Väternotruf informiert zum Thema

Amtsgericht Hamburg-Wandsbek

Familiengericht

Elterliche Sorge ist unkündbar. §1671 BGB abschaffen.


 

 

Amtsgericht Hamburg-Wandsbek

Schädlerstraße 28

22041 Hamburg

 

Telefon: 040 / 42881-0

Fax: 040 / 42881-2942

 

E-Mail: VerwaltungAmtsgerichtHamburg@ag.justiz.hamburg.de

Internet: http://justiz.hamburg.de/ag-wandsbek/

 

 

Familiengericht

Schloßstraße 12

22041 Hamburg

Telefon:040 / 42881-0

Fax: 040 / 42881-2601

 

 

Vormundschaftsgericht

Schloßstraße 8e

22041 Hamburg

Telefon: 040 / 42881-0

Fax: 040 / 42881-2311

 

 

Internetauftritt des Amtsgerichts Hamburg-Wandsbek (10/2014)

Informationsgehalt: akzeptabel

Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: vorhanden - mit Stand vom 01.10.2014 - http://justiz.hamburg.de/amtsgericht/zustaendigkeiten/1287430/geschaeftsverteilungsplaene.html

 

 

Bundesland Hamburg

Landgericht Hamburg

Oberlandesgericht Hamburg

 

 

Direktor am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek: Niels Focken (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richter am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek / Direktor am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek (ab 01.03.2010, ..., 2014) - ab 01.02.1993 im höheren Justizdienst Hamburgs und direkt zum Sächsischen Staatsministerium der Justiz abgeordnet. Von dort wechselte er zum Amtsgericht Hamburg und später zum Amtsgericht St. Georg. An beiden Gerichten war er in verschiedenen zivil- und strafrechtlichen Abteilungen tätig, wie im Haft- und Schnellgericht sowie für allgemeine Zivilsachen und Zwangsvollstreckungssachen. Während dieser Zeit auch für andere Tätigkeiten abgeordnet, so auch an die Justizbehörde. Am Hamburger Oberlandesgericht als Beisitzer des 13. Zivilsenats tätig sowie mit Aufgaben der Gerichtsverwaltung befasst. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.01.1996 als Richter am Amtsgericht Hamburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.01.1996 als Richter am Amtsgericht Hamburg-St. Georg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 30.12.2005 als weiterer aufsichtsführender Richter am Amtsgericht Hamburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.03.2010 als Direktor am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek aufgeführt. Amtsgericht Hamburg-Wandsbek - GVP 10.05.2010, 01.12.2011. Siehe auch Pressemitteilung unten.

Stellvertretende Direktoren am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek: 

1. Inka Bluhm (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek (ab 25.11.2011, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Inka Kröger ab 20.11.1992 als Richterin am Landgericht Hamburg - halbe Stelle, beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 unter dem Namen Inka Bluhm ab 20.11.1992 als Richterin am Landgericht Hamburg - halbe Stelle, abgeordnet - aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 25.11.2011 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek aufgeführt. Ab 01.02.2008 Abordnung an das Oberlandesgericht Hamburg - 12. Zivilsenat - 3. Familiensenat. 2009, ..., GVP 01.06.2010: als Richterin am Landgericht abgeordnet an das Amtsgericht Hamburg-Barmbek / Familiengericht - Abteilung 889. Amtsgericht Hamburg-Wandsbek - GVP 01.12.2011, 01.01.2012: Familiengericht - Abteilung 733. GVP 01.10.2014: ständige Vertreterin des Direktors am Amtsgericht. Richterin Blum wird vom Väternotruf nicht empfohlen. Namensgleichheit mit: Heike-Kathrin Kröger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richterin am Amtsgericht Pinneberg (ab 21.11.1999, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 14.10.1993 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Hamburg - beurlaubt - aufgeführt.

2. Jessica Zimmerling (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek (ab , ..., 2008, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 21.02.1999 als Richterin am Amtsgericht Hamburg - halbe Stelle, abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008, 2010 und 2014 ab 26.02.1996 als Richterin am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek - 3/4 Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Amtsgericht Hamburg-Wandsbek - GVP 01.05.2010, 01.12.2011. GVP 01.10.2014: ständige Vertreterin des Direktors am Amtsgericht.

 

 

Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Hamburg beschäftigen am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek 24 Richter/innen und eine uns zur Zeit unbekannte Anzahl von Rechtspfleger/innen und sonstigen Angestellten.

Das Amtsgericht Wandsbek ist für ein Gebiet von ca. 46,5 Quadratkilometer mit etwa 183000 Einwohnern im Osten und Nordosten Hamburgs örtlich zuständig. Dies stellt nur einen Teilbereich des politischen Bezirks Wandsbek dar, nämlich neben Wandsbek die Ortsteile Rahlstedt, Tonndorf, Jenfeld, Marienthal und Eilbek. Im übrigen Bezirk Wandsbek ist entweder das Amtsgericht Barmbek oder das Amtsgericht St.Georg zuständig.

 

 

Jugendamt im Amtsgerichtsbezirk:

Jugendamt Hamburg-Wandsbek

 

 

Väternotruf Hamburg

Klaus Schönfeld

Funk: 0176-39171578

E-Mail: kaukasischer.kreidekreis@online.ms

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Gerichtsbeschlüsse zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte im Amtsgerichtsbezirk

 

Richter: 

Ragnhild Barber (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richterin am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek (ab , ..., 2014, 2015) - im Handbuch der Justiz 1992 ab 21.10.1991 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Hamburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.05.1994 als Richterin am Amtsgericht Hamburg - halbe Stelle, abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 16.05.1994 als Richterin am Amtsgericht Hamburg - abgeordnet, 3/4 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 21.10.1991 als Richterin am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Amtsgericht Hamburg-Wandsbek - GVP 20.09.2010, 01.10.2014, 23.06.2015: aufgeführt.

Volker Berling (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richter am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek (ab , ..., 2008, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 13.12.1990 als Richter am Amtsgericht Hamburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008, 2010 und 2014 ab 13.12.1990 als Richter am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. GVP 20.09.2010, 01.01.2012, 01.10.2014: Familiengericht - Abteilung 730.

Inka Bluhm (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek (ab 25.11.2011, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Inka Kröger ab 20.11.1992 als Richterin am Landgericht Hamburg - halbe Stelle, beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 unter dem Namen Inka Bluhm ab 20.11.1992 als Richterin am Landgericht Hamburg - halbe Stelle, abgeordnet - aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 25.11.2011 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek aufgeführt. Ab 01.02.2008 Abordnung an das Oberlandesgericht Hamburg - 12. Zivilsenat - 3. Familiensenat. 2009, ..., GVP 01.06.2010: als Richterin am Landgericht abgeordnet an das Amtsgericht Hamburg-Barmbek / Familiengericht - Abteilung 889. Amtsgericht Hamburg-Wandsbek - GVP 01.12.2011, 01.01.2012, 01.10.2014: Familiengericht - Abteilung 733. GVP 01.10.2014: ständige Vertreterin des Direktors am Amtsgericht. Richterin Blum wird vom Väternotruf nicht empfohlen. Namensgleichheit mit: Heike-Kathrin Kröger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richterin am Amtsgericht Pinneberg (ab 21.11.1999, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 14.10.1993 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Hamburg - beurlaubt - aufgeführt.

Katja Brauns (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1977) - Richter am Amtsgericht Hamburg (ab 16.02.2011, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.02.2007 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Hamburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 16.02.2011 als Richter am Amtsgericht Hamburg aufgeführt. Amtsgericht Hamburg - GVP 01.03.2010, GVP 01.01.2011: Richterin auf Probe am Amtsgericht Hamburg / Familiengericht - Abteilung 281. Amtsgericht Hamburg-Wandsbek - GVP 01.10.2014: Familiengericht - Abteilung 732.

Niels Focken (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richter am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek / Direktor am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek (ab 01.03.2010, ..., 2014) - ab 01.02.1993 im höheren Justizdienst Hamburgs und direkt zum Sächsischen Staatsministerium der Justiz abgeordnet. Von dort wechselte er zum Amtsgericht Hamburg und später zum Amtsgericht St. Georg. An beiden Gerichten war er in verschiedenen zivil- und strafrechtlichen Abteilungen tätig, wie im Haft- und Schnellgericht sowie für allgemeine Zivilsachen und Zwangsvollstreckungssachen. Während dieser Zeit auch für andere Tätigkeiten abgeordnet, so auch an die Justizbehörde. Am Hamburger Oberlandesgericht als Beisitzer des 13. Zivilsenats tätig sowie mit Aufgaben der Gerichtsverwaltung befasst. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.01.1996 als Richter am Amtsgericht Hamburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.01.1996 als Richter am Amtsgericht Hamburg-St. Georg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 30.12.2005 als weiterer aufsichtsführender Richter am Amtsgericht Hamburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.03.2010 als Direktor am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek aufgeführt. Amtsgericht Hamburg-Wandsbek - GVP 10.05.2010, 01.12.2011. Siehe auch Pressemitteilung unten.

Ronni Kohlfärber (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1980) - Richter am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek (ab 16.03.2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.02.2007 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Hamburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 16.03.2010 als Richter am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek aufgeführt. 2007: Richter auf Probe am Amtsgericht Hamburg-Altona. 2010: Richter auf Probe am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek. Amtsgericht Hamburg-Wandsbek - GVP 20.09.2010, 01.01.2012. Amtsgericht Hamburg-Wandsbek - GVP 01.10.2014: nur als Präsidiumsmitglied aufgeführt.

Dr. Angelika Kühn (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richterin am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek (ab 04.02.1994, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 und 2014 ab 04.02.1994 als Richterin am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek - halbe Stelle - aufgeführt. Amtsgericht Hamburg-Wandsbek - GVP 20.09.2010, 01.01.2012, 01.10.2014: Familiengericht - Abteilung 735.

Christine Landwehr (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richterin am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek (ab , ..., 2008, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 23.11.1989 als Richterin am Amtsgericht Hamburg - 3/4 Stelle, abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2014 ab 23.11.1989 als Richterin am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. GVP 20.09.2010, 01.12.2012, 01.10.2014: Richterin am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek / Familiengericht - Abteilung 736.

Dr. Oisin Morris (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richter am Amtsgericht Hamburg (ab 14.01.2013, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 05.01.2010 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Hamburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 14.01.2013 als Richter am Amtsgericht Hamburg - abgeordnet - aufgeführt. Amtsgericht Hamburg-Wandsbek - GVP 01.10.2012: Richter auf Probe. Amtsgericht Hamburg-Wandsbek - GVP 01.10.2014.

Georg Franz Paschke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1981) - Richter am Amtsgericht Hamburg (ab 01.10.2013, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.10.2010 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Hamburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.10.2013 als Richter am Amtsgericht Hamburg - abgeordnet - aufgeführt. Amtsgericht Hamburg-Wandsbek - GVP 01.10.2014.

Isolde Peters (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richterin am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek (ab , ..., 2008, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1988 unter dem Namen Isolde Rosga ab 01.08.1986 als Richterin am Amtsgericht Hamburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994, 2000, 2002, 2004 und 2006 unter dem Namen Isolde Peters ab 01.08.1986 als Richterin am Amtsgericht Hamburg - beurlaubt - aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 01.08.1986 als Richterin am Amtsgericht Hamburg - abgeordnet, halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.08.1986 als Richterin am Amtsgericht Hamburg aufgeführt. Amtsgericht Hamburg-Wandsbek - GVP 20.09.2010, 01.01.2012, 01.10.2014: Zivilprozesssachen.

Cornelia Schimanski (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richterin am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek (ab 01.12.2003, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2006, 2008 und 2012 unter dem Namen Claudia Schimanski  ab 06.12.2005 als Richterin am Landgericht Hamburg - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 unter dem Namen Cornelia Schimanski ab 01.12.2003 als Richterin am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft. Landgericht Hamburg - GVP 01.01.2012: Zivilkammer 14 / halbe Stelle. Amtsgericht Hamburg - GVP 01.01.2013: Familiengericht - Abteilung 737 / 0,6 Stelle.

Dr. Sema Simon (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richterin am Amtsgericht Hamburg (ab 03.11.2000, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 03.11.2000 als Richterin am Amtsgericht Hamburg - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 03.11.2000 als Richterin am Amtsgericht Hamburg - abgeordnet, halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 03.11.2000 als Richterin am Amtsgericht Hamburg - beurlaubt - aufgeführt. Amtsgericht Hamburg-Barmbek - GVP 01.01.2010, 01.12.2012. Amtsgericht Hamburg-Wandsbek - GVP 01.10.2014.

Peter Steinbach (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richter am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek (ab 28.04.1988, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 28.04.1988 als Richter am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek aufgeführt. GVP 20.09.2010, 01.01.2012, 01.10.2014: Familiengericht - Abteilung 731. Namensgleichheit mit: Christian Steinbach (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richter am Amtsgericht Hamburg (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 03.08.2009 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Hamburg aufgeführt. 2010: abgeordnet als Richter auf Probe an das Amtsgericht Hamburg-Harburg. Amtsgericht Hamburg - GVP 01.10.2010, 01.10.2011: Richter auf Probe am Amtsgericht Hamburg. Amtsgericht Hamburg - GVP 01.01.2012: Richter am Amtsgericht Hamburg.

Dr. Kirsa Steinke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richterin am Amtsgericht Hamburg (ab 07.11.2013, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 19.09.2011 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Hamburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 07.11.2013 als Richterin am Amtsgericht Hamburg - abgeordnet - aufgeführt. Amtsgericht Hamburg-Wandsbek - GVP 01.10.2014: Familiengericht - Abteilung 734.

Dr. Dagmar Synatschke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richterin am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek (ab 01.08.2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.08.2007 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Hamburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.08.2010 als Richterin am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek aufgeführt.

Malte Thies (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1980) - Richter am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.11.2007 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Hamburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.11.2010 als Richter am Amtsgericht Hamburg - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.11.2007 als Richter am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Amtsgericht Hamburg-Harburg - GVP 07/2010: Richter auf Probe. Amtsgericht Hamburg-Wandsbek - GVP 01.10.2014: Richter am Amtsgericht.

Ralf Tschauner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richter am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek (ab 01.04.2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.01.2009 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Hamburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.04.2010 als Richter am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek aufgeführt. Amtsgericht Hamburg-Wandsbek - GVP 01.05.2010: Richter auf Probe. Amtsgericht Hamburg-Wandsbek - GVP 20.09.2010, 01.01.2012, 01.10.2014.

Anke Viering (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richterin am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek (ab , ..., 2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 07.03.2006 als Richterin am Amtsgericht Hamburg - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 07.03.2006 als Richterin am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek - 1/2 Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zu Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Amtsgericht Hamburg-Wandsbek - GVP 20.09.2010, 01.01.2012.

Jessica Zimmerling (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek (ab , ..., 2008, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 21.02.1999 als Richterin am Amtsgericht Hamburg - halbe Stelle, abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008, 2010 und 2014 ab 26.02.1996 als Richterin am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek - 3/4 Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Amtsgericht Hamburg-Wandsbek - GVP 01.05.2010, 01.12.2011. GVP 01.10.2014: ständige Vertreterin des Direktors am Amtsgericht.

 

 

Richter auf Probe:

Ingo Bahrenberg (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1980) - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Hamburg (ab 01.10.2013, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.10.2013 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. Amtsgericht Hamburg-Wandsbek - GVP 01.10.2014: ab 01.12.2014 - Richter auf Probe.

Rainer Patett (geb. ....) - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Hamburg (ab 01.09.2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ohne Angabe Geburtsdatum ab 01.09.2012 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. Amtsgericht Hamburg-Wandsbek - GVP 01.10.2014: Richter auf Probe.

Prosch (geb. ....) - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Hamburg (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 unter dem Namen Prosch nicht aufgeführt. Amtsgericht Hamburg-Wandsbek - GVP 01.10.2014: Richter auf Probe.

Sandidge (geb. ....) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Hamburg (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 unter dem Namen Sandige nicht aufgeführt. Amtsgericht Hamburg-Wandsbek - GVP 01.10.2014: Richterin auf Probe.

Jan Christoph Sczasny  (geb. ....) - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Hamburg (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Hamburg aufgeführt. Amtsgericht Hamburg-Wandsbek - GVP 01.10.2014: Richter auf Probe.

 

 

 

Abteilungen am Familiengericht Hamburg-Wandsbek:

730 F - Volker Berling (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richter am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek (ab , ..., 2008, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 13.12.1990 als Richter am Amtsgericht Hamburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008, 2010 und 2014 ab 13.12.1990 als Richter am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. GVP 20.09.2010, 01.01.2012, 01.10.2014: Familiengericht - Abteilung 730.

731 F - Peter Steinbach (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richter am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek (ab 28.04.1988, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 28.04.1988 als Richter am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek aufgeführt. GVP 20.09.2010, 01.01.2012, 01.10.2014: Familiengericht - Abteilung 731. Namensgleichheit mit: Christian Steinbach (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richter am Amtsgericht Hamburg (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 03.08.2009 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Hamburg aufgeführt. 2010: abgeordnet als Richter auf Probe an das Amtsgericht Hamburg-Harburg. Amtsgericht Hamburg - GVP 01.10.2010, 01.10.2011: abgeordnet als Richter auf Probe an das Amtsgericht Hamburg. Amtsgericht Hamburg - GVP 01.01.2012: Richter am Amtsgericht Hamburg.

732 F - Katja Brauns (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1977) - Richter am Amtsgericht Hamburg (ab 16.02.2011, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.02.2007 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Hamburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 16.02.2011 als Richter am Amtsgericht Hamburg aufgeführt. Amtsgericht Hamburg - GVP 01.03.2010, GVP 01.01.2011: Richterin auf Probe am Amtsgericht Hamburg / Familiengericht - Abteilung 281. Amtsgericht Hamburg-Wandsbek - GVP 01.10.2014: Familiengericht - Abteilung 732.

733 F - Inka Bluhm (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek (ab 25.11.2011, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Inka Kröger ab 20.11.1992 als Richterin am Landgericht Hamburg - halbe Stelle, beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 unter dem Namen Inka Bluhm ab 20.11.1992 als Richterin am Landgericht Hamburg - halbe Stelle, abgeordnet - aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 25.11.2011 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek aufgeführt. Ab 01.02.2008 Abordnung an das Oberlandesgericht Hamburg - 12. Zivilsenat - 3. Familiensenat. 2009, ..., GVP 01.06.2010: als Richterin am Landgericht abgeordnet an das Amtsgericht Hamburg-Barmbek / Familiengericht - Abteilung 889. Amtsgericht Hamburg-Wandsbek - GVP 01.12.2011, 01.01.2012, 01.10.2014: Familiengericht - Abteilung 733. GVP 01.10.2014: ständige Vertreterin des Direktors am Amtsgericht. Richterin Blum wird vom Väternotruf nicht empfohlen. Namensgleichheit mit: Heike-Kathrin Kröger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richterin am Amtsgericht Pinneberg (ab 21.11.1999, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 14.10.1993 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Hamburg - beurlaubt - aufgeführt.

734 F - Dr. Kirsa Steinke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richterin am Amtsgericht Hamburg (ab 07.11.2013, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 19.09.2011 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Hamburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 07.11.2013 als Richterin am Amtsgericht Hamburg - abgeordnet - aufgeführt. Amtsgericht Hamburg-Wandsbek - GVP 01.10.2014: Familiengericht - Abteilung 734.

735 F - Dr. Angelika Kühn (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richterin am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek (ab 04.02.1994, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 und 2014 ab 04.02.1994 als Richterin am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek - halbe Stelle - aufgeführt. Amtsgericht Hamburg-Wandsbek - GVP 20.09.2010, 01.01.2012, 01.10.2014: Familiengericht - Abteilung 735.

736 F - Christine Landwehr (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richterin am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek (ab , ..., 2008, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 23.11.1989 als Richterin am Amtsgericht Hamburg - 3/4 Stelle, abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2014 ab 23.11.1989 als Richterin am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. GVP 20.09.2010, 01.12.2012, 01.10.2014: Richterin am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek / Familiengericht - Abteilung 736. 

737 F - Cornelia Schimanski (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richterin am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek (ab 01.12.2003, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2006, 2008 und 2012 unter dem Namen Claudia Schimanski  ab 06.12.2005 als Richterin am Landgericht Hamburg - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 unter dem Namen Cornelia Schimanski ab 01.12.2003 als Richterin am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft. Landgericht Hamburg - GVP 01.01.2012: Zivilkammer 14 / halbe Stelle. Amtsgericht Hamburg - GVP 01.01.2013, 01.10.2014: Familiengericht - Abteilung 737 / 0,6 Stelle.

 

 

Nicht mehr als Richter am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek tätig: 

Joachim Betz (Jg. 1947) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Hamburg (ab 13.10.2003, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 17.07.2000 als Direktor am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek aufgeführt.

Hans-Joachim Bodenstaff (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Richter am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek / Familiengericht - Abteilung 733 / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek (ab , ..., 2006, ..., 2011) - ab 08.12.2000 stellvertretender Direktor am Amtsgericht Hamburg-Harburg. Hamburg-Wandsbek - GVP 10.05.2010, 15.03.2011.

Dr. Rainer Böhm (geb. ....) - Richter am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek (ab 27.07.1976, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 1988 und 2002 ab 27.07.1976 als Richter am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 nicht mehr eingetragen.

Dr. Hans-Ludwig van den Boom (Jg. 1942) - Richter  am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek (ab 04.01.1974, ..., 2002) 

Brent Bolten (Jg. 1947) - Richter  am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek (ab 01.02.1981, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.02.1981 als Richter am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008/9 nicht mehr eingetragen.

Jürgen Brick (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Hamburg-Sankt Georg (ab 01.01.2004, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 04.06.1983 als Richter am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek aufgeführt.

Jens Dittmers (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Richter  am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek / Familiengericht (ab 16.02.1979, ..., 2008) 

Dr. Fink (geb. ....) - Richterin am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek (ab , ..., 2010) 

Burkhardt Helbig (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Richter am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek / Familiengericht (ab 02.02.1976, ..., 2008) 

Volker Jöhnk (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Richter am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek (ab 02.07.1976, ..., 2008)

Olaf Klimke (Jg. 1954) - Vorsitzender Richter am Landgericht Hamburg (ab 16.03.2005, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.12.1985 als Richter am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek aufgeführt.

Hartmut Lüdemann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1943) - Richter am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek (ab 21.03.1977, ..., 2008)

Dr. Kai-Uwe Ohlberg (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richter am Amtsgericht Hamburg-Barmbek (ab , ..., 2009, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 01.10.1992 als Richter am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Amtsgericht Hamburg - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Amtsgericht Hamburg - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Amtsgericht Hamburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Amtsgericht Hamburg-Barmbek aufgeführt. Amtsgericht Hamburg-Barmbek - GVP 01.01.2010.

Dr. Ulrike Paffrath-Pfeuffer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richterin am Amtsgericht Hamburg-Barmbek / Familiengericht - Abteilung 890 (ab , ..., 2008, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.01.1992 als Richterin kraft Auftrags am Amtsgericht Hamburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Hamburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Hamburg - abgeordnet - aufgeführt. Dienstantritt am Amtsgericht Hamburg offenbar zwischen Februar und März 1994. Im Handbuch der Justiz 2008 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Hamburg-Barmbek aufgeführt. Amtsgericht Hamburg-Barmbek - GVP 06/2010.

Bolko Rachow (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Vorsitzender Richter am Landgericht Hamburg (ab 01.09.1997, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.03.1980 als Richter am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.03.1980 als Richter am Landgericht Hamburg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. GVP 01.01.2010, 01.01.2013: Vorsitzender Richter der 8. Zivilkammer - Urheberrechtskammer. Richter Rachow wird vom Väternotruf nicht empfohlen. Geht zum Glück aber demnächst in Rente. 

Lutz von Selle (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Leiter der Generalstaatsanwaltschaft  Hamburg (ab 04.11.2009, ..., 2012) - 1980 als Staatsanwalt in den höheren Justizdienst Hamburgs. 1985 als Richter an das Landgericht Hamburg. Nach zwischenzeitlicher Tätigkeit am Amtsgericht erfolgte die Ernennung zum Richter am Oberlandesgericht, wo er von 1995 bis 2003 tätig war. Im Mai 2003 als Leiter des Dezernats für allgemeine Strafsachen an das Amtsgericht Hamburg. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 27.01.2004 als Direktor am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 04.11.2009 als Leiter der Generalstaatsanwaltschaft  Hamburg aufgeführt.

Heinz Sohns (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richter am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek (ab , ..., 2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 25.06.2001 als weiterer aufsichtsführender Richter am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ohne Angabe Dienstantritt als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek aufgeführt. Amtsgericht Hamburg-Wandsbek - GVP 01.05.2010, GVP 01.12.2011: stellvertretender Direktor am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek. Namensgleichheit mit: Ulrike Sohns-Dorff (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Hamburg-Bergedorf (ab 29.04.2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Ulrike Dorff ab 06.11.1995 als Richterin am Amtsgericht Hamburg - 3/4 Stelle, abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 und 2010 unter dem Namen Ulrike Sohns-Dorff ab 06.11.1995 als Richterin am Amtsgericht Hamburg-Bergedorf - 3/4 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004, 2010 und 2012 unter dem Namen Ulrike Sohns-Dorff ab 06.11.1995 als Richterin am Amtsgericht Hamburg-Bergedorf - abgeordnet - aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2014 unter dem Namen Ulrike Sohns-Dorff nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 29.04.2014 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Hamburg-Sankt Georg aufgeführt. Amtsgericht Hamburg-Bergedorf - GVP 01.01.2014: Familiensachen - Abteilung 414. Amtsgericht Hamburg-Bergedorf - GVP 01.01.2015: nicht aufgeführt. Amtsgericht Hamburg-St. Georg - GVP 01.01.2015, 01.02.2016: Familiensachen - Abteilung 982.

Dr. Dagmar Synatschke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richterin am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek / Familiengericht - Abteilung 737 (ab , ..., 2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 01.08.2007 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Hamburg aufgeführt. 2010: abgeordnet als Richter auf Probe an das Amtsgericht Hamburg-Wandsbek. Amtsgericht Hamburg-Wandsbek - GVP 20.09.2010: Richterin am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek. GVP 15.03.2011, 01.01.2012: Familiengericht - Abteilung 737. Amtsgericht Hamburg - GVP 01.01.2013: nicht aufgeführt.

Jan Tiedemann-Graf von Mörner (Jg. 1940) - Richter am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek (ab 07.08.1972, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 07.08.1972 als Richter am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek aufgeführt. 

Dr. Malte Wellhausen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richter am Landgericht Hamburg (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 20.09.2006 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Hamburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 22.10.2008 als Richter am Hamburg-Wandsbek aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 22.10.2008 als Richter am Landgericht Hamburg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Amtsgericht Hamburg-Wandsbek - GVP 20.09.2010, 01.01.2012. Landgericht Hamburg - GVP 08.07.2014.

 

 

Rechtspfleger:

 

 

Umgangspfleger:

Geeignete Umgangspfleger können Sie erfragen unter: www.umgangspfleger.de

No Name - Bestallung als Umgangspfleger am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Ergänzungspfleger:

Geeignete Einzelpfleger können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

Ergänzungspfleger die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtspflegschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

No Name - Bestallung als Ergänzungspfleger am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek für den Wirkungskreis ... (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Vormund:

Ehrenamtlich geführte Vormundschaften führen wir hier nicht auf.

Jugendamtsmitarbeiter die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtsvormundschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

Vom Jugendamt geführte Amtsvormundschaften können auf Grund einer Doppelzuständigkeit des Jugendamtes für Vormundschaft und Jugendhilfeleistungen zu Problemen führen und sind daher im allgemeinen nicht zu empfehlen. Vorgezogen werden sollte daher eine vom Jugendamt unabhängige professionelle Einzelvormundschaft. Geeignete Einzelvormünder können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

No Name - Bestallung als Vormund am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

Familienberatung Hamburg

überregionale Beratung

http://hamburg-familienberatung.de

 

 

Erziehungs- und Familienberatung 

a) in Freier Trägerschaft

 

 

 

b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung

Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.

 

 

 

Verfahrensbeistände:

 

Ute Kuleisa-Binge

Jahrgang 1954

Hamburg

Erzieherin, Verfahrensbeistand, Ergänzungspflegerin, Vormundin und Mediatorin

11.09.2010: stellvertretende Vorsitzende Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Verfahrensbeistandschaft Interessenvertretung für Kinder und Jugendliche e. V. - http://verfahrensbeistand-bag.de

Binge und Kollegen GbR

Berner Weg 50

22393 Hamburg

Telefon: 040 / 600 979 67

Internet: http://www.kindervertretung-nord.de

Bestellung am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek (2006)

 

 

Catharina Rogalla

Rechtsanwältin

Bundesweg 4

20146 Hamburg

http://anwaltauskunft.de/anwaltsuche+5d5daa14953f067c69e97d571337bd2b

Catharina Rogalla: Mehr Rechtsschutz durch den Verfahrenspfleger, BtPrax 93, 146

10.09.2010: "Elterliche Sorge und Umgang. Entwicklung einer `Hamburger Praxis`" - Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Behörde Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz (BSG)

Bestellung am Amtsgericht Hamburg, Amtsgericht Hamburg-Wandsbek

Bestellung am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek durch Richterin Steinke.

 

 

Rechtsanwälte:

 

Constanze Bickel

Rechtsanwältin

Spitalerstr. 16

20095 Hamburg

Tel: 040 / 33 77 55

Fax: 040 / 33 65 71

E-Mail: constanze.bickel@t-online.de

Internet: http://www.constanze-bickel.de/

 

 

Christian Kenkel

Rechtsanwalt - Fachanwalt für Familienrecht

Esplanade 31

20354 Hamburg

Tel.: 040 / 76 99 99 79 - 0

E-Mail: kontakt@hamburgeranwaelte.de

Internet: http://www.hamburgeranwaelte.de

 

 

Ingrid Witte-Rohde - verstorben am 27.02.2015 - http://trauer.shz.de/traueranzeige/ingrid-witte-rohde/41021745

Rechtsanwältin

Waterloostr. 9a

22769 Hamburg

Tel: 040 / 180 75 816

Fax: 040 / 43 18 38 76

20.12.2007: "... Die Hamburger Arbeitsgemeinschaft für Strafverteidigerinnen und Strafverteidiger ist wegen der Ingewahrsamnahme von Rechtsanwältin Witte-Rohde in Ausübung ihres Berufes um den Rechtsstaat in Hamburg besorgt.

Am vergangenen Sonnabend, den 15.12.2007, fand in Hamburg eine Demonstration gegen Sicherheitswahn und Überwachungsstaat“ statt. Etwa 3000 Demonstranten kamen, dazu 2500 Polizisten, passend zum Thema der Demonstration. Die Demonstranten - sie stehen für den Teil der Bevölkerung, der sich gegen derart massive Übergriffe staatlicher Repressionsorgane wendet - werden von der Polizei eingekesselt und auf ihrem Weg eskortiert. ..." - http://www.strafverteidiger-hamburg.net/mitteilung+M5dbbf3fe1dd.html

 

 

Gutachter:

 

Dr. Martin Behrendt

vom sogenannten "Institut für gerichtspsychologische Gutachten in Erziehungs- und Familienfragen" 

IGG Ahrensburg

An der Reitbahn 3, 22926 Ahrensburg

Beauftragung am Amtsgericht Hamburg, Amtsgericht Hamburg-Altona, Amtsgericht Hamburg-Wandsbek, Amtsgericht Pinneberg

 

 

Karsten Hundertmark

Diplom-Psychologe

Mitarbeit am sogenannten "Institut für gerichtspsychologische Gutachten in Erziehungs- und Familienfragen" 

IGG Ahrensburg

An der Reitbahn 3, 22926 Ahrensburg

Beauftragung am Amtsgericht Elmshorn, Amtsgericht Hamburg-Bergedorf, Amtsgericht Hamburg-Wandsbek

 

 

Andrea Pargätzi

Diplom-Psychologin

Bundesstraße 14, 20146 Hamburg

oder auch: Eilersweg 33 A, 20143 Hamburg

Beauftragung am Amtsgericht Hamburg-Barmbek, Amtsgericht Hamburg-Wandsbek

(ab , ..., 2006, ..., 2012)

Die Diplom-Psychologin Andrea Pargätzi wird vom Väternotruf nicht empfohlen. Elternentsorgung nach Pargätzieinsatz nicht unwahrscheinlich.

 

 

Melanie Röhrbein

Diplom-Sozial-Pädagogin / Diplom-Psychologin

Psychodiagnostische Beratungspraxis Wandsbek

Wandsbeker Königstr. 11

22041 Hamburg

http://www.praxis-psychologen.de/team.php

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Landesverein Hamburg

Fischotterstieg 13

22159 Hamburg

Tel. 01805/823544 (0,12 €/Min)

www.vafk-hh.de

info@vafk-hh.de

 

Kontaktstelle im Amtsgerichtsbezirk

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

Männerhaus Hamburg

Gleich sechs Frauenhäuser in Hamburg und wo bleibt die Hilfe für Männer im Männerhaus?  

28.05.2013: "Frauen werden ihrem Partner gegenüber häufiger gewalttätig als Männer - zu diesem Ergebnis kommt die neue große Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland. ... - http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/degs-studie-auch-maenner-werden-in-beziehungen-opfer-von-gewalt-a-902153.html

Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?

Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.

Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.

Was sollten Sie mit bringen?

Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch

Krankenkassenkarte

Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein

Wohnungsschlüssel

Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder

Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es in Hamburg noch nicht, da die politisch und fachlich Verantwortlichen der Stadt an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.

Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch die Stadt einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

 

Frauenhaus Hamburg

 

1. Hamburger Frauenhaus

Straße:

20000 Hamburg

Telefon: 040 / 19702

E-Mail: frauenhaus@frauenhelfenfrauen.net

Internet: http://www.hamburgerfrauenhaeuser.de

Träger: Frauen helfen Frauen e.V.

Angebote: Hilfe und Beratung für Frauen, Telefonische Beratung, Krisenintervention

 

2. Hamburger Frauenhaus

Straße:

Telefon: 040 / 19710

20000 Hamburg Bundesland: Hamburg

E-Mail:

Internet:

Träger:

Angebote: Hilfe und Beratung für Frauen, Telefonische Beratung, Krisenintervention

 

3. Hamburger Frauenhaus

Straße:

20000 Hamburg

Telefon: 040 / 19702

E-Mail: frauenhaus@frauenhelfenfrauen.net

Internet: http://www.hamburgerfrauenhaeuser.de

Träger: Frauen helfen Frauen e.V.

Angebote: Hilfe und Beratung für Frauen, Telefonische Beratung, Krisenintervention

 

4. Hamburger Frauenhaus

20000 Hamburg

Telefon: 040 / 19704

E-Mail:

Internet:

Träger:

Angebote: Hilfe und Beratung für Frauen, Telefonische Beratung, Krisenintervention

 

5. Hamburger Frauenhaus

Straße:

2000 Hamburg

Telefon: 040 / 19715

E-Mail:

Internet:

Träger:

Angebote: Hilfe und Beratung für Frauen, Telefonische Beratung, Krisenintervention

 

Frauenhaus des Diakonischen Werkes

Straße:

20000 Hamburg

Telefon: 040 / 19251

E-Mail: frauenhaus.diakonischeswerk@hamburg.de

Internet: http://www.frauenhaus-hamburg.de

Träger: Diakonisches Werk

Angebote: Hilfe und Beratung für Frauen, Telefonische Beratung, Krisenintervention

 

 

Kind(ge)Recht, Beratungsstelle bei strittigen Sorgerechts- und Umgangsregelungen

"Die Beratungsstelle Kind(ge)Recht ist vom Jugendamt als Mitwirkende in Verfahren vor den Familiengerichten gemäß § 50 SGB VIII in Verbindung mit § 151 Ziffer 1 und 2 mit der Beratung bei ungeklärten Umgangsregelungen und strittigen Sorgerechtsfällen beauftragt worden. Im diesem Rahmen nehmen wir nach Zusendung der Akte durch das Jugendamt Kontakt zu den Beteiligten auf, verfassen nach Beratungsgesprächen sozialpädagogische Stellungnahmen für die Gerichte und nehmen an den Verhandlungen teil."

Kind(ge)Recht

Hummelsbütteler Landstraße 48

22335 Hamburg

Telefon: 040 / 50 01 99 11

E-Mail: info@kind-ge-recht.de

Internet: http://www.sozialarbeit-im-norden.de/index.php/kindgerecht

Träger: S&S gemeinnützige Gesellschaft für Soziales mbH

Mitarbeiter/innen: Frau Patzwahl (ab , ..., 2011), Anette Wigand (ab , ..., 2012)

Sabine Voigt - Bereichsgeschäftsführung (ab , ..., 2012), Anja Paul- stellvertretende Bereichsgeschäftsführung (ab , ..., 2012), 

Was es so alles gibt, private Subunternehmer, die dem Jugendamt die Arbeit abnehmen. Seltsam, seltsam. Was wohl der Datenschutzbeauftragte von Hamburg dazu sagt?

 

 

Kinderschutzbund Hamburg

Fruchtallee 15

20259 Hamburg

Telefon: 040 - 491 00 07

E-Mail: kinderschutz-zentrum@hamburg.de

Internet: www.kinderschutzzentrum-hh.de

Mitarbeiter/innen: 

Ulrich Kaulen - Diplom-Sozialpädagoge, systemischer Supervisor / Organisationsentwickler; Beratung von Kindern, Jugendlichen, Eltern und Fachkräften; Durchführung von Fortbildungen zu den Schwerpunktthemen Kindeswohlgefährdung, Häusliche Gewalt, Jungen- und Väterarbeit, Missbrauch in Institutionen, Sexualpädagogik; seit 1993 Mitarbeiter des Kinderschutzzentrums Hamburg - http://www.kinderschutz-zentren.org/index.php?t=e&a=d&i=50324

Ralf Slüter - Diplom-Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut, Leiter des Kinderschutz-Zentrum Hamburg-Harburg (2007)

Cordula Stucke - Diplom-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin, Leiterin des Kinderschutz-Zentrum Hamburg (2007)

Kirsten Thran - Ansprechpartnerin für Begleiteten Umgang (ab , ..., 2008, ..., 2013) - 30.09.2013: Fachtagung Kinderschutz-Zentren.

Imke Hirdes - Ansprechpartnerin für Begleiteten Umgang (ab , ..., 2008)

Die Wartezeiten für einen Begleiteten Umgang beim Kinderschutzbund Hamburg sollen sechs Monate betragen (Stand 12/2008). Wir empfehlen daher Begleiteten Umgang bei anderen Freien Trägern der Jugendhilfe in und um Hamburg wahrzunehmen. Die Jugendämter sind zur Kostenübernahme verpflichtet. Bei Verweigerung der Leistungsgewährung kann vor dem Verwaltungsgericht Hamburg - http://fhh.hamburg.de/stadt/Aktuell/justiz/gerichte/verwaltungsgericht/start.html gegen das Hilfe verweigernde Jugendamt geklagt werden. 

 

 

Väter e.V.

Am Felde 2

22765 Hamburg

Telefon: 040 / 39 90 85 39

E-Mail: info@vaeter.de

Internet: www.vaeter.de

Väter e.V. wird gefördert durch die Stadt Hamburg

Geschäftsführer: Lars Henken (2016), Roland Jenner (2016)



 

 

Niels Focken neuer Direktor des Amtsgerichts Hamburg-Wandsbek

14.04.2010

„In seinem beruflichen Leben hat sich Niels Focken immer wieder neue Aufgaben und Herausforderungen gesucht, ob in Hamburg, in Sachsen, in der Türkei, in Kroatien oder im Kosovo. Seine Erfahrungen im spruchrichterlichen Bereich, in der Gerichts- und Justizverwaltung und sein internationales Engagement zeichnen ihn ebenso aus wie Fachkompetenz, Auffassungsgabe, Geradlinigkeit und persönliches Engagement. Ich wünsche ihm alles Gute und viel Erfolg für die neuen Aufgaben“, so Staatsrätin Carola v. Paczensky zur Amtseinführung von Niels Focken als neuer Direktor des Amtsgerichts Hamburg-Wandsbek.

 

von links: Hans-Dietrich Rzadtki (Präsident Amtsgericht Hamburg), Niels Focken (Direktor Amtsgericht Hamburg-Wandsbek), Carola v. Paczensky (Staatsrätin Justizbehörde)

Niels Focken leitete als Direktor des Zivilsegments beim Amtsgericht Hamburg seit Januar 2005 eine Abteilung im Dezernat Handel und Verkehr. Der 47-jährige gebürtige Hamburger begann seine Karriere am 1. Februar 1993 im höheren Justizdienst Hamburgs und wurde direkt zum Sächsischen Staatsministerium der Justiz abgeordnet.

Von dort wechselte er zum Amtsgericht Hamburg und später zum Amtsgericht St. Georg. An beiden Gerichten war er in verschiedenen zivil- und strafrechtlichen Abteilungen tätig, wie im Haft- und Schnellgericht sowie für allgemeine Zivilsachen und Zwangsvollstreckungssachen.

Während dieser Zeit war Niels Focken auch für andere Tätigkeiten abgeordnet, so auch an die Justizbehörde. Im Sächsischen Staatsministerium des Inneren arbeitete er maßgeblich an der Novellierung des Sächsischen Polizeigesetzes mit, am Hanseatischen Oberlandesgericht war er als Beisitzer des 13. Zivilsenats tätig sowie mit Aufgaben der Gerichtsverwaltung befasst.

Internationale Erfahrung sammelte Niels Focken seit 2006 mit insgesamt zehn Auslandsaufeinsätzen in der Türkei, in Kroatien und im Kosovo und führte in EU-Twinning-Projekten und über die Deutsche Stiftung für internationale rechtliche Zusammenarbeit rechtliche Beratungen durch.

Der Gerichtsbezirk Wandsbek ist einer von zwei Modellbezirken für das Projekt Prioritäre Jugendstrafverfahren für junge Schwellentäter (PriJus).

Kontaktmöglichkeit

Pressestelle der Justizbehörde Pia Kohorst Pressesprecherin Justizbehörde Drehbahn 36 20354 Hamburg

Homepage » Stadtplan » HVV-Verbindung »

Tel.: Fax: E-Mail:

040 42843-3143 040 427943-343 pressestelle@justiz.hamburg.de

http://www.hamburg.de/themen-und-aktuelles/nofl/2211226/2010-04-14-jb-niels-focken.html

 

 


 

 

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Page 1

1

Amtsgericht Hamburg-Wandsbek

Geschäftsverteilungsplan

für das Geschäftsjahr 2008

Gültig ab dem 1.1.08

Direktor:

DirAG v. Selle

Ständige Vertreter:

RiAG Sohns

RiAG Bodenstaff

Geschäftsleiterin:

JARin Soujon

A.

Verwaltungsstelle:

Abt. 701:

Justizverwaltungssachen, Hinterlegungen

Gerichtszahlstelle,

Verteilungsstelle für GV-Aufträge

B.

Dezernat I

Freiwillige Gerichtsbarkeit

1. Grundbuchsachen

Erteilung von Unschädlichkeitszeugnissen

Abt. 702:

Bezirk Alt-Rahlstedt (Endnrn. 01-60)

Vorsitzender:

RiAG Sohns

Vertreter:

RiAG Jöhnk

Abt. 703:

Bezirke Wandsbek, Hinschenfelde, Tonndorf-Lohe

Vorsitzender:

RiAG Jöhnk

Vertreter:

RiAG Sohns

Abt. 704:

Bezirk Meiendorf

Vorsitz und Vertretung: wie Abt. 703

Abt. 705

Bezirke Oldenfelde, Jenfeld

Vorsitz und Vertretung: wie Abt. 702

Abt. 706

Bezirke Eilbek, Neu-Rahlstedt, Alt-Rahlstedt (Endnrn. 61-00)

Vorsitz und Vertretung: wie Abt. 703

Page 2

2

2.

Verfahren nach § 43 Nr. 1 – Nr. 4 des Wohnungseigentumsgesetzes

Abt. 740

Endnummern 1,3,5,7,9:

Vorsitzender: RiAG Jöhnk

Vertreter:

RiAG Sohns

Endnummern 2,4,6,8,0:

Vorsitzende: FrauRiAG Landwehr

Vertreterin:

Frau RiAG Dr. Kühn

Für den Fall, dass eine Verbindung mehrerer Verfahren aufgrund Sachzusammenhangs

(§ 147 ZPO) in Betracht kommt, ist die Abteilung zuständig, die für den zeitlich zuerst bei

diesem Gericht eingegangenen Antrag zuständig ist. Bei gleichzeitig eingegangenen

Anträgen entscheidet für die Zuständigkeit der im Alphabet vorgehende Name des

Antraggegners; wenn Antragsgegner eine Wohnungseigentümergemeinschaft ist, der im

Alphabet vorgehende Name des Antragstellers.

3.

Vormundschafts- Betreuungs- und Unterbringungssachen, Adoptionssachen,

sonstige Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (einschließlich der

dazugehörigen Rechtshilfeersuchen) soweit nicht durch den

Geschäftsverteilungsplan eine besondere Abteilung bestimmt ist.

Abt. 707, 708

Buchstaben:

Ba - Borgrz, H, K

Vorsitzender:

RiAG Sohns

Vertreter:

RiAG Jöhnk

Buchstaben

A – E (ohne Ba-Borgrz), L, N, O, U – Z (ohne W)

Vorsitzender

RiAG Helbig

Vertreter:

RiAG Dittmers

Buchstaben:

F-J (ohne H), M – R (ohne N, O)

Vorsitzender:

RiAG Dittmers

Vertreter:

RiAG Helbig

Buchstaben:

S, T, W

Vorsitzender:

RiAG Jöhnk

Vertreter:

RiAG Sohns

4.

Testaments- und Nachlasssachen

Abnahme von eidesstattlichen Versicherungen gem. §§ 2028 Abs. 2 und 2057 BGB

Abt. 709:

Buchstaben:

A – K

Vorsitzende:

Frau RiAG Dr. Kühn

Vertreterin:

Frau RiAG Landwehr

Abt. 710:

Buchstaben:

L – Z

Vorsitzender:

DirAG v. Selle

Vertreterin:

Frau RiAG Zimmerling

Page 3

3

C.

Dezernat II

Streitige Gerichtsbarkeit, Straf- und Familiensachen

1. Zivilprozesssachen

Zivilprozesssachen einschließlich der Rechtshilfe und Aufgebotssachen,

Zwangsvollstreckungssachen, die dem Prozessgericht gesetzlich zugewiesen sind;

Schuldnerschutz- und Erinnerungsverfahren in Räumungssachen jeder Art.

Abt. 711:

Allgemeine Sachen

Die Abteilung ist auch für die bis zum 31.12.2000 eingegangenen Verfahren der

Abt. 712 D zuständig.

Vorsitzender:

RiAG Sohns

Vertreter:

RiAG Jöhnk

Abt. 711 A:

Allgemeine Sachen

Vorsitzende:

Frau RiAG Peters

Vertreterin:

Frau RiAG Barber

Abt. 712:

Allgemeine Sachen

Die Abteilung ist auch für die bis 31.12.2000 eingegangenen Verfahren der Abt.

712 A und für die bis zum 30.9.2002 eingegangenen Verfahren der Abt. 714 A

zuständig.

Vorsitzender:

Ri. Dr. Linker

Vertreter:

Frau Ri Dr. Hoffmann

Abt. 713 D:

Allgemeine Sachen

Vorsitzender:

Ri Dr. Trierweiler

Vertreter:

Ri Dr. Hess

Abt. 714:

Allgemeine Sachen

Vorsitzender:

RiAG Jöhnk

Vertreter:

RiAG Sohns

Page 4

4

Abt. 715:

Allgemeine Sachen

Vorsitzende:

Frau RiAG Landwehr

Vertreterin:

Frau RiAG Dr. Kühn

Abt. 716

Allgemeine Sachen

Vorsitzender:

Ri Dr. Hess

Vertreter:

Ri Dr. Trierweiler

Abt. 716 A

Allgemeine Sachen

Vorsitzende:

Frau RiAG Barber

Vertreterin:

Frau RiAG Peters

Abt. 716 B

Allgemeine Sachen

Vorsitzende:

Frau RiAG Dr. Kühn

Vertreterin:

Frau RiAG Landwehr

Abt. 716 C

Allgemeine Sachen

Vorsitzende:

Frau Ri Dr. Hoffmann

Vertreter:

Ri. Dr. Linker

Verteilung der Eingänge:

Die Zivilprozesssachen werden im fortlaufenden Turnus auf die Zivilabteilungen verteilt. Dies

geschieht nach der zeitlichen Reihenfolge des Eingangs in der Eingangsstelle. Bei

gleichzeitigem Eingang entscheidet die alphabetische Reihenfolge nach dem Passivrubrum.

Für die Auslegung gilt Nr. 7 unter „Allgemeines“ des Geschäftsverteilungsplans. Die

Eingangsstelle vermerkt auf jedem neuen Eingang Datum und Uhrzeit. Die Eingänge eines

jeden Tages werden nach der sich aus dem Vorstehenden ergebenden Reihenfolge

geordnet und täglich mit der Ordnungszahl „I“ beginnend, durchnumeriert und in die zentrale

Verteilungsstelle der Zivilabteilungen weitergegeben. Dort werden die Sachen mit ihrem

Rubrum in der Reihenfolge der Ordnungszahlen verzeichnet, danach im fortlaufenden Turnus

auf die Abteilungen verteilt, mit deren Nummern- und Buchstabenbezeichnung versehen und

dann dorthin weitergegeben. Schuldnerschutz- und Erinnerungssachen in Räumungssachen

gelangen, sofern nicht das Vollstreckungsgericht zuständig ist, außerhalb des Turnus und

ohne Anrechnung auf diesen an die Abteilung, bei der das Räumungsverfahren anhängig

war. War das Räumungsverfahren nicht bei diesem Gericht anhängig, wird die Sache im

fortlaufenden Turnus verteilt.

Es werden die Sachen im fortlaufenden Turnus in jeweils zwei Durchgängen wie folgt auf die

Abteilungen verteilt:

Page 5

5

1. Durchgang

2. Durchgang

Abt. 711 (0,40 Richterpensum)

RiAG Sohns

4

4

Abt. 711 A (0,50 Richterpensum)

Frau RiAG Peters

5

5

Abt. 712 (1,0 Richterpensum)

N.N.

10

10

Abt. 713 D (0,9 Richterpensum)

Ri Dr. Trierweiler

9

9

Abt. 714 (0,3 Richterpensum)

RiAG Jöhnk

3

3

Abt. 715 (0,55 Richterpensum)

Frau RiAG Landwehr

5

6

Abt. 716 (0,9 Richterpensum)

Ri Dr. Hess

9

9

Abt. 716 A (0,5 Richterpensum))

Frau RiAG Barber

5

5

Abt. 716 B (0,35 Richterpensum)

Frau RiAG Dr. Kühn

3

4

Abt. 716 C (0,6 Richterpensum)

Frau Ri Dr. Hoffmann

6

6

Werden Sachen miteinander verbunden, voneinander getrennt, aus einer anderen Abteilung

übernommen oder an eine solche abgegeben, so wirkt sich das nicht auf den fortlaufenden

Turnus aus.

2.

Zwangsvollstreckungssachen

Abt. 717:

Zwangsversteigerungs-, Zwangsverwaltungs- und Verteilungssachen,

Verteilungsverfahren nach § 119 des Baugesetzbuchs.

A)

Endziffern 1-5

Vorsitzender:

Ri Dr. Hess

Vertreter:

Ri Dr. Trierweiler

B)

Endziffern 6-0

Vorsitzender:

Ri Dr. Trierweiler

Vertreter:

Ri Dr. Hess

Abt. 718

(Buchstaben A + B)

Abt. 719

(Buchstaben C – J)

Abt. 720

(Buchstaben K – Q)

Abt. 721

(Buchstaben R – Z)

Zwangsvollstreckungssachen, Vollstreckungsschutzsachen, soweit nicht nach

diesem Geschäftsplan eine andere Zuständigkeit bestimmt ist; Anordnung der

Ersatzzwanghaft nach § 334 der Abgabenordnung; Verfahren nach § 9 des

Gesetzes über Kosten der Gerichtsvollzieher, § 13 der Justizverwaltungs-

kostenordnung, Abnahme von eidesstattlichen Versicherungen gem. § 889 ZPO,

Abnahme von eidesstattlichen Versicherungen gem. §§ 807, 903, 883 ZPO.

Page 6

6

Endziffern 1-5:

Vorsitzender:

Ri Dr. Hess

Vertreter:

Ri Dr. Trierweiler

Endziffern 6-0:

Vorsitzender:

Ri Dr. Trierweiler

Vertreter:

Ri Dr. Hess

3.

Strafsachen

Einzelrichter- und Schöffensachen, Privatklagen, Verfahren nach dem OWiG, Rechtshilfe

in diesen Sachen, Vernehmungen in Gs-Sachen einschließlich der zu ihrer Durchführung

erforderlichen Maßnahmen, Entscheidungen über Beschlagnahmen und Durchsuchungen

in Verkehrssachen einschließlich der Maßnahmen nach § 111 a StPO, Entscheidungen

nach § 462 a Abs. 2 S. 2 StPO, Entscheidungen gemäß § 9 StrEG und Behandlung von

Führungszeugnissen (§ 28 Abs. Bundeszentralregister) sowie alle weiteren in Straf- oder

Ordnungswidrigkeitenverfahren

zu

treffenden

Nebenentscheidungen

und

auch

richterliche Entscheidungen nach dem Gesetz über das Kreditwesen (KWG)

3.1

Strafsachen gegen Jugendliche und Heranwachsende

Abt. 722

Vorsitzende:

Frau RiAG Meyerhoff

OT 526

Vertreter:

Ri Dr. Wellhausen

Abt. 723

Vorsitzender:

Ri Dr. Wellhausen

OT 511 - 513

Vertreterin:

Frau RiAG Meyerhoff

Abt. 724

Vorsitzender:

DirAG v. Selle

OT 501 – 510

Vertreterin:

Frau RiAG Zimmerling

Die Zuständigkeit richtet sich nach der zeitlich letzten aus der Akte hervorgehenden

Anschrift des Beschuldigten. Bei mehreren Beschuldigten richtet sich die Zuständigkeit

nach dem ältesten. Ist bei keinem Beschuldigten eine Anschrift aus dem Bezirk dieses

Gerichtes gegeben, so richtet sich die Zuständigkeit nach dem Tatort und hillfsweise nach

dem Ergreifungsort. In Fällen des § 13 Abs. 1 StPO ist die Abteilung zuständig, bei der die

zum früheren Zeitpunkt eingegangene Sache anhängig ist.

Page 7

7

3.2 Strafsachen gegen Erwachsene

Abt. 725 a :

Vorsitzende:

Frau RiAG Dr. Paffrath-Pfeuffer

Vertreter:

Ri Peterlein

Abt. 725 b :

Vorsitzender:

Ri Peterlein

Vertreter:

RiAG Lüdemann

Abt. 726a :

Vorsitzender:

RiAG Lüdemann

Vertreterin:

Frau RiAG Dr. Paffrath-Pfeuffer

Abt. 726 b :

Vorsitzender:

Ri Dr. Wellhausen

Vertreterin:

Frau RiAG Meyerhoff

Abt. 727 a :

Vorsitzende:

Frau RiAG Zimmerling

Vertreter:

DirAG v. Selle

Abt. 727 b :

Vorsitzende:

Frau Ri Dr. Hoffmann

Vertreter:

Ri Dr. Linker

Abt. 728: Erweitertes Schöffengericht

Vorsitzende, Vertreter, Sitzungstage und Schöffen wie in Abt. 725 -727

Zweiter Richter:

DirAG v. Selle

Vertreterin:

Frau RiAG Meyerhoff

Verteilung der Eingänge im Erwachsenenstrafverfahren:

1.) Es besteht je ein getrennter Turnus für a) LS – Sachen, b) DS – Sachen und c) alle

übrigen Verfahren.

2.) Die Verteilung geschieht nach der zeitlichen Reihenfolge des Einganges in der

Eingangsstelle. Bei gleichzeitigem Eingang entscheidet die alphabetische Reihenfolge in

Bezug auf den/die Anfangsbuchstaben des Nachnamens des (ältesten) Beschuldigten,

Angeschuldigten, Angeklagten oder Betroffenen.

3.) Die Eingangsstelle vermerkt auf jeder Akte Datum und Uhrzeit des Einganges. Die

Eingänge jeden Tages werden – für jeden Turnus getrennt – nach vorstehender

Reihenfolge geordnet und tagesbezogen durchnumeriert.

Page 8

8

4.) In der Reihenfolge der Ordnungszahlen werden die Sachen getrennt nach Turnus in

sechs Durchgängen nach Anzahl wie folgt verteilt:

Abt. 725 a (1,0 Pensum)

Frau RiAG

Dr. Paffrath-Pfeuffer

2

2

2

2

2

2

Abt. 725 b (1,0 Pensum)

Ri Peterlein

2

2

2

2

2

2

Abt. 726 a (1,0 Pensum)

RiAG Lüdemann

2

2

2

2

2

2

Abt. 726 b (0,4 Pensum)

Ri Dr. Wellhausen

1

1

1

1

1

0

Abt. 727 a (0,75

Pensum)

Frau RiAG Zimmerling 1

2

1

2

1

2

Abt. 727 b (0,4 Pensum)

Frau Ri Dr. Hoffmann

1

1

1

1

1

0

5.) Verfahren gegen Beschuldigte, Angeschuldigte oder Angeklagte, gegen die bereits ein

LS-, DS-, CS oder GS-Verfahren anhängig war oder ist, werden unter Anrechnung im

Turnus derselben Abteilung zugewiesen. Waren von mehreren Beschuldigten,

Angeschuldigten oder Angeklagten Verfahren in verschiedenen Abteilungen anhängig,

richtet sich die Zuständigkeit nach dem ältesten. Diese Regelung gilt nicht in Bezug auf

Verfahren, die am 31.12.04 abgeschlossen waren. Entsprechendes gilt für OWi –

Verfahren.

6.) Zurückverwiesene, abgegebene, übernommene und abgetrennte Verfahren bleiben im

Turnus unberücksichtigt.

4.

Familiengericht

Familiensachen gem. § 23 b GVG einschließlich Rechtshilfe und die eheliche Wohnung

betreffende Schuldnerschutzsachen

Abt. 730:

Vorsitzender:

RiAG Berling

Vertreter:

RiAG Steinbach

Abt. 731:

Vorsitzender:

RiAG Steinbach

Vertreter:

RiAG Berling

Abt. 732:

Vorsitzender:

RiAG Dr. Witt

Vertreter:

RiAG Bodenstaff

Abt. 733:

Vorsitzender:

RiAG Bodenstaff

Vertreter:

Ri Dr. Witt

Abt. 734 A:

Vorsitzender:

RiAG Helbig

Vertreter:

RiAG Dittmers

Abt. 734 B:

Vorsitzender:

RiAG Dittmers

Vertreter:

RiAG Helbig

Page 9

9

Verteilung der Eingänge:

1. Die für das Familiengericht neu eingehenden Sachen werden im fortlaufenden Turnus auf die

Abteilungen verteilt. Dies geschieht nach der zeitlichen Reihenfolge des Eingangs in der

Eingangsstelle. Bei gleichzeitigem Eingang entscheidet die alphabetische Reihenfolge nach

dem Passivrubrum bzw. dem Nachnamen des Kindes.

2. Die Eingangsstelle vermerkt auf jedem Eingang Datum und Uhrzeit. Die Eingänge eines jeden

Tages werden nach vorstehender Reihenfolge geordnet und, täglich mit der Ordnungszahl „I“

beginnend, durchnumeriert.

3. In der Reihenfolge der Ordnungszahlen werden die Sachen danach in jeweils zwei

Durchgängen wie folgt auf die Abteilungen verteilt:

1. Durchgang

2. Durchgang

Abteilung 730

(1,0 Richterpensum)

RiAG Berling

10

10

Abteilung 731

(1,0 Richterpensum)

RiAG Steinbach

10

10

Abteilung 732

(0.75 Richterpensum)

RiAG Dr. Witt

7

8

Abteilung 733

(0,9 Richterpensum)

RiAG Bodenstaff

9

9

Abteilung 734 A

(0,5 Richterpensum)

RiAG Helbig

5

5

Abteilung 734 B

(0,4 Richterpensum)

RiAG Dittmers

4

4

4. Weitere Familiensachen erhält die Abteilung, bei der bereits eine Familiensache desselben

Personenkreises entweder nach dem 1.1.2005 anhängig geworden oder zum Zeitpunkt des

Eingangs noch nicht rechtskräftig entschieden bzw. in selbständigen FGG-Verfahren noch

nicht weggelegt worden ist. Diese weiteren Sachen werden außerhalb des Turnus verteilt,

jedoch auf diesen angerechnet.

Werden Sachen miteinander verbunden oder voneinander getrennt, wirkt sich dies nicht auf

den fortlaufenden Turnus aus.

5. Eine Abgabe wegen unrichtiger Zuteilung erfolgt nur, wenn vorher eine Familiensache

desselben Personenkreises bei einer anderen Abteilung anhängig geworden ist.

6. AR-Sachen werden ohne Anrechnung auf den Turnus in der Reihenfolge der Abteilungen –

beginnend mit Abteilung 730 – rundum mit je einer Sache pro Abteilung verteilt.

7. Die nach dem 1. Juli 1998 ins streitige Verfahren übergehenden vereinfachten

Unterhaltsverfahren, die im FH-Turnus der Familienrechtspfleger eingetragen sind, verbleiben

in der jeweiligen Abteilung und werden von den Familienrichtern als F-Sachen in Anrechnung

auf den Turnus übernommen.

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10

Allgemeines

1) Alle bis zum 31.12.07 eingegangenen Sachen bleiben in der Zuständigkeit der Abteilung,

bei der sie eingegangen sind.

2) In den Vormundschaftssachen gelten als neu eingehende Sachen auch neue

Verfahrensschritte. Ein Verfahrensschritt ist neu

a) bei Betreuungssachen, wenn es sich um die Erweiterung, Einschränkung, Aufhebung

oder Verlängerung einer bereits bestehenden Betreuung oder um die Prüfung handelt, ob

ein neuer Betreuer zu bestellen ist,

b) in Unterbringungssachen, soweit es sich nicht um die bloße Abänderung eines bereits

bestehenden Unterbringungsbeschlusses handelt.

3) Vertretung

Ist ein Richter an der Erledigung seiner Dienstgeschäfte verhindert, wird er an erster Stelle

durch den zuvor genannten Vertreter vertreten. Ist auch dieser verhindert, so ist/sind dann

zur Vertretung berufen der/die Richter der nächsten Abteilung der nachfolgend aufgestellten

Gruppen und Abteilungsfolgen – erforderlichenfalls wieder von vorn beginnend -, bei

mehreren Richtern in einer Abteilung der jeweils nächstgenannte Richter:

Gruppe 1: die Vorsitzenden der Abteilungen

702, 703, 709, 710, 717 A, 717 B, 718 – 721,

Gruppe 2: die Vorsitzenden der Abteilungen

711, 711 A, 712, 713 D, 714, 715, 716, 716 A, 716 B, 716 C

Gruppe 3: die Vorsitzenden der Abteilungen

722, 723, 724, 725 a, 725 b, 726 a, 726 b, 727 a, 727 b

Gruppe 4: die Vorsitzenden der Abteilungen

730, 731, 732, 733, 734 A, 734 B.

Gruppe 5: Die Vorsitzenden der Abteilungen 707 und 708 vertreten sich gegenseitig. Bei

richterlichen Amtshandlungen außerhalb des Gerichtsgebäudes gilt dies auch, wenn der Fall

der Verhinderung eines Vorsitzenden nicht vorliegt.

Ist die Vertreterkette erschöpft, so ist für dringende Maßnahmen und Entscheidungen die

Richterin oder der Richter im Bereitschaftsdienst zuständig.

4) Bereitschaftsdienst

Es besteht ein richterlicher Bereitschaftsdienst, und zwar montags bis donnerstags von 9.00

Uhr bis 16.00 Uhr, freitags von 9.00 Uhr bis 15.00 Uhr.

5) Ablehnung

Über die Ablehnung einer Richterin oder eines Richters entscheidet, sofern nicht der

abgelehnte Richter das Ablehnungsgesuch für begründet hält (§ 45 Abs. 2 Satz 2 ZPO, § 27

Absatz 3 Satz 2 StPO) oder die Ablehnung nicht als unzulässig verworfen worden ist, der

Richter der übernächsten Abteilung bzw. der an übernächster Stelle genannte Vorsitzende

der unter 3) genannten Gruppen und Abteilungsfolgen – erforderlichenfalls wieder von vorn

beginnend -, bei mehreren Richtern in einer Abteilung der jeweils übernächste Richter.

Sofern es sich dabei um den geschäftsplanmäßigen Vertreter handelt, entscheidet der

Vorsitzende der nächstfolgenden Abteilung. Die vorstehenden Regelungen der Sätze 1 und 2

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11

gelten entsprechend für die jeweilige Vorsitzende bzw. den jeweiligen Vorsitzenden des

erweiterten Schöffengerichts (Abteilung 728). Über die Ablehnung des zweiten Richters des

erweiterten Schöffengerichts entscheidet der Vorsitzende des erweiterten Schöffengerichts.

Falls dieser verhindert ist, gilt die Regelung unter 3. Satz 1 und 3. Die im

Geschäftsverteilungsplan unter dem Dezernat I aufgeführten Abteilungen gelten unter

Berücksichtigung von Satz 3 als ein Sachgebiet im Sinne dieser Bestimmung.

In den nachstehend aufgeführten Fällen ist anstelle des Vorsitzenden der

geschäftsplanmäßige Vertreter zuständig, es sei denn, dass dieser selbst ausgeschlossen,

abgelehnt oder nicht nur vorübergehend verhindert ist. In diesen Fällen ist der Vorsitzende

der dann nachfolgenden Abteilung/Unterabteilung desselben Sachgebietes zuständig,

a) wenn eine Richterin oder ein Richter kraft Gesetzes vom Richteramt ausgeschlossen, mit

Erfolg wegen Besorgnis der Befangenheit abgelehnt oder eine sogenannte

Selbstablehnung für begründet erklärt worden ist.

b) in Strafsachen, die das Revisionsgericht an eine andere Abteilung des Amtsgericht

zurückverwiesen hat, ohne die Verweisung an eine bestimmte Abteilung auszusprechen;

das gilt entsprechend in den Fällen des § 210 Absatz 3 StPO und § 79 Absatz 6 OWiG.

6) Zuständigkeit für Schöffenangelegenheiten:

a. „Richter beim Amtsgericht“ im Sinne von §§ 38, 39, 40, 45, 46 und 52, 53 und (nur

hinsichtlich der Vertrauensperson) 56 GVG ist

DirAG v. Selle (Vertreterin: Frau RiAG Zimmerling),

b. Für die Schöffenangelegenheiten des Jugendgerichtes ist „Richter beim

Amtsgericht“ in o.g. Sinne und „Jugendrichter“ im Sinne von § 35 Abs. 4 JGG

DirAG v. Selle (Vertreterin: Frau RiAG Meyerhoff).

7) Im Übrigen gelten ergänzend die „Leitenden Grundsätze“ des Geschäftsverteilungsplans

des Amtsgerichts Hamburg entsprechend.

8) Über Fragen der Auslegung des Geschäftsverteilungsplans entscheidet das Präsidium

des Amtsgerichts Hamburg-Wandsbek.

Hamburg-Wandsbek, den 23.11.07

Das Präsidium

Zimmerling

Bodenstaff

Sohns

Dr. Kühn

Jöhnk

Steinbach

v. Selle

 

 


 

 

Amtsgericht Wandsbek: Neuer Chef eingeführt

Justizsenator Roger Kusch (49, CDU) hat gestern den neuen Direktor des Amtsgerichts Wandsbek, Lutz von Selle (52), in sein Amt eingeführt. Von Selle ist Nachfolger von Joachim Betz, der als Vorsitzender Richter an das Oberlandesgericht wechselte. Von Selle begann 1980 als Staatsanwalt, kam 1985 als Richter zum Landgericht. Zuletzt war er Richter beim Oberlandesgericht, in dem Strafsenat, der Terror-Helfer Mounir El Motassadeq (29) zur Höchststrafe von 15 Jahren Haft verurteilte. (neh)

http://www.abendblatt.de/daten/2004/02/20/264443.html

 

 


 

 

Freie und Hansestadt Hamburg

Staatliche Pressestelle

4. März 2002

Beanstandung des Hamburgischen Datenschutzbeauftragten

Das Amtsgericht Hamburg und das Amtsgericht Hamburg-Wandsbek verstoßen gegen den Datenschutz beim Post- und Aktenaustausch mit Behörden

Der Hamburgische Datenschutzbeauftragte Dr. Hans-Hermann Schrader hat gegenüber Justizsenator Dr. Kusch beanstandet, dass Amtsgerichte die Vorschriften über den Datenschutz bei der Versendung personenbezogener Unterlagen mit Behördenpost häufig nicht eingehalten haben. Unterlagen des Amtsgerichts Hamburg und des Amtsgerichts Hamburg-Wandsbek mit sensiblen Daten wurden über den Behörden-Transport-Service (BTS) in erheblicher Anzahl offen ohne Umschlag versandt. Ob diese Gerichte – wie von ihnen zugesagt wurde – die Anforderungen des Datenschutzes beim Postversand künftig strikt beachten, bleibt nach den bisherigen negativen Erfahrungen abzuwarten.

Eine Prüfung beim BTS ergab ca. 50 Datenschutzverstöße des Amtsgerichts Hamburg bei Mitteilungen an die Jugendgerichtshilfe verschiedener Bezirksämter. Anklageschriften, Urteile, Anfragen wegen der Erfüllung von Arbeitsauflagen, ein Haftbefehl, eine Ladung zum Vollzug von Jugendarrest und andere Unterlagen aus Jugendstrafverfahren lagen offen in den Transportbehältnissen, die beim BTS zur Abholung bereit standen. Die datenschutzrechtliche Verantwortung hierfür liegt nicht bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des BTS, sondern bei den absendenden Gerichten.

Die Wachtmeisterei des Amtsgerichts hatte die Sendungen in verschlossenen Sammelumschlägen zusammengefasst, diese aber nicht korrekt an die jeweils zuständigen Bezirksämter, sondern an eine – tatsächlich nicht existierende – zentrale Annahmestelle der Jugendgerichtshilfe adressiert. Das Senatsamt für Bezirksangelegenheiten hat bestätigt, dass die Sendungen aus diesem Grund von nicht zuständigen Stellen geöffnet werden mussten. Allerdings seien die Sendungen von diesen Stellen wiederum verschlossen an die Empfänger weitergeleitet worden. Die Unterlagen sind gleichwohl offen beim BTS angekommen.

Eine weitere Kontrolle beim BTS ergab, dass das Amtsgericht Hamburg – Familiengericht – Mitteilungen an die Landesversicherungsanstalt Hamburg (LVA) ohne Umschläge in die Behördenpost gegeben hatte. Dabei handelte es sich insbesondere um Fragebögen zum Versorgungsausgleich mit Angaben über Renten. Einem Lebenslauf war zu entnehmen, dass die Betroffene mehrere Schulausbildungen abgebrochen hatte. Das Amtsgericht Hamburg hat hierzu ausgeführt, die absendenden Bediensteten seien irrtümlich davon ausgegangen, sichtgeschützte Mappen für den Transport verwenden zu dürfen. Die beim BTS vorgefundenen Unterlagen befanden sich allerdings nicht in Mappen, sondern lagen offen im Fach.

Schließlich wurde festgestellt, dass das Amtsgericht Hamburg-Wandsbek Erbscheine und Testamente offen an die Erbschaftssteuerstelle eines Finanzamtes übersandte. Aus einem Testament ging hervor, dass die Erblasserin ihrer Tochter den Pflichtteil wegen grober Verfehlungen entzogen hatte.

Dr. Schrader erklärt hierzu: “Die Rechts- und Verwaltungsvorschriften zum datenschutzgerechten Postversand sind klar und eindeutig. In diesem Bereich bestehen aber seitens der Gerichte nach unseren Prüfungen ab 1999 immer noch erhebliche Vollzugsdefizite. Diese Mängel hätten durch stichprobenartige Überprüfungen, zu denen sich die Gerichte durch eine Verfügung vom Mai 2001 selbst verpflichtet hatten, mit Sicherheit vermieden werden können. Ich erwarte, dass sich auch die Justizbehörde ihrer Gesamtverantwortung für eine korrekte Versandpraxis mit Nachdruck annimmt. Unsere Kontrollen beim BTS werden wir intensiv fortsetzen.”

Rückfragen/Kontakt:

Dr. Harald Wollweber

Tel.: 428 41 - 2046 (Durchwahl) / - 2044 (Geschäftsstelle), Fax: 42841 - 2372

mailbox@datenschutz.hamburg.de

 

http://www.hamburg.de/contentblob/254626/data/pressemeldung-2002-03-04-dsb-01.pdf

 

 

 

Kommentar Väternotruf:

Tutti, tutti, du, du, du. Während Privatunternehmen und Einzelpersonen von den Datenschutzbeauftragten der Länder mit Bußgeldern abgestraft werden, bleibt es bei der Behördenschlamperei, bei einem missbilligenden Kopfschütteln. Oder ist Ihnen schon mal ein Fall bekannt geworden, wo eine Behördenleiter von einem Datenschutzbeauftragten wegen Verletzung des Datenschutzes mit einem Bußgeld belegt wurde? Die Staatsbürokratie kennt das Prinzip der persönlichen Haftung nicht. Wenn schon mal gehaftet wird, dann haften die Steuerzahler/innen für die Schlampereien der Staatsbürokratie. Wird Deutschland vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte verurteilt und zur Zahlung eines Geldbetrages an den erfolgreichen Kläger verurteilt, so etwa im Fall Zaunegger gegen Deutschland, dann haften nicht etwa die Richter der Vorinstanz (Amtsgericht, Landgericht, Oberlandesgericht, Bundesgerichtshof und Bundesverfassungsgericht) und auch nicht die Herren und Damen Politiker im Bundestag, die menschenrechtswidrige Gesetze verabschiedet haben und auch nicht die Bürokraten aus dem Bundesjustizministerium die diese menschenrechtswidrigen Gesetze und Paragraphen wie z.B. den §1626 a BGB vor ihrer Verabschiedung ausgearbeitet haben. Nein, es haften die deutschen Steuerzahler/innen. Pfui Deibel.

 

 


 

 

28. September 2000 /jb28

Justizsenatorin führt neuen Direktor des Amtsgerichts Wandsbek in sein Amt ein

Heute hat Justizsenatorin Dr. Lore Maria Peschel-Gutzeit den 52jährigen Joachim Betz offiziell in sein neues Amt als Direktor des Amtsgerichts Hamburg-Wandsbek eingeführt. Joachim Betz hat bereits im Juli 2000 das Amt als Direktor des Amtsgerichts Hamburg-Wandsbek aufgenommen und damit die Nachfolge der im April 2000 in den Ruhestand getretenen Amtsgerichtssdirektorin Ingrid Horstkotte angetreten.

Joachim Betz trat 1976 in den höheren Justizdienst ein, in dem er anfangs bei der Staatsanwaltschaft tätig war. 1978 wechselte er an das Amtsgericht Hamburg-Mitte, wo er sowohl in Strafrechtsabteilungen als auch in Zivilrechtsabteilungen und dem Familiengericht arbeitete. Zeitweise war er zudem parallel in der Präsidialabteilung des Amtsgerichts Hamburg-Mitte tätig. Januar 1993 wurde er an das Hanseatische Oberlandesgericht Hamburg abgeordnet und zwei Monate später zum Richter am Oberlandesgericht ernannt. Neben seiner Tätigkeit in einem Zivilsenat wurde von ihm als leitender Referent - der sogenannte "Referendarvater" - vorwiegend die Referendarsausbildung in Hamburg organisiert.

Justizsenatorin Dr. Peschel-Gutzeit: "Der neue Direktor des Amtsgerichts hat vielseitige Erfahrungen und umfangreiche Kenntnisse aus den verschiedensten Bereichen der Justiz. Er bringt alle Voraussetzungen mit für eine erfolgreiche Segelfahrt durch die manchmal schwierigen Gewässer der Justiz."

Für Rückfragen: JB, Simone Käfer, Tel.: 42843-3143

Im Internet: www.hamburg.de/Behoerden/Pressestelle/welcome.htm

 

 


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