Väternotruf informiert zum Thema

Amtsgericht Karlsruhe

Familiengericht

Elterliche Sorge ist unkündbar. Elternentsorgung beenden. §1671 BGB abschaffen.


 

 

 

 

Amtsgericht Karlsruhe

Schlossplatz 23

76131 Karlsruhe

 

Telefon: 0721 / 926-0 

Fax: 0721 / 926-6647

 

E-Mail: poststelle@agkarlsruhe.justiz.bwl.de

Internet: www.agkarlsruhe.de

 

 

Internetauftritt des Amtsgerichts Karlsruhe (01/2016)

Informationsgehalt: akzeptabel

Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: vorhanden - mit Stand vom 01.01.2016 - http://www.agkarlsruhe.de/pb/,Lde/Geschaeftsverteilung

 

 

 

Bundesland Baden-Württemberg

Landgericht Karlsruhe - das Amtsgericht Karlsruhe ist eines der fünf baden-württembergischen Präsidialamtsgerichte (neben Karlsruhe noch Stuttgart, Mannheim, Freiburg und Heilbronn). Es untersteht damit nicht der Aufsicht des Landgerichts, sondern derjenigen des Oberlandesgerichts Karlsruhe.

Oberlandesgericht Karlsruhe

 

 

 

Präsident am Amtsgericht Karlsruhe: No Name

Vizepräsidentin am Amtsgericht Karlsruhe: Annette Beese (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richterin am Amtsgericht Karlsruhe / Vizepräsidentin am Amtsgericht Karlsruhe (ab 17.02.2012, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 14.09.1993 als Richterin am Landgericht Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 30.03.2006 als stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Pforzheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 30.03.2006 als Vorsitzende Richterin am Landgericht Karlsruhe aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. GVP 01.01.2012: Vorsitzende Richterin am Landgericht Karlsruhe. Amtsgericht Karlsruhe - GVO 01.01.2013, 01.01.2016: Vizepräsidentin. 13.10.2010: In Kickbox-Manier einen 19-jährigen Schüler angesprungen, so dass dieser durch die Scheibe einer Gaststätte an der St. Georgen-Steige fliegt und schwer verletzt wird: Vor Gericht gab es dafür Bewährungsstrafen. Die Pforzheimer Richterin Annette Beese verhängte eine Bewährungsstrafe von einem Jahr für den 25-jährigen Haupttäter aus Thailand und Bewährungsstrafen von neun und sechs Monaten für die beiden 23- und 24-jährigen Mittäter. Ferner müssen sie jeweils 1000 Euro in Ratenzahlungen für das Opfer aufbringen, der Haupttäter sogar 2000 Euro. ..." - http://www.pz-news.de/forum/showthread.php?6394-Brutale-Tat-milde-mit-Bew%C3%A4hrungsstrafen-geahndet&s=25dfb9e422579c7b303e0cc2e4ef1721

 

 

 

 

Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Baden-Württemberg beschäftigen am Amtsgericht Karlsruhe 35 Richter/innen, 31 Rechtspfleger/innen und 88 Mitarbeiter/innen in den Serviceteams, 16 Gerichtsvollzieher/innen. 05.07.2012: "Geiseldrama Karlsruhe Gerichtsvollzieher, ein tödlicher Beruf" - http://www.news.de/gesellschaft/855327441/geiseldrama-karlsruhe-gerichtsvollzieher-ein-toedlicher-beruf/1/

 

 

Der örtliche Zuständigkeitsbereich des Amtsgerichts Karlsruhe erstreckt sich auf folgende Ortschaften:

Eggenstein-Leopoldshafen

Karlsruhe (ohne den Stadtbezirk Karlsruhe-Durlach und ohne die Stadtteile: Grötzingen, Grünwettersbach, Hohenwettersbach, Palmbach, Stupferich und Wolfartsweier)

Linkenheim-Hochstetten

Rheinstetten

Stutensee

 

Des weiteren ist das Amtsgericht Karlsruhe als Konzentrationsgericht zuständig:

bei Pflegschaften bei Verfahren zur Anerkennung ausländischer Adoptionen (§3 AdWirkG): für den gesamten Bezirk des Oberlandesgerichts Karlsruhe

für das Adoptionswirkungsgesetz: für den gesamten Bezirk des Oberlandesgerichts Karlsruhe

für Personenstandssachen/TSG-Sachen: für den gesamten Bezirk des Landgerichts Karlsruhe

bei Zwangsversteigerungs- und Zwangsverwaltungsverfahren: für die Bezirke der Amtsgerichte Karlsruhe, Karlsruhe-Durlach und Ettlingen

bei Insolvenzverfahren: für die Bezirke der Amtsgerichte Bretten, Bruchsal, Ettlingen, Karlsruhe, Karlsruhe-Durlach und Philippsburg

 

 

 

 

Jugendämter im Amtsgerichtsbezirk:

Jugendamt Karlsruhe - Kreisfreie Stadt

Jugendamt Karlsruhe Land

 

 

Väternotruf Karlsruhe

August Mustermann

Musterstraße 1

76131 Karlsruhe

Telefon: 0721 / ...

E-Mail: 

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de.

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Gerichtsbeschlüsse zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte im Amtsgerichtsbezirk

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Richter: 

Bernd Anstadt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richter am Amtsgericht Karlsruhe (ab 09.06.1994, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 09.06.1994 als Richter am Amtsgericht Karlsruhe aufgeführt. 2010, 2011: Mitglied im Richterrat des Amtsgerichts Karlsruhe.

Elisabeth Bär (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Richterin am Amtsgericht Karlsruhe (ab 01.02.1981, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.02.1981 als Richterin am Amtsgericht Karlsruhe aufgeführt.

Annette Beese (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richterin am Amtsgericht Karlsruhe / Vizepräsidentin am Amtsgericht Karlsruhe (ab 17.02.2012, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 14.09.1993 als Richterin am Landgericht Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 30.03.2006 als stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Pforzheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 30.03.2006 als Vorsitzende Richterin am Landgericht Karlsruhe aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. GVP 01.01.2012: Vorsitzende Richterin am Landgericht Karlsruhe. Amtsgericht Karlsruhe - GVO 01.01.2013, 01.01.2016: Vizepräsidentin. 13.10.2010: In Kickbox-Manier einen 19-jährigen Schüler angesprungen, so dass dieser durch die Scheibe einer Gaststätte an der St. Georgen-Steige fliegt und schwer verletzt wird: Vor Gericht gab es dafür Bewährungsstrafen. Die Pforzheimer Richterin Annette Beese verhängte eine Bewährungsstrafe von einem Jahr für den 25-jährigen Haupttäter aus Thailand und Bewährungsstrafen von neun und sechs Monaten für die beiden 23- und 24-jährigen Mittäter. Ferner müssen sie jeweils 1000 Euro in Ratenzahlungen für das Opfer aufbringen, der Haupttäter sogar 2000 Euro. ..." - http://www.pz-news.de/forum/showthread.php?6394-Brutale-Tat-milde-mit-Bew%C3%A4hrungsstrafen-geahndet&s=25dfb9e422579c7b303e0cc2e4ef1721 

Claudia Bracher (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Amtsgericht Karlsruhe (ab 22.09.1994, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 22.09.1994 als Richterin am Amtsgericht Karlsruhe aufgeführt. 2010, 2011: Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Karlsruhe

Dr. Micaela Bruggner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Karlsruhe (ab 29.07.2011, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 16.02.1995 als Richterin am Amtsgericht Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 29.07.2011 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Karlsruhe aufgeführt. 2010, 2011: Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Karlsruhe.

Gabriele Deißler-Ott (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richterin am Amtsgericht Karlsruhe (ab 15.03.1996, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 15.03.1996 als Richterin am Amtsgericht Karlsruhe aufgeführt.

Klaus Diemer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Amtsgericht Karlsruhe (ab 14.03.1994, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 14.03.1994 als Richter am Amtsgericht Karlsruhe aufgeführt. 2010, 2011: Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Karlsruhe.

Dr. Dinale (geb. ....) - Richterin am Amtsgericht Karlsruhe (ab , ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2006, 2008, 2010, 2012, 2014 und 2016 unter dem Namen Dinale nicht aufgeführt. 2009, ..., 2011: Richterin auf Probe am Amtsgericht Sinsheim / Familiensachen - Abteilung 20. Amtsgericht Sinsheim - GVP 18.06.2012, 01.01.2013: als Richterin am Amtsgericht / Familiensachen - Abteilung 20. Amtsgericht Karlsruhe - GVP 01.01.2017: Familiensachen - Abteilung 1.

Daniel Eppinger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richter am Amtsgericht Karlsruhe (ab , ..., 2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.03.2004 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 03.01.2008 als Richter am Landgericht Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 03.01.2008 als Richter am Landgericht Karlsruhe - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 03.01.2008 als Richter am Amtsgericht Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 03.01.2008 als Richter am Amtsgericht Karlsruhe - abgeordnet - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2009: Internetverantwortlicher am Landgericht Karlsruhe.

Faden (geb. ....) - Richterin am Amtsgericht Karlsruhe (ab , ..., 2008, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 1990, 1992, 1994, 1998, 2000, 2002, 2004, 2006, 2008, 2010, 2012 und 2014 unter dem Namen Faden nicht aufgeführt - möglicherweise in geheimer Mission unterwegs. Amtsgericht Karlsruhe - GVP 01.01.2008: Richterin am Amtsgericht / Familiensachen - Abteilung 6. Mitglied des Präsidiums des Amtsgerichts Karlsruhe. Amtsgericht Karlsruhe - GVP 01.01.2015. 6 F 263/05 - Urteil vom 16.01.2007: Ehescheidung. Namensgleichheit mit: Dr. Wolfgang Faden (geb. 29.04.1921) - Vorsitzender Richter am Landessozialgericht Baden-Württemberg (ab 01.07.1979, ...,1986) - im Handbuch der Justiz 1978 ab 01.11.1972 als Vizepräsident am Sozialgericht Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1986 ab 01.07.1979 als Vorsitzender Richter am Landessozialgericht Baden-Württemberg aufgeführt. War 1945 bei Kriegsende 24 Jahre alt. Über eine eventuelle Teilnahme an Kriegshandlungen in der Zeit des Nationalsozialismus informiert auf Anfrage die Deutsche Dienststelle. Namensgleichheit mit: Dr. Rudolf Faden (geb. 20.02.2015) - Vorsitzender Richter am Landessozialgericht Baden-Württemberg (ab 01.02.1972, ..., 1978) - im Handbuch der Justiz 1953 als Landgerichtsrat am Landgericht Ravensburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1978 ab 01.02.1972 als Vorsitzender Richter am Landessozialgericht Baden-Württemberg aufgeführt. Über seine Tätigkeit in der Zeit des Nationalsozialismus, Mitgliedschaften in nationalsozialistischen Organisationen, eventuelle Beteiligungen an nationalsozialistischen Unrecht oder eine eventuelle Teilnahme an Justizverbrechen in der Zeit des Nationalsozialismus liegen uns derzeit keine Informationen vor. War 1945 bei Kriegsende 30 Jahre alt. Über eine eventuelle Teilnahme an Kriegshandlungen in der Zeit des Nationalsozialismus informiert auf Anfrage die Deutsche Dienststelle.

Dr. Scania Herberger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richterin am Amtsgericht Karlsruhe (ab , ..., 2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.12.2000 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 13.12.2005 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Karlsruhe - 1/2 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 13.12.2005 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Karlsruhe - 1/2 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 13.12.2005 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Karlsruhe - abgeordnet, 1/2 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 13.12.2005 als Richterin am Amtsgericht Karlsruhe - 7/10 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 13.12.2005 als Richterin am Amtsgericht Karlsruhe  - 1/2 Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Nadja Heyden (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1981) - Richterin am Amtsgericht Karlsruhe (ab 23.11.2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 02.06.2008 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 23.11.2012 als Richterin am Amtsgericht Karlsruhe aufgeführt. 

Dr. Frank Holdefer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richter am Amtsgericht Karlsruhe (ab 07.01.1998, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 07.01.1998 als Richter kraft Auftrags am Amtsgericht Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000, 2008, 2010, 2012 und 2014 ohne Nennung Geburtsdatum als Richter am Amtsgericht Karlsruhe aufgeführt. 2010, 2011: Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Karlsruhe.

Dr. Alexander Kitanoff (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richter am Amtsgericht Karlsruhe (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 02.01.2008 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 25.11.2011 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 25.11.2011 als Richter am Amtsgericht Karlsruhe aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2010, 2011: Richter auf Probe am Amtsgericht Karlsruhe-Durlach. 2011: Pressesprecher am Amtsgericht Karlsruhe-Durlach.

Jürgen Kralowetz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richter am Amtsgericht Karlsruhe (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 28.01.1991 als Richter am Amtsgericht Pforzheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 28.01.1991 als Richter am Amtsgericht Karlsruhe aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2011, ..., 2013: Amtsgericht Karlsruhe / Familiengericht - Abteilung 4.

Fabian Krüger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1981) - Richter am Amtsgericht Karlsruhe (ab 24.09.2013, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 14.01.2009 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 24.09.2013 als Richter am Amtsgericht Karlsruhe aufgeführt. Amtsgericht Pforzheim - GVP 01.02.2013: Richter auf Probe: Familiengericht - Abteilung 2. Amtsgericht Karlsruhe - GVP 01.01.2015: Familiengericht / Abteilung 6.

Marco Lacedonia (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1977) - Richter am Amtsgericht Karlsruhe (ab 28.10.2011, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 02.07.2007 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 28.10.2011 als Richter am Amtsgericht Karlsruhe aufgeführt. 

Ulrich Mahr (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richter am Amtsgericht Karlsruhe (ab , ..., 2008, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 20.10.1992 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000, 2002, 2004, 2006 2008, 2010, 2012 und 2014 unter dem Namen Mahr nicht aufgeführt. Möglicherweise als Agent 007 für die Königin in geheimer Mission unterwegs. 2008: Abteilung für Rechtshilfeersuchen in Straf- und Disziplinarverfahren. Amtsgericht Karlsruhe - GVP 01.01.2015.

Helga Mohr (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richterin am Amtsgericht Karlsruhe (ab 02.03.1984, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 02.03.1984 als Richterin am Amtsgericht Karlsruhe aufgeführt. 2011: Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Karlsruhe.

Jörg Müller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richter am Amtsgericht Karlsruhe / Präsident am Amtsgericht Karlsruhe (ab 28.03.2007, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2000 ab 30.10.1998 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 11.03.2002 als Regierungsdirektor im Justizministerium Baden-Württemberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 11.09.2003 als Ministerialrat im Justizministerium Baden-Württemberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 28.03.2007 als Präsident am Amtsgericht Karlsruhe aufgeführt. Angaben zum Dienstantritt im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft.

Dieter Piepenburg (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Karlsruhe (ab 17.05.2011, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.03.1987 als Richter am Amtsgericht Ettlingen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.03.1987 als Richter am Amtsgericht Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 17.05.2011 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Karlsruhe aufgeführt. 2010, 2011: Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Karlsruhe.

Tobias Quantz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richter am Amtsgericht Karlsruhe (ab 04.03.2009, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.02.2005 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe aufgeführt. 2005 offenbar Richter auf Probe am Amtsgericht Karlsruhe / Freiwillige Gerichtsbarkeit. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 04.03.2009 als Richter am Amtsgericht Karlsruhe - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 04.03.2009 als Richter am Amtsgericht Karlsruhe aufgeführt.

Jürgen Scheuver (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Karlsruhe (ab , ..., 2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 11.07.1997 als Richter am Amtsgericht Bruchsal aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 14.11.2008 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Mannheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 14.11.2008 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Karlsruhe aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Amtsgericht Mannheim - GVP 01.01.2011, 01.09.2011: Familiengericht - Abteilung 1 und ehemalige Abteilung 7. 2008: Abordnung an das Oberlandesgericht Karlsruhe / 16. Zivilsenat - Senat für Familiensachen.

Diana Schick (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richterin am Amtsgericht Karlsruhe (ab 19.05.2005, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 07.11.2000 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Diana Schüler ab 19.05.2005 als Richterin am Amtsgericht Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 unter dem Namen Diana Schick ab 19.05.2005 als Richterin am Amtsgericht Karlsruhe - beurlaubt - aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 19.05.2005 als Richterin am Amtsgericht Karlsruhe aufgeführt. 2011: Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Karlsruhe.

Gabriela Schuller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richterin am Amtsgericht Karlsruhe (ab 01.02.1993, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2004 unter dem Namen Gabriela Brecht ab 01.02.1993 als Richterin am Amtsgericht Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 und 2014 unter dem Namen Gabriela Schuller ab 01.02.1993 als Richterin am Amtsgericht Karlsruhe aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. 

Dr. Cay Schwirblat (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richter am Amtsgericht Karlsruhe (ab , ..., 2008, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.08.1991 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 14.09.1994 als Richter am Amtsgericht Bruchsal aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 14.09.1994 als Richter am Amtsgericht Bruchsal - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab und 2014 ab 14.09.1994 als Richter am Amtsgericht Karlsruhe aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2010, 2011: Mitglied im Richterrat des Amtsgerichts Karlsruhe.

Dr. Dorrit Selbmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richterin am Amtsgericht Karlsruhe (ab , ..., 2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 01.11.2006 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 01.11.2006 als Richterin am Amtsgericht Karlsruhe - 8/10 Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Stefanie Specht (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richterin am Amtsgericht Karlsruhe (ab 01.03.2007, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.03.2007 als Richterin kraft Auftrags / Amtsgericht Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2014 ab 10.11.1995 als Richterin am Amtsgericht Karlsruhe aufgeführt. Angaben zum Dienstantritt im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft. 2010, 2011: Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Karlsruhe. 2012: Familiengericht - Abteilung 3. Namensgleichheit mit: Uwe Specht (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Vorsitzender Richter am Landgericht Karlsruhe (ab 26.03.2008, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 02.10.1992 als Richter am Amtsgericht Ettlingen aufgeführt.

Marion Steffens (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1980) - Richterin am Amtsgericht Karlsruhe (ab 07.01.2013, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 15.05.2007 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 07.01.2013 als Richterin am Amtsgericht Karlsruhe - halbe Stelle - aufgeführt. 

Stefan Stegmaier (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1978) - Richter am Amtsgericht Karlsruhe (ab 30.12.2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.08.2006 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Stefan Stegmaier nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 30.12.2010 als Richter am Amtsgericht Karlsruhe aufgeführt. 2008 offenbar abgeordnet an das Amtsgericht Karlsruhe / Familiengericht - Abteilung 5. Namensgleichheit mit: Wolfgang Stegmaier (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1943) - Richter am Amtsgericht Heilbronn (ab 15.10.1977, ..., 2008)

Dr. Hanna Szymanski (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richterin am Amtsgericht Karlsruhe (ab 24.08.2011, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 09.07.2007 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 24.08.2011 als Richterin am Amtsgericht Karlsruhe - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 24.08.2011 als Richterin am Amtsgericht Karlsruhe - abgeordnet, beurlaubt, halbe Stelle - aufgeführt.

Barbara Weiland (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richterin am Amtsgericht Karlsruhe (ab 08.11.2013, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 02.02.2009 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Amtsgericht Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 08.11.2013 als Richterin am Amtsgericht Karlsruhe aufgeführt.

Jan Peter Wermann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richter am Amtsgericht Karlsruhe (ab 20.11.2009, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 20.11.2009 als Richter kraft Auftrags am Amtsgericht Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 20.11.2009 als Richter am Amtsgericht Karlsruhe aufgeführt.

Bernhard Zimmer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richter am Amtsgericht Karlsruhe (ab 12.10.1990, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 14.09.1987 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 12.10.1990 als Richter am Amtsgericht Karlsruhe aufgeführt. 

Arndt Zimmermann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richter am Amtsgericht Karlsruhe (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 20.03.2006 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 06.12.2010 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 06.12.2010 als Richter am Amtsgericht Karlsruhe aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Namensgleichheit mit: Peter Zimmermann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Karlsruhe (ab 01.01.1999, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.01.1999 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Karlsruhe aufgeführt.

 

 

Richter auf Probe:

 

 

 

Abteilungen am Familiengericht Karlsruhe:

1 F - Dr. Dinale (geb. ....) - Richterin am Amtsgericht Karlsruhe (ab , ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2006, 2008, 2010, 2012, 2014 und 2016 unter dem Namen Dinale nicht aufgeführt. 2009, ..., 2011: Richterin auf Probe am Amtsgericht Sinsheim / Familiensachen - Abteilung 20. Amtsgericht Sinsheim - GVP 18.06.2012, 01.01.2013: als Richterin am Amtsgericht / Familiensachen - Abteilung 20. Amtsgericht Karlsruhe - GVP 01.01.2017: Familiensachen - Abteilung 1. 

2 F - 

3 F - Stefanie Specht (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richterin am Amtsgericht Karlsruhe (ab 01.03.2007, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.03.2007 als Richterin kraft Auftrags / Amtsgericht Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2014 ab 10.11.1995 als Richterin am Amtsgericht Karlsruhe aufgeführt. Angaben zum Dienstantritt im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft. 2010, 2011: Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Karlsruhe. 2012: Familiengericht - Abteilung 3. Namensgleichheit mit: Uwe Specht (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Vorsitzender Richter am Landgericht Karlsruhe (ab 26.03.2008, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 02.10.1992 als Richter am Amtsgericht Ettlingen aufgeführt. 

4 F - Jürgen Kralowetz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richter am Amtsgericht Karlsruhe (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 28.01.1991 als Richter am Amtsgericht Pforzheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 28.01.1991 als Richter am Amtsgericht Karlsruhe aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2011, ..., 2013: Amtsgericht Karlsruhe / Familiengericht - Abteilung 4.

Amtsgericht Karlsruhe - Beschluss vom 01.07.2011 - 4 F 415/10 - Klaus Wille, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Familienrecht: "Dabei betonte das Gericht, dass ein Unterschied zwischen ehelichen und nichtehelichen Kindern nicht zu machen sei. Bei ehelichen Kindern würde ohne Rücksicht auf die familiären Verhältnisse und ohne Rücksicht auf die Beziehung der Eltern zueinander von der Geburt der Kinder an das gemeinsame elterliche Sorgerecht angeordnet. Dies müsse grundsätzlich auch für nicht eheliche Kinder gelten." - http://www.unterhalt24.com/blog/2012/01/ag-karlsruhe-gemeinsames-sorgerecht-fuer-nichteheliche-kinder-wird-wie-sorgerecht-fuer-eheliche-kinder-beurteilt/

5 F - 

6 F - Fabian Krüger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1981) - Richter am Amtsgericht Karlsruhe (ab 24.09.2013, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 14.01.2009 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 24.09.2013 als Richter am Amtsgericht Karlsruhe aufgeführt. Amtsgericht Pforzheim - GVP 01.02.2013: Richter auf Probe: Familiengericht - Abteilung 2. Amtsgericht Karlsruhe - GVP 01.01.2015: Familiengericht / Abteilung 6.

Faden (geb. ....) - Richterin am Amtsgericht Karlsruhe (ab , ..., 2008, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 1990, 1992, 1994, 1998, 2000, 2002, 2004, 2006, 2008, 2010, 2012 und 2014 unter dem Namen Faden nicht aufgeführt - möglicherweise in geheimer Mission unterwegs. Amtsgericht Karlsruhe - GVP 01.01.2008: Richterin am Amtsgericht / Familiensachen - Abteilung 6. Mitglied des Präsidiums des Amtsgerichts Karlsruhe. Amtsgericht Karlsruhe - GVP 01.01.2015. 6 F 263/05 - Urteil vom 16.01.2007: Ehescheidung. Namensgleichheit mit: Dr. Wolfgang Faden (geb. 29.04.1921) - Vorsitzender Richter am Landessozialgericht Baden-Württemberg (ab 01.07.1979, ...,1986) - im Handbuch der Justiz 1978 ab 01.11.1972 als Vizepräsident am Sozialgericht Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1986 ab 01.07.1979 als Vorsitzender Richter am Landessozialgericht Baden-Württemberg aufgeführt. War 1945 bei Kriegsende 24 Jahre alt. Über eine eventuelle Teilnahme an Kriegshandlungen in der Zeit des Nationalsozialismus informiert auf Anfrage die Deutsche Dienststelle. Namensgleichheit mit: Dr. Rudolf Faden (geb. 20.02.2015) - Vorsitzender Richter am Landessozialgericht Baden-Württemberg (ab 01.02.1972, ..., 1978) - im Handbuch der Justiz 1953 als Landgerichtsrat am Landgericht Ravensburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1978 ab 01.02.1972 als Vorsitzender Richter am Landessozialgericht Baden-Württemberg aufgeführt. Über seine Tätigkeit in der Zeit des Nationalsozialismus, Mitgliedschaften in nationalsozialistischen Organisationen, eventuelle Beteiligungen an nationalsozialistischen Unrecht oder eine eventuelle Teilnahme an Justizverbrechen in der Zeit des Nationalsozialismus liegen uns derzeit keine Informationen vor. War 1945 bei Kriegsende 30 Jahre alt. Über eine eventuelle Teilnahme an Kriegshandlungen in der Zeit des Nationalsozialismus informiert auf Anfrage die Deutsche Dienststelle.

 

 

Nicht mehr als Richter am Amtsgericht Karlsruhe tätig:

Christof Batz (geb. 27.11.1941) - Richter am Amtsgericht Karlsruhe / Familiengericht - Abteilung 4 (ab 01.08.1975, ..., seit Dezember 2006 im Ruhestand) - ruhe wohl.

Doris Beyer (geb. 04.03.1940) - Richterin am Amtsgericht Karlsruhe (ab 01.11.1970, ..., 1999)

Christiane Ulrike Brosch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) -  Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Karlsruhe (ab 12.10.2011, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1982 ab 01.09.1980 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.09.1983 als Richterin am Landgericht Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 01.09.1983 als Vorsitzende Richterin am Landgericht Karlsruhe aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 27.12.2001 als Vizepräsidentin am Amtsgericht Karlsruhe aufgeführt (Familiengericht - Abteilung  2). Oberlandesgericht Karlsruhe - GVP 01.01.2012, 03.03.2014: Vorsitzende Richterin / 16. Zivilsenat - Senat für Familiensachen. Namensgleichheit mit: Prof. Dr. Dieter Brosch - Fridolin der freche Dachs

Daniela Conrad-Graf (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Richterin am Oberlandesgericht Karlsruhe (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 03.08.1987 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ohne Angabe Geburtsdatum ab 23.08.1990 als Richterin am Amtsgericht Pforzheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ohne Angabe Geburtsdatum ab 01.12.2006 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Karlsruhe aufgeführt ( Familiengericht - Abteilung 4). Im Handbuch der Justiz 2012 ohne Angabe Geburtsdatum ab 01.12.2006 als Richterin am Oberlandesgericht Karlsruhe aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Hans Dornik (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Richter am Amtsgericht Karlsruhe (ab 29.12.1987, ..., 2012)

Rainer Fischer (geb. 04.10.1939) - Richter am Amtsgericht Ettlingen / Direktor am Amtsgericht Ettlingen (ab 1996, ..., 2004) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.05.1986 als aufsichtführender Richter am Amtsgericht Karlsruhe aufgeführt

Dr. Martin Frank (Jg. 1966) - Richter am Amtsgericht Lahr / Familiengericht (ab 11.03.2002, ..., 2005) - anschließend Richter am Amtsgericht Karlsruhe. FamRZ 4/2005, S.290?

Monika Gruber (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Karlsruhe (ab 26.03.2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 21.09.1998 als Richterin am Amtsgericht Karlsruhe aufgeführt (Familiengericht - Abteilung 1). Im Handbuch der Justiz 2014 ab 26.03.2010 als Vorsitzende Richterin am Landgericht Karlsruhe aufgeführt.

Christa Horn-Scholz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Karlsruhe (ab 30.06.2009, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.08.1981 unter dem Namen Christa Horn als Richterin am Amtsgericht Schwetzingen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 offenbar nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 und 2008 unter dem Namen Christa Horn-Scholz ohne Nennung Geburtsdatum ab 01.08.1981 als Richterin am Amtsgericht Karlsruhe - halbe Stelle - aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2010 ohne Angabe Geburtsdatum ab 30.06.2009 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 nicht aufgeführt. Namensgleichheit mit: Dieter Scholz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Richter am Amtsgericht Mannheim (ab 20.07.1981, ..., 2012)

Dr. Axel Isak (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Baden-Baden (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.10.1991 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe aufgeführt. Anschließend Richter am Amtsgericht Karlsruhe. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 02.05.2000 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Baden-Baden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 27.04.2005 als Vizepräsident am Landgericht Karlsruhe aufgeführt. Namensgleichheiten mit anderen Personen haben keine Bedeutung und sind mit Sicherheit rein zufällig: Franz Isak (geb. 30.01.1935 - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Freiburg (ab 29.12.1987, ..., 1994) - im Handbuch der Justiz 1986 ab 31.01.1985 als Vizepräsident am Landgericht Offenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 29.12.1987 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Freiburg aufgeführt.

Dr. Gerold Johansson (geb. 20.06.1938) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Karlsruhe / Vizepräsident am Oberlandesgericht Karlsruhe (ab 22.01.1992, ..., 2000) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 08.10.1985 als Präsident am Amtsgericht Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 22.01.1992 als Vizepräsident am Oberlandesgericht Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 nicht aufgeführt.

Arndt Heel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Richter am Amtsgericht Karlsruhe (ab 18.02.1977, ..., 2008)

Klaus Kapperstein (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richter am Amtsgericht Karlsruhe (ab 02.02.1978, ..., 2012)

Klaus Kögele (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Karlsruhe (ab 14.10.1996, ..., 2010)

Koch (geb. ....) - Richter am Amtsgericht Karlsruhe / Familiengericht - Abteilung 4 (ab , ..., 2002, 2003) - im Handbuch der Justiz 2000, 2002, 2004 und 2008 unter Amtsgericht Karlsruhe nicht aufgeführt.

Thomas Köpfler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richter am Amtsgericht Bruchsal / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Bruchsal (ab 30.07.2010, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 02.03.1987 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 02.03.1990 als Richter am Amtsgericht Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 10.04.2007 als Direktor am Amtsgericht Achern aufgeführt (bis 2010) - http://www.forst-baden.de/news/artikel/20020405b.pdf. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 30.07.2010 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Bruchsal aufgeführt.

Michael Kreischer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richter kraft Auftrags am Amtsgericht Karlsruhe (ab 01.08.2015, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 30.09.2004 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mannheim - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.08.2015 als Richter kraft Auftrags am Amtsgericht Karlsruhe aufgeführt. Amtsgericht Karlsruhe - GVP 01.01.2015, 01.01.2016: Familiensachen - Abteilung 1.

Dr. Berthold Krieg (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Karlsruhe (ab 09.10.1995, ..., 2008) - "Das Amtsgericht Karlsruhe. Geschichte und Geschichten" - http://www.agkarlsruhe.de/servlet/PB/menu/1162220/index.html?ROOT=1162216

Dr. Julia Kürz (Jg. 1968) - Richterin am Landgericht Waldshut-Tiengen (ab 01.10.2008, ..., ) - ab 22.11.2000 als Richterin am Amtsgericht Karlsruhe tätig.

Abdullatif Kuyru (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richter am Amtsgericht Karlsruhe-Durlach (ab , ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.03.2005 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 29.07.2008 als Richter am Amtsgericht Bruchsal aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 29.07.2008 als Richter am Amtsgericht Karlsruhe aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Amtsgericht Bruchsal - 2010: Familiengericht - Abteilung 4. 2011: Adoptionssachen. Amtsgericht Karlsruhe-Durlach - GVP 08.01.2015: Familiengericht.

Scania Mergeler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richterin kraft Auftrags am Amtsgericht Karlsruhe (ab 15.09.2009, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 15.09.2009 als Richterin kraft Auftrags am Amtsgericht Karlsruhe - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 unter dem Namen Mergeler nicht aufgeführt.

Andrea Merx (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richterin am Amtsgericht Baden-Baden / stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Baden-Baden (ab , ..., 2010, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.08.1991 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 ab 07.02.1995 als Richterin am Amtsgericht Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002, 2004, 2006, 2008, 2010 und 2012 unter dem Namen Merx nicht aufgeführt - wird doch wohl nicht außer Dienst gewesen sein? Amtsgericht Karlsruhe - GVP 01.01.2008: Richterin am Amtsgericht Karlsruhe - Freiwillige Gerichtsbarkeit. Abordnung an das Oberlandesgericht Karlsruhe / 16. Zivilsenat - Senat für Familiensachen. Namensgleichheit mit: Michael Merx - Programmdirektor bei Radio 7.

Jörg Müller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Vorsitzender Richter am Landgericht Karlsruhe / Präsident am Landgericht Karlsruhe (ab 21.12.2015, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2000 ab 30.10.1998 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 11.03.2002 als Regierungsdirektor im Justizministerium Baden-Württemberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 11.09.2003 als Ministerialrat im Justizministerium Baden-Württemberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 28.03.2007 als Präsident am Amtsgericht Karlsruhe aufgeführt.  Angaben zum Dienstantritt im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft. 21.12.2015: zum Präsident des Landgerichts Karlsruhe ernannt. 

Thomas Müller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richter am Landgericht Karlsruhe (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 24.01.2002 als Richter kraft Auftrags am Amtsgericht Bruchsal aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 und 2012 ab 24.01.2002 als Richter am Amtsgericht Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 24.01.2002 als Richter am Landgericht Karlsruhe aufgeführt. Angaben zum Dienstantritt im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft.

Karl Neuberth (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Richter am Amtsgericht Karlsruhe (ab 03.11.1980, ..., 2008) - 19.05.2010: "Demo-Anmelder in Karlsruhe verurteilt" - http://de.indymedia.org/2008/06/220382.shtml

Dr. Uwe Niklas (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Dresden (ab 01.03.2000, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 1992 ab 01.02.1991 als Richter am Amtsgericht Karlsruhe - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.03.1994 als Direktor am Amtsgericht Dippoldiswalde aufgeführt. 2010: Präsidiumsmitglied am Oberlandesgericht Dresden. GVP 13.09.2010.

Thomas Offenloch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richter am Landgericht Baden-Baden (ab 01.12.2001, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.12.2001 als Richter am Amtsgericht Karlsruhe - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.12.2001 als Richter am Landgericht Baden-Baden - abgeordnet - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft.

Gerhard Rastetter (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richter am Amtsgericht Karlsruhe (ab 01.10.1980, ..., 2010)

Horst Reifurth (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Richter am Amtsgericht Karlsruhe (ab 18.03.1977, ..., 2008)

Alexander Riedel (geb. 14.02.1955 in Karlsruhe - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Karlsruhe / Präsident am Oberlandesgericht Karlsruhe (ab 05.08.2015, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1992 ab 01.03.1988 als Richter am Amtsgericht Karlsruhe - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 05.07.1993 als Regierungsdirektor im Justizministerium Baden-Württemberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 ab 27.01.1995 als Ministerialrat im Justizministerium Baden-Württemberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 28.01.1999 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Karlsruhe aufgeführt (2. Zivilsenat - Familiensenat). Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.06.2004 als Präsident am Amtsgericht Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 und 2008 ab 28.01.1999 als Präsident am Amtsgericht Karlsruhe aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2014 ab 01.03.2008 als Präsident am Landgericht Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 05.08.2015 als Präsident am Oberlandesgericht Karlsruhe aufgeführt.

Christina Rieth-Hörst (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richterin am Amtsgericht Bruchsal (ab , ..., 2010, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2004 unter dem Namen Christina Kohler ab 26.11.2001 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Christina Kohler ab 01.09.2007 als Richterin kraft Auftrags am Amtsgericht Karlsruhe - halbe Stelle - und zugleich als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Karlsruhe - halbe Stelle, abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Christina Rieth-Hoerst ab 27.10.2005 als Richterin am Amtsgericht Bruchsal - halbe Stelle - aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 27.10.2005 als Richterin am Amtsgericht Bruchsal - 3/10 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 27.10.2005 als Richterin am Amtsgericht Bruchsal - beurlaubt, 3/10 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.09.2007 als Richterin am Amtsgericht Bruchsal - abgeordnet, beurlaubt - aufgeführt. Amtsgericht Bruchsal - GVP 01.10.2015, 31.03.2016: nicht aufgeführt.

Herbert Schießel (Jg. 1944) - Richter am Amtsgericht Karlsruhe (ab 01.02.1976, ..., 2002)

Dr. Jörg Schlachter (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richter am Amtsgericht Ettlingen / Direktor am Amtsgericht Ettlingen (ab , ..., 2010, 2011) - ab 03.09.1993 als Richter am Amtsgericht Karlsruhe tätig. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 30.01.2004 als Direktor am Amtsgericht Achern aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 01.02.2007 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Bruchsal aufgeführt (Straf- und Bußgeldsachen). Amtsgericht Ettlingen - GVP 19.07.2010. GVP 01.01.2011.

Thomas Völbel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richter am Amtsgericht Bruchsal (ab , ..., 2009, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.12.1990 als Richter am Amtsgericht Karlsruhe - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.12.1990 als Richter am Amtsgericht Bruchsal aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2009, ..., 2011: Amtsgericht Bruchsal - Familiengericht - Abteilung 3.

Konrad Wagner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Richter am Amtsgericht Karlsruhe (ab 18.03.1983, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 18.03.1983 als Richter am Amtsgericht Karlsruhe aufgeführt. 7Cs 160 Js 4389/07: Vorwurf vorsätzlicher Körperverletzung - 8 Ns 160 Js 4389/07 Landgericht Karlsruhe.

 

 

 

 

Rechtspfleger:

Herr Kaschura - Rechtspfleger am Amtsgericht Bruchsal (ab , ..., 2014)

 

 

Umgangspfleger:

Geeignete Umgangspfleger können Sie erfragen unter: www.umgangspfleger.de

No Name - Bestallung als Umgangspfleger am Amtsgericht Karlsruhe (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Ergänzungspfleger:

Geeignete Einzelpfleger können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

Ergänzungspfleger die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtspflegschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

No Name - Bestallung als Ergänzungspfleger am Amtsgericht Karlsruhe für den Wirkungskreis ... (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Vormund:

Ehrenamtlich geführte Vormundschaften führen wir hier nicht auf.

Jugendamtsmitarbeiter die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtsvormundschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

Vom Jugendamt geführte Amtsvormundschaften können auf Grund einer Doppelzuständigkeit des Jugendamtes für Vormundschaft und Jugendhilfeleistungen zu Problemen führen und sind daher im allgemeinen nicht zu empfehlen. Vorgezogen werden sollte daher eine vom Jugendamt unabhängige professionelle Einzelvormundschaft. Geeignete Einzelvormünder können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

No Name - Bestallung als Vormund am Amtsgericht Karlsruhe (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

Familienberatung Karlsruhe

überregionale Beratung

http://familienberatung-karlsruhe.org

 

 

Erziehungs- und Familienberatung 

a) in Freier Trägerschaft

 

 

 

b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung

Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.

 

 

 

Verfahrensbeistände:

 

Ulrike Blaske

76199 Karlsruhe

Sozialpädagogische Familienhelferin bei Jugendämtern im Auftrag der AWO Karlsruhe

Sozialpädagogische Familienhelferin bei Jugendämtern im Auftrag der AWO Karlsruhe - http://www.awo-karlsruhe.de/fileadmin/awo-karlsruhe/images/awo_mitteilungen/2012/Januar_2012.pdf

Bestellung am Amtsgericht Ettlingen (2006), Amtsgericht Karlsruhe, Amtsgericht Karlsruhe-Durlach

Bestellung am Amtsgericht Karlsruhe durch Richterin Faden.

Frau Ulrike Blaske wird vom Väternotruf nicht empfohlen.

 

 

 

Rechtsanwälte:

 

Dr. Herbert Geisler

Karlstr. 49a

76133 Karlsruhe

Telefon: 0721 / 932 180

Als Rechtsanwalt am Bundesgerichtshof zugelassen. 

 

 

Barbara Muser-Zoche

Rechtsanwältin

Mediatorin BAFM

Badener Str.49 a

76227 Karlsruhe

Tel: 0721 / 890924

Fax: 0721 / 892174

 

 

Ursula Meerpohl

Rechtsanwältin

Mediatorin BAFM

Badener Str. 49 a

76227 Karlsruhe

Tel:0721 / 890924

Fax: 0721/ 892174

E-Mail: meerpohl.ka@t-online.de

 

 

Cornelia Nees

Rechtsanwältin, Fachanwältin für Familienrecht

Marktplatz 14

76661 Philippsburg

Tel: 07256 / 6006

Fax: 07256 / 7963

E-Mail: buero@rechtsanwaelte-nees.de

Homepage: www.rechtsanwaelte-nees.de

 

 

Prof. Dr. Eckart Riehle

Hochschullehrer und Mediator, Rechtsanwalt

Mediator BAFM

Kösliner Str. 25

76139 Karlsruhe

Tel: 0721 / 680 66 64

Fax: 0721 / 680 66 64

E-Mail: eriehle@web.de

Homepage: www.mediation-karlsruhe.de

 

 

Thomas Saschenbrecker

Rechtsanwalt

Tätigkeitsschwerpunkte: Strafrecht, Familienrecht, Betreuungsrecht

Friedrichstrasse 2

76275 Ettlingen

Telefon: 07243 / 33 20 10

Mobil : 0177 - 753 78 77

Email : saschenbrecker@web.de

Internet: http://psychiatrierecht.de

 

 

Klaus Wille

Rechtsanwalt und

Fachanwalt für Familienrecht

Breite Str. 147 – 151

50667 Köln

Tel.: 0221/ 272 4745

Fax: 0221/ 272 4747

anwalt(at)anwalt-wille.de

http://www.anwalt-wille.de

http://www.unterhalt24.com

 

 

Gutachter:

 

Prof. Dr. Dieter Brosch

Diplom-Psychologe

67227 Frankenthal (Pfalz)

Beauftragung am Amtsgericht Frankenthal, Amtsgericht Germersheim, Amtsgericht Karlsruhe, Amtsgericht Karlsruhe-Durlach, Amtsgericht Heidelberg, Amtsgericht Mannheim, Amtsgericht Weinheim, Oberlandesgericht Karlsruhe

Eltern-entsorgung und Umgangsausschluss nach Broscheinsatz nicht unwahrscheinlich. Der Diplom-Psychologe Dieter Brosch wird vom Väternotruf nicht empfohlen.

Namensgleichheit mit: No Name - Richterin am Amtsgericht Karlsruhe - wird nicht verraten - wegen Verbot durch den "Berliner Beauftragten für Datenschutz" - aber mit ein bisschen Nachdenken kommen Sie selber drauf. Richtig - 5 Punkte für den Kandidaten.

 

 

Evelyn Class / Heide Strunk

Psychologische Sachverständige

Weinbrennerstr. 38

76135 Karlsruhe

Verbandelt mit der GWG München.

http://www.gwg-institut.com/in-muenchen.html  - mehr zum Thema "Institut" unter Irreführung durch "Institut"

Beauftragung am Amtsgericht Baden-Baden, Amtsgericht Ettlingen, Amtsgericht Karlsruhe

Beauftragung am Amtsgericht Karlsruhe durch Richter Krüger (2015).

 

 

Alexandra Ehmke

69115 Heidelberg

"Praxis für Rechtspsychologie und Kompetenzentwicklung" - 69124 Heidelberg

Beauftragung am Amtsgericht Baden-Baden, Amtsgericht Besigheim, Amtsgericht Karlsruhe, Amtsgericht Leonberg

Beauftragung am Amtsgericht Karlsruhe durch Richter Batz

 

 

Irmtraud Roux 

Diplom-Psychologin 

76829 Ilbesheim / Landau

76831 Ilbesheim / Landau in der Pfalz

76829 Landau

"Mitglied" der GWG München

Beauftragung am Amtsgericht Kaiserslautern, Amtsgericht Karlsruhe, Amtsgericht Landau in der Pfalz, Amtsgericht Landstuhl, Amtsgericht Speyer

Beauftragung am Amtsgericht Karlsruhe durch Richter Batz 2002, Richter Koch 2003.

 

 

Thomas Busse

Diplom-Psychologe

Beauftragung am Amtsgericht Karlsruhe durch Richterin Conrad-Graf.

Herr Thomas Busse wird vom Väternotruf nicht empfohlen. Ein Sorgerechtsentzug nach Busseeinsatz ist nicht unwahrscheinlich.

Herr Thomas Busse scheint eine Art bundesdeutscher Hans Dampf in allen Gassen oder eine Art Don Juan in Sachen Sachverständigengutachten zu sein. Wo Don Juan Frauen auf seiner Liste sammelt, sammelt Herr Busse auf seiner Auftragsliste diverse Amtsgerichte und Familienrichter. Herr Busse offeriert den verschiedensten Amtsgerichten in Deutschland unter diversen Postanschriften seine wie auch immer gearteten und segensreichen Dienste. Man könnte meinen, Herr Busse habe in seiner Studentenzeit einen Versandhandel betrieben oder er wäre früher fahrender Geselle gewesen, der sich bei dem einen oder anderen Meister für eine gewisse Zeit in Lohn und Brot begeben hat, um dann später wieder auf Walze zu gehen. Aber offenbar ist Herr Busse noch nicht an allen deutschen Amtsgerichten bekannt, sonst würde es vielleicht nicht passieren, dass er immer mal wieder als Auftragnehmer eines bisher noch nicht bussebeglückten Amtsgerichtes bekannt wird.

Wo Herr Busse angesichts der Vielzahl der Postadressen von denen aus er operiert, eigentlich wohnt und ob er es tatsächlich ist, der höchstpersönlich Gespräche mit den Eltern führt, bzw. bei Ladung durch das Gericht zur Erörterung seines Gutachtens erscheint, ist uns nicht bekannt.

Heute hier, morgen dort, bin kaum da, muss ich fort, heißt es in einem Lied von Hannes Wader. Möglicherweise ein Lieblingslied von Herrn Thomas Busse. Ob Herr Busse jedoch auch so ausdruckstark singen kann wie Hannes Wader, ist uns leider nicht bekannt.

In Essen agierte Herr Busse unter der Adresse: 

Thomas Busse, Weidkamp 180, 45356 Essen. 

Herr Busse lässt hier einen Teil seiner Arbeit durch eine Frau Goretzki erledigen. Wollen wir hoffen, dass er das Gericht hierfür um Erlaubnis gefragt hat.

In Karlsruhe agiert Herr Busse unter der Adresse:

Kriegsstr. 142

76133 Karlsruhe

Telefon: 0721 / 855037, 357976

Telefax: 0721 / 855031

E-Mail: kontakt@praxisbusse.de

Internet: www.schlichtwelt.de/praxisbusse/

Oder zur Abwechslung auch unter www.praxisbusse.de

In Saarbrücken agierte Herr Busse unter der Adresse: 

Dipl. Psych. Thomas Busse

St. Johanner Str. 41-43

66111 Saarbrücken

Tel.: 0681- 9456429 ( Saarbrücken )

Tel.: 0721 - 85 50 37 oder 35 7976 (Karlsruhe)

für das Oberlandesgericht Zweibrücken. Dort ließ er einen Teil seiner Arbeit,  für die er vom Gericht höchstpersönlich beauftragt wurde von einer Diplom-Psychologin Heilig erledigen.

In Stuttgart firmierte Herr Busse unter der Adresse: 

Leinfeldener Str. 66

70597 Stuttgart

Unter der Stuttgarter Adresse ist er für das Amtsgericht Göppingen und das Amtsgericht Nürtingen (2004, 2006) tätig gewesen. Unter dieser Adresse lässt er auch eine Diplom-Psychologin Dörrwächter und eine Diplom-Psychologin Röck (2004) einen Teil seiner Arbeit machen, für die er vom Gericht höchstpersönlich beauftragt wurde. 

In Wiesbaden firmierte Herr Busse unter der Adresse: 

Gustav-Stresemann-Ring 1, 65189 Wiesbaden

Unter der Wiesbadener Adresse ist er für das Amtsgericht Bonn tätig geworden.

Für das Amtsgericht Bamberg und das Amtsgericht Gera (2005), arbeitet Herr Busse unter der Adresse: Jakobstraße 6-8, 99423 Weimar. Eine Diplom-Psychologin Mauerer übernimmt dabei einen Teil der Arbeit, für die Herr Busse vom Gericht höchstpersönlich beauftragt wurde.

Für das Amtsgericht Magdeburg arbeitet Herr Busse anscheinend unter der Adresse: Thomas Busse, Schreiberstraße 37, 06110 Halle (Saale)

Am Amtsgericht Lahr soll Herr Busse unter folgender Adresse beauftragt worden sein: Basler Straße 115, 79115 Freiburg/Breisgau.

Für das Amtsgericht Celle scheint Herr Busse gleich unter zwei verschiedenen Adressen tätig zu sein. Erste Adresse im Beschluss des Amtsgerichtes Celle angegeben: Thomas Busse, Praxis Hannover, Karlsruher Straße 2c, 30519 Hannover. Zweite Adresse unter der Herr Busse sein Gutachten dann tatsächlich bei Gericht einreicht: Thomas Busse, Hildesheimer Straße 265-267, 30519 Hannover. Herr Busse lässt hier einen Teil seiner Arbeit unzulässigerweise durch eine Diplom-Psychologin Blum erledigen (2006). 

Für das Amtsgericht Kirchheim unter Teck firmiert Herr Busse unter Karlsruher Adresse:

Für das Amtsgericht Karlsruhe firmierte Herr Busse unter der Anschrift:

Praxis Busse

Kriegsstr. 142

76133 Karslruhe

Telefon 0721 / 855037, 357976

Telefax 0721 / 855031

kontakt@praxisbusse.de

http://www.praxisbusse.de/

(25.02.2007 - vn.de)

Unter der Karlsruher Adresse findet man auch noch die Internetadresse 

http://www.ipe-karlsruhe.de

die derzeit allerdings nur mit der Meldung "Zugriff nicht erlaubt - die angeforderte Seite darf nicht angezeigt werden" zu besichtigen ist (25.02.2007 - vn.de) 

IPE Karlsruhe das klingt schon mal spannend. Vielleicht ist das eine Abkürzung für Institut für Psychologie und Entwicklung Karlsruhe, das würde dann schon bedeutungsvoller klingen als das schnöde Wort Praxis. Möglicherweise versteckt sich hinter der Abkürzung auch die Bezeichnung "Institut für Personalentwicklung".

Dann fanden wir am 21.06.2007 und 13.04.2008 den folgenden Eintrag im Internet:

T. Busse ( Hrsg.): Kann es gelingen, innerhalb eines Systems aus Raum und Zeit zu einer `Gesamtschau der Dinge´ zu gelangen?

Über dieses Buch: In dem vorliegenden Eröffnungsband einer “Anthologie zum Thema Meta-Wissen” nehmen 44 Autoren, ausschließlich emeritierte Professoren aus den Bereichen sämtlicher Wissenschaften fundiert Stellung zu den Grundfragen der menschlichen Existenz. - Entstanden ist dabei neben einem wissenschaftshistorisch interessanten und mitunter wissenschaftskritischen Werk auch ein Kompendium des Allgemeinwissens.

Herausgeber: Thomas Busse studierte Psychologie und Betriebswirtschaftslehre an der Universität Mannheim und ist heute als Psychotherapeut und Supervisor im Rahmen einer Lehrpraxis sowie als Gerichtsgutachter tätig. Er ist darüber hinaus Begründer eines Instituts für Forensische Ethnologie.

1. Aufl. 2005, 503 S., Rethra-Verlag, Neubrandenburg. ISBN: 3-937394-16-8, Softcover, LVP 35,80 €

www.rethra-hobby.de/favorite.htm

Das klingt ja mächtig spannend, da möchte man Herrn Busse unbedingt einmal persönlich kennen lernen.

Thomas Busse wurde auch von folgenden Gerichten bestellt: 

Amtsgericht Bad Liebenwerda - Gutachtenerstellung unter der Adresse: Diplom-Psychologe Thomas Busse, Weißeritzstr. 3, 01067 Dresden

Amtsgericht Böblingen

Amtsgericht Brandenburg an der Havel

Amtsgericht Erfurt - Gutachtenerstellung unter der Adresse: Jakobstraße 6-8, 99423 Weimar, Herr Busse lässt hier einen Teil seiner Arbeit durch eine Frau Dr. Gemeinhardt erledigen. (2007)

Amtsgericht Eschweiler - Gutachtenerstellung unter der Adresse: Kriegstraße 142, 76133 Karlsruhe. Herr Busse lässt hier einen Teil seiner Arbeit durch die Diplom-Psychologin Brit Sesemann - http://www.igst.org/tabellen/tliste99.html (Praxis Busse in Karlsruhe) und eine Frau Diplom-Psychologin Goretzky (Praxis Busse in Essen) erledigen. (2008)

Amtsgericht Essen

Amtsgericht Frankfurt am Main

Amtsgericht Germersheim (2005)

Amtsgericht Hattingen - Herr Busse lässt hier einen Teil seiner Arbeit durch eine Frau Goretzki erledigen. Wollen wir hoffen, dass er das Gericht hierfür um Erlaubnis gefragt hat.

Amtsgericht Heilbronn - Gutachtenerstellung unter der Adresse: Kriegstraße 142, 76133 Karlsruhe, Herr Busse lässt hier einen Teil seiner Arbeit durch eine Diplom-Psychologin Dietl erledigen. (2007)

Amtsgericht Helmstedt - hier operiert Herr Busse offenbar von seinem Stützpunkt in Karlsruhe, Entfernung Karlsruhe-Helmstedt über 400 Kilometer (2007, 2008)

Amtsgericht Homburg

Amtsgericht Ilmenau (2005, 2006)

Amtsgericht Kandel/Pfalz

Amtsgericht Karlsruhe-Durlach

Amtsgericht Krefeld

Amtsgericht Landau in der Pfalz (2007)

Amtsgericht Ludwigshafen (2006)

Amtsgericht Offenburg (2005?)

Amtsgericht Papenburg (2010: dort lässt Herr Busse eine Frau Goretzki für sich arbeiten)

Amtsgericht Pforzheim (2011)

Amtsgericht Pößneck - Zweigstelle Lobenstein

Amtsgericht Saarbrücken (ab , ..., 2007, ..., 2010) 

Amtsgericht Saarlouis

Amtsgericht Sankt Goar

Amtsgericht Soest - Gutachtenerstellung unter Adresse in Essen.

Amtsgericht Stadtroda

Amtsgericht Waiblingen - Gutachtenerstellung unter der Adresse: Diplom-Psychologe Thomas Busse, Esslinger Straße 40, 70182 Stuttgart, aber auch Briefkopf mit der Adresse: Kriegstraße 142, 76133 Karlsruhe. Mit Beschluss des Amtsgerichtes Waiblingen - Richter Anderl -  vom 05.02.2007 von der Verpflichtung als Gutachter entbunden worden.

Amtsgericht Walsrode (2008) - Gutachtenerstellung unter der Adresse: Diplom-Psychologe Thomas Busse, Vahrenwalder Straße 269 A, 0179 Hannover. Aufgabendelegation an eine Frau Diplom-Psychologin Blum.

Amtsgericht Wittenberg (2008)

Oberlandesgericht Saarbrücken (2011)

Wenn Quantität ein Zeichen von Qualität wäre, würden wir Herrn Busse als den besten Gutachter Deutschlands empfehlen. Wofür andere geschäftstüchtige "Experten" ein ganzes "Institut" oder eine "GWG" mit zahlreichen Francaising-Mitarbeiterinnen brauchen, um deutschlandweit möglichst flächendeckend im Geschäft zu sein, da ist es für Herrn Busse offenbar eine Sache der Ehre, auf solche umständlichen Konstruktionen zu verzichten und lieber jeweils vor Ort eine eigene Dependance zu unterhalten. Wenn Sie also mal ein Auto mit hoher Geschwindigkeit von Stuttgart nach Ilmenau sausen sehen, ist es vielleicht Herr Busse, der gerade zu seiner nächsten anstehenden Begutachtung düst. Ja, so wünscht man sich den deutschen Arbeitnehmer, enorm flexibel und ortsungebunden. Demnächst vielleicht sogar in China oder Südafrika? 

Möglicherweise leistet Herr Busse aber auch Aufbauarbeit in der ehemaligen Sowjetzone? Das wäre sehr lobenswert, wenn er den dortigen deutsch sprechenden Eingeborenen mal beibringt, was ein Psychologe aus dem Westen so alles auf dem Kasten hat. Denn wie ist es sonst zu erklären, dass sein Erscheinen, das jeden, der schon von ihm gehört hat, wohl nur entzücken kann, in letzter Zeit verstärkt aus den sogenannten neuen Bundesländern vermeldet wird. Vielleicht will man ihn aber auch im Westen nicht mehr. Das wäre aber sehr schade. Doch die Natur ist manchmal grausam. Wenn die Weidegründe abgegrast sind, zieht die Schafherde bekanntlich weiter.

Vielleicht ist Herr Busse aber auch ein so toller Gutachter, so dass es sich alle deutschen Familienrichter zur höchsten Ehre anrechnen ihn bestellen zu dürfen?. Wir dürften in diesem Fall gespannt sein, wann er in Mecklenburg-Vorpommern beim Amtsgericht Pasewalk bestellt wird.

Möglicherweise hat Herr Busse aber auch mehrere Doppelgänger oder einen Zwillingsbruder. Vielleicht ist er auch einer der seltenen eineiigen Drillinge und seine beiden Drillingsbrüder helfen ihm bei der Abarbeitung der Aufträge. Vielleicht wohnt er aber auch im Wohnwagen und schlägt jeden Tag sein Lager in einer anderen Stadt und in einer anderen Straße auf. So jemanden würde man dann als "Nichtseßhaften" bezeichnen. 

Über Herrn Busse liegen dem Väternotruf zahlreiche Beschwerden von Betroffenen vor. Dessen ungeachtet scheint er bei einer Reihe von Familienrichtern mehr oder weniger beliebt zu sein, anders könnte man sich die Vielzahl der Beauftragungen des Herrn Busse quer durch Deutschland wohl nicht erklären. Möglicher Weise spielt aber auch eine gewisse Unbedarftheit der Familienrichter bei der Auswahl eines Gutachters eine Rolle.

Bei so vielen verschiedenen Anschriften die Herr Busse anscheinend hat, könnte man fast annehmen an den Beschwerden müsste irgend was dran sein und es bedürfte vieler Adressen, um den vielen unangemeldeten Demonstrationen vor seinem Haus rechtzeitig aus dem Weg zu gehen.

Beauftragung am Amtsgericht Karlsruhe durch Richter Krüger (2014)

 

 

 

Betreuer: 

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle im Amtsgerichtsbezirk

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

Franzjörg Krieg

Sprecher des Regionalvereins Karlsruhe

1. Vorsitzender des Landesverbandes BW und Betreuer der zentralen Falldokumentation des VAfK:

Franzjörg Krieg

Eisenbahnstr. 26

76571 Gaggenau - Bad Rotenfels

krieg@vafk-karlsruhe.de

Funk: 01578 - 1900 339

 

 

Sonstige:

 

Männerhaus Karlsruhe

28.05.2013: "Frauen werden ihrem Partner gegenüber häufiger gewalttätig als Männer - zu diesem Ergebnis kommt die neue große Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland. ... - http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/degs-studie-auch-maenner-werden-in-beziehungen-opfer-von-gewalt-a-902153.html

Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?

Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.

Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.

Was sollten Sie mit bringen?

Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch

Krankenkassenkarte

Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein

Wohnungsschlüssel

Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder

Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es in Karlsruhe noch nicht, da die politisch und fachlich Verantwortlichen der Stadt an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.

Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch die Stadt einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

 

Frauenhaus Karlsruhe

 

 


 

 

Keine sorgerechtliche Diskriminierung nichtverheirateter Väter und ihrer Kinder

Amtsgericht Karlsruhe - Beschluss vom 01.07.2011 - 4 F 415/10 - Klaus Wille, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Familienrecht: "Dabei betonte das Gericht, dass ein Unterschied zwischen ehelichen und nichtehelichen Kindern nicht zu machen sei. Bei ehelichen Kindern würde ohne Rücksicht auf die familiären Verhältnisse und ohne Rücksicht auf die Beziehung der Eltern zueinander von der Geburt der Kinder an das gemeinsame elterliche Sorgerecht angeordnet. Dies müsse grundsätzlich auch für nicht eheliche Kinder gelten." - http://www.unterhalt24.com/blog/2012/01/ag-karlsruhe-gemeinsames-sorgerecht-fuer-nichteheliche-kinder-wird-wie-sorgerecht-fuer-eheliche-kinder-beurteilt/

 

Klaus Wille

Rechtsanwalt und

Fachanwalt für Familienrecht

Breite Str. 147 – 151

50667 Köln

Tel.: 0221/ 272 4745

Fax: 0221/ 272 4747

anwalt(at)anwalt-wille.de

http://www.anwalt-wille.de

http://www.unterhalt24.com

 

 


 

 

Kindesentführung: Kampf um ihr Kind

Daniela Lipkowsky hat sich strafbar gemacht, weil sie ihr Kind aus Australien entführt hat - sagt das Amtsgericht Karlsruhe. Panorama über den zermürbenden Kampf um ein Kind.

http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=7035178

 

 

1 F 293/ 09 - Amtsgericht Karlsruhe

2 UF 179/09 - Oberlandesgericht Karlsruhe

gefunden am 30.04.2011

 

 


 

 

 

Trennungseltern-KUNDGEBUNG-2009

in der Stadt des Rechts - auf dem Platz der Grundrechte - zum Tag der Menschenrechte - gegen Menschenrechtsverletzungen im deutschen Familienrecht mit

MauernDEMOntage

Auch die bundesweit bekannten Blauen Weihnachtsmänner werden auf die Sorgen und Nöte von Trennungskindern aufmerksam machen.

Der Landesverband Baden-Württemberg in Zusammenarbeit mit dem Kreisverein Karlsruhe des Vereins „Väteraufbruch für Kinder e.V.“ ruft – wie schon seit einigen Jahren – am Sonntag vor dem Tag der Menschenrechte zu einer Kundgebung auf, um gegen Menschenrechtsverletzungen in Deutschland aufmerksam zu machen.

Unter dem Motto „MauerDEMOntage“ versammeln sich am Sonntag, den 6.12.2009, Menschen- und Kinderrechtsgruppen aus Baden-Württemberg und den angrenzenden Bundesländern von 14 bis 16 Uhr auf dem Platz der Menschenrechte vor dem Karlsruher Schlossplatz.

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte verurteilte Deutschland bereits mehrfach wegen der Missachtung der allgemeinen Menschenrechte im Familienrecht. Darüber können sich interessierte Personenkreise an einem Infostand austauschen. Redebeiträge werden das Problem auch an Beispielen erläutern.

Im Zentrum steht in diesem Jahr der Themenkomplex Gesundheit, denn auch in unseren Reihen häufen sich die Fälle, die aufgrund nachhaltig beeinträchtigter Lebensqualität von depressiven Verhaltensweisen bis hin zu lebensgefährlich einzuschätzenden Krankheitsbildern reichen. Darum stellen wir die (öffentliche) Frage:

Werden durch einäugige Vorgehensweisen staatlich beigeordneter Trennungsbegleiter Elternexistenzen wissentlich bedroht oder gar vernichtet?

Deutschland sieht dabei zu, wenn die im Grundgesetz verankerten elementaren Rechte der Kinder, z.B. der Umgang mit beiden Elternteilen, von dem Elternteil, bei dem das Kind lebt, eingeschränkt oder ganz beseitigt werden. Entsprechend der prozentualen Verteilung werden solche psychischen Kindesmissbräuche zumeist von (allein erziehenden) Müttern durchgeführt. Es gibt aber auch Väter, die nicht davor zurück schrecken, die Kinder als Waffe gegen das andere Elternteil einzusetzen. Die negativen Folgen für Kinder und ausgegrenzte Elternteile sind dramatisch.

Auf seinem 8. Familienkongress in Halle an der Saale bekam der Väteraufbruch für Kinder bestätigt, dass bislang noch keine wesentlichen Erfolge aus der Neufassung des Gesetzes zur Freiwilligen Gerichtsbarkeit in Familiensachen resultieren. So bleibt weiterhin die Befürchtung, dass Jugendämter und Gerichte bei Umgangsverweigerung die bestehenden und neuen Gesetze nicht anwenden und somit der Entfremdung auch weiterhin keinen Einhalt gebieten. Ausgegrenzte Trennungseltern gehören aber zu einer gesundheitlich stark belasteten Gruppe und die Einbußen ihrer Leistungsfähigkeit fügen der Gemeinschaft einen immer noch nicht untersuchten oder kalkulierbaren Schaden hinzu.

Der Väteraufbruch für Kinder fordert, diejenigen MAUERN einzureißen, die Eltern von ihren Kindern ungerechtfertigt trennen, denn nur mit beiden Elternteilen steht den Kindern ihre vollständige Identität zur Verfügung. Auf diese Situation machen auch dieses Jahr wieder die Blauen Weihnachtsmänner aufmerksam. In ihren Kostümen treten sie in der Öffentlichkeit in Erscheinung, denn sie wollen sich nicht weiterhin die mutwillige Abschottung von ihren Kindern erleiden müssen, sie wollen endlich Änderungen.

http://vafk-karlsruhe.de/content/aktionen/kundgebungen/tdm_2009/kundgebung_2009.php

 

 

 


 

 

Juristen in der BRD, die vor 1945 im Nazi-Regime tätig gewesen sein sollen

 

"...

Es werden umgehend konkrete Stellungnahmen von der Staatsanwaltschaft Karlsruhe erwartet unter präzisen Bezugnahmen auf Tätigkeiten der Karlsruher Staatsanwaltschaften 1.) nach 1945 gegen Juristen, die vor 1945 im Nazi-Regime tätig waren und 2.) zu verwandtschaftlichen Beziehungen zwischen amtierenden Juristen und vor 1945 tätigen Juristen. Dies betrifft unter anderem folgende Juristen: Arndt, Herbert, Dr., geb. 4.3.1906; vor 1945: Oberlandesgerichtsrat beim Sondergericht in Kiel und Kriegsgerichtsrat der Luftwaffe; NSDAP, BRD-Karriere nach 1945: Bundesrichter beim Bundesgerichtshof in Karlsruhe / Baldus, Paulheinz, geb. 11.4.1906; vor 1945: Kriegsgerichtsrat in Kaiserslautern, BRD-Karriere nach 1945: Senatspräsident beim Bundesgerichtshof in Karlsruhe / Boertzler, geb. 15.12.1909; vor 1945: Staatsanwalt beim Sondergericht in München, BRD-Karriere nach 1945: Bundesrichter beim Bundesgerichtshof in Karlsruhe / Emmerich, Kurt, Dr., geb. 24.2.1903; vor 1945: Landgerichtsrat beim Oberreichsanwalt des "Volksgerichtshofes", BRD-Karriere nach 1945: Landgerichtsdirektor beim Landgericht in Karlsruhe / Hauhs, Fritz, Dr., geb. 28.10.1908; vor 1945: Oberkriegsgerichtsrat beim Gericht der Oberfeldkommandantur 372, BRD-Karriere nach 1945: Bundesrichter beim Bundesgerichtshof in Karlsruhe / Mader, Erich, geb. 2.3.1912; vor 1945: Landgerichtsrat beim Sondergericht in Freiburg/Waldshut, BRD-Karriere nach 1945: Landgerichtsdirektor beim Landgericht in Karlsruhe / Müller, Gebhard, Dr., geb. 17.4.1900; vor 1945: Landgerichtsrat beim Landgericht in Stuttgart; Förderndes Mitglied der SS, BRD-Karriere nach 1945: Präsident und Vorsitzender des 1. Senats des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe / Nörr, Sigmund, Dr., geb. 8.3.1901; vor 1945: Oberstaatsanwalt im Reichsjustizministerium; NSDAP, BRD-Karriere nach 1945: Bundesrichter beim Bundesgerichtshof in Karlsruhe / Schirmeister, Albrecht, geb. 28.3.1912; vor 1945: Referendar in Karlsruhe; NSDAP, SS, BRD-Karriere nach 1945: Oberjustizrat beim Notariat in Waldkirch / Steiner, Hans, geb. 24.4.1904; vor 1945: Amtsgerichtsrat beim Amtsgericht in Arnstadt; Heeresrichter beim Gericht der Kommandantur in Smolensk/UdSSR; NSDAP seit 1932, BRD-Karriere nach 1945: Amtsgerichtsdirektor beim Amtsgericht in Karlsruhe /

..."

17.07.2009

http://www.systemkritik.de/bmuhl/forschung/brd/jugendamt_muenster_fall_haase/pc_beschlagnahme/090324_sta_karls_bverfg.html

 

 

 


 

 

Scheidung Trennung

"Karlsruher Weg": Faire Lösungen im Trennungsfall

Karlsruhe (jok) - Kinder haben im Falle einer Scheidung oder Trennung grundsätzlich das Recht auf den Kontakt zu und den Umgang mit beiden Elternteilen. Doch nicht immer ist es für die Eltern leicht zu einer einvernehmlichen Lösung zu kommen. Um betroffene Kinder vor stressbelasteten, teils langwierigen Rechtsstreits so gut es geht zu bewahren, wird in Karlsruhe seit knapp drei Jahren das Kooperationsmodell "Karlsruher Weg" praktiziert. Im Amtsgericht wurde das Modell gestern vorgestellt.

 

Paar mit Kind ka-news

Foto: dpa

 

In regelmäßigen Treffen entwickelten Familienrichter aus Karlsruhe, Durlach, Ettlingen und Bruchsal, Mitarbeiter der Sozialen Dienste der Stadt und des Landratsamtes Karlsruhe, Beratungsstellen im Stadt- und Landkreis Karlsruhe, sowie Rechtsanwälte, Sachverständige und Verfahrenspfleger den "Karlsruher Weg". „Scheidungsverfahren konnten früher oft sehr lange dauern, in Karlsruhe gibt es nun ein beschleunigtes und abgestimmteres Verfahren“, so Christiane Brosch, Vizepräsidentin des Amtsgerichts Karlsruhe.

Trotz Scheidung: Eltern bleiben Eltern

Im Sinne der Kinder ist der „Karlsruher Weg“ ein Kooperationsmodell verschiedener Berufsgruppen. Ziel: die Eltern möglichst frühzeitig an ihre Verantwortung zu erinnern und gleichzeitig, soweit erforderlich, bei der Findung von einvernehmlichen Lösungen in Fragen des Sorgerechts und der Besuchskontakte zu unterstützen. Noch vor der ersten Anhörung informiert das Familiengericht die Sozialen Dienste, die „sofort Kontakt zu den Eltern aufnehmen und ein Beratungsangebot machen beziehungsweise diese über andere Ehe- , Familien- und Partnerschaftsberatungen in Karlsruhe informieren“, so Reinhard Niederbühl, Leiter des Sozialen Dienstes der Stadt Karlsruhe.

Immer wieder gelte es an das Verantwortungsgefühl der Eltern zu appellieren, da diese trotz Scheidung stets Eltern bleiben. "Und ein Streit sollte nicht auf dem Rücken der Kinder ausgetragen werden", so Harald Denecken, Erster Bürgermeister der Stadt Karlsruhe. Daher sei es wichtig, dass die Eltern schnell zu einer Einigung kommen. Eine wichtige Aufgabe in den Konfliktlösungsphasen fällt auch den beteiligten Anwälten zu, die "sachliche Schriftsätze verfassen und keine schmutzige Wäsche waschen sollten", so Eberhard Schrey, Fachanwalt für Familienrecht. Vielmehr gelte es die Wogen zu glätten, anstatt den Konflikt noch zu verschärfen. Erst, wenn jeder Versuch gescheitert ist, eine einvernehmliche Lösung zu finden, sollen gerichtliche Regelungen hinsichtlich der elterlichen Sorge beziehungsweise des Umgangs getroffen werden.

22.01.2009

http://www.ka-news.de/nachrichten/karlsruhe/Karlsruhe-Scheidung-Trennung;art86,136565

 

 


 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V. - Kundgebung 2006

 

Redebeitrag von Alex B. mit Vorstellung durch Franzjörg Krieg

Franzjörg Krieg:

Alex lernte eine in Deutschland lebende Frau aus Ghana mit Kind kennen und lieben. Erst nach und nach erfasste er die Hintergründe:

* wie sie nach Dt. kam, um ohne fremdbestimmte Arbeit für den Rest ihres Lebens finanziert zu werden

* wie sie dazu einen Deutschen heiratete, Mutter wurde und sich nach der sicheren Aufenthaltserlaubnis wieder scheiden ließ

Doch es war schon zu spät. Sie hatte nach dem Druck, inzwischen endlich arbeiten zu sollen, Alex zur nicht ehelichen Garantie für weitere Alimentation gemacht.

Nach der Geburt seiner Tochter wurde der Vater Stück für Stück entsorgt.

Wie die Mutter ihre Rolle benutzte, wurde deutlich, als die Kleine etwa ein Jahr alt war. Die Mutter flog mit ihr auf Urlaub nach Ghana und kam nach 3 Monaten allein zurück. Das Kleinkind blieb bei der Oma in Ghana, so lange, bis sie diese Mama nannte. Während dieser Zeit kamen per Fax Lösegeldforderungen an den Vater: 2000 Euro, die er bezahlte. Als die nächste über 5000 Euro kam, konnte er das nicht mehr zahlen.

Er holte sich Hilfe beim Väteraufbruch. Als das Mutter-und-Kind-Programm erfuhr, dass das Kind ja gar nicht mehr bei der Mutter lebte, stellte dieses seine Zahlungen ein. Jetzt wurde es eng für die Mutter. Zur weiteren Alimentation brauchte sie die Tochter wieder hier in Deutschland. Erst jetzt hatte der Vater die Chance, seine Tochter nach einem halben Jahr auf seine Kosten mit der Oma wieder nach Deutschland kommen zu lassen.

Doch damit gingen die Spiele der Mutter auf neuer Ebene weiter. Sie hatte inzwischen einen dritten Mann gefunden und sich von diesem zum dritten Mal zur Mutter machen lassen. Da er Hausbesitzer war, wurde auch geheiratet. Jetzt hatte das Töchterchen ja einen neuen Vater und der alte wurde nicht mehr als Bezugsperson gebraucht. Eine anonyme Banküberweisung war genug Vater für die Mutter.

Der Umgang wurde erschwert oder boykottiert, je nach Tagesform und Stimmungslage der Mutter. Das Gericht ordnete schließlich begleiteten Umgang an. Für einen Vater, der in der Betreuung seiner Tochter keine Hilfe brauchte, eine Zumutung. Es ist aber das Mindestmaß, auf das sich eine umgangsboykottierende Mutter einlassen und was sich ein sorgender Vater zumuten lassen muss.

Nach einer langen Serie von über einem Dutzend begleiteten Umgängen kam der erste Termin, an dem die Tochter nach 2 Stunden begleitetem Umgang noch eine weitere Stunde allein mit dem Vater verbringen durfte.

In der Nacht danach brachte die Mutter ihre 4-jährige Tochter gegen Mitternacht ins Kinderkrankenhaus um einen sexuellen Missbrauch feststellen zu lassen. Zuvor war sie von als gnadenlos männerfeindlich bekannten Frauenvereinigungen darin beraten worden.

Was die Mutter nicht wusste:

Die den Umgang begleitende Betreuerin, die Vater und Tochter immer als harmonisch erlebt hatte und schon lange für einen unbeschränkten Umgang von Vater und Tochter plädierte, meinte nach den 2 Std. Begleitung, die beiden würden jetzt so schön zusammen spielen, sie würde sich jetzt nicht vom Vater nach Hause fahren lassen und sie wolle für die weitere Stunde einfach so dabei bleiben. Die wenigen Minuten bis zur pünktlichen Abgabe der Tochter bei der Mutter konnten lückenlos belegt werden. Für einen Missbrauch konnte es keine Gelegenheit gegeben haben.

* Obwohl das Vortäuschen einer Straftat durch die Mutter belegt ist

* obwohl diese Mutter über genug kriminelle Energie verfügt, um ihre Tochter nach Afrika zu entführen und als Geisel für Lösegeldforderungen zu benutzen

* obwohl inzwischen für alle klar war, dass diese Mutter alle Sozialsysteme hier in voller Leistungshöhe für sich ausnutzt und inzwischen Alimentation von drei Vätern erhält

* obwohl offiziell festgestellt wurde, dass das Kindeswohl im häuslichen Umfeld der Mutter in Gefahr ist

wird diese Mutter bis heute noch von allen Ämtern und Institutionen so weit gedeckt, dass sie ihren seit 4 Jahren andauernden Kindesmissbrauch kaum gebremst weiter führen kann.

Alex B.jpg Alex B.:

Ich fühle mich als Vater nicht nur ungerecht behandelt, ich empfinde meine grundlegenden Menschenrechte als Vater und als Person verletzt. Meiner Tochter wurde ein Vater genommen, der für sie da ist und für sie da sein möchte. Ihr wird der Vater und mir wird meine Tochter in homöopathischen Dosen zugeteilt. Gerade so viel, dass wir empfinden können, was wir vermissen. Ich habe das Vertrauen in den Rechtsstaat verloren.

 

www.vafk-karlsruhe.de/content/kundgebung/2006_kundgebung_alex.php

 

 

 

Spektakuläre Zuspitzung im September 2008: Die Mutter entführt das Kind erneut nach Ghana

Spektakuläre Zuspitzung im Fall Alex B. (Der Fall wurde bereits anlässlich der Kundgebung 2006 veröffentlicht [mehr])

Immerhin konnten wir im Fall Alex mit unermüdlicher Anstrengung erreichen, dass das Aufenthaltsbestimmungsrecht auf das Jugendamt übertragen wurde. Aber was bewirkt schon ein zahnloser Tiger, der nur schnurren will?

Das Jugendamt hatte offensichtlich Hemmungen davor, einer Mutter gegenüber, die gleich einer ganzen Palette von gehätschelten Minderheiten und Bevölkerungsgruppen angehört, auch nur deutlich die gültige Gesetzeslage zu erläutern, geschweige denn, sie für Fehlverhalten zur Verantwortung zu ziehen.

Auch nachdem sie einen Hausbesitzer zum Vater ihres dritten Kindes machen konnte und diesen natürlich auch heiratete, wurden ihre Verhaltensstrukturen nicht erkannt.

Sie konnte den dritten Mann als Vater ihres dritten Kindes davon überzeugen, dass es an der Zeit sei, mit allen drei Kindern und mit ihm als Finanzierer nach Ghana zu fliegen.

Alex warnte das Jugendamt davor, dass er deutlich ahne, dass sie von dort nicht mehr zurückkehren werde. Das Jugendamt als Inhaber des Aufenthaltbestimmungsrechtes meinte jedoch immer noch, diese Mutter vor allem bewahren zu müssen, was ihre Befindlichkeit stören könnte und meinte, es gäbe keine Anzeichen einer geplanten Kindesentführung. Der Mutter wurde bis zum Ende der baden-württembergischen Sommerferien die Ausreise mit allen drei Kindern nach Ghana ohne Hinterlegung einer Sicherheit erlaubt.

Zum Ferienende kehrte allein der ausgenutzte neue Ehemann aus Ghana zurück. Er hatte den Auftrag, sowohl den älteren Sohn aus erster Ehe (diese Ehe war damals zur Absicherung des ständigen Aufenthalts der Mutter in Deutschland und zum fortwährenden Leistungsbezug aus Steuermitteln nötig gewesen) und die Tochter von Alex telefonisch von Schule und Kindergarten abzumelden, mit dem Hinweis, dass diese Kinder jetzt in Einrichtungen in Ghana angemeldet wären. Obwohl dieser Ehemann für diese Kinder keinerlei Sorgerechte besitzt und die Abmeldung nur telefonisch und damit auf ungültige Weise vorgenommen wurde, wurden diese anscheinend rechtswidrig akzeptiert, und nach Schulbeginn wurde keine Maßnahme gegen die Mutter wegen Verletzung der Schulpflicht eingeleitet.

Der instrumentalisierte neue Ehemann hat jetzt offensichtlich nur noch die von der Mutter übertragene Aufgabe, sein Haus zu verkaufen, um den Erlös in die Familie der Mutter in Ghana einzubringen.

Für uns war schon lange klar, dass diese Frau eine Möglichkeit finden wird, in ihrer Rolle als Mutter irgendwie an das Haus dieses Mannes zu kommen.

Eine Möglichkeit wäre gewesen, ihn über das Gewaltschutzgesetz aus seinem eigenen Haus zu mobben und sich dieses Haus durch eben dieses immer wieder menschenrechtswidrig und grundgesetzwidrig angewandte „Wohnungszuweisungsgesetz“ anzueignen.

Wir kamen ursprünglich nicht auf die Idee, dass sie ja wieder eine Entführung von drei Kindern von drei Vätern inszenieren könnte, um auf diese Weise ihre Absicht zu erreichen. Obwohl Alex erkannte, dass höchste Gefahr im Verzug war, weigerten sich die zuständigen Behörden, die Kinder, insbesondere seine Tochter, vor einer zu erwartenden Entführung zu schützen.

Der neue, benutzte Ehemann hat steht nun vor der Wahl, entweder sein kleines Kind in Ghana zu lassen und in Deutschland Hausbesitzer zu bleiben, oder der Geiselnahme seines Kindes nachzugeben und sein Haus zu verkaufen.

Keine Institution, kein Amt, kein Richter, keine Beratungsstelle, niemand wollte wie wir erkennen, was diese Frau als Mutter inszeniert.

Alle haben – blind jeder Realität gegenüber – die Helfershelfer für ein Verbrechen gespielt.

Es wird spannend bleiben, was deutsche Ämter, deutsche Gerichte, insbesondere der gehörnte Aufenthaltsbestimmungsrechtsinhaber jetzt unternehmen werden.

Wir werden weiter berichten.

www.vafk-karlsruhe.de/content/fallbsp/fall_alex_b.php

 

 


 

 

 

 

----- Weitergeleitete Mail ----

Von: "Renner, Yvonne (Justizministerium)" <RennerY@jum.bwl.de>

Gesendet: Mittwoch, den 18. Juli 2007, 12:42:31 Uhr

Betreff: PM/Justiz - 150 Jahre Badische Amtsgerichte

 

MEDIENINFORMATION 18. Juli 2007

 

Justiz feiert 150 Jahre Badische Amtsgerichte

Goll: "Keine Schließung von kleinen Amtsgerichten"

Die Badischen Amtsgerichte feiern ihren 150. Geburtstag. Mit mehreren Veranstaltungen in Karlsruhe, Freiburg und Mannheim macht die Justiz in den nächsten Tagen vor allem auf das hohe Gut ihrer Unabhängigkeit als elementaren Bestandteil der Gewaltenteilung im Staatsgefüge aufmerksam. "Die richterliche Unabhängigkeit ist die wichtigste Voraussetzung für die Akzeptanz von Urteilen. Die Beteiligten müssen sich darauf verlassen können, dass Richterinnen und Richter nur Recht und Gesetz verpflichtet sind und keine anderen Interessen vertreten. Dies ist bei uns gewährleistet", sagte Baden-Württembergs Justizminister Prof. Dr. Ulrich Goll (FDP) am Mittwoch (18. Juli) in Karlsruhe. Gemeinsam mit dem Präsidenten des Oberlandesgerichts Karlsruhe, Dr. Werner Münchbach, stellte der Minister das Festprogramm der mitwirkenden großen badischen Präsidialgerichte vor.

 

"Die Rechtspflege der Ämter wird mit dem 1. September des Jahres 1857 von selbständigen Amtsgerichten ausgeübt", lautete der entscheidende Artikel der Verordnung Großherzogs Friedrich I. vom 18. Juli 1857. Weiter hieß es: "Die mit der Verwaltung der Justiz bisher beauftragten Beamten haben von dem bezeichneten Tage an den Titel Amtsrichter zu führen." Diese beiden Artikel waren die Geburtsstunde der Amtsgerichte und Amtsrichter in Baden. Nach jahrelangem Ringen waren damit endgültig liberale und bürgerlich-demokratische Werte in die Justiz eingezogen. Der Richter war nicht mehr in erster Linie Staatsdiener oder bevormundender Sittenrichter, sondern stand eigenständig neben den gesellschaftlichen Gruppen. "Auf den Tag genau vor 150 Jahren wurde hier in Baden der Untertan zum Bürger! Er war nun nicht mehr nur Objekt, sondern vor den Amtsgerichten in einem Rechtstreit nach festen Regeln mit eigenen Rechten ausgestattet", sagte Münchbach.

Seit ihrem Bestehen hätten die badischen Amtsgerichte die wechselvolle Geschichte des Landes begleitet, so Goll und Münchbach. Dabei sei vor allem in Zeiten der Schreckensherrschaft durch die Nationalsozialisten im Namen des Rechts viel Unrecht geschehen - sowohl durch Richter, aber auch an Richtern. "Wir wollen bewusst auch an diesen dunklen Teil der 150 jährigen Geschichte der badischen Amtsgerichte erinnern", sagten der Minister und der Oberlandesgerichtspräsident. Zu viele Richter seien dem Unrechtsystem dienstbar gewesen und hätten unermessliches Leid über die Opfer und deren Familien, Verwandte und Freunde gebracht. Um an das Schicksal dieser Menschen zu erinnern und vor dem Vergessen zu bewahren, habe die Justiz bereits im Jahre 2002 ein Mahnmal am Amtsgericht Mannheim errichtet. Eine weitere Gedenktafel für die Opfer des Nationalsozialistischen Sondergerichts sei am Amtsgericht Freiburg im Jahr 2004 eingeweiht worden. Die Feier des Amtsgerichts Karlsruhe am 19. Juli im Bürgersaal des Rathauses stehe nun auch im Zeichen des Gedenkens an sieben jüdische Richter in Baden, welche als Amtsrichter in der Zeit zwischen 1933 bis 1935 allein auf Grund ihres Glaubens entlassen und in existentielle Not gestürzt worden seien.

Weitere Veranstaltungen fänden ebenfalls am 19. Juli ab 14.00 Uhr in den Räumen des Amtsgerichts Mannheim und am 20. Juli ab 18.00 Uhr bei der "Justiznacht" im Amtsgericht Freiburg statt, teilten Goll und Münchbach mit.

Baden-Württemberg hat insgesamt 108 Amtsgerichte, davon 52 in Baden. Dort erledigten im Jahr 2006 über 270 Richterinnen und Richter mehr als 143.000 Verfahren in Zivil-, Straf-, Bußgeld- und Familiensachen. Die Amtsgerichte sind ferner zuständig für die Bearbeitung von Insolvenz- und Zwangsvollstreckungsverfahren, Vormundschafts-, Betreuungs- und Unterbringungssachen sowie Registerangelegenheiten. Auch bei Streitigkeiten nach dem Wohnungseigentumsgesetz sind die Amtsgerichte die richtige Anlaufstelle. Schließlich leisten die Amtsgerichte über ihre Rechtsantragsstellen den Bürgern Beratungshilfe. "In einem Flächenland wie Baden-Württemberg hat sich die bürgernahe Struktur von vielen kleinen Amtsgerichten, die für die Menschen vor Ort schnell erreichbar sind, bestens bewährt", betonte der Minister. Zwar werde sich die Justiz auch künftig noch mehr als bisher auf ihre Kernaufgaben konzentrieren müssen. "Eine Schließung der vielen kleinen Amtsgerichte ist allerdings nicht in der Planung", beendete Goll hin und wieder aufkeimende Spekulationen, die Amtsgerichte sollten zusammengelegt werden.

 

Stefan Wirz

Pressesprecher

 

 

Anlagen:

Programm des OLG Karlsruhe

sowie

der Amtsgerichte Karlsruhe, Freiburg und Mannheim

 

 

 

 

Kommentar Väternotruf:

Immerhin hat man - ungefähr 60 Jahre nach dem Untergang des nationalsozialistischen Terrorregimes - am Amtsgericht Freiburg und am Amtsgericht Mannheim eine Gedenktafel für Opfer der nationalsozialistischen Justiz angebracht. Beim Amtsgericht Flensburg und Landgericht Flensburg ist man davon aber offenbar noch meilenweit entfernt und würdigt statt dessen ungeniert die Täter aus den Reihen der Justiz. Gott bewahre und vor einer solchen unreflektierten bundesdeutschen Justiz.  

 

 

 

 


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