.01.2013. Namensgleichheit mit: Dr. Thomas Stollenwerk (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richter am Landgericht Bonn (ab 24.07.2006, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 24.07.2006 als Richter am Landgericht Bonn aufgeführt. 2012: stellvertretendes beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss der Stadt Bornheim.

Dr. Monika Taube (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1978) - Richterin am Amtsgericht Bonn (ab 02.12.2011, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 17.09.2007 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 17.09.2007 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 02.12.2011 als Richterin am Amtsgericht Bonn aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 02.12.2011 als Richterin am Amtsgericht Bonn - Elternteilzeit - aufgeführt. 2009, ..., bis 31.03.2011: Richterin auf Probe am Amtsgericht Bonn. Ab 01.04.2011: Richterin auf Probe am Amtsgericht Königswinter.

Gabriela Wester (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Richterin am Amtsgericht Bonn / stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Bonn (ab 22.01.2015, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 08.10.1985 als Richterin am Amtsgericht Bonn aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Gabriela Wester nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 09.12.2010 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Bonn aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 22.01.2015 als stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Bonn aufgeführt. Amtsgericht Bonn - GVP 01.01.2013: aufgeführt.

Peter Wippenhohn (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richter am Amtsgericht Bonn (ab 11.05.1979, ..., 2012) - Namensgleichheit mit: Katharina Wippenhohn-Rötzheim (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Köln / Familiengericht - Abteilung 304 (ab 19.12.2002, ..., 2009)

Dr. Kathrin Wittmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richterin am Amtsgericht Bonn (ab 11.04.2005, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 07.08.2000 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 11.04.2005 als Richterin  am Amtsgericht Bonn - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 11.04.2005 als Richterin am Amtsgericht Bonn - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 11.04.2005 als Richterin  am Amtsgericht Bonn - halbe Stelle - aufgeführt. Amtsgericht Bonn - GVP 01.01.2010: nicht aufgeführt. Amtsgericht Bonn - GVP 01.01.2011, 01.01.2016: aufgeführt.

Roland Zickler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richter am Amtsgericht Bonn (ab 16.08.2011, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 25.07.2001 als Richter am Amtsgericht Kerpen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 16.08.2011 als Richter am Amtsgericht Bonn - abgeordnet - aufgeführt.

Heike Zoll (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1982) - Richterin am Amtsgericht Bonn (ab , ..., 2015, 2016) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 15.11.2010 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Ab 01.06.2011: als Richterin auf Probe am Amtsgericht Bonn. Amtsgericht Bonn - GVP 01.01.2012: aufgeführt. GVP 01.01.2014: nicht aufgeführt. GVP 01.01.2015: als Richterin am Amtsgericht / Abteilung 104.

Monika Zurnieden (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Richterin am Amtsgericht Bonn (ab 31.07.1985, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010, 2012 und 2014 ab 31.07.1985 als Richterin am Amtsgericht Bonn - halbe Stelle - aufgeführt.

 

 

Richter auf Probe:

Baumeister (geb. ....) Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2014 unter dem Namen Baumeister nicht als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Amtsgericht Bonn - GVP 01.01.2016: Richterin auf Probe / Zivilsachen.

Alexandra Brüggemann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1982) - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 01.03.2013, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.03.2013 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Amtsgericht Bonn - GVP 01.01.2016: Richterin auf Probe / Zivilsachen.

Sarah Hanke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1984) - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 02.05.2013, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 02.05.2013 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Amtsgericht Bonn - GVP 01.01.2016: Richterin auf Probe / Zivilsachen.

 

 

 

Lübcke - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2011) - 01.07.2011: abgeordnet als Richter auf Probe an das Amtsgericht Bonn.

Kämpfer - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2011) - ab 14.06.2011: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Bonn.

Kamphausen - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2011) - 2011: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Bonn.

 

 

Abteilungen am Familiengericht Bonn:

401 F - Nuriye Alkonavi (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richterin am Amtsgericht Bonn (ab 23.10.1998, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 23.10.1998 als Richterin am Amtsgericht Bonn - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 23.10.1998 als Richterin am Amtsgericht Bonn - 7/10 Stelle - aufgeführt. 2013: Vorsitzende des Richterrats. Amtsgericht Bonn - GVP 01.01.2009, 01.01.2015: Familiengericht - Abteilung 401. 2016: Neue Richtervereinigung - Sprecherin des Landesverbandes Nordrhein-Westfalen - https://www.neuerichter.de/details/person/person/nuriye-alkonavi-78.html 

402 F - Hildegard Dörrstock (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Amtsgericht Bonn / Familiengericht - Abteilung 402 (ab 28.06.2007, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 06.01.2000 als Richterin am Landgericht Bonn aufgeführt. 2008: Abordnung an das Oberlandesgericht Köln / 12. Zivilsenat - Senat für Familiensachen.

403 F - Birgit Niepmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richterin am Amtsgericht Bonn / Direktorin am Amtsgericht Bonn (ab 02.09.2013, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 10.06.1996 als Richterin am Amtsgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 26.06.2007 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Siegburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 26.06.2007 als Direktorin am Amtsgericht Siegburg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 02.09.2013 als Direktorin am Amtsgericht Bonn aufgeführt. Amtsgericht Siegburg / Familiensachen - Abteilung 319 und 329. 18. Deutscher Familiengerichtstag 15.09.2011: AK 4 "Sozialrechtliche Leistungen und Unterhaltsregress". 2011 - 2013: Vorstandsmitglied Deutscher Familiengerichtstag e.V. Amtsgericht Bonn - GVP 01.01.2014, 01.01.2016: Familiensachen - Abteilung 403. 19.11.2013: Amtsgericht Bonn. Eine Richterband begrüßt neue Chefin Birgit Niepmann musikalisch. Amtsgericht Bonn: Eine Richterband begrüßt neue Chefin Birgit Niepmann musikalisch. ..." - http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/bonn/bonn-zentrum/Eine-Richterband-begruesst-neue-Chefin-Birgit-Niepmann-musikalisch-article1199090.html.  

404 F - Anne Habermann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz"  1961) - Richterin am Amtsgericht Bonn (ab 05.09.1995, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 05.09.1995 als Richterin am Amtsgericht Bonn - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 05.09.1995 als Richterin am Amtsgericht Bonn aufgeführt. GVP 01.01.2009, 01.01.2015: Familiensachen - Abteilung 404. 

405 F - Kerstin Ritter-Heuser (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz 1973) - Richterin am Amtsgericht Bonn (ab 22.12.2010, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 15.11.2000 als Richterin auf Probe - halbe Stelle - im OLG-Bezirk Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 23.05.2008 als Richterin am Amtsgericht Mayen - abgeordnet, halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 22.12.2010 als Richterin am Amtsgericht Bonn - 6/10 Stelle - aufgeführt. Amtsgericht Bonn - 01.07.2011: GVP 01.01.201. 01.01.2015 Familiengericht - Abteilung 405. Namensgleichheit mit: Rheinhard Heuser (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richter am Amtsgericht Waldbröl (ab 23.04.1979, ..., 2010). Namensgleichheit mit: Aksel Ritter (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Richter am Oberlandesgericht Koblenz (ab 29.04.1997, ..., 2008)

406 F - Dr. Martina Legerlotz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richterin am Amtsgericht Bonn (ab 25.02.1998, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 25.03.1998 als Richterin am Landgericht Bonn aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008, 2010, 2012 und 2014 ab 25.02.1998 als Richterin am Amtsgericht Bonn - halbe Stelle - aufgeführt. Amtsgericht Bonn - GVP 01.01.2009, 01.01.2015: Familiengericht - Abteilung 406.

407 F - Bernd Lier (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - weiterer aufsichtführender Richter Richter am Amtsgericht Bonn (ab 15.01.2009, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 05.07.1991 als Richter am Amtsgericht Bonn aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 offenbar fehlerhaft ab 15.01.2009 als Richter am Amtsgericht Bonn aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 15.01.2009 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Bonn aufgeführt. 2013: Familiensachen - Abteilung 407. 2011: beratendes Mitglied des Jugendhilfeausschuss Bonn - http://www2.bonn.de/bo_ris/ris_sql/hbr_gremien_result.asp?e_gre_id=6&e_gre_art=Gremien&e_caller=hbr_gremien_result 

408 F - Jürgen Heider (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Bonn (ab 12.06.2013, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 07.08.1998 als Richter am Amtsgericht Bonn aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 12.06.2013 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Bonn aufgeführt. ab 2010: Familiengericht - Abteilung 408.

409 F - Jens Gellings (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1982) - Richter am Amtsgericht Bonn (ab , ..., 2015, 2016) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 05.09.2010 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 unter dem Namen Jens Gellings nicht aufgeführt. Amtsgericht Bonn - GVP 01.01.2015, 01.01.2016: Familiensachen - Abteilung 409.

410 F - Jan Hendrik Büter (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richter am Amtsgericht Bonn (ab 01.05.2015, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.06.2006 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 26.06.2009 als Richter am Amtsgericht Düsseldorf ufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.05.2015 als Richter am Amtsgericht Bonn aufgeführt. Amtsgericht Düsseldorf - GVP 15.07.2010. Amtsgericht Bonn - GVP 01.01.2016: Familiensachen - Abteilung 410.

 

 

Nicht mehr als Richter am Amtsgericht Bonn tätig:

Manfred Aps (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richter am Oberlandesgericht Köln / 21. Zivilsenat - Senat für Familiensachen (ab , ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 14.11.1994 als Richter am Amtsgericht Bonn - 9/10 Stelle - aufgeführt (2003: Familiengericht). Ab 01.05.2009 Abordnung an das Oberlandesgericht Köln.

Theodora Barmbas (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1980) - Richterin am Landgericht Bonn (ab 23.04.2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Barmbas nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 06.04.2009 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. 2010, 2011: Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln. 2010, 2011: Richterin auf Probe am Amtsgericht Bonn. Amtsgericht Bonn - GVP 16.05.2011: als Richterin am Amtsgericht aufgeführt.

Detlev Bayer (Jg. 1942) - Richter am Amtsgericht Bonn / Direktor am Amtsgericht Bonn (ab 01.09.1993, ..., 2005)

Gisela Becker (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1943) - weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Bonn (ab 01.08.2000, ..., 2008) - 25.09.2010: Beisitzerin ASJ-Bundesvorstand - http://www.spd.de/spd_organisationen/asj/vorstand/

Birgit Brandes (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richterin am Amtsgericht Bergisch Gladbach / stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Bergisch Gladbach (ab 18.06.2007, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 08.12.1989 als Richterin am Amtsgericht Bonn aufgeführt.

Andreas Büch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Richter am Amtsgericht Bonn (ab 17.02.1978, ..., 2010)

Uta Engemann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richterin am Amtsgericht Aachen (ab 08.09.2006, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 17.10.2000 als Richterin am Amtsgericht Bonn aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 08.09.2006 als Richterin am Amtsgericht Aachen - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 08.09.2006 als Richterin am Amtsgericht Aachen aufgeführt. 2010: Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Aachen. Amtsgericht Aachen - GVP 01.01.2013, 01.01.2014: Familiengericht - Abteilung 230.

Ulrich Feyerabend (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richter am Amtsgericht Siegburg / Direktor am Amtsgericht Siegburg (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 14.11.1994 als Richter am Amtsgericht Bonn aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 04.08.2004 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Euskirchen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.07.2008 als Direktor am Amtsgericht Königswinter aufgeführt. Amtsgericht Siegburg - GVP 01.01.2014: stellvertretender Direktor. 11.07.2014: offenbar Direktor am Amtsgericht Siegburg.

Annegret Finking-Astroh (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1943) - Richterin am Amtsgericht Bonn (ab 30.08.1982, ..., 2008)

Ralf Geich-Gimbel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Richter am Amtsgericht Bonn / Familiengericht - Abteilung 403 (ab 23.12.1976, ..., 2009)

Sabine Haage (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Amtsgericht Bonn (ab 03.05.1996, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 03.05.1996 als Richterin am Amtsgericht Bonn - beurlaubt - aufgeführt.

Dr. Katrin Henk-Merten (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1977) - Richterin am Amtsgericht Euskirchen (ab , ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.01.2008 als Richterin am Amtsgericht Bonn aufgeführt. Amtsgericht Bonn - GVP 01.01.2010: aufgeführt als Richterin auf Probe. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.01.2008 als Richterin am Amtsgericht Bonn - beurlaubt, 0,6 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.01.2008 als Richterin am Amtsgericht Bonn - 0,6 Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt möglicherweise fehlerhaft. Amtsgericht Bonn - GVP 01.01.2011, 01.01.2012: aufgeführt. Amtsgericht Euskirchen - GVP 01.01.2013.

Stefanie Ink (Jg. 1970) - Richterin am Amtsgericht Bonn (ab 14.11.2001, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 14.11.2001 als Richterin am Amtsgericht Bonn aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 nicht aufgeführt.

Heike Jürgens (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richterin am Landgericht Bonn (ab , ..., 2010, 2011) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 24.07.2006 als Richterin am Amtsgericht Bonn aufgeführt.

Hartmut Kamp (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1943) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Bonn (ab 05.11.1997, ..., 2008)

Erhard Kilches (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Bonn (ab 07.08.1995, ..., 2011) - Pensionierung zum 01.07.2011.

Christa Krumbein (Jg. 1938) - Richterin am Amtsgericht Bonn (ab 01.04.1977, ..., 2002)

Wolfgang Külshammer (Jg. 1944) - Richter am Amtsgericht Bonn (ab 04.10.1977, ..., 2002)

Frank-Dietrich Liegat (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Bonn (ab 19.08.1994, ..., 2010)

Manfred Lobinger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Richter am Amtsgericht Bonn / Familiengericht - Abteilung 408, Altbestand 40 bis 42 (ab 03.11.1975, ..., 2009) - Oberlandesgericht Köln vom 11.03.2008 - 4 UF 119/07 - Beschwerde zu Beschluss des Amtsgerichts - Familiengericht - Bonn vom 3.5.2007 - 40 F 219/06 AG Bonn - Richter Lobinger - OLG Köln, Beschluss vom 11.03.2008 - 4 UF 119/07 = NJW-RR 2008, 1319; Rechtsanwalt Dr. Winfried Born, Dortmund: Gemeinsame Sorge trotz Zerstrittenheit der Eltern FPR 2008 Heft 12

Gunda Mann-Lechleiter (Jg. 1941) - Richterin am Amtsgericht Bonn / Familiengericht - Abteilung 45 a (ab 24.07.1973, ..., 2004)

Franz Midderhoff (Jg. 1939) - Richter am Amtsgericht Bonn (ab 19.04.1971, ..., 2002)

Dr. Bernhard Nicknig (Jg. 1976) - Richter am Amtsgericht Bonn (ab , ..., 2008) - ab 20.09.2004 Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln.

Lydia Niewerth (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richterin am Amtsgericht Bonn / Direktorin am Amtsgericht Bonn (ab , ..., 2008, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 1980 unter den Namen Lydia Niewerth ab 10.08.1978 als Richterin am Amtsgericht Düsseldorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1988 unter dem Namen Lydia Reischl ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Düsseldorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 unter dem Namen Lydia Niewerth-Reischl ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Düsseldorf aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 1998 unter dem Namen Lydia Niewerth als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Bonn aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". In jeder Trennung liegt schon ein Neuanfang. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 28.04.2000 als Direktorin am Amtsgericht Rheinbach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 14.10.2003 als Direktorin am Amtsgericht Bergisch Gladbach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2012 ab 14.10.2003 als Direktorin am Amtsgericht Bonn aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Hans-Theo Nürnberg (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1943) - Richter am Amtsgericht Bonn / Familiengericht - Abteilung 46 (ab 23.12.1976, ..., 2008)

Dr. Hans-Hermann Paehler (Jg. 1938) - Richter am Amtsgericht Bonn (ab 04.01.1971, ..., 2002)

Wolf-Dieter Paul (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Richter am Amtsgericht Bonn (ab 07.11.1975, ..., 2010) 

Daniel Radke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richter am Amtsgericht Euskirchen / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Euskirchen (ab 29.11.2011, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 27.08.2001 als Richter am Landgericht Bonn aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 27.08.2001 als Richter am Landgericht Bonn - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 19.06.2007 als Richter am Amtsgericht Bonn aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 27.08.2001 als Richter am Amtsgericht Bonn aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 29.11.2011 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Euskirchen aufgeführt Amtsgericht Euskirchen - GVP 01.01.2011: Familiengericht - Abteilung 409. Ab 30.11.2011: Abordnung an das Amtsgericht Euskirchen. Amtsgericht Euskirchen - GVP 01.01.2013: Familiengericht.

Hans-Georg Reinecke (Jg. 1942) - Richter am Amtsgericht Bonn (ab 05.01.1977, ..., 2002)

Annetraut Rhode (Jg. 1940) - Richterin am Amtsgericht Bonn (ab 19.04.1974, ..., 2002)

Gerd Röben (Jg. 1943) - Richter am Amtsgericht Bonn (ab 23.04.1976, ..., 2002)

Angelika von Rosenberg-Fiebig (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1943) - Richterin am Amtsgericht Bonn (ab 10.06.1975, ..., 2008) - 2003 Familiengericht - http://www.institut-verfahrensbeistand.de/3.html

Wolfgang Schiebold (Jg. 1943) - Richter am Amtsgericht Bonn (ab 12.05.1978, ..., 2002)

Hans Hubert Schmitt (Jg. 1941) - Richter am Amtsgericht Bonn / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Bonn (ab 24.01.1991, ..., 2002)

Dr. Katja Schmitz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richterin am Landgericht Bonn (ab , ..., 2010, 2011) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 30.07.2007 als Richterin am Amtsgericht Bonn aufgeführt. Namensgleichheit mit: Dr. Elke Schmitz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richterin am Oberlandesgericht Köln (ab 10.03.2003, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 11.12.1990 als Richterin am Landgericht Köln aufgeführt. Namensgleichheit mit: Christian Schmitz-Justen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Vorsitzender Richter am Landgericht Köln / Vizepräsident am Landgericht Köln (ab 07.11.2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1988 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Landgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 28.07.1997 als Richter am Oberlandesgericht Köln aufgeführt.  Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.02.2008 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln (17. Zivilsenat) am Oberlandesgericht Köln aufgeführt.

Oliver Schoenijahn (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richter am Amtsgericht Königswinter / Direktor am Amtsgericht Königswinter (ab , ..., 2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Laforet ab 22.09.1999 als Richter am Amtsgericht Neuss aufgeführt. Im Handbuch 2006 unter dem Namen Schoenijahn ab 22.09.1999 als Richter am Amtsgericht Neuss aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch 2008 ab 28.09.2007 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Neuss aufgeführt. Im Handbuch 2010 unter dem Namen Oliver Schoenijahn nicht aufgeführt. Im Handbuch 2012 ab 15.01.2009 als Richter am Amtsgericht Bonn - 8/10 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch 2014 ab 30.11.2012 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Bonn aufgeführt. 12.09.2014: "Der neue Direktor des Amtsgerichts Königswinter heißt Oliver Schoenijahn (46). ..." - http://www.general-anzeiger-bonn.de/region/rhein-sieg-kreis/koenigswinter/amtsgericht-hat-neuen-direktor-article1448709.html

Dr. Annette Schreiner-Eickhoff (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Richterin am Amtsgericht Bonn (ab 06.06.1979, ..., 2008)

Elke Schulte-Homann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - weitere aufsichtsführende Richterin am Amtsgericht Potsdam (ab 01.05.2005, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 20.09.1993 als Richterin am Amtsgericht Bonn aufgeführt. GVP 16.12.2008.

Bastian Sczech (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richter am Landgericht Bonn (ab 13.03.2015, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 02.01.2008 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln  - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch 2012 und 2014 ab 25.02.2011 als Richter am Amtsgericht Bonn - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch 2016 ab 13.03.2015 als Richter am Landgericht Bonn aufgeführt. 2008: Richter auf Probe am Amtsgericht Siegburg. 2009, ..., 2011: Richter auf Probe am Amtsgericht Bonn. Landgericht Bonn - GVP 01.01.2015: als Richter am Amtsgericht aufgeführt. Landgericht Bonn - GVP 01.01.2016: als Richter am Landgericht aufgeführt. 2016: Pressesprecher am Landgericht Bonn.

Janna Segger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richterin am Amtsgericht Siegburg (ab 15.11.2002, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 11.10.1998 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010, 2012 und 2014 ab 15.11.2002 als Richterin am Amtsgericht Bonn - beurlaubt - aufgeführt (Familiensachen). Amtsgericht Siegburg - GVP 01.01.2013: Abteilung 113. Amtsgericht Bonn - GVP 01.01.2015: nicht aufgeführt..

Petra Strothmann-Schiprowski (geb. am 29.6.1955 - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Richterin am Amtsgericht Euskirchen / Familiengericht / Direktorin am Amtsgericht Euskirchen (ab 01.08.2011, ..., 2014) - ab Dezember 1982 im richterlichen Dienst, zunächst beim Landgericht Bonn; von Dezember 1983 bis Juli 1985 Abordnung in die Verwaltung des OLG Köln. Seit März 1986 Richterin am Amtsgericht in Bonn; 1995 Abordnung an das Landgericht Bonn, 1996 Abordnung (Erprobung) an das OLG Köln. Mai 1997 Ernennung zur Stellvertretenden Direktorin des Amtsgerichts Euskirchen. 2003 Wechsel zum Amtsgericht Rheinbach, zunächst im Wege der Abordnung und im Januar 2004 Ernennung zur dortigen Direktorin. Am 1.8.2011 Ernennung zur Direktorin des Amtsgerichts Euskirchen. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 25.03.1986 als Richterin am Amtsgericht Bonn aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 und 2002 ab 23.05.1997 als stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Euskirchen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 14.01.2004 als Direktorin am Amtsgericht Rheinbach aufgeführt (Familiengericht M-Z).  

Manfred Sünnemann (Jg. 1941) - Richter am Amtsgericht Bonn (ab 21.09.1973, ..., 2002)

Maria Tagliabue-von Jena (Jg. 1940) - Richterin am Amtsgericht Bonn (ab 30.11.1975, ..., 2002)

Lothar Maur (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Oberstaatsanwalt beim Bundesgerichtshof (ab 14.06.2007, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 12.06.1996 als Richter am Landgericht Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 04.03.2005 als Staatsanwalt beim Bundesgerichtshof aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 14.06.2007 als Oberstaatsanwalt beim Bundesgerichtshof aufgeführt. Namensgleichheit mit: Susann Ulbert-Maur (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Amtsgericht Brühl / Direktorin am Amtsgericht Brühl (ab , ..., 2013, 2014) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.06.1993 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 20.08.1996 als Richterin am Landgericht Bonn aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Susann Ulbert-Maur ab 01.03.2005 als stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Bonn aufgeführt. Amtsgericht Brühl - GVP 01.01.2013: unter dem Namen Ulbert als Direktorin am Amtsgericht Brühl aufgeführt. Amtsgericht Brühl - GVP 01.01.2014: unter dem Namen Ulbert-Maur als Direktorin am Amtsgericht Brühl aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden.

Wessel - Richterin am Amtsgericht Bonn (ab , ..., 2006)

Gisela Wuttke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Richterin am Amtsgericht Bonn (ab 04.11.1983, ..., 2011) - Pensionierung zum 31.05.2011.

 

 

Beschlüsse am Amtsgericht Bonn:

Oberlandesgericht Köln vom 11.03.2008 - 4 UF 119/07 - Beschwerde zu Beschluss des Amtsgerichts - Familiengericht - Bonn vom 3.5.2007 - 40 F 219/06 AG Bonn - Richter Lobinger

 

 

Rechtspfleger:

 

 

Umgangspfleger:

Geeignete Umgangspfleger können Sie erfragen unter: www.umgangspfleger.de

No Name - Bestallung als Umgangspfleger am Amtsgericht Bonn (ab 01.09.2009, ..., )

 

Rüdiger Engelien (Reinhard?)

Drachenfelsstr.11

53773 Hennef

Bestellung durch Richterin Habermann (2013)

 

 

Ruth Erken 

41516 Grevenbroich

Bestellung durch Richterin Habermann (2014)

 

 

Gerd Jung

Rechtsanwalt

Poppelsdorfer Allee 40b 

53115 Bonn

Internet: http://www.gerdjung-ra-bonn.de

Bestellung am Amtsgericht Bonn durch Richter Lier (2013), Richter Sczech (2014)

 

 

Frau Pfeiffer

 

 

Carl Horst Schroeder

Rechtsanwalt

Riehler Str. 30

50668 Köln 

Internet: http://www.schroeder-schulte.de/rechtsanwaelte.html

Tätig als Umgangspfleger und Verfahrensbeistand

Bestellung als Verfahrensbeistand am Amtsgericht Bonn durch Richter Büter (2015)

 

 

Claudia Uphave

Rheinbreitbach

Bestellung durch Richterin Erhart.


 

 

Ergänzungspfleger:

Geeignete Einzelpfleger können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

Ergänzungspfleger die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtspflegschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

No Name - Bestallung als Ergänzungspfleger am Amtsgericht Bonn für den Wirkungskreis ... (ab 01.09.2009, ..., )

 

Angela Moritz

Diplom-Pädagogin

53113 Bonn

 

 

Vormund:

Ehrenamtlich geführte Vormundschaften führen wir hier nicht auf.

Jugendamtsmitarbeiter die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtsvormundschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

Vom Jugendamt geführte Amtsvormundschaften können auf Grund einer Doppelzuständigkeit des Jugendamtes für Vormundschaft und Jugendhilfeleistungen zu Problemen führen und sind daher im allgemeinen nicht zu empfehlen. Vorgezogen werden sollte daher eine vom Jugendamt unabhängige professionelle Einzelvormundschaft. Geeignete Einzelvormünder können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

No Name - Bestallung als Vormund am Amtsgericht Bonn (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

Familienberatung Bonn

überregionale Beratung

http://familienberatung-bonn.de

 

 

Familienberatung Bornheim

überregionale Beratung

http://familienberatung-bornheim.de

 

 

Familienberatung Rheinbach

überregionale Beratung

http://familienberatung-rheinbach.de

 

 

Familienberatung Siegburg

überregionale Beratung

http://familienberatung-siegburg.org

 

 

Familienberatung Sankt Augustin

überregionale Beratung

http://familienberatung-sankt-augustin.de

 

 

Familienberatung Troisdorf

überregionale Beratung

http://familienberatung-troisdorf.de

 

 

Erziehungs- und Familienberatung 

a) in Freier Trägerschaft

 

Verband binationaler Familien und Partnerschaften iaf e.V. Regionalgruppe Bonn

Thomas-Mann-Str. 30 

53111 Bonn 

Telefon: 0228 / 90904-0,-13

E-Mail: bonn@verband-binationaler.de

Internet: http://www.verband-binationaler.de

Träger:

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Hilfe und Beratung für Frauen und hoffentlich auch für Männer, sonst würden wir von dieser Beratungsstelle dringend abraten, Sozialberatung, Gruppenarbeit, Beratung für Migranten und Spätaussiedler

 

 

Esperanza Väterberatung Beratungs- und Kontaktangebot

Dyroffstr. 7 

53113 Bonn

Telefon: 0228 / 108-257

E-Mail: marcel.maus@caritas-bonn.de

Internet: http://www.caritas-bonn.de

Träger: Caritasverband

Angebote: Lebensberatung, Partnerberatung, Gruppenarbeit, Telefonische Beratung

 

 

Evangelische Beratungsstelle f. Erziehungs-, Jugend-, Ehe- und Lebensfragen

Adenauerallee 37 

53113 Bonn

Telefon: 0228 / 6880-150

E-Mail: beratungsstelle@bonn-evangelisch.de

Internet: http://www.beratungsstelle-bonn.de

Träger: Evangelische Kirchenkreise

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Jugendberatung, Partnerberatung, Gruppenarbeit, Krisenintervention, Vermittlung von Selbsthilfegruppen, Sexualberatung, Telefonische Beratung

Herr Thomas Dobbek: Dipl.-Psychologe, psychologischer Psychotherapeut, Gestalttherapeut, Supervisor, Leiter der Beratungsstelle

Frau Maria Heisig: Dipl.-Psychologin, psychologische Psychotherapeutin, Gestalttherapeutin

Frau Dorothea Kruse: Dipl.-Sozialarbeiterin, systemische Familientherapeutin, Kinder-und Jugendlichenpsychotherapeutin

Frau Marianne Leverenz: Pastorin, Eheberaterin, Erziehungsberaterin

Herr Thomas Lindner: Dipl.-Psychologe, psychologischer Psychotherapeut, Gestalttherapeut, Supervisor

Herr Jan-Cort Mensching: Dipl.-Pädagoge, systemischer Familientherapeut, Psychotherapeut (HPG), Supervisor

Frau Sabine Paris: Rechtsanwältin

Herr Gerrit Schmelter: Dipl.-Psychologe

Frau Claudia Schmidt-Weigert: Dipl-Pädagogin, Gestalttherapeutin

Frau Christiane Wellnitz: Dipl.-Sozialarbeiterin, systemische Familientherapeutin, Kinder-und Jugendlichenpsychotherapeutin

http://www.beratungsstelle-bonn.de/team-101.php

 

 

Katholische Beratungsstelle für Ehe-, Familien- und Lebensfragen

Am Neutor 2 

53113 Bonn

Telefon: 0228 / 630455

E-Mail: info@efl-bonn.de

Internet: http://www.efl-bonn.de

Träger: Erzbistum Köln

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Sexualberatung, Gruppenarbeit, Krisenintervention

 

 

Psychologische Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche

Hans-Iwand-Str. 7 

53113 Bonn 

Telefon: 0228 / 223088

E-Mail: erziehungsberatung@caritas-bonn.de

Internet: http://www.beratung-caritasnet.de

Träger: Caritasverband

Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Gruppenarbeit, Krisenintervention

 

 

update - Fachstelle für Suchtprävention- Kinder-Jugend-Elternberatung

Uhlgasse 8 

53127 Bonn

Telefon: 0228 / 688588-0

E-Mail: update@cd-bonn.de

Internet: http://www.suchthilfe-bonn.de

Träger: Caritasverband Diakonisches Werk

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Jugendberatung, Krisenintervention, Beratung für Kinder und Jugendliche, Vermittlung von Selbsthilfegruppen, Sozialberatung, Suchtberatung, Telefonische Beratung, Online-Beratung (anonym und verschlüsselt)

 

 

Beratung für Familien in Trennung und Scheidung

Godesberger Allee 6-8 

53175 Bonn 

Telefon: 0228 / 227224-20

E-Mail: joerg.nittinger@dw-bonn.de

Internet: http://www.diakonie-bonn.de

Träger: Diakonisches Werk

Angebote: Familienberatung, Lebensberatung, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Gruppenarbeit, Beratung für Kinder und Jugendliche

 

 

Mehrgenerationenhaus Bonn Haus der Familie

Friesenstr. 6 

53175 Bonn

Telefon: 0228 / 373660, 375445

E-Mail: info-hdf@ekir.de

Internet: http://www.hdf-bonn.de

Träger: Evangelische Kirchengemeinde

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Partnerberatung, Beratung für psychisch Kranke und solche, die sich dafür halten, es werden wollen oder zu solchen abgestempelt werden, Hilfe und Beratung für Frauen und hoffentlich auch für Männer, sonst würden wir von dieser Beratungsstelle dringend abraten, Gruppenarbeit, Schwangerenberatung, Telefonische Beratung, Suchtberatung, (Essstörungen)

 

 

AWO Beratungsstelle für Schwangerschaftsprobleme, Partner- und Lebensfragen

Theaterplatz 3 

53177 Bonn

Telefon: 0228 / 85027770

E-Mail: skb@awo-bnsu.de

Internet: http://www.awo-bonn-rhein-sieg.de

Träger: Arbeiterwohlfahrt

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienplanungsberatung, Hilfe und Beratung für Frauen und hoffentlich auch für Männer, sonst würden wir von dieser Beratungsstelle dringend abraten, Krisenintervention, Partnerberatung, Schwangerschaftsberatung mit Ausstellung des Beratungsscheines gem. §§ 5 und 6 SchKG, Entgegennahme von Anträgen für die Bundesstiftung "Mutter und Kind", Sexualberatung

 

 

Psychologische Erziehungs- und Familienberatungsstelle

Kurfürstenallee 2-3 

53177 Bonn

Telefon: 0228 / 77-4562,-4563

E-Mail: psychologische.beratungsstelle@bonn.de

Internet: http://www.bonn.de

Träger: Stadt

Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Jugendberatung, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Beratung für Migranten und Spätaussiedler

 

 

 

b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung

Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.

 

Amt für Kinder, Jugend und Familie Soziale Dienste

St. Augustiner Str. 86 

53225 Bonn

Telefon: 0228 / 77-3117

E-Mail: sascha.fersch@bonn.de

Internet: http://www.bonn.de

Träger: Stadt

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Familienberatung, Jugendberatung, Krisenintervention, Beratung für Kinder und Jugendliche, Beratung für Migranten und Spätaussiedler, Telefonische Beratung, Sozialberatung

 

 

Verfahrensbeistände:

 

Andrea Diesel

Rechtsanwältin

Im Sand 13

53225 Bonn

Internet: http://kanzlei-diesel.de

Bestellung am Amtsgericht Bonn durch Richter Lier (2013)

 

 

Julia Eggersmann 

M. A.

53773 Hennef

Bestellung am Amtsgericht Bonn, Amtsgericht Siegburg

Bestellung am Amtsgericht Bonn durch Richter Heider.

 

 

Ruth Forster-Sandherr

Pohlhausenstr. 56

53332 Bornheim

(ab , ..., 2013)

 

 

Jutta Rundholz

Diplom-Sozialpädagogin

Markt 6

53721 Siegburg

vorher: Am Bungbartzberg 6a, 53797 Lohmar

Internet: http://jutta-rundholz.de

Bestellung am Amtsgericht Bonn, Amtsgericht Siegburg

Bestellung am Amtsgericht Bonn durch Richterin Erbers (2012), Richter Lier (2015)

 

 

Carl Horst Schroeder

Rechtsanwalt

Riehler Str. 30

50668 Köln 

Internet: http://www.schroeder-schulte.de/rechtsanwaelte.html

Tätig als Umgangspfleger und Verfahrensbeistand

Bestellung als Verfahrensbeistand am Amtsgericht Bonn durch Richter Büter (2015)

 

 

Andreas Schwenzer

Diplom-Theologe

http://ad-litem.de/

 

 

Victoria Schüller

Diplom-Heilpädagogin, Systemische Therapeutin (SG)

Praxis für Systemische Beratung & Verfahrensbeistandschaften

Langengrabenweg 63

53227 Bonn

Internet: http://www.verfahrensbeistand-bonn.de

Bestellung am Amtsgericht Bonn, Oberlandesgericht Köln

Bestellung am Amtsgericht Bonn durch Richterin Habermann (2015).

Namensgleichheit mit: Heribert Schüller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richter am Amtsgericht Bergisch Gladbach / Familiengericht - Abteilung 27 (ab 19.12.1977, ..., 2012) - 2009, ..., 2012: Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Bergisch Gladbach.  

 

 

Marita Selke

Diplom-Sozialpädagogin

50171 Kerpen

Tätigkeit auch am Jugendamt Kerpen

Internet: http://www.marita-selke.de

Bestellung am Amtsgericht Bergheim, Amtsgericht Bonn, Amtsgericht Kerpen

Bestellung am Amtsgericht Bonn durch Richterin Habermann (2016).

Frau Marita Selke wird vom Väternotruf nicht empfohlen.

 

 

Karin Staab

Qualifikation? - keine Angaben auf der Website http://praxis-staab.de

Heilpraktikerin (Psychotherapie) und "Kinder- und Familientherapeutin" (wie und wo auch immer diese Bezeichnung zugelegt) - laut Angaben auf der Website: http://www.lerntherapie-fil.de/index.php/mitglieder-im-fil

Mitglied im "Fachverband für integrative Lerntherapie", dort als "Kinder- und Familientherapeutin" gelistet, was auch immer das sein soll - http://www.lerntherapie-fil.de/index.php/mitglieder-im-fil 

Aachener Str. 19

53359 Rheinbach

http://praxis-staab.de

Bestellung am Amtsgericht Bonn

Bestellung am Amtsgericht Bonn (2015)

 

 

 

Rechtsanwälte:

 

Heidrun Gerwens-Henke 

Kurfürstenstr. 82

53115 Bonn 

Tel 0228 / 222116

Fax 0228 / 265039

E-Mail mediation@ikom-bonn.de

Homepage www.ikom-bonn.de

Rechtsanwältin, Ausbildungsleiterin und Supervisorin für Mediation, Mediatorin BAFM 

 

 

Gabriele Hertel 

Endenicher Str. 14 

53115 Bonn

Tel 0228 / 96 92 770

Fax 0228/ 96 92 799

E-Mail hertel@amelung-hertel.de

Rechtsanwältin, mediationsanaloge Supervisorin (IMS), Mediatorin BAFM 

 

 

Ursula-Maria Hoffstadt

Rechtsanwältin

Fachanwältin für Familienrecht

Fachanwältin für Arbeitsrecht

Mediatorin

Theaterstraße 22

53111 Bonn

Tel: 0228 / 55 99 2-0

Fax: 0228 / 55 99 2-22

www.bonn-fachanwalt.de

 

 

Friederike Reidick

Rechtsanwältin

Servatiusweg 19-23

53332 Bornheim

Tel: 02222 / 94 100

Fax: 02222 / 94 120

E-Mail: F.Reidick@bpw-online.de

 

 

Dr. Barbelies Wiegmann 

Villiper Allee 58

53125 Bonn 

Tel 0228 / 251162

Fax 0228/2580097

E-Mail Wiegmann-mediation@t-online.de

Homepage www.barbelies-wiegmann.de

Rechtsanwältin, Mediatorin BAFM 

 

 

Gutachter:

 

Dr. Mechthild Biela

Diplom-Psychologin

50937 Köln

Beauftragung am Amtsgericht Bergisch Gladbach, Amtsgericht Bonn, Amtsgericht Düsseldorf, Amtsgericht Siegburg

 

 

Christine Kayser-Fischer

Analytische Kinder- Jugendlichenpsychotherapeuten (VAKJP)

Am Wolfsbach 1

53229 Bonn-Beuel

Internet: http://www.kayser-fischer.de

Beauftragung am Amtsgericht Bonn (ab , ..., 2008)

 

 

Marie-Luise Kluck

Diplom-Psychologin

Professorin h.c. Dr. 

"Praxis für gerichtliche Psychologie"

Lothringerstr. 53

52070 Aachen

Beauftragung am Amtsgericht Bonn, Landgericht Mainz

Beauftragung am Amtsgericht Bonn durch Richter Lier (ab , ..., 2011).

Verhängung von Ordnungsgeldern und Entziehung der Beauftragung der Diplom-Psychologin Marie-Luise Kluck wegen Nichterstattung eines Gutachtens - Amtsgericht Bonn - 41 F 219/07 - Beschluss vom 21.12.2011

 

 

Matthias Petzold

Professor Dr. - Diplom-Psychologe

Praxis für angewandte Familienpsychologie

Eifelstraße 33

50677 Köln

Internet: www.m-pe.de

Beauftragung am Amtsgericht Bonn, Amtsgericht Bergisch Gladbach, Amtsgericht Grevenbroich, Amtsgericht Köln, Amtsgericht Leverkusen, Amtsgericht Wipperfürth, Oberlandesgericht Köln

Beauftragung am Amtsgericht Bergisch Gladbach durch Richterin Giez und Richter Schüller.

Herr Petzold lässt einen Teil seiner Arbeit durch Diplom-Sozialpädagogin Petra Gaubach und Diplom-Sozialpädagogin Claudia Berndt erledigen.

 

Priv.-Doz. Dr. med. Judith Sinzig 

Chefärztin

LVR-Klinik Bonn

Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie

Kaiser-Karl-Ring 20

53111 Bonn

http://www.klinik-bonn.lvr.de/kontakt/kontakt+kjp.htm

Beauftragung am Amtsgericht Bonn durch Richterin Habermann (2013).

Zusammenarbeit bei der Erstellung eines Gutachtens mit Dr. Judith Wagner-Kaiser, Fachärztin für Kinder- u. Jugendpsychiatrie bei der LVR Bonn LVR-Klinik Bonn Abteilung Kinder- u. Jugendpsychiatrie u. Psychotherapie.

 

 

Uwe Völkening

Diplom-Psychologe

Im Eichenbruch 4, 52335 Düren

oder 52332 Düren

Beauftragung am Amtsgericht Aachen, Amtsgericht Bonn, Amtsgericht Düren, Amtsgericht GeilenkirchenAmtsgericht Jülich, Amtsgericht Siegburg

Beauftragung am Amtsgericht Bonn durch Richter Liers (2007).

Väter-ent-sorgung nach Völkeningeinsatz nicht unwahrscheinlich.

 

 

Thomas Busse

Diplom-Psychologe

Beauftragung am Amtsgericht Bonn durch Richterin Mann-Lechleiter (2002)

Herr Thomas Busse wird vom Väternotruf nicht empfohlen. Ein Sorgerechtsentzug nach Busseeinsatz ist nicht unwahrscheinlich.

Herr Thomas Busse scheint eine Art bundesdeutscher Hans Dampf in allen Gassen oder eine Art Don Juan in Sachen Sachverständigengutachten zu sein. Wo Don Juan Frauen auf seiner Liste sammelt, sammelt Herr Busse auf seiner Auftragsliste diverse Amtsgerichte und Familienrichter. Herr Busse offeriert den verschiedensten Amtsgerichten in Deutschland unter diversen Postanschriften seine wie auch immer gearteten und segensreichen Dienste. Man könnte meinen, Herr Busse habe in seiner Studentenzeit einen Versandhandel betrieben oder er wäre früher fahrender Geselle gewesen, der sich bei dem einen oder anderen Meister für eine gewisse Zeit in Lohn und Brot begeben hat, um dann später wieder auf Walze zu gehen. Aber offenbar ist Herr Busse noch nicht an allen deutschen Amtsgerichten bekannt, sonst würde es vielleicht nicht passieren, dass er immer mal wieder als Auftragnehmer eines bisher noch nicht bussebeglückten Amtsgerichtes bekannt wird.

Wo Herr Busse angesichts der Vielzahl der Postadressen von denen aus er operiert, eigentlich wohnt und ob er es tatsächlich ist, der höchstpersönlich Gespräche mit den Eltern führt, bzw. bei Ladung durch das Gericht zur Erörterung seines Gutachtens erscheint, ist uns nicht bekannt.

Heute hier, morgen dort, bin kaum da, muss ich fort, heißt es in einem Lied von Hannes Wader. Möglicherweise ein Lieblingslied von Herrn Thomas Busse. Ob Herr Busse jedoch auch so ausdruckstark singen kann wie Hannes Wader, ist uns leider nicht bekannt.

In Essen agierte Herr Busse unter der Adresse: 

Thomas Busse, Weidkamp 180, 45356 Essen. 

Herr Busse lässt hier einen Teil seiner Arbeit durch eine Frau Goretzki erledigen. Wollen wir hoffen, dass er das Gericht hierfür um Erlaubnis gefragt hat.

In Karlsruhe agiert Herr Busse unter der Adresse:

Kriegsstr. 142

76133 Karlsruhe

Telefon: 0721 / 855037, 357976

Telefax: 0721 / 855031

E-Mail: kontakt@praxisbusse.de

Internet: www.schlichtwelt.de/praxisbusse/

Oder zur Abwechslung auch unter www.praxisbusse.de

In Saarbrücken agierte Herr Busse unter der Adresse: 

Dipl. Psych. Thomas Busse

St. Johanner Str. 41-43

66111 Saarbrücken

Tel.: 0681- 9456429 ( Saarbrücken )

Tel.: 0721 - 85 50 37 oder 35 7976 (Karlsruhe)

für das Oberlandesgericht Zweibrücken. Dort ließ er einen Teil seiner Arbeit,  für die er vom Gericht höchstpersönlich beauftragt wurde von einer Diplom-Psychologin Heilig erledigen.

In Stuttgart firmierte Herr Busse unter der Adresse: 

Leinfeldener Str. 66

70597 Stuttgart

Unter der Stuttgarter Adresse ist er für das Amtsgericht Göppingen und das Amtsgericht Nürtingen (2004, 2006) tätig gewesen. Unter dieser Adresse lässt er auch eine Diplom-Psychologin Dörrwächter und eine Diplom-Psychologin Röck (2004) einen Teil seiner Arbeit machen, für die er vom Gericht höchstpersönlich beauftragt wurde. 

In Wiesbaden firmierte Herr Busse unter der Adresse: 

Gustav-Stresemann-Ring 1, 65189 Wiesbaden

Unter der Wiesbadener Adresse ist er für das Amtsgericht Bonn tätig geworden.

Für das Amtsgericht Bamberg und das Amtsgericht Gera (2005), arbeitet Herr Busse unter der Adresse: Jakobstraße 6-8, 99423 Weimar. Eine Diplom-Psychologin Mauerer übernimmt dabei einen Teil der Arbeit, für die Herr Busse vom Gericht höchstpersönlich beauftragt wurde.

Für das Amtsgericht Magdeburg arbeitet Herr Busse anscheinend unter der Adresse: Thomas Busse, Schreiberstraße 37, 06110 Halle (Saale)

Am Amtsgericht Lahr soll Herr Busse unter folgender Adresse beauftragt worden sein: Basler Straße 115, 79115 Freiburg/Breisgau.

Für das Amtsgericht Celle scheint Herr Busse gleich unter zwei verschiedenen Adressen tätig zu sein. Erste Adresse im Beschluss des Amtsgerichtes Celle angegeben: Thomas Busse, Praxis Hannover, Karlsruher Straße 2c, 30519 Hannover. Zweite Adresse unter der Herr Busse sein Gutachten dann tatsächlich bei Gericht einreicht: Thomas Busse, Hildesheimer Straße 265-267, 30519 Hannover. Herr Busse lässt hier einen Teil seiner Arbeit unzulässigerweise durch eine Diplom-Psychologin Blum erledigen (2006). 

Für das Amtsgericht Kirchheim unter Teck firmiert Herr Busse unter Karlsruher Adresse:

Für das Amtsgericht Karlsruhe firmierte Herr Busse unter der Anschrift:

Praxis Busse

Kriegsstr. 142

76133 Karslruhe

Telefon 0721 / 855037, 357976

Telefax 0721 / 855031

kontakt@praxisbusse.de

http://www.praxisbusse.de/

(25.02.2007 - vn.de)

Unter der Karlsruher Adresse findet man auch noch die Internetadresse 

http://www.ipe-karlsruhe.de

die derzeit allerdings nur mit der Meldung "Zugriff nicht erlaubt - die angeforderte Seite darf nicht angezeigt werden" zu besichtigen ist (25.02.2007 - vn.de) 

IPE Karlsruhe das klingt schon mal spannend. Vielleicht ist das eine Abkürzung für Institut für Psychologie und Entwicklung Karlsruhe, das würde dann schon bedeutungsvoller klingen als das schnöde Wort Praxis. Möglicherweise versteckt sich hinter der Abkürzung auch die Bezeichnung "Institut für Personalentwicklung".

Dann fanden wir am 21.06.2007 und 13.04.2008 den folgenden Eintrag im Internet:

T. Busse ( Hrsg.): Kann es gelingen, innerhalb eines Systems aus Raum und Zeit zu einer `Gesamtschau der Dinge´ zu gelangen?

Über dieses Buch: In dem vorliegenden Eröffnungsband einer “Anthologie zum Thema Meta-Wissen” nehmen 44 Autoren, ausschließlich emeritierte Professoren aus den Bereichen sämtlicher Wissenschaften fundiert Stellung zu den Grundfragen der menschlichen Existenz. - Entstanden ist dabei neben einem wissenschaftshistorisch interessanten und mitunter wissenschaftskritischen Werk auch ein Kompendium des Allgemeinwissens.

Herausgeber: Thomas Busse studierte Psychologie und Betriebswirtschaftslehre an der Universität Mannheim und ist heute als Psychotherapeut und Supervisor im Rahmen einer Lehrpraxis sowie als Gerichtsgutachter tätig. Er ist darüber hinaus Begründer eines Instituts für Forensische Ethnologie.

1. Aufl. 2005, 503 S., Rethra-Verlag, Neubrandenburg. ISBN: 3-937394-16-8, Softcover, LVP 35,80 €

www.rethra-hobby.de/favorite.htm

Das klingt ja mächtig spannend, da möchte man Herrn Busse unbedingt einmal persönlich kennen lernen.

Thomas Busse wurde auch von folgenden Gerichten bestellt:

Amtsgericht Bad Liebenwerda - Gutachtenerstellung unter der Adresse: Diplom-Psychologe Thomas Busse, Weißeritzstr. 3, 01067 Dresden

Amtsgericht Böblingen

Amtsgericht Brandenburg an der Havel

Amtsgericht Erfurt - Gutachtenerstellung unter der Adresse: Jakobstraße 6-8, 99423 Weimar, Herr Busse lässt hier einen Teil seiner Arbeit durch eine Frau Dr. Gemeinhardt erledigen. (2007)

Amtsgericht Eschweiler - Gutachtenerstellung unter der Adresse: Kriegstraße 142, 76133 Karlsruhe. Herr Busse lässt hier einen Teil seiner Arbeit durch die Diplom-Psychologin Brit Sesemann - http://www.igst.org/tabellen/tliste99.html (Praxis Busse in Karlsruhe) und eine Frau Diplom-Psychologin Goretzky (Praxis Busse in Essen) erledigen. (2008)

Amtsgericht Essen

Amtsgericht Frankfurt am Main

Amtsgericht Germersheim (2005)

Amtsgericht Hattingen - Herr Busse lässt hier einen Teil seiner Arbeit durch eine Frau Goretzki erledigen. Wollen wir hoffen, dass er das Gericht hierfür um Erlaubnis gefragt hat.

Amtsgericht Heilbronn - Gutachtenerstellung unter der Adresse: Kriegstraße 142, 76133 Karlsruhe, Herr Busse lässt hier einen Teil seiner Arbeit durch eine Diplom-Psychologin Dietl erledigen. (2007)

Amtsgericht Helmstedt - hier operiert Herr Busse offenbar von seinem Stützpunkt in Karlsruhe, Entfernung Karlsruhe-Helmstedt über 400 Kilometer (2007, 2008)

Amtsgericht Homburg

Amtsgericht Ilmenau (2005, 2006)

Amtsgericht Kandel/Pfalz

Amtsgericht Karlsruhe-Durlach

Amtsgericht Krefeld

Amtsgericht Landau in der Pfalz (2007)

Amtsgericht Ludwigshafen (2006)

Amtsgericht Offenburg (2005?)

Amtsgericht Papenburg (2010: dort lässt Herr Busse eine Frau Goretzki für sich arbeiten)

Amtsgericht Pforzheim (2011)

Amtsgericht Pößneck - Zweigstelle Lobenstein

Amtsgericht Saarbrücken (ab , ..., 2007, ..., 2010) 

Amtsgericht Saarlouis

Amtsgericht Sankt Goar

Amtsgericht Soest - Gutachtenerstellung unter Adresse in Essen.

Amtsgericht Stadtroda

Amtsgericht Waiblingen - Gutachtenerstellung unter der Adresse: Diplom-Psychologe Thomas Busse, Esslinger Straße 40, 70182 Stuttgart, aber auch Briefkopf mit der Adresse: Kriegstraße 142, 76133 Karlsruhe. Mit Beschluss des Amtsgerichtes Waiblingen - Richter Anderl -  vom 05.02.2007 von der Verpflichtung als Gutachter entbunden worden.

Amtsgericht Walsrode (2008) - Gutachtenerstellung unter der Adresse: Diplom-Psychologe Thomas Busse, Vahrenwalder Straße 269 A, 0179 Hannover. Aufgabendelegation an eine Frau Diplom-Psychologin Blum.

Amtsgericht Wittenberg (2008)

Oberlandesgericht Saarbrücken (2011)

Wenn Quantität ein Zeichen von Qualität wäre, würden wir Herrn Busse als den besten Gutachter Deutschlands empfehlen. Wofür andere geschäftstüchtige "Experten" ein ganzes "Institut" oder eine "GWG" mit zahlreichen Francaising-Mitarbeiterinnen brauchen, um deutschlandweit möglichst flächendeckend im Geschäft zu sein, da ist es für Herrn Busse offenbar eine Sache der Ehre, auf solche umständlichen Konstruktionen zu verzichten und lieber jeweils vor Ort eine eigene Dependance zu unterhalten. Wenn Sie also mal ein Auto mit hoher Geschwindigkeit von Stuttgart nach Ilmenau sausen sehen, ist es vielleicht Herr Busse, der gerade zu seiner nächsten anstehenden Begutachtung düst. Ja, so wünscht man sich den deutschen Arbeitnehmer, enorm flexibel und ortsungebunden. Demnächst vielleicht sogar in China oder Südafrika? 

Möglicherweise leistet Herr Busse aber auch Aufbauarbeit in der ehemaligen Sowjetzone? Das wäre sehr lobenswert, wenn er den dortigen deutsch sprechenden Eingeborenen mal beibringt, was ein Psychologe aus dem Westen so alles auf dem Kasten hat. Denn wie ist es sonst zu erklären, dass sein Erscheinen, das jeden, der schon von ihm gehört hat, wohl nur entzücken kann, in letzter Zeit verstärkt aus den sogenannten neuen Bundesländern vermeldet wird. Vielleicht will man ihn aber auch im Westen nicht mehr. Das wäre aber sehr schade. Doch die Natur ist manchmal grausam. Wenn die Weidegründe abgegrast sind, zieht die Schafherde bekanntlich weiter.

Vielleicht ist Herr Busse aber auch ein so toller Gutachter, so dass es sich alle deutschen Familienrichter zur höchsten Ehre anrechnen ihn bestellen zu dürfen?. Wir dürften in diesem Fall gespannt sein, wann er in Mecklenburg-Vorpommern beim Amtsgericht Pasewalk bestellt wird.

Möglicherweise hat Herr Busse aber auch mehrere Doppelgänger oder einen Zwillingsbruder. Vielleicht ist er auch einer der seltenen eineiigen Drillinge und seine beiden Drillingsbrüder helfen ihm bei der Abarbeitung der Aufträge. Vielleicht wohnt er aber auch im Wohnwagen und schlägt jeden Tag sein Lager in einer anderen Stadt und in einer anderen Straße auf. So jemanden würde man dann als "Nichtseßhaften" bezeichnen. 

Über Herrn Busse liegen dem Väternotruf zahlreiche Beschwerden von Betroffenen vor. Dessen ungeachtet scheint er bei einer Reihe von Familienrichtern mehr oder weniger beliebt zu sein, anders könnte man sich die Vielzahl der Beauftragungen des Herrn Busse quer durch Deutschland wohl nicht erklären. Möglicher Weise spielt aber auch eine gewisse Unbedarftheit der Familienrichter bei der Auswahl eines Gutachters eine Rolle.

Amtsgericht Pößneck - Zweigstelle Lobenstein

Bei so vielen verschiedenen Anschriften die Herr Busse anscheinend hat, könnte man fast annehmen an den Beschwerden müsste irgend was dran sein und es bedürfte vieler Adressen, um den vielen unangemeldeten Demonstrationen vor seinem Haus rechtzeitig aus dem Weg zu gehen.

 

 

 

Betreuer: 

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle im Amtsgerichtsbezirk

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de 

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

Männerhaus Bonn

28.05.2013: "Frauen werden ihrem Partner gegenüber häufiger gewalttätig als Männer - zu diesem Ergebnis kommt die neue große Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland. ... - http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/degs-studie-auch-maenner-werden-in-beziehungen-opfer-von-gewalt-a-902153.html

Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?

Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.

Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.

Was sollten Sie mit bringen?

Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch

Krankenkassenkarte

Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein

Wohnungsschlüssel

Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder

Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es in Bonn noch nicht, da die politisch und fachlich Verantwortlichen der Stadt an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.

Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch die Stadt einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

 

Frauenhäuser in Bonn

Gleich zwei Frauenhäuser in Bonn und wo bleibt die Hilfe für Männer im Männerhaus?  

Autonomes Frauenhaus Bonn

53000 Bonn

Straße: 

Telefon: 0228 / 635369

E-Mail: frauenhausbonn@t-online.de

Internet: http://www.frauenhaus-bonn.de

Träger: Frauen helfen Frauen e.V.

Angebote: Hilfe und Beratung für Frauen, Telefonische Beratung, Krisenintervention, Beratung für Opfer jeglicher Gewalt (laut Angaben auf www.dajeb.de offenbar auch Beratung für Männer als Opfer von Gewalt)

 

Frauenhaus - Frauenhaus Bonn e.V.

Straße: 

53000 Bonn 

Telefon: 0228 / 232434

E-Mail: info@bonner-frauenhaus.de

Internet: http://www.bonner-frauenhaus.de

Träger: Hilfe für Frauen in Not, Frauenhaus Bonn e.V.

Angebote: Hilfe und Beratung für Frauen, Telefonische Beratung, Krisenintervention, Beratung für Opfer jeglicher Gewalt (laut Angaben auf www.dajeb.de offenbar auch Beratung für Männer als Opfer von Gewalt)

 

 

Deutscher Kinderschutzbund Ortsverband Bonn e.V.

Beethovenstr. 38a 

53115 Bonn 

Telefon: 0228 / 76604-0

E-Mail: dksb-bonn@t-online.de

Internet: http://www.kinderschutzbund-bonn.de

Träger:

Angebote: Familienberatung, Krisenintervention, Telefonische Beratung, Beratung für Kinder und Jugendliche, Jugendberatung, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter

Ansprechpartner Begleiteter Umgang: Gisela Steinki


 

Kinderneurologisches Zentrum

Gustav-Heinemann-Haus

Waldenburger Ring 46

53119 Bonn

Sekretariat:

Telefon: +49 (0) 228 / 6683 - 1 30

Fax: +49 (0) 228 / 6683 - 1 39

http://www.klinik-bonn.lvr.de/fachabteilungen/knz/

 

 

 

Gerd Jung

Rechtsanwalt

Poppelsdorfer Allee 40 b

53115 Bonn

Im Beschluss 404 F 407/13 - Amtsgericht Bonn - Richterin Habermann - als Umgangsbegleiter benannt. Sehr seltsam, neuerdings machen Rechtsanwälte in Bonn nun auch noch Umgangsbegleitung. Nächsten arbeiten Rechtsanwälte in Bonn auch noch als Kindergärtner, Arzt, Zirkusdirektor, Testpilot und Psychotherapeut.

 

 


 

 

 

Annas Tod macht Pfarrer fassungslos

Von Hansjürgen Melzer

Bad Honnef. Während von offiziellen Stellen wie Staatsanwaltschaft, Polizei und den Jugendämtern am Dienstag keine neuen Informationen zum Tod der neunjährigen Anna aus Bad Honnef bekannt wurden, haben der Fall des Mädchens und die Festnahme ihrer Pflegeeltern den Bad Honnefer Pfarrer Uwe Löttgen-Tangermann ganz besonders tief getroffen. Der Seelsorger von der evangelischen Kirchengemeinde Bad Honnef kennt die Pflegemutter des Mädchens seit 15 Jahren.

"Wenn das zutrifft, was man ihr vorwirft, wäre das ein großer Schock für mich", sagt Löttgen-Tangermann. Das Amtsgericht Bonn hatte am Wochenende gegen Annas Pflegeeltern Haftbefehle wegen mehrfachen Missbrauchs von Schutzbefohlenen sowie Freiheitsberaubung und Körperverletzung mit Todesfolge erlassen.

Besonders intensiven Kontakt hatte Löttgen-Tangermann zu der Pflegemutter, als deren älterer leiblicher Sohn noch lebte. "Der Junge war schwer behindert." Er sei autoaggressiv gewesen - in einer Ausprägung, dass selbst die Polizei ihn nicht habe bändigen können.

Die Aggressionen hätten sich dabei nicht nur gegen die eigene Person, sondern auch gegen Dinge gerichtet. So habe der Sohn die gesamte Wohnungseinrichtung zertrümmert. Er selbst habe die Mutter mehrfach zum Bad Honnefer Sozialamt begleitet, dessen Unterstützung jedoch äußerst dürftig gewesen sei.

Nach Angaben des Pfarrers ist der Sohn vor etwa fünf Jahren mit Anfang zwanzig verstorben - auf welche Weise, darüber kann auch Löttgen-Tangermann nichts sagen. Er selbst habe ihn beerdigt.

Die Mutter habe dann ihren heutigen Partner geheiratet, er selbst habe das Paar getraut. Einen weiteren, heute 16-jährigen leiblichen Sohn der Pflegemutter habe er vor zwei Jahren konfirmiert. Der Junge wurde inzwischen vom Jugendamt in einer anderen Familie untergebracht.

Löttgen-Tangermann könnte es nicht fassen, wenn sich bestätigt, dass die Pflegemutter für Annas Tod verantwortlich oder mitverantwortlich sein sollte. "Diese Frau hat ein 20-jähriges Martyrium mit ihrem behinderten Sohn erlebt. Sie hat sich in einer unglaublichen Weise um ihren Sohn bemüht", sagte der Pfarrer.

Oberstaatsanwalt Robin Faßbender teilte auf GA-Nachfrage am Dienstag mit, dass zwar bekannt sei, dass die Pflegemutter ein behindertes Kind hatte, das gestorben sei. Nicht bekannt sei bisher, dass dieses autoaggressiv gewesen sein soll. "Im Zuge der Ermittlungen werden wir uns aber auch damit beschäftigen."

Zunächst aber wolle die Staatsanwaltschaft erst einmal die Ursachen des Todes der neunjährigen Anna aufklären. "Aber natürlich werden wir auch das Vorleben der Familie klären", so Faßbender. Dass Anna selbst autoaggressiv gewesen sei, würden ärztliche Gutachten belegen. "Die Atteste besagen, dass sie sich Verletzungen zufügte, die wie Misshandlungen aussahen."

Artikel vom 28.07.2010

http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&itemid=10001&detailid=767435

 

 


 

 

 

 

OLG Köln, Beschluss vom 16.03.2009 4 UF 160/08

Auf die Beschwerde des Kindesvaters (Verfahrensbeteiligter zu 1)) wird der Beschluss des Amtsgerichts - Familiengericht - Bonn vom 01.09.2008 - 42 F 201/06 - unter Zurückweisung des Rechtsmittels und Abweisung des weitergehenden Antrages des Kindesvaters im Übrigen teilweise abgeändert und wie folgt neugefasst:

1. Das mit Beschluss des Familiengerichts Bonn vom 28.10.2003 - 46a F 370/02 - angeordnete Umgangsrecht des Kindesvaters (Verfahrensbeteiligter zu 1) und Antragsteller) mit seiner Tochter M wird bis zum 31.03.2010 ausgesetzt.

2. Die Kindesmutter wird angehalten, in Zusammenarbeit mit dem Jugendamt rechtzeitig vor Auslaufen der Aussetzung geeignete Maßnahmen zu unternehmen, um M auf die Anbahnung eines zunächst begleiteten Umgangs mit dem Kindesvater vorzubereiten.

3. Die weitere Ausgestaltung des Umgangsrechtes ab dem 01.04.2010 sollen die Kindeseltern einvernehmlich unter Mithilfe des Jugendamtes regeln. Nötigenfalls ist erneut das Familiengericht mit der näheren Ausgestaltung des Umgangsrechtes für den Fall der Nichteinigung der Kindeseltern einzuschalten.

4. Der Kindesmutter wird aufgegeben, dem Kindesvater unaufgefordert alle drei Monate einen Bericht über die Entwicklung seiner Tochter, Zeugniskopien sowie ein aktuelles Foto zu übersenden.

5. Der Kindesvater ist berechtigt, M zum Geburtstag und zu Weihnachten einen Brief und Geschenke zu übersenden, welche die Mutter unter Beachtung des Wohlverhaltensgebotes M zu überreichen hat.

II.

Die Kosten des Umgangsrechtsverfahrens beider Instanzen werden gegeneinander aufgehoben.

III.

Der Kindesmutter wird für das Beschwerdeverfahren ratenfreie Prozesskostenhilfe unter Beiordnung von Rechtsanwältin B in C bewilligt.

G r ü n d e :

I.

Die gemäß § 621e ZPO zulässige - insbesondere frist- und formgerecht eingelegte - befristete Beschwerde hat in der Sache teilweise Erfolg.

Die befristete Beschwerde ist zulässig. Ihr fehlt nicht das Rechtsschutzinteresse. Denn der Antragsteller (Kindesvater und Beschwerdeführer) ist durch die angefochtene Entscheidung allein dadurch beschwert, dass die Aussetzung des Umgangsrechtes unbefristet erfolgt ist. Darüber hinaus hat der Antragsteller auch ein berechtigtes Interesse dahingehend, dass eine Regelung getroffen wird, die die Umgangskontakte zwischen ihm und seiner Tochter für die Zeit des Ausschlusses des persönlichen Umgangs betrifft.

Die befristete Beschwerde des Kindesvaters ist auch teilweise begründet. Die unbefristete Aussetzung des Umgangsrechtes stellt sich nämlich als unverhältnismäßig dar. Gemäß § 1684 Abs. 4 Satz 2 BGB ist ein Umgangsausschluss für längere Zeit nur statthaft, wenn anderenfalls das Wohl des Kindes gefährdet wäre. Das Umgangsrecht eines Elternteils steht ebenso wie die elterliche Sorge des anderen Elternteils unter dem Schutz des Artikel 6 Abs. 2 Satz 1 GG. Eine Einschränkung oder ein Ausschluss des Umgangsrechtes ist nur veranlasst, wenn und soweit nach den Umständen des Einzelfalles der Schutz des Kindes dies erfordert, um eine Gefährdung seiner seelischen und körperlichen Entwicklung abzuwehren (vgl. BVerfGE 31, 194, 206, 209 ff.). Der Verhältnismäßigkeitsgrundsatz ist strikt zu wahren (vgl. z. B. BVerfG FamRZ 2005, 1057, 1058). Können sich die Eltern über die Ausübung des Umgangsrechtes nicht einigen, haben die Gerichte eine Entscheidung zu treffen, die sowohl den beiderseitigen Grundrechtspositionen der Eltern als auch das Wohl des Kindes und dessen Individualität als Grundrechtsträger berücksichtigt (BVerfG a. a. O.). Die gesetzliche Regelung des § 1684 Abs. 4 BGB ermöglicht gerichtliche Entscheidungen, welche die Umgangsbefugnis einschränken oder ausschließen, wenn das Kind dies aus ernsthaften Gründen wünscht und ein erzwungenes Umgangsrecht das Kindeswohl beeinträchtigen würde (vgl. BVerfGE 64, 180, 191).

Gemessen an diesen strengen rechtlichen Maßstäben kommt unter den vorliegenden Gesichtspunkten ein unbefristeter Ausschluss des Umgangsrechtes nicht in Betracht. Vielmehr ist schon in der Beschlussformel festzulegen, dass der Ausschluss nur für eine bestimmte Dauer gilt und die Dauer der Aussetzung dazu zu nutzen ist, dass möglichst konfliktfrei nach Ablauf der Zeit ein Umgang mit dem Kindesvater eingeleitet werden kann. Die genaue Ausgestaltung des Umgangsrechts muss sich sodann aus den sich entwickelnden Umständen im Einzelnen ergeben. Jedenfalls kann derzeit nicht abgesehen werden, dass nach einer zu erwartenden Beruhigung der Situation die strikte Abwehrhaltung von M gegenüber ihrem Vater auch noch für die Zeit ab April 2010 von Bestand ist.

Zutreffend ist das Familiengericht zunächst davon ausgegangen, dass derzeit M's Willen, keinen persönlichen Kontakt mit ihrem Vater zu haben, zu akzeptieren ist. Richtig ist auch der Ansatz des Familiengerichtes, dass bei der derzeitigen Situation eine erzwungene Durchsetzung eines Umgangsrechtes für den Kindesvater M schaden würde. Dies sieht dieser auch ein, wie sich bereits aus seinem Beschwerdebegehren ergibt.

Allerdings ist auch zu berücksichtigen, dass M's Abwehrhaltung gegenüber dem Kindesvater - wie sich ebenfalls aus dem angefochtenen Beschluss ergibt - nicht unwesentlich auch durch die Haltung der Kindesmutter bedingt ist. Diese wird gehalten sein, die Zeit bis April nächsten Jahres zu nutzen, um M schonend auf Kontakte mit ihrem Vater vorzubereiten. Dabei ist die Kindesmutter darauf hinzuweisen, dass es im wohlverstandenen Kindeswohlinteresse ist, dass M einen möglichst ungezwungenen Kontakt zu ihrem Vater bekommt. M wird im April dieses Jahres 10 Jahre alt. Für ihre seelisch/geistige Entwicklung ist es von Bedeutung zu erfahren, dass beide Elternteile sich um ihr Wohlergehen kümmern und sorgen.

Nach dem derzeitigen Sach- und Streitstand kann unter Berücksichtigung des zunehmenden Alters von M nicht ohne Weiteres angenommen werden, dass sich M's Verhältnis zu ihrem Vater nicht bis zum 31. März 2010 normalisieren wird. Im Frühjahr des nächsten Jahres wird die Entwicklung und die Beachtlichkeit von M's Willen neu zu beurteilen sein. Dabei wird es auch von der Behutsamkeit des Vorgehens des Beschwerdeführers abhängen, ob er M's Vertrauen gewinnen bzw. zumindest ihre Ängste abbauen kann. Hier ist aber auch die erzieherische Aufgabe der Kindesmutter gefordert, im Kindeswohlinteresse an M's Willensbildung mitzuwirken.

Zur Vorbereitung möglicher Umgangskontakte und zur Vermeidung der vollständigen Isolierung des Kindesvaters erscheint es deswegen auch geboten, briefliche Kontakte zuzulassen und es dem Kindesvater zu ermöglichen, in eingeschränktem Umfang Geschenke an M zu senden. Inwieweit M diese Geschenke tatsächlich annimmt und möglicherweise auf die Briefe des Kindesvaters antwortet, muss insoweit M überlassen bleiben. Jedenfalls soll M der Eindruck vermittelt werden, dass ihr Vater sie trotz ihrer derzeitigen abwehrenden Haltung ihm gegenüber nicht ablehnt und an ihrer Entwicklung Interesse zeigt.

Soweit der Beschwerdeführer mit seinem Antrag zu 6. die Anordnung therapeutischer Maßnahmen gegenüber den Kindeseltern begehrt, um den Elternkonflikt und seine Folgen für M jeder - für sich - aufzuarbeiten, ist eine solche Anordnung im Rahmen des hier vorliegenden Umgangsrechtsverfahrens nach derzeitigem Recht unzulässig. Insoweit kann allenfalls eine Anregung an die beteiligten Kindeseltern ergehen, ihre nicht aufgearbeiteten Partnerschaftskonflikte zum Wohle des Kindes - soweit erforderlich therapeutisch - aufzuarbeiten. Die Anordnung der Aufnahme einer Therapie im Rahmen des Umgangsrechtsverfahrens erscheint dagegen nicht zulässig, insbesondere könnte eine solche Therapieanordnung nicht erzwungen werden. Allenfalls kann im Rahmen der Prüfung der Erziehungsgeeignetheit von Kindeseltern auch berücksichtigt werden, ob sie bereit sind, psychische Defizite zum Wohle des Kindes aufzuarbeiten. Insbesondere die Kindesmutter als Sorgeberechtigte muss darauf bedacht sein, den bisher nicht bewältigten Partnerschaftskonflikt aufzuarbeiten.

Zusammenfassend bleibt daher festzustellen, dass derzeit - was auch nicht erstrebt wird - ein persönliches Umgangsrecht des Kindesvaters am beachtlichen entgegenstehenden Kindeswillen scheitert. Andererseits muss mit allen möglichen Mitteln darauf hingewirkt werden, dass sich M's Willen, keine Kontakte mit dem Antragsteller zu haben, nicht weiter verfestigt sondern im wohlverstandenen Kindeswohlinteresse vorsichtig dahin ändert, dass M Kontakte zu ihrem Vater nicht mehr generell ablehnt. Für die Zeit der Aussetzung des persönlichen Umgangsrechtes des Kindesvaters muss diesem allerdings die Möglichkeit gegeben werden, sich ohne persönlichen Kontakt von M's Entwicklung überzeugen zu können. Dem dienen die von der Mutter abzugebenden Berichte über deren Entwicklung und die Mitteilungen über die schulische Entwicklung durch die Übersendung von Zeugniskopien sowie von Fotos. Gleichzeitig muss dem Kindesvater die Möglichkeit eingeräumt werden, M zu zeigen, dass er sich weiterhin ihr verbunden fühlt. Dementsprechend muss ihm die Möglichkeit gegeben werden, in eingeschränktem Umfang M Geschenke machen zu dürfen.

Die Kostenentscheidung folgt aus § 13 a Abs. 1 Satz 1 FGG.

Der Beschwerdewert beträgt: 3.000,00 €

http://www.papa-ya.de/OLGKoeln-4-UF-160-08.htm

 

 

 

 


 

 

Bonn - Unbefleckte Empfängnis

Den Falschen als Vater benannt: Geldstrafe

Von DIETMAR BICKMANN

Sie lässt sich nicht beirren: Eine 26-jährige Mutter saß auf der Anklagebank, weil sie hartnäckig einen falschen Mann als Vater ihres Kindes angibt. Der von ihr genannte Ex-Mann (47) kann es nicht sein: Drei DNA-Tests schließen ihn als Vater aus. Doch die Mutter behauptet beharrlich weiter: „Ich hatte keinen Sex mit einem anderen Mann.“ 

So fragte sich die Frau vorm Strafgericht jetzt selbst: „Woher kommt dann das Kind? Ich habe mit keinem anderen geschlafen.“ Und: „Ich bleibe dabei. Mein Ex ist der Vater.“

Zur Vorgeschichte der Ex-Ehemann: „Ich hatte gerechnet. Da kamen Zweifel.“ Ein privates Gutachten bestätigte: Nicht der Vater. Dann ein zweites DNA-Gutachten, angeordnet vom Gericht. Ergebnis: Nicht der Vater. Kommentar der Mutter vorm Familienrichter: „Die DNA ist von jemand anderem abgeben worden.“

Noch in der Verhandlung lässt der Richter eine weitere Gewebeprobe vom Ex-Mann nehmen. Das Ergebnis des dritten Gutachtens: „Dieselbe Person wie bei der ersten Probe. Identitätswahrscheinlichkeit 99,99 Prozent.“

Wochen später gibt die Mutter auch noch bei der Stadt eine eidesstattliche Versicherung ab: „Ich bin der festen Überzeugung, dass mein Ex-Mann der Vater ist. Ich hatte keinen Geschlechtsverkehr.“

Richter Oliver Schoenijahn verdonnerte die Mutter des dreijährigen Jungen wegen Falschaussage zu einer Geldstrafe von 750 Euro. Der Richter: „Sie leugnet hartnäckig und lügt. Sie weiß, wie man zu Kindern kommt. Es gab einen anderen Mann.“

08.04.2009

http://www.express.de/regional/bonn/den-falschen-als-vater-benannt--geldstrafe/-/2860/833774/-/index.html

 

 


 

 

 

Im Wartesaal der Justitia

Deutsche Richter entscheiden schnell. Meistens. In Ausnahmefällen kann es bis zu 28 Jahre dauern, bis ein Urteil fällt. Wie man ewig lange Verfahren verhindern kann, ist umstritten.

Als Herr Niederbörster seine Tochter zeugt, ahnt er nicht, dass dies auch ein Akt der Rechtsgeschichte ist. Herr Niederbörster ist ein alter Mann. Er ist 70, als er Vater wird. Bis das letzte Gericht in dieser Sache geurteilt hat, wird er ein sehr alter Mann sein.

"Vor und nach der Geburt des Kindes kommt es zu Spannungen zwischen den Eltern", notieren die Richter später. Er sei zwanghaft gegenüber seiner Tochter, wirft ihm seine Ex-Freundin vor. 1990, da ist die Kleine fünf Jahre alt, verbietet die Mutter ihm jeglichen Umgang mit dem Kind.

Niederbörster hat die Gesetze gegen sich. Der damalige Paragraf 1711 des Bürgerlichen Gesetzbuchs sagt: Die Mutter eines nichtehelichen Kindes dürfe dem biologischen Vater den Umgang untersagen, wenn das nicht dem Wohl des Kindes diene. 1992 klagt Niederbörster das erste Mal. Da ist er 77.

Er verliert vor dem Amtsgericht Bonn, er scheitert vor dem Bundesverfassungsgericht. Er geht vor das Landgericht, wieder vor das Amtsgericht, zieht erneut vor das Bundesverfassungsgericht; dieses Mal will er den verhassten Paragrafen 1711 zu Fall zu bringen. 1995 ersucht er die Richter, seine Beschwerde vorrangig zu bearbeiten; er sei ein 80-jähriger, herzkranker Mann.

Recht auf ein "faires" Verfahren

Die Richter antworten, dass sie sein Verfahren zurückstellen. Es gebe weitere Verfahren zur Verfassungsmäßigkeit von Paragraf 1711. Deren Ausgang müsse abgewartet werden.

1998 gewinnt Niederbörster. Aber nicht, weil ein Gericht entscheidet. Sondern weil Paragraf 1711 nicht mehr existiert. Der Bundestag schafft die Norm ab. Ein Jahr später darf Niederbörster seine Tochter wiedersehen. Sie ist 14.

Niederbörster könnte es dabei bewenden lassen. Doch er klagt noch ein letztes Mal. Unter dem Rubrum "Niederbörster gegen Deutschland" geht es nicht mehr sein Umgangsrecht, nicht mehr um Paragraf 1711. Es geht darum, ob es hinnehmbar ist, wenn Bürger den Streit um eine Baugenehmigung, um ihr Sorgerecht oder um Schadensersatz zu ihrer Lebensaufgabe machen müssen, die ihnen 28, 17 oder auch nur acht Jahre raubt. Niederbörster zieht vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR).

Dort kennt man die Bundesrepublik gut. Seit 1998 ist sie von den Straßburger Richtern in über 20 Fällen wegen überlanger Verfahrendauern verurteilt worden. Denn Artikel 6 der Europäischen Menschenrechtskonvention garantiert das Recht auf ein faires Verfahren. Und "fair" bedeutet zumindest auch: einigermaßen hurtig.

Dabei bescheinigt die Statistik den deutschen Gerichten durchaus Entschlussfreudigkeit. Viereinhalb Monate dauert es im Schnitt, bis ein Amtsrichter in der Eingangsinstanz Recht schafft. Die anderen Gerichtszweige bemühen sich redlich. Etwas über ein Jahr dauert es sowohl bei den Verwaltungs- als auch Sozialgerichten.

Das Problem lauert zwischen den Zahlenkolonnen der Statistik, das weiß auch Jürgen Gehb, der rechtspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion: "Wir haben teilweise überlange Verfahrensdauern, das ist überhaupt keine Frage." Je nach Bundesland, je nach Richter können sich Unterschiede auftun, die vom Durchschnitt gnädig niedergerechnet werden: Bis zu drei Jahre kann es dauern, bis ein Verwaltungsrichter ein Urteil unterzeichnet. In der zweiten Instanz, vor den Oberverwaltungsgerichten, sind es gar bis zu 50 Monate.

Und selbst die Zivilgerichte sorgen für Negativausreißer, wie Familie Nold erfahren musste. Das Ehepaar hatte eine Baufirma beauftragt, ein Haus zu errichten. Bald stellten sich Mängel heraus; die Nolds wollten nicht zahlen, der Bauunternehmer klagte. Die erste mündliche Anhörung vor Gericht fand erst zwei Jahre später statt. Sechsmal wechselten die Richter, Akten wurden versandt, ohne vorher Kopien anzufertigen, der Gutachter starb. Acht Jahre nach Prozessauftakt wurde die Klage zurückgezogen. Vom Insolvenzverwalter; die Baufirma war pleite.

Baustreitigkeiten sind die Verzögerungsklassiker

Fast jeder Anwalt kennt solche Fälle. Gerade Baustreitigkeiten sind die Verzögerungsklassiker. Deswegen frohlockte der Deutsche Anwaltverein (DAV), als das Bundesjustizministerium vor über zwei Jahren den Entwurf eines "Untätigkeitsbeschwerdengesetzes" vorstellte. Mit einer neuen "Tu-was-Beschwerde" zur nächsthöheren Instanz sollen Prozessparteien langsamen Gerichten Feuer unterm Richterstuhl machen können. Man begrüße das Ziel des Entwurfs "uneingeschränkt", schrieb der DAV in einer Stellungnahme. Denn natürlich werden mit jedem neuen Rechtsbehelf auch neue Honorare fällig.

Während sich die Anwälte freuten, tobten die Richter. "Ich bin ein erbitterter Gegner dieses Gesetzes", sagt Jürgen Gehb, der selber zwölf Jahre Richter war. "Damit wird ja wieder ein neues Verfahren in Gang gesetzt. Dann gibt es wieder eine neue Akte, wieder einen neuen Stempel." Beschleunigung geht anders. Und Christoph Frank, Vorsitzender des Deutschen Richterbunds, sekundiert: "Man würde damit nur falsche Erwartungen schaffen." Und wer klopft den Verfassungsrichtern auf die Finger, wenn sie zu lange brauchen? Der liebe Gott?

Nun hat das Bundesjustizministerium den Entwurf zurückgezogen. Zu heftig war die Kritik. Man wolle noch mal alle Möglichkeiten ausloten, sagt ein Sprecher. Man kann es auch eine gewisse Ratlosigkeit nennen. Denn die Alternativen kommen einem vor wie alte Bekannte: Christoph Frank fordert die Einstellung von neuen Richtern. Man diskutiert die Einführung einer Entschädigungslösung. Doch was hat ein Herr Niederbörster davon, wenn er nach einem überlangen Prozess ein paar Tausend Euro bekommt?

Immerhin ist sein Fall heute nicht mehr aus der Rechtsprechung des EGMR wegzudenken. Niederbörster bekam wegen der Verzögerung recht. Da war er 88.

http://www.wissen.de/wde/generator/wissen/services/nachrichten/ftd/PW/329518.html

1. März 2008, 13:41 Uhr

 

 

 

Kommentar Väternotruf:

Was müssen das für üble Richter am Amtsgericht Bonn, am Bundesverfassungsgericht und am zuständigen Landgericht gewesen sein, die einem über siebzig Jahre alten Mann und Vater das Recht verweigerten, Kontakt mit seinem Kind haben zu können.

Von Schadensersatz wie es jedem für das nationalsozialistische Deutschland verpflichteten Zwangsarbeiter inzwischen zugestanden wird, sind die Väter nichtehelicher Kinder wohl noch ein gutes Stück entfernt. Vorher müssen wohl all die alten Richter die sich hier in der Vergangenheit die Hände schmutzig gemacht haben, in den unverdienten Ruhenstand gegangen sein, ehe die Bundesregierung ihrer Verantwortung nachkommen dürfte, das Unrecht der Vergangenheit anzuerkennen.

 

 

 


 

 

Amtsgericht in Bonn schützt zwei Mädchen vor Genitalverstümmelung im Heimatland des Vaters

Die TaskForce für effektive Prävention von Genitalverstümmelung begrüßt das konsequente Handeln des Jugendamtes und die Entscheidung des Amtsgerichtes Bonn. Nur so kann die Gefahr einer Verstümmelung für zwei kleine Mädchen abgewendet werden. Das Amtsgericht Bonn wertet in seiner Beschlussbegründung die Genitalverstümmelung an Mädchen als „eine der schwersten Verletzungen der Menschenwürde und… einen der abscheulichsten Eingriffe in die körperliche Unversehrtheit eines Menschen. Derartige Eingriffe und Verletzungen sind durch keine Religion, Sitte oder Brauchtum zu rechtfertigen..."

Mit seinem Beschluss unterbindet das Gericht die Möglichkeit, die zwei und sechs Jahre alten Mädchen nach Burkina Faso zu verbringen – ein Land, in dem trotz gesetzlichen Verbotes bis zu 75 Prozent der weiblichen Bevölkerung an den Genitalien verstümmelt wird und schätzungsweise 5 Millionen Verstümmelungsopfer leben. Der Richter erkennt das hohe Maß der Gefahr für die Mädchen, „Opfer von Genitalverstümmelung zu werden, wenn sie in Länder dieses Kulturkreises verbracht werden" und hält „auch einschneidende Maßnahmen für erforderlich, um diese drohende Gefahr zu verhindern."

Das Amtsgericht Bonn teilt somit die Auffassung des OLG Dresden und des BGH, sowie des Amtsgerichtes Bremen, die schon 2004, bzw. 2007 die Einschränkung des Aufenthaltsbestimmungsrechtes der Eltern als gebotene Maßnahme bestätigten, um von minderjährigen Mädchen die hohe Gefährdung einer Genitalverstümmelung im afrikanischen Heimatland der Eltern abzuwenden.

Mit diesem Beschluss schließt sich das Amtsgericht Bonn in vollem Umfang dem Antrag des Jugendamtes Bonn an, das die Gefahr von Genitalverstümmelung für die zwei Mädchen als enorme Kindeswohlgefährdung angesehen und mit dem Antrag auf Einschränkung des Aufenthaltsbestimmungsrechtes reagiert hatte. Weniger konsequente Maßnahmen, wie z. B. die Anordnung, die Mädchen nach Auslandsaufenthalten ärztlich untersuchen zu lassen, scheitern per se an fehlenden Kontrollmöglichkeiten, schließlich muss sich niemand in Deutschland bei einer Behörde in den Urlaub ab- oder anmelden. Das kann unter Umständen für die Kinder tödlich enden.

„Die tatsächliche Gefährdung für Mädchen, während Urlaubsreisen auch gegen den Willen der Eltern von Mitgliedern der Familie verstümmelt zu werden, muss als unkalkulierbar groß eingeschätzt werden", meint das TaskForce-Mitglied Sanja Stankovic. „Und wenn die Eltern dann entscheiden, aus Angst vor Repression das Kind in Afrika zurück zu lassen, ist dem Kind irreparabler Schaden zugefügt worden und die Täter(innen) können aufgrund der fehlenden Nachweisbarkeit der Tat nicht einmal bestraft werden. Uns sind Fälle aus Deutschland, England, Schweden und Frankreich bekannt, in denen die verstümmelten Mädchen einfach in Afrika zurückgelassen wurden. Dieses Szenario muss im Rahmen echter Prävention von vornherein verhindert werden."

Vor diesem Hintergrund fordert die TaskForce: Die Bundesregierung soll die im Februar 2007 vorgeschlagenen Präventionsmaßnahmen endlich einführen! Nur so kann kurzfristig ein mess- und nachweisbarer Schutz für alle ca. 30.000 in Deutschland lebenden, gefährdeten Mädchen gewährt werden.

Quelle: Pressemitteilung der TaskForce FGM vom 5.3.2008

 

 

 

Kommentar Väternotruf. 

 

Den gleichen Schutz den Mädchen vor Genitalverstümmelung in Deutschland erfahren wünscht man sich auch für Jungen. Leider ist das nicht so. Im Gegenteil, wird mit dem Geld der deutschen Steuerzahler/innen und per richterlichen Beschluss auch noch die genitale Verstümmelung von Jungen in Deutschland abgesichert.

 

Oberverwaltungsgericht Lüneburg verurteilt Sozialamt zur Übernahme der Kosten für genitale Verstümmelung eines Jungen 

 

Ein hilfebedürftiges Kind muslimischen Glaubens hat Anspruch darauf, dass ihm der Sozialhilfeträger eine einmalige Leistung aus besonderem Anlass durch Übernahme der Kosten für die Beschneidung durch einen Arzt gewährt.

 

Leitsatz der Redaktion "Neue Juristische Wochenschrift", 2003, Heft 45, S. 3290

 

 

OVG (Oberverwaltungsgericht) Lüneburg, Beschluß vom 23.7.2002 - 4 ME 336/02

 

"Zum Sachverhalt: Das VG (Verwaltungsgericht) lehnte den Antrag der Ast. (Antragsteller) ab, den Ag. (Antragsgegner - Sozialamt) durch einstweilige Anordnung zu verpflichten, die Kosten für ihre Beschneidung zu übernehmen. Das OVG gab der Beschwerde der Ast. statt.

Aus den Gründen: Die gem. § 146 IV VwGO zulässige Beschwerde ist begründet. Die Ast. haben gem. § 123 III VwGO i. V. mit § 920 II ZPO hinreichend glaubhaft gemacht, dass sie gern. §§ 12, 211 a Nr. 7 BSHG beanspruchen können, dass der Ag. ihnen Hilfe zum Lebensunterhalt durch Übernahme der Kosten ihrer (ambulanten, medizinisch fachgerechten) Beschneidung durch einen Arzt gewährt, und dass eine einstweilige Regelung zur Abwendung wesentlicher Nachteile nötig ist.

Die Beschneidung der Ast., die (wie alle Mitglieder ihrer Familie) muslimischen Glaubens sind, ist — entgegen der Auffassung des Ag. - nicht als medizinische Behandlung zu beurteilen, so dass - weil sie zur Besserung von Krankheitsfolgen nicht erforderlich ist - Krankenhilfe gem. § 37 BSHG nicht zu gewähren ist. Sie hat vielmehr im muslimischen Kulturkreis eine der Taufe im christlichen Kulturkreis vergleichbare religiöse und gesellschaftliche Bedeutung (vgl. Senat, FEVS 44, 465). Wie diese ist sie deshalb als besonderer Anlass i. S. des § 21 I a Nr. 7 BSHG zu werten, für den die im Einzelfall notwendigen einmaligen Leistungen zum Lebensunterhalt gewährt werden. Diese umfassen nicht nur eine private Feier aus Anlass der Beschneidung nach islamischem Glauben (vgl. dazu Senat, FEVS 44, 465), sondern auch den notwendigen Aufwand für die Beschneidung (-soperation) als solche. Die Kosten derselben - die einer Phimoseoperation (Nr. 1741 des Gebührenverzeichnisses für ärztliche Leistungen, Anlage zur Gebührenordnung für Ärzte - GOÄ -, Stand: 1.1.2002) vergleichbar ist - schätzt der Senat für den vorliegenden Fall auf insgesamt höchstens 100 Euro je Ast. (s. die von ihnen vorgelegte Auskunft des Chirurgen vom 22.7.2002).

Auch die Dringlichkeit der begehrten einstweiligen Regelung <Anordnungsgrund> Ist hinreichend glaubhaft gemacht. Dabei sieht der Senat den Vortrag der Ast. im Gerichtsverfahren, dass die Gäste auf den 25.7.2002 zu der Familienfeier geladen sind, die Beschneidung selbst vor der Feier vollzogen sein muss und eine etwaige Ausladung der geladenen Gäste für die ganze Familie gesellschaftliche Nachteile von erheblichem Gewicht nach sich ziehen würde, als glaubhaft an."

 

 

 

Schauen wir doch mal ins Strafgesetzbuch, was Täterinnen und Täter die eine Körperverletzung begehen oder Beihilfe dazu leisten droht:

 

§ 223 Körperverletzung

(1) Wer eine andere Person körperlich misshandelt oder an der Gesundheit schädigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu 5 Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Der Versuch ist strafbar.

 

Nun, da können die verantwortlichen Richter und Richterinnen vom Oberverwaltungsgericht aber froh sein, dass noch niemand eine Strafanzeige gegen sie gestellt hat. Man stelle sich nur mal vor, dem betreffenden Richter würde die Vorhaut seines Penis weggeschnitten werden oder der Richterin die Schamlippen. Das fänden die Herren und Damen wahrscheinlich nicht gut. Aber ein Kind muss dass über sich ergehen lassen und die Steuerzahler in Deutschland werden für diese Kindesmisshandlung auch noch zur Kasse gebeten. 

 

 

 

 


 

 

 

Plantiko verurteilt

Bonner Ratsherr muss wegen Beleidigung 18 000 Euro Strafe zahlen

Bonn. (ga) Wegen Beleidigung verurteilte das Amtsgericht gestern den UWG-Ratsherrn Claus Plantiko, der zwischen August 2004 und März 2005 in vier Fällen Bonner Richter beleidigte - teilweise in Verfahren, in denen er wegen Richterbeleidigung angeklagt war.

Unter Einbeziehung einer einschlägigen Vorstrafe wurde Plantiko zu einer Geldstrafe von 300 Tagessätzen á 60 Euro (18 000 Euro) verurteilt. Der 68-Jährige hatte den Richtern "Verfassungshochverrat im Amt" und "Rechtsbeugung" vorgeworfen, außerdem hatte er das Gericht mit "Hitlers und Stalins Ausnahmegerichtspersonal" verglichen.

Zu Beginn des gestrigen Prozesses betonte der Angeklagte zwar, dass es nie seine Absicht gewesen sei, jemanden zu beleidigen. Seiner Ansicht nach habe er jedoch nur "die Wahrheit" gesagt, da in Deutschland keine Volkshoheit und Gewaltentrennung gegeben seien.

(09.12.2006)

http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=news&itemid=10490&detailid=253146

 

 

 

Plantiko in Handschellen abgeführt

Angeklagter vergleicht Bonner Gericht mit Hitler-Personal - Eine Woche Ordnungshaft für den 66-jährigen Rechtsanwalt und UWG-Stadtverordneten

Von Sascha Stienen

Bonn. Der wegen Beleidigung angeklagte UWG-Ratsherr Claus Plantiko ist am Mittwoch in Ordnungshaft genommen worden, weil er das Gericht in der Hauptverhandlung mit dem "Ausnahmegerichtspersonal" unter Hitler und Stalin verglichen hat. Strafrichter Alexander Fühling sah sich gezwungen, den 66-jährigen Rechtsanwalt für eine Woche in der Justizvollzugsanstalt Rheinbach einzuquartieren, weil er die Würde des Gerichts in seinem letzten Wort gravierend verletzt habe.

In Haft: Ratsherr Claus Plantiko. Foto: Frommann

Einige Minuten zuvor sah es noch danach aus, als würde der Prozess am zweiten Verhandlungstag enden. Die Staatsanwältin sah es als erwiesen an, dass Plantiko einige Richter in ehrverletzender Weise beleidigt hatte (der GA berichtete). Die Bezeichnung der Würdenträger als Straftäter und Verbrecher habe in keinem Zusammenhang mit den Verfahren gestanden, die er als Rechtsanwalt betreute.

"Dem Angeklagten ist bekannt, dass er keine Schmähkritik äußern darf", verwies die Staatsanwältin darauf, dass der 66-Jährige einschlägig vorbestraft ist. Sie forderte eine Geldstrafe von 230 Tagessätzen à 50 Euro, also 11 500 Euro.

Der Pflichtverteidiger des diesmal ohne Anwaltsrobe erschienenen Angeklagten sagte, in drei Fällen sei der Tatbestand der Beleidigung nicht verwirklicht, im vierten Fall rechtfertige das Privileg auf Meinungsfreiheit die Äußerungen. Der Verteidiger sagte, Plantiko habe in Konjunktiven geschrieben und lediglich Hypothesen aufgestellt. Der Satz "Ein Straftäter ist immer befangen" könne sich "auf alles" beziehen.

Nach Ansicht des Pflichtverteidigers habe das Gericht es nicht mit einem Kriminellen zu tun, "sondern mit jemanden, der versucht, dem Rechtsstaat zu dienen und sich dabei Mitteln bedient, mit denen er anstößt".

Wie er das macht, demonstrierte Plantiko nachdrücklich mit seinem letzten Wort. "Ich beantrage natürlich Freispruch. Es liegt keine Straftat, sondern reine Willkür der Staatsanwältin vor." Es sei offensichtlich, dass sich die Justiz in ihrer Verfassungswidrigkeit ertappt fühle und der Richter ihn deshalb nach der Maxime behandle: "Du musst bestrafen, sonst bekommst du selber eins übergebraten."

Dann kam die entscheidende Passage: "Es liegt eine Grundrechtsverweigerung durch Versagen rechtlichen Gehörs und Entzug des gesetzlichen Richters mittels Zuweisung eines nachweislich ungesetzlichen Richters vor, also die Etablierung eines verfassungswidrigen Ausnahmegerichts, das, um seinen Unrechtsprechungsauftrag sicher zu erfüllen, mit nachweisbar befangenen Richtern besetzt werden muss. Die Parallele zu Stalins und Hitlers Ausnahmegerichtspersonal drängt sich auf ..." Da platzte Richter Fühling der Kragen: "Ich entziehe Ihnen das Wort."

Fühling ließ die entsprechenden Stellen aus Plantikos Vortrag protokollieren. Dann zog sich der Richter mit den Worten "Herr Plantiko, Sie bleiben hier sitzen!" in das Beratungszimmer zurück, um nach einer halben Minute - immer noch sichtlich verärgert - die Wachtmeister zu rufen, die den Angeklagten abführten. Es sei das erste Mal in seinem Leben, sagte Fühling, dass er Ordnungshaft gegen jemanden verhängen müsse.

"Ich habe eine ganz große Langmut bewiesen", sagte Fühling, aber: "Ein deutsches Gericht muss sich nicht mit Stalin und Hitler vergleichen lassen."

Wie Fühling erläuterte, kann Plantiko vor dem Oberlandesgericht Beschwerde gegen die Ordnungshaft einlegen. Dann wurde der 66-jährige in Handschellen abgeführt, fragte noch freundlich, ob "eine Hand reicht", und verließ mit einem Lächeln den Saal.

Ob der UWG-Stadtverordnete bis zur Ratssitzung am Donnerstag wieder auf freien Fuß gelangt, ist fraglich. So wird er seinen Antrag zum "Rauchen an Haltestellen" vielleicht nicht persönlich erläutern können; darin fordert er, den Nikotingenuss an Haltestellen der städtischen Verkehrsmittel im Umkreis von 25 Metern zu untersagen und Zuwiderhandlungen mit einem Bußgeld von 5 bis 50 Euro zu ahnden.

Das Strafverfahren gegen Plantiko soll am 21. März fortgesetzt werden.

Artikel vom 17.03.2005

http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&itemid=10001&detailid=86926

 

 


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